Sozialdemokrat Adolf Hitler: Was die SPD bis heute totschweigt

Sozialdemokrat Adolf Hitler

Auszug:

Hitler hatte lange Zeit tiefste Sympathien für die SPD

Hitler wäre erkennbar Sympathisant der SPD geblieben (vielleicht sogar Mitglied geworden?), wenn diese Partei die vom Reichsministerpräsidenten Philipp Scheidemann vertretene Linie beibehalten hätte, das Versailler Friedensdiktat nicht zu unterzeichnen.

Und wenn sie bereit gewesen wäre, gegebenenfalls, bei dem von den Alliierten für diesen Fall angekündigten Einmarsch ins Reichsgebiet, „den Kampf gegen den kapitalistischen Westen“ aufzunehmen, um gegen diesen „das neue soziale Deutschland“ mit Waffengewalt zu verteidigen.

Damit wird auch deutlich, dass Hitler mit den meisten anderen einfachen Kriegsteilnehmern auf Seite der Republik stand, was die überwältigende Zustimmung zu den republikanischen Parteien bei der Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung erklärt.“

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Von Ralf Georg Ruth, 01. Mai 2009

Vergangenheitsbewältigung am Ersten Mai: Sozialdemokrat Adolf Hitler

Ralf Georg Reuth belegt linke Herkunft und Motivation des Diktators

„Jeder war einmal Sozialdemokrat“, so die Bemerkung des NSDAP-Führers Adolf Hitler, als er sich 1921 schützend vor Hermann Esser stellte, nachdem dieser innerparteilich dafür attackiert wurde, dass er als Journalist für ein sozialdemokratisches Blatt gearbeitet hatte (1923 sollte er zum ersten Propagandaleiter der NSDAP avancieren).

Hitler wurde dabei sekundiert von Sepp Dietrich, den späteren Kommandeur der „Leibstandarte-SS Adolf Hitler“, der einst als gewählter Vorsitzender eines Soldatenrates fungiert hatte, indem er zum Ausdruck brachte, dass die Nationalsozialisten alle einmal Sozialdemokraten gewesen seien. Die Tatsache, dass Hitler selbst zur Revolutionszeit in München um 1919 eindeutig Sympathisant der (Mehrheits-)Sozialdemokratie und dabei auch als gewählter Soldatenrat aktiv gewesen war, wird im  jüngst erschienenen Buch des Historikers Reuth eindeutig belegt.

Diese Tatsache war noch 1923 vom damaligen SPD-Vizepräsidenten des Bayerischen Landtages Auer in der „Münchner Post“ bestätigt worden: Danach „galt seiner politischen Überzeugung nach“ Hitler „in den Kreisen der Propagandaabteilung als Mehrheitssozialdemokrat und gab sich auch als solcher aus, wie so viele war er aber nie politisch oder gewerkschaftlich organisiert.“

Grund für Abwendung Hitlers von SPD

Hitler wäre erkennbar Sympathisant der SPD geblieben (vielleicht sogar Mitglied geworden?), wenn diese Partei die vom Reichsministerpräsidenten Philipp Scheidemann vertretene Linie beibehalten hätte, das Versailler Friedensdiktat nicht zu unterzeichnen.

Und wenn sie bereit gewesen wäre, gegebenenfalls, bei dem von den Alliierten für diesen Fall angekündigten Einmarsch ins Reichsgebiet, „den Kampf gegen den kapitalistischen Westen“ aufzunehmen, um gegen diesen „das neue soziale Deutschland“ mit Waffengewalt zu verteidigen. Damit wird auch deutlich, dass Hitler mit den meisten anderen einfachen Kriegsteilnehmern auf Seite der Republik stand, was die überwältigende Zustimmung zu den republikanischen Parteien bei der Wahl zur verfassungsgebenden Nationalversammlung erklärt.

Dies markierte parteipolitisch entscheidend den Erfolg des spätestens seit 1914 von der SPD verfolgten Konzepts, Sozialismus wieder mit dem deutschen Nationalismus zu versöhnen. Dieser war seit 1871 von den Konservativen vereinnahmt worden. Dabei war dem Nationalismus die sozial-revolutionäre Konsequenz abhanden gekommen, die er noch beim SPD-Gründer Lassalle aufgewiesen hatte.

Die überwältigende republikanische Mehrheit, die die beeindruckenden Erfolgsaussichten für die demokratische Staatsform in Deutschland belegt, entschwand dann nach dem Versailler Diktat rapide. Sicherlich wird man die Entscheidung, den sogenannten Friedensvertrag zu unterzeichnen, für vertretbar, wenn nicht gar für geboten halten können.

