„Woelki, der Antichrist!“ So lautete eine Reaktion auf das AfD-kritische Bischofswort Kardinal Woelkis zur Religionsfreiheit. Doch wer ist denn hier unchristlich? Ein Kommentar von domradio.de-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen.

„Woelki, der Antichrist!“ Unter dieser Überschrift beklagt Thomas Böhm in einem Blogbeitrag

, dass „Kardinal Woelki nicht nur die christliche Lehre verraten“, sondern gleichzeitig „das endgültige Ende der katholischen Kirche verkündet“ habe. Was ist passiert? Der Kölner Erzbischof hat am Sonntag in seinem aktuellen Bischofswort Klartext gesprochen. Er nahm die jüngsten Äußerungen der AfD-Spitze – „Der Islam ist nicht mit dem Grundgesetz vereinbar“ – zum Anlass und machte klar, dass in Deutschland die Religionsfreiheit gilt. Wer „Ja“ zum Kirchturm sage, der müsse auch „Ja“ zum Minarett sagen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, so sollte man meinen. Gerade in einem Land, in dem unter der NS-Herrschaft Andersgläubige verfolgt und vernichtet wurden…

…Nach allem was man hört, ist Woelki übrigens auch nach den Angriffen, von denen sehr viele stark beleidigend und unter der Gürtellinie waren, frohgemut und immer noch gut katholisch: Denn schon Papst Paul VI. sprach von den Muslimen als „Brüder im Glauben“. Papst Johannes-Paul II., Papst Benedikt XVI. und natürlich Papst Franziskus hatten und haben immer wieder diesen Dialog mit den „Brüdern und Schwestern“ des islamischen Glaubens aufgegriffen und vertieft. Offenbar ist der Kölner Kardinal hier also in allerbester Gesellschaft. Da mag so mancher noch so laut aufheulen. Wer von diesen selbsternannten Rettern des christlichen Abendlandes unbedingt einen Antichristen ausfindig machen möchte, dem hilft vielleicht der Blick in den Spiegel.

https://www.domradio.de/themen/rainer-maria-kardinal-woelki/2016-04-27/ein-kommentar-zur-resonanz-auf-koelner-bischofswort-zur-religionsfreiheit

Dazu eine aktuelle Meldung aus einer österreichischen Zeitung (die deutschen Medien schweigen sich natürlich aus)

„Die italienische Polizei hat offenbar einen Terroranschlag auf den Vatikan verhindert. Wie der Mailänder Staatsanwalt Maurizio Romanell am Donnerstag gegenüber italienischen Medien mitteilte, wurden mehrere Verdächtige, darunter der aus Marokko stammende Kickbox-Champion Moutaharrik Abderrahim verhaftet. Sie sollen Anschläge in Italien geplant und vorbereitet haben. Auch auf den Vatikan hatten es die Sympathisanten der Terrormiliz Islamischer Staat angesehen.“

http://www.krone.at/Welt/Dschihad-Kickboxer_plante_Anschlag_auf_den_Vatikan-Bei_Razzia_verhaftet-Story-507774

Aber den „multireligiösen“ deutschen Kirchenfürsten Woelki hat das Schicksal der millionenfach verfolgten und ermordeten Christen in dieser Welt sowieso noch nie interessiert.

Und in seiner ketzerischen Rede wider des Christentums beantwortet er natürlich nicht die wichtigsten Fragen, die wir an dieser Stelle gerne noch einmal stellen:

Vor der geschichtsträchtigen Rheinkulisse stehend, zu seiner Linken den gotisch–weltbekannten Kölner Dom, zu seiner Rechten die romanisch–altehrwürdige Kirche Groß St. Martin, hielt Kardinal Rainer Woelki vor azurblauem Himmel eine Sonntags–Ansprache per Video, in der er den Islam leidenschaftlich gegen Vorwürfe der Alternative für Deutschland (AfD) verteidigte.

