(Massen-)Vergewaltigungen seitens Immigranten: Der alltägliche Horror für deutsche Frauen und Kinder

Vergewaltigungsparadies D2

In obigen Städten wurden deutsche Frauen, Mädchen und Kinder von Immigranten vergewaltigt oder sonstwie sexuell angegangen. Deutschland ist auf dem Weg, dasselbe Schicksal zu bekommen wie Schweden. Jenes von Sozialisten geführte Land befindet sich weltweit auf Platz zwei aller Länder mit dem höchsten Risiko für Vergewaltigungen. Die meisten Vergewaltiger sind Moslems, die meisten Opfer Schwedinnen. Platz eins der Liste ist Südafrika.


In folgenden Städten wurden in jüngster Zeit deutsche Kinder, Mädchen und Frauen von immigranten vergewaltigt oder sonstwie sexuell belästigt bzw. bedroht:

Kempen (NRW) - Ludwigsburg - Linz – Neubrandenburg -Büren-Brenken – Rostock – Wien – München – Backnang – Trier – Kaiserslautern – Rendsburg – Mainz – München – Salzburg – Höchststädt – Celle – Oranienburg – Weitnau – Ribnitz-Damgarten - Löhne/Bad Oeynhausen – Luckenwalde – Dippoldiswalde – Hörstel

Über die Vergewaltigungsepidemie in Deutschland - verursacht von den von Merkel&Co hereingeholten "Bereicherern" aus zumeist islamischen Ländern, wurde bereits viel geschrieben. Daher dient der folgende Artikel nur dem Überblick über Vorfälle, die zwar von den örtlichen Medien angerissen werden, aber ansonsten in der großen politischen Diskussion und in den staatsmediehn  weitestgehend totgeschwiegen werden.

Köln ist längst überall, Tag für Tag, Woche für Woche. Die Links- und Feministenverbände schweigen. Das wird ihnen niemals vergessen werden. Sie sind genauso schuldig an dem Verbrechen gegen Deutsche wie Merkel und die Haupttäter: Jene testosterongesteuerten Immigranten, die sich nicht im Griff haben und ihre sexuelle Gier an unseren Frauen und Kindern austoben.

Der Tag der Abrechnung wird kommen. Dann werden die Rechnungen beglichen werden.

Michael Mannheimer, 16.5.2016

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Aus , 15. Mai 2016 |

Kempen (NRW): 16-Jährige vergewaltigt

Erst am gestrigen Spätnachmittag schilderte eine 16-jährige Schülerin aus dem Kreisgebiet einem Kriminalbeamten einen sexuellen Übergriff, der sich bereits am 5.5.2015 (Vatertag) in Kempen auf dem Krefelder Weg zugetragen hatte. Die Schülerin befuhr mit ihrem Fahrrad, gegen 23:30 Uhr, den Krefelder Weg in Richtung Innenstadt. Das Mädchen benutzte den linksseitig gelegenen Fahrradweg. Etwa 100 Meter hinter der Einmündung Hellnerstraße, noch vor der Verkehrsinsel, stellten sich zwei Männer der Radlerin in den Weg. Die Schülerin konnte nicht weiterfahren und stieg ab. Die Männer attackierten die Schülerin körperlich, hielten sie fest und schubsten das Fahrrad zu Boden. Das Rad landete auf der Fahrbahn. Während der eine Mann das Mädchen festhielt, schüchterte sein Komplize die Schülerin durch Griffe an Hals und Gesicht ein. Dann nahm er sexuelle Handlungen an der Schülerin vor.

Die noch festgehaltene Schülerin versuchte vergeblich, sich zu wehren und spuckte den vor ihr stehenden Mann an. Der Komplize hielt das Mädchen daraufhin noch fester, der zweite Mann schlug der Schülerin dreimal kräftig mit der Faust ins Gesicht. Als das Mädchen zu Boden sackte, ließen die Männer von ihrem Opfer ab und liefen in Richtung Innenstadt davon. Die Schülerin wurde leicht verletzt und vertraute sich erst Tage später ihrer Mutter an. Die Männer werden wie folgt beschrieben: Der Mann, der die junge Frau festgehalten hat, war etwa 175 cm groß. Er wirkte fremdländisch. Der Mann hatte eine normale Statur und wirkte ungepflegt. Er roch deutlich nach Schweiß. Bei dem Mann, der die sexuellen Handlungen ausführte, handelt es sich um einen sehr großen (mehr als 190 cm großen) Mann im Alter zwischen 20-25 Jahre. Der Mann hatte dunkle, etwa 5 cm lange Haare und einen dunklen Vollbart; er hatte leicht hervorstehende Augen. Der Mann hatte eine auffällige Hakennase.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Ludwigsburg: Wegen versuchter Vergewaltigung ermittelt die Kriminalpolizei gegen einen noch unbekannten Täter, der am Montagabend, gegen 19:35 Uhr, im Gewerbegebiet Pleidelsheimer Straße in Bietigheim eine 21-jährige Frau angegriffen hat. Ihren Angaben zufolge wollte sie ihr Auto vor einem dortigen Sportstudio parken, als sie am Rand des Gewerbegebiets einen Mann winken sah. Nachdem sie angehalten und ausgestiegen war, packte sie der Täter und zog sie in ein Gebüsch. Nach mehreren Schlägen versuchte der Unbekannte, die 21-Jährige zu entkleiden. Dabei trat sie ihm in den Unterleib und konnte flüchten. Der Angreifer stieg in einen schwarzen Kleinwagen und fuhr davon. Von dem Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor: dunkle, kurze Haare und Dreitagebart; dunkler Teint; sprach deutsch mit Akzent; bekleidet mit grauem Kapuzenpulli und schwarzer Jogginghose.

