Früher schaute der deutsche Gutmensch weg als die jüdischen Nachbarn „abgeholt“ worden. Und heute?  Lesen Sie selbst: Die erste Ernte des Multikulti-Toleranz-Trips im April, …der gerade erst angefangen hat.
Einführung – Die Theorie

Der „Zuschauer Effekt“ bzw. „bystander effect“, der auch als „non-helping-bystander effect“ oder „Genovese-Syndrom“ bezeichnet wird (siehe: Hintergrundwissen Pluralistische Ignoranz und Zuschauer-Effekt) beschreibt das Phänomen, dass einzelne Augenzeugen (z.B. eines kriminellen Übergriffes) insbesondere dann mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit eingreifen bzw. Hilfe leisten, wenn weitere Zuschauer (engl. bystander „Dabeistehende“) anwesend sind.
Der Effekt liegt im archaischen Sippendenken des Menschen als soziales Wesen begründet. Der Einzelne überträgt die Verantwortung an das Kollektiv. Niemand möchte den ersten Schritt tun. Die individuellen Gründe, warum Menschen anderen Menschen, die in Not sind, nicht helfen, liegen in der individuellen Persönlichkeit.

Der Effekt selbst wirkt aber unabhängig davon. Er basiert auf dem Effekt des sozialen Einflusses. Dieser Effekt führt dazu, dass das eigenständige Denken und Handeln ausgeblendet wird und sich dem tatsächlichen oder nur vorstellten Denken und Verhalten der Gruppe unterstellt.Der Effekt wird besonders stark, wenn Menschen geradewegs zur unterlassenen Hilfeleistung erzogen werden. Politische Indoktrination zeigt dann eine besonders grausame Wirkung: Feiges Wegsehen selbst bei Morden. Dann, wenn es bestimmten Menschen an den Kragen geht. Vor 1945 waren das die Juden, 2016 sind das die Bürger selbst, die Angreifer Migranten, die man aus Angst, sich politisch unkorrekt zu verhalten, gewähren lässt.

Der Begriff „Genovese-Syndrom“ basiert auf dem Namen von Kitty Genovese, einer US-Amerikanerin aus New York City, die 1964 auf dem Weg zu ihrem Wohnhaus einem Mordanschlag zum Opfer fiel. Der Anschlag auf  Kitty Genovese zog sich über etwa eine halbe Stunde hin und geschah an verschiedenen Orten. Mindestens 38 Personen aus der Nachbarschaft beobachteten den Überfall, ohne dass der jungen Frau irgendjemand zu Hilfe kam. Wer meint, so etwas sei ein Einzelfall, der täuscht sich. Angepasste Gutmenschen üben sich täglich im Wegschauen. Allein die ersten drei Tage im April 2016 zeigen die Regel. Vorab aber auch dazu die politischen Hintergründe in Kurzform:

Der politische Trip

Rot-grün ist bei Gutmenschen hip, zugleich ein regelrechter Trip, Multikulti ebenso. Es gehört einfach dazu, gilt als schick – ebenso bei der aktuellen Bundesregierung unter Angela Merkel, jener Führerin, die das alles als alternativlos darstellt und als Bereicherung verkauft – so wie Hitler sein Werk als Bereicherung erdachte. Warum das bei beiden so ist und die Ergebnisse des Ganzen von so vielen immer noch geduldet wird, ist schwerlich zu verstehen. Da müsste man schon in die Tiefen der Psychiatrie und der Soziologie abtauchen. Fakt ist, dass der uneingeschränkte Multi-Kulti-Wahn gesellschaftlich etabliert ist und die Folgen täglich entsetzlich sind.

Die Folgen dieses angeblich unaufhaltbaren Trips werden kaum bedacht, sei es aus Dummheit, sei es aus Naivität, sei es aus der Dekadenz heraus. Aber man sieht die bittere Wahrheit zumindest dann, wenn man die Augen nicht verschließt. Genau das wird aber gelernt: Wegschauen statt hinsehen und handeln. Wer hinsieht und aufbegehrt gilt in der Gutmenschen- Rhetorik, die der Ahnungslose oder der Dumme fürchtet, als „Nazi“ oder „Rassist“ und das merken sich jene, die es eben nicht gut meinen: Kriminelle und Gewalttäter. Multi-Kulti kann somit walten und schalten wie es beliebt. Der deutsche Gutmensch schaut dabei einfach nur zu und finanziert das lediglich alles in einer dümmlich-naiven Manier.

