Wegen Asylversagen: Herbert Wehner sagte schon 1982 Untergang der SPD voraus

Wehner+Asyl

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Wehner war lange Zeit in der KPD

Herbert Wehner war seinerzeit der wohl gefürchtetste Politiker, vor allem auch innerhalb der SPD, deren heimlicher Parteivorsitzender er war. Wer Wehner zum Feind hatte, hatte keine Chance innerhalb der SPD.

Was viele nicht wissen: Wehner trat 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei, wurde KPD-Landtagsabgeordneter in Sachsen und stieg im Exil zum Mitglied des Zentralkomitees der KPD auf. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in Deutschland befand er sich von 1937 bis 1941 im Exil im berüchtigten Hotel Lux in Moskau.

Den stalinistischen Säuberungen entging Wehner. Es Hinweise, dass er – möglicherweise zur Rettung des eigenen Lebens – andere deutsche Kommunisten beim sowjetischen Geheimdienst denunzierte und für ihren Tod mitverantwortlich war.

***

Michael Mannheimer, 14.4.2016

An Wehner erkennt man den Wandel der ehemaligen Volkspartei SPD

Jüngere Wähler wissen kaum noch, dass die SPD bis zur Kanzlerschaft Schröders eine echte Volkspartei war. Neben der CDU/CSU fuhr sie jahrzehntelang Wahlergebnis um plusminus 40 Prozent ein. Heute dümpelt sie unter 20 Prozent dahin – in einigen Bundesländern ist sie sogar unter 15 Prozent.

Mit seiner Politik der Agenda 2010 fuhr Schröder – bis heute umjubelt bei Parteitagen – seine Partei schließlich an die Wand. Eine der größten Austrittswellen der Parteigeschichte war die Folge – und eine Abspaltung des linken SPD-Flügels, der sich dann mit der PDS zur SED-Nachfolgepartei die Linke zusammentat.

Deren erster Parteivorsitzender war kein geringerer als Lafontaine, der sich nicht zu schade war, die ehemalige Mauermörderpartei  zu führen.

Doch kommen wir zurück zum Thema: Bereits 1982 beschwor das damalige Schwergewicht der Volkspartei SPD seine Genossen, in punkto Asyl eine vernünftige Politik zu betreiben – weil, wenn sie dies nicht täte, ihr die Wähler in Scharen davonlaufen würden. Wörtlich sagte Wehner:

„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden.“

Herbert Wehner, auf einer Sitzung des SPD-Vorstandes am 15.2.1982

Das ist bemerkenswert. Denn gemessen an der Politik der grenzenlosen Asylgewährung der Genossin Merkel hatte Deutschland 1982 kein Asylproblem. Die paar tausend Asylanten, die pro Jahr nach Deutschland kamen, kommen heute oft an einem einzigen Tag. Was lernen wir daraus?

Erstens: 1982 konnte man das Asylproblem noch diskutieren, ohne von einer linken Medienmeute als „Ausländerfeind“ oder „Rassist“ abgeschossen zu werden.

Zweitens: diese Diskussion fand sogar in jener Partei statt, die heute ohne Frage – neben den Grünen – der Hauptmotor der Massenimmigration und Abschaffung Deutschlands ist.

Drittens: Der gefürchtete Zuchtmeister der SPD, wie man den Kommunisten Wehner nannte, würde heute, käme obiges Zitat aus seinem Munde, aus seiner eigenen Partei fliegen und zum Ober-Ausländerhasser durch die Medien stilisiert.

Viertens: An Wehner erkennt man, wie sehr sich die SPD gewandelt hat. War sie damals noch einigermaßen bemüht um das Wohlergehen der Deutschen (worauf sie der Amtseid, den führende Politiker zu leisten haben, verpflichtete), ist sie heute vor allem damit beschäftigt, Deutschland zu einem Multikulti-Land zu machen, in welchem Deutsche immer mehr zur Minderheit werden.

Der Wähler hat die SPD für ihre deutschfeindliche Politik genau so abgestraft, wie Wehner es prophezeite.


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Datum: Donnerstag, 14. April 2016 20:27
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31 Kommentare

  1. 1

    Wenn die AfD es richtig macht geht die CDU den gleichen Weg vor allem unter Merkel .. Kohl war nicht besser und CDU-Lakaien wie Kauder und Co tanzen nach Muttis Pfeife..

  2. 2

    Die früheren Debatten Wehner – Strauß habe ich mit Vorliebe gehört. Da wurde immer Tacheless geredet. Die beiden haben sich nichts geschenkt.

