Analverkehr-Seminar an der Uni Köln: „Workshop für Arschficker_Innen und die, die es vielleicht werden wollen“


Über 70 verschieden Geschlechts-Typen wollen Genderisten bislang ausfindig gemacht haben. Wissenschaftlich ist jedoch keine einzige Gender-These haltbar


Die perverse Gender-Ideologie erobert
immer mehr gesellschaftliche Räume Deutschlands und Europas 

Wie ein Geschwür erobert die Gender-Ideologie sämtliche Ecken und Räume des öffentlichen Lebens in Deutschland. Neue TV-Werbespots zur Partnervermittlung sind bereits völlig genderisiert: Da tummeln sich nicht nur Heteros in den Betten, sondern selbstverständlich auch Schwule und Lesben. Immer mehr Werbe-Plakate werben auch und gerade mit Homos.

Nicht nur die Werbe-Industrie, sondern auch die Filmindustrie ist längst auf dem Gendertrip. Dabei muss man sich vergegenwärtigen, dass die Neigung zur Homosexualität  gerade mal ein paar Prozentpunkte der Gesellschaft ausmachen. Sie ist, anders als uns die Genderisten weismachen wollen, nicht so sehr das Ergebnis einer freien Entscheidung des Individuums (“heute schwul, morgen hetero”), sondern wird bereits im Uterus während der Embryonalphase angelegt:

Minimale Schwankungen des Sexualhormonhaushalts der werdenden Mutter  können, wie wissenschaftliche Ergebnisse eindeutig erwiesen haben, beim späteren Kind zur Ausprägung homosexueller Neigung führen. Neueste Forschungen haben zudem ergeben, dass die gleichgeschlechtliche Veranlagung zu einem gewissen Teil erblich ist. Diese Ergebnisse haben dazu geführt, dass Norwegen seine staatlichen Zuwendungen zur Gender-“Forschung” ersatzlos gestrichen hat.

Das alles ficht die Gender-Ideologen jedoch nicht an. Ihnen geht es nicht um Wissenschaft. Ihnen geht es um die Zerstörung der klassischen Familie, um die Destabilisierung der westlichen Gesellschaft. Gender ist fast so alt wie der Sozialismus – und wurde bereits in den Anfängen der UdSSR unter Lenin in Ansätzen an den Schulen der UdSSR gelehrt. Noch war die russische Gesellschaft in den Augen der Sowjets bürgerlich verseucht, noch war sie von tiefem christlich-orthodoxen Glauben  durchdrungen. Beides – die Bürgerlichkeit und die Religiosität – meinte man schon damals per Gender ausmerzen zu können.

Ob das die Studenten der Universität Köln alles wissen, die ein Seminar mit dem typischen Sprachstil der Genderisten („Workshop für Arschficker_Innen und die, die es vielleicht werden wollen“ ), sei dahingestellt. Ein System funktioniert auch dann, wenn die Individuen nichts von dem System verstehen. Das weiß man aus den Forschungen der Schwarmintelligenz niederer biologischer Gesellschaften wie denen der Ameisen oder Termiten. Das System steuert, die Individuen müssen nicht wissen, dass sie Teil dieses Systems sind. 

Als eine der ersten Amtshandlungen im Falle, dass sie an die Macht kämen, würden, so ein AfD-Politiker, die völlig unnützen über 170 Gender-Stellen an den deutschen Universitäten ersatzlos gestrichen werden. 


Michael Mannheimer, 18.5.2016

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Junge Freiheit, 

Universität Köln: Studenten planen Analverkehr-Seminar

KÖLN. An der Kölner Universität wollen Studenten ein Seminar zum Analverkehr anbieten. Die Studentenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät hat zu einem “„Workshop für Arschficker_Innen und die, die es vielleicht werden wollen“ eingeladen.

Auf einer Facebook-Veranstaltungsseite erhalten Interessierte Details: „Während der größte und kräftigste Muskel des Menschen gemeinhin ‘Allerwertester’ genannt und als Sitzgelegenheit gebraucht wird und man sich auch meist täglich der Entleerung des Darms hinwendet, haftet dem Arsch als erogene Zone und Fickgelegenheit immer noch das Tabu, der Schmutz, der Schmerz an“, heißt es auf der Seite.

Die Kölner Universität ist nicht informiert

Als Kontakt für die Anmeldung zum vierstündigen Workshop am 3. Juni dient die offizielle E-Mailadresse der Studentenvertretung der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Diese wirbt auch auf Facebook für die Veranstaltung. Ein Sprecher der Hochschule sagte der JUNGEN FREIHEIT: „Was Studierende auf ihren privaten Facebookseiten posten, kommentieren wir nicht. Von der betreffenden Veranstaltung ist uns nichts bekannt.“

Auf der in der homosexuellen Szene bekannten Online-Plattform queer.de werden weitere Informationen zur Veranstaltung genannt: „Als Referenten haben die Veranstalter Marco Kammholz angeheuert, der das Seminar im Rahmen der Weiterbildung zum Sexualpädagogen am Institut für Sexualpädagogik (ISP) konzipiert hat.“

Die Veranstaltung soll an der Kölner Universität stattfinden, wobei der Raum „den Angemeldeten zeitnah mitgeteilt“ werde, heißt es in der Einladung. Sexuelle Handlungen seien nicht vorgesehen. (mv)

Quelle:
https://jungefreiheit.de/kultur/zeitgeist/2016/universitaet-koeln-studenten-planen-analverkehr-seminar/


 

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