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„Natürlich hat der Terror mit dem Islam zu tun!“

Auszug:

„Aber nicht nur der Koran lässt mich zweifeln, auch Mohamed lässt mich verzweifeln. Mohamed war ein Krieger mit Vorliebe für Ehefrauen unter zehn Jahren. Er griff mit Gewalt ins Weltgeschehen ein und erklärte im Namen Gottes, man solle sich ganz und gar Allah unterwerfen. 

Die Terroristen des Islamischen Staates behaupten, ihre Taten seien von Mohamed inspiriert. Wer den Koran liest, kann ihnen nicht widersprechen. Der Islamische Staat macht nichts, was Mohamed nicht auch getan hat.“

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Von haOalm, 26. März 2016 

Natürlich hat der Terror mit dem Islam zu tun!

Möchte irgendjemand behaupten, die Inquisition hätte nichts mit dem Christentum zu tun gehabt? Natürlich hat die Inquisition mit dem Christentum zu tun gehabt! Martin Luther wurde für seinen Judenhass auch bei Paulus und Johannes fündig und es gibt Stellen in der Bibel, die kann man nur mit Abscheu von sich weisen! Die Bibel ist eben nur ein Buch, ein altes Buch.

Wenn Christen heute keine Scheiterhaufen bauende und Synagogen niederbrennende Barbaren mehr sind, dann ist das unter anderen dem Umstand geschuldet, dass sie nicht mehr alles blind schlucken, was in der Bibel so ausgebreitet wird. Christen wurden menschlich, als sie sich vom blinden Gehorsam distanzierten, die Bibel kritisierten,

Verantwortung übernahmen und erkannten, dass der Horror der Inquisition selbstverständlich mit dem Christentum zu tun hat! Auch Muslime müssen diese kritische Verantwortung für sich annehmen und sich von der Unfehlbarkeit des Korans distanzieren!

Solange wir sagen, “Das hat nichts mit dem Islam zu tun”, spielen wir den Fundamentalisten in die Hände, weil wir Muslime um das betrügen, was sie so notwendig brauchen, um dem Horror des Islamismus zu entkommen, nämlich Aufklärung und somit den Mut, sich des eigenen Verstandes zu bedienen und sich von Passagen des Korans zu entfernen. Islam bedeutet nicht Frieden. Islam bedeutet Unterwerfung. Jede Religion bedeutet Unterwerfung!

Religionen sind nicht moderat und immer nur dann tolerant, wenn sie nicht herrschen. Nicht das Christentum ist moderat, Christen sind moderat. Nicht das Judentum ist moderat, Juden sind moderat. Nicht der Islam ist moderat, Muslime sind moderat! Moderat werden Menschen, wenn sie zweifeln.

Religionen sind Zeugnisse des Glaubens an die eigene göttliche Richtigkeit. Religiöse Fundamentalisten glauben, ihre Bücher seien von Gott persönlich geschrieben. Sie glauben, Gottes Willen zu kennen.

Wenn ihre Religionen herrschen, dann glauben sie es nicht nur, dann machen sie die vermeintliche Göttlichkeit ihrer eigenen Überzeugungen zur Gewissheit und degradieren alle anderen Menschen zu Dienern ihres Gottes. Gewissheit ist Mord an der Möglichkeit des anders sein. Nur wer zweifelt, lässt das Andere als Möglichkeit zu. Tolerante Menschen sind Zweifler und es ist nicht leicht zu zweifeln. Der Zweifel ist ein extremes Gefühl und am besten mit Humor zu ertragen. Lachen ist eine Eruption, ein Erdbeben des Körpers. Die Festen der eigenen Überzeugungen werden erschüttert.

Herrschsüchtige Fundamentlisten lassen Zweifler nicht zu und erklären sie zu Ketzern! Wenn daher Leute fragen, wo sind denn die moderaten Muslime, dann ist die Antwort bitter: In vielen Ländern, die vorgeben, islamisch zu sein, sitzen diese Muslime im Knast. Nicht wenige von ihnen werden gefoltert. Einigen erwartet der Tod. Diese Menschen werden verfolgt, weil sie zweifeln. Sie zweifeln an der Regierung, die vorgibt, den Koran zu kennen. Sie zweifeln an den Koran und an den Propheten. Sie lachen über den Koran oder zeichnen spöttische Karikaturen. Einige kehren dem Islam sogar ganz den Rücken. Diese Menschen sitzen im Knast, geschunden, gefoltert, missbraucht. Ihr Verbrechen: Zweifel.

