Grüne machen Wahlwerbung mit interrassistischtem Sex: Wie Rotgrün den Hooton-Plan umsetzt


Von Michael Mannheimer, 12.3.2016

Deutschland-Zerstörung auf allen Ebenen: Die Linken haben es fast geschafft

Was auf diesem Wahlplakat relativ harmlos herüberkommt, ist von den Politstrategen der grünen Deutschlandabschaffer-Partei wohl bedacht: Die Deutschen sollen sich daran gewöhnen, dass Deutschland nicht mehr das Land weißer Deutscher ist. Die Grünen sind – neben der SPD – führend darin, die klassische Familie über ihre Genderpolitik zu zerstören, und die Deutschen als ethnisch geschlossene Gruppe (wie sie es bis 1960 war) zu zerschlagen.  Ob bewusst oder nicht: Auf diese Weise implementiert RotGrün subtil den Hooton-Plan.

Kein Wunder, dass dieser in den diversen linken Abhandlungen bestritten wird – und als Theorie “rechtslastiger fremdenfeindlicher Verschwörungstherortiker” diskredidiert wird. Das ist geradezu typisch für die Vorgehensweise linker “Intellektueller” gegen den politischen Gegner. Beweiskräftige Gegenargumente gegen die von uns dargebrachten Fakten haben sie nicht. Also wird getan, worin sie sich seit Robespierre, Stalin, Mao und Honecker bestens verstehen: Der politische Gegner wird gnadenlos diffamiert und kriminalisiert.

Wer ist Hooton? Was will der Hooton-Plan?

Als Hooton-Plan werden in den 1940er Jahren veröffentlichte Gedanken des Harvard-Anthropologen Earnest Hooton bezeichnet, die die rassischen Eigenschaften der Deutschen in den Mittelpunkt stellen und statt der psycho-sozialen Umerziehung deren biologische „Umzüchtung“ und Umvolkung als notwendige Maßnahme zu ihrer erfolgreichen und dauerhaften Unterwerfung propagieren.

Am 4. Januar 1943 veröffentlichte Hooton im Neu Yorker „Peabody Magazine“ einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“, in dem er historische Tatsachen ignorierend den Deutschen eine besondere Tendenz zum Krieg unterstellte und ihre Umzüchtung forderte mit der allgemeinen Zielrichtung, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Zu diesem Zweck empfahl Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern, in Deutschland zu fördern:

„Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nicht-deutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Um gößeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese Umzüchtung langsam durchzuführen. Ebenso äußerte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times und an anderen Stellen. Außer vielfältigen Genmanipulationen, um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er, den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

Warum Linke heute den Hooton-Plan als Verschwörungstheorie abtun

Ich sage nicht, dass die rotgrünen Politstrategen mit dem Hooton-Plan in der Hand ihre Politik der Zerstörung Deutschlands umsetzen. Ich behaupte nicht einmal, dass auch nur ein größerer Teil der heutigen Deutschlandabschaffer weiß, wer Hooton war. Und was er beabsichtigte. Doch phänomenologisch betrachtet verhalten sie sich so, als würden sie ihn kennen. Und auch so, wie Hooton es sich wünschte.


Dass und wie das funktioniert, kennt man aus den Forschungsergebnissen der sog. Schwarmintelligenz. Eine einzelne Ameise hat keine Ahnung, dass sie eine Ameise ist. Ihr IQ ist minimal. Doch Millionen Ameisen verfügen – wenn man sie als einen einzigen biologischen Körper betrachtet – über eine Intelligenz, die an ein höherentwickeltes Säugetier heranreicht.

Hunderte Millionen Chinesen zur Zeit Maos hatten vermutlich niemals die Mao-Fibel gelesen. Doch sie erfüllten Maos politische Forderungen auf den Punkt. Die Forderungen des großen Vorsitzenden waren auch ohne Lesen überall greifbar: In Gesprächen, in den Schulen, den Universitäten, den Medien.

Ob Hooton oder nicht: Sein Plan wird gerade brutal umgesetzt

Exakt so funktioniert die derzeitige Umsetzung des Hooton-Plans: Die Zersetzung Deutschlands, seine angeblich notwendige Abschaffung als Nationalstaat, sein Aufgehen in einer multirassischen EU, die sukzessive Abschaffung des ethnischen Deutschen: die Medien sind voll davon, die Schulen haben dies in den Lehrplänen, die Universitäten fungieren als Multiplikatoren dieser selbstzerstörerischen Ideologie. Wer diese kritisiert, bekommt es mit dem System zu tun: Schnell ist er ein Außenseiter, und ganz schnell ist er ein “Nazi”.

Exakt dies geschieht derzeit. Anführerin dieses Plans ist unsere Bundeskanzlerin. Unterstützt darin wird sie von den Medien. Die wenigsten Deutschen haben auch nur die leiseste Ahnung, nach welch verhängnisvoller Agenda sie regiert werden. Wüssten sie es, hätten wir eine neue deutsche Revolution. Dies zu verhindern ist die derzeitige Hauptaufgabe der Medien, die die Deutschen einer nie dagewesenen propagandistischen Gehirnwäsche unterziehen: Alles dreht sich um die angebliche Gefahr von Rechts, alles dreht sich um die angeblichen Flüchtlinge, denen man aus humanitären Gründen helfen müsse. Das wird den Deutschen wie mit einem Dampfhammer eingebleut: Rund um die Uhr. 24 Stunden am Tag. Tag für Tag. Woche für Woche. Monat für Monat. Nie war Gehirnwäsche totaler als derzeit.

Unwissenheit über ihre Abschaffung ist nicht die Schuld der Deutschen. Es sind die Medien, die alles tun, um diesen Prozess zu verschleiern

Dass die wenigsten Deutschen davon wissen, ist nicht deren schuld. Und ist auch kein Zeichen des angeblich “verblödeten” und “unterwürfigen” deutschen Volks, wie man in manchen Kommentaren liest.

Um sich diese komplexen Zusammenhänge über die Abschaffung der Deutschen klar zu machen, braucht es valide und komplexe Informationen. Diese gibt es nirgendwo in den klassischen Systemmedien. Hooton und NWO, Gender und Bilderberger werden auch in unseren Nachrichten und Reportagen einfach ausgeknipst. Es ist so, als gäbe es sie nicht.

Die meisten hart arbeitenden Deutschen beziehen ihre politischen Informationen aus den Nachrichtensendern des Fernsehens. Oder ihrer Tageszeitung. Was sie dort nicht erfahren, existiert für sie nicht. Das wissen die Medienmacher. Das weiß die Politik. Und sie wissen auch, dass nur die wenigsten Deutschen Zeit, oft auch nicht die nötigen Kenntnisse haben, die offiziellen Nachrichten zu hinterfragen. Wer nach einem 8-12-Stunden-Tag erschöpft nach Hause kommt, wer sich dann um seine Familie kümmern muss, wer dazu noch mehrfach wöchentlich ehrenamtliche Tätigkeiten verrichtet – der hat für solche komplizierte Nachforschungen keine Zeit.

Es ist die Zeit der totalen Medien- und Parteiendiktatur. Es ist die Zeit der dritten sozialistischen Diktatur binnen eines Jahrhunderts: Hitler-, Honecker-, Merkel-Diktatur. Die Agenda dieser dritten Diktatur ist der Tod Deutschlands. Das gesamte politisch Establishment arbeitet darauf hin. Wer wird die Täter noch stoppen können?


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