Ermordung von Niklas P: Wie das politische System versucht, diesen heimtückischen Mord im „Kampf gegen rechts“ auszuschlachten

Niklas P

Wie Medien mit dem Tod des erst 17-jährigen Niklas P. umgehen, ist nicht nur widerlich, es ist abscheulich und kriminell. Da wird ein junger Deutsche von drei Immigranten derart brutal zusammengeschlagen, dass er kurz danach stirbt. Totgeschlagen, lautet das das korrekte deutsche Wort hierfür. Doch die Medien sprechen von einer „Prügelei“, als hätte sich Niklas P. mit den Mördern geprügelt.

Sie sprachen übrigens auch bei dem Mord in Grafing, wo ein „Mann“ drei Deutsche heimtückisch und ohne Vorwarnung niedergestochen und einen vierten Mann getötet hatte, von einer „Messerstecherei“. Auch die Verwendung dieses Ausdrucks seitens der Medien ist heimtückisch, suggeriert sie doch, dass auch die vier Deutschen ein Messer hatten. Hatten sie nicht.

Kommen wir zurück zum wieder einmal tragischen Tod eines jungen Deutschen. „Zu den unzähligen deutschen Opfern, die in der Vergangenheit von fremden Tätern totgeschlagen wurden und für die Politiker und Kirchen keine öffentlichen Gedenkfeiern durchführen, keine Lichterketten bilden und nach denen keine Straßen und Plätze benannt werden (bei Daniel Siefert

wurde der Trauerzug sogar verboten), gehört jetzt auch der 17-jährige Niklas P. aus Bad Breisig, der in der Nacht zu Freitag in der Bonner Universitätsklinik seinen schweren Verletzungen erlegen ist, wie die Polizei am Morgen mitteilte.“, schreibt PI über diesen erneuten Mord an einem Deutschen,verursacht von der Schutz-Klientel der SPD, CDU, Linkspartei, den Grünen und der FDP: Denn außerhalb der Parteien will kaum ein Deutscher Migranten aus dem islamischen Raum hier haben.

Es ist die politische Klasse, vorangetrieben von den linken Staatsmedien, die diese hereinholt hat, um uns Deutsche abzuschaffen. Was vor Jahren noch wie eine Verschwörungstheorie klang, ist längst Realität und wird vom Ausland auch so gesehen. Selbst Medien der USA und England sind entsetzt über das, was hier in Deutschland geschieht, und einige ausländische Medien bezeichnen Merkel als „so schlimm“ oder sogar „noch schlimmer“ als Hitler.

Und diese Klasse will nun im Vorfeld alles tun, um einen Trauerzug für Niklas P. zu verhindern. Den dieser Zug würde von „Rechten“ instrumentalisiert werden für ihre eigenen Zwecke. Zu diesem Zweck haben die Antifa-Faschisten von „Bonn stellt sich quer“ bereits drei „Gegendemos“ angemeldet. Unterstützt und finanziert werden sie dabei von der dahinsiechenden SPD (Scharia-Partei Deutschland). 

Der wahre Feind Deutschland heißt Sozialismus, und er verkörpert sich heute nicht nur in der SPD und den andern Linksparteien, sondern in allen deutschen Altparteien. Wir müssen den Kampf verstärken gegen jene, die uns Deutschen ausrotten wollen – und dazu Millionen und Abermillionen Immigranten ins Land holen, ironischerweise bezahlt von denen, die sie dem Untergang ausgeliefert haben.

Michael Mannheimer, 15.5.2016

***

Veröffentlicht am von Peter Helmes

Zeitgeistige Trauer um Niklas P. – oder: Die Vermarktung eines Mordes als Kampfmittel „gegen rechts“

Der Zynismus der politisch Korrekten

„13.05.2016 Bonn/Region. Der 17-jährige Bad Breisiger ist in der Nacht zu Freitag seinen schweren Verletzungen erlegen. Bad Godesberger legen Blumen nieder und trauern gemeinsam. Totengeläut im Stadtbezirk wird am Samstag wiederholt…“, schrieb das Zentralorgan der Bonner Gutmenschen, der Bonner General-Anzeiger (GA), nachdem bekannt wurde, daß der durch eine Messerattacke schwerverletzte deutsche Schüler Niklas P. seinen Verletzungen erlegen war.

