Die Wahrheit: IS = Islam. Islam = IS.

IS-Islam2

„Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS
haben sehr wohl mit dem Islam zu tun!“
Hartmut Krauss (Soziologe)

Keine Lüge ist größer, keine Lüge ist dreister, und keiner Lüge ist krimineller als die vom friedlichen Islam auf der einen – und dem von friedlichen Islam abgekommen Islamismus auf der anderen Seite. Nichts ist islamischer als der Islamische Staat IS. 

Das sagt kein Geringerer als der (linke) Soziologe Hartmut Krauss, der wie jeder Vernunftbegabte, der sich mit dem Islam beschäftigt hat, zu genau diesem Schluss kommen muss.

Dass dies weder von Medien noch Politik, weder von Kirchen noch den Gewerkschaften, ja nicht einmal von jenen gesehenen werden will, die man früher als Intellektuelle bezeichnete, lässt nur einen zwingenden Schluss zu:

Entweder haben sich all diese niemals mit dem Islam beschäftigt – oder sie verzeichnen diese brutale Mord-Ideologie aus einer ideologischen Borniertheit, die man als genauso verbrecherisch bezeichnet muss wie die Ideologie, die sie verteidigen.

Wie wir spätestens nach der entlarvenden Rede des niederländischen EU-Kommissar Frans Timmermans –  erster Vizepräsident und „EU-Kommissar für Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtscharta“ –  wissen, derzufolge die Zukunft der Menschheit nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur beruhe, nach der die europäische Kultur und das europäisches Erbe „lediglich soziale Konstrukte“ seien und die EU alles tun werde, um die Nationalstaaten „auszuradieren„, wissen wir, wo der wahre Feind des freien Europas sitzt. Die Wortwahl des EU-Kommissars erinnert nicht von ungefähr an die Adolf Hitlers: Ist doch der totalitäre Geist derselbe. 

Deutschland hatte in seiner gesamten Geschichte noch nie so viele Feinde auf eigenem Boden: Eine fremde Ideologie, die zahlenmäßig bereits im zweistelligen Millionenbereich liegt, und den „inneren Feind“ (Cicero), ebenfalls in Millionengröße, meist sozialistisch, überall vertreten, in Politik, den Medien, selbst in den Kirchen und im gesamten Bildungswesens angekommen.

Nur ein Wunder kann Deutschland noch retten. Vielleicht heißt dieses Wunder AfD. Wir werden es bald erkennen.

Michael Mannheimer, 19.5.2016

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Hartmut Krauss, 29. August 2014

Islam in „Reinkultur“: Zur Antriebs- und Legitimationsgrundlage des „Islamischen Staates“ und seiner antizivilisatorischen Schreckensherrschaft

Die Bilder und Berichte über die grausamen und abscheulichen Gewalttaten der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die in Teilen Syriens und des Iraks ein Kalifat ausgerufen hat, sind zwar mittlerweile massenmedial hinreichend bekannt gemacht, aber bislang noch kaum adäquat eingeordnet, beurteilt und kommentiert worden. Vielmehr dominiert der sattsam bekannte Diskurs der Verleugnung und Abspaltung, der jede rational begründbare Zuordnung sofort stereotyp abwehrt und in dreister Wahrheitswidrigkeit erklärt: „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“

Es ist noch nicht ausgemacht, ob diese ebenso notorische wie empörende Abwehrhaltung weiterhin stabil bleibt oder ob der Unmut darüber über kurz oder lang das Fass zum Überlaufen bringt. Festzustellen ist jedenfalls, dass der Tod umgezogen ist: Schon seit längerer Zeit ist er ein Meister aus dem Morgenland.

So sehen und hören wir von bestialischen Massenhinrichtungen von „Ungläubigen“; triumphalistischen Enthauptungsszenen und obszönen Leichenschändungen vor laufender Kamera; Vergewaltigung und Versklavung von Frauen und Mädchen; von Kleinkindern, die vor den Augen ihrer Mütter verstümmelt und getötet werden, indem man sie in zwei Hälften zerlegt[1], von Massakrierungen der viehischsten und perversesten Art bis hin zur Verfütterung der geschändeten Leichen an Hunde (die im Islam als unreine Tiere gelten)[2].