Besonders die SPD ist aber dadurch Opfer der eigenen internationalistischen Erwartungen geworden, wonach den westlichen Freunden bei Abschaffung der deutschen Monarchien gar nichts anders übrig bleiben könne als einen Frieden von der Art abzuschließen, wie ihn der amerikanische Heilspräsident Wilson nahe gelegt hatte. Dabei hatte man übersehen, dass sich insbesondere die französische Kriegspropaganda mit einer rassistischen Schärfe – la race humaine contre la race Allemande – gegen das deutsche Volk als solches gerichtet hatte und nicht nur gegen den „Kaiserismus“.

Die von sozialistischer Seite, wie etwa von dem von Hitler unterstützten bayerischen Revolutionsministerpräsidenten (und Juden) Kurt Eisner in internationalistischem Vertrauen und politischer Naivität abgegebenen Kriegsschulderklärungen, die die deutsche monarchischen Regierungen für den Krieg verantwortlich machten, sollten sich bitten rächen, weil sie als amtliches Zugeständnis „deutscher Schuld“ mit entsprechenden Zahlungsverpflichtungen genommen wurden.


Einschub von Michael Mannheimer:

Hitler war Trauergast bei der Beerdigung des ermordeten linken bayerischen Ministerpräsidenten Eisner

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Oben: Adolf Hitler (Pfeil) am 26. Februar 1919 beim Trauerzug für den ermordeten linken bayerischen Ministerpräsidenten Kurt Eisner

Die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD), in Bayern unter dem Vorsitz Kurt Eisners war die wesentliche Urheberpartei des Umsturzes in München und befürwortete größtenteils, zumindest für eine Übergangsphase, das Rätesystem. Reichsweit hatte sich die USPD 1917 von der damaligen SPD aus Protest gegen die kriegsbilligende Haltung sowie der Parteiausschlüsse der Kriegsgegner durch die Mutterpartei abgespalten und die Beendigung des Krieges gefordert.

Als Pazifist und Organisator des Münchner Munitionsarbeiterstreiks im Rahmen der deutschlandweiten Streikwelle im Januar 1918 war Kurt Eisner von Februar bis Oktober 1918 inhaftiert gewesen. Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis setzte er sich an führender Stelle für die Revolution in Bayern ein und wurde zum ersten Ministerpräsidenten der bayerischen Republik.

Adolf Hitler war als Trauergast bei der Beerdigung des linken Sozialdemokraten Eisners persönlich dabei. 

Der Attentäter Anton Graf von Arno gehörte zum Umfeld der Thule-Gesellschaft, einer Keimzelle der späteren NSDAP.


Für Hitler war damit klar, dass man sich von den verbliebenen internationalistischen Illusionen der Sozialdemokratie vollständig abwenden müsse, um den Sozialismus im Kampf gegen den Versailler Vertrag, der für ihn die politische Herrschaft des internationalen Finanzkapitals darstellte, auf nationaler Ebene als deutschen Sozialismus zu verwirklichen. Dementsprechend schloss sich Hitler auch keiner der Rechtsparteien an, die weiterhin wie DNVP und DVP (Konservative und Nationalliberale) dem monarchischen System anhingen und dabei auch entschieden den Sozialismus ablehnten, sondern sah sich genötigt, seine eigene sozialistische Partei aufzubauen.

Die Abkehr von der SPD stellte demnach für Hitler keinen Bruch mit dem Sozialismus dar, sondern sollte zu dessen konkreter Verwirklichung führen. Dementsprechend wurde das NSDAP-Parteiprogramm so ausgestaltet, dass „auch all jene angesprochen werden, die es einmal mit der Linken gehalten hatten, unter ihnen Hitler selbst“ (Reuth).

Hitlers sozialistischer Antisemitismus

Kern der Darstellung von Reuth ist die Frage nach Hitlers Judenhass. Diese Frage stellt sich, weil Hitler entgegen seiner propagandistischen Selbstdarstellung in „Mein Kampf“, die von der „Bewältigung“ für bare Münze genommen wird, erst nach seiner Abkehr von der SPD als Antisemit in Erscheinung getreten ist.

Dagegen sprechen die Belege dafür, dass man Hitler vor dieser Zeit sogar als Judenfreund ansprechen muss, was durch das Erstaunen von Bekannten aus der Jugendzeit belegt wird, denen Hitler als solcher bekannt war und die deshalb nicht begreifen konnten, wieso gerade er nunmehr maßgeblich die Karte des Antisemitismus spielte.

