New World Order (NWO): Der Angriff auf die in Jahrtausenden gewachsene Weltordnung


Als Neue Weltordnung (engl.: New World Order) wird das Ziel westlicher  Eliten bezeichnet, eine autoritäre, supranationale Weltregierung zu errichten. Solche Theorien wurden zu Beginn der 1990er Jahre in den Vereinigten Staaten populär. Das von Linken dominierte Wikipedia stuft diese Einstufung als “Verschwörungstheorie” von meist “rechten” Bewegungen ein – obwohl die Beweise für deren Existenz und gegenwärtiger Umsetzung überwältigend und unbestreitbar sind. 

Unterstützt wird die NWO von der EU – und innerhalb der EU besonders von Merkel. Merkmale der NWO sind: Auflösung aller Ländergrenzen, massive Immigration in die westlichen Länder (nicht umgekehrt!), Vermischung aller menschlichen Rassen zu einer weltweiten Einheitsrasse (um, so die Idee dahinter,  damit den Rassismus auszulöschen), Vermischung der Kulturen, Etablierung der sexuellen Früherziehung (Gender), Kampf gegen Meinungsfreiheit, insofern diese von Nicht-Linken in Anspruch genommen wird.

Reiche Amerikaner befürworten die NWO besonders unter dem Aspekt eines weltweiten und grenzenlosen Wirtschaftsraumes, ohne Zölle oder sonstige Behinderung des internationalen Waren- und Kapitalflusses.

Die weltweite Linke sieht in der NWO die Chance der Errichtung einer Weltregierung, die nach ihrem Willen sozialistisch sein soll.

Zum ersten Mal arbeiten das westliche Kapital und die westlichen Linken an der Erreichung eines scheinbar gemeinsamen Zieles zusammen. Das macht die NWO so gefährlich und effizient, da sie in das politische Programm vieler Regierungen übernommen wurde.

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13.5.2016

Neue Weltordnung: Geschichte eines politischen Begriffs


Geprägt wurde der Begriff nach dem Ende des Ersten Weltkriegs als Bezeichnung für die letztlich misslungenen Versuche des amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson, den Völkerbund als internationale Organisation mit einem geschriebenen Völkerrecht zu etablieren.

Die Bezeichnung wurde erneut populär in der Verwendung durch den damaligen US-Präsidenten George H. W. Bush nach dem Ende der kommunistischen Diktaturen in Osteuropa Ende des 20. Jahrhunderts und der damit kurzfristig einhergehenden Hoffnung auf den Anbruch eines neuen, friedlicheren Zeitalters für die Menschheit unter amerikanischer Führung.

Die vorangegangene Alte Weltordnung – das Gegenüber zweier antagonistischer gesellschaftlicher Systeme mit ihrer militärischen Blockbildung im Kalten Krieg nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs – hatte sich aus dieser Perspektive mit dem Zusammenbruch der sozialistischen Gesellschaften in Osteuropa aufgelöst.

Bush sprach am 11. September 1990 in einer Rede vor beiden Kammern des Kongress von einer „Neuen Weltordnung“ (New World Order), die nach dem Ende des Kalten Krieges notwendig und wünschenswert sei. Unter anderem hieß es:

„Wir erleben heute einen einzigartigen und außergewöhnlichen Moment. So ernst die Krise am Persischen Golf ist, so bietet sie zugleich die Gelegenheit, zu einer Periode der Zusammenarbeit zu gelangen. Aus diesen schwierigen Zeiten kann unser fünftes Ziel – eine neue Weltordnung – hervorgehen: eine neue Ära – freier von der Bedrohung durch Terror, stärker im Streben nach Gerechtigkeit und sicherer in der Suche nach Frieden.

Eine Ära, in der die Völker der Welt, Ost und West, Nord und Süd, prosperieren und in Harmonie leben können. Hundert Generationen haben nach diesem schwer zu fassenden Weg zum Frieden gesucht, während Tausend Kriege in der Zeitspanne menschlichen Bemühens wüteten. Heute ringt diese neue Welt um ihre Geburt, eine Welt die anders ist, als die, die wir bisher kannten. Eine Welt, in der die Herrschaft des Rechts die Herrschaft des Dschungels ersetzt. Eine Welt, in der die Völker die gemeinsame Verantwortung für Freiheit und Gerechtigkeit erkennen.

Eine Welt, in der der Starke die Rechte des Schwachen respektiert. Das ist die Vision, die ich mit Präsident Gorbatschow in Helsinki geteilt habe. Er und andere Führer Europas, am Golf und auf der ganzen Welt verstehen, dass die Art und Weise, wie wir heute diese Krise lösen, der Zukunft kommender Generationen ihre Gestalt geben könnte.“


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