Gnadenlose Richterin: Deutscher Rentner muss 1500 Euro hohe Geldstrafe zahlen – wegen Diebstahls einer Kaugummipackung (Wert 1,49 €)


Gnadenloses Urteil gegenüber hirnschlaggeschädigtem deutschen Rentner

Wer den folgenden Artikel liest, muss entsetzt sein. Besonders angesichts der zahllosen unfassbar  milden Urteile gegenüber ausländischen Schwerverbrechern durch viele unserer Richter. Auch wenn der Fall ein Jahr her ist, hat er von seiner Aktualität nichts eingebüßt:

Ein deutscher Rentner, vorstrafenlos, entwendete eine 1,49 Euro teure Kaugummipackung bei einem Discounter im Regensburger Stadtosten. Weder die Tatsache, dass es sich um einen bislang gesetzestreuen Mann ohne jeder Vorstrafen handelte, auch nicht der Umstand, dass er ein Jahr vor seiner Tat einen Gehirnschlag erlitt und seitdem an Gedächtnisproblemen litt, auch nicht die Tatsache, dass das “Diebesgut” einen Bagatellschaden darstellte, konnte den Richter zu Milde stimmen. 

Des Rentners Pech: Er hatte an seinem Schlüsselbund ein Taschenmesser hängen. Was wie ein unwichtiges Detail klingt, änderte das Ausmaß der Strafe erheblich. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft lautete auf Diebstahl mit Waffen, mit einer Mindeststrafe von sechs Monaten Haft.

Die Tochter des Rentners Lena M.  ist vom Urteil entsetzt, denn im Diebstahl-Prozess gegen ihren Vater traf ihm die volle Härte des Gesetzes.

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Veröffentlicht: 16/06/2015

Rentner muss 1500 Euro hohe Geldstrafe zahlen – wegen Diebstahls einer Kaugummipackung


Es klingt unglaublich was die Richterin des Amtsgericht Regensburg am Montag verkündete: Ein 65-jähriger Rentner soll 1500 Euro Strafe zahlen, weil er eine Kaugummipackung im Wert von 1,49 Euro entwendet hatte. Die immense Summe soll er von seiner 196,50€ Minirente und Hilfen des Sozialamts bezahlen. All das, weil er einen fatalen Fehler begang.

Er selbst hatte der harten Linie des Klägers nur wenig entgegenzubringen, da er sich keinen eigenen Anwalt leisten konnte.

Seine Behauptung, er habe schlichtweg vergessen, den Kaugummi zu zahlen, überzeugte das Gericht nicht: Auf dem Video des Supermarktes sei zu sehen, dass sich der Angeklagte vor dem Einstecken des Gummis umschaut, ob er beobachtet werde, meinte die Richterin. Anschließend habe er das Diebesgut beim Passieren der Kasse im Ärmel versteckt.

Nur: Der 65-Jährige hatte vor einem Jahr einen Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr wirklich erholt hat, betont die Tochter gegenüber der Mittelbayerischen Zeitung.

Deswegen könne er sich kaum mehr konzentrieren und sein Gedächtnis habe regelmäßig Aussetzer. Deshalb sei der Mann auch zu 80 Prozent behindert. Darin soll laut Tochter auch der Grund für den Diebstahl liegen, denn bis jetzt war der Senior strafrechtlich völlig unauffällig.

100 Tagessätze zu je 15 Euro” lautete letztendlich das Urteil – und das bei einer Minirente von 196,50 Euro plus finanzieller Beihilfe des Sozialamts.

Trotz alledem hielt die Geschäftsführung an der Forderung fest: „Wer etwas klaut, der muss bestraft werden. Wo kämen wir denn da hin, wenn jeder alles mitnehmen könnte?” Die rhetorische Frage, die der Rentner am Ende des Verfahrens im Interview mit der Mittelbayerischen Zeitung stellte klingt verzweifelt: „Und wo soll ich das Geld hernehmen?”

http://www.huffingtonpost.de/oliver-weber-de/rentner-muss-1500-euro-ho_b_7587996.html

 


 

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