Fast alle sind sich natürlich angesichts dieser Bilder und Meldungen darin einig, dass es sich bei den bestialischen Handlungen des IS um einen Zivilisationsbruch handelt, dem unbedingt Einhalten geboten werden muss. Dabei wird aber zumeist vergessen, dass die Taten des IS nur eine Akkumulation und Verdichtung von Gräueltaten darstellen, die längst von verschiedenen islamischen Tätern an verschiedenen Orten gezeigt worden sind und kontinuierlich gezeigt werden:

Man erinnere sich zum Beispiel an die Enthauptung des entführten Journalisten Daniel Pearl (2002) in Pakistan, die Ermordung Theo van Goghs (2004) auf offener Straße in Holland, die Tötung des entführten amerikanischen Geschäftsmannes Nicholas Berg vor laufender Kamera durch irakische Dschihadisten (2004), die Terroranschläge von Madrid (2004) und London (2005) oder die Zerstückelung eines englischen Soldaten in London auf offener Straße durch zwei konvertierte islamistische Afrikaner (2013), die bei ihrer Mordtat gerufen haben sollen

„Wir schwören beim allmächtigen Allah, wir werden nie aufhören, euch zu bekämpfen.“[3]

Hinzu kommt die gesamte terroristische Gewaltagenda der zahlreichen regional- und nationalspezifischen islamistischen Bewegungen und Gruppen von Al Kaida im Maghreb über Boko Haram (Nigeria), Al Shabaab (Somalia), den dschihadistischen Milizen in Libyen, den Islamisten auf dem Sinai, der Hamas bis zu den afghanischen und pakistanischen Taliban sowie den islamistischen Kräften in den ehemaligen Südrepubliken der Sowjetunion, in Indien, Indonesien, auf den Philippinen (Abu Sayyaf) und in China (uigurische Separatisten; Islamische Bewegung Ost-Turkestan[4]).

Was auf den ersten Blick wie die Phänomenologie eines irrational-psychopathischen Blutrausches aussieht, lässt auf den zweiten Blick ein klar gegliedertes und normiertes Vorgehen erkennen, das sich konsequent aus den Quellen des Islam sowie der historischen Matrix der islamischen Eroberungen ableitet. D. h.: Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS haben sehr wohl mit dem Islam zu tun. Ja, sie sind eine logische Konsequenz und strikte Umsetzung des im Islam angelegten Anweisungssystems. Leon de Winter hat recht, wenn er feststellt:

„Wer vom Dschihad besessen ist, hat bemerkenswerte Macht. Er kann in orgiastischem Fieber vergewaltigen, töten und Beute machen. Dank der Gehirnwäsche, die er unterlaufen hat, weiß er dieses Vorgehen von seiner Religion legitimiert.“[5]

Es ist gerade der Bezug auf einen vermeintlichen „göttlichen Willen“, also im konkreten Fall die psychisch nachhaltige Betroffenheit von einem islamischen Gotteswahn, der die systematische Entskrupelung generiert. Im Unterschied zum einzelnen Serientäter, der aufgrund eines endogenen Defekts „triebhaft“ handelt, agiert der Dschihadist aufgrund der Verinnerlichung einer orientierenden und legitimierenden Gedankenform in Gestalt einer religiösen Ideologie. Es geht folglich um die „Übersetzung“ objektiver (hier: islamischer) Ideologieinhalte in subjektive Überzeugungen als Handlungsgründe[6].

Die Besonderheit des IS besteht darin, dass seine „Kämpfer“ im Unterschied zu den Nazis mit ihren Untaten regelrecht prahlen und diese über moderne Medien reklametechnisch zur Schau stellen, während sie gleichzeitig einen extrem rückständigen Sittenterror gemäß ihrer salafistischen Leitideologie umsetzen. (Islamspezifische Verknüpfung von technischer Moderne mit barbarischer Vormoderne als Grundprinzip totalitärer Bewegung[7].) Dabei agieren der IS und die anderen islamistischen Gruppen durchaus konsequent, indem sie den grundlegenden Wesenszug des Islam ausleben, nämlich eine frühmittelalterliche Herrschafts- und Sozialordnung festzulegen, religiös zu verabsolutieren und mit einem universellen Geltungsanspruch zu versehen.

I. Koran und Sunna als Richtschnur des antihumanistischen Dschihadismus

Auch unabhängig vom aktuell im medialen Blickpunkt stehenden Mix aus IS-Terror und Schreckensherrschaft betrachtet, gilt nach wie vor folgende Einschätzung: „Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht bestimmte muslimische Gewalttäter im Namen und zum Wohlgefallen Allahs ‚Ungläubige‘ in den Tod reißen. Nun sind natürlich nicht alle Muslime Terroristen, aber andererseits die allermeisten Terroristen der Gegenwart tief gläubige Muslime.