    Früher habe ich auch die SPD gewählt, weil sie wirklich damals die Partei war, die die Interessen der arbeitenden Bevölkerung vertrat.

    Die CDU war immer die Partei der Besserverdienen bzw. der Klientel, der dem heutigen Gutmenschen entspricht.

    Aber wie es oben heißt, als Schröder an der Macht war, war das der Anfang vom Ende!

    Im wahrsten Sinne des Wortes!

  3. 3

    Über Wehner gibt es ja auch reichlich nicht substanzlose Gerüchte, dass er bis zuletzt ein Spitzel der anderen Seite gewesen sein soll.

  4. 4

    Ja, Wehner, die Kodderschnauze und Urgestein des Bundestages!
    Politiker fand ich zeitlebens erbärmlich und zum kotzen, aber bei Wehner habe ich immer eingeschaltet…da wurde noch „gefetzt“…
    Stimmt, mit Strauss war immer klasse!

  5. 5

    Da habe ich sogar noch die original Schallplatte (LP) von. Man hatte zwar damals auch schon Witze über Politiker vom Leder gezogen, ABER das was HEUTE hier abläuft, SIND VERDIENTE BELEIDIGUNGEN. Dieses sind HEUTE auch KEINE POLITIKER sondern absolute ARSCHGEIGEN!

    Jemand der die alten Haudegen noch live erlebte der wusste warum Deutschland, DEUTSCHLAND hieß! Wenn du heute son Seppel von der Kanzel seiern hörst, denkt man doch eher an Bommerland! Und Bommerland ist…

  6. 6

    Strauss war für mich der König von Bayern. Und ich glaube wenn er noch leben würde, wäre er es auch geworden. JEDENFALLS HÄTTE ER DIE GRÜNEN MIT DEM JESUSKREUZ VERNUNFT EINGEHÄMMERT! STATT ES ABZUHÄNGEN…

  7. 7

    abgesehen davon, dass das ganze sowieso gesteuert wird (z.b. die beliebheitsfragen wegen erika werden wohl nur in der kantine des spiegels durchgeführt) und die bilderberger haben da eh noch was zu zu sagen, kann man aber auch ein wenig menschlich denken.
    und mal ehrlich, wer möchte schon neben siggi oder stegner aufwachen? Doch kein normaler mensch.
    früh morgens dem personifizierten hass ins gesicht schauen macht keiner freiwillig

    das ist keine schmähung, sondern realität.

    ps: bei den grünen ist es allgemein bekannt das die frauen dort absolut sympathisch aussehen und mit intelligenter ausstrahlung auftrumpfen 😉
    und wenn es den globalisten nicht gerade ins nest passen würde, würden die auch die grünen in baden-w absetzen.

    aber im moment sind die grünen bei dummen linksrotmenschen eben up to date.
    so eine laune mehmen die bilderberger doch gerne mit um ihr ziel(deutsche zu vernichten und sich ganz europa zu sklaven zu machen) zu erreichen.

    die engländer wird man aus dem monopolispiel wohl bald rausnehmen. nur wie die franzosen bei weg kommen ist noch nicht sichtbar. zur zeit übernimmt man nur die kosten der franzis und lässt die franzis viele lukrative bereiche von germoney übernehmen. strassennetz/wassernetz. die franzis sind dabei so cool, dass die sogar eine riesige imagekampanie laufen haben, indem sie riesige werbung auf deutschen taxis machen. bezahlt übrigens michel.

    und das ist der trick der globalisten: deutsche sollen in der gosse verschwinden, aber das ganze noch selbst bezahlen.
    irgendwie voll genial.
    aber OK, ist ja nur eine verschwörungstheorie :-))
    ein geldsuchernder invasor bekommt am ersten tag 145,- euro taschengeld. ein deutscher rentner im heim sogar 90,- bis 115,-.
    egal, alles nur verschwörungstheorien :-))

    deutsche obdachlose dürfen ins übernachtungsheim. dagegen müssen invasoren in ein hotel oder sogar – ganz gemein – in eine eingerichtete wohnung.
    wie gemein! Aber egal, eh alles verschwörungstheorien :-))

  8. 8

    Man kann Herbert alles vorwerfen.

    Aber er war ein Patriot !!!

    Mag er Kommunist gewesen sein.

  9. 9

    Viel kann ich jetzt schreiben mag ich aber gerade nicht,is ja alles so von mir(Kommentare und so weiter) Unterschreibar:)!Gut das diese Blogs noch nicht von Masslos und co. verboten sind!

