Nach al-Barr widerspricht das koptische Osterfest dem muslimischen Glauben.

"Jesus ist nicht gestorben und wurde nicht gekreuzigt (…). Wir überbringen keine Grüße für ein Fest, das in unseren Augen falsch ist",

so al-Barr. Der Koran erkennt Jesus als Propheten, aber nicht als Sohn Gottes an. Sayed Mustafa, stellvertretender Vorsitzender der salafistischen Nour-Partei, erklärte ebenfalls öffentlich, dass Muslime den Kopten keine Festtagsgrüße überbringen sollten. (Quelle)