Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit ihren eigenen Nazi-Politikern

Politiker mit NSDAP-Vergangenheit

Das zutiefst verlogene "Bündnis gegen Rechts" der ehemals von Nazis verseuchten Altparteien

Die im "Berlin Document Center" (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis: drei Bundespräsidenten – Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war –, der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU), der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD), der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD), der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger, und viele andere.

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Von Michael Mannheimer, 27.3.2016

Allein in Willy Brandts Kabinett saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten

Es ist noch nicht so lange her, da waren ehemalige Mitglieder da NSDAP in politischen Spitzenpositionen der Bonner Republik. Sie stellten Bundespräsidenten, Außenminister, Wirtschaft- und Finanzminister, und selbst Bundestagspräsidenten. Namen wie Scheel, Genscher, Schiller, Gartens, Lübke oder Ehmke waren die damalige Politprominenz.

Heute verdecken sie ihre Nazi-Vergangenheit und führen einen verlogenen "Kampf gegen Rechts" gegen Parteien wie die AfD, der man selbst beim schlimmsten Willen keinerlei Verstrickungen zur NSDAP nachsagen kann. 

Besonders die SPD tut sich bei diesem "Kampf" hervor. So verschweigt sie, dass es ihre Partei war, die 1922 die Ausweisung Hitlers nach Österreich verhinderte, was den Aufstieg der NSDAP sehr unwahrscheinlich gemacht hätte. 

Denn die SPD - jene Partei, die beim "Kampf gegen Rechts" ganz vorne dran ist und keine Gelegenheit versäumt, mittels Politik oder mittels ihres riesigen Medienimperiums alle patriotischen Parteien, vorneweg die AfD, unter neonazistischen Generalverdacht zu stellen - war in den Jahrzehnten nach 1945 besonders von Nazis unterwandert. Und zwar von echten.

Allein in der Regierung Willy Brandts saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten am Kabinettstisch. Die "Flakhelfergeneration", wie sie der Autor und Journalist Malte Herwig nennt, war auch am Projekt „Mehr Demokratie wagen“ maßgeblich beteiligt.

Doch auch in den beiden anderen Regierungsparteien CDU und FDP wimmelte es von ehemaligen echten NSDAP-Mitgliedern. Ihre Namen lesen sich wie das "Who-is-Who" der deutschen Nachkriegspolitik.

Die im "Berlin Document Center" (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis:

  • Drei Bundespräsidenten: Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war
  • der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU)
  • der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP)
  • die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD),
  • der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD)
  • der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger

und viele andere.

Auch als Polit-Pensionäre erheben die ehemaligen Spitzenpolitiker der Altparteien (mit NSDAP-Vergangenheit) bis heute nicht ihre Stimmen gegen den Islam und die Islamisierung Deutschlands

Heute halten sich genau all jene genannten Politiker, sofern sie noch leben, mit jeglicher Kritik am Islam und der Islamisierung zurück. Ob sie damit die pro-islamische Poltitk Hitlers im Stillen weiterführen, können sie nur selbst beantworten.

Doch es bleibt bei ihnen - wie beim SS-Mitglied Günter Grass - und ihren Parteien auf ewig hängen, dass sie sich (nach ihren Irrungen im Dritten Reich) auch Jahrzehnte später schon wieder mit einer tödlichen und rassistischen Kraft verbündet haben:

Denn die Unterteilung der Menschheit in Lebenswerte (Moslems) und Lebensunwerte ("Ungläubige") ist nichts anderes als ein theologisch begründeter Rassismus. Erstere dürfen leben, zweitere müssen getötet werden. Dieser theologische Rassismus steht dem rassisch begründeten Hitler'schen  Rassismus in nichts nach, weder qualitativ noch quantitativ. Wobei die letzte Behauptung dahingehend korrigiert werden muss, dass Moslems in ihrer 1400-jährigen Herrschaft 50mal so viel Ungläubige getötet haben wie Hitler hatte Juden töten lassen.