  10. 10

    1. Auch Wehner wollte das Problem nicht lösen, sondern „besser verwalten“. Siehe hier (Zitat): „„Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, …“ Als „Held“ fällt er damit vollständig aus.

    2. Da auch hier massenhaft Leute rumgeistern, die an ihren falschen BRD-Helden hängen (Adenauer, Frahm, Schmidt, Kohl, Genscher, …).

    Wer war noch gleich bis 1982 Buntekanzler und damit ersichtlich Anlaß für Wehners Aussage? Und wer hat vor diesem aus Gastarbeitern die Dauergäste gemacht, doch nicht eure falschen (Maul)Helden? „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“ – Schups, 1 Million mehr im Land.

    Ach ja Frahm (Brandt) und Schmidt waren, so wie beim Anwerbeankommen Adenauer vorher, aus den eigenen Ministerien gewarnt worden, was es langfristig bedeuten wird, wenn man die Invasoren ins Land holt / beläßt / weitere kommen läßt. Sie taten es trotzdem. Ganz der „demokratische“ Volksvernichter halt, 100% BRD- Gezücht.

  11. 11

    @ Marcus Junge

    Exakt, denn sie waren alle bloße Anhängsel der NATO-Strategie für Europa: „to keep the Russians out, the Americans in, and the Germans down“ (Baron Izmay, erster Generalsekretär 1952-57).

    Diese Strategie gilt heute mehr denn je, denn Deutschland „am Boden zu halten“ gelingt am besten, indem man das deutsche Volk durch „unbegrenzte“ Masseneinwanderung einfach ausrottet!

    Wir wollten es damals aber noch nicht glauben und hielten Strauß und Wehner für unsere Helden – rückblickend erscheinen sie aber nur als die besseren Schauspieler im Vergleich zu Sigmar-dem-Pack-Gabriel: einem offenkundigen Schmierenkomödianten, der selbst von eingefleischten SPD-Wählern ausgelacht wird.

  12. 12

    Es hat leider ziemlich lange gedauert.
    Hoffentlich ist es jetzt endlich soweit.

    Schröder hat den Niedergang der Verräter-Partei begonnen, Gabriel und Stegner werden es vollenden.

    SPD und Grüne haben keine Existenzberechtigung mehr.
    Die rot-grüne Partei heißt jetzt CDU (Halbmond, Dummheit, Unterwerfung).

  13. 13

    Was viele nicht wissen: Wehner trat 1927 der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) bei,…

    Wehner wurde als Kommunist sozialisiert.
    Das ist etwas völlig anderes als degenerierte Neo-Linke.
    Ein Klassenkämpfer, aber keinesfalls ein bunter Selbstmörder wie die modernen „Linken“.

    Solche Politiker sind heute nur noch Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine – sie sind aber in ihrer verrotteten Partei vollständig isoliert.

  14. 14

    @#2 Cajus Pupus,
    Donnerstag, 14. April 2016 20:55

    Die früheren Debatten Wehner – Strauß habe ich mit Vorliebe gehört. Da wurde immer Tacheless geredet. Die beiden haben sich nichts geschenkt.

    Wenn man Strauß mit Merkel und Wehner mit Gabriel vergleicht
    (von Fatima Roth, Crystal-Beck, Inshallah-Ramelow usw. ganz zu schweigen),
    dann sieht man, was die Ursache der Misere ist:
    DER FISCH STINKT VOM KOPF.

  15. 15

    Best of Wehner
    https://www.youtube.com/watch?v=01OgjnWvpI8

    @Hirn-Reiniger
    Absolut auf den Punkt gebracht!

    Diese Sorte Kommunisten kümmerte sich noch um ihr Land anstelle um Schwulkunderbund. Das tat deren Völkerverständigungswillen kein Abbruch.
    Da gab es klare Kante
    Leute wie die AntiFa wären alle als asoziale Element im Arbeits- oder gar Straflager gelandet.

  16. 16

    @ Schnauzevoll 6#

    Ich bin unter Franz Josef Strauß aufgewachsen. Als Kind und Jugendlicher war es für mich absolut selbstverständlich, daß Bayern nur und ausschließlich uns gehört.
    Ich war als etwas älterer Schüler damals ebensowenig Anhänger von ihm wie ich es heute von Seehofer bin.

    Aber was ich nicht wissen konnte war, daß die Rahmenbedingungen, die unter Strauß geherrscht haben, zu dem wunderbar freien Lebensgefühl geführt haben, ja es geradezu bedingt haben, das ich als junger Mensch so genossen hatte.