Wenige Stunden später erschien auch auf conservo ein Artikel zu diesem brutalen Verbrechen – mit einem Zusatz, der das Schweigen von Politik und Medien anprangerte:

„…Tödliche Angriffe auf deutsche, zumeist Jugendliche, nehmen sprunghaft zu. Schüler und Jugendliche werden mit Androhung von Gewalt gezwungen, ihre Markenkleidung oder ihre Mobiltelefone herauszugeben. Das ist nur die harmlose Variante. Zunehmend werden Schüler und Jugendliche grundlos angegriffen, brutal zusammengeschlagen, ins Koma geprügelt oder sogar vorsätzlich totgeschlagen.

Die Qualitätsmedien verschweigen am liebsten den Sachverhalt ganz, wenn Deutsche die Opfer sind, oder verschleiern den Wahrheitsgehalt, wenn Verschweigen gar nicht mehr geht. Wie groß wäre wohl der stereotype Aufschrei des Entsetzens seitens der linken Medien und der Politik, wenn das Opfer ein Ausländer oder ein Migrant gewesen wäre?“

Das hat sich inzwischen geändert. Aber ganz anders, als der Tat angemessen wäre. Es kam noch schlimmer:

Man erhält den Eindruck, daß Rechtsradikale Schuld am Tod Niklas´ hätten.

„Wie berichtet, hatten drei junge Männer Niklas P. und seine Freunde in der Nacht zum 7. Mai äußerst brutal attackiert. Sie schlugen den 17-Jährigen nieder; als er am Boden lag, ließen sie nicht von ihm ab. Mit massiven Schlägen und Tritten gegen den Kopf verletzten sie ihn lebensgefährlich. Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt.

Immer wieder kamen Jugendliche und Erwachsene zusammen, hielten inne und trauerten gemeinsam. Unter den Jugendlichen befanden sich einige Schüler, die mit der Schwester des 17-Jährigen die Oberstufe eines Bad Godesberger Gymnasiums besuchen. An der Schule selbst standen und stehen Lehrer für Gespräche zur Verfügung, sagte der Direktor. Die Schüler seien hilflos und entsetzt, die Betroffenheit sei groß“ (GA).

Bis jetzt keine offene Spekulation über die Mörder (obwohl sie als „südländisch aussehend“ beschrieben wurden), keine Zeile über die Zustände in Bonn und besonders in Bad Godestan (ehem. Godesberg). Dort herrscht der Islam, Kaftans und Schleier bestimmen das Stadtbild. Abends traut sich kein Einheimischer mehr in die Gegend um den Stadtpark oder an das Rheinufer. Das alles ist dem GA keine Zeile wert. Stattdessen greift er tief in die Kiste der Ressentiments:

„Zunehmende Gewaltbereitschaft – Rechtssextreme Kräfte“

„Ich bin unendlich traurig über den Tod von Niklas“, sagte die Bad Godesberger Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke. „Dass mitten in Bad Godesberg ein so brutales Verbrechen verübt werden konnte, ist entsetzlich.“Mit Blick auf die für den Samstagnachmittag geplante Demo sagte sie:

„Wie pietätlos und unverfroren, dass rechtsextreme Kräfte diesen tragischen Tod, noch dazu am Tatort, für ihre Zwecke instrumentalisieren möchten.“

Es sei unerträglich, dass das jugendliche Opfer für die politische Propaganda missbraucht werde, meinte auch Rolf Beu (Grüne).

„Damit wird Niklas zum zweiten Mal Opfer, diesmal der Rassisten.“

Man beobachte seit Jahren eine zunehmende Gewaltbereitschaft unter manchen Jugendlichen in Bad Godesberg, sagte Dechant Picken.

„Die Hemmschwelle zur Gewaltanwendung sinkt, und die Brutalität wächst. Hier schwelt ein Aggressionspotenzial, das immer unberechenbarer und zur Gefahr für alle Bürger wird.“

Niklas tragischer Tod sei ein Hinweis darauf, dass gesellschaftliche Prozesse in die falsche Richtung liefen und Sozialpolitik versage.

„Man ist geschockt, dass so unvermittelt ein solcher Gewaltexzess von Jugendlichen ausgeht“, erklärte Oliver Ploch, Pfarrer der Thomas-Kirchengemeinde. Es sei wichtig, dass man sich als Kirche noch stärker um die Jugendlichen kümmere. „Wir dürfen das Feld nicht denjenigen überlassen, die Gewalt für tolerabel halten.“ (Ayla Jacob und Viktor Francke)

Und wie zur Bekräftigung der Vorwürfe „gegen rechts“ schiebt der GA auch schnell noch einen passsenden Zusatz nach:

„Kommentar zur Attacke auf Niklas P.: Widerlich und pietätlos

13.05.2016 Es sind zahlreiche Emotionen, die der Tod von Niklas P. auslöst. Betroffenheit über das brutale Vorgehen der Täter. Tiefe Trauer über den sinnlosen Tod des 17-Jährigen. Fassungslosigkeit mit Hinblick auf die Tatsache, dass so etwas passieren kann. Die Hoffnung, dass die Täter schnell gefasst werden.