CDU, SPD und FDP wollten lange Zeit eine neue Entnazifizierung verhindern

Lange Zeit war des Desinteresse an den Dokumenten des BDC geradezu auffällig - und parteiübergreifend: Union, SPD und FDP waren sich darin einig, eine erneute Entnazifizierung verhindern zu wollen.

Wenn man die Liste von ehemaligen NSDAP-Mitgliedern kennt, die in allen drei Parteien führende Positionen innehatten, dann versteht man schnell, was der Grund dieses Desinteresses war.

Schon 1967 waren die USA zu einer Rückgabe der NS-Akten bereit, die nur deswegen in ihre Hände fielen, weil der Papiermühlenbesitzer Hans Huber, dem die SS auf zwanzig LKW-Ladungen verbrachte Kartons zum Vernichten übergeben hatte, schnell merkte, welch brisanten Inhalt diese enthielten. Es waren über 10 Millionen Karteikarten mit einem umfangreichen Mitgliederverzeichnis der NSDAP. Er übergab diese kostbare Fracht damals unversehrt an die Amerikaner. Ohne diesen Akt wüssten wir bis heute nicht, wer damals NSDAP-Mitgleid war.

Doch die Regierung Kiesinger zeigte ebenso wenig Interesse wie ihre Nachfolger, diese Akten öffentlich zu machen. Von den jeweiligen Parteilinien abweichende Abgeordnete, die eine Rück- und Freigabe aller NS-Akten forderten, galten als lästige Nervensägen und wurden deswegen auch ihrer Partei ausgeschlossen.

Einer davon war der SPD-Abgeordnete Karl-Heinz Hansen, den die SPD nach dessen weiterem beharrlichem Drängen aus der Partei ausgeschloss.

Die Grünen und Die Linke zwangen die Bundesregierung zur Herausgabe der BDC-Akten

Erst als die Grünen 1989 einen Parlamentsbeschluss herbeiführten, sah sich die Bundesregierung unter Helmut Kohl gezwungen zu handeln. Das Auswärtige Amt bat die USA aber nur zum Schein um die „sofortige Herausgabe“ der Dokumente. Tatsächlich signalisierte das Auswärtige Amt unter Genscher (der ebenfalls NSDAP-Mitglied war) dem Bündnispartner, man erwarte eine Absage. (Quelle)

"Auf eine Kleine Anfrage der Linken zur „möglichen verzögerten Rückgabe von NS-Akten“, die der Berliner Zeitung vorliegt, erklärt das Auswärtige Amt indes: „Aus den Akten des Auswärtigen Amts ergeben sich keine Hinweise, dass es bewusste Verzögerungen bei der Aufnahme von Regierungsverhandlungen mit den Vereinigten Staaten von Amerika zur Rückgabe von NS-Akten gegeben hat.“" (Quelle)

Vielmehr habe insbesondere Hans-Dietrich Genscher auf zügige Verhandlungen gedrängt, die allerdings an unterschiedlichen Auffassungen zu Mikroverfilmung, Standort, Finanzierung, Benutzungsordnung und Organisation „ins Stocken geraten“ seien. Sie stockten dann 27 Jahre lang, bis 1994.

Was der Artikel in der Berliner Zeitung verschweigt

Zur Dämpfung aufkommender Euphorie in linken Kreisen muss jedoch der Vorhang hinter diesem "Berliner-Zeitung"-Bericht (vom 21.06.13) zumindest ein Stück gelüftet werden. Denn dieser ist keinesfalls nur der hehren NS-Aufklärung der deutschen Vergangenheit geschuldet, sondern hat eine klare parteipolitische Botschaft. Dazu gleich.

Die Berliner Zeitung war die erste deutsche Tageszeitung, die nach dem zweiten Weltkrieg gegründet wird. Sie erschien von 1945 bis 1990 im damaligen Ostberlin, und nach 1990 im wiedervereinigten Berlin. Erster Chefredakteur war der sowjetische Oberst Alexander Kirsanow, und anfangs trug sie den Untertitel „Organ des Kommandos der Roten Armee“.