Zweifeln heißt Mensch sein! Zweifeln heißt, offen bleiben für die Möglichkeit des anders sein. Zweifeln ist nicht leicht, man braucht Verbündete, Menschen, die einem helfen zu zweifeln.Ich unterstütze den Zweifel. Ich unterstütze Menschen, die an den Koran zweifeln oder den Propheten verspotten und ich sehe darin keinen Hass, sondern Menschlichkeit. Daher präsentiere ich nun einen Zweifel:

Wenn der Islam als Religion des Friedens bezeichnet wird, wird nicht selten eine Stelle aus der fünften Sure im Koran zitiert:

“Wenn jemand einem Menschen das Leben rettet, so ist es, als habe er die ganze Menschheit gerettet.”

Es zeugt schon von einer ungeheuerlichen Chuzpe, ausgerechnet diese fünfte Sure als Zeugnis des Friedens des Korans anzuführen. Der oben zitierte Vers steht nämlich in einem Zusammenhang, der alles andere als friedlich ist:

“Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet;

und wenn jemand einen Menschen das Leben hält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach beginnen viele von ihnen Ausschreitungen im Lande. Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden und dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.”

Ich übersetze mal:

“Ich, Gott, habe den Juden verordnet, wer tötet, tötet eine ganze Welt. Für Euch aber gilt, wenn jemand ein Unheil im Lande anrichtet, dann hackt ihnen die Hände und Füße ab.”

“Unheil im Lande”, na das ist ja mal etwas, wie soll ich sagen, vage, um nicht zu sagen, durchaus interpretationsfähig und auslegungsbedürftig. Weniger vage, ja geradezu konkret wird der Koran, wenn es darum geht, was mit jenen Leuten geschehen soll, die“Unheil im Lande” anrichten: Vertreibung, Kreuzigung oder wechselweise Hände und Füße ab, je nach Stimmungslage und ortsüblicher Tradition.

Ich sag mal so, wenn ich beweisen müsste, dass der Koran ein Buch des Friedens ist, ich würde ganz sicher nicht diese Stelle zitieren, denn sie ist alles andere als friedlich, ja, geradezu barbarisch brutal.

Das ist einer meiner vielen Zweifel am Koran. Aber nicht nur der Koran lässt mich zweifeln, auch Mohamed lässt mich verzweifeln. Mohamed war ein Krieger mit Vorliebe für Ehefrauen unter zehn Jahren. Er griff mit Gewalt ins Weltgeschehen ein und erklärte im Namen Gottes, man solle sich ganz und gar Allah unterwerfen.

Die Terroristen des Islamischen Staates behaupten, ihre Taten seien von Mohamed inspiriert. Wer den Koran liest, kann ihnen nicht widersprechen. Der Islamische Staat macht nichts, was Mohamed nicht auch getan hat. Leider geraten viele, die Mohamed kritisieren, schnell in den Verdacht, islamophob zu sein.

Ich verstehe das nicht. Warum soll es islamophob sein, einen Feldherren zu kritisieren, der vor weit über tausend Jahren gelebt und gewütet hat? Mir ist jeder Bäcker aus Mekka näher als dieser Mordbube!

Ich zweifele daran, Mohamed als Vorbild zu sehen und ich habe Angst vor Menschen, die nicht daran zweifeln. Ich habe Angst davor, was diese Menschen mit mir machen, wenn ich ihre Gewissheit nicht teile. Ich habe Angst vor Ideologien, die sich nicht mehr anzweifeln lassen und ich habe Angst vor Religionen, die einen Gottesstaat ausrufen. Ja, ich bin islamophob, wenn damit der Islam des Islamischen Staats gemeint ist!

Nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo schrieb der Focus:

“Als er von dem Massaker an den Redakteuren des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ hörte, dachte der Kölner Schauspieler und Regisseur Gerd Buurmann, 38: „Jemand müsste etwas tun.“ Müsste die Trauer zeigen über den Mord an den respektlosen Pariser Journalisten, aber auch den Zorn über die Islamisten, die hoffen, die Spottlust mit der Maschinenpistole ausradieren zu können.