    Wir hatte wahrhafte Redefreiheit. Innerhalb der Schule ebenso wie außerhalb. Niemand hat irgendwen mit moralischen Keulen bedroht oder miesestens diffamiert. Es wurde DISKUTIERT, will heißen, begründet und fundiert faktengestützt gestritten.

    Auf den Straßen wurde nachts auch geschlägert, aber viel weniger als das heute üblich ist, natürlich gabs auch immer die gewissen Milieus, in denen es asozialer zuging. Aber wenn jemand auf Demos rumgeprügelt hat, dann wars die Polizei und nicht der Museldemonstrant oder ein sonst wie aufgeheizter Antifant. Widerstand gegen die Staatsgewalt hatte absolut keine Chance.

    Junge Menschen befürworten naturgemäß häufiger rebellische und umstürzlerische Gedanken, sie sind die tragenden Säulen der Systemkritik. Haben aber junge Menschen nur mehr den IQ einer konditionierten Laborratte, dann ist auch jede Form der Systemkritik völlig wirkungslos und reine Makulatur.

    Inzwischen ist jegliche Kritik soweit in Verruf geraten, daß der Kritiker selbst immer entweder ein „Meckerer“ ist oder ein „moralinsaurer ewig Gestriger, der sich mit dem Lauf der Zeit nicht abfinden will“, oder ein „zeckiger Widerständler“, dem man den Mund verbieten muß, weil er die heilige Dreifaltigkeit der Obrigkeit in Frage zu stellen wagt.

    Das haben sie fein hinbekommen.

    Es galt eigentlich nur, die ohnehin kleine Zahl der denkfähigen und begabten Schüler so zu hypnotisieren und damit intellektuell katlzustellen, sowie sie systematisch in ihrer logischen Geistesentwicklung zu behindern, daß sie erst gar nicht mehr anfangen, in Bezugssystemen und kausal-logischen Argumentationsketten zu denken. Dieses kritische Denken muß nämlich genauso gelehrt und entwickelt werden, wie Tuba-Spielen. So was kommt nicht von selbst.

    https://www.youtube.com/watch?v=zTHXb-aCmzc
    „Hummelflug“ mit einer Riesentuba in 53,82 Sekunden! WELTREKORD!

    Der jugendliche rebellische Impuls bleibt so gesichert und nachhaltig im Sande stecken und dreht hohl.
    Ziel erreicht. Nun kann man völlig ungestört alternativlose Politik machen.

    Was ich aus heutiger Sicht Strauß hoch anrechne ist, daß er seine politischen Gegner einfach souverän ignoriert und proaktiv seine Ziele verfolgt hat. Mit seinen entsprechenden Seilschaften hatte er damit auch so viel Erfolg, daß Bayern bis heute noch davon profitiert.

    Und er hatte tatsächlich immer die Mehrheit der bayerischen Bevölkerung hinter sich, womit er demokratisch legitimiert war, ganz im Gegensatz zur Kanzlerin, die keine Mehrheit hinter sich hat noch je hatte. Ihre Position beruht allein auf Kungelei und Schieberei in allen Bereichen. Strauß hatte es nicht nötig, obwohl es damals nur 3 Sender im TV gab, seine Politik durch die Beeinflussung der Medien und Presse in From von System- und Einheitspresse zu beeinflussen.

    Wir hatten Pressefreiheit und ein großes Farbspektrum der diversen Meinungslager war vertreten, Meinungsfreiheit, fundierte und abgesicherte Bildung, tolle Lehrer, die zwar auch oft links waren, aber nicht im Unterricht politisch agitiert haben, da sie sich an die Berufsgesetze hielten, wirtschaftlichen Erfolgskurs, prosperierende Märkte, knalldichte Grenzen, lustige Feste, so gut wie 0 – zero – niente – nullo – nischda – Kriminalität und damals sogar noch ziemlich nette und angepaßte Zuwanderer, zum Beispiel in Form von feierfreudigen griechische Tavernen mit tanzenden und live musizierenden Originallandsleuten aus Griechenland, die ihre Folklore und ihre Küche zu gut leistbaren Preisen anboten und so ihre Lebensformen mit uns auf fröhliche und postitive Weise teilten.

    Jedenfalls gingen die nicht flächendeckend dem Normalbürger auf den Nerv.
    In München gehörten noch alle Brauereien den Bayerischen Bierbaronen und nicht der ganzen Welt, Amiland und ein paar Scheichs.

    Das war damals eine bayerische Stadt.

    Heute murkst dieser rote Reiter im Rathaus rum, die Stadt ist dunkelgrün geworden und ein Bauprojekt Reisenmoschee wird offenbar mit allen illegalen Mitteln, die man nur kriegen kann, gefördert.