Linz: Ein 35-jähriger Algerier soll Freitagfrüh in Linz versucht haben, an einer Bushaltestelle eine Frau zu vergewaltigen. Als sie sich heftig wehrte und ihm dabei die Nase brach, verletzte er sein Opfer im Gesicht und schlug es bewusstlos. Dann fuhr er ins Spital, um seine Verletzungen behandeln zu lassen. Dort wurde er festgenommen.Der Ablauf der Tat ist noch weitgehend unklar. Gegen 7.35 Uhr wurde die Polizei verständigt, dass in einem Gebüsch neben einer Bushaltestelle eine verletzte Frau liege und ein Mann mit Kopfverletzungen geflüchtet sei.Die Ermittler sind damit beschäftigt, die Tat zu rekonstruieren. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei dem Opfer um eine Passantin gehandelt haben. Sie wies massive Verletzungen im Gesicht auf und war im Genitalbereich nackt. Als der Mann, der bereits seit mehreren Jahren in Linz lebt, sie attackierte, wehrte sie sich jedenfalls heftig. Der Algerier versetzte ihr daraufhin mehrere Faustschläge, sodass sie bewusstlos wurde. Fest steht, dass der Verdächtige durch die Gegenwehr der Frau ebenfalls verletzt und wenig später in einem Spital festgenommen wurde, wo er sich behandeln lassen wollte.

Neubrandenburg: Am gestrigen Abend wurde die Polizei gegen 19:14 Uhr zum Kaufland in der Einkaufspassage in der Neubrandenburger Oststadt gerufen. Dort habe ein Mann Frauen sexuell belästigt.Nach ersten Erkenntnissen soll ein angetrunkener Mann zwei Jugendliche an die Oberbekleidung gefasst haben. Eine 16- jährige Jugendliche soll er an die Brust gegriffen haben. Die Geschädigten hatten keine äußeren Verletzungen. Noch vor Ort konnte ein Tatverdächtiger festgestellt werden. Nach derzeitigem Erkenntnisstand handelt es sich um einen 23-jährigen Zuwanderer aus Eritrea.

Büren-Brenken: Im Zusammenhang mit der „Endless Sensation“-Party, die letzten Samstag (23.04.2016) in der Brenkener Almehalle stattfand, ermittelt die Polizei wegen eines Sexualdelikts und sucht Zeugen. Zwei bislang unbekannte Männer sollen gegen 23.20 Uhr eine 17-jährige Partybesucherin von der Rampe am Haupteingang neben die Halle auf den Parkplatz gedrängt haben. Zwischen dort geparkten Autos wurde die Jugendliche sexuell belästigt. Die Täter ließen von der 17-Jährigen ab, als ein Auto auf den Parkplatz fuhr und die Scheinwerfer den Tatort erhellten. Das Opfer nutzte die Gelegenheit zur Flucht. Ein Insasse des dunkeln Kleinwagens, vermutlich VW Polo oder ähnlich, soll die Tatverdächtigen auf dem Parkplatz angesprochen haben. Dieser Autoinsasse sowie weitere Zeugen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 05251/3060 mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die südländisch aussehenden und dunkel gekleideten Tatverdächtigen sprachen in einer unbekannten ausländischen Sprache. Sie hatten dunkle, kurze Haare, waren zwischen 20 und 30 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß und schlank.

