Wegen Islamkritik durch AfD: Systemmedien und Altparteien außer sich. Islamfunktionär Mazyek vergleicht AfD mit NSDAP


Systemmedien werfen AfD “Tabubruch” vor

Wie bereits berichtet, will die Alternative für Deutschland (AfD) eine deutlich islamkritische Politik zu einem Schwerpunkt ihres Parteiprogramms machen. “Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist”, sagte die stellvertretende Parteivorsitzende und Europaabgeordnete Beatrix von Storch der Zeitung. wie nicht anders zu erwarten, reagiert das System (Medien und Altparteien) empört – und wirft der AfD rechtspopulistisches Verhalten und einen massiven Angriff auf  Religionsfreiheit vor. 

Doch diese Vorwürfe enttarnen die Altparteien und Medien mehr, als ihnen lieb sein dürfte.  Denn was die AfD sagt, ist die Wahrheit über den Islam. Diese wird nun endlich von der – von Lucke gesäuberten – Partei AfD ausgesprochen, womit sie ein absolutes Alleinstellungsmerkmal hat. Doch die Erreichung eines Alleinstellungsmerkmal  ist nicht der Grund dafür, dass die AfD so klare Kante zum Islam zeigt.

Es ist die klare Erkenntnis, dass der Islam die absolute Ausnahmereligion unter den etablierten Großreligionen ist: Er kennt kein allgemeines Tötungsverbot, er kennt keine religiöse Toleranz (andere Religionen müssen ausgerottet werden), und er missachtet die Religionsfreiheit, auf die er sich im Westen beruft: Wer den Islam verlässt, muss getötet werden.

Die AfD hat die historische Chance, Vorreiter der Ent-Islamisierung in Deutschland zu werden. Gemessen daran, das 80 Prozent aller Deutschen den Islam ablehnen, kann die AfD, bleibt sie ihrem islamkritischen Kurs auch gegen allen zu erwartenden stürmischen Gegenwind seitens der Blockparteien und Medien treu, hat sie sogar die Chance, die letzte verbliebene Volkspartei CDU abzulösen. 

Michael Mannheimer, 18.4.2016

PS: 

Lucke lobt währenddessen Erdogan: Er wertet Erdogans Wirtschaftspolitik als großen Erfolg. Lucke lobt den Präsidenten als starke Kraft in der Flüchtlingskrise und kritisiert zugleich den Umgang mit dem Staatsmann. “In Europa reden wir gerne despektierlich über Erdogan. Aber seine Erfolge müssten wir ihm erst einmal nachmachen. Während die Türkei boomt, kämpft die EU gegen Krisen und Stagnation”, schreibt Lucke weiter. Spätestens jetzt wissen wir, wie wichtig es war, dass sich die AfD von diesem Mann getrennt hat. 


***

Die AfD zeigt Profil: Wie keine andere Partei prangert sie den Islam als “politisch Ideologie” und “unvereinbar mit dem Grundgesetz” an

Vor dem Parteitag in Stuttgart sind erste Details aus dem Parteiprogramm der AfD bekannt geworden. Demnach plant die Partei eine deutlich islamkritische Politik. Die klare Botschaft: Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

“Der Islam ist an sich eine politische Ideologie, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar ist”, sagte die stellvertretende Parteivorsitzende und Europaabgeordnete Beatrix von Storch der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” (FAS).

Ähnlich äußerte sich der AfD-Fraktionschef im Brandenburger Landtag und ebenfalls stellvertretende Parteivorsitzende Alexander Gauland: “Der Islam ist keine Religion wie das katholische oder protestantische Christentum, sondern intellektuell immer mit der Übernahme des Staates verbunden. Deswegen ist die Islamisierung Deutschlands eine Gefahr”, so Gauland.

Symbole des Islams aus der Öffentlichkeit verbannen

Auf ihrem Parteitag in zwei Wochen in Stuttgartwill die AfD laut FAS den Anti-Islam-Kurs in ihrem ersten Parteiprogramm beschließen. Dabei soll es auch darum gehen, Symbole des Islams aus der Öffentlichkeit zu verbannen. “Wir sind für ein Verbot von Minaretten, von Muezzins und für ein Verbot der Vollverschleierung”, erklärte von Storch. Diese Forderungen würden im Programmentwurf des Bundesvorstands erhoben.

Gauland wandte sich gegen die Vorstellung, dass es neben der fundamentalen Ausrichtung des Islams auch einen aufgeklärten Islam gebe, der mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar sei. “Wir sind ein christlich-laizistisches Land, der Islamist ein Fremdkörper. Einen Euro-Islam gibt es in Wirklichkeit nicht”, sagte der stellvertretende AfD-Vorsitzende. Auch von Storch vertrat die Auffassung, der Islam könne in Deutschland keine Heimat finden. “Viele Muslime gehören zu Deutschland, aber der Islam gehört nicht zu Deutschland.”


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