Afd: Der Islam ist eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz unvereinbar ist


Der Islam ist vor allem eine politische Ideologie

Beatrix von Storch spricht nur das aus, was alle Islamwissenschaftler (sofern diese nicht zum Islam konvertiert sind), längst beschrieben und begründet haben: Der Islam ist in erster Linie ein totalitäres politisches System, das das Leben seiner Untertanen bis ins Detail vorschreibt und kontrolliert. Und dessen vorrangiges Ziel die Eroberung und damit verbundenen Islamisierung der Welt ist.

Dass die islamischen Verbände nun aufheulen – und mit ihnen die Linkspartei, beweist erneut, dass sich die beiden gegenwärtigen totalitären Politsysteme Islam und Sozialismus zusammengetan haben, um – jeder auf seine Weise, aber dennoch vereint – dem verhassten christlich-bürgerlichen Europa den Todesstoß zu versetzen.

Von Storchs Aussage erreicht bereits jetzt eine Eigendynamik, die an Sarrazins Buch “Deutschland schafft sich ab” erinnert. In beiden Fällen sprachen mutige Deutschland die Wahrheit aus.

Michael Mannheimer, 18.4.2016

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18.4.2016

WAS IST DER ISLAM: Religion oder Ideologie ?


Die meisten Menschen in Belgien und Europa denken, dass der Islam eine Religion ist wie jede andere, mit vor allem einer spirituellen Botschaft, die jeder Gläubige nach bestem Wissen und Gewissen auszufüllen versucht. Nichts ist weniger wahr. Der Islam dringt sehr tief in das tägliche Leben und die sozialen Interaktionen des Moslems ein. Es stimmt, was Moslems zu behaupten pflegen, nämlich dass der Islam ein alles umfassendes System ist, dass mindestens folgende menschlichen Aktivitäten umfasst:

SOZIALES SYSTEM: der Islam bestimmt die Beziehung des Moslems zu anderen Moslems und Mosleminnen, zu Andersgläubigen, zu Sklaven (der Islam hat die Sklaverei nicht abgeschafft),, …

GESETZGEBUNG: ein wichtiger Teil dessen, was eine Gesellschaft an Gesetzgebung benötigt, wie beispielsweise Familienrecht, Erbrecht, Eigentumsrecht, Transaktionen, Verträge, Gesetzgebung rund Sklaven, … ist im Koran und den Überlieferungen von Mohammed vorgesehen. Menschen können nur neue Gesetze im Zusammenhang mit demjenigen machen, was nicht im Koran und den Überlieferungen von Mohammed vorgesehen ist.

RELIGION: Vorschriften im Zusammenhang mit Beten, Fasten, Pilgerfahrten nach Mekka, Almosen für arme Menschen, gut sein zu den Eltern und Mitmoslems, …

MILITÄRISCH
Mohammed war in den letzten 10 Jahren seines Lebens permanent im Krieg. Seine Nachfolger haben diesen Kriegszustand fortgesetzt. Es stehen also im Koran viele Vorschriften im Zusammenhang mit dem Führen von Kriegen und diese stellen einen integralen Bestandteil des islamischen Rechts dar. Die Ideologie des Jihad, Kriegsführung, um die Moslems zu verteidigen und den Islam zu verbreiten, ist sehr gut entwickelt und ist ein Bestandteil des islamischen Rechts. Keine einzige Religion hat eine derart gut ausgearbeitete Kriegsdoktrin wie der Islam.


Einschub von Michael Mannheimer:

“Wir müssen die Hoheit im Land zurückgewinnen!”

“Die Religionsfrage ist wieder eine Schicksalsfrage für Deutschland und damit für unsere Kinder und Kindeskinder, aber auch eine Schicksalsfrage für Europa. Wir müssen die Hoheit in unserem Lande zurückgewinnen, um das Recht gegen den europäischen und globalen Integrationismus verteidigen zu können. Eine Republik als Staat des Rechts ist ein Kunstwerk, an dem die Besten des Landes mitwirken müssen.

Das kann man nicht den kläglichen Funktionären der verbrauchten Altparteien überlassen, die unserem Lande schweren Schaden zugefügt haben.”

Karl Albrecht Schachtschneider, Verfassungsrechtler




GERICHTSVERFAHREN: Die islamischen Gelehrten haben auf Basis des Koran und der Überlieferungen von Mohammed Gesetzbücher zusammengestellt. Viel Bedeutung wird den Verfahren im Zusammenhang mit Zeugen beigemessen. Es ist jedoch kein organisierter gerichtlicher Apparat spezifiziert mit Verteidigungs- oder Berufungsverfahren und ähnlichem. Mohammed war selbst Richter, und was er beschloss, wurde ausgeführt. Er hat selbst Menschen hinrichten lassen, ohne sie zu verhören. Seine Nachfolger haben die Rolle des Richters einfach übernommen. Im Übrigen bestimmt der Richter selbst die Vorschriften. In Saudi-Arabien versucht man, die Situation, die Mohammed eingeführt hat (oder nicht eingeführt hat), so viel wie möglich nachzuahmen, mit der Folge, dass man im 21. Jahrhundert noch immer keinen Rechtsapparat hat, mittels dem die Rechte der Bürger geschützt werden. Es werden gängige Strafen aus dem 7. Jahrhundert, die jetzt als widerwärtig betrachtet werden, noch immer angewendet.

POLITISCHES SYSTEM: In einem islamischen System gibt es keine Gewaltentrennung und liegt alle Macht (Politik, gerichtlich, militärisch …)  beim Kalif oder seinem Bevollmächtigten. Es ist bedingungsloser Gehorsam an den Kalif verpflichtet, außer wenn dieser vom islamischen Gesetz abweicht. Das System eines Kalifats ist eine Fortsetzung des Prinzips, dass Mohammed sämtliche Macht in Händen hatte. Eine der Unzulänglichkeiten Mohammeds ist, dass er kein System  mit Wahlen oder demokratischer Vertretung eingeführt hat, mit der unmittelbaren Folge, dass es große Probleme mit seiner Nachfolge gab, vor allem mit dem vierten Nachfolger, Ali. Die diesbezüglichen Turbulenzen haben die Spaltung zwischen Schiiten und Sunniten verursacht.

Quelle:http://belgien.exmuslim.org/islam-religion-oder-ideologie.html


 

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