Rostock: An der Straßenbahnhaltestelle ´Parkstraße´ in Rostock kam es am 01.05.2016, gegen 00:45 Uhr, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Nach bisherigem Ermittlungsstand war dem Vorgang die Flucht von mehreren Frauen vor einem unbekannten männlichen Täter vorausgegangen, der die Frauen zuvor bedrängt und dann dorthin verfolgt hatte. An der Haltestelle suchten die Frauen dann Schutz bei den anwesenden Personen. Ein Mann stellte sich zwischen den Verfolger und die Frauen. Hier kam es dann zunächst zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, an der sich dann in der Folge weitere Personen beteiligten. Darunter befanden sich sowohl mindestens drei Personen, die den Täter abdrängten, als auch eine weitere männliche Person, die den Tatverdächtigen unterstützte. Trotz des sofortigen Einsatzes von Polizeikräften, befanden sich bei deren Eintreffen nur noch die fünf einheimischen Frauen und ein Zeuge vor Ort. Bei den anderen Beteiligten, darunter die zwei Tatverdächtigen, soll es sich nach Aussagen der Geschädigten bzw. des Zeugen in der Mehrheit um Personen südasiatischer oder arabischer Herkunft gehandelt haben.

Wien: Schülerin Saara L. war auf dem Heimweg und wartete in der U-Bahn-Station Volkstheater auf ihren Zug. Plötzlich umringten zehn junge Männer die Maturantin, rückten ihr immer näher und belästigten sie – ÖSTERREICH berichtete.Spontan Bevor Schlimmeres passieren konnte, griff Marianne G. ein: Die Stationsaufsicht der Wiener Linien hatte die bedrohliche ­Situation gesehen und entschied sich spontan für eine Lautsprecherdurchsage: „Sie werden beobachtet!“ Das reichte, um Saara L. aus ihrer Lage zu befreien. Die Männer flüchteten.

München: Am Donnerstag, 21.04.2016, um 08.40 Uhr, befand sich ein 34-jähriger Iraker am Busbahnhof Fürstenried West am Schweizer Platz. Er berührte dort eine bislang unbekannte Frau unsittlich am Oberkörper. Ein 71-jähriger Münchner bemerkte den Vorfall und machte einen bislang unbekannten Busfahrer darauf aufmerksam. Der Busfahrer verständigte die Polizei, die den Iraker vor Ort antraf und festnahm. Die geschädigte Frau, welche Anfang 20 Jahre alt ist, hatte sich zwischenzeitlich vom Tatort entfernt. Der Iraker wurde nach der polizeilichen Anzeigenbearbeitung wieder entlassen.

Backnang: Ein Exhibitionist belästigte am späten Mittwochnachmittag zwei Mütter mit drei Kindern in der Oberen Bahnhofstraße. Die Geschädigten hielten sich gegen 17.30 Uhr am Bushaltesteig 1A auf, als der Mann offensichtlich gezielt an den Kindern im Alter zwischen vier und sechs Jahren vorbeilief, dabei sein Glied entblößte und daran manipulierte. Der Mann wird als Südländer mit dunklem Teint beschrieben. Er war etwa 1,70 Meter groß, hatte eine schlanke Statur, trug eine beige Mütze und war mit einer beige-braunen Lederjacke bekleidet.

 


Aus , 07. Apr 2016 |

Kaiserslautern: Rapefugee belästigt Kinder

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Kaiserslautern (ots) – Die Polizei fahndet derzeit nach einem unbekannten Mann (Foto oben) der im Verdacht steht, im Laufe des Montagnachmittags drei Kinder im Stadtgebiet sexuell belästigt zu haben und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Der Mann hat sich gegen 15 Uhr einem Mädchen im Bereich Adolph-Kolping-Platz genähert. Gegen 18 Uhr trat er in der Mainzer Straße und gegen 19 Uhr im Rauschenweg auf. Der Unbekannte wurde jeweils von Passanten oder Zeugen angesprochen und konnte dadurch zum Glück an der Tatausführung gehindert werden. In einem Fall wurde er fotografiert. Die Polizei schließt nicht aus, dass er auch weiterhin versucht, sich Kindern zu nähern. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Etwa Mitte 20, 1,75 bis 1,80 Meter groß, schlank, kurze, schwarze Haare, vermutlich Südländer. Er hat auf der rechten Gesichtsseite eine senkrecht verlaufende Narbe in Nasenhöhe. Der Mann trug schwarze Jeans, ein schwarzes T-Shirt, eine überlange schwarze Weste, hellblaue Puma-Turnschuhe, an der Schnürung weiß abgesetzt, einen schwarzer Rucksack, Schultergurt blau abgesetzt sowie eine rote Baseballmütze mit Aufschrift „SK“. Mögliche Zeugen oder Personen, die Angaben zum Verbleib des Gesuchten machen können, werden gebeten, sich unter der Nummer 0631 369-2620 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Rendsburg: Zwei neunjährige Mädchen sind am Sonnabend im Schwimmzentrum an der Untereider von zwei Männern unsittlich berührt worden. Wie die Polizei gestern mitteilte, konnte einer der Tatverdächtigen noch im Schwimmbad festgenommen werden. Es handelt sich um einen 27-jährigen Asylbewerber aus dem Irak, der zweite Tatverdächtige wurde nicht mehr angetroffen.