Die wahren alltäglichen Auswirkungen einer derartigen „Politik“, die man besser „Exzess“ mit massiver externaler  Fokussierung bezeichnen sollte, erlebt man insbesondere in Großstädten wie Berlin. Hier zeigt sich mancherorts die wahre Fratze von dem, was Gutmenschen und Masochisten anrichten und immer weiter fordern. Es zeigt sich das Ergebnis der „Politik“ eines Regimes, das auf Selbstzerstörungskurs ist – und das alles noch unglaublich schick findet – ähnlich wie bei den Römern, bevor sich ihr Reich auflöste bzw. von Horden von Barbaren überrannt wurde.

Ebenso zeigt sich der wahre Charakter von Individuen, die von einem derartigen Regime sozialisiert wurden. Es zeigt sich die Maske der „Toleranz“, zugleich die Fratze des Feigen und Bösen – wenn man hinsieht und nicht wegsieht – wie viele, die mit Merkel & Co. sympathisieren, es tun. Sicherheit und Recht werden zu Gunsten der Idee geradewegs mit Füßen getreten und jene Migranten, die in ihrer Heimat nicht erwünscht sind, die man sich aber ins Land holt, leben es auf deutschen Straßen, wo sie regelrechte Könige sind, nach.

Es sind eben nicht jene ausgesuchten Menschenfreunde, die in Film, Funk und Fernsehen wie in einem Kuschelzoo positiv vorgeführt werden. Es sind jene Massen, die täglich die Realität auf den Straßen bilden und zivilisierten Menschen das Fürchten leeren – und der Polizei die Verzweiflung in die Stirn treiben.  In Berlin gibt es gleich mehrere Orte, an denen der Normalbürger zu manchen Zeiten nicht mehr sicher ist – manchmal rund um die Uhr. An diesen Orten schauen die Menschen weg, nicht hin. Sie haben abgeschaltet, tolerieren das Chaos, den Unfrieden, die Kriminalität.

Wie der Berliner „Tagesspiegel“ am 02. April 2016 berichtet, ist die Gegend rund um die Warschauer Straße und das RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain eine dieser Gegenden. Sie ist schon lange verrufen: Vor allem wegen des florierenden Drogenhandels, aber auch, weil es hier sehr häufig zu sexuellen Übergriffen kommt und immer wieder auch zu Messerstechereien – zuletzt mit tödlichem Ausgang.

Die Praxis: Die ersten 3 Tage im April

Romi R., 27. Jahre, aus Prenzlauer Berg, schildert im Tagesspiegel ihre Erlebnisse:  Sie kam aus dem Club „Matrix“ in der Warschauer Straße und wollte nach Hause. Ein Schwarzer folgte ihr und fragte, ob sie Drogen kaufen wollte. Die junge Frau bat ihn, sie in Ruhe zu lassen. Er ging jedoch hinter ihr her und kam so nahe, dass sie „seinen Atem auf ihrer Haut spürte“. Sie schrie. Er nannte sie eine Rassistin, weil sie mit ihm, einem Schwarzen, keinen spontanen Sex wollte.

Weil der Mann immer aufdringlicher und aggressiver wurde, wechselte die junge Frau die Straßenseite und schrie ihn weiter an. Ein anderer Mann kam hinzu und sagte der Frau, sie solle sich beruhigen. Schließlich floh sie in den Dönerladen an der Revaler Straße, Ecke Warschauer Straße. Weil ihr Handy-Akku leer war, bat sie den Verkäufer, die Polizei zu rufen. Dies wurde jedoch verweigert, weil man angeblich keinen Ärger wollte. Auch die anderen Gäste des vollen Döner-Ladens wollten sie nicht die Polizei rufen lassen. Der Schwarze schrie, man würde sie mit dem Messer aufschlitzen.

Draußen sammelte der Mann seine Dealer-Freunde. Einer von ihnen kam herein und schrie die Frau an, sie sei eine dreckige Schlampe, sie würden sie mit dem Messer aufschlitzen, sobald sie den Laden verlasse. Die Frau floh hinter den Tresen. Doch niemand half ihr. Die Leute bissen in ihre türkische Pizza und schauten woanders hin. Die Verkäufer wollten sie immer noch nicht die Polizei rufen lassen. Die Frau bettelte die Gäste an, ihr Handy benutzen zu lassen. Schließlich half ihr ein Pärchen aus Israel, obwohl die beiden kaum Deutsch sprachen und daher nicht alles verstanden hatten, was passiert war.