    Die Stadt ist so unsicher geworden, daß man am hellichten Tag auf dem Marienplatz von irren als Gutmenschen getarnten und vom Rathaus bezahlten Asozialen und ekelhaften geisteskranken Moslemagitatoren angespuckt wird, wenn man probayerische Forderungen stellt, und dies vor den Augen von ganzen Einheiten von hochausgerüsteten Sicherheitsbeamten von Polizei und Bundespolizei, die man inzwischen als Bayer braucht, wenn man öffentlich seine Meinung äußern will. Wenn diese Meinung pro bayerisch ist, dann baucht man offensichtlich die halbe Kavallerie, um sich noch heil auf seinen eigenen Straßen bewegen zu können.

    Strauß hatte damals jeden Schlägertypen aus den U-Bahnen mittels schwarzen Sheriffs rausprügeln lassen. Problem weg.
    Straßen sicher. Punkt.

    Folge: Jeder zog gern nach München, da konnte Mann und Frau und Kind und streunender Jugendlicher sich auch bei Nacht und Nebel frei und sicher bewegen und zwar zu jeder Tageszeit. Damit gabs keine Nachschubprobleme für den Arbeitsmarkt. Und hochkarätige Firmen siedelten sich gerne hier an. Von diesen Grundlagen profitieren die heute am Drücker sitzenden Kasperlen immer noch. Sie sind aber gerade dabei, dies für immer zu verspielen!

  17. 17

    @ James Cook 15#

    Man beachte, wie viele Frauen damals in unserem Parlament saßen.
    Wenn Männer ihre Wortgefechte austragen, dann hat das einen anderen Biß.
    Heute sabbelt eine blutleere und demente Oma irgendwas von Islam und Fluchtursachen bekämpfen und von unserer internationalen Verpflichtung und ein grünrotbuntlinkesCDUCSU-Waschweiberbündnis aus Kampflesben und vielen verwirrten Kuschermännlein, die diesen die Türe zu ihren Karrieretreppchen auf halten, patscht eifrig in die Patschepfötchen dazu.

    Deshalb: Frauen raus aus Berufen, die etwas mit Kämpfen, Territorialfragen und strategisch-militantem Denken zu tun haben.

    Damals:

    https://www.youtube.com/watch?v=01OgjnWvpI8

    Dazwischen:
    Strickliesl zog ins Parlament

    https://www.youtube.com/watch?v=ZyVabE6IWfc
    Tagesschau zum Einzug der Grünen in den Bundestag 1983

    https://www.youtube.com/watch?v=ixj3tJHSHV8
    Stricken, damit Rüttgers sich warm anziehen kann

    Beckilein das Chrystallische…..

    Heute:

    https://www.youtube.com/watch?v=KW-kb7JUar8
    Bundestag: Panzerlieferung nach Katar – Schlagabtausch zwischen van Aken und Gabriel

    Sind wir nicht alle schön zivilisiert und kastriert?
    Perfekt gelaufen. Alles Waschweiber im Parlament.

  18. 18

    OT

    Unter Strauß hätte es DAS auch NIE gegeben!

    https://www.youtube.com/watch?v=D-tikFz9vto
    Asylant bedrängt Kinder und fotografiert? Regenbogenschule

  19. 19

    Was für ein …-Volk, früher den Wahrheiten den Stinkefinger gezeigt und heute den Lügen hinterher gehechelt.

    Mit dem Glauben was besonderes zu sein für den Untergang prädestiniert.

  20. 20

    Zitat:
    „Mit seiner Politik der Agenda 2010 fuhr Schröder – bis heute umjubelt bei Parteitagen – seine Partei schließlich an die Wand.“

    Unbestritten hat die SPD sehr unter der Agenda gelitten, aber nur, weil die Medien systematisch falsch und hetzerisch berichteten.

    Wie war es vorher? Man konnte 18 Monate arbeiten und möglichst gut verdienen. Dann hatte man sein Lebenseinkommen in beträchtlicher Höhe erarbeitet, man beantragte Arbeitslosenhilfe, ich glaube in Höhe von 60 %, und die bekam man bis zur Rente. Die viel niedrigere Sozialhilfe mußte nie beantragt werden. Ich habe das nie verstanden und finde es noch heute richtig, daß Schröder das beendet hat. Bevorzugt hat die Agenda auch Alleinerziehende mit Sozialhilfeanspruch. Damals hatte die HAZ berichtet, daß diese Gruppe nun bis zu 30 % mehr bekommt.