Mainz: Am Montag vergangener Woche wurde der Polizei in Bad Kreuznach der sexuelle Missbrauch eines 7-jährigen Mädchens durch einen Asylbegehrenden angezeigt. Nach bisherigen Erkenntnissen spielte das deutsche Mädchen in den letzten 2 bis 3 Monaten auf dem Gelände der Notunterkunft in Windesheim, Riemenschneiderstraße, immer wieder mit Flüchtlingskindern. Hierbei soll das Kind dann von einem Mann aus der Einrichtung angesprochen und unsittlich berührt worden sein. Am vergangenen Sonntag hatte sich das Kind seiner Mutter anvertraut und erstmals über die Vorfälle berichtet.

München: Am Dienstag, 05.04.2016, um 08.30 Uhr, befand sich ein 27-jähriger Äthiopier in einer Straßenbahn an der Münchner Freiheit. Dort sprach er eine 28-jährige Münchnerin an und zeigte ihr sein Geschlechtsteil. Sie forderte ihn auf, das zu unterlassen und entfernte sich von dem Mann. Daraufhin ging er zu einer 40-jährigen Münchnerin, die sich in der Straßenbahn mit ihren beiden Töchtern (5 und 1 Jahr alt) befand. Die Mutter sah, wie er dort ebenfalls sein Geschlechtsteil aus der Hose holte und direkt vor dem Gesicht des einjährigen Kindes daran manipulierte. Die Mutter entfernte sich sofort mit ihren Kindern und alarmierte die Polizei. Der Täter entfernte sich zunächst vom Tatort und konnte dann im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Er wurde vorläufig festgenommen und wegen eines sexuellen Missbrauchs von Kindern und einer exhibitionistischen Handlung angezeigt. Er wird dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.

Salzburg: Zwei Frauen sind in der Nacht auf Samstag in der Salzburger Altstadt von einem 25-Jährigen sexuell belästigt worden. Der Mann hatte den beiden 27-Jährigen gleichzeitig von hinten ans Gesäß gegriffen. Es kam zu einem Handgemenge mit dem Unhold. Dabei wurden die beiden Frauen von dem Mann verletzt, wie die Polizei mitteilte. Der aus Algerien stammende Verdächtige flüchtete nach der Attacke. Er konnte aber wenig später von der Polizei aufgegriffen und festgenommen werden.

Höchststädt: Eine 17-Jährige ist am Donnerstag gegen 16.45 Uhr von einem Mann sexuell belästigt worden. Dies teilte die Polizei gestern mit. Der Vorfall ereignete sich am Höchstädter Bahnhof. Die junge Frau wartete alleine auf ihren Zug in Richtung Günzburg. Um diese Zeit kamen dann auch zwei junge Männer auf den Bahnsteig und setzten sich auf eine der Bänke. Einer der beiden kam auf die 17-Jährige zu und sprach sie in schlechtem deutsch und englisch an. Er wurde dann aufdringlich, betatschte sie am Knie, streichelte ihr mit der Hand übers Gesicht und versuchte sie zu küssen, so die Polizei weiter in ihrem Bericht. Dies konnte die 17-Jährige aber abwehren. Der Unbekannte ließ daraufhin von ihr ab und ging zu seinem wartenden Begleiter zurück. Beide fuhren mit dem gleichen Zug wie die Jugendliche um 17.18 Uhr, die Männer stiegen am Bahnhof in Dillingen aus. Der Täter konnte von ihr wie folgt beschrieben werden: circa 180 cm groß, Ende 20 bis Mitte 30 Jahre, südländisches Aussehen, gebräunte Haut.

Celle: Eine Gruppe von fünf jugendlichen Flüchtlingen aus Afghanistan, die in einer Unterkunft in Mellendorf untergebracht sind, hat am späten Samstagnachmittag zwei elfjährige Mädchen im Celler Badeland sexuell belästigt. Der Vorfall ereignete sich im Bereich der Wildwasserrutsche und wurde am Sonntag von der Polizei öffentlich gemacht. Die Täter erhielten Hausverbot.