Alle anderen, die verstanden, worum es ging, schauten weg. Sie hatten gelernt, dies zu tun. Sie alle wollten keinen Ärger. Sie alle wollten nicht als Rassisten gelten. Sie alle wollten keiner Deutschen helfen. Daher lässt man Täter lieber gewähren. Dabei ist es egal, wer „aufgeschlitzt“ wird.

Auch an anderen Orten in Deutschland bzw. im deutschsprachigen Raum gibt es derartige Exzesse des Wegsehens z.B. am Bahnhof Wohlen in der Schweiz: Wie „20 Min.ch“ Min.ch“ berichtet, wurden vier junge Schweizer am Bahnhof vor Zeugen brutal angegriffen. Die Zeugen alarmieren laut „20 Min.ch“ nicht einmal die Polizei.

Was war passiert? Zuerst pfiffen die Angreifer der Gruppe, die aus 2 jungen Frauen und 2 jungen Männern bestand, einfach nur nach, vermutlich wegen der Frauen. Dann rannten plötzlich zwölf bis fünfzehn junge Eritreer über die Gleise und kreisten die Schweizer Gruppe ein. Weil einer der zwei jungen Männer aus der Gruppe der Schweizer sich weigerte, den Eritreern die Hand zu schütteln,  stürzten sich alle Eritreer auf ihn, schlugen und traten ihn von allen Seiten.

Laut „20 Min.ch“ versuchte der 17-jährige Schweizer seinem 19-jährigen Freund zu helfen, weshalb sie auch auf ihn ein schlugen. Sie warfen einen der beiden auf das Gleis, kickten ihn weiter, nahmen Steine, vom Schotter und schlugen damit auf ihn ein, wobei sie ihm immer wieder überall gegen den Kopf schlugen. Nicht nur die zwei jungen Männer, sondern auch die zwei jungen Frauen standen unter Schock. Hinzu kam, dass niemand half. Ein junges Paar wurde angesprochen und mehrfach gebeten, die Polizei zu rufen. Die Zeugen kehrten jedoch einfach um und taten nichts.

Während laut Epoch Times nach Informationen der UNO-Flüchtlingshilfe aktuell weitere zehntausend Migranten aus Libyen nach Europa unterwegs sind, die im Übrigen keine Kriegsflüchtlinge sind, findet das Schlagen, Nötigen, Vergewaltigen und Morden täglich weiter statt – auf Deutschlands Straßen. Aufgrund der Mentalität der Wegseher – wozu im Übrigen auch die Politik gehört – werden die Taten nicht weniger sondern mehr. Täglich trudeln neue Nachrichten ein, derart viele, dass man sie kaum verarbeiten kann:

In Hattingen wurde am 02. April eine 27-jährige Frau von einem Täter, der in gebrochenem Deutsch sprach, sexuell belästigt. Als sie dem Täter mitteilte, dass sie nicht belästigt werden möchte, wurde sie von dem Täter attackiert und geschlagen. (Politikstube.com). Vermutlich schauten Menschen zu und niemand half. Am 03. April wurde in Gütersloh eine 50-jährige Frau aus Rietberg von zwei jüngeren Männern mit dunklem Teint überfallen und anschließend in ein naheliegendes Gebüsch gestoßen (Politikstube.com). Vermutlich schauten auch hier Menschen zu und niemand half.

Am gleichen Tag wurde ein 11-jähriges Mädchen im Babybecken des Schwimmbades in Hude von einem nordafrikanisch aussehenden Mann attackiert und unsittlich berührt (Politikstube.com), ebenso in Dellbrück: Hier wurde  am Freitagnachmittag ein Jugendlicher im Alter von 14 Jahren im Delbrücker Hallenbad von zwei Männern aus Afghanistan zu sexuellen Handlungen genötigt.

Ein 11-jähriger Junge, der dabei war, konnte fliehen und sich so den Tätern entziehen. Der andere wurde in der Umkleidekabine festgehalten und zu sexuellen Handlungen gezwungen. Es half niemand, obgleich das Hallenbad voll war. Nach den Taten vertrauten sich die beiden Jungen dem Schwimmmeister an und alarmierten die Polizei. Vorher half niemand (Politikstube.com) – das, obgleich die Taten in der Regel ganz offen am hellichten Tag und vor den Augen von Zeugen erfolgen.