Buurmann überlegte kurz und entschied: Er selbst würde dieser Jemand sein, der etwas tun müsste. Als Begründung reichte ihm ein Satz: „Jeder Mensch hat das Recht, mit einer Karikatur verarscht zu werden, und dieses Recht müssen wir verteidigen.“

Ich werde weiter verarschen, weil ich lachen möchte in meinem Zweifel über die Gewissheit der Anderen. Ich finde es saukomisch, wenn Leute mit Gewissheit sagen: “Alles was in der Bibel steht ist richtig.” Ich muss laut losprusten, wenn Menschen mit Gewissheit sagen: “Der Islamische Staat hat nichts mit dem Islam zu tun.” Aber ich finde es entsetzlich traurig, wenn ich mir klar mache, wieviele Menschen verfolgt und geschunden werden, weil sie an den Koran zweifeln.

Deshalb befinde ich mich Tapfer im Nirgendwo. Ich habe Respekt vor Menschen, aber nicht vor ihren Ideologien, Religionen und Überzeugungen. Wenn jemand glaubt, ich beleidigte ihn, nur weil ich hart über den Koran, das Evangelium, ein Manifest, Marx, Mohammed, Abraham oder Jesus spreche, so soll er sich beleidigt fühlen. Soll er sagen, ich sei ein Arsch. Was ist man nicht alles, wenn man zweifelt. Ich habe mir schon eine Menge anhören müssen.

Ich werde dennoch nie auf das Lachen, Zweifeln, Kritisieren und Verarschen von Ideen verzichten. Egal wieviel Hass ich dafür ernte. Ich habe nämlich das Glück, in einem freien Land zu leben, wo ich wegen meines Zweifelns nicht im Knast lande, sondern auch noch Profit daraus schlagen kann.

Das Schlimmste, was ich ertragen muss, sind Hassmails, die mir Gewalt androhen. Das ist nichts im Vergleich zu den Dingen, die manche moderate Muslime ertragen müssen, weil sie zu zweifeln wagen. Ihnen gilt meine Hochachtung!

In seinem Buch „Mohamed. Eine Abrechnung“ erklärt Hamed Abdel-Samad, Mohamed sei ein „Massenmörder und krankhafter Tyrann“ gewesen. Für diesen Zweifel an gottähnlicher Gutgesinntheit Mohameds wurde Abdel-Samad nun wegen “Volksverhetzung” angezeigt. Er schreibt dazu auf der Achse des Guten:

“Wie kann man eigentlich Volksverhetzung messen? Zählt man die Köpfe, die wegen meines Buches abgetrennt wurden, kommt man auf die Zahl Null. Auch wurden deshalb keine Menschen vertrieben oder von ihrer Arbeit entlassen. Wie viele Menschen sind aber seit dem Erscheinen meines Buches Im Namen von Mohamed und dem Koran getötet worden? Wie viele Menschen wurden vertrieben, versklavt oder vergewaltigt? Wer klagt hier wen an?

Dass ein Schriftsteller im 21. Jahrhundert eine historische Figur aus dem 7. Jahrhundert nicht kritisieren darf, andere Religionsgründer und historische Figuren aber durch den Kakau gezogen werden dürfen, ist mir ein Rätsel. Dass dies auch noch mitten im Europa über 220 Jahre nach Kant und Voltaire geschieht, ist kein Zeichen von Fortschritt!

Islamkritiker in der islamischen Welt müssen mit Todesstrafe, Gefängnis oder Auspeitschung rechnen. Auch in Europa werden sie von radikalen Islamisten bedroht. Politikern halten sie sie für „nicht hilfreich“. Von Linken und Dialog-Profis werden sie ausgegrenzt, diffamiert und schikaniert.

Dass auch die deutsche Justiz sich an solchen Sanktionen beteiligt, ist für mich ein Skandal!”

Dem stimme ich zu. Es ist nicht nur ein Skandal, es ist die Fortführung des Terrorismus durch juristische Institutionen. Das ist Inquisition und auch das hat mit dem Islam zu tun!

http://haolam.de/artikel_24560.html


 

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18 Kommentare

  1. Die „Geißel Religion“ muß grundsätzlich hinterfragt und ausgemerzt werden! Die Freiheit des Denkens beginnt da, wo es keine Götter oder keinen Gott gibt!