Oranienburg: Zwei Asylbewerber aus Hennigsdorf (Oberhavel) müssen sich seit Donnerstag wegen sexueller Nötigung und Vergewaltigung vor dem Amtsgericht Oranienburg (Oberhavel) verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden 31 und 35 Jahre alten Männern vor, sich am 5. August in Hennigsdorf an einer Frau vergangen zu haben. Die Angeklagten schweigen bislang zu den Vorwürfen. Das Opfer kann nicht mehr befragt werden. Die zur Tatzeit 49-jährige Frau ist nach Auskunft des Gerichts zwischenzeitlich an den Folgen einer schweren Alkoholerkrankung gestorben…. Am 5. August gehen die Rentner kurz vor Einbruch der Dunkelheit noch einmal mit ihrem Hund heraus. Dabei fallen ihnen zwei Männer auf, die eine nur mit Unterwäsche bekleidete Frau vom Postplatz in Richtung Karl-Marx-Straße bringen. Die Frau ist nach Beobachtungen der Zeugen betrunken. Sie habe sich kaum auf den Beinen halten können, berichten sie vor Gericht. … Als die Polizei Minuten später erscheint, liegt die 49-jährige Frau am Boden, einer der Männer auf ihr und macht Bewegungen wie beim Geschlechtsverkehr, berichten die Polizisten als Zeugen vor Gericht. Die beiden sind halbnackt, ebenso der zweite Mann, der daneben auf dem Boden sitzt. … So habe sich die Frau kaum artikulieren können, aber der Polizei auf entsprechende Nachfragen nickend zu verstehen gegeben, dass der Geschlechtsverkehr keineswegs freiwillig gewesen sei.

Weitnau: Mit einer Meldung vom Sonntag berichtete die Polizeiinspektion Kempten von einem Vorfall vom vergangenen Samstag, 27. Februar 2016, bei dem ein 19-jähriger Mann in der örtlichen Asylbewerberunterkunft Frauen belästigte. Außerdem drohte er an, die Unterkunft abbrennen zu wollen. Im Rahmen der Fahndung nach dem Mann durch Einsatzkräfte der Kemptener Inspektion wurde er auf dem Fahrrad fahrend angetroffen. Dabei hatte er deutlich über zwei Promille Alkohol im Blut. Fälschlicherweise wurde der 19-Jährige in der Polizeimeldung als Asylbewerber ausgewiesen. Tatsächlich handelte es sich bei dem Mann um einen im Oberallgäu wohnhaften Kenianer, der aber keinen Asylbewerberstatus besitzt, und sich widerrechtlich in der Gemeinschaftsunterkunft aufhielt.

Ribnitz-Damgarten. Eine 41-jährige Frau aus Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen) hat am Mittwoch bei der Polizei Anzeige erstattet, weil sie auf den Parkplatz des Supermarktes in der Boddenstraße durch drei offenbar ausländische Personen bedrängt worden sei. Das teilte die Polizei am Donnerstag mit. Der Vorfall ereignete sich bereits am 26. Februar gegen 19 Uhr. Während die Frau nach einem Einkauf ihr Fahrrad losschloss, wurde sie laut Polizeiangaben zunächst unbemerkt von drei Männern umringt. Diese hätten sich so dicht an die 41-Jährige herangestellt, dass sie sich nicht bewegen konnte. Die Unbekannten sprachen nach Angaben der Ribnitz-Damgartenerin gebrochen Deutsch und in einer fremden Sprache. … Die drei unbekannten Männer werden wie folgt beschrieben: augenscheinlich jünger als 40 Jahre, normale Statur, eine Person etwa 1,70 Meter groß, die beiden anderen Männer waren etwas größer, südländisches Aussehen mit dunklem Teint. Die Männer hatten jeweils ein größeres Handy dabei.

Löhne/Bad Oeynhausen: Ein Flüchtling aus Algerien soll am Dienstagabend in der Westfalen-Bahn auf dem Weg von Hannover nach Osnabrück ein Mädchen angegriffen haben. Die Mutter der 16-Jährigen schlug ihn mit Pfefferspray in die Flucht. Der Zug wurde in Löhne gestoppt.Wie die Polizei mitteilte, hatte der Nordafrikaner den Zug zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits verlassen. Er nutzte einen plan mäßigen Stopp in Bad Oeynhausen, wo er wenig später versuchte, ein Taxi zu rauben. Zwei Polizisten und mehrere hinzueilende Helfer, die ihn daran hinderten, wurden von dem Mann attackiert und verletzt. … Nach Polizeiangaben soll der Mann während der Zugfahrt gegen 22.30 Uhr unvermittelt von seinem Sitz aufgestanden und zum Führerstand des Zuges gegangen sein. Dort habe er mehrfach massiv gegen die geschlossene Tür getreten. Anschließend habe er sich den weiblichen Fahrgästen genähert. Er ergriff den Arm der 16-Jährigen und versuchte, sie vom Sitz zu ziehen. Außerdem schnappte er sich deren Einkaufstüten. Die Schülerin schrie den Angreifer an, was aber keine Wirkung zeigte. Der Mutter (47) gelang es erst unter Einsatz von Pfefferspray, den Nordafrikaner abzuwehren.