Sie war also ein rotes, ein stramm stalinistisch-bolschewistisches Organ, und ist ihrer politischen Grundrichtung auch nach 1990 treu geblieben. In ihrem Artikel - der inhaltlich nicht zu beanstanden ist - geht es also zuvorderst weniger um eine umfassende Aufklärung der deutschen Nazi-vergangenheit als darum, diese allein den damals noch mächtigen Westparteien zuzuschieben.

Die Berliner Zeitung verschweigt die Nazi-Altlasten der DDR genauso wie die stalinistischen Wurzeln der Linkspartei bzw. die maoistischen der Grünen

Denn mit keinem Wort schreibt die Berliner Zeitung etwa über die Unterwanderung der SED durch Nazis. Ein Thema,  das noch bis zum heutigen Tag ein politisches Tabu ist, doch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 2013 bereits allgemein zugänglich war.

Es geht im Artikel also vor allem darum, die angebliche antifaschistische Rolle der linken Parteien hervorzuheben. Was in mehrfacher Hinsicht eine reine Propagandalüge ist:

So besteht die Linkspartei immer noch aus alten SED-Kadern, deren damaligen parteiinternen als auch staatlichen Strukturen denen der NSDAP oft bis auf die Uniformen hin glichen. Der Bericht verschweigt, dass sich die NSDAP als die damals führende sozialistische Bewegung gesehen hatte, und dass dies auch vom deutschen Wähler 1933 so gesehen wurde: Millionen Stammwähler der KPD und SPD stimmten damals für die nationale Variante des Sozialismus und liefen zur NSDAP über.


„Hitler diente in München mit roter Armbinde unter den Kommunisten“
siehe J. Fest: „Hitler“, 1973, S. 122

„Nicht wenige Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht. So belegen zum Beispiel neu entdeckte Foto- und Filmaufnahmen, dass Hitler am 26. Februar 1919 im Trauerzug für den von einem Rechtsradikalen ermordeten bayerischen (zudem jüdischen) Ministerpräsidenten Kurt Eisner mitlief. In den dramatischen Wochen der Münchener Räterepublik war Hitler von der Revolutionsregierung als Wache in den Hauptbahnhof entsandt worden. Seine Kameraden wählten ihn zum stellvertretenden Soldatenrat ihres in die Revolutionsarmee eingegliederten Regiments.“

Der deutsche Historiker Götz Aly (Quelle)


Der Bericht verschweigt ferner, wie die SED bereits 1946 unter ehemaligen Nazi-Wählern für den Eintritt in die SED warb mit den Worten:

“Die SED ruft dich zur Mithilfe am Neuanfang Deutschlands! Sie ruft dich dann, wenn du nicht aus materiell-egoistischen Gründen, sondern aus Überzeugung und Idealismus einstmals zur NSDAP gegangen bist, wenn du dorthin gingst im Glauben, das Gute, den sozialismus zu finden. Dann komme zu uns. Denn was Hitler die versprochen hat und niemals hielt, das wird die die SED geben”

Vor allem jedoch wird von der Tatsache abgelenkt, dass die Kader der Grünen und der Linkspartei aus fundamental-kommunistischen Flügeln kamen, die (im Westen eher maoistisch, im Osten stalinistisch) für eine Ideologie eintreten, die insgesamt über 130 Millionen Opfer in einem Jahrhundert forderte. Die Gräuel Stalins und Mao Tse Tungs übertrafen die vom Hitler zumindest quantitativ um ein Vielfaches, und werden nur noch von denen des Islam überboten, mit dem alle Linken heute wie im Dritten Reich wieder engstens zusammenarbeiten.


 

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17 Kommentare

  1. 1

    Vieles wird ja auch Heute noch verdrängt !

    Der Vater vom dicken Sigi Popp war bei der SS.

    Der Vater von Trittin war auch bei der SS.

    Und viele sind es die schweigen !!!

    Nur Helmut Kohl hatte die Gnade der späten

    Geburt.

