Herr Bedford-Strohm: „Sie stehen auf der Seite des Islam“


Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche
empfindet Islam als „tiefe Bereicherung“

Dieser Bedford-Strohm ist die schlimmste Katastrophe, die Christen derzeit geschehen kann. Der Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche segelt auf der evangelischen Islam-Appeasement-Welle ganz vorne mit. Er meint allen Ernstes, Christen sollten eine größere Bereitschaft zeigen, sich gegenüber den Lehren des Islam zu öffnen. Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf “berührend” und “bereichernd”.

Weiß der Kirchenmann eigentlich, dass er damit seinen eigenen Gott verleugnet? Und erfüllt es ihn mit wenigstens einem bißchen Scham, dass er das Massentöten von Christen – seinen Glaubensbrüdern – durch seine so geschätzten Moslems mit keinem einzigen Wort thematisiert? Auch Bedford-Strohm faselt vom gleichen Gott des Christentums und des Islam.

Wann endlich wird ihm seine Lehrlizenz und seine Akkreditierung als Seelsorger entzogen? Oder wissen seine Oberen ebenfalls nicht davon, dass Christen im Koran – der wortwörtlichen Anweisung Allahs an seine Gläubigen – gleich an mehreren Stellen zweifelsfrei als “Ungläubige” bezichtigt werden? Stellen wie jene:

Sure 5:17:
„Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

Sure 5:72:
„Fürwahr, ungläubig sind die, die da sagen „Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria.“

Sure 5:73
„Fürwahr, ungläubig sind, die da sagen „Allah ist der Dritte von Dreien.“

Wissen seine Oberen und Bedford-Strohm nicht, dass “Ungläubige” zwingend getötet werden müssen, dass der Islam dies seit seinem Bestehen bereits 300.000.000 fach (in Worten: dreihundert Millionen) getan hat. Haben sie, die ihre Kirche führen, noch nie davon gehört, dass es Moslems per zahllosen islamischen Rechtsgutachten untersagt ist, an christlichen Feiertagen teilzunehmen, “Frohe Weihnachten” zu wünschen – und dass sie Christen nie als erstes grüßen dürfen?


Und dass jene Moslems, die sich nicht an diese Regeln halten, nicht die wahren Moslems sind (wie unsere verblendeten Gutmenschen  meinen), sondern derart gegen islamische Prinzipien verstoßen, dass auch sie als “Ungläubige” gewertet werden und getötet werden müssen?

Unsere Gesellschaft ist erkrankt an Kopf und Gliedern. Es gibt keinen Bereich, in dem sie nicht von Grund auf neu wiedererrichtet werden muss.

Michael Mannheimer, 2.4.2016

***

Aus: , 29. März 2016 

„Sie stehen auf der Seite des Islam“

Brief von Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten, an den Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland

Sehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm, verantwortungsbewußte Bürger dürfen zu Ihrem schädlichen Einfluß auf unsere Gesellschaft nicht schweigen. Sie unterminieren das Christentum, die Grundlage unserer Kultur und unseres hohen Lebensstandards.

Als Chef der Evangelischen Kirche haben Sie eine Osterpredigt gehalten, obwohl Sie der Auffassung sind, Jesus sei im Grab verwest (siehe Chrismon März 2016). Nach Auffassung der Evangelischen Kirche war die Auferstehung Jesu eine Geistererscheinung. Die neutestamentlichen Bezeugungen einer leiblichen Auferstehung Jesu sind angeblich alles Legenden, obwohl David, Petrus und Paulus bezeugten, daß Jesus die Verwesung nicht gesehen hat. Die Evangelische Kirche zerstört den reformatorischen Christusglauben.

Im gegenwärtigen Kulturkampf stehen Sie eindeutig auf der Seite des Islam. Sie sind aktiv an der Planung eines islamischen Zentrums zur Bekämpfung der Christen beteiligt. Dieses Zentrum soll von den Wahabiten finanziert werden, also von fanatischen Feinden der Christen.

„Ich wünsche mir eine breite muslimische Bewegung gegen solche religiös motivierte Gewalt“, sagten Sie zum islamischen Terror. Dieser Wunsch ist eine gefährliche Illusion, die die Bevölkerung täuscht. Der Kampf gegen Nicht-Muslime gehört zum Wesen des Islam. Es kann unmöglich eine „muslimische Bewegung“ geben, die sich gegen Kernaussagen des Islam wendet. Siehe BILD: Ägyptischer Moderator im TV.


 

Einschub von Michael Mannheimer

„Sie sind die Totengräber des Christentums. Sie sind die Judasse der heutigen Zeit. Wer nicht einmal die elementarsten Kenntnisse über diese beiden Personen, der eine Religionsgründer, der andere Religionserneuerer hat, kann auch nicht mehr in der Lage sein, ein Christentum zu vertreten, welches sich allein auf Jesus im Vater und den Hl. Geist selbst berufen kann. Denn  die Jesu Lehre steht der Lehre Mohammeds diametral gegenüber. Auch die Lebenswege dieser beiden sind völlig unterschiedlich.

Der eine verbreitet seine Religion durch Gewalt und Repressalien bis hin zum Krieg als Feldherr, indem er selbst das Schwert führt und sich bis zu seinem Tode sich  von seinen Kriegern beschützen lässt, der andere lässt sich um der Menschen willen am Kreuz töten und untersagt vor seiner Kreuzigung dem Petrus das Führen eines Schwertes“ (Quelle)


 

Sie und andere evangelische Bischöfe sowie Ihre islamischen Freunde behaupten fälschlicherweise, der Islam sei eine „Religion des Friedens“. Die Kreise, die die Friedfertigkeit des Islam behaupten und einen „Euro-Islam“ vortäuschen, der mit unserem Grundgesetz vereinbar sei, bilden einen Schutzschild, unter dem sich der militante Islam in Deutschland ständig weiterentwickelt. Wenn der Islam die Macht ergreift, enden Freiheit und Wohlstand für alle.

Eine Verbreitung dieses Schreibens ist erwünscht.

In Sorge um unsere Zukunft

Hans Penner


 

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