Im Gegensatz zur medialen Standardbehauptung, wonach die gewalttätigen Dschihadisten den Islam für die Durchsetzung ihrer Machtziele gezielt missbrauchten, handelt es sich bei den islamistischen Terroristen und Selbstmordattentätern keinesfalls um Akteure, die ihre Religion strategisch bewusst verfälschen und zweckentfremden, also im Sinne eines vorsätzlichen Betrügers vorgehen. Vielmehr sehen wir hier Menschen am Werk, die subjektiv zutiefst religiös überzeugt sind und ihre Glaubensauslegung für die ‚einzig wahre‘ halten. Das objektiv Verhängnisvolle besteht darin, dass sich sehr wohl aus dem Koran und der Sunna Aussagen und ‚Vorbilder‘ ‚herausholen‘ lassen, die ihr Tun begründen und rechtfertigen.“ (Krauss 2007, S. 201)

Der Koran, der den gläubigen Muslimen als unmittelbares Gotteswort gilt und deshalb nicht willkürlich verändert oder eigenmächtig uminterpretiert werden darf[8], legt eindeutig fest, Ungläubige zu enthaupten und ein Gemetzel unter ihnen anzurichten:

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt“ (Sure 47, 4).

„Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und daß ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer“ (Sure 4, 89).

„Und tötet sie (d. h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!“(Sure 2, 191).

„Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf“(Sure 9, 5).

„O ihr, die ihr glaubt, kämpfet wider die Ungläubigen an euern Grenzen, und wahrlich, lasset sie Härte in euch verspüren. Und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“ (Sure 9, 123).

„Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten. Und es sprechen die Juden: ‚Esra ist Allahs Sohn.‘ Und es sprechen die Nazarener: ‚Der Messias ist Allahs Sohn.‘ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah, schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9, 29, 30).

Da Nichtunterwerfung und Widerstand gegen den islamischen Herrschaftsanspruch als Handlungen gegen Gott/Allah grundsätzlich ausgeschlossen sind und die Lebensordnung, ja die pure Existenz der Ungläubigen gegen Allahs Gesetz verstößt, ist es nicht nur erlaubt, sondern gemäß den islamischen Quellenaussagen geboten, unter der Voraussetzung errungener Vorherrschaft und kräftemäßiger Überlegenheit „Ungläubige“ zu töten, zu versklaven, zu berauben, zu foltern, zu betrügen, zu verspotten etc.; kurzum: als minderwertig zu behandeln[9].

„Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; denn Allah ist mit euch und nimmer betrügt er euch um eure Werke.“ (Sure 47, 35)

„Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen).“ (Sure 4, 104)

Grundsätzlich beinhaltet der Islam eine dualistische Ethik nach religiös-weltanschaulicher Zugehörigkeit, welche die eigene Gruppe überhöht und die „Andersgläubigen“ systematisch herabsetzt, auf jeden Fall Gleichbehandlung und Gleichberechtigung kategorisch ausschließt:

„Mohammed ist der Gesandte Gottes. Und diejenigen, die mit ihm (gläubig) sind, sind den Ungläubigen gegenüber heftig, unter sich aber mitfühlend.“ („Mohammed ist der Gesandte Allahs, und seine Anhänger sind strenge wider die Ungläubigen, barmherzig untereinander.“) (Sure 48, 29).

Bei näherer Betrachtung besitzen dann die „Ungläubigen“ im islamischen Diskurs den Status von Untermenschen; was entsprechende Behandlungspraktiken zumindest nahelegt. So heißt es in Sure 8, Vers 5:

„Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.“Von daher ist es nur noch ein kleiner Schritt, die Ausrottung der Ungläubigen zu legitimieren und im Koran Folgendes festzuschreiben: „(…) Aber diejenigen, die unsere Zeichen für Lüge erklärten und nicht gläubig waren, rotteten wir aus.“ (Sure 7, 72).

Folgerichtig ermahnt der Koran die muslimische Gemeinschaft eindringlich zur konstanten Aufrüstung und Kampfbereitschaft gegenüber den Ungläubigen:

„Und diejenigen, die ungläubig sind, sollen ja nicht meinen, sie würden (uns) davonlaufen (w. sie würden das Rennen machen?). Sie können sich (unserem Zugriff) nicht entziehen. Und rüstet für sie, soviel ihr an Kriegsmacht und Schlachtrossen (?) (aufzubringen) vermögt, um damit Gottes und eure Feinde einzuschüchtern, und andere außer ihnen, von denen ihr keine Kenntnis habt, (wohl) aber Gott!“ (Sure 8, 59-60).

Hinzu kommen zahlreiche Verse, in denen die Qualen der Ungläubigen im Jenseits in sadistischer Ausführlichkeit aufgelistet werden.

„Verbrennen wird das Feuer ihre Angesichter, und die Zähne werden sie in ihm fletschen“ (Sure 23, 106). „Nehmet ihn und fesselt ihn! Alsdann im Höllenpfuhl lasset brennen ihn! Alsdann in eine Kette von siebenzig Ellen Länge stecket ihn! Siehe, er glaubte nicht an Allah, den Großen, und sorgte sich nicht um die Speisung des Armen. Drum hat er heute hier keinen Freund und keine Speise außer Eiterfluß, den nur die Sünder verzehren“ (Sure 69, 30-37).