  2. lieber haOalm, der Beifall der Atheisten-Liga ist Ihnen sicher! Ihre Ansichten über den Islam teile ich weitgehend. Die Bibel hingegen scheinen Sie nicht zu kennen. Ich bin auch so einer, der die Bibel für Gottes inspiriertes Wort hält.(Natürlich hat Gott den Griffel nicht selbst in die Hand genommen!) Inquisition und andere grässliche Dinge, die im Namen Christi erfolgten sind jedoch keineswegs durch die Bibel legitimiert. Und das ist eben der große Unterschied zum Koran und dem Handeln muslimischer Terroristen wie auch z. B. des islamischen Staates (der sich ja auch auf den Koran beruft.). Ein „echter“ christlicher Fundamentalist übt in jeder Hinsicht Nächstenliebe bis hin zur völligen Selbstaufgabe. Das ist das Evangelium Christi! Es gibt keine einzige Vorschrift bzw. keinen einzigen Befehl zur Verfolgung oder Tötung Andersgläubiger!

  3. „Wenn der Islam als Religion des Friedens bezeichnet wird, wird nicht selten eine Stelle aus der fünften Sure im Koran zitiert:“

    Auch wird gerne Sure 8,61 zitiert:

    „Und wenn sie sich dem Frieden zuneigen, dann neige auch du dich ihm zu und verlasse dich auf Allah! Gewiß, Er ist ja der Allhörende und Allwissende.“

    Verschwiegen wird allerdings, dass es beispielsweise diesen Vers hier gibt (47,35):

    „So werdet nicht schwach und ruft (nicht) zum Frieden, wo ihr doch die Oberhand haben werdet, denn Allah ist mit euch, und Er wird euch nicht um eure Werke bringen.“

    Frieden gewährt der Islam nämlich nur bei militärischer Unterlegenheit: Hudna

  4. @ fritze9 (Samstag, 26. März 2016 15:04):
    Ich als Agnostiker gebe Ihnen recht. Das Christentum ist eigentlich eine friedliche Religion.

  5. Bundesjustizminister Maas warnt vor Terroranschlägen in Deutschland !

    http://de.sputniknews.com/panorama/20160326/308736384/deutschland-maas-terrorwarnung.html

    Bundesjustizmister Heiko Maas hat vor neuen Terroranschlägen auch in Deutschland gewarnt.
    „Wir dürfen uns nicht darauf verlassen , dass der internationale Terrorismus eine Dauerschleife um Deutschland herum zieht“. . . .

    . . . . . sagte Maas in einem Interview der „Saarbrücker Zeitung“ (Samstag).

    . . . jetzt muß ich zum Kühlschrank . . . 😉

    https://media.giphy.com/media/3osxYcafC7tkcBQT60/giphy.gif

  6. Goethe sagte einmal , wer beim Knöpfen das erste Loch verfehlt, der kommt mit dem Knöpfen nicht zurecht. Und so ist es, wer argumentativ eine kriminelle Religion als friedlich bezeichnet, obwohl es unzählige Beweise gibt, dem glaubt man nicht, er hat sich in der Lüge verfangen es sei denn, er ist ein Dummkopf.
    Es ist doch klar, dass Kriminelle als auch kriminelle Regierungen (sog. Schurkenstaaten) eine
    höchst kriminelle Religion bevorzugen.
    Wenn ich kriminelle Religion sage, dann weiß jeder
    was gemeint ist, aber kein Staatsanwalt noch der Justizminister kann mir etwas.

  7. Werter ha Oalm.
    Was den Islam betrifft, kann ich ihrem Beitrag voll zustimmen. Beim Christentum haben sie sich allerdings etwas vergallopiert.
    Während das Christentum aus seiner dunklen Vergangenheit gelernt hat, und sich im Laufe von Jahrhunderten stetig weiterentwickelt und reformiert hat (Altes-Neues Testament!), ist der Islam im Mittelalter verhaftet geblieben und radikalisiert sich zunehmend, wie wir alle tagtäglich weltweit erfahren. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass der Islam keine Religion, sondern eher eine Ideologie, eine Gesellschaftsform ist, die das Leben seiner *Gläubigen* bis ins allerkleinste Detail des täglichen Lebens regelt/vorschreibt.

  8. Der Islam ist alles andere als friedlich:

    Koran Suren gegen „Nichtgläubige“

    Sure 2, Vers 178: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben: ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.

    Sure 2,191: Und tötet die Heiden, wo immer ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!

    Sure 2,193: Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    Sure 2,216: Euch ist vorgeschrieben, gegen die Ungläubigen zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.

    Sure 2,244: Und kämpft um Allahs willen!

    Sure 4,74: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm im Jenseits gewaltigen Lohn geben.

    Sure 4,76: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!

    Sure 4,104: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.

    Sure 5,35: Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.