    Natürlich gab es auch Härten, aber wenn man bedenkt, wie hoch der Anteil an den Haushalten von Bund, Ländern und Gemeinden heute ist, kann man wohl kaum ernsthaft noch mehr fordern.

    Den einzigen Einwand, den ich gelten lasse, ist der, daß wir Unsummen ins Ausland transferieren, zig Millionen Einwanderer völlig kontraproduktiv alimentieren und inzwischen sogar ganze Staaten retten. Wären wir geistig normal, hätte es einer Agenda 2010 nie bedurft und es gäbe wie in der Schweiz keine Rentnerarmut.

  21. 21

    @ Onkel Dapte
    Freitag, 15. April 2016 12:33
    20

    Zitat:
    „Mit seiner Politik der Agenda 2010 fuhr Schröder – bis heute umjubelt bei Parteitagen – seine Partei schließlich an die Wand.“

    Unbestritten hat die SPD sehr unter der Agenda gelitten, aber nur, weil die Medien systematisch falsch und hetzerisch berichteten……………..

    ——————————————-
    hallo Onkel dapte,

    aus deinen zeilen lese ich das du die sache nur aus der zeitung kennst.

    nicht vergessen:
    – schröder hat vor jahren auf dem weltwirtschaftsforum(zur zeit fillip rösler im vorstand) in davos sich damit gebrüstet, dass die spd den grössten billiglohnsektor geschaffen hat. (leider finde ich das vidio nicht mehr. ist aber auch nachvollzeihbar)

    – ich kenne persönlich eine vor jahren schwerkranke deutsche frau die man vom arbeitsamt gezwungen hat ein guthaben auf ihrem handy zu halten um einen notarzt zu rufen

    – mit der ersten h4 erhöhung um 5,-(unter ursular v.d.l./ nicht schröders) die ganz sicher schon länger geplant war. Von anderen lobbys als unseren unteroffierpolitikern, wurde mit gleichem datum die rentenzuzahlung von h4 empfängern auf 0,- gesetzt.

    – ein sehr beliebter job in der kommune ist: schreiben von „dienstanweisungen“ für jobcenter. was dienstanweisungen sind, schreibe ich nun nicht. sollte sich jeder selbst denken können

    – warum müssen h4 empfänger die hose runter lassen und rein rechnerisch nicht für ihre altersversorgung sorgen ohne das ihnen die luft zum atmen genommen wird

    – und warum liegt h4 unter dem existenzminimum?

    – Auch interessant ist wie sich die nichtdeutschen eigentumswohnungen kaufen die dann vom privatamt jobcenter bezahlt werden, während deutsche nur eine gewisse qm zahl überhaupt an miete bezahlt bekommen.

    – die liste ist lang erweiterbar.

    ein schöner beitrag zum verständnis dazu ->
    https://propagandaschau.wordpress.com/2014/09/04/gastbeitrag-die-mar-vom-fachkraftemangel/

  22. 22

    Nun, Andrea,

    die Jobcenter habe ich tatsächlich nie kennen gelernt. Ich war selbständig und wurde beschäftigungslos zwei Jahre nach der Machtergreifung Schröders. Das war kein Zufall, es hing zusammen mit der Einführung des Niedriglohnsektors. Danach war ich bis vor kurzem Minijobber, meine Frau hat uns mit ihrem Einkommen vor Schlimmerem bewahrt.

    Zu den 18 Monaten=lebenslange Versorgung bleibe ich bei meiner Meinung, die Details der heutigen Wirklichkeit rund um die Jobcenter kenne ich nicht so gut. Klar gibt es da Härten und Ungerechtigkeiten und eine unglaubliche Geldverschwendung bei der „Umschulung“. Außerdem sind Deutsche auch wieder Menschen 2. Klasse, denn welcher Sachbearbeiter legt sich schon mit einem ganzen Clan an.
    Eine schlichte Sauerei sind die 1-Euro-Jobs. Wenn man es schon macht, dann bitte für alle, in der Praxis sind aber fast nur Deutsche betroffen.

    Ein Widerspruch bleibt aber immer noch. Kein Land auf der Welt gibt so viel Geld aus für soziale Zwecke mit so wenig Erfolg. Deshalb ist eine Reform überfällig, und ich bin dafür, Sozialhilfe für jeden auf 10 Jahre zu begrenzen, Ausnahmen nur für chronisch Kranke. Nach den 10 Jahren gibt es dann nur noch die Suppenküchen und die Brücken.

  23. 23

    SPD ade, dein Sozialismus tut weh.