Das im Koran systematisch und zentral vermittelte Dispositiv gegen die „Ungläubigen“ als grundlegendes Einstellungsmerkmal gläubiger Muslime steht in einem direkten Verweisungszusammenhang mit folgenden weiteren islamischen Kerndogmen.

1. Zunächst ist hier der absolute Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch des Islam anzuführen:

„Als (einzig) wahre) Religion gilt bei Gott der Islam“(Sure 3, 19)

Wer dieser „Religion“[10] angehört, ist gemäß dieser primitiv-anmaßenden, aber dafür glasklar-unmissverständlichen Setzung zu uneingeschränkter bzw. totaler Herrschaftsausübung berechtigt:

„Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist (w. die den Menschen hervorgebracht worden ist). Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Gott“(Sure 3, 110)

2. Den Muslimen als „Gemeinschaft der Rechtgläubigen“ ist daher aufgegeben, die absolute Herrschaft des Islam, d. h. die totale Herrschaft der Gesetze Allahs durchzusetzen.

„Und kämpft gegen sie, bis … nur noch Gott verehrt wird (bzw. die Religion Allah gehört, H. K.)!” (Sure 2, 193)

 „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg (Versuchung zum Abfall vom Islam, H.K.) mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“(Sure 8, 39).

Auch eine überlieferte Aussage des Propheten Mohammed zielt genau in diese Richtung:

„Mir ist befohlen worden, die Menschen zu bekämpfen bis sie sagen: es gibt keinen Gott außer dem (einzigen) Gott und Mohammed ist der Gesandte Gottes. Sie verrichten das Gebet und entrichten den Zakat. Wenn sie dies tun, bleibt sowohl ihr Leben als auch ihr Vermögen verschont…“[11]

3. Die Durchsetzung des islamischen Herrschaftsanspruchs erfordert konsequenterweise die positive Normierung bzw. herausgehobene Legitimierung und Huldigung einer kriegerisch-kämpferischen Handlungsweise.

Dementsprechend gewinnt das Prinzip des militärischen Dschihad als islamspezifische Form herrschaftspolitischer Gewaltanwendung eine zentrale Bedeutung. Dabei wird die moralische Vorrangstellung der militanten Glaubenskämpfer als „Muslime erster Klasse“ deutlich hervorgehoben:

„Und nicht sind diejenigen Gläubigen, welche (daheim) ohne Bedrängnis sitzen, gleich denen, die in Allahs Weg streiten mit Gut und Blut. Allah hat die, welche mit Gut und Blut streiten, im Rang über die, welche (daheim) sitzen, erhöht. Allen hat Allah das Gute versprochen; aber den Eifernden (den mit der Waffe Streitenden, H. K.) hat er vor den (daheim) Sitzenden hohen Lohn verheißen“ (Sure 4, 95).

Dem universellen Herrschaftsanspruch des Islam entspricht folglich die Dominanz einer militärischen Akzentuierung des Dschihad-Prinzips, was dann eben konsequenterweise die moralische Vorrangstellung der aktivistischen Glaubenskämpfer beinhaltet. Um diese nun in ihrer Eigenschaft als Märtyrer, die für die Durchsetzung der Gesetze Allahs ihr irdisches Leben opfern, zu prämieren, hat der Islam – gewissermaßen als psychische Antriebsquelle – einen ausgeprägten Paradiesglauben kultiviert. Es gibt nicht nur eine Sure, in der die Figur des Märtyrers idealisiert wird, wie manchmal behauptet wird (vgl. z. B. Meddeb 2002, S.202):

„Und wähnet nicht die in Allahs Weg gefallenen für tot; nein, lebend bei ihrem Herrn, werden sie versorgt“ (Sure 3, 169).

So heißt es z. B. auch in Sure 4, 76:

„Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn.“

Sehr eindeutig sind auch folgende Aussprüche Mohammeds, die in den Traditionen überliefert sind und eine bestechende win-win-Konstellation für den islamischen Glaubenskämpfer parat haben:

„Gott unterstützt den, der für den Pfad Gottes kämpft. Wenn er überlebt, kehrt er mit Ehren und Beute beladen nach Hause zurück. Wird er aber getötet, wird er ins Paradies gelangen.“

„Die Grenzen des Islam nur einen einzigen Tag zu bewachen ist mehr wert als die ganze Welt und alles, was in ihr ist.“

„In den letzten Tagen werden die Wunden der Kämpfer für den Pfad Gottes offenbar werden, und Blut wird ihnen entströmen, aber es wird wie Moschus duften“.