    Sure 8,12: Haut den Ungläubigen mit dem Schwert auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!

    Sure 8,39 textgleich mit Sure 2,193: Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!

    Sure 9,5: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.

    Sure 9,36: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.

    Sure 9,111: Nun müssen die Gläubigen um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.

    Sure 9,123: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein

    Sure 47,35: Lasst nun in eurem Kampfeswillen nicht nach und ruft die Gegner nicht vorzeitig zum Frieden, wo ihr doch letzten Endes die Oberhand haben werdet!

    Sure 49,15: Die wahren Gläubigen sind diejenigen, die an Allah und seinen Gesandten glauben und hierauf nicht Zweifel hegen, und die mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs Willen Krieg führen.

    Sure 5,38: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.

    Sure 24,2: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!

    Sure 24,4: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe.

    Sure 4,34: Die Männer stehen über den Frauen … Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.

    Sure 24,29: Es ist eurerseits keine Sünde, wenn ihr in unbewohnte Häuser eintretet, die euch von Nutzen sind.

    Sure 48,20: Allah hat euch versprochen, dass ihr noch reiche Beute machen werdet

    Sure 48,22: Auch noch andere Beute ist euch versprochen worden, die ihr noch nicht machen konntet, welche aber Allah für euch bereithält.

    Sure 2,223: Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu diesem eurem Saatfeld, wann immer ihr wollt.

    Sure 4,15: Und wenn welche von euren Frauen Unziemliches begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt.

    Sure 24,3: Ein Ehebrecher darf nur eine Ehebrecherin oder eine Götzendienerin heiraten, und eine Ehebrecherin darf nur einen Ehebrecher oder Götzendiener heiraten; den Gläubigen aber ist das verwehrt.

    Sure 33,36: Und es ziemt sich nicht für einen gläubigen Mann oder eine gläubige Frau, dass sie in ihrer Angelegenheit eine Wahl haben sollten, wenn Allah und Sein Gesandter eine Angelegenheit beschlossen haben.

    Sure 60,10: Die gläubigen Frauen sind den ungläubigen Männern nicht zur Ehe erlaubt, und umgekehrt.

    Sure 2,217: Der Versuch Gläubige zum Abfall vom Islam zu verführen, wiegt schwerer als Töten.

    Sure 4,89: Und wenn sie sich abwenden und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.

    Sure 47,8: Diejenigen aber, die ungläubig sind, – nieder mit ihnen!

    Sure 48, 29: Er ist es, der seinen Gesandten mit der Leitung und der wahren Religion geschickt hat, damit er sie über alle anderen Religionen siegen lasse

  9. Wer jetzt noch an der Islamisierung Deutschlands zweifelt , dem ist nicht mehr zu helfen !

    https://lh3.googleusercontent.com/-x2nJjSMFIZk/VumrZ8QopGI/AAAAAAAAT1g/F5cdck_RtP8/w506-h541/379715_621285611267491_1963168264_n.jpg

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    Schwester Hatune : Christenverfolgungen im Naher Osten !

    Am 10.12. 2013 hat in Wien eine Pressekonferenz der Plattform „Solidarität mit verfolgten Christen“ mit Ordensschwester Hatune stattgefunden. Anlass der Veranstaltung war der Aktionstag gegen weltweite Christenverfolgung.
    Hatune Dogan ist eine charismatische und spirituell starke Persönlichkeit, die als 15-jährige aus der Osttürkei nach Deutschland geflohen ist. Seit Jahren ist sie mit ihrem Werk ‚Helfende Hände‘ in Syrien tätig und kennt die Hintergründe des sog. Bürgerkriegs gut.

    ACHTUNG ! . . . das Video ist nichts für schwache Nerven !

    https://www.youtube.com/watch?v=l7WJlUhZLSI

    Warum es immer noch „Menschen“ gibt , die behaupten der Islam sei eine friedliche „Religion“ , ist mir absolut ein Rätsel !

  10. Selbst unserem Innenminister kommen langsam Zweifel, natürlich nicht im Kern der Sache, aber daran, ob er da mal was Richtiges gesagt hat, als er uns einen Teil der Wahrheit nicht zumunten wollte, weil er uns verunsichern könnte…

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article153706898/De-Maiziere-bereut-Ein-Teil-dieser-Antworten.html
    De Maizière bereut „Ein Teil dieser Antworten …“

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-thomas-de-maiziere-will-aufenthaltsdauer-an-integration-knuepfen/13370074.html
    Thomas de Maiziere will Aufenthaltsdauer an Integration knüpfen

    Na, da bin ich ja mal gespannt….
    Erst alle reinwinken und dann nicht wissen, wohin mit den ganzen Kriminellen, gelle….