  24. 24

    Ja, Onkel Dapte,
    es gibt viele interessante Meinungen über H4, von Leuten und natürlich auch allen Medien, die eigentlich nie damit in Berührung gekommen sind.
    Ich bin’s. Einige Jahre vor der Rente wurden wir von einem ausl. Konzern übernommen und platt gemacht.Nach 1 Jahr wurde ich in den gleichen Topf geworfen (nach 40 Jahren Arbeit)mit Menschen, die noch nie gearbeitet hatten.Es gab nicht mehr als €345,- + Pauschale für Heizkosten (damals max. €95,-)! Das war’s. Gottseidank fuhr ich damals einen alten Corsa. Ein neueres Auto hätte ich verkaufen müssen, um den Gewinn „aufzuleben“. Alle 3 Monate mußte ich im Amt aufkreuzen mit meinen Bankauszügen, was ich denn so tolles mit meinem Geld gemacht habe.
    Mir wurde verboten PS-Lose (prämiensparen b.d. Bank) zu kaufen.Wohngeld etc. , bei Eigentum: nothing.

    Für mich die SPD, die ich in jüngeren Jahren gewählt habe (Willy Brandt, Wehner etc) unwählbar.
    Wie ist’s denn vertretbar, daß Schröder die Leute arm machte und gleichzeitig die Vermögenssteuer runter fuhr, sowas hat noch nicht mal Kohl gemacht. Bei der CDU mußten die Reichen mehr bezahlen als unter der SPD.
    Darum bin ich so froh, dass wir jetzt die AfD haben….
    Ach und da fällt mir ein, daß es in Köln einen Bereicherer-Clan gibt, der schon immer von H4 gelebt hat…schon immer…und die fahren nen € 50,ooo,– er BMW nagelneu.
    Think about it!

  25. 25

    @ Nellus
    Freitag, 15. April 2016 19:08
    23

    SPD ade, dein Sozialismus tut weh.
    —————————————

    wer hat uns verraten…die sozialdemokraten

  26. 26

    Dieser Erdogan ist aber auch eine wirklich sehr beleidigte Leberwurst. Jetzt hat ihm die Alte doch schon ganz Deutschland zu Füßen gelegt und den Bösewicht dem Gericht übergeben, da muß er sich immer noch abreagieren.
    Scheint so, daß Erdolf ganz gerne ein paar Syrer dafür bluten läßt.

    http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-bedroht-syrische-Fluechtlinge-article17481071.html?utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter
    Reaktion mit scharfer MunitionTürkei bedroht syrische Flüchtlinge

    „Auf der Flucht vor den schweren Kämpfen in der nordsyrischen Provinz Aleppo marschieren Zehntausende Menschen in Richtung türkischer Grenze. Auf Hilfe der Türkei können sie aber offenbar nicht bauen: Angeblich fallen Schüssen mit scharfer Munition. „

  27. 27

    @ Onkel Dapte
    Freitag, 15. April 2016 16:35
    22

    Nun, Andrea,

    die Jobcenter habe ich tatsächlich nie kennen gelernt.
    ——————————–

    Hi Onkel dapte,

    es tut mir in der seele weh, wenn deutsche ziemlich unten angelangt immer noch sparsamer sein wollen. dagegen gehört es bei 90% der muslime zum guten ton das deutsche sozialsystem auszunehmen. das ist denen sozusagen eine herzensangelegenheit. wenn die einen getrunken haben – und die saufen insgeheim ganz schön – so erzählen die dir das auch voller stolz.

    aber mal zu deiner sozialhilfereform:
    das kein land mehr ausgibt ist falsch. abr lassen wir das mal in andere länder zu schauen. Dann will ich wohl in monaco wohnen.
    oder doch nicht, sind die grimaldis aus einer seeräubergeneration entstanden und monaco schlichtweg überfallen und von den heute hochwohlgebroenen eingenommen worden 😉

    Ich schlage zur inländischen sozialreform vor:
    – sozialhilfe für arbeitsfähige max 2 jahre. denn nach 10 jahren sind die eh krank

    – während der einarbeitung in den neuen job 2 monate lang weiter sozialhilfe, die nicht zurück bezahlt werden muss wenn der neue job min 3 jahre gehalten wird.(verwaltungsaufwand: kaum, muss man nur wollen. gibt computer)

    – bei sonderaufgaben müssen alle nicht bettlägrigen frühpensionäre schnellstens mithelfen (flüge von thailand nach deutschland gibt es täglich)

    – abgeordnete politiker haben mindestens 40 h die woche als politiker zu arbeiten. nebenjobs nur in der freizeit.