„Im Kampf für den Pfad Gottes getötet zu werden, löscht alle Sünden aus.“

„Wer stirbt und nie für die Religion des Islam gekämpft hat und nie auch nur in seinem Herzen zu sich gesprochen hat: ‚Wollte Gott, daß ich ein Held wäre und für den Pfad Gottes sterben könnte‘, der ist einem Heuchler gleich.“

„Für den Pfad Gottes zu kämpfen oder dazu entschlossen sein ist eine göttliche Pflicht. Wenn dein Imam dir befiehlt, in den Kampf zu ziehen, dann gehorche ihm.“(Hughes 1995, S. 132).

„Niemand im Paradies möchte wieder zurückkehren, mit Ausnahme des Märtyrers, der im Kampf für die Sache Gottes gefallen ist. Er möchte auf die Erde zurückkehren, um noch zehnmal getötet zu werden, nach all den Ehrenbezeigungen, die ihm im Paradies zuteil wurden“ (al-Buhari 1991, S. 304).

Aufschlussreich ist auch folgender Ausspruch, der die unterstützende Hilfstätigkeit für ‚Gotteskrieger‘ heiligt und damit eine jeweils konkret-gesellschaftlich ausformbare Kultur religiöser Kumpanei mit ‚rechtgläubigen‘ Gewalttätern nahe legt:

„Jemand, der einen anderen im Kampf für den Pfad Gottes mit Waffen unterstützt, ist wie der Kämpfer selbst und hat Anteil an den Belohnungen. Und jener, der zurückbleibt, um sich um die Familie des Kämpfers zu kümmern, ist dem Kriegsheld ebenbürtig.“ (ebenda S. 132f.)

II. Das „Modell Mohammed“ und der islamische Eroberungsimperialismus als historische Vorbilder

Das Leben und Wirken des Propheten Mohammed, wie es in den Überlieferungen und Biographien dargestellt wird, gilt den gläubigen Muslimen als geheiligtes Vorbild. Wer dieses Vorbild anzweifelt, kritisiert, hinterfragt etc. oder sich gar darüber lustig macht, gilt als strengstens zu bestrafender Frevler[12].

Betrachtet man aber nun die Vita Mohammeds genauer, so findet man reichlich Nachahmungsmaterial für eine gewalttätige Praxis islamischer Rechtgläubigkeit. Dabei fungiert Mohammed nicht nur als Verkünder, sondern als Verwirklicher der absoluten Gesetze Allahs. Sehr klar und prägnant hat Ajatollah Chomeini diesen Sachverhalt in seiner Schrift „Der islamische Staat“ (1983, S. 28) zum Ausdruck gebracht: „ Zur Zeit des hochedlen Propheten (…) war es nicht so, daß man nur Gesetze verkündete und erläuterte. Man setzte sie auch in die Tat um. Der Gesandte Gottes (…) verwirklichte die Gesetze. Zum Beispiel führte er die Bestimmungen des Strafgesetzes aus; er hackte den Dieben die Hände ab, verhängte Hadd[13], steinigte. Auch der Kalif hat die Aufgabe solche Angelegenheiten zu regeln.“ Genau nach diesem Prinzip handeln auch die Akteure des IS.

Zur Tätigkeit des Propheten gehörte auch der Auftragsmord. Dieser betraf Personen, die sich nach kriegerischen Auseinandersetzungen in Schmähversen gegen Mohammeds Stamm, die Quraischiten, gewandt hatten. Eine dieser Personen war Ka’b b. al-Asraf, ein Anführer der jüdischen Banu n-Nadir. Nachdem Mohammeds Tötungsbefehl ausgeführt worden war, geschah Folgendes:

„Ka’bs abgetrennten Kopf schleppten die Verbrecher zu Mohammed. Sobald sie sich dessen Wohnsitz genähert hatten und in Sicherheit waren, riefen sie: ‚Allahu akbar!‘ und der Prophet unterbrach sein rituelles Nachtgebet: ‚Allahu akbar!‘ ‚Glücklich seien eure Gesichter!‘ begrüßte er sie. ‚Und das deinige, Gesandter Allahs!‘ erwiderten sie und warfen ihm den Kopf vor die Füße. Da pries er Allah für den Tod Ka’bs, dann spie er in die Wunde des verletzten Mörders, und sie verheilte. Dies ist, was al-Waqidi über jene gräßliche Untat zu berichten hat“ (Nagel 2008, S.348).

Die vom IS angewandte Praxis der Enthauptung wehrfähiger männlicher „Ungläubiger“ sowie die Vergewaltigung und Versklavung der Frauen und Mädchen gehört ebenso zum „salafistischen“ Überlieferungsbestand wie die frühmuslimische Raub- und territoriale Eroberungsökonomie einschließlich der traditionalistischen Erpressung von Lösegeld für gefangene Geiseln.

