Die NS-Vergangenheit der Altparteien: Hessischer SPD-Ministerpräsident war SA-Mitglied. Ein Drittel der Landtagsabgeordneten waren NSDAP-Mitglieder.


SA-Mitglied und späterer SPD-Ministerpräsident Zinn war sogar Mitglied des Parlamentarischen Rats

Auch der von 1950 bis 1969 amtierende hessische Ministerpräsident Georg August Zinn (SPD) war während seiner Dienstzeit in der Wehrmacht für neun Monate Mitglied in der SA. Dieses biographische Detail war bisher nicht öffentlich bekannt gewesen. Im Sommer 1948 wird Georg August Zinn vom Hessischen Landtag in den Parlamentarischen Rat gewählt.

Hier ist er Mitglied im Ausschuss für Grundsatzfragen und im Ausschuss für das Besatzungsstatut sowie zunächst im Ausschuss für Organisation des Bundes sowie Verfassungsgerichtshof und Rechtspflege.

Nach der Teilung der Ausschüsse wird er Vorsitzender des Ausschusses für Verfassungsgerichtshof und Rechtspflege. Zusammen mit Heinrich von Brentano (CDU) und Thomas Dehler (FDP) gehört er dem Anfang November 1948 eingesetzten einflussreichen Allgemeinen Redaktionsausschuss an. Seine Hauptaufgabe sieht er in der Herstellung eines Konsenses innerhalb des Rats. (Quelle)

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Michael Mannheimer, 6.4.2016

SPD, CDU, FDP: Die selbsternannten Nazijäger-Parteien waren durchseucht von NSDAP-, SA- und Totenkopf-SS-Mitgliedern

Wen wundert’s: Die selbsternannten Nazi-Jäger waren einst selbst Nazis. Der Kampf gegen rechts ist reine Ablenkung von der Nazi-Vergangenheit der rotbraunen Linken – und dient allein dem Ausbau ihrer derzeitigen monopolartigen Macht. Und deren Kampf gegen die einzige Partei, der man eine solche Nazivergangenheit nicht nachsagen kann: der AfD.


Aber auch die CDU – heute mit den Grünen und Roten zutiefst verbandelt und Hauptträgerin der Merkel’schen Politik der Masseninvasion, war braunverseucht. Am braunsten war jedoch die damalige FDP. Auch diese Partei ist heute ganz vorne dabei im Kampf gegen rechts – und einer der aktivsten Unterstützer des Islam und der Islamisierung Deutschlands.

Von den 164 früheren SPD-Abgeordneten der Jahrgänge 1928 und früher waren 24 in der NSDAP (14,6 Prozent), von 121 CDU-Abgeordneten waren 24 frühere Parteimitglieder (19,8 Prozent). In den LDP- oder FDP-Fraktionen waren 27 von 71 in der NSDAP (38 Prozent).

Von den zwölf ehemaligen SS-Männern in den Landtagen waren sechs FDP-Fraktionsmitglieder. Der FDP-Abgeordnete Erich Mix war in der SS-Standartenführer. Metz und der BHE-Abgeordnete Sepp Waller gehörten zeitweilig SS-Totenkopfverbänden an. Diese SS-Verbände wurden zur Bewachung von Konzentrationslagern eingesetzt.

 

Nähere Infos in der WELT:
“Zeitweilig ein Drittel der Abgeordneten ehemalige NSDAP-Mitglieder”


 

 

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