  2. 2

    Und wieviele ehemalige Bonzen der Verbrecherpartei SED (heute in DieLinke umbenannt) und wieviele Stasispitzel, die ihre eigenen Mitbürger ausspioniert, denunziert und verraten haben, sitzen heute noch und wieder in Landesparlamenten und führenden Parteifunktionen? Aber dass scheint niemanden zu beunruhigen!
    Welch eine verlogene Scheinheiligkeit, und welch ein Verrat an den aufrichtigen und mutigen Bürgern, die 1989 auf die Straßen gegangen sind!

  3. 3

    Und wie viele ehemalige STASI - Mitarbeiter

    dienten sich nach dem Fall der Mauer hier bei

    uns den Großkonzernen wie LIDL, ALDI usw. an??

    Sie waren gefragt.

    Das Ausspionieren und überwachen haben sie ja

    bestens gelernt.

  4. 4

    Alles Lüge war ein Film mit Dieter Hallervorden. Auch da ging es um Stasi und Hintergründe. Vielleicht ein wenig (was einige Szenen betraf) Übertrieben. "Didi" spielte in dem Film einen Taxifahrer der ständig hohe Funktionäre von West nach Ost und umgekehrt gebracht hat. Bis eines Tages ein angeblich besoffener Funktionär rübergefahren werden sollte. Er war aber nicht besoffen sondern tot. Dieses merkte Didi aber erst in Ostberlin...

    Ist recht alt der Film. Hat sehr viel Hintergründe und zeigt durchaus auch Unterhaltungspotential. Ich mag diese alten Zeitkritischen Filme.
    Überhaupt griff Dieter Hallervorden immer wieder Themen auf, an denen sich wohl nie einer herantraute.

    Das lag aber wohl auch an seinem politischen Kabaretttheater, die Wühlmäuse welches er bereits in den 60ern gegründet hatte.

    Naja wie dem auch sei, Ich wünsche ALLEN HIER EIN SCHÖNES OSTERFEST!

  5. 5

    Ach so, einen kleinen Nachtrag habe ich noch. Erwähnte ich schon einmal vor knapp einem Jahr.
    Würde Dieter Hildebrandt noch leben, dann würde die Heute Show und Extra 3 nicht so eine Schei... verzapfen! Außerdem dürfte Dieter Nuhr weiterhin die Wahrheit sagen und es wäre noch nicht einmal zum Prozess geschweige denn zu dem Maulkorb gekommen.

    Vor Hildebrandt hatten sie ALLE SCHISS! Da gab es KEINEN der sich mit ihm angelegt hatte. Dieter war einzigartig. Er war nicht nur Kabarettist er war auch für die Wahrheit! Möge er den Himmel weiterhin über die Blödheiten hier unten aufklären. Vielleicht schickt der Herr doch mal jemand mit Hirn zu uns...

  6. 6

    Bei der NSDAP ging es ja meines wissens eher um die Ablehnung von Demokratie aber für Nationalismus stand. Eben als die Führerpartei. Hier kommt es mir heute so vor, das die Nationalfrage ebenfalls nicht mehr existent ist. Die freiheitliche Demokratie gibt es hier nicht mehr und das Nationalempfinden wurde verboten. Ist dieses nun das Erbe der oben aufgeführten Herren? Oder ist alles heute nur einfach ausgedrückt aus dem Ruder gelaufen?

    Meiner Meinung nach versuchen uns die Altparteien zu verarschen und uns nur ein schlechtes Gewissen, und ein falsches Welt und Geschichtsbild einzureden.

    Ob nun NSDAP, Stasi oder das Amerikanische AT&T. ALLES der GLEICHE Schmonsens. Abhören, und als Druckmittel irgendwann mal verwenden. Warum sollte Merkel denn soweit gekommen sein? Bestimmt nicht weil sie so eine tolle Politik macht...

  7. 7

    Der Baden-Württembergische SPD-Vorsitzender hat in die grauen Wölfe (eine türkische rechtsradikale Gruppe) eingeheiratet. Die Brüder seine Frau sind Mitglieder der grauen Wölfe. Seine Frau ist offiziell kein Mitglied arbeitet ehrenamtlich als Dolmetscherin für die grauen Wölfe. Der Nils Schmid der am lautesten die Nazi-Keule schwingt hat selber Dreck am Stecken!!