Wie die Nordwest Zeitung  (NWZ-Online.de) am 02. April berichtet, haben drei südländisch aussehende Männer im Alter von 16 bis 18 Jahren am helllichten Tag auf offener Straße einen 16-Jährigen in Oldenburg attackiert und verlangten die Herausgabe seines Rucksacks. Laut „NWZ“ hielt der 16-Jährige sein Eigentum  allerdings fest, woraufhin ihm die Täter mehrfach ins Gesicht schlugen und ihm den Rucksack gewaltsam entrissen. Der 16-jährige erlitt Platzwunden im Gesicht. Vermutlich schauten auch hier viele Menschen zu und niemand half.

Alles geschah in nur in wenigen Tagen. Dabei hat der April erst angefangen. Gutmenschen hört man sagen: Die Bio-Deutschen sollen sich mal nicht so anstellen. Opfer müssen nun einmal gebracht werden wenn man der ganzen Welt „helfen“ will. Andere sagen tatsächlich: So lange es kein Mord ist, ist das alles OK. Gesunde Menschen sagen: Das ist eben nicht OK. Alles andere ist masochistisch.

Aber bitte – hier noch gleich auch noch der gewünschte Mord, der allerdings nur als Totschlag gilt. Auch dies soll demnächst auf Wunsch von Bundesjustizminister Maas kaum noch ernsthaft bestraft werden, zumindest solange Täter und Rechtsanwälte es als Ehrenmord darstellen wie in diesem Fall:

Wie „Epoch Times“ am 01. April berichtet, hat ein 58-jähriger Afghane einen Lehrer aus Celle auf brutale Weise erschlagen, weil dieser angeblich ein Verhältnis mit seiner Tochter einging.
Auf brutale Weise schlug er ihn mit einer Metallschiene nieder. Der Mann erlag seinen Verletzungen. Dem 58-jährigen Afghanen wird Totschlag vorgeworfen. Ginge es nach „unserem“ aktuellen Bundesjustizminister, so dürfte die Strafe gelinde ausfallen und zu weiteren ähnlichen Taten anregen. Seiner Auffassung nach wäre eine harte Strafe ein Relikt der Nationalsozialisten. So sehen es auch die vielen Messerstecher, die ihre mittelalterlich anmutende „Kultur“ nach Deutschland bringen und hier etablieren. Da kann man nur sagen: Willkommen! Oder doch lieber nicht?

Wie die „Augsburger Allgemeine“  am 01. April berichtet, hat ein 15-jähriger Flüchtling aus Syrien in Lindau versucht, mit einem Küchenmesser auf seine 30-jährige Betreuerin einzustechen. Dies versuchte er gleich mehrmals. Laut „Augsburger Allgemeine“ sei der Syrer gerade noch von zwei Mitbewohnern der Unterkunft für unbegleitete männliche Flüchtlinge daran gehindert worden. Nachdem er sich losgerissen hatte, soll er weitere Drohungen ausgestoßen haben. Warum auch nicht. Passieren tut eh nichts.

So auch im Falle von zwei Vergewaltigern aus Hamburg. Wie die „Shz“ am 01. April berichtet, sind zwei wegen Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens in Hamburg-Harburg verhaftete jugendliche „Flüchtlinge“ aus Heimen geflüchtet. Die beiden jugendlichen Migranten sowie ein weiterer 16-Jähriger und ein 21 Jahre alter Mann sollen laut „Shz“ ein 14-jähriges Mädchen betrunken gemacht und sexuell missbraucht haben. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sollen sie das Mädchen anschließend in einen Hinterhof gelegt haben – leicht bekleidet und besinnungslos. Jetzt sind sie natürlich getürmt. Sie hatten keine Lust mehr. Wen wundert das, wenn man sie zu übertoleranten Sozialpädagogen in ein Heim schickt und nicht hinter Gitter verfrachtet.

Vielleicht findet man die flüchtigen „Flüchtlinge“ auf einem Spielplatz wieder. Denn selbst vor Spielplätzen machen die Täter keinen Halt: Wie die „Osthüringer Zeitung“ (Otz) am 01.April berichtet, wurden in Greiz Kinder belästigt und unsittlich berührt. Laut „Otz“ geschah die Tat auf einem Spielplatz, auf dem zwei 9-jährige Mädchen und ein 11-jähriger Junge spielten. Einer der Täter konnte von der Polizei identifiziert werden. Dabei handelt es sich erneut um einen Asylbewerber.

