3.500 geschlachtete Christen: Die verschwiegenen Gräueltaten der Muslime in Srebrenica


Warnung! Dieser Artikel enthält extrem grausames Bildmaterial und sollte unbedingt von Kindern (und Erwachsenen mit schwachen Nerven) ferngehalten werden!

Oben: Bosnienkrieg 1992-95: Die Leichen zweier bosnischer Christen in Ostbosnien. Rechts der verkohlte Leichnam von Zdravo Eric, der ermordet und danach verbrannt wurde. Zuvor rissen ihm bosnische Muslime lebendigen Leibes sein Herz aus dem Brustkorb.

Medien und Politik verschweigen bis heute die Ermordung von 3.500 Christen durch Moslems in Srebrenica 

Gestern wurde der frühere bosnische Serbenführer Radovan Karadzic zu 40 Jahre Gefängnis verurteilt. Das UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag hat den 70-Jährigen am Donnerstag wegen Völkermordes, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit während des Bosnien-Kriegs schuldig gesprochen. Was unsere Medien jedoch verschweigen, ist eine ganz andere Seite von Srebrenica, die so unfassbar ist, dass einem die Worte fehlen:

Denn in Srebrenica wurden zeitlich unmittelbar vor dem Massaker durch Serben an Moslems ein Massaker von Muslimen an Christen ausgeübt, das an Brutalität und Zahl nicht minder schlimm ist als jenes, weswegen Karadzic nun verurteilt wurde.Unmittelbar vor der Einnahme Srebrenicas durch die Truppen Mladic’s hatten die muslimischen Truppen von General Halilovic mehr als 3.500 Christen in der Umgebung Srebrenicas (und wohl auch in Srebrenica selbst) abgeschlachtet – einschließlich Kindern, Frauen, Alten und Kranken.

Es gibt darüber – obwohl die Information von Serben an die Presse weitergeleitet wurde – keinerlei öffentliche Berichte. Und auch kein einziger der moslemischen Verantwortlichen dieses Massakers an Christen wurde angeklagt, verfolgt oder vor ein Gericht gebracht.

Mit dem Krieg der NATO gegen Serbien, der auch mit Hilfe der Deutschen (und mit besonderer Unterstützung des damaligen Grünenchefs, dem damaligen deutschen Außenminister Joschka Fischer) geführt wurde, begann die  einseitige Parteinahme der veröffentlichten Meinung für den Islam. Bis heute werden dessen Gräuel im Balkan – inmitten Europas – an Christen systematisch ausgeblendet.


Bis heute werden Serben (orthodoxe Christen) als Täter,  die serbischen Moslems als Opfer dargestellt. Und bis heute wird die deutsche und europäische Öffentlichkeit getäuscht über einen Krieg, der der Beginn war des neuzeitlichen Krieges des Islam gegen Christen in seinen eigenen Ländern und gegen Europa als Kontinent mit bislang hunderttausenden Toten.

Michael Mannheimer, 25.3.2016

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Vorwort von Michael Mannheimer

3.500 geschlachtete Christen: Die verschwiegenen Gräueltaten der Muslime in Srebrenica*

Das Massaker von Srebrenica vom Juli 1995 wird oft als das schwerste Kriegsverbrechen in Europa seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bezeichnet. Der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (UN-Kriegsverbrechertribunal) in Den Haag bezeichnete dieses Massaker in seinen Urteilen gegen Radislav Krstic, Vidoje Blagojevic, Dragan Jokic, Ljubiša Beara und Vujadin Popovic als Völkermord. Ende Februar 2007 bewertete der Internationale Gerichtshof das Massaker ebenfalls als Genozid.

Doch die Welt berichtete aussschließlich von diesem Massaker an Muslimen. Ein anderes, zeitlich unmittelbar davor von Muslimen an Christen ausgeübtes und an Brutalität und Zahl nicht minder schlimmes Massaker, wurde und wird bis zum heutigen Tag von Politik und Medien geradezu systematisch totgeschwiegen. Unmittelbar vor der Einnahme Srebrenicas durch die Truppen Mladic’s hatten die muslimischen Truppen von General Halilovic mehr als 3.500 Christen* in der Umgebung Srebrenicas (und wohl auch in Srebrenica selbst) abgeschlachtet – einschließlich Kindern, Frauen, Alten und Kranken.

* Quelle: Srebrenica: Bosnian Muslim Jihad killings of 3,500 Christians (http://koptisch.wordpress.com/2011/07/14/srebrenica-muslime-schlachten-3500-serben-ab-und-die-deutsche-presse-betrauert-die-morder/)

Srebrenica war eine UN-Schutzzone. Aber es wurde so gut wie nie darüber berichtet, dass Srebrenica gleichzeitig ein Armeekamp war, von dem aus zahlreiche Angriffe bosnischer Muslime gegen serbische Dörfer ausgingen. Der bosnische General Sefer Halilovic, ein Muslim wie der Großteil der bosnischen Armee, bestätigte in seiner Zeugenaussage vor dem Den Hager Kriegsgerichtstribunal, dass in Srebrenica mindestens 5.500 bosnische Soldaten stationiert waren, nachdem das Dorf den Status einer sicheren UN-Schutzzone erhalten hatte. 