Als Beispiel kann hier das Schicksal des jüdischen Stammes der Qorayza angeführt werden. Man warf ihnen vor, dass sie während des „Grabenkrieges“ die feindlichen Belagerer aus dem Stadtinneren verdeckt unterstützt hätten und blockierte daraufhin fünfundzwanzig Tage lang ihre Wohnviertel. Nach ihrer Kapitulation waren die unterlegenen Qorayza bereit, zu den gleichen Bedingungen wie die beiden anderen jüdischen Stämme die Stadt zu verlassen. Mohammad aber lehnte ab und bestimmte in perfider Weise mit Sad ibn Moas einen Schiedsmann, „von dem er genau wußte, daß er auf die Banu Qorayza schlecht zu sprechen war. Sad enttäuschte ihn nicht.

Sein Entschluss lautete, daß alle (700, H. K.) Männer der Banu Qorayza enthauptet, die Frauen und Kinder in die Sklaverei verkauft und ihr ganzer Besitz unter den Muslimen verteilt werden sollte“ (Dashti 1997, S. 163). Rodinson (1975, S. 205) schreibt zum weiteren Fortgang der Gräueltat: „Am folgenden Tag ließ er (Mohammed, H. K.) auf dem Markt von Medina große Gruben ausheben. Die Juden wurden in Gruppen gefesselt dorthin geführt und einer nach dem anderen am Rande der Grube enthauptet und hineingeworfen. Sie waren zwischen sechs- und siebenhundert, sagen die einen, zwischen acht- und neunhundert, die anderen.“

Im Nachhinein legte Mohammed das entsetzliche Geschehen als „Gottesurteil“ aus[14] und ließ obendrein zu, dass entgegen dem Schiedsspruch von Sad auch eine jüdische Frau, die mit seiner Gattin Aisha befreundet war, geköpft wurde (weil sie während der Blockade ihres Wohnviertels einen Stein geworfen hatte).

In einer Überlieferung wird die Vergewaltigung von Frauen in eroberten Gebieten explizit legitimiert: „Nach Abu Said

Wir waren auf einem Feldzug mit dem Gesandten Gottes in Mustaliq und raubten vornehme Frauen unter den Arabern. Wir hatten lange Enthaltsamkeit üben müssen, aber wir suchten ein Lösegeld zu erzielen. So wollten wir uns (ihrer) erfreuen und Verkehr mit Unterbrechung üben.

Wir sagten: Wollen wir es tun, während der Gesandte Gottes in unserer Mitte ist und wir ihn aber nicht (danach) fragen? Wir fragten ihn also.

Er sagte: Es besteht für euch keine Pflicht, es nicht zu tun. Gott beschließt nicht die Erschaffung eines Menschen, der bis zum Tag der Auferstehung entstehen wird, ohne dass es geschieht. (Bukhari, Muslim, Abu Dawud, Tirmidhi, Nasai)“[15]

Entgegen dem ebenso zählebigen wie tatsachenwidrigen Mythos von der islamischen Toleranz gilt es neben der ökonomischen Auspressung und muslimischen Massensklaverei die folgende Agenda festzuhalten, die den heutigen Dschihadisten als unverfälschtes Vorbild dient.

Wie aus den überlieferten Chroniken bekannt ist, waren die frühmuslimischen und späteren Eroberungen durchwegs mit Massakern, Verheerung und Vernichtung verbunden. Bei der Unterwerfung Syriens unter dem ersten Kalifen Abu Bakr wurden z. B. 4.000 Bauern (Christen, Juden, Samariter) ermordet. Ähnlich ging es zu bei der Eroberung Mesopotamiens von 635 bis 642 oder der kriegerischen Einnahme Ägyptens und Armeniens. Manchmal wurde gar die Gesamtbevölkerung abgeschlachtet und vielerorts Frauen, Kinder und Alte getötet. Die Behauptung, die Ausdehnung der islamischen Herrschaftskultur mit dem Schwert sei eine Ausnahme gewesen, wie „islamische Führer“ in einem offenen Brief an Papst Benedikt XVI. vom 12. Oktober 2006 behaupteten, entspricht nicht der Wahrheit.

Im Gegenteil, in allen Eroberungsgebieten waren ähnliche Gräueltaten zu verzeichnen[16]. Auf der arabischen Halbinsel wurde eine Politik der religiösen Säuberung betrieben und Arabien mit Ausnahme des Jemens „juden- und christenrein“ gemacht – eine Maßnahme, die später auch von den Almohaden und Almoraviden in Spanien nach dem Ende des Kalifats 1031 erneut angewandt wurde. Pogrome gab es 889 in Elvira und 891 in Sevilla gegen Christen, im marokkanischen Fez 1033 mit über 6.000 Toten, 1066 in Granada mit 1.500 getöteten Familien[17], 1135 in Cordoba und 1235 in Marrakesch gegen Juden.

