NRW: Jeder zweite (!) Marokkaner und Algerier kriminell!


Obiges Diagramm passt zwar nicht unmittelbar zum Text, zeigt aber die erschreckende Realität der exorbitanten (muslimischen) Migrantenkriminalität in Deutschland

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“Kriegsflüchtlinge”?
Ganze Länder schicken ihre Kriminellen nach Deutschland

Wenn jeder zweite Immigrant aus Algerien und Marokko eine Straftat begangen hat – dann ist das ein geradezu desaströses Ergebnis. Denn die Dunkelziffer dürfet noch weit höher liegen. Und es bedeutet:

Mit jeden zweiten Immigranten aus diesen beiden Ländern importiert Merkel einen Verbrecher nach Deutschland. Macht damit unser Land unsicherer, gefährlicher. Und verstößt ein ums andere mal gegen ihren Amtseid, der sie verpflichtet, Schaden vom Volk abzuwehren und den Nutzen zu mehren.

Papperlapapp. Nichts gilt mehr in Merkel-Land. Eid, Schwüre, Gesetzestreue, Sicherung des inneren Friedens: Merkel hat alles in den Wind geschrieben. Sie regiert wie eine Despotin, die sich vorgenommen hat, unser einst großartiges Land an die Wand zu fahren. Welcher Ungeist sie dabei antreibt? Bilderberger? NWO? Sozialismus?

Abgesehen davon, dass wir das vermutlich nie erfahren werden, ist es auch vollkommen egal. Es zählt allein, was diese Hasardeurin tut. Wie niemand seit Hitler zerstört sie die Kultur und das friedliche Zusammenleben in unserem Land. Dafür muss sie aus dem Amt entfernt werden. Und sich vor einem internationalen Kriegsverbrechertribunal verantworten. Dieser Vorschlag kommt  übrigens nicht von mir. Sondern von diversen Medien in den USA. Und so soll es sein!

Michael Mannheimer, 3.3.2016


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Von Till-Reimer Stolte, DIE WELT,  29.02.16

Nordrhein-Westfalen: Jeder dritte Asylbewerber aus Nordafrika kriminell?

Marokkanische und algerische Asylbewerber in NRW-Einrichtungen werden überproportional oft straffällig. Die Landesregierung will das nicht verschweigen – und gleichwohl den Ruf beider Gruppen retten.

… Innenminister Ralf Jäger (SPD) (gab) bekannt, dass 2015 in NRW “von 100 Marokkanern 33,6 und von 100 Algeriern 38,6 straffällig” geworden seien. Die Meldung aus einer ministeriellen Mitteilung an den Innenausschuss des Landtages verbreitete sich wie ein Lauffeuer, mehrere Medien griffen sie auf. Kaum aber hatte sie die Runde gemacht, ging das Ministerium erneut an die Öffentlichkeit und stellte klar: Hier sei etwas offenbar missverstanden worden.

Nicht jeder dritte Marokkaner und Algerier in NRW sei straffällig geworden, das habe nicht im Bericht gestanden, sondern rund jeder dritte marokkanische oder algerische Bewohner von Erstaufnahmeeinrichtungen und Zentralen Unterbringungseinrichtungen für Asylbewerber in NRW.

Sprich: Nicht ein Drittel von allen, sondern von den Marokkanern und Algeriern, die in jüngerer Vergangenheit als Asylbewerber ins Land kamen und noch nicht in die Kommunen überwiesen wurden.

Rechnete man die Zahl der von ihnen begangenen Straftaten allerdings auf die marokkanische und algerische Gesamtbevölkerung im Land um, ergäbe sich ein schockierender Befund:

Dann hätte fast jeder zweite Marokkaner in NRW eine Straftat begangen.

Und bei den hier lebenden Algeriern wären es sogar mehr als zwei Straftaten pro Kopf.

Mit dieser Hochrechnung täte man vielen Angehörigen beider Bevölkerungsgruppen natürlich grobes Unrecht, weil die Mehrheit beider Gruppen laut Ministerium keineswegs straffällig geworden sei. Aber gerade wegen dieser Möglichkeit, die vorgelegten Zahlen stigmatisierend auszulegen, erstaunte des Innenministers Offenheit im Umgang mit dem heiklen Material, weshalb ihm Piraten und manche Grüne denn auch vorwarfen, Jäger munitioniere Ausländerfeinde.

Doch die zu erwartende Kritik von Piraten und Teilen der Grünen irritierte den Minister nicht. Im Gegenteil. Jäger beteuerte in besagter Mitteilung an den Innenausschuss auch, “Daten zu Kriminalität mit Zuwandererbezug” würden künftig “systematisch erhoben und veröffentlicht”.

Für den Sozialdemokraten gibt es mittlerweile nur noch einen Weg, um zu verhindern, dass Zuwanderergruppen als überdurchschnittlich kriminell stigmatisiert werden: Man müsse deren Kriminalität so lange bekämpfen, bis es keine überdurchschnittlich kriminellen Zuwanderergruppen mehr gebe.

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