Da kann man erneut wieder nur sagen: Willkommen im neuen Deutschland der importierten neuen Gewalt- und Sexualdeliktskultur, unter der immer mehr Frauen und Kinder leiden müssen, was Kanzlerin Merkel und Bundesjustizminister Maas im Rahmen ihrer wahnhaften massiven externalen Fokussierung auf Migranten scheinbar null interessiert. Geäußert haben sie sich noch nicht dazu. Das tun sie nur wenn Deutsche gegen ihr Regime und gegen Übergriffe demonstrieren. Längst haben Politiker auf rot-grün-Trip, wozu im Übrigen mittlerweile auch die CDU gehört, die Seiten gewechselt: Weg von den Bürgern – hin zu allem, was außereuropäisch klingt und einer anderen Kultur entspringt.

Angesichts der vielen Übergriffe sogenannter „Flüchtlinge“ insbesondere auf Frauen, Kinder und ältere Menschen sind Verurteilungen verhältnismäßig selten. Jetzt gab es aber doch eine:

Wie „Junge Freiheit“ berichtet, hat das Amtsgericht Hof nun einen 22jährigen Iraker wegen sexueller Nötigung und vorsätzlicher Körperverletzung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der damals 21jährige Iraker hatte eine 29-jährige Frau an einer Bushaltestelle im oberfränkischen Hof gegen eine Hauswand gedrückt, ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihr zwischen die Beine und an die Brust gefasst. Laut „Junge Freiheit“ setzte sich die Frau zur Wehr und rief um Hilfe. Aber erst nachdem Passanten zu hören waren, ließ der Angreifer ab und flüchtete.

Anders als in den vielen anderen Fällen gewalttätiger sexueller Übergriffe durch sogenannte „Flüchtlinge“ konnte der Iraker nur wenige Minuten später in Tatortnähe festgenommen werden. Laut „Junge Freiheit“ trug die junge Frau unter anderem Blutergüsse davon. Als besonders verwerflich wertete der Richter laut „Junge Freiheit“ die Tatsache, dass der Täter aus seinem Heimatland angeblich vor Gewalt geflohen sei, in Deutschland aber selbst Gewalt anwendet. Im Gegensatz zu anderen (z.B. Bundesjustizminister Heiko Maas), hat der Richter offensichtlich verstanden, was Sache ist.

Ebenfalls gibt es auch einige Situationen, in denen mutige Menschen Zivilcourage zeigen und einschreiten, zumindest in der Schweiz ist dies geschehen: Wie die „Polizeiticker.ch“ mitteilt, verhaftete die Stadtpolizei Zürich einen Mann, der zuvor beim Hauptbahnhof eine Frau sexuell angegangen, genötigt und verletzt hatte. Zuvor verständigte ein Taxifahrer die Notrufzentrale der Stadtpolizei Zürich und erklärte, dass ein Kollege von ihm einen Mann verfolge, welcher beim Bahnhofplatz eine Frau sexuell bedrängt habe. Der 18-jährige Eritreer hatte die Frau nach einer Zigarette gefragt, sie dann zu Boden gedrückt, festgehalten und sexuell genötigt. Als sie um Hilfe schrie sind mehrere Taxifahrer ihr zu Hilfe geeilt.

Die Hilflosigkeit der Deutschen in Bezug auf gewalttätige und sexuelle Übergriffe spricht sich immer mehr herum, ebenso überhohe Toleranz, ausgelastete Polizei, fehlende Abschreckung, Opfermentalität und eine extreme Naivität: Wie „Mopo24.de“ berichtet, wurden am 03. April in Bärenstein drei Teenies auf offener Straße von 10 tschechischen Jugendlichen attackiert, durch die Stadt gejagd, verprügelt und ausgeraubt. Laut „Mopo24“ mussten die Opfer ein Handy, mehrere Schachteln Zigaretten und ein Basecap rausrücken. Damit flüchteten die Täter über die Grenze. Zeugen riefen den Rettungsdienst, der die verletzten Teenies versorgte.

Fazit

Die Liste könnte jetzt so fortgesetzt werden. Wichtiger ist es aber, dass Menschen hinschauen und einschreiten, dass Menschen demonstrieren und wählen gehen. Gelernt haben die Deutschen das Gegenteil. Damit muss jetzt endlich Schluss sein. Es ist Zeit, aufzuwachen.

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/das-feige-wegschauen-der-gutmenschen/