„Die (antijüdischen, H. K.) Pogrome im christlichen Herrschaftsgebiet“, so Flaig (2006, S. 37), „sind kein Ruhmesblatt der europäischen Kultur; aber ihre Ausmaße bleiben zurück hinter jenen der islamischen Welt. Wir brauchen dringend eine vergleichende Geschichte religiöser Unterjochung.“

Die infolge der Eroberungen durchgeführte Islamisierung zahlreicher Völkerschaften beinhaltete auch eine interkulturelle Synthese mit zum Teil fatalen Konsequenzen. Als Beispiel mag hier die Verbindung von mongolischem Kulturerbe und islamischer Herrschaftskultur dienen, wie sie der berüchtigte und blutrünstige Despot Timur der Lahme, auch Tamerlan genannt, repräsentierte. Er brachte Tausende Hindus um und errichtete aus ihren abgeschlagenen Köpfen eine Siegessäule.

Ebenso führte er eine systematische Vernichtung von Christen in Mesopotamien durch, der Zehntausende zum Opfer fielen. Seine grausame Herrschaftspraxis „stellt eine bisher historisch noch nie vorgekommene Synthese von mongolischer Barbarei und muslimischem Fanatismus dar, und er symbolisiert jene fortgeschrittene Art primitiven Abschlachtens: den im Dienste einer abstrakten Ideologie durchgeführten Mord als Pflicht und heilige Sendung“ (Grousset zit. n. Warraq 2004, S. 324)

III. Schlussfolgerungen

Die elementare Verknüpfung von religiösem Überlegenheitsanspruch, universell-absolutistischem Herrschaftswillen und Dschihad-Prinzip hat zwei folgenschwere Konsequenzen:

Zum einen wird hier mit der religiösen Überhöhung von Gewaltanwendung sowie der normativen Verankerung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht eine aggressive Disposition bei den unter dem Diktat des orthodoxen Islam sozialisierten Gläubigen geschaffen. Zwar gibt es erfreulicherweise Menschen, die in islamische Milieus hineingeboren werden, sich dann aber gestützt auf ihr rationales und moralisches Anlagepotenzial von den dogmatischen Vorgaben der ihnen aufgenötigten religiösen Weltanschauung lösen und sich den normativen Prinzipien der europäischen Moderne zuwenden. (Eine kluge Integrationsstrategie würde genau diesen Lösungsprozess fokussieren und eben nicht die islamischen Identitätspolitik umfassend fördern und befestigen.) Andererseits ist aber auch der wie eine Monstranz aufdringlich propagierte Mythos von den „friedliebenden Muslimen“ kritisch zu hinterfragen. Denn übersehen wird dabei,

dass die islamische Herrschaftskultur einen funktional-arbeitsteilig gegliederten Systemzusammenhang bildet, in dem bestimmten Funktionsträgern die Aufgabe zufällt, Schneisen der politisch-weltanschaulichen, rechtlichen und kulturellen Akzeptanz und „Anerkennung“ in die nichtmuslimische Aufnahmegesellschaft zu fräsen, während andere Funktionsabteilungen gleichzeitig anderswo gerade Köpfe abschneiden und Ungläubige massakrieren.

Beides gehört zusammen und lässt sich eben nicht gemäß eines verbreiteten ideologischen Wunschdenkens nach dem Aschenputtelprinzip in zwei essentiell unterschiedliche „Islame“ aufteilen. Dabei ist auch in Rechnung zu stellen, dass „friedliche“ Muslime sehr schnell ihren Verhaltensmodus ändern könn(t)en, wenn ein Lagewechsel und eine damit verbundene Veränderung der Kräfteverhältnisse eintreten. So berichten vor dem IS geflohene Jesiden, dass nach dem Auftauchen der Dschihadisten ihre langjährigen muslimischen Nachbarn ihnen gegenüber mit einem Mal nicht nur aggressiv aufgetreten seien, sondern sogar hauptsächlich Gräueltaten verübt hätten.