Luckenwalde: In der Asylunterkunft an der Forststraße in Luckenwalde ist am Mittwoch, 14.38 Uhr, ein afghanischer Asylsuchender auf der Flucht vor der Polizei aus einem Fenster im ersten Stock gesprungen. Kurz vorher hatte der Heimleiter die Polizei gerufen, weil er von den Eltern des siebenjährigen Mädchens Lavina M.* – eine Flüchtlingsfamilie aus Tschetschenien – erfahren hatte, dass Haidari B. (26) versucht haben soll, sie zu vergewaltigen. Bei dem Sturz verletzte er sich leicht und konnte von der Polizei festgenommen werden. Der Mann, er ist der Polizei bereits wegen zwei Verfahren der sexuellen Nötigung/Vergewaltigung bekannt, soll das Mädchen auf dem Flur der Unterkunft abgefangen und angesprochen haben.

Wien: Um 1.30 Uhr fand eine Zeugin eine junge Frau unter den Stadtbahnbögen auf. Die eintreffenden Polizisten verständigten sofort die Rettung. Die Frau hatte offenbar einen Schock erlitten und wollte zunächst keine Aussage tätigen. Einer Polizistin vertraute sich das Opfer aber an. Sie berichtete, dass sie von einem mit starkem Akzent sprechenden Mann zwischen die Müllcontainer gedrängt worden sei, dieser habe versucht sie zu vergewaltigen. Als sie sich gegen die Übergriffe wehrte, habe ihr der brutale Täter ins Gesicht geschlagen und ihre Handtasche geraubt. Er flüchtete zu Fuß vom Tatort. Die Polizei fahndet nach dem Mann.

Dippoldiswalde: Das Mädchen hielt sich an der Wartehalle der Buslinie 388 Richtung Glashütte auf, als sich zwei Unbekannte neben sie stellten und nach Geld fragten. Die Jugendliche verneinte dies, woraufhin die Männer sie schubsten und ihr in den Rücken traten. Die 16-Jährige kam daraufhin zu Fall. Als sich ein Linienbus näherte, entfernten sich die Männer in unbekannte Richtung. Die Angreifer waren ca. 175 cm groß und mittleren Alters. Einer sprach gebrochen Deutsch.

Hörstel (ots) – Am Donnerstag (03.03.2016), zwischen 17.30 Uhr und 18.00 Uhr, ist an der Mühlenstraße ein Mädchen von einem Jugendlichen geschlagen worden. Das Kind hielt sich im Bereich der Mühle auf, als ihr ein mit zwei Jugendlichen/jungen Männern besetztes Fahrrad entgegen kam. Die Beiden kamen aus Richtung Brücke und fuhren in Richtung Mühle. Als das Duo an dem Kind vorbeifuhr, schlug der hinten auf dem Fahrrad sitzende, etwa 16 bis 18-Jährige mit einem Stock zu. Das Mädchen wurde am Kopf betroffen und leicht verletzt. Der Radfahrer hatte einen dunklen Teint, war etwa 170 cm groß und trug einen rot/braunen Pullover. Die Person auf dem Gepäckträger war auch etwa 170 cm groß, hatte ein kräftige Statur, einen dunklen Teint und trug eine schwarze Jacke sowie eine graue Mütze mit einem M darauf.


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Datum: Dienstag, 17. Mai 2016 7:00
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12 Kommentare

  1. 1

    Sind natürlich alles Einzelfälle, denn auch für Einzelfälle gibt es keine Obergrenze (ganz egal, wenn es Millionen von Einzelfällen werden). Im übrigen ist kein Vergewaltiger illegal. Und damit das ein für alle Mal klargestellt wird: Mit dem Islam hat das nichts zu tun. Und not last and not least: Einen Zusammenhang zwischen diesen "Einzelfällen" und der Flüchtlingsfrage herzustellen, verbietet sich (natürlich). Außerdem hat eigentlich Pegida und die AfD mit vergewaltigt. Um diese Einzelfälle zu bekämpfen, muss deshalb dringend der Kampf gegen Rechts verstärkt werden. Noch Fragen?

  2. 2

    Gibt es einen Blog wo man sich eintragen kann, wenn man sowas beobachtet hat (und natürlich zu weit weg war um einzugreifen, oder sonstwie nicht helfen konnte)?
    Natürlich Anonym 😉

    Wie bekommt man deutsche Eier auf Erbsengröße?
    Na, wer weiß es???

    Und die mit dem größten Schlappmaul haben das am nötigsten!

    🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

  3. 3

    @ einfach anders

    Wie bekommt man deutsche Eier auf Erbsengröße?
    scharf nachdenk .... ich weiß es, ich weiß es...... mit dem Strohhalm aufblasen ? 🙂

  4. 4

    Hier nochmal die Karte zu diesen und weiteren "Einzelfällen".
    https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1_rNT3k2ZXB-f9z-2nSFMIBQKXCs

    Hier nochmal die Asylheim-Karte. ( Falls man umzieht weiß man wo man auf keinen Fall hinzieht )
    https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1R_KbRhqTJ92904NxMK9wmoc-bn4
    ------------------------
    Der tägliche ASYL-Wahnsinn.

    http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-bustransfers-fuer-fluechtlinge-nach-suhl-lauinger-kritisiert-bayern_id_5537837.html

    "Wachsende Zahl von Flüchtlingen lässt sich taufen" ( Der neue Trick der INVASOREN um hier rein zu kommen. )

    11.00 Uhr: Der verstärkte Flüchtlingszuzug beschert den Kirchen einen ungewohnten Andrang: Eine wachsende Zahl von Asylbewerbern zumeist aus muslimischen Ländern möchte den christlichen Glauben annehmen und sich taufen lassen. Die evangelische und katholische Kirche in Niedersachsen reagiert mit Erstinformationen in arabischer und persischer Sprache über das Christentum auf das Interesse und organisiert Taufkurse. Der bloße Wechsel der Religion auf dem Papier erhöht indes nicht die Chance, als Asylbewerber anerkannt zu werden, betont die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD).

    Erhöht indes nicht die Chance? Na hoffendlich.
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    "Städte beklagen Kostenexplosion für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge auf 2,7 Milliarden Euro."

    04.05 Uhr: Angesichts eines deutlichen Anstiegs der Aufwendungen für junge Flüchtlinge hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund ein neues Handlungskonzept in der Flüchtlingsbetreuung gefordert. „Die Kosten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge explodieren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Gerd Landsberg, der in Düsseldorf erscheinenden Dienstagsausgabe der „Rheinischen Post“.

    Weil pro Monat pro minderjährigem Flüchtling 3000 bis 5000 Euro fällig würden, müssten die Kommunen für die derzeit über 65.000 jugendlichen Flüchtlinge schon schätzungsweise 2,7 Milliarden Euro zahlen. „Es macht überhaupt keinen Sinn, dass für die jungen Flüchtlinge die gleichen Bedingungen gelten sollen wie bei der Jugendhilfe für schwer Erziehbare“, sagte Landsberg. So bräuchten sie keinen Sozialarbeiter, der sich rund um die Uhr um sie kümmere."

    Das deutsche Volk muss für INVASOREN arbeiten gehen.
    ------------------------
    "Mit Messer und Schlagstock: Bulgaren jagen Flüchtlinge an der Grenze zur Türkei"

    07.14 Uhr: Nach wie vor fliehen Menschen nach Europa. Viele von ihnen wollen nach Westeuropa. Auf dem Weg dorthin reisen sie oft über die Balkan-Route - durchqueren dabei auch Bulgarien. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, gehen in Bulgarien Gruppen von Männern gezielt auf die Jagd nach Flüchtlingen. Im Sandscha-Gebirge zwischen der Türkei und Bulgarien liefen die selbsternannten Bürgerwehren Streife, heißt es in dem Bericht.

    In der Hinsicht sind die Bulgaren SEHR GUT. Da muß Deutschland und der Rest Europas auch noch hinkommen.

  5. 5

    Schwedische Zustände!
    Die Mehrheit der rund 60 Millionen Wahlberechtigten in der BRD will wahrscheinlich genau das.

  6. 6

    @ Iris G.
    Dienstag, 17. Mai 2016 10:20
    3

    @ einfach anders

    Wie bekommt man deutsche Eier auf Erbsengröße?
    scharf nachdenk …. ich weiß es, ich weiß es…… mit dem Strohhalm aufblasen ? ?

    ----------------------------------

    und wie bekommt man einen strohalm in eine sandkorngrosse ei?

    😉

  7. 7

    Wen wundert es. Wir nehmen den Männerüberschuss aus Moslemland auf. Die Folgen sind absehbar. Der Ali kennt nur eine Sprache und das ist die Sprache der Gewalt.
    Unsere Grünen Politiker sehen das als kulturelle Bereicherung

  8. 8

    Die Tochter von Freunden hat jetzt einen Verteidigungskurs absolviert, für ein junges Mädchen von heute ein Muß.
    Mein Sorge, wenn es dann -hoffentlich natürlich nicht!- zum einmaligen Vorfall kommt und sie sich erfolgreich schützt. Was werden wohl die Polizei und die Richter mit ihr machen.
    Wie kann sie beweisen, daß sie sich nur verteidigt hat, bevor ein '68er Richter sie für 2 Jahre ohne Bewährung in den Jugendknast schickt.
    Ich habe gott-sei-dank keine Erfahrung mit diesen Organen unserer Demokratischen Republik,
    aber man macht sich halt so seine Sorgen.

  9. 9

    NICHT OT.

    "Karneval der Kulturen: Mindestens acht Frauen Opfer sexueller Übergriffe in Berlin"
    http://www.focus.de/panorama/welt/karneval-der-kulturen-mindestens-acht-frauen-opfer-sexueller-uebergriffe-in-kreuzberg_id_5539697.html

    "Die Zahl der sexuellen Übergriffe beim Karneval der Kulturen am Pfingstwochenende in Berlin-Kreuzberg ist deutlich höher als zunächst bekannt. Bisher hätten sich acht Frauen gemeldet, die Opfer von sexueller Nötigung durch Männergruppen geworden seien, sagte Polizeisprecher Thomas Neuendorf am Dienstag.