Und alle, die Anteil nehmen, denken auch an das Leid der Familie, haben den Wunsch, dass sie die Kraft findet, diese schwere Zeit irgendwie zu überstehen. Auch wenn das fast unmöglich erscheint. Es gibt aber noch zwei weitere Emotionen: Unverständnis und Abscheu. Und zwar mit Blick auf die für Samstag geplante Veranstaltung unter dem Motto „Stoppt die Gewalt“.

Hinter dem so harmlos erscheinenden Motto verstecken sich rechtsextreme Kräfte um die „Bogida“-Initiatorin Melanie Dittmer, die vor kurzem wegen Volksverhetzung verurteilt worden ist. Sie und ihre Anhänger instrumentalisieren den Tod eines Jugendlichen für ihre Zwecke, für ihre fremdenfeindliche Hetze.

Das ist widerlich und pietätlos. Obwohl noch kein Täter gefasst ist, steht für sie bereits fest, dass es sich um Männer mit Migrationshintergrund handeln muss. Das mag vielleicht so sein – vielleicht aber auch nicht. Erst wenn die Täter gefasst sind, wird Klarheit herrschen. Dann aber ist eins wichtig: Es ist egal, aus welchem Land sie stammen, ob sie einen Migrationshintergrund haben oder nicht. Es ist auch unerheblich, welchen Pass, welche Staatsbürgerschaft sie besitzen.

Es geht einzig und allein darum, dass sie kriminelle Gewalttäter ohne Empathie und Gewissen sind. Und dass sie mit aller dem Gesetz zur Verfügung stehenden Härte für diese Tat bestraft werden müssen. (Ayla Jacob)

Nein, werte GA-Leser, „man“ ist geschockt über die Unverfrorenheit Eurer Versuche, die rechte Ecke in die Verantwortung am Tod Niklas´ mit hineinzuziehen. Das ist zynisch, pietätlos – und entlarvend!

www.conservo.wordpress.com 15. Mai 2016

Dazu ein Kommentar, den ich per Email erhalten habe. (Name der Redaktion bekannt)

Wie durchgeknallt muß man als deutscher Politiker eigentlich sein, um nach jedem abscheulichen Mord an einem Deutschen durch Einwanderer zu Demonstrationen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit aufzurufen?

Am 13. Mai rief der neue Bonner OB dazu auf, eine Demo für „Toleranz und gegen Gewalt“ am Tatort des brutalen Mordes an einem 17jährigen zu veranstalten. Der junge Mann wurde nach seinem Besuch des Rheinauenfestes „Rhein in Flammen“ von vier „südländisch aussehenden Männern“ fast totgetreten und verstarb wenige Tage später im Krankenhaus.

Wo waren die Polizisten, die besonders nach solchen Großveranstaltungen mit mehreren zehntausend Gästen für die sichere Heimkehr der Besucher auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu sorgen hätten?

Besonders der Bereich um den Bahnhof Bad-Godesberg, die angegliederte U-Bahnhalte und der kleine Busbahnhof an der Ecke Rheinallee/Rüngsdorfer Straße hätten um diese Uhrzeit als ohnehin bekannte No-Go-Areas für Deutsche ohne Migrationshintergrund speziell überwacht werden müssen.

Den Polizisten kann man heutzutage und besonders in Bonn ebensowenig einen Vorwurf machen, wie damals den Schergen der Nazis. Sie befolg(t)en ja nur die Einsatzbefehle der politischen Führung. Die Nazi-Schergen werden heute noch, sofern man sie noch aus dem Pflegeheim holen kann, der Prozess gemacht, aber „unsere“ politisch eingesetzte Polizeiführung wird wohl für die nächsten 50-60 Jahre oder für immer straffrei bleiben.

Und ebendiese politische Führung in NRW – Frau Kraft(SPD) und Herr Jäger(SPD) – fühlt sich für „Einzelfälle“ nicht verantwortlich. Wie auch nicht für die zahllosen Über- / Angriffe am Sylvesterabend und weitere, fast unzählige durch (illegale) Einwanderer begangene Straftaten gegen Leib und Leben Deutscher Staatsbürger mit und ohne Migrationshintergrund.