„You know, the Yazidis feel so betrayed by the Arab neighbors they had lived among for so many years; they all turned on the Yazidis when ISIS came. Many of the atrocities were carried out not by the militants but by their own neighbors. “[18]

Es gibt überhaupt kein plausibles Argument dafür, dass sich streng gläubige Muslime angesichts des islamischen Unterdrückungs- und Ausmerzungsterrors gegenüber „Ungläubigen“ anders verhalten sollten als die „gewöhnlichen Deutschen“ gegenüber dem Terror der Nazis (vgl. Gellately 2002). Und siehe da, aktuell wird darüber informiert, dass 92% der Bevölkerung in Saudi-Arabien der Meinung sind, dass der IS mit den Werten des Islam und den islamischen Gesetzen übereinstimme.[19]

So kann es auch nicht wirklich überraschen, dass schon vor geraumer Zeit, als noch nicht vom „Google-Dschihadismus“ gesprochen wurde und die politisch-korrekte Meinungs- und Forschungszensur noch Einschüchterungslücken aufwies, selbst unter in Deutschland lebenden türkischen Jugendlichen ein überaus starker „Zusammenhang zwischen einem islamzentrierten Überlegenheitsanspruch mit einer vorwiegend konservativ-traditionellen Sichtweise und einer religiös fundierten Gewaltbereitschaft“

(Heitmeyer/Müller/Schröder 1997, S.130) herausgefunden wurde. So stimmten 35,7% der befragten türkischen Jugendlichen der Aussage zu

„Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubig durchzusetzen“. 24,3% bejahten die Aussage „Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen“. 28,5% regierten positiv auf die Aussage „Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetzung des islamischen Glaubens geht“. Und 23,2% stimmten der Aussage zu „Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muß man ihn töten“.(ebenda S.129)[20].

Zum anderen fördert das islamische Überlegenheitsgefühl und der daraus hervorgehende Herrschaftswille die Orientierung auf eine kleptokratisch-parasitäre Raub-, Plünderungs- und Tributabpressungsökonomie an Stelle einer vernunftgeleiteten produktiv-kreativen Wirtschaftstätigkeit und Wissenskultur. D. h. der normative Kanon des Islam ist auf die Fixierung einer aristokratisch-klientelistischen Herrschaftskultur konzentriert mit ihren vormodern-mittelalterlichen Abhängigkeitsverhältnissen, Verteilungsprinzipien, Bereicherungsmethoden, Wertvorstellungen und Ehrbegriffen.

Damit sind die elementaren Bestandteile eines Teufelskreislaufes benannt, der heute in der fatalen Verbindung von leicht entflammbarer Aggressionsbereitschaft, einer ausgeprägten Rentiersmentalität und ökonomischer Stagnation im Rahmen einer patriarchalisch normierten Überbevölkerungsproduktion[21] sichtbar wird. Auch der IS folgt aktuell genau dieser Linie: Eroberung von fremden Hoheitsgebieten; grausame Tötung und Versklavung von „Ungläubigen“; Ausrufung eines Kalifats; Errichtung einer Schreckensherrschaft; Besetzung von Ölquellen; Eintreibung von Steuern; Lösegeldforderungen für die Freilassung von Geiseln etc. Nichts davon ist neu, nichts davon ist außergewöhnlich oder überraschend, alles liegt im Rahmen der überkommenen islamischen Matrix.

Insgesamt betrachtet entspricht dem islamischen Streben nach universeller Herrschaft ein differenziertes strategisches Vorgehen, das konkrete Kräfteverhältnisse sehr wohl zu berücksichtigen weiß. Seine Grundmaxime lautet: Verpflichtung zum Kampf mit offenem Visier bei eigener Stärke und fremder Schwäche; Unterlassung des offenen Kampfes bei eigener Schwäche und fremder Stärke. Angesichts einer Machtkonstellation, wo die Kräfte der Ungläubigen überwiegen, was beispielsweise für die Situation immigrierter Muslime in einem nichtislamischen Einwanderungsland zutrifft, wird das Prinzip der Taqiyyaempfohlen, d. h. die islamrechtliche Erlaubnis, bei ungünstigen Kräfteverhältnissen und widrigen Handlungsbedingungen den eigenen Glauben und die aus ihm hervorgehenden Absichten zu verbergen. So heißt es in der Scharia:

„Wenn es möglich ist, ein Ziel nur durch Lügen und nicht durch die Wahrheit zu erreichen, dann ist lügen erlaubt, wenn das Ziel eine erlaubte Handlung ist, und obligatorisch, wenn das Ziel obligatorisch ist (die Welteroberung ist obligatorisch)

Aber es ist religiös vorsichtiger, an all diesen Fällen Worte zu gebrauchen, die einen irreführenden Eindruck erwecken, das heisst, etwas mit seinen Worten zu sagen, das wörtlich wahr ist, so dass man nicht lügt, während der äussere Sinn der Worte den Zuhörer täuscht. Aber sogar wenn man nicht etwas (Wahres) sagt und einfach lügt, verstösst dies in obengenannten Situationen nicht gegen das Gesetz.“[22]

Zum Standardrepertoire dieser Mischform aus Halbwahrheiten, Lügen und Irreführungen gehören heute im Westen insbesondere die folgenden korrespondierenden Behauptungen, die von den Massenmