Gender, Abtreibung und das Sterben des deutschen Volkes

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Auszug:

„In das Vakuum, das durch die Tötung der ungeborenen Kinder entstanden ist, strömen nun Migranten nach Europa mit ihren zahlreichen Kindern. Es kann sich jeder ausrechnen, wie viele Menschen noch kommen werden, um dieses Vakuum wieder zu füllen. 50 Jahre nach der sog. sexuellen Kulturrevolution mit all ihren negativen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft sehen sich die europäischen Staaten einer Flüchtlingswelle unvorstellbaren Ausmaßes gegenüber.“

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Von Peter Helmes, 21.02.2016

Gender, Abtreibung und das Sterben des deutschen Volkes

So können wir nicht überleben!

Gender – der demographische Selbstmord der Deutschen – es fällt sogar Katholiken auf!! In 12 Generationen sind wir Deutschen ausgestorben – in anderthalb Generationen bereits Minderheit!

Seit Ende der sechziger Jahre setzten sich diese linken Genossen für ein sog. „Recht auf Tötung seines Kindes vor der Geburt“ ein und sind dafür verantwortlich, daß in den letzten 50 Jahren allein in Deutschland mindestens 10 Millionen Kinder vor ihrer Geburt getötet wurden, zu 90% finanziert durch den deutschen Staat.

Bevölkerungsloch durch Zuwanderung gestopft

Das entstandene Leid in den Familien ist hinter einer Mauer des Schweigens gebunkert. Und das durch die Kindestötungen entstandene Bevölkerungs- und Pensionsloch soll augenscheinlich durch Massenzuwanderung „gestopft“ werden, wodurch sich weitere Konfliktfelder auftun. So entstand nicht nur in Deutschland eine Alterspyramide, in der die jungen Menschen weitgehend fehlen. Wissenschaftler warnten schon in den siebziger Jahren vor dem Dilemma, daß ein Land ohne Kinder, ohne Nachwuchs, zugrunde gehen und sich aus der Geschichte verabschieden wird. Doch die damaligen verantwortlichen Politiker blieben gehörlos.

In das Vakuum, das durch die Tötung der ungeborenen Kinder entstanden ist, strömen nun Migranten nach Europa mit ihren zahlreichen Kindern. Es kann sich jeder ausrechnen, wie viele Menschen noch kommen werden, um dieses Vakuum wieder zu füllen. 50 Jahre nach der sog. sexuellen Kulturrevolution mit all ihren negativen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft sehen sich die europäischen Staaten einer Flüchtlingswelle unvorstellbaren Ausmaßes gegenüber.

Die Amtskirchen haben sich offenbar (wieder) arrangiert

Allen späteren Beteuerungen zum Trotz haben die beiden großen christlichen Kirchen aus ihrem Desaster im Umgang mit den Nazis vor 75 Jahren nichts gelernt. So wie sie sich damals (insbesondere die Protestanten) mit dem politischen Machthabern arrangiert und viele vom Regime Verfolgten im Stich gelassen haben (solange, bis sie selbst zur Zielscheibe wurden), so haben sie sich auch heute arrangiert und die Ungeborenen und ihre Mütter bzw. Eltern im Stich gelassen.

Der Drang zum „Appeasement“ eines Großteils der Priester, sich mit der Politik und den Mächtigen gutzustellen, wirkt nach wie vor stärker als die Verpflichtungen, die sich aus dem Evangelium ergeben. Die Tatsache vieler Kindesabtreibungen auch in katholischen Kernschichten wird genauso geflissentlich ignoriert wie die Enzyklika “Evangelium Vitae” von Papst Johannes Paul II. und die Erfahrungen der „Pro Life“-Bewegung. Die Bischöflichen Ordinariate sind mehr mit regelmäßig aufbrechenden Skandalen und Intrigen beschäftigt, anstatt zunächst vor der eigenen Tür zu kehren, die eigenen Sünden zu bereuen und dann gemeinsam mit (z. B.) den „Pro Life“-Organisationen glaubwürdig für das Lebensrecht der Ungeborenen einzutreten. Gemessen an den letzten 75 Jahren ist von der Amtskirche beim Lebensschutz nichts zu erwarten – außer es geschieht ein Wunder.

Das bedeutet zunächst vor allem, daß wir in nur anderthalb Generationen Minderheit im eigenen Land sind.

Nach den Ungeborenen sind als nächstes die Alten dran

Kindesabtreibung und Euthanasie bleiben „siamesische Zwillinge“. Wer für das eine (Kindesabtreibung) eintritt, muß (früher oder später) auch für das andere (Euthanasie) sein. Wenn das österreichische Parlament heute noch mehrheitlich gegen Euthanasie ist, wird sich das morgen sicher ändern.

Die innere Logik der (verlogenen) Selbstbestimmung verlangt das zwangsläufig. Dazu kommt noch der wirtschaftliche Druck der (durch die Kindestötungen verursachten) Überalterung der Gesellschaft. Und es ist auch keine Überraschung, daß sich auch hier die menschenverachtenden Grünen besonders starkmachen.