Als Deutsch-Deutscher lebt man derzeit nicht nur in NRW gefährlich und in einer 2Klassengesellschaft, in der Einwanderer mit und ohne deutschen Personalausweis nicht nur für die öffentlich-rechtlichen Medien und vor der Justiz mehr Wert sind, als Deutsch-Deutsche.


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30 Kommentare

  1. 1

    Ich möchte an den 21jährigen Plauener Jugendlichen erinnern, der vor Weinachten 2015 von 2 Kulturbereicherern an einer Straßenbahnhaltestelle in Plauen zu Tode gestochen wurde. Um diesen Mord herrscht Stillschweigen!
    Auch um den versuchten Mord an Greg Classen.
    Sicher erfreuen sich die Mörder bzw. der versuchte Mörder wegen „kultureller Besonderheiten“ vorgegebener gerichtlicher Freisprüche!
    Dafür werden Deutsche für Bagatelldelikte mit der Höchststrafe belegt und in den Medien durch den Dreck gezogen.
    Für politische Unkorrektheit können Deutsche auch schon bis zu 8 Jahre eingesperrt werden.

    Geht mal auf http://terraherz.wordpress.com/ ,
    weiter auf der oberen Leiste zu „Schwarzes Brett“, scrollt dann runter bis zum Hörbuch Deutschland- besetzt wieso – befreit wodurch“!
    Nehmt euch die Zeit und hört zu. Es lohnt sich!

  2. 2

    ….diese „Instrumentalisierung“ funktioniert auch prima in andere Richtungen…
    Auch dieser Songtext „provoziert“ ungemein…
    Er provoziert, deswegen möchte man sie gerne „verdeckt “ halten und das klappt nur mit der Nazi-Keule…
    Jetzt wird sogar gegen die Identitäre Bewegung gehetzt, jawohl. das sind diejenigen, die Protest zeigen OHNE brennende Autos, Pflastersteine auf Polizisten und sinnlose Gewalt…
    …sie arbeiten mit dem Verstand…

    Aber hier, nie war es treffender:

    Dunkle Tränen fallen vom Himmel
    Schwarze Tränen vorm Gesicht
    Nichts als Geschichten aus der Ferne
    Viele davon gehört, bei uns gibt es die nicht
    Und plötzlich wird man Teil von einer
    Einer Szene, die sich keiner wünscht
    Was soll ich tun, was soll ich machen?
    Jeder schaut nur zu, doch keiner hilft

    Hörst du die Schreie, kannst du die Schläge denn nicht spüren?
    Siehst du die Opfer?
    Du kannst die Pflicht nicht ignorieren
    Siehst du die Täter, geh hin, verlier nicht dein Gesicht
    Der Staat vergibt, dein Gewissen verzeiht dir nicht

    Du stehst geschockt, kannst kaum noch atmen
    Die Straße färbt sich blutig rot
    Nun verstummen all die Schreie
    Schützte hier ein Engel, kam hier der Tod
    Mut zum Handeln, Mut zum Helfen
    Nicht nur Reden, du bist dran
    Zeig Flagge, zeig jetzt das du da bist
    Steh deine Frau, steh deinen Mann

    Hörst du die Schreie, kannst du die Schläge denn nicht spüren?
    Siehst du die Opfer?
    Du kannst die Pflicht nicht ignorieren
    Siehst du die Täter, geh hin, verlier nicht dein Gesicht
    Der Staat vergibt, dein Gewissen verzeiht dir nicht

    Jeder schaut nur auf sich selber
    Auf die anderen schauen wir nicht
    Und ein Rechtsstaat ist kein Rechtsstaat
    Der die Opfer so vergisst
    Große Sünde, kleine Buße
    Andere leiden ein Leben lang
    Und ich schau nicht länger zu
    Und mach den Anfang

    Hörst du die Schreie, kannst du die Schläge denn nicht spüren?
    Siehst du die Opfer?
    Du kannst die Pflicht nicht ignorieren
    Siehst du die Täter, geh hin, verlier nicht dein Gesicht
    Der Staat vergibt, dein Gewissen verzeiht dir nicht
    …und hier zum Anhören:

  3. 3

    Auch ein Klassiker der Tatsachenverdrehung in deutschen Medien ist die „Schießerei“!
    Dazu gehören mehrere Waffen!

    Bei nur einer in der Hand des Angreifer war es ein „Attentat“!

  4. 4

    Zu Nr. 6:

    Der gute Akif tritt 2017 als parteiloser Kandidat in Bonn an!

