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Wie der deutsche „Lesen- und Schwulenverband“ (LSVD) der AfD Homosexuellen-Feindlichkeit unterschieben wollte

Mit Methoden, die an solche der Nazis erinnern, versuchte der LSVD-Verband,
die AfD in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken

Schwule- und Lesben-Verbäden sind europaweit stramm links. Sie haben größtmöglichen Rückhalt in der deutschen und westeuropäischen Systempresse und wissen, dass ihre Anliegen dort zentral publiziert werden.

Obwohl diese Verbände selten mehr als nur ein paar Prozent ihrer eigenen Klientel verkörpern. So vertritt der LSVD gerade mal lächerliche 2 % der homosexuellen Männer in Deutschland. Doch dieser Fakt wird in aller Regel von den Medien unterschlagen. 

Mit Methoden, die an solche der Nazis erinnern, versuchte nun dieser Verband, die AfD in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken. Der untenstehende Bericht bringt dazu Näheres.

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Von David Berger, 7. Mai 2016 

Wie der LSVD wider Willen die Verbrechen der Nazis verharmlost

In einer Pressemitteilung sucht der LSVD nach Argumenten, die belegen sollen, dass die AfD eine große Gefahr für Homosexuelle ist. Nachdem er diese nicht so recht finden kann, greift er dazu, die AfD indirekt mit dem Nationalsozialismus zu vergleichen. Damit schadet er erneut Schwulen und Lesben nachhaltig.

 Bereits der Titel der Pressemeldung zeigt, worum es dem LSVD offensichtlich geht: „AfD Im Stechschritt in die Vergangenheit“ titelt der Homoverein, der nach Eigenverständnis alle, in der Realität aber nur etwa 2 % der homosexuellen Männer in Deutschland vertritt.

 Die Tradition des LSVD statt Homopolitik Parteipolitik zu machen, setzt sich mit der Pressemitteilung auf unangenehme und gesteigerte Weise fort.

 Anlass ist das auf dem Bundesparteitag beschlossene Grundsatzprogramm der AFD. Dass dieses die traditionelle Familie als Leitbild der Gesellschaft sieht, stößt einem Axel Hochrein, der offensichtlich als Sprecher des Vereins arbeitet, bitter auf. Das sei „eine Kampfansage an gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt“ .

 Ist Kritik an homophoben Ideologien rassistisch?

 Offensichtlich hat man dann große Schwierigkeiten, tatsächlich homophobe Aussagen im Parteiprogramm zu finden. Denn ausgerechnet die Kritik des AfD Programms an der implizit trans- und homophoben Genderideologie führt den Sprecher des Vereins zu der Feststellung:  Damit zeige „die Partei ihre homo- und transphobe Grundeinstellung und ruft als gesellschaftspolitisches Ziel, die Rückkehr zur völkisch patriarchalisch-heteronormativen Gesellschaft aus.“

 Das sei nicht modern und rassistisch. Zusammenhanglos mit dem Rest des Textes wird dann postuliert: „Eine solche Ideologie hat schon vor 83 Jahren viel Leid über Deutschland gebracht.“ Damit holt der  Text ein, was er schon im Titel angekündigt hatte:

 Der LSVD will die AfD um jeden Preis mit den Nationalsozialisten vergleichen. Obgleich man in den ersten Wochen der journalistischen Ausbildung lernt, dass auf NS-Vergleiche in möglichst jedem Fall zu verzichten ist, scheint diese Grundregel nun vergessen.

 Im Krieg ist den „Guten“ alles erlaubt

 Es ist Krieg der“Guten“ gegen die „Bösen“ – und damit den „Guten“ jedes Mittel recht, das ihnen passend vorkommt. Je heftiger das verbale Ausschlagen, umso mehr glauben sie sich in der Sonne des Guten stehend … manchen inzwischen schon mit einer solchen Bräunung, dass jede weitere Äußerung nun wirklich ausnahmsweise mal rassistisch wäre.

 Was der LSVD dabei vergisst: mit einem solchen Vergleich relativiert er zugleich die Verbrechen der Nationalsozialisten und damit auch den Holocaust. Er stellt indirekt die zahlreichen wegen ihres Schwulseins in den KZ gequälten und ermordeten Schwulen auf eine Stufe mit Homosexuellen im Deutschland der Gegenwart, denen derzeit komplette Eheöffnung und Adoptionsrecht verweigert wird.