Reuth belegt, dass Hitler nicht durch einen allgemeinen Rassismus zum Antisemitismus bewegt wurde, sondern umgekehrt, eine rassistische Argumentation erst nachträglich zur Radikalisierung seines Antisemitismus einführte. Abgesehen von diesen zutreffenden Erkenntnissen mit zahlreichen Belegen ist hier allerdings ein Schwachpunkt des Buches von Reuth zu konstatieren, das die Ideengeschichte zu sehr vernachlässigt.

Vielleicht ist nämlich die Selbsteinschätzung von Hitler, womit er sich rückschauend schon seit seiner Wiener Zeit als antisemitisch einschätzte, doch nicht ganz unzutreffend: Als Sympathisanten der Sozialdemokratie war Hitler sicherlich geläufig, dass entsprechend der für diese politische Richtung maßgebenden Lehre von Karl Marx der zu überwindende Kapitalismus im Kern „jüdisch“ sei. Der seit dem Streit um Dühring maßgebliche Anti-Antisemitismus der SPD ging dahin, für das „kapitalistische Elend“ nicht den einzelnen Juden verantwortlich zu machen.

Ein derartiger Antisemitismus wäre nach SPD-Führer August Bebel der „Sozialismus des dummen Kerls“, während der aufgeklärte Sozialist wusste, dass das Judentum mit dem Eintritt des Sozialismus auch zum Vorteil der Juden ohnehin verschwinden würde. Insofern war das Schlagwort vom „jüdischen Kapitalismus“ nichts Neues, sondern daran konnte Hitler schon als SPD-Sympathisant und Judenfreund geglaubt haben.

Die propagandistische (Selbst-) Täuschung lag dann wohl nur darin, dass Hitler im Nachhinein diesen latenten theoretischen Antisemitismus der sozialistischen Lehre mit seinem seit Ende 1919 offenen Antisemitismus gleichgesetzt hat. Letzterer kam bei der Agitation gegen den Versailler Vertrag gelegentlich auch bei Kommunisten zum Durchbruch: „Tretet die Judenkapitalisten nieder, hängt sie an die Laterne… Nur im Bund mit Russland … kann das deutsche Volk den französischen Kapitalismus aus dem Ruhrgebiet hinausjagen“ (so die Berliner KPD-Vorsitzenden Ruth Fischer).

Wirkungsmächtiger war aber noch das Schlagwort vom „jüdischen Bolschewismus“, das – wie Reuth überzeugend darlegt – konkreten Befürchtungen, die aus den Eindrücken der russischen, ungarischen und bayerischen Revolution und der fortbestehenden kommunistischen Umsturzbereitschaft entsprangen, Rechnung trug (Befürchtungen, die allerdings nach den Maßgaben der bundesdeutschen „Bewältigung“ sofort empört verurteilt oder verdrängt werden müssen).

Selbst wenn dieses Schlagwort auch Anti-Sozialisten ansprechen sollte, so war es innersozialistisch gemeint: Der Argwohn, dass „das Judentum“ selbst noch den edlen Sozialismus zu einem Staatskapitalismus manipulieren würde, wurde nämlich schon vom russischen Anarchisten Bakunin formuliert.

Diese Dialektik hat dann der sozialistische Antisemit Eugen Dühring radikalisierend mit Stoßrichtung auch gegen die SPD und ihrem Marxismus („israelitische Verfälschung des echten Sozialismus“) aufgegriffen. Sozialismus war danach nur zu verwirklichen, wenn man die „Judenfrage“ direkt anging und nicht darauf wartete, dass sich diese erst mit dem Advent des Sozialismus als „Ende des Judentums“ (so SPD-Chefideologe Karl Kautsky noch 1921) wie von selbst lösen würde.

Wie sehr Hitler in dieser heterodoxen sozialistischen Tradition eingebettet war, die sich als innersozialistische Alternative nach Abwendung von der Sozialdemokratie und ihrem „Attentismus“ idee-logisch zwingend anbot, geht daraus hervor, dass er es 1937 angesichts antisemitischer oder als solche deutbarer Säuberungen in der Sowjetunion für möglich hielt, dass aus Russland doch noch ein (national-) sozialistischer Staat werden könne: Bolschewismus minus Judentum gleich (National-)Sozialismus!

Allein dieser ideologische Kontext kann die „Judenpolitik“ des National-Sozialisten Hitler erklären. Diese hat selbstverständlich mit einem traditionellen Antisemitismus wenig zu tun, so wie der Nationalsozialismus insgesamt nichts mit dem von Hitler ohnehin abgelehnten „Obrigkeitsstaat“ zu tun hatte, welche „Kontinuitäten“ auch immer die „Bewältigung“, zu der auch Historiker wie die von Reuth in diesen Punkten zu Recht mehrmals wegen eigenartiger Zurechnungsversuche oder Auslassungen kritisierten Allan Bullock und Ian Kershaw zählen, volkspädagogisch imaginieren mag.

Bewältigung der Sozialdemokratie?

Der Weg Hitlers und anderer Nationalsozialisten aus dem Umfeld der Sozialdemokratie wirft die bewältigungspolitische Frage auf, ob sich derartige Entwicklungen wiederholen könnten und was zu tun wäre, dies zu verhindern. Die Wiederholungsgefahr könnte darin liegen, dass bei den bundesdeutschen Gewerkschaften bekanntlich ein erhebliches „rechtsextremes Potential“ festgestellt werden konnte (s. dazu etwa „Stern“ 37/2005, S. 154), was nur auf die sozialistisch-sozialdemokratische Ideologie zurückgeführt werden kann.

Steht dann nicht in der Tat zu befürchten, dass Leute aus diesem Kreis, die derzeit noch, wie einst auch Adolf Hitler „den Antisemitismus als grausam“ ansehen, dann doch etwa bei Ausbruch einer internationalen Finanzkrise und Durchschlag derselben auf die „Realwirtschaft“ entschiedene Antisemiten werden?

Dafür könnte sprechen, dass sie im „Kampf gegen Rechts“ den zu bekämpfenden Rechten schon in einer Weise, etwa als „völkische Kollektivisten“ definieren, dass damit jederzeit das Judentum verdammt werden könnte. Der „Kampf gegen Rechts“ bedeutet ja schon die Erfüllung eines maßgeblichen Vermächtnisses des National-Sozialisten Hitler, der 1945 seine sich abzeichnende Niederlage darauf zurückgeführt hat, nicht auch den „Schlag gegen rechts“ geführt zu haben, was „unsere große Unterlassungssünde“ gewesen wäre.

Die Zusage von SPD-Bundeskanzler Schröder, nicht der Verlockung des Vergessens und Verdrängens erliegen zu wollen (s. „FAZ“ vom 26.01.2005) kann daher nur zur Einbeziehung der Sozialdemokratie in die Vergangenheitsbewältigung führen: Welchen Beitrag hat sie zur Entstehung des Nationalsozialismus geleistet? Besteht weiterhin die Gefahr, dass aus ihrem aktiven Sympathisantenkreis ein neuer Adolf Hitler hervorgehen könnte?

Und wäre es nicht wirklich an der Zeit, den auch von den Nationalsozialisten gebrauchten beziegungsweise missbrauchten „Sozialismus“ endgültig zu verabschieden und ihn nicht weiter mit Zusätzen wie „demokratisch“ oder „freiheitlich“ zu relativieren?

Literatur

Ralf Georg Reuth: Hitlers Judenhass. Klischee und Wirklichkeit, Piper, München /Zürich 2009

Quelle:
http://ef-magazin.de/2009/05/01/1164-vergangenheitsbewaeltigung-sozialdemokrat-adolf-hitler


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Datum: Samstag, 2. April 2016 7:00
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33 Kommentare

  1. 1

    Gut, dass endlich einmal die wahre Gesinnung Hitlers angesprochen wird. Auch Goebbels war ein Sozialist und hat sich dazu bekannt. Die wahren Nazis waren Sozis Man will den Leuten ständig einreden, dass Nazis rechts sind, aber genau das Gegenteil ist richtig.

  2. 2

    Nationaler Sozialist mit Bezug auf den Arbeiter.

    Muss man mehr dazu sagen ?

    +++++

    Wenn ich dann die Parteileitungen nach Helmut

    Schmidt anschaue, da kann man bestimmte Elemente

    der „Führerschaft“ entdecken.

    Und die heutige SPD ist der Vorreiter im Krampf

    gegen Rächts.

    Eine Schande.

    Schaut in den Spiegel !!!

  3. 3

    Mmh. der Sozialismus und der Nationalsozialismus liegt ja Namentlich nahe und inwieweit das alles stimmt?Kann ich nicht sagen,da muss ich recharchieren,wenn ich eine Schlussfolgerung erlange melde ich mich dementsprechent wieder,aber echt höchst Interessant!

  4. 4

    IN HELLDEUTSCHLAND WAREN EINST ALLE GLEICH,MANN ALSO FRAU UND IHRE TOCHTER ASSEN KÄSS UND WEIN!DA KAMM DER HERR GENDER HEREIN,MAN FREUTE SICH SEHR UND KAM ZUR DER LIST WAS IST WENN MAN DEM FASCHISTEN SEIN DEUTSCHSEIN ABSPRICHT!DA BRAUCHT ES NOCH GIFT LASST UNS IM ERIKA EIN MERKEL AM TÜRKEN,AUF DAS SIE GLAUBEN WIR KÖNNEN SIE EWIG BELÜGEN.DOCH DA KAMM DAS VOLK FERNAB DRESDEN HERBEI UND RETTETE DAS DEUTSCHSEIN MIT DER AFD SCHNITTEN SIE DAS PACK ENTZWEI!

  5. 5

    @ Gerhard M. #1

    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind WIR die DEUTSCHE LINKE… Nichts ist uns verhaßter als der RECHTSstehende nationale Besitzbürgerblock.“
    (Joseph Goebbels, 1931, in „Der Angriff“)

  6. 6

    Man kann auch besser Reimen hab auch nicht unbedingt das Talent,aber wers besser kann,bitte lasst uns mal alle über diese Witzfiguren lachen was anderes sind die ja nicht (Bundestag)!

  7. 7

    Kann ja echt so sein Herr Mannheimer habe alles übersprungen ab dem Moment wo ich Nationalsoziallismus im Zusammenhang mit dem Sozialismus gelesen habe.Weltfremd ist es Heutzutage nicht,klar verdreht und nicht im Völkischem Sinn!Daher wurde mir schlecht und muss das durchlesen vertagen.

  8. 8

    Zum Artikel werde ich erst heute spät abends kommen, vorher wirds eng.

    Aber inzwischen ein kleiner OT an so früher Stelle:

    Sellner: Betrachtungen zu Multikulti und der Wirkung auf die Gesellschaft

    https://www.youtube.com/watch?v=dRriYeukCW4
    #Multikultischadet – Die Nebeneffekte von Multikulti

    hat sogar indirekt was mit dem Hitlerthema zu tun, da es ja die Sozialisten sind, die die Multikultiidee so proaktiv vorantreiben.
    Mir wird schlecht, wenn ich an 2015 zurückdenke und noch schlechter, wenn ich an die nächsten Monate des laufenden Jahres denke.

  9. 9

    Mhhm,Adolf und die Sozialdemokraten. Deutsche Bauchnabelsicht! Das ist das eine, aber was m.M.n. immer weggelassen wird bei den Betrachtungen und Analysen zum 3.Reich, der NSDAP und ihr Erfolg sowie Adolf Hitler als Person und Führer ist das weltpolitische Gesamtklima.

    Denn bereits damals ist die Globalisierung, vor allem der weltweite Waren/Kapitaltransfer absehbar. Sowjetrussland und die USA waren damals im Aufbruch zu Großmächten, aber das Sagen hatte vor allem das British Empire ! Auch die Franzosen mit ihrer Politik waren nicht zimperlich.

  10. 10

    Nationalsozialist – Sozialist mit nationaler Ummantelung – bzw.anstrich.

  11. 11

    Sozialismus – 15 Jahre Rote Regierung, dann der Todesstoß mittels Multikulti-Totalschwemme und einer neuen Diktatur im roten Gewand von links und wir stehen (schon seit 2009) sozial genau
    HIER:

    http://www.wiedenroth-karikatur.de/KariAblage0908/WK090803_HartzIVEinkommenKinderzahlIslam.jpg

  12. 12

    Hehehehehe

    auch die Roten haben langsam ein kleines Problem…..

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/02/gewerkschaft-schockiert-mitglieder-haben-massiv-afd-gewaehlt/

    Sind diese ganzen Wähler jetzt auch nationale Sozialisten?
    Also rein theoretisch? Da sie doch als Sozen die Nationalen gewählt haben….

    🙂

  13. 13

    OT – oder auch nicht – Erdolf Erdenwahn-Deal
    einem Diktator der anderen Art gewidmet:

    http://blogs.faz.net/deus/2016/03/10/der-erdogan-merkel-pakt-als-migrationspolitische-hoellenmaschine-3210/

    Orban hatte als doch Recht und Merkel ist eine Hochverräterin ohne die geringsten Skrupel, unser Geld mit vollen Händen zum Schaden des Volkes und aller Völker Europas aus dem Fenster zu schmeißen!
    In der Hölle möge sie schmoren dafür!
    Und wenn ich dafür extra noch in die katholische Kirche eintreten müßte, das wäre es wert, wenn dafür die Hölle wieder eröffnet würde!
    Die nach dem Tod, nicht die, die wir schon auf Erden haben.