    Viel Erfolg! :-)))

  5. 5

    Jeden Tag nur noch Horror-Meldungen, dank einer völlig aus dem Ruder gelaufenen „Asyl“-(hust)-Politik. Hinzu kommt das Anti-Rechts-(eig. Antideutsch)-Mantra der MSM! Bunt-TV hetzt und lügt nach Strich und Faden wobei dann die Arglosen Mitmenschen die ersten Opfer sind. Es wiedert mich nur noch an!
    ———————————

    Übergriffe wie Köln: Polizei sucht Grapscher vom Berliner „Karneval der Kulturen“
    .
    Epoch Times, Sonntag, 15. Mai 2016 18:58
    .
    Die Berliner Polizei sucht Zeugen, die gestern am Karneval der Kulturen Übergriffe auf Frauen beobachteten. Gestern soll es am Blücherplatz in Kreuzberg mehrere Fälle von sexueller Belästigung gegeben haben. Junge Frauen wurden von Männergruppen umzingelt, begrapscht und beklaut…..
    ———————————

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/uebergriffe-wie-koeln-polizei-sucht-grapscher-vom-berliner-karneval-der-kulturen-a1329706.html

  6. 6

    Wir alle wissen, warum Xavier Naidoo nicht zum ESC durfte…

    …weil auch er Dinge ausspricht, die andere nicht einmal zu denken wagen…

    …aber man wird sofort als Verschwörungsfanatiker abgetan…
    Klar sind wir Fanatiker, Fanatiker der Wahrheit und der Freiheit!

  7. 7

    …und wenn wir nicht mehr rechtzeitig in die Gänge kommen, wandern unsere wertvollsten „Mitstreiter“ ebenfalls ab..

  8. 8

    Es ist so traurig ,17 Jahre alt .
    Die Illegalen lachen sich ins Fäustchen ,denn sie bekommen noch Kohle für ihre Ermordung an den Jungen Mann ,von uns Deutschen .

    Merkel und co haben ganze Arbeit geleistet , denn auch diese Ermordung geht auf das Konto dieser Volksverräter .
    Ich hoffe sie kriegen sie Alle .
    Man ich bin echt sauer
    Die armen Eltern ,vielleicht sollten sie Anzeige gegen Merkel und co erstatten .

  9. 9

    Akif Pirincci schrieb in einem ähnlichen Fall (Ermordung von Daniel S. in Kirchweyhe) :
    Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschar
    umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta-und Betatiere
    stets aupen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alpha-
    tier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten. Die Zahl der auf solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheim gehalten, es ist abe nicht übertrieben, dass man
    von der Opferzahl eines veritablen Bürgerkrieges ausgehen kann.

    Nur durch Zufall ging die Nachricht vom Tod eines Deutschen durch die Medien.
    Wie bringt man nun das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, dass nun schon wieder ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden „Menschen mit Migrations-
    hintergrund “ totgeschlagen wurde, und suggeriert gleichzeitig das genaue Gegenteil ?
    Ein klassischer Teil von Doppeldenk : Der Bürgermeister des Ortes kam zur Hilfe und
    hatte nicht Eiligeres zu tun, als auf der Stelle eine Sondersitzung des „Päventivrates
    und des Runden Tisches gegen Rechts und für Integration anzusetzen und spontane
    öffentliche Trauerbekundungen zu verbieten. Bloß keine „Rechten“ sollten bei den
    Trauerbekundungen anwesend sein.

    Insbesondere jedoch bestand das ZIel darin, dass die öffentliche Wahrnehmung zu diesen
    halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche, also wirkliche rassistische
    Hintergrund des Mordes aus dem Blickfeld verbannt wurde.

    In diesem Zusammenhang erwähne ich auch den Aufsatz von Akif Pirincci
    „Das Schlachten hat begonnen“

  10. 10

    Frage : Wie verliefen denn die Demonstationszüge am
    Samstag in Bonn, wird noch etwas wiederholt ?
    Wie soll man darüber berichten. ohne zu instrumentalisieren ?
    Die Hintergründe der Tat stellen sich doch automatisch !
    Ich weiß nur, dass der arme Jugendliche vorher auf einem Konzert gewesen ist. Was weiß man über ihn und den Tathergang ?
    Einen fast wehrlosen Menschen zu erschlagen ist das Widerwärtigste, was man sich vorstellen kann. Und jeden von uns
    oder unseren Angehörigen kann es auch treffen !
    Was für eine Todesangst muss er gehabt haben !

  11. 11

    Ich bin gegen Gewalt.

