Islam-Terror in Brüssel: Die Hauptstadt der EU fährt nun ihre jahrzehntelange unkritisch proislamische Politik ein


Keine europäische Stadt ist so in der Hand des Islam wie Brüssel.
Medien schweigen auch dies tot

Auffallend an den Berichterstattungen zum jüngsten Terroreinsatz in Brüssel, bei dem der schwerbewaffnete Terrorist erschossen und vier Ermittler schwer verletzt wurden, ist vor allem eins:  Wie unsere Medien geradezu krampfhaft das Wort Islam vermeiden. Wie sie alles tun, um Spekulationen über die Herkunft und Religion des Erschossenen zu vermeiden. Da wird von einem “Getöteten” geredet, dessen Identität noch nicht bekannt sei.

Doch gerade Brüssel zeigt, wie weit die Islamisierung Europas bereits fortgeschritten ist. In manchen Stadtteilen erkennt man nicht mehr, dass man sich in der Hauptstadt Europas befindet.

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Michael Mannheimer, 16.3.2016

Brüssel zeigt, was auf Europa zukommen wird: Islamischer Terror und die totale Islamisierung

Brüssel ist ein rotverseuchtes Nest. Sowohl die Stadtverwaltung als auch die EU-Bürokratie ist tief sozialistisch. Vor Jahren schrieb ich einen Artikel darüber, dass der damalige sozialistische Bürgermeister Freddy Thielemans eine EU-weite islamkritische Demonstration in Brüssel mit dem Hinweis auf die hohe Anzahl dort lebender Moslems verbot – während er belgische Moslems jederzeit für die Verbreitung des Islam in Belgien demonstrieren ließ. Als Papst Johannes Paul II starb, begrüßte er dessen Tod in einem Restaurant mit den Worten: “Chamapgner für alle!” Vierzehn der 26 Abgeordneten seiner sozialistischen Partei waren Moslems.


Bereits 2007 waren 57 Prozent der Neugeborenen Brüssels moslemischen Glaubens. Zum islamischen Fest Eid-Al-Adha werden Jahr für Jahr an die 20.000 Schafe geschlachtet – auf offener Straße, womit halb Brüssel einem Schlachthof gleicht.

Ganze Stadtteile Brüssels gleichen orientalischen Städten. Brüsseler trauen sich dort so gut wie nicht mehr hin, und selbst das Brüsseler Stadtzentrum wird von den Einheimischen mehr und mehr gemieden. Wenn unsere Medien tönen, es gäbe keine Islamisierung Europas, so müsste man die betreffenden Redakteure zwangsweise nach Brüssel verfrachten und sie in den islamischen Vierteln aussetzen.

Südeuropäische Wissenschaftlerin entsetzt von Europas Hauptstadt

Soldaten in Bruessel

Alltag in Brüssel: Schwerbewaffnete Soldaten schützen die Bevölkerung

Letzte Woche erhielt ich einen Anruf einer südeuropäischen Wissenschaftlerin, der sich gerade in Brüssel aufhielt. Er sprach davon, dass Brüssel einer belagerten Stadt gleiche. An jeder Straßenkreuzung standen schwerbewaffnete Soldaten, ebenso vor den Einkaufszentren. Die Züge würden ebenfalls bewacht: Überall schwerbewaffnete Soldaten, die zum Schutz der Bevölkerung in den Zügen mitfahren. Auf den Straßen herrschten Kopftuch, Hidschab und Burkha vor. Brüsseler seien dort in der Minderheit. Die Busse, U- und S-Bahnen seien mehrheitlich von Moslems belegt. Da sie selbst südeuropäisch aussehe, würde sie wegen ihrer westlichen Kleidung von bösen Blicken molemischer Passanten bedacht.

Keine europäische Stadt ist so islamisiert wie Brüssel: Es ist das Werk jahrzehntelanger sozialistischer Vorherrschaft

Das zurückliegende Pariser Attentat mit knapp 200 Toten (man hört nichts mehr darüber in den Medien, während diese unvermindert gegen jede islamkritische Bewegung hetzen), wurde aus Brüssel gesteuert. Und der gestrige Antiterror-Einsatz zeigt: Der islamische Terror ist längst in den Zentren Europas angekommen. Schuld haben vor allem zwei Kräfte, die dies zuließen und die Islamisierung Europas organisieren: Europas System-Politiker und Systemmedien. 

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