  14. 14

    An sich sagt doch der Name der NSDAP nichts anderes, eben nationale Sozialisten. Übersetzt ins deutsche kam dann der Begriff der deutschen Volksgemeinschaft dabei heraus.

  15. 15

    sozialist oder nationalist…das ist doch alles eh wurscht.

    heute kommt der salafist. und das ist gut so 😉

  16. 16

    Ein relativ objektiver Artikel. Allerdings scheint mir die Frage, ob der NS nun rechts oder links war, schwierig zu entscheiden, weil diese Kategorien zu schematisch sind, um der komplexen Realität gerecht zu werden.

    Bei sezession.de (dem intellektuell anspruchsvollsten politischen Blog in deutscher Sprache) hat ein Autor unlängst den entscheidendsten Unterschied zwischen den Linken und den Rechten hervorgehoben: Die Linken sehen die Welt und den Menschen so, wie sie ihren Dogmen und Idealen nach sein sollten, die Rechten so, wie sie sind. Darum anerkennen die Rechten die Ungleichheit der Menschen und die Bedeutung genetischer Faktoren, während für die Linken alle Menschen gleich geboren werden und die offenkundigen Unterschiede nur das Ergebnis von Umwelt und Erziehung sind.

    An diesem Kriterium gemessen war der Nationalsozialismus mit seiner Rassenlehre und seinem Prinzip vom Führerstaat natürlich eine rechte bis ultrarechte Bewegung. Andererseits wies sein Wirtschaftssystem deutlich sozialistische, also linke Züge auf.

    Unter den heutigen Umständen kommt es, wie Björn Höcke treffend unterstrichen hat, nicht darauf an, ob jemand rechts oder links, sondern ob er für oder gegen Deutschland ist. Mir ist ein Nationalmarxist wie Peter Feist oder Reinhold Oberlechner hundertmal lieber als ein „rechter“ Schmierfink von der Springerpresse oder ein „rechter“ US-Agent von der Atlantikbrücke. Feist und Oberlerchner wollen die Invasion nämlich stoppen und Deutschland bewahren. Die Springerpresse und die Atlantikbrücke wollen das Gegenteil.

  17. 17

    an Jochen Reiter
    Samstag, 2. April 2016 17:06
    16

    Ein relativ objektiver Artikel. Aller

    ###########################

    hallo jochen reiter,

    die atlantikbrücke ist nur einer von vielen vereinen. wenn auch kai diekmann dort sein eigenes wc-papier hat.

    schau dir mal z.b. esiweb.org an, die von györgy schwartz alias george soros bezahlt werden und eine direktleitung ins kanzleramt haben

    gibt aber noch mehr solcher vereine die nur das beste für michel wollen

  18. 18

    Nazis sind böse und rechts! Alles Linke ist also gut!
    Alles Deutsche ist nazi und damit böse! Alles Fremde ist also gut!
    So dämlich ist die Denke der Gutmenschen. Mir kommt gleich das Mittag wieder hoch!

  19. 19

    Naja soviel Gewicht würde ich da nicht drauf legen.
    Horst Mahler war linker Terrorist und dann Neo Nazi.
    Bei solchen Leuten bedeutet das nicht viel.
    Die suchen Halt in festen Strukturen und das kann auch Salafismus sein.

  20. 20

    @Zerberus

    Alle weißen Rentner sind auch Nazis!
    Es sei denn sie sind Juden oder ausgewiesene Kommunisten, wobei man letzteres erst genau überprüfen muss um eine Nazifreibescheinigung zu geben.

  21. 21

    Interessanter Artikel, aber auch bezeichnend für die politisch-ideologische Situation in Deutschland (auch in Österreich), wie sehr wir immer noch in diesem schon hundert Jahre währenden „Rechts-Links“-Schablonendenken gefangen sind, eigentlich seit Beginn des demokratischen Parlamentarismus!
    In England gibts ja Ober-u. Unterhaus, was viel deutlicher die gesellschaftliche Spaltung, die (ungelöste u. unlösbare) „soziale Frage“ repräsentiert.
    Ob links, ob rechts, ob mittendrin o. unentschieden – es geht prinzipiell um den Verteilungskampf des volkswirtschaftlichen Kuchens: die einen sind privilegiert, unersättlich, machtgeil u. elitär, können nie genug Reichtum zusammenraffen bzw. jagen eitel nach erhöhtem gesellschaftlichen Status (sog. „Leistungsträger“), die anderen (also der große Rest) leben zumeist in völliger Abhängigkeit von jenen und balgen sich um kleinste Zugewinne bzw. Erhaltung des bisher erreichten Lebensstandarts, wobei jeder gegen jeden konkuriert u. keiner dem anderen was gönnt – und in der Regel sich selbst Vorwürfe macht, nicht auch zu den „reichen Ausbeutern“ zu gehören, d.h. „versagt“ zu haben. Das würden zwar ärmere Bürger offen eingestehen, niemals aber Linke, die zumeist selbst unfähig sind, Unternehmen zu gründen, zu führen o. nennenswerte Erfindungen zu präsentieren.
    Und wenn sie es tun, sind sie kaum sozialer zu ihren Mitarbeitern als jeder Normal-Kapitalist auch, wie man in jeder grünlinken Szenekneipe feststellen kann…