    Einige hätten sich noch in den vergangenen Nächten an Polizisten gewandt und seien deutlich mitgenommen und verstört gewesen oder hätten geweint. Alle Frauen hätten die Täter als junge Männer mit südländischem Aussehen beschrieben. Die Vorfälle hätten sich an allen Abenden von Freitag bis Montag ereignet. Mindestens vier verdächtige Männer seien bisher bekannt.

    Weitere Verdächtige wurden vor allem wegen Trickdiebstählen mit Antanzen ohne sexuelle Nötigung festgenommen. Von einem größeren Fall wie in der Kölner Silvesternacht werde nach ersten Ermittlungen nicht ausgegangen. Die Polizei hält es allerdings für möglich, dass sich noch weitere Opfer melden.

    Drei Jugendliche unter den Verdächtigen

    Die bedrängten Frauen sind zwischen 16 und 48 Jahre alt. Einige hätten ausgesagt, sie seien mit mehreren Freundinnen unterwegs gewesen, denen das gleiche passiert sei. Die Frauen wurden demnach beim Tanzen vor Bühnen von einer Männergruppe eingekreist und im Intimbereich angefasst – an der Brust, am Po oder im Schritt. Körperliche Verletzungen habe keine Frau erlitten.

    Die bekannten Verdächtigen sind zwei 17-jährige Jugendliche mit türkischer Nationalität und ein 14-jähriger Jugendlicher mit ausländischen Wurzeln. Vermutlich habe er eine deutsche Nationalität, so die Polizei. Diese drei mutmaßlichen Täter wurden schon am Samstagabend kurzzeitig festgenommen. Verdächtig ist außerdem ein 40-jähriger Türke. Ob gleiche Täter an verschiedenen Abenden immer wieder Frauen bedrängten, sei derzeit noch ungeklärt, hieß es."

    Ich frage mich was wir früher mit solchen Figuren gemacht hätten. Auf dem Marktplatz die Rübe runter. Zur Abschreckung. Danach hätten solche sexuellen Übergriffe schnell nachgelassen. Heutzutage machen diese INVASOREN immer weiter. WEIL NICHTS EFFEKTIVES PASSIERT. Das Gegenteil von effektiv passiert. "Unsere" Polit-Trottel füttern diese krimminellen INVASOREN auch noch von unseren Steuergeldern durch. Dämlicher geht's nicht. Dadurch haben diese verdammten Eindringlinge NULL Respekt vor uns Deutschen. Für die ist unsere Handlungsweise große SCHWÄCHE. UND DAS IST ES AUCH. Jetzt muss endlich ENDE sein mit dem Schwachsinn.

  10. Chantal die Doofe
    Mittwoch, 18. Mai 2016 14:05
    10

    Sie haben unter anderen Dresden und Leipzig vergessen.
    In Dresden sind es mehrere Fälle, zum Teil schwere Vergewaltigung und in Chemnitz wurde Anfang der Woche ein Asylbewerber festgenommen der bereits in Kaiserslautern und weiteren Städten Kinder sexuell missbraucht hatte und nun in Chemnitz ein 9 und 10 jähriges Kind missbrauchte.

  11. 11

    http://www.gemeinde-neuhaus.de
    http://www.nestag.at
    Deutschland braucht / sucht einen Friedensvertrag zum
    WK I. (Buch mit Informationen auch als kostenlose PDF)

    Fast alle Probleme im Land lassen sich auf den fehlenden
    Friedensvertrag zurückführen. Dann wären wir nicht mehr
    besetzt, sondern wir wären souverän und wieder frei !

    Gemeindereaktivierung (aus dem Vertrag nehmen)
    https://www.youtube.com/watch?v=UeniO41W_Bo

    Gemeinde und Städtereaktivierung bei BewusstTV

  12. 12

    Sexuelle Nötigung vom 10. Mai 2016 an einem deutschem Mädchen durch einen von drei notgeilen Moslems - der kriminelle Täter und seine Komplizen sind auf freiem Fuß:
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/62138/3324585

    Das "Erlebnisbad", AQUApark, in Oberhausen wurde bereits im März dieses Jahres zum Spielplatz für sexuelle Nötigung von acht trieb-gesteuerten Moslems an drei minderjährigen deutschen Mädchen:
    http://www.welt.de/vermischtes/article153239092/Maedchen-in-Erlebnisbad-an-Po-und-Brust-begrapscht.html

    Wenn das keine Einladung an muslimische Verbrecherbanden jeder Couleur ist, was sonst?