Flüchtlingsbub schlug auf Schülerin ein: Lehrer bekam Anzeige, weil er Streit schlichtete


Gewalttaten von Asylwerbern auf Österreicher eskalieren.
Auch in Schulen kommt es zu Übergriffen (Symbolfoto).


Ein ungeheuerlicher Fall der Anmaßung durch eine Flüchtlingsfamilie

Wir wissen, dass Flüchtlinge von linken Pro-Asyl-Verbänden lernen, wie sie sich in Europa durchsetzen können. Sie lernen schnell, dass die Nazikeule dabei die beste Art ist. Und sie lernen auch, das die Justiz und die Medien im allgemeinen auf ihrer Seite sind – und die einheimische Bevölkerung zu Lasten der “Flüchtlinge” benachteiligen.

Viele der Invasoren kommen mit ihren jahrhundertalten archaischen Vorstellungen in das aufgeklärte Europa. Mädchen und Frauen zählen nichts. Jungens und Männer dagegen alles. Allah hat letzten das Recht gegeben, Frauen zu schlagen (Sure 4:34).

Jetzt wurde eine österreichische Schülerin Opfer dieses barbarischen “Rechts”. Der Lehrer, der den Streit schlichtete, bekam am nächsten Tag Besuch völlig unerwartet von der Kriminalpolizei. Dabei logen Vater und Flüchtlingsbub die Polizei dreist an. Wie sich nämlich herausstellte, war die Behauptung beider, dass der Junge einen Bluterguss durch das Eingreifen des Lehrers bekommen hätte, eine glatte Lüge. Näheres erfahren Sie im unterstehenden Artikel.

Ein weiteres Kapitel des kollektiven Wahns, in dem sich die europäischen “Eliten” befinden. Und ein weiteres Beispiel dafür, wie Moslems mit allen Mitteln versuchen, Europa ihren eigenen Wertvorstellungen anzupassen. 

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Aus unzensuriert.at, 7. Mai 2016


Flüchtlingsbub schlug auf Schülerin ein: Lehrer bekam Anzeige, weil er Streit schlichtete.

Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) sagte gegenüber dem Radiosender Ö3,dass die Übergriffe von Asylwerbern auf die Bevölkerung steigen. Diese Gewalttaten machen auch vor den Klassenzimmern nicht halt. Wie die Gratiszeitung Heute berichtet, drosch ein Flüchtlingsbub auf ein Mädchen ein. Der Lehrer, der den aggressiven Schüler daraufhin zur Seite zog, um das Mädchen vor weiteren Prügeln zu schützen, bekam am nächsten Tag Besuch von der Polizei: Der Vater des Flüchtlingsbuben zeigte den Pädagogen nämlich wegen Körperverletzung an.

Bluterguss älter als drei Tage

Tatsächlich hatte der Bub einen blauen Fleck am Oberarm. Der Vater behauptete bei der Polizei, dass dafür der Lehrer verantwortlich sei. Der niederösterreichische Schulinspektor Alfred Grünstäudl sagte gegenüber Heute:

Wir nehmen diese Anzeige ernst. Aber der Kollege hat nichts falsch gemacht, er schützte ja nur das Opfer und die anderen Kinder. Und der Bluterguss ist nachweislich älter als drei Tage. Daher wird die Lehrkraft auch nicht suspendiert.

Bub prügelte Mädchen, weil es zurückschimpfte

Zur Prügelszene in der Neuen Mittelschule Waidhofen an der Thaya soll es gekommen sein, weil der Flüchtlingsbub plötzlich zu schimpfen begann. Als das Mädchen zurück keifte, soll der Schüler ausgeflippt sein und auf das Mädchen eingedroschen haben. Möglicherweise hat er noch keine “Werteschulung” erhalten, in der man ihm beibringt, dass man Mädchen prinzipiell nicht schlägt – selbst wenn sie (zurück-)keifen.

Quelle:
https://unzensuriert.at/content/0020694-Fluechtlingsbub-schlug-auf-Schuelerin-ein-Lehrer-bekam-Anzeige-weil-er-Streit


 

 

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