Nirgendwo konnte man ein Wort darüber lesen, geschweige denn, Fotos des aus dieser UN-Schutzzone heraus erfolgten Massenmords von Muslimen an Serben sehen. Im Gegenteil: Die britische Regierung verbot eine Ausstellung, auf der Fotografien von unbeschreiblichen Gräueltaten gezeigt wurde, ausgeübt von bosnischen Muslimen an serbischen Zivilisten. Das Verbot wurde vom Department of Trade and Industry am 13. Januar 1993 auf dem Höhepunkt des Balkankrieges ausgesprochen. Demgegenüber hatten kroatische und muslimische Gruppen freie Hand, ihre eigenen Foto-Ausstellungen zum Balkankrieg überall in Großbritannien der Öffentlichkeit zu präsentieren. Diese Ausstellungen führten u.a. zur klaren einseitigen Vor-Verurteilung Serbiens und in der Folge zu den Angriffen der USA und seiner Verbündeten, darunter auch Deutschland, gegen die damalige jugoslawische Provinz Serbien.

Der Bilderlosigkeit von an bosnischen Serben verübten Verbrechen stand eine geradezu tsunami-artige Flut von Veröffentlichungen gegenüber, die tatsächliche oder vermeintliche Grausamkeiten von bosnischen Serben an Muslimen zeigten. Der österreichische Journalist und Publizist Malte Olschewski erwähnt in seinem Buch „Von den Karawanken bis zum Kosovo“ u.a. das Massaker von Mrkonjic Grad. Die daraus nachfolgend zitierte Passage spricht für sich und wirft insbesondere ein bezeichnendes Bild auf das sogenannte UN-„Kriegsverbrecher-Tribunal“ in Den Haag:

… Den Haag erhielt laufend Personen zugeliefert, deren Vergangenheit ein Licht in die Abgründe dieses Kriegs warf. Dazu synchron geschaltet waren in den TV-Stationen grausige Bilder von der Freilegung einiger Massengräber eingetroffen. 

In keinem Fall korrespondierte das Fernsehbild aus Den Haag mit dem jeweiligen Massengrab. Es entstand aber der Eindruck: Hier die Leichen der Opfer und dort in Den Haag die Täter! Daher wurde über das größte der damals freigelegten Massengräber in den Medien auch kaum berichtet. Serbische Behörden exhumierten in Mrkonjic Grad die Leichen von rund 190 Opfern. Es waren serbische Zivilisten, die bei der Eroberung dieser Stadt durch die kroatische Armee im Sommer 1995 ermordet worden waren. Die Täter sind bekannt, wurden aber von Den Haag nicht angeklagt.
Quelle

Der österreichische Historiker, Journalist und Buchautor, Hannes Hofbauer (Verfasser des Buches „Balkankrieg: Zehn Jahre Zerstörung Jugoslawiens“) hat Elsässers „Kriegslügen“ rezensiert („Neues Deutschland“, 10.06.2004). Dort schreibt er unter anderem zum Srebrenica-Komplex:

… Bei konkret 513 Fällen soll es sich laut letzten Erkenntnissen um Exekutionen gehandelt haben. Doch als Genozid kann Srebrenica nach den Recherchen in „Kriegslügen“ nicht mehr gelten; viele der 8.000 Vermissten sind später wieder lebend aufgetaucht, manche wurden als Kriegsgefangene ausgetauscht
Quelle

Der Krieg hätte vermutlich eine andere Wendung genommen, wenn die Weltöffentlichkeit damals davon Kenntnis gehabt hätte – ungeachtet des von Mladic nach diesem Christenmassaker erfolgten Verbrechens an den bosniakischen Muslimen.

 ***

Der Mythos Srebrenica und Massaker.
Legendenbildung und verschwiegene Wahrheit

Autor:
Dr. Hans-Georg Ruf

Artikel vom 21.9.2005

Wir wollen zunächst deutlich machen: Alle Kriegsparteien im jugoslawischen Bürgerkrieg haben schreckliche und furchtbare Verbrechen begangen und sich gegenseitig unermessliches Leid zugefügt, ganz besonders in Bosnien. Wie gesagt, dies gilt für alle Seiten, natürlich auch für die serbische. So schlimm dieser schreckliche Krieg auch für alle Seiten war, eines änderte sich nie:

Sämtliche Verbrechen und Massaker, die an serbischen Menschen verübt worden sind, wurden hierzulande ganz einfach totgeschwiegen, in einer angeblich so vorbildlichen Demokratie mit angeblich so umfassenden Informationsmöglichkeiten und bei einer angeblich so freien Presse.

Ein Beispiel dafür sind die Ereignisse in und um Srebrenica (Stadt in Ostbosnien) während des Krieges in Bosnien (1992 – 1995). Moslems und Serben haben sich dort gegenseitig schreckliches Leid angetan, auf beiden Seiten gab es Massaker. Im Westen und ganz besonders auch hier in Deutschland wurden aber nur die serbischen Greueltaten thematisiert, wobei die muslimischen Opferzahlen übertrieben hoch dargestellt wurden und noch immer werden.