    – mindestens 90% aller bundestagsabgeordneten haben bei gesetzgebungen freitags mittags noch im reichsaal zu sitzen. (sitzen ja selten mehr als 50 dort)

    – es wird nicht mehr mit gewalt versucht überall frauen einzustellen. Denn kinder tragen immer noch frauen aus.

    usw usf 🙂

  28. 28

    Hallo Andrea,
    mein H4 Abenteuer ist jetzt 10 Jahre her und, dem Herrn sei dank, ich bin noch nicht krank.(He, reimt sich sogar)
    Also so einfach ist es nicht.
    Jetzt zu den neuen Job’s, hahahah, die man auch mir angeboten hat.
    Ich sollte mit 59 noch eine Ausbildung als Krankenpfleger starten, allerdings sind meine Bandscheiben schon kaputt, alternativ gab’s noch dringende Anfragen zur Ausbildung als LKW-Fahrer. Hätte dann noch nen LKW-Führerschein machen sollen und zwar für die tägliche, bzw. wöchentliche Fahrt von Köln nach London usw.(siehe Bandscheiben).
    So das waren auch ca. 35- 40 Seiten der Jobs die das Job-Center anzubieten hatte.Andere, verdammt nochmal gab’s und gibt’s heute auch nicht! Man soll einfach der Berichterstattung im TV nix glauben!!!!
    Ich hätte mich so über einen Job im Büro gefreut, denn ich hatte Groß-und Einzelhandelskfm. gelernt.
    DA gibt’s nichts mehr!
    Und während dieser unsäglichen H4 – Zeit, die unsäglichen Lügen in den Zeitschriften und im TV, hat man noch aus dem Bekannten – und Verwandtenkreis die Blicke und diversen Vorwürfe für die -vermutlich- selbst (wie ja in den Medien ständig berichtet wird) verschuldete Arbeitslosigkeit, man ist ja so schrecklich faul,nach 40 (!) Dienstjahren, davon 2 Wochen (!) krank, zu ertragen.
    Man, hat mich das angekotzt!
    Trotzdem: schönes Wochenende und wie J.H. Mario Simmel schrieb
    „Hurra wir leben noch“

  29. 29

    Andrea, Aaron,

    es gibt kaum einen Tag, an dem ich nicht dankbar bin, das Haus meiner Eltern geerbt zu haben. Ich bekomme für den Minijob 30 €, meine Frau knapp 700 Rente, zusammen also ein gutes Stück unter H4. Ich mag gar nicht daran denken, welches Leben wir bis zum Tod ohne diese Erbschaft hätten führen müssen. Ich will damit sagen, daß ich mir der Problematik schon ein wenig bewußt bin.

    Meine Ablehnung der abgeschafften 18-Monate-Regelung rührt auch daher, daß ich jemanden kannte, der nach Studium genau diese 18 Monate gearbeitet hatte. Er erhielt fürs Nichtstun mehr als meine Frau verdiente.

    Doch heute ist ein schöner Tag. Die Sonne scheint, es sind 24 Grad, also nichts, um depressive Gedanken zu äußern.

  30. 30

    Ja natürlich Onkel Dapte,
    diese Typen kenne ich auch, die einem frech angrinsten wenn man zur Arbeit fuhr und mit der Angelrute (nichts gegen Angler) zum Teich schlichen.
    Kaputte Waschmaschinen, TV-Geräte, spielte keine Rolle; es gab sogar Geld für Renovierungen
    Wir mussten alles selber bezahlen.
    Depressives lassen wir lieber weg.
    Et is halt wie et is.

  31. 31

    @ Aaron 28, 16.04.’16. Lass‘ mich bitte dazu etwas sagen, – von wegen Berufsausbildung im fortgeschrittenen Alter inusive Gesundheits-Zustand. Unsere Gesetze sind gnadenlos. Mir ergeht es in anderer Hinsicht aehnlich. – Geschieden, mit halbwegs ausreichender Erwerbsunfaehigkeitsrente, aber dazu einer Ex-Ehefrau,die mangels eines Berufes eine Rente kaum ueber dem Nullpunkt bezog, bzw.bezieht. An dieser Stelle tritt der sog. Versorgungs-Ausgleich ein. Die Differenz wischen dem geringeren Einkommen des Einen wird vom hoeheren Einkommen des Mehrverdienenden ‚einfach‘ abgezogen. Ob der fuer diesen Einkommens-Unterschied etwas kann – oder nicht. Protest oder Widerspruch ist vergebens. Seitdem bestehe ich (und jeder andere an diesem Punkt) unter Existenz-Minimum.