Es war das Jahr des Herrn 2016, am 24. April, als der Kölner Kardinal Woelki die Öffentlichkeit mahnte, die „große Weltreligion des Islam“ zu achten. Die Katholische Kirche gedachte an diesem Tag dreier Heiligen: Wilfrith von York, Egbert von Irland, Fidelis von Sigmaringen. ..

Es stellen sich Fragen, die einer Antwort bedürfen. Ich stelle sie als Bürger,  der seine Sorgen hat – auch ohne Mitglied der AfD zu sein.

1.

Jesus erweitert das 1. Erste und höchste Gebot des Dekalogs „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand… “ um ein Zweites: „Das zweite aber ist ihm gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.  (Mt 22, 32–37) – Jesus sagt nicht, du sollst auch die Überzeugungen und Meinungen des Nächsten lieben.

Frage: Wo im Koran oder in der Sunna oder in den Hadithen ist  ein diesem Gebot der Liebe entsprechender Gedanke formuliert?

2.

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, Sie weisen zu Recht darauf hin, formuliert im Artikel 1, Absatz 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

Frage: In welcher Verfassung nur eines der 56 islamischen Staaten  auf der Welt ist ein ähnliches Grundrecht enthalten?

3.

Der Artikel 3 des Grundgesetzes garantiert die Gleichheit vor dem Gesetz eines jeden Menschen. Der Islam unterscheidet zwischen „Gläubigen“ und „Ungläubigen“ (mit minderen Rechten).

Frage: In welchem islamischen Staat werden „Ungläubige“ vor Gericht wie „Gläubige“ behandelt?

4.

Der Islam fordert wie selbstverständlich den Bau von Moscheen und Minaretten. Sie sind oft nach Christen–Verfolgern („al Fatih“) benannt. Europas größte Moschee steht in Rom.

Frage: Warum verbieten islamische Staaten den Bau von Kirchen, warum gibt es keine Kirche in Mekka?

5.

Viele Islam–Kritiker in Europa und der Welt können nur im Verborgenen und unter Polizeischutz leben. Islamische Führer wie Khomeini (kein Islamist!!!) setzten und setzen sogar Kopfgelder in Millionenhöhe auf ihre Ermordung aus (Rushdie, dänische Karikaturisten, Ayaan Hirsi Ali).

Frage: Warum darf man die Menschenjäger des Islam nicht „religiöse Ideologen“ nennen?

6.

Artikel 3 des Grundgesetz garantiert im Gegensatz zum Koran (4:33) die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Frage: Warum setzen Sie den Islam, der es Männern erlaubt, die eigene Frau zu schlagen, mit Christen– und Judentum gleich?

7.

Männer dürfen bis zu vier Frauen heiraten und daneben auch „Zeitehen“ mit Frauen eingehen. Frauen ist es untersagt, zeitgleich mit mehr als einem Mann „verheiratet“ zu sein.

Frage: Was an dieser Haltung ist „europäisch“ und kulturell bereichernd? Und was hat das mit der deutschen „leidvollen“ Vergangenheit zu tun?

8.

Du sollst nicht töten, heißt das fünfte Gebot, das für jeden Christen verpflichtend ist.

Frage: Warum sind Europäer zu verurteilen, die sich gegen den  Koran (2:19) wehren, der dazu auffordert, Ungläubige zu töten? 

9.

Der Islamismus, so ist ihre Einstellung zu verstehen, sei eine pervertierte Form des Islam!

Frage: Worin unterscheiden sich im Dschihad die Argumente der Muslime von denen der Islamisten?

10.

Der Islam verkündet: 1. Christus ist kein Gott, sondern ein Prophet; 2. Christus ist nicht gekreuzigt worden; 3. eine Trinität Gottes gibt es nicht.

Frage: Nach Ihrer Logik dürfte man das nicht anzweifeln, weil das „eine der großen Weltreligionen“ sagt

***

„In gehässiger Absicht an den Pranger gestellt“ wird der Islam, sagen Sie, Herr Erzbischof. Vielleicht haben Sie recht! Aber wehe, es  kommt anders – dann beschütze Sie der Dreieinige Gott.