Von serbischen Opfern in und um Srebrenica hat die deutsche Öffentlichkeit – im wahrsten Sinne des Wortes – nichts erfahren. Ein weiteres Beispiel für ein im Westen verschwiegenes Massaker ist jenes, das sich gegen Ende des Bosnienkrieges im Jahre 1995 in Mrkonjic Grad (nahe Jajce und unweit von Banja Luka) ereignete, als kroatische Truppen die Stadt eroberten und serbische Zivilisten massakrierten.

Aus den genannten Gründen wollen wir hier Bilder von massakrierten serbischen Zivilisten und von zerstörten serbischen Ortschaften präsentieren.

Die folgenden vier Fotos zeigen bestialisch verstümmelte serbische Zivilisten aus der Srebrenica-Region (auch Milici zum Beispiel gehört dazu, wie im übrigen auch Bratunac). Sie sind der folgenden Quelle entnommen: „Ketzerbriefe Nr. 68“ (September 1996, herausgegeben vom „Bund gegen Anpassung, AHRIMAN-Verlag, Sonderheft Jugoslawien – 2. Auflage, 1999).

Die Fotos werden aus Jugendschutzgründen nicht gezeigt (MM)

Die folgenden drei Fotos sind in der Srebrenica-Region aufgenommen und zeigen von Moslems zerstörte serbische Dörfer bzw. eine Massenbeerdigung serbischer Zivilisten in Bratunac. Wir haben sie der folgenden Quelle entnommen:

Alexander Dorin: „In unseren Himmeln kreuzt der fremde Gott – Verheimlichte Fakten der Kriege in Ex-Jugoslawien (Kroatien, Bosnien und Kosovo)“ – Freiburg (Breisgau): Ahriman-Verlag, 2001.

Die Fotos werden aus Jugendschutzgründen nicht gezeigt (MM)

Das Foto aus Mrkonjic Grad (unten) ist dem oben zitierten Buch von Alexander Dorin entnommen.

Die Fotos werden aus Jugendschutzgründen nicht gezeigt (MM)

Das Bild links kann unter http://www.srpska-mreza.com/library/lm53/LM53.html („Hidden side of the Yugoslav War – The pictures they don’t want you to see“), von wo wir es bezogen haben, eingesehen werden (dort befinden sich noch jede Menge anderer Fotos, die ebenfalls unermessliches und hierzulande totgeschwiegenes serbisches Leid dokumentieren). Dieses Foto findet man auch im bereits weiter oben zitierten Buch von Alexander Dorin, und zwar mit folgender Bildinschrift:

Diese Aufnahme stammt von einem saudi-arabischen Kämpfer, der in der Nähe der bosnischen Stadt Teslic, in Crni Vrh, gefangen genommen wurde. Ein moslemischer Soldat zeigt den abgetrennten Kopf von BlagojeBlagojevic, einem Serben aus dem Dorf Jasenove in der Nähe von Teslic.

Die vier letzten Fotos schließlich sind persönliche Aufnahmen und stammen vom Verfasser unseres Artikels (Dr. Hans-Georg Ruf), der am 13. Mai 2005 in Mrkonjic Grad weilte und dort den serbisch-orthodoxen Friedhof besuchte, von wo die Aufnahmen stammen.

Dort erinnern mittlerweile – offenbar seit dem Jahr 2004 – eine Gedenkstätte in Form eines schräg nach oben stehenden Kreuzes auf einer eigens dafür errichteten Plattform sowie eine Gedenktafel an der kleinen Kapelle am Eingang des Friedhofes an das damalige Massaker.

Auf der Gedenktafel befinden sich in Stein gemeißelt die Namen aller 181 Opfer – einschließlich des Geburtsjahres und des Geburtsortes. Der Verfasser hat alles auf Video festgehalten und insbesondere die Opferliste auf der Gedenktafel auch so gefilmt, dass man mit Hilfe dieser Videoaufnahmen sämtliche Namen der Opfer deutlich erkennen kann. Da der Verfasser unseres Artikels keinen Fotoapparat dabei hatte, sondern „nur“ eine Videokamera, sind die Bilder zu einem späteren Zeitpunkt vom Fernseh-Bildschirm abfotografiert worden.

Die Fotos werden aus Jugendschutzgründen nicht gezeigt (MM)

Der ganze Artikel Der Mythos Srebrenica und Massaker. Legendenbildung und – verschwiegene – Wahrheit von

Dr.Hans-Georg Ruf war als PDF abrufbar unter:

http://www.forumaugsburg.de/s_3themen/Internationales/051010_srebrenica/artikel.pdf

Das ForumAugsburg.de hat den Artikel vermutlich wegen politiuschen Drucks von seiner Website entfernt.


Weitere Infos zur Srebrenica-Lüge hier:

DILJA/097: Srebrenica oder die Zerschlagung Jugoslawiens – Teil 14 (SB)


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