    Wenn die justiz nicht gegen kriminelle islamische Gewaltsträter vorgeht, dann muß man die Frage stellen dürfen, ob die Moslem die SS des Jahres 2016 sind.

  12. 12

    so, eine Nacht darüber geschlafen :
    Was war das denn jetzt am Samstag in Bonn Bad-Godesberg ?
    Wenn es eine Trauerfeier war, was man wegen der vielen Kerzen am Unglücksort auf den Fotos sah, hätte es auch eine Trauerfeier sein sollen und man nur des Ermordeten gedenken sollen – Völlig ohne „Bonn stellt sich quer“ und „Rechte“. Alle politschen Einstellungen hätten verboten gehört.
    Man hätte das alles nicht miteinander an diesem Tag vermischen dürfen.
    Ich glaube, so hatten sich auch die Eltern des Jungen geäußert.

  13. 13

    Bonn ist völlig irrsinnig.
    Man glaubt es nicht.
    Die Polizei fühlt sich nicht zuständig für ortsbezogene Bürgerproteste.
    Sie könne nicht überall sein.
    Sie könne solche Verbrechen nicht verhindern.
    Zuständig seien sie nicht als Befehlsempfänger, zuständig sind die Befehlsgeber, an die soll man sich wenden.
    Bonn ist irre.

  14. 14

    Die Täter zu fassen wird nicht so leicht. Die Umma hält schließlich zusammen. Hat man ja schon in Belgien gesehen.
    Und sollte man sie fassen, dann wird es wieder die übliche, lächerliche Strafe geben inkl. Migrationsbonus. Jugendstrafe auf Bewährung. War dann mal wieder ein Unglücksfall.
    Es ist so unglaublich traurig und frustrierend was hier in diesem Land so passiert.

  15. 15

    Und wieviel „Deutsche“ haben aus dem sicheren Versteck heraus zugesehen und sich in die Hose geböllert, vor Angst und vor Erregung???

    An alle die zugesehen haben:
    Hauptsache euch geht es gut, gelle!!!

  16. 16

    „Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt.“! SOOOOO VIEL ist ein siebzehnjähriger DEUTSCHER wert?

    Was sollten die Flüchtlingsaufnahme Verweigerer zahlen? War es nicht 240000 € pro Flüchtling?

    Eine SCHANDE für Deutschland.

  17. 17

    Die Meinungsdesigner und Denkmodulatoren sind allgegenwärtig und übermächtig. Für sie und die Politiker scheint zu gelten: Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher. Verscharrt das blöde Opfer und redet nicht mehr über es.

    Sie haben es geschafft! In Deutschland ist es nicht mehr möglich, gegen die gegen Deutsche gerichtete mörderische Gewalt zu protestieren, denn das tun schließlich nur Rechte. Selbst Anteilnahme muß politisch korrekt erfolgen, wird immer mehr zu einer Gratwanderung.

    Jeder muß sich darüber im Klaren sein: Das kann man nicht mit jedem Volk machen.

  18. 18

    Bisschen OT.

    „Streit um Essen: „Flüchtlinge“ schlagen auf Bedürftige ein“
    http://www.ostsee-zeitung.de/Extra/Polizei-Report/Aktuelle-Beitraege/Streit-um-Essen-Fluechtlinge-schlagen-auf-Beduerftige-ein

    „Crivitz. Handgreiflichkeiten unter den Ärmsten: In Crivitz (Landkreis Ludwigslust-Parchim) sollen Flüchtlinge bei der Lebensmittel-Ausgabe der „Tafel“ andere Bedürftige abgedrängt und sogar verletzt haben. Ein seit Wochen bestehender Konflikt eskalierte: Rund 30 Zuwanderer sollen am Crivitzer Diakoniehaus Einheimische zurückgedrängt und geschlagen haben, um eher dranzukommen. Jetzt findet die Ausgabe der Tafel unter Polizeischutz statt. An der Ausgabestelle sollen sich Szenen wie bei einer Prügelei abgespielt haben:

    Es soll zu Fausthieben gegen Köpfe und Körper gekommen sein, eine „Krücke“ habe Rippen getroffen. So stehe es im Polizeibericht, so hätten es Zeugen berichtet, sagt Polizeisprecher Klaus Wiechmann. Nach Angaben der Tafel-Betreiber hätten die Flüchtlinge auch versucht, „das Eingangstor gewaltsam zu öffnen“. Wiechmann: „Mitarbeiter sagten, sie hätten selbst Angst gehabt.“ Aus Tafel-Räumen sollen Kleidungsstücke entwendet worden sein. Der Polizei lägen drei Strafanzeigen vor. Auch eine Frau soll geschlagen worden sein.Rund 60 Bedürftige betreut das Diakoniewerk Neues Ufer mit der Tafel in Crivitz.

