Auch in Österreich bilden anerkannte muslimische “Asylanten” schwerkriminelle Banden. Sogar die Polizei fürchtet sich vor ihnen


Tschtschenische Jugendbanden terrorisieren Wien

Wie die Online-Zeitung ÖSTERREICH recherchierte, kommen Abdullah, Abu, Karim und der Rest der Gang (s. Foto oben) aus tschetschenischen Familien, deren Asylverfahren positiv erledigt wurden. Als Asylwerber hätten die Burschen noch abgeschoben werden können; bei anerkannten Asylanten ist das aufgrund des sogenannten Refoulement-Verbotes nicht mehr möglich.

Die 14- und 15-jährigen Mitglieder von Abdullahs Bande besuchten zuletzt die Hauptschule, die älteren waren arbeitslos. Allesamt hatten sie viel Zeit, in wechselnder Besetzung durch die Gegend zu streifen und die Leute in Angst und Schrecken zu versetzen. Eigentlich waren ihre Eltern nach Österreich gekommen, um genau das nicht mehr zu erleben

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Michael Mannheimer, 10.4.2016

Wien: Anerkannte Asylanten bilden schwerkriminelle Banden

Alarmierende Berichte in österreichischen Zeitungen über die Bandenkriminalität vom Migranten in Wien und anderen Großstädten zeigen: Überall in Europa, wo eine signifikant große Gruppe von Moslems leben, hält mit diesen auch eine besonders bedrohliche Form von Kriminalität Einzug: die organisierte Bandenkriminalität. Die österreichischen Zustände ähneln damit längst jenen  in deutschen Städten wie Bremen, Hamburg, Berlin, Essen und anderen Orten, in denen arabische und muslimische Clans ihr Unwesen treiben, aber auch solchen wie in den skandinavischen Ländern, in Belgien, England, Frankreich – und selbst in Australien.

Über die von westlichen Gutmenschen organisierte Asylantenschwemme wird die öffentliche Sicherheit Europas nachhaltig schwer bedroht

Das österreichische Bundeskriminalamt deckt extrem gewaltbereite Gruppe von Tschetschenen auf. Sie schlagen ohne Vorwarnung zu, tragen Pistolen und Messer. Und nennen sich Wölfe. Ein Bericht in “Die Presse” schildert Unfassbares.


So zeigt ein kürzlich von einer Überwachungskamera aufgenommenes Bildmaterial etwa einen explosionsartigen Gewaltausbruch. Nachdem eine beaufsichtigende Mutter ihren Ehemann per Telefon zu Hilfe gerufen hatte – ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes sah zuvor keinen Grund – wurden anschließend sowohl der Mann, als auch ein zu Hilfe geeilter Passant ohne Vorwarnung krankenhausreif geschlagen.

Im Bericht der Notaufnahme scheinen tiefe Platzwunden, zerstörte Gelenke (der Chirurg entfernte einen Schleimbeutel) und ein Auge auf, das bis heute nur durch ein operativ eingesetztes Titangeflecht zusammengehalten wird.

Überall in Europa bilden islamische Immigranten die Hauptgruppe in den Statistiken von Schwer- und Schwerstkriminalität.

Nun wollen Linke solche Statistiken verbieten lassen. Diese würden – so die Verursacher dieser Misere – allesamt “Rassismus” und “Fremdenfeindlichkeit” schüren. Doch dürfte der wahre Grund für diesen Vorstoß darin liegen, dass in Zukunft niemand soll mehr erkennen soll,  von welcher sozialen Gruppe die größte kriminelle Bedrohung ausgeht.

Der Rechtsstaat ist offenbar auch in Österreich am Ende.


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