  8. 8

    Wenn man dieses weiß, warum schmeißt man solche Leute nicht A- AUS DER PARTEI UND B- WIESO STELLT MAN DIESE SUBJEKTE NICHT UNTER ANKLAGE? NA? Ganz einfach, PURE FEIGHEIT! Sonst nichts. Aber wehe von der AfD würde jemand zusammensein die bei Pegida NUR DIE SCHRIFTFÜHREREN IST! DIESES WÜRDE SO BREITGETRETEN WERDEN DAS DIE HEIDE WACKELT...

  9. 9

    Erstens gibt es sowas wie Reue, Schuldbekenntnis, Umkehr u. Neu-Orientierung, was man ehemaligen NSDAP-Mitgliedern ebenso zugestehen sollte, zweitens waren sie überwiegend jüngeren Alters (20-30J) zur Zeit ihrer NS-Mitgliedschaft, wo kaum jemand eine gereifte u. gefestigte politische Überzeugung gehabt haben dürfte und zudem für viele ein Weltkrieg oder gar Holocaust noch gar nicht absehbar war. Erstmal gings ja nur um die Sudetengebiete u. Westpolen, bevor die Allierten ihrerseits den Krieg erklärten, der Holocaust schließlich wurde bewußt v.a. in Osteuropa exerziert, also fernab des deutschen NS-Biederbürgertums.
    PS: wer damals nicht irgendwie Nazi war, war (radikaler) Sozialist/Kommunist - dazwischen gabs Mitte/Ende der 30er Jahre nicht mehr viel (z.B. die unpolitische Kirche). Wen wunderts, dass folgelogisch die (überlebenden) Sozis der Vorkriegszeit dann in der DDR Karriere in der SED gemacht haben?
    Im Nachhinein sind immer alle schlauer - ich jedenfalls hätte mich als Deutscher/Österreicher gewiss nicht auf die Seite pro-stalinistischer Revolutionäre gestellt, selbst wenn mir die Nazis/Hitler gleichgültig o. unsymphatisch gwesen wären (und so dürfte es vielen gegangen sein). Wer sich irgendwie volksdeutsch zugehörig gefühlt hatte, konnte unmöglich noch für die russische Sache kämpfen, ohne inneren Verrat zu begehen, für viele Nazi-skeptiker war das eine innere Zerreissprobe.
    Von daher: wer heute die Klappe groß aufreißt, er/sie hätte niemals "Nazi" sein können, hätte ab einem gewissen Zeitpunkt nach Moskau auswandern u. bei Stalin um Asyl ansuchen müssen, samt Familie, ohne Zukunftsperspektiven, 2500Km entfernt in einer noch halbbabarischen, fremdsprachigen Kultur.
    Da sähe die Sache als aufrechter "Widerstandskämpfer (u. zwangsläufig Unterstützer Stalins!!) schon etwas anders aus, nehme ich mal an.
    In volle Hosen scheißt sichs gut?!..

  10. 10

    Wie die Erfahrung zeigt, sind ehem. SED / FDJ-Politiker viel gefährlicher.

  11. 11

    vermutlich kennen das hier einige längst - meiner Meinung nach aufschlussreichste u. intimste Hitlerbiographie: vom einzigen Hitler-Freund Kubischek (in Linz u. Wien)
    http://der-fuehrer.org/bucher/deutsch/August%20Kubizek%20-%20Adolf%20Hitler%20-%20Mein%20Jugendfreund.pdf