    Diese Totalversager müssen endlich abdanken!
    Sehr sehr zeitnah!

  11. Der Hosenanzug ,Maas und Konsorten haben den Terror erst richtig nach Europa gebracht .

    Deutschland ist das Land der Islamen und die können alles hier machen , warum sollten die Islamen Bomben hochgehen lassen .
    Die Politiker Allah Colleur betütteln diese Islamsekte ,auch die Scharia, ausser Steinigungen und Baukräne können die sich doch hier alles erlauben .
    Aber mit Steinigungen kommt auch noch ,wenn die Islamen durch Hilfe der Politiker und Medien Deutschland so richtig im Sack haben .

    Was sagte De Maiziere “ Die Dschihadisten sind unsere Töchter und Söhne “

    Diese Worte darf man nie vergessen .Genauso wie der Hosenanzug Merkel “ Der Islam gehört zu Deutschland “

    Die Islamkritik ist verboten ,dafür sorgt Mass und seine Helfershelfer ,denn die Scharia ist damit in Deutschland Gesetz .
    Das Grundgesetz wird von den Politikern und Justiz ausser Kraft gesetzt ,tagtäglich begeht diese Regierung Rechtsbruch .

  12. fritze9
    Mit Ihnen kann ich nur 100%-ig übereinstimmen:
    Das Christentum ist friedlich. Es hat keiner Aufklärung bedurft, damit das Christentum friedlich wird. Vielmehr waren die Gräueltaten der Christen, Inquisition usw. eine Verdrehung, Abweichung von der Bibel.

    „Wenn Christen heute keine Scheiterhaufen bauende und Synagogen niederbrennende Barbaren mehr sind, dann ist das unter anderen dem Umstand geschuldet, dass sie nicht mehr alles blind schlucken, was in der Bibel so ausgebreitet wird.“
    Lieber Autor des Artikels: An welcher Stelle der Bibel werden wir aufgefordert, Synagogen anzuzünden und Scheiterhaufen herzustellen? An keiner einzigen. Dafür aber an unzähligen Stellen die Aufforderung: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ „Liebe sogar deinen Feind.“ „Trachtet nach dem, was dem anderen dient“ „Strebt nach dem Guten, was erbaut“ usw.

    Weiter im tendenziösen Text, was das Christentum anbelangt: „Christen wurden menschlich, als sie sich vom blinden Gehorsam distanzierten, die Bibel kritisierten, Verantwortung übernahmen und erkannten, dass der Horror der Inquisition selbstverständlich mit dem Christentum zu tun hat!“
    Der Wahrheit entsprechend müsste es heißen: Christen wurden menschlich, als sie die Bibel wieder ernster nahmen, ihr mehr gehorcht haben.
    Und selbstverständlih hatte die Inquisition mit dem Christentum etwas zu tun, aber nichts mit der Bibel.
    Das Christenutm wird repräsentioert von MEnschen. Diese aber sind fehlbar, eben sündig, wie die Bibel es ausdrückt. JE mehr man daher von der Bibel abweicht, desto mehr Unheil wird getan.

    Nicht die feste GLaubensgewißheit ist daher das Problem, sondern das, woran geglaubt wird. HAt man im christlichen Glauben feste Gewißheit, ist man strenggläubiger Christ, orientiert man sich an der Bibel, dann kann es auch für die Mitmenschen, die GEsellschaft nur positive Auswirkungen haben (s. Zitate oben). Das ist der Grund, weswegen die europäische Kultur es auch trotz der Missstände zu dieser unerreichten Blüte gebracht hat – auch die viel zu sehr gerühmte europäische bibelkritishce Aufklärung hat ihre moralisch-ethische Basis in der Bibel und nur von ihr – trotz der Bibelkritik.

    Ist man hingegen strenggläubiger Moslem, dann gute NAcht Welt: der blutrünstige Koran gibt den Ton an: „Tötet alle Ungläubigen…“ usw.

    Insofern hat der Autor einiges verkannt. Er beweist seine Unkenntnis vor allem des Neuen Testaments.

  13. Noch sind wir relativ sicher – Die Musels werden sich doch ihren sicheren Hafen nicht kaputt machen, wo ihnen alle Wünsche erfüllt werden!

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