Hierzu passt auch der Brief eines besorgten Katholiken an den Kardinal, für den das Christentum austauschbar und damit überflüssig geworden ist:

Von Johannes Kubon

Salem aleikum, Kardinal Woelki

In Ihrer kritischen Stellungnahme zur AfD konnte man u.a. lesen: „Wer ‚Ja‘ zu Kirchtürmen sagt, der muss auch ‚Ja‘ sagen zum Minarett. Auch wenn die Wiege des Islam genau so wenig in Europa liegt, wie die Wiege des Christentums, so sind beide Weltreligionen in ihrem friedlichen Miteinander hier in Deutschland und Europa inzwischen beheimatet.“

Die Wahrnehmung von Realitäten scheint nicht Ihre Stärke zu sein. Von Flüchtlingen, die hier bei uns Zuflucht suchen, sollte man doch ein Gefühl für Solidarität untereinander erwarten. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Obwohl selbst Flüchtlinge, können Muslime ihren Hass auf Christen nicht verbergen und greifen sie in den Unterkünften massiv an. Das ist keine Erfindung von „rechts“, sondern wird dadurch belegt, dass selbst die regimetreue Presse darüber berichtet.Meinen Sie das mit Ihrem „friedlichen Miteinander“?

Es ist auch unredlich von Ihnen zu verschweigen, dass dort, wo die Minarette zu Hause sind, zu Kirchtürmen eben nicht ‚Ja‘ gesagt wird.

Aber damit nicht genug. Namhafte Medien haben eine Rangliste der 50 Länder veröffentlicht, in denen Christen am stärksten verfolgt werden. 40 dieser 50 Länder haben muslimische Regierungen und sind vom Islam geprägt. Sind Sie wirklich so naiv zu glauben, dass wenn der Islam in Deutschland einmal das Sagen hat, Kirchtürme noch eine Zukunft haben?

Hier einige Hintergrundinformationen zu dem von Ihnen so hoch gelobten friedlichen Islam: 

Auf dem Tahrir-Platz in Kairo kündete ein Transparent dieser Tage: „85 Millionen wollen die Anwendung der Scharia“. Rund 10.000 Salafisten hatten sich versammelt, um die strikte Befolgung des Koran in der Verfassung zu verlangen. Was dies in der Praxis bedeutet, hat ein Teilnehmer der Demo erläutert, nachdem er zusammen mit anderen 60 Katholiken im Irak ermordet hatte: „Ihr Christen seid alle ,Kafara‘ (Ungläubige), wir können nicht gleichzeitig mit euch existieren!“

Und weiter: In Indonesien wurden in den vergangenen Jahren mehr als 1000 Kirchen in Brand gesteckt; in Ägypten wurden in den letzten 30 Jahren mehr als 1800 Kopten aus religiösen Gründen ermordet. Im Herbst 2011 riefen Imame in mehr als 20 oberägyptischen Moscheen zum Sturm gegen Kirchen und zum Mord an Christen auf – die Sicherheitskräfte zogen ab.

Merke: Ein islamisch geprägtes Staatswesen ohne religiöse Diskriminierung hat es noch nie gegeben. Wenn Sie das Märchen vom friedlichen Islam verbreiten möchten, dann sollten Sie sich einmal fragen. wie der Islam bisher mit Minderheiten in seinem Herrschaftsgebiet umgegangen ist: angefangen vom vormals christlichen Ostreich Byzanz, bis ins 20. Jahrhundert (Vernichtung der Armenier), und bis ins 21. Jahrhundert wurden Andersgläubige und Andersdenkende Minderheiten, wie im Libanon, der noch 1920 als Schweiz des Nahen Ostens galt, politisch und gesellschaftlich komplett ausgeschaltet.