    Laut dem Jugendfreund/Zeitzeugen war sich Hitler mit 16/17J. vollbewusst bzw. hatte die klare Vision, einmal zum "Befreier u. Führer" des deutschen (Reichs-) Volkes auserwählt zu werden - also noch VOR dem 1.Weltkrieg (ca. S.100+/-) Er hatte längst sein u. Deutschlands Schicksal im "Gespür", ganz ohne politischer Spezialbildung bzw. NSDAP, und er hätte vermutlich in jedem Fall seinen (vorherbestimmten?) Weg nach oben geschafft, egal wie u. mit wem?!
    Was ich sagen möchte: solche extremen Persönlichkeiten sind über-real, sie "passieren" von Zeit zu Zeit, und kaum etwas kann sie wirklich verhindern, wenn ihre Zeit gekommen ist, das Zeiten-Schicksal sie dazu auserwählt hat.
    Z.B. soll Obama ebenfalls bereits mit Anfang Zwanzig völlig selbstgewiss u. überzeugt gewesen sein, einmal Präsident der USA zu werden. Und ich möchte behaupten, kein anderer US-Nachkriegs-Präsident hat die Welt so hart u. andauernd an den Rand des 3.WK-Abgrundes gebracht, inklusive IS, Flüchtlingskrise u. islamistischen Welt-Terror.
    Gewiss, Obama hat nicht alles allein zu verantworten, aber das hatte Hitler auch nicht, ganz bewusst hatte er viel Drecksarbeit an andere Unterführer (Himmler u. Co) deligiert. Dadurch verlagert sich die Verantwortung, Schuld u. mögliches Versagen auf viele Schultern, kann niemand im vollen Umfang haftbar gemacht
    werden (s. Nürnberger Prozess). So werden vermutlich auch Obama, Merkel, Hollande o. Cameron niemals für irgendetwas alleinverantwortlich gemacht u. dementsprechend verklagt werden, weil man dann fast die kompletten Regierungen/Parteien mitverurteilen müsste, also völlig aussichtslos wäre.

  12. 12

    sorry: ...was völlig aussichtslos wäre.

  13. 13

    "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein." (Dann flog ein Stein und Jesus: "Mama, manchmal gehst du mir echt auf den Keks!")

  14. 14

    Der Sozialismus,der Nationalsozialismus und der Faschismus
    hat überall auch christliche und finanzielle Zusammenhänge,
    die zu einer größeren Macht zusammengeschlossen sind !

    Diese "Einteilung der Mächte" wird deswegen so gehandhabt,
    weil die Manieren in jedem Volk etwas anders sind und von
    daher es auch drei und nicht eine monotheistische Welt-
    religion gibt !

    In Wahrheit herrscht tatsächlich nur die eine monotheistische
    Weltreligion und das ist der Pentateuch !
    Beschneidungen,Steinigungen,Kriegsausbrüche, organisierte
    Kriminalität und alles zusammengefasst in der einen
    Freimaurerei !

    Es ist also nicht nur der "Sozialismus", sondern tatsächlich
    ist dieser Sozialismus nur ein linksorientiertes Kampfmittel
    um die Völker "willfährig" zu machen,um sie besser
    beherrschen zu können !

    Auch der Islamische Staat,der weltweit Anschläge durch-
    führt,auch die USA,die überall Weltpolizist spielen,auch
    der Welthandel,auch 99 % aller linken und rechten Organ-
    Stationen,auch alle organisierte Kriminalität und wie schon
    gesagt,die Jahre-Religion (im Orient der gleiche Allah)
    sind allesamt Kampfmittel der Freimaurerei,
    um alle 70 Weltvölker mit Gewalt (!) zu unterwerfen !

    Auch "die Demokratie" ist freimaurerischen Ursprunges !
    Und damit natürlich auch alle seine Parteien.
    Nur dumm,dass die Deutschen diese ständig wählen..

    Gruß Vafti

  15. 15

    es gitb 2 grundsätze im deutschen strafrecht:
    1. man kann die politikerkinder der nazis nicht für ihre eltern bestrafen
    2. man muss die kinder der unter strafe benutzten anständigen deutschen, die als nazisklaven ausgenutzt wurden, jeden tag bestrafen.

  16. 16

    wichtig zu wissen ist dann auch dieser film hier, der die Gezeiten ein wenig durcheinander bringen dürfte:

  17. 17

    Korrektur - Der Film hieß der Schnüffler.