Imad Karim im Gespräch mit Frauke Petry: “Ich erkenne mein Heimatland nicht wieder”


TV-Journalist Imad Karim im Interview mit Dr. Frauke Petry,
Parteichefin der AfD-Volksbewegung Deutschland

Das Video wurde weltweit getwittert und in nur zwei Tagen hundertausendemal abgerufen. Die Systemmedien (ARD&ZDF) weigerten sich, dieses Interview auch nur in Auszügen zu zeigen.

Es zeigt, wie man ein seriöses Inzerview führt. Der libanesische Filmemacher Imad Karim blamiert mit seiner ruhigen und professionellen, inhaltlich unvoreingenommen Art die gesamte Medienlandschaft Deutschlands, die Interviews nur noch als tendenziös unterstellende Vorwürfe gegenüber dem politischen Gegner zelebrieren.

Frauke Petry gibt hierin einen tiefen Einblick in ihre politische und menschliche Einstellung – und zeigt, dass sie nichts mit dem Schreckgespenst gemein hat, was unsere Linksjournaille von ihr zeichnet.

Veröffentlicht am 09.03.2016

Weitere Informationen auf http://best-of-mannheim.de/
Videoproduktion Strong Shadow Media GmbH http://strong-shadow.de/

Videoquelle:
https://www.youtube.com/watch?v=WlCLKQv625w&app=desktop


Infos zu Imad Karim

Imad Karim wurde in Beirut geboren, dort besuchte er die Schule und schloss mit dem Abitur 1975–1976 ab. Im Schatten des im April 1975 ausgebrochenen libanesischen Bürgerkrieges nahm er sein Studium an der Akademie der schönen Künste in Beirut (ALBA) auf. Das von kriegsbedingter Unterbrechung gekennzeichneten Studiums, die Verfolgung durch lokale Kommandeure und die allgemeine Sicherheitslage zwangen ihn sein Heimatland zu verlassen. Als Exil wählte er Deutschland.

In Deutschland 1977 angekommen, studierte er in Berlin, Mainz und Mannheim Medienwissenschaft und Sozialwissenschaft und schloss 1987 mit einem Magister ab.


In der Zeit von 1987 bis 1991 finanzierte Imad Karim seinen Lebensunterhalt durch Übersetzungsarbeiten in und aus dem Arabischen.

Im Oktober 1991, ca. drei Monate nach Beendigung des libanesischen Bürgerkrieges, kehrte er als einer der ersten Regisseure in seine Heimat zurück und drehte „Die verlogenen Mythen meines Krieges“. Die Dreharbeiten zu diesem Film wurden überschattet von einer Minenexplosion, bei der die 26-jährige Regieassistentin Noha Almasri ihr rechtes Bein verlor. Eine Schrifttafel weist am Ende des Films ausdrücklich darauf hin.

1992 begann er für den ARD, ZDF und den Westdeutschen Rundfunk als freier Fernsehjournalist, Filmautor und Regisseur zu arbeiten.

In den darauffolgenden Jahren reiste er zu den Krisengebieten im Nahen Osten und berichtete u. a. für ARD, ZDF und einigen Privatsender live vor Ort, hauptsächlich aber aus dem Libanon und an der libanesischen – israelischen Grenze.

Der Hauptanteil seiner umfangreichen Fernsehdokumentationen und Filmprojekten realisierte Imad Karim für den Westdeutschen Rundfunk in Köln; 1993 begann er als TV-Autor, Regisseur und Produzent im Auftrag des WDR-Fernsehens eine Reihe von großen Dokumentationen, Reportagen und Filmessays im Inland und Ausland (Libanon, Syrien, Ägypten, Marokko, Tunesien, Irak, Türkei, Ghana, Schweiz, Italien, Spanien, Portugal, Philippinen und Hong Kong) zu produzieren.

Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix und im ersten ARD-Programm ausgestrahlt und mehrmals wiederholt. Somit erreichten die Themen seiner Dokumentationen Millionen Zuschauer.

Imad Karim gehörte jahrelang verschiedenen Filmjuries an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreisen.

Seit 2001 leitet er die von ihm gegründete Filmproduktionsfirma Strong Shadow Media.


 

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