Hier koalieren ein gerütteltes Maß an fehlender Sensibilität für Zusammenhänge mit einer ideologischen Verbogenheit, die man in dieser Mischung nur als tragisch bezeichnen kann.

http://www.gaystream.info/#!Wie-der-LSVD-wider-Willen-die-Verbrechen-der-Nazis-verharmlost/cjds/5729bc000cf25326f6c4cda4

Gefunden in:
http://journalistenwatch.com/cms/debatte-wie-der-lsvd-wider-willen-die-verbrechen-der-nazis-verharmlost/


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14 Kommentare

  1. Hier koalieren ein gerütteltes Maß an fehlender Sensibilität für Zusammenhänge mit einer ideologischen Verbogenheit, die man in dieser Mischung nur als tragisch bezeichnen kann.

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    Was sonst kann man von einem „Cage aux Folles“ erwarten?
    Diese bunten Transen sind eben ein tragischer Fehlgriff der Natur und wenn sie mehr sein wollen, dann wir das nur noch verzerrter und clownesker.

    Was mich viel mehr irritiert ist die Tatsache, daß die Mehrheitsgesellshaft von „Interessensvertretern“ und „Lobbyisten“ absolut winziger Minderheiten dermaßen terrorisiert und dominiert wird. Da dies nicht schon immer so war, muß dahinter ein treibender Motor stehen, der erheblich potenter ist, als die vorgeschobenen Würstchen, die ihre exotischen Wahnvorstellungen zur Staatsraison machen wollen.

    Es riecht auch hier nur nach NGO und NWO-Agendas, die diese kleinen bunten Speerpitzen dazu nutzen, ihre Pläne möglichst schnell zu verwirklichen.

    Traditionell hat man diese Typen eigentlich immer in Ruhe gelassen und in ihren Nischen ihr Dasein fristen lassen, ohne sich groß einzumischen oder sie ernst zu nehmen.

    Inzwischen aber haben diese Irren so viel Resonanz wie ein Daxbericht und das weist darauf hin, daß genau dieses Klientel dahinter steckt.

    Der Trick mit dem „Minderheiten“-Gejammere funtioniert ja scheinbar bestens. Bestens bei GrünInnen, bestens bei Islamis, bestens bei Menschenrechtlern der Futschieformation, und natürlich kann man die Frauen jetzt nicht mehr vorschieben, die sind eben schon emanzipiert und gleichberechtigt, da geht nix mehr, und daher muß das Gejammer mit der nächstbesten Superminderheit weiter fortgesetzt werden.

    Der endlose Strom des Gejammers darf um Gottes Willen NIE enden. Der Mehrheitsnormalmichel muß dauernd erinnert werden, daß er böse und intolerant ist und daß er dafür Strafe zahlen muß.
    Und täglich muß eine gut funktionierende Gesellschaftsnorm niedergetreten werden, täglich ein Stück gesunder Normalität kriminalisiert werden, täglich muß das Gebäude ein Stück mehr im Sinne der linken Gesellschaftsingenieure zerrüttet und abgebaut werden.

  2. Von wem wurde der Schweinkram denn forciert ?

    Klar. Von den Linken, Sozis und Grünen.

    Und die werden die doch in jeder denkbaren Form

    unterstützen.

    +++++

    Wenn diese Übertreibung nicht wäre könnten die

    machen was sie wollen.

  3. Heiko Maas hat den ganzen Schwulen, Lesben Transgendern&Co. laut gestrigem Fernsehbericht gerade zugesichert nach Abschaffung des §175 – ,dass der deutsche Staat im Unrecht war, und alle Opfer „Verfolgte Diskriminierte und Gedemütigte“ nun Schadensersatz bekämen.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/schwule-gutachter-wollen-rehabilitierung-fuer-opfer-von-paragraf-175-a-1091772.html

    Hallo Heiko Maas… Inzwischen lebt diese Minderheit ihre sexuelle Neigung öffentlich zelebriert doch so extrem aus, dass man schon den Eindruck bekommt,(oder bekommen sollte)ihr Verhalten wäre das Maß aller Dinge. (Concita Wurst lässt grüssen)