    Hierher kommen Menschen, die nur wenig Geld für Essen haben und auf Spenden angewiesen sind. „Es gab diese Szenen“, sagt Geschäftsführer Thomas Tweer. „Leider.“ Er sorgt sich jetzt, dass Bedürftige aus Angst nicht mehr kommen, warnt jedoch vor einer Pauschalverurteilung: „Es gibt kriminelle Flüchtlinge, es gibt aber auch andere.“ Für die Polizei ist das, was in Crivitz geschah, ein Einzelfall. Das bestätigen Sprecher der Präsidien in Rostock und Neubrandenburg. Innenminister Lorenz Caffier (CDU) kündigt an: „Der Sachverhalt wird umgehend aufgearbeitet.“

    ———————
    „Die beispiellose Jagd auf IS-Schläfer in Flüchtlingstarnung“
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article155364841/Die-beispiellose-Jagd-auf-IS-Schlaefer-in-Fluechtlingstarnung.html

    „Mehrere Attentäter von Paris und Brüssel kamen als Flüchtlinge nach Europa. Sie tauschen Identitäten, tauchen unter. Der Fall zweier Islamisten zeigt: Der IS entsandte mehr Fanatiker als befürchtet.“

  19. 19

    Es ist müßig und sinnlos, sich hier noch weiter zu äußern. Alles Wichtige wurde im Eingangsbeitrag schon gesagt. Der Wind hat längst begonnen, sich zu drehen, und das spüren die Schweinejournalisten der Lügenpresse auch genau. Nur reagieren sie unterschiedlich. Während ein Teil dieser Klientel sein Fähnchen bereits in den Wind zu drehen versucht, lügt der andere Teil immer dreister und stellt die Tatsachen nahezu auf den Kopf. Aber beide Teile dieser Lügenpresse werden früher oder später dafür Rechenschaft ablegen müssen. Der Bürger mag nämlich weder Wendehälse, noch notorische Lügner.

  20. 20

    es ist total einfach sich zu wehren!

    ein münchener polizist mit spezialausbildung zeigt mit einer superjournalistin wie man kampferprobte kurlturspezialisten aus kurdistan mit nur 1 (ein) wort ausser kampfbereitschaft setzen kann.(ich persönlich würde ja dem spezialfacharbeiter mit kulturhintergrund noch ein teechen anbieten)

    hier zur anleitung die jede selbstbewusste frau inaundauswendig lernen sollte. Ein einziges stopp reicht um die ganze isis aus den takt zu bringen. wer hätte das gedacht (kurzes video) ->

    http://www.focus.de/finanzen/videos/fuer-selbstverteidigung-diese-drei-reflexe-sollten-sie-kennen-um-nie-wieder-verpruegelt-zu-werden_id_4465276.html

  21. Inge Kowalevski
    Montag, 16. Mai 2016 16:45
    21

    Das Blut von Niklas schreit zum Himmel um Vergeltung so wie das Blut der vielen am Straßenrand totgeprügelten Deutschen von Migranten. Die Täter kommen aus Ländern mit knallharten Strafen bei kriminellen Handlungen und haben für unsere Demokratie keinerlei Vernunft und Voraussetzung. Wenn sie merken, dass sie bei uns einen Migrantenbonus für ihre kriminellen Handlungen erhalten und wenn überhaupt, eine milde Strafe in noblen Gefängnissen mit allem was das Leben angenehm macht erhalten, schrecken sie vor nichts mehr zurück. Es passiert ja nichts. Diese müssten in ihren Ländern nach den dortigen Gesetzen ihre im Ausland verübten Straftaten absitzen. Dann, aber nur dann kann ihnen Einhalt geboten werden.
    Steht doch schon in der Schrift, dass ohne Abschreckung die Menschen verwildern. Denn so, wie im Falle Niklas benehmen sie sich wie Bestien, die keine Grenzen mehr kennen. Sie haben alle menschlichen Grenzen durchbrochen weil sie nie auf Widerstand stießen. Sie haben dadurch keinerlei Respekt vor uns und höhnen der Opfer, an denen sie ihren Frust, Mordlust und Sadismus abreagieren können. Solche Widerlinge haben keinerlei Recht auf Kosten der deutschen Steuerzahler durchgefüttert zu werden. Sie gehören sofort außer Landes, auch wenn ihnen dort Todesstrafe droht auf ihre Verbrechen.