    Hitler hatte die Not u. das Elend der Wiener Arbeiterbezirke kennengelernt, hat selbst bitterste Armut u. soziale Isolation erlebt und im harten Kontrast dazu das versnopte, verschwendungssüchtige Großbürgertum, den abgehobenen k+k-Adelsstand, die Borniertheit der sog. „besseren Kreise“.
    Schon vor dem 1.WK war er von diesem Gesellschaftssystem (Monarchie) angewidert, das multikulturelle Österreich drohte innerlich auf Grund der Nationenkonflikte zu zerreissen, die Deutsch-Österreicher bildeten nur noch ein Fünftel des Staatsvolkes, die Situation war eine völlig andere als in Deutschland! Auch war das Judentum z.B. in München. Schon in Wien orakelte Hitler von einem notwendigen deutschnationalen, sozial-orientierten (nicht „sozialistischen“!)Großreich, um vorrangig seine österreichisch-„deutschsprechende“ Heimat unter deutschem Schutz erhalten zu können. Antijüdisch waren schon Hitlers Lehrer in Linz, das war damals in halb Europa in „Mode“- in Wien hatte sich diese Vorprägung durch vielerlei Erlebnisse noch vertieft, ohne allerdings zu einem rassistischen Fanatismus zu entarten.
    Hitler war gutbürgerlicher k+k-Beamtensohn, von daher nie wirklich der Arbeiterschaft(Subproletariat) verbunden, aber auch auf Distanz zu allen unverdient-privilegierten Ständen.
    Eigentlich ein rationeller Mann der Mitte, der darum bemüht war, soziale Mißstände zu erfassen u. zu beheben, ein verkrustetes Adels+Großbürgersystem zu überwinden u. die Großindustrie in die soziale Pflicht zu nehmen, ohne jedoch ein gleichmacherische sozialistisch-kommunistische Utopie anzustreben. Das war VOR dem 1.WK, ausser Sodatenräte bzw. SPD u. Kommunisten gabs nach dem Krieg keine alternativen Parteien, zumal für die enttäuschten, meist aus einfacheren Verhältnissen stammenden Arbeiter-u. Kleinbürgerschichten bzw. Ex-Soldaten. Für Hitler war das eine erste politische Probe-u. Lehrzeit – und ganz gewiss ahnte er schon damals, dass er zu „Höherem“ berufen war u. zu diesem Zwecke ein anderes politisches Sprungbrett benötigte, zumal als deutsch-österreichisch-national-fühlender Patriot.
    Von Versailles gedemütigt u. betrogen, von Moskaus Oktober-Revolution bedroht, von den kapitalistischen Allierten („Rothschilds u. Co“)
    in ewige Schuldknechtschaft gedrückt, keine Aussicht auf nationale Selbstbestimmung.
    Manch einer wird sagen: kennen wir das nicht alles auch??

  22. 22

    …als Sozen die Nationalen gewählt haben…

    Ein Irrtum lieber eagle1!

    Die Nationalen sind und bleiben die Nationaldemokraten, sprich die NPD!

    Ein Ja zum deut. Volk
    Ein Ja zur deut. Souveränität
    Ein Ja zum friedlichen Miteinander der zeitlich befristeten Fremd-Kulturen in Deutschland.
    Ein Ja zu den Juden in Dezutschland
    Ein Ja zu Israel
    Ein Ja zum nationalem Bekenntnis
    Ein Ja zur NPD

  23. 23

    Hallo liebe Kreuzotter @ 21,

    wirklich interessante Ausführungen, aber Sie sollten doch lieber „BRD (auch in Österreich)“ formulieren, da beide Staaten zusammen Deutschland bilden. Die BRD ist nur ein Teil dessen, was Deutschland ausmacht. Wien war auch erheblich länger deutsche Kaiserstadt als Berlin. Nichts für ungut.