    Ps. Wenn der Staat allen Menschen in Deutschland denen irgendwann einmal Unrecht /bzw. Diskriminierung angetan wurde entschädigen würde, (z.B.während des 3. Reiches, oder aktuell unverschuldet H4, Behördenterror, ect.pp.) dann hätte er wahrscheinlich wirklich viel zu tun.
    Kopfschüttel.
    Übrigens- ob es eine solche tolerante Gender Haltung beim neuen Islamischen Bürgermeister Londons auch geben würde, wohl kaum. Mal sehen wie dieser neue hoch gelobte Bürgermeister mit den Problemen Londons fertig werden will.Es wird sich zeigenwas in ihm steckt.Oder ob
    sich Sadiq Khan nicht irgendwann als etwas ganz Anderes entpuppt, wie man es aus anderen Bereichen unserer Gesellschaft ja mittlerweile kennt!
    Und ausgerechnet Maas und seine Kumpanen meinen diese wäre nun Europ.Fortschritt. Vielleicht heisst es in London ganz im Sinne seiner islamischen Zeitgenossen (und in spät. 20 Jahren auch in Deutschland?!) „Allahu Akbar statt Homo und Transgender“.

  4. Entschädigung ?

    Mein Vater hat für die Teilnahme am 17. Juni 1953

    9 Monate im Zuchthaus in der DDR gesessen.

    Hier im Westen, Stadt Tuttlingen, wurden ihm im

    Jahr 1973 453,60 DM als Haftentschädigung für

    die erlittene Zeit gewährt.

    Den Scheck vom Landratsamt habe ich der Frau vom

    Landratsamt zerrissen auf den Tisch geworfen und

    meinem Vater das Geld ausbezahlt.

    Noch Fragen ???

  5. Sodomie, ein kurzer Weg, ein schneller Weg, der letzte Weg die Krönung der Schöpfung zu sein.

    So hat man die Volk besser unter Kontrolle und die haben andere Interessen als das Politik.

    Was sind das doch für tolle und gute Menschen die sowas hoffähig machen und das normale in die Gosse treten; den nächsten Treter nehme ich mit.

    Wenn das normale, mit Moral und Respekt belegte, keine Motivation zum Leben mehr bietet, dann muß die Natur heraus gefordert werden um seinen nächsten Fi…äähhh Kick zu bekommen.
    Abartigkeit ist wie der Schimmel auf dem Brot, das wirft man nur noch weg.
    Das große Heulen wird kommen, hoffentlich kann ich diesem „Volk“ noch dabei zuhören und ich würde es gerne verstärken.

  6. Da sieht man`s wieder: Nicht der schwule Mann im einzelnen ist ein Problem, sondern die Verbände und NGOs!
    Crystel-Meth-Beck gestern im BT war wieder ganz in seinem Element. Na ja. Drogen machen blöd, häßlich und aggressiv!

    Hier mal die Sitzungspunkte von dieser Woche. Interessant, BW-Einsätze stehen auch zur Debatte. Leider nur im Internet verfolgbar. Meines Erachtens müßte längst ein Parlamentskanal geschaltet sein, wenn die Bonzen das Wort Demokratie ernst nehmen würden.

    http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw19-vorschau/421690

  7. Der einzige Lichtblick der Islamisierung ist, daß man Bilder wie oben gezeigt, dann nicht mehr sehen muß.
    Man muß als Schwuler schon sehr verblödet sein, sich gegen die einzig islamkritische Partei zu stellen.
    Vielleicht sollte man den Hinterladern mal Hinrichtungsvideos à la „Baukran“ oder „Hochhaussturz“ vorführen.

  8. Ich freue mich darauf, wie die Diskussion der Schwulen und Lesben mit den Moslems über Toleranz endet. Für die Schwulis tödlich.

    Manchmal tötet Dummheit.

  9. Was auch immer ich jetzt schreiben wollte, kann und wird gegen mich verwendet, deshalb schreibe ich nichts.
    Vielleicht nur ganz kurz. Jeder kann doch wirklich tun und lassen was gerade gefällt: Privat zu Hause und fertig.
    Warum muß ich mir als Familienvater irgendwie erklären lassen, daß ich nicht ganz richtig bin und ALLE Minderheiten mir als Vorbild hingestellt werden. NNEEIINN , verdammt nochmal, nicht die sind normal, sondern die normalen Familien!!

  10. In dieser verrotteten Gesellschaft stehen die menschlichen Begriffe Kopf. Das Perverse ist hier normal und das Normale schaedlich und daher ungesund und ist zu vernichten. Damit ist das Ende der europaeischen Gesellschaften bestimmt.

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