  22. 22

    @ Nemo Nr. 6 und 7
    Danke, war hochinteressant, habe mir die 5 Einschränkungen der deutschen Souveranität notiert.
    Sonst erfährt man es ja nicht.

  23. 23

    MM. Gelöscht. Könnte als Aufruf zu einer Straftat gewertet werden. Achten Sie in Zukunft auf die Kommentar-Regeln

  24. 24

    Ich fordere MM. Gelöscht! für Niklas!

  25. Dennis Hoffstädte
    Dienstag, 17. Mai 2016 7:54
    25

    Beschriftet eure Autos, bildet Konvois und fahrt zusammen bis ins letzte Kaff um den rest der Schlafenden zu wecken. Politiker wie auch Medien haben uns verraten und verkauft. Niklas Tod soll nicht umsonst gewesen sein und all die ganzen Opfer die noch kommen , deswegen sollten wir uns auf den Weg machen. Zeigen wir den Pressehurren und Volksverrätern mal wie effektiv die Bürger sein können, wenn es um Berichterstattung geht. Wer Wir dürfen keine Angst zeigen wir müssen zeigen wer wir sind. Ein Volk was sich nicht mehr länger unterdrücken lässt. https://www.facebook.com/525023454336107/photos/a.525046107667175.1073741828.525023454336107/542534355918350/?type=3&theater

  26. 26

    @ Dennis Hoffstädte
    Dienstag, 17. Mai 2016 7:54
    25

    Beschriftet eure Autos, bildet Konvois und fahrt zusammen bis ins letzte Kaff um den rest der Schlafenden zu wecken.

    ———————————-
    hi dennis hoffstädte,
    in dem fall eines konvois von „recht“schafenden menschen wird es wohl sofort zur polizeiüberprüfung kommen. nach § 29 stvo

    :-))

  27. 27

    Einfach nur noch scheusslich, dieses kranke, Inländerhssser System.

  28. 28

    auch eine Möglichkeit, guxtuhier

    https://conservo.wordpress.com/2016/05/13/deutsche-buerger-der-zunehmenden-gewalt-hilflos-ueberlassen/

    laßt euch was einfallen

  29. Benjamin Sanchez
    Mittwoch, 18. Mai 2016 20:53
    29

    Hauptverdächtiger neigt zu Gewalt und bestreitet die Tat

    Walid S. wurde in Italien, Piacenza, geboren, hat aber marokkanische Wurzeln. In Bonn lebt er seit einigen Jahren. Und: Er ist bereits wegen Gewaltdelikten polizeibekannt!

    Quelle: http://www.express.de/bonn/verdaechtiger-sitzt-in-u-haft-walid-s—20–soll-niklas—17–in-den-tod-getreten-haben-24081706

  30. 30

    Jaja, die Presse ist wieder auf den Stand vor dem Kölner Silvester.Es wird wieder vertuscht,verschwiegen und gelogen,dass sich die Balken biegen.Ich wohne im „braunen Schandfleck Deutschlands“ (Sachsen) und mir ist aufgefallen,dass unsere hiesige „Freie Presse“ (die diesen Namen natürlich nicht verdient)es geschafft hat, im Fall Niklas ein Artikelchen zu verfassen, dass man angesichts seiner Größe von ca. 3×5 cm erstmal suchen mußte. Und in dem Artikelchen stand natürlich kein Wort,dass es sich bei den Tätern mal wieder um Angehörige der „Friedensreligion“ Islam handelte. Dort war lediglich von „drei Männern“ die Rede.
    Vorgestern wurden in Chemnitz 2 Frauen angegriffen, sexuell belästigt und verletzt. Bei einer Frau handelte es sich um eine junge Mutter, die mit ihrem Baby im Kinderwagen unterwegs war. Dieser Täter schob dabei den Kinderwagen davon, dieser stürzte um und das Baby wurde verletzt. Auch hier schuf die „Freie Presse“ ein Artikelchen von ca. 2×4 cm Größe. Natürlich war hier die Rede von „einem bisher unbekannten Täter“. Keine Personenbeschreibung, nichts. Nach kurzer Recherche im Internet fand ich dann eine Beschreibung. Und siehe da: „Bei dem Täter handelte es sich um einen ca. 1,80 großen Mann mit DUNKLER Hautfarbe und kurzen SCHWARZEN LOCKEN“!
    Man kriegt einfach nur noch das Kotzen….