  24. 24

    @10 salomon

    Recht haste, werter Salomon,so wars,denn mit Sozialismus alleine war kein Blumentopf zu gewinnen. Also mußte der übersteigerte Nationalismus / Patriotismus dafür als „“Kit““ herhalten!

    Siehe auch Zitat:

    Ein Reich,ein Volk, ein Führer!

    Zitatende

  25. 25

    @14 NPD KV UNNA / HAMM

    ..deutschen Volksgemeinschaft..

    Wobei die Volksgemeinschaft eben NICHS mit dem Sozialismus zu tun hat! Auch die Pikten, Kelten oder Perser hatten eine Volksgemeinschaft, weil zu einem Volk ZUGEHÖRIG!

  26. 26

    @14 NPD KV UNNA / HAMM

    Nur mal so festgestellt !!!

    Gut das (NPD KV UNNA / HAMM) Ihr hin und wieder kommentiert! Sachlich, Motiviert, Angaschiert..!
    ————–

    Bitte mehr davon, liebe Nationaldemokraten !

  27. 27

    Der Sozialist Adolf….

    Mhhhhhhm, nun ich habe lange überlegt ob ich den Link hier setze, denn es gibt wohl kaum ein geschriebenes Werk, den Koran ausgenommen, der die Menschen so gespalten und verunsichert hat wie dieses Buch.

    Ich persönlich bin der Meinung das es einfach wichtig ist diesen Text ,(ein Diktat von A.Hitler im Landsberger Knast an seinen Schreiber) wenigstens gelesen und damit zur Kenntnis genommen zu haben.

    Ich bin der Meinung, man muß das Pamphlet gelesen haben, um auch nur ein wenig in die Denke des National-Sozialistischen Grund-duckdus des Adolf Hitler einzudringen!

    Link:

    https://deutschermensch.files.wordpress.com/2016/01/adolf-hitler-mein-kampf-band-1-und-2-ungekrzt-855-auflage-1943-818s.pdf
    ————————

    Hinweis an M.M.!!

    Ist die Verlinkung strafbar, so bitte ich um Löschung des gesamten Postes!!

    Der Text, Mein Kampf, als solches, ist seit dem 01.01.2016 gemeinfrei und hat keinerlei Urheberansprüche!!

  28. 28

    werter @Hajo Voß#23
    Aber wie kommen sie darauf? Deutschland als Nation u. engere Bezeichnung eines staates wurde erst 1871 gegründet – zuvor gab es das deutsche Reich „röm. Nation“, bis zum Ausscheiden Habsburg-Österreichs (kleindeutsche Lösung von Bismark favorisiert) war wie Sie richtig bemerken etliche Jahrhunderte Wien Reichshauptstadt. Aber die vielen deutschen (deutsprachigen) Königs-, Herzog-u. Fürstentümer wurden nicht direkt von Wien regiert, soviel Macht hatte der Kaiser nie, zumal Napoleon das westliche Deutschland (Rheinbund) unter die Kontrolle Frankreichs brachte u. Preussen zum (protestantischen) Gegenspieler Habsburgs aufstieg.
    Ich würd fast sagen: nie war das „deutsche Reich“ inklusive Österreich u. östlichen Siedlungsgebieten so „einig u. geeint“ wie ausgerechnet unter dem antiklerikalen, antimonarchistischen Großnationalisten Adolf H.
    Eigentlich eine Groteske, nicht wahr?

  29. 29

    @28 Kreuzotter Ihrem letzten Absatz stimme ich ausdrücklich zu. So war es.

  30. 30

    @ Hajo Voß
    Bingo, Sie nehmen mir die Worte aussem Mund!!

    D`àccorrt!

  31. 31

    Deutschland ist eine Nation.

    Wenn ich eine Nation, wie die Deutsche bejahe,

    bin ich ein Patriot.

    Aber noch lange kein Nationalist !!!

    Ein Nationalist ist jemand der die eigene Nation

    über andere erhöht.

    Meine Meinung.

  32. 32

    „Clevere Ausnutzung der religiösen Frage“

    Ein neues Standardwerk über die Kollaboration von Nazis und Muslimen · Von Matthias Küntzel

    Siehe: http://www.matthiaskuentzel.de/contents/clevere-ausnutzung-der-religioesen-frage

    Parallelen der heutigen Linken (in ihrem Verhältnis zum Islam und dem Jüdischen Volk) zu den späten 1930er Jahren sind unverkennbar.

  33. 33

    Korrektur zu 32:

    Parallelen der heutigen Linken (in ihrem Verhältnis zum Islam und dem Jüdischen Volk) zu/r Hitler/NSDAP der späten 1930er Jahren sind unverkennbar.