Doch noch kritische Stimmen!

Während deutsche und einige europäische Bischöfe die Massenmigration kulturfremder Volker nach Europa und Deutschland fordern, und deren Kritiker in die Nähe des Teufels rücken möchte, gibt es doch erhebliche Kräfte in der Katholischen Kirche , die sich der Völkerzerstörungspolitik der Neuen Weltordner – wenn auch aus anderen Gründen, als jenen, unter denen sich die meisten Globalismuskritiker versammelten, kraftvoll entgegenstemmen.

Man erfährt nur wenig in deutschen CDU- und Kirchenmedien. Es scheint aber, daß sich die Teufel dann auch in der Katholischen Kirche befinden. (Quelle: http://www.katholisches.info/2015/02/20/der-demokratische-selbstmord-der-deutschen/)


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Datum: Donnerstag, 7. April 2016 7:00
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Ein Kommentar

  1. 1

    Cajus Pupus Says: MAMA…

    MAMA…

    “Komm in meinen Garten. Ich hätte gern, dass meine Rosen dich sehen…!”
    Ich wurde leider nie geboren und ein Grab das hab ich nicht…

    Hab meine Mutter viel zu früh verloren und mein Gesicht, ja das kennt sie nicht…

    Ich spürte niemals frisches Wasser. Hunger und vieles mehr blieb mir erspart. Ich wär so gern einmal gelaufen durch duftend, frisches, grünes Gras….

    Auch Vögel hätte ich gern gesehen und gehört… dumm gelaufen…

    Ich wurde im Mutterleib zerstört. Dein Herz das hörte ich schon schlagen ich war dir Mama ja so nah.
    Dein Blut lief warm durch meine Adern.
    Ich wuchs und wir beide wurden gerade ein Paar!
    Wir waren eins. Ein neues Wunder wurde wahr…

    Doch dann kam sie; die dunkle Hand. Ich spüre heut noch unsre Angst.
    Ich konnte mich ja nicht wehren, sie stach mein Leben aus …

    Und ich kam tot aus dir heraus…

    Ich sehe Millionen Kinderhände. Sie klagen an und rufen leise
    “Macht diesem Morden doch ein Ende und reicht dem Leben eure Hände!”
    Ich sehe ein tiefes Meer von Kindertränen.
    Sie wurden nie geweint und gingen doch verloren.
    Ich sehe einen Mann voll Blut und Wunden.
    Für unsere Schuld gekrönt mit einem Kranz aus Dornen.

    In einem blauen Müllsack auf Krankenschein entsorgt vielleicht ein neuer Albert Schweitzer?
    Mein Rauch stieg leise in einem Klinikschornstein zum Himmel auf.
    Millionen Ungeborener gehen so drauf!
    Mama, mein Seelenvogel flog direkt in den Himmel! Hier bin ich in einer guten Hand…

    Da werden wir uns endlich sehen. In einem Land dessen Liebe man nicht verstand.
    Mama, ich hab dir längst vergeben, und ich freu mich so auf dich!
    Ja, ich bin hier im ewigen Leben, von dem du denkst: “Das gibt es doch nicht!”
    Und wenn du willst geh zu einem Priester und sprich die Sache offen aus.
    Und glaube fest an meinen “großen Bruder”!
    Bei dem bin ich seit meinem “Stichtag” zu Haus!
    ER der Schuld vergibt, nur weil er Menschen liebt, dem stach man auch das Leben aus…
    Ich sehe Millionen Kinderhände. Sie klagen an und rufen leise
    “Macht diesem Morden doch ein Ende und reicht dem Leben eure Hände!”
    Ich sehe ein tiefes Meer von Tränen.
    Sie wurden nie geweint und gingen doch verloren.
    Ich sehe den Mann voll Blut und Wunden.
    Für unsere Schuld gekrönt mit einem Kranz aus Dornen

    Ich habe hier so viele Freunde, millionen Kinder nie geboren.
    Mama ich bin hier wirklich nicht allein. Hier sind so viele, denen es ging wie mir:
    ungewollt und abgelehnt, abgetrieben, abgeschrieben und doch erwählt!
    Kein Ziel verfehlt, ein ganzes Leben übersprungen. Direkt hinein in eine gute Hand.
    Nichts ist aus es geht hier weiter. Hinterm Horizont in einem neuen Land!

    Gebt dem Leben eure Hände und macht mit dem Abtreiben endlich ENDE!
    Wollt ihr noch ein Meer mit Tränen füllen? Es wurde doch genug geweint.
    Ich sehe Millionen Kinderhände. Sie klagen an und rufen leise
    “Macht diesem Morden doch ein Ende und reicht dem Leben eure Hände!”
    Sie sagen zwar ich sei nur ein “kleiner Blubb!”
    Und solche blöden Sprüche wie: “Mein Bauch der gehört mir!”
    Ja und meiner? Vielleicht war ich ein süßer Bub?
    Ach so und grüß bitte auch von mir meinen Papa!
    „Komm doch in meinen Garten. Ich hätte gern, dass meine Rosen dich sehen…!”