An dieser Stelle sei auch erwähnt, dass der bekannte Astrophysiker und Jesuit, Pater Manuel Carreira, äußerte, dass „der Islam, die schlimmste Seuche [sei], die die Menschheit gesehen hat“. Weiter sagte er, dass der Islam „völlig unfähig“ sei, Respekt für die Menschenwürde zu entwickeln.

Sie können natürlich den Islam für vereinbar sehen mit dem deutschen Grundgesetz. Um das zu schaffen, müssen Sie aber zunächst ein Wunschbild des Islam produzieren, wie es die politisch korrekten Vorgaben verlangen. Dieser idealisierte Islam passt dann zu Deutschland. Dass der Islam da, wo er an der Macht ist, sich zu anderen Religionen in einer Weise verhält, die auch bei wohlwollendster Interpretation nicht mit dem Grundgesetz vereinbar ist, blenden Sie einfach aus. Ihr Islam ist eben ein guter, und der ist dann auch kompatibel mit dem Grundgesetz. Sie erklären im o. g. Artikel weiterhin: „Hier lassen gläubige Muslime, Juden und Christen sich nicht auseinanderdividieren.“

Wollen Sie den christlichen Asylbewerbern, die vor den Übergriffen ihrer moslemischen Mitbewohner aus deutschen Asylunterkünften flüchten, ernsthaft erklären, sie sollten sich mit jenen „gläubigen Muslimen“, die ihnen nach Leib und Leben trachten, nur ja nicht „auseinanderdividieren lassen“?

Wenn Sie in Anbiederung an den Mainstream völlig unkritisch alle Tatsachen ausblenden und unerwähnt lassen, die eine kritische Stellungnahme zum Islam durchaus rechtfertigen, dann manipulieren Sie die Gläubigen und dokumentieren damit auch, dass Sie Ihnen das Schicksal der durch den Islam bedrohten und bedrängten Christen wohl nichts bedeutet.

Und nun die böse AfD: Der Thüringer Landtag hat am 22. April einen Antrag zum Schutz christlicher Flüchtlinge vor religiös motivierten Übergriffen abgelehnt. Die rot-rot-grüne Regierungskoalition stimmte ebenso wie die CDU gegen den von der „Alternative für Deutschland“ (AfD) eingebrachten Vorstoß mit dem Titel „Religionsfreiheit schützen – Übergriffe auf christliche Asylbewerber verhindern“. Die von Ihnen geschätzten „guten“ Parteien sind also die, welche einen Schutz der Christen vor muslimischen Übergriffen ablehnen.

In diesem Zusammenhang sollte auch folgender Aspekt berücksichtigt werden. Ihre „guten“ Parteien sind äußerst bemüht, homosexuelle Asylanten vor Übergriffen zu schützen. Das ist sicher ganz in Ihrem Sinne, wurden Sie doch für den „Respektpreis 2012“ des Berliner Bündnisses gegen Homophobie nominiert. Gegen den Schutz Homosexueller vor Übergriffen ist sicher nichts einzuwenden (es fragt sich allerdings, von wem diese Übergriffe kommen), aber dass den Christen der gleiche Schutz versagt wird, ist der Skandal.

Wie würde es die Presse wohl kommentieren, wenn Sie den homosexuellen Asylanten auch

Ihren weisen Rat gegeben hätten, sie sollten sich mit jenen Heterosexuellen, die sie verfolgen, nur ja nicht „auseinanderdividieren lassen“? Sie beleidigen aber eine Partei, die sich für den Schutz von Christen einsetzt. Außerdem scheint Ihr Verhältnis zur Demokratie ein wenig gestört zu sein. Ist die AfD vom Verfassungsschutz verboten? Viele Bürger unseres Landes haben bei den letzten Wahlen diese Partei gewählt.

Originalton Woelki: „ Nein, solche Alternativen für Deutschland brauchen wir nicht!“ Nun gut, solche Wähler brauchen wir nicht! Polarisieren ist anscheinend Ihre Stärke! Und von den Angriffen auf Personen und Sachen von Afd-Politikern dürften Sie doch sicher auch gehört haben. Es spricht nicht für Ihre Seriosität, dass Sie sich nicht deutlich von solchen Gewaltakten distanzieren, sondern durch Ihre Stellungnahme diese eher fördern. Die Belohnung für Ihre politisch korrekten Aussagen bleibt natürlich nicht aus.

Und wenn Sie sich schon in Parteienkritik üben, dann sollten Sie auch einmal andere Parteien ins Visier nehmen. Die etablierten Parteien zeichnen dafür verantwortlich, dass rund 250.000 Kinder in Deutschland jährlich das Ende einer 12-Wochen-Frist nicht erreichen und vorher unbarmherzig getötet werden. Haben Sie schon einmal den Mut gehabt zu äußern, dass wir solche „Alternativen nicht brauchen“? Ist diese tausendfache Tötung vom Grundgesetz, auf das Sie ja so stolz sind, gedeckt? Aber das spielt für Sie wohl kaum eine Rolle. Hauptsache Sie können die Politiker der AfD fragen, ob diese „den Boden des Grundgesetzes nicht längst verlassen haben“.

Die etablierten Parteien zeichnen sich weiterhin dadurch aus, dass sie durch die “Sexualpädagogik der Vielfalt” Kinder schon vom Kindergarten an verwirren, manipulieren und zu sexuellen Handlungen auffordern. Sie gefährden dadurch die Unversehrtheit unserer Kinder, brechen kindliche Schamgrenzen und verletzen fundamentale Eltern-Rechte.

Kinder und Jugendliche sollen lernen, »Geschlechterbilder« und »Geschlechterrollen« zu »hinterfragen«. Sie sollen ggf. an sich selbst homosexuelle Neigungen suchen. Ein Lernziel für die siebte Klasse lautet: »Heterosexualität als Norm in Frage stellen«. Dildos, Anti-Baby-Pillen, Vaginalkugeln, Potenzmittel, Kamasutra sowie »Gruppensex-Konstellationen« ziehen in den Schulunterricht ein. Bei der Einrichtung eines »Puffs für alle« sollen Jugendliche ab 15 Jahren lernen, »Sexualität sehr vielseitig zu denken«.

Eine »ungewollte Schwangerschaft« zählt mit den Geschlechtskrankheiten wie HIV zu den großen Gefahren der Sexualität. Familienplanung kommt kaum noch vor, möglicher Kinderreichtum schon gar nicht. Achtjährige sollen künftig über Sexualpraktiken wie Analverkehr oder Fellatio referieren – was ein ungeheuerlicher Angriff auf die Würde des Kindes und dessen Entwicklungsstadium ist.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt Standards für Sexualaufklärung mit diesen Themenvertiefungen:

0 – 4 Jahre Frühkindliche Masturbation

4 – 6 Jahre Selbstbefriedigung, Homosexualität

6 – 9 Jahre Geschlechtsverkehr, Verhütung, Lust

9 – 12 Jahre Gender-Orientierung

12 – 15 Jahre Alles über das Thema „Sex“

Haben Sie schon einmal öffentlich und eindringlich erklärt, dass wir solche „Alternativen nicht brauchen“? Das können Sie auch wohl schlecht tun, spielen Sie doch in der „Aufklärungsliga“ selbst mit. In einem Interview des Bildungsportals Nordrhein-Westfalen äußerten Sie, dass Sexualaufklärung “eine wichtige schulische Aufgabe” sei, und dass diese bereits in der Grundschule beginnen müsse. Warum sagen Sie nicht einfach: zur Indoktrination und Verführung unserer Kinder?

Ach, Herr Kardinal, es ist alles so unglaubwürdig und zutiefst traurig. Ich frage mich ernsthaft, in wessen Dienst Sie stehen.

Ich versichere Sie meines Gebets und grüße Sie mit tiefer Sorge

Johannes Kubon


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