Österreichisches Heeresnachrichtenamt warnt Bundesregierung: Täglich machen sich 80.000 Afghanen auf den Weg nach Deutschland


Merkels Politik der grenzenlosen Aufnahme von “Flüchtlingen” hat eine weltweite und nicht mehr zu kontrollierende Migrationswelle ausgelöst. Wichtigstes Ziel der “Flüchtlinge” ist dabei Deutschland. Die  tragischen Unfälle der Migranten auf dem Weg nach “Alemania” sowie die zahllosen Betrugsfälle und sonstigen Verbrechen durch die mafiös organisierten internationalen Schleuser-Banden gehen dabei vor allem auf das Konto unserer Bundeskanzlerin. Merkels Politik hat nicht nur Deutschland und Europa, sondern der ganzen Welt ungeheuren Schaden beschert. Das macht sie vermutlich nachhaltig gefährlicher als ihr Vorgänger Adolf Hitler. (MM)

Auszug:

“Ein besonderes Augenmerk legten die HNaA-Analytiker jedoch auf Afghanistan. Demnach würden sich von dort aus derzeit täglich rund 80.000 Menschen auf nach Europa machen. Insgesamt werden für dieses Jahr zwischen 800.000 und 1,5 Millionen Afghanen das Land verlassen und nach Westen marschieren. Aber auch aus den (nord-)afrikanischen Ländern drohe eine weitere Migrationswelle. Haupthäfen der Schlepperboote seien hier Ägypten und Libyen.”

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Militärgeheimdienst: 80.000 Afghanen machen sich täglich auf den Weg nach Europa 

Das österreichische Heeresnachrichtenamt warnt die Bundesregierung davor, dass die Flüchtlingskrise 2016 schlimmer werden könne als im letzten Jahr. Täglich würden sich beispielsweise 80.000 Afghanen auf den Weg nach Europa machen. Die Türkei wird kritisiert.

Wie die österreichische Tageszeitung “Die Presse” berichtet, warnt der österreichische Militärgeheimdienst die Bundesregierung in Wien davor, dass sich die Lage in der Flüchtlingskrise in diesem Jahr noch deutlich verschlimmern könnte. Die Analyse des Heeresnachrichtenamtes (HNaA) mit dem Titel “Strategischer Lageausblick 2016” zeichnet ein Schreckensszenario auf. Demnach sei “ohne migrationsrelevante Veränderung an den Außengrenzen der EU eine Wiederholung des Migrationsszenarios des Jahres 2015 wahrscheinlich”. Angesichts der aktuellen Rahmenbedingungen in den Herkunftsländern kommen die Analysten des Bundesheeres zum Schluss, dass “diese Dimension […] dabei noch durchaus übertroffen werden” könne”.

Kritik äußert das HNaA an der Türkei. Für die Analytiker ist dieses Land “weder in der Lage noch gewillt”, die Vereinbarungen mit der EU zu erfüllen. Doch die Türkei sei das Haupteinfallstor für den Landweg nach Europa. Zudem halten sich dort mindestens drei Millionen Flüchtlinge auf, die sich angesichts der verschlechternden Versorgungslage bald schon auf den Weg nach Europa machen könnten.


Ein besonderes Augenmerk legten die HNaA-Analytiker jedoch auf Afghanistan. Demnach würden sich von dort aus derzeit täglich rund 80.000 Menschen auf nach Europa machen. Insgesamt werden für dieses Jahr zwischen 800.000 und 1,5 Millionen Afghanen das Land verlassen und nach Westen marschieren. Aber auch aus den (nord-)afrikanischen Ländern drohe eine weitere Migrationswelle. Haupthäfen der Schlepperboote seien hier Ägypten und Libyen.

Alles in allem zeigt sich für dieses Jahr keine Besserung der Lage und – wenn sich die Befürchtungen bewahrheiten – sogar noch eine drastische Verschärfung. Was wollen die paar Grenzschützer denn machen, wenn sich ihnen plötzlich Hunderttausende an Menschen entgegenstellen? Vor allem dann, wenn sich dort auch noch unzählige Frauen und Kinder befinden. Schießen? Niederknüppeln? Oder vielleicht doch einfach durchlassen?

Quelle:
https://www.contra-magazin.com/2016/03/militaergeheimdienst-80-000-afghanen-machen-sich-taeglich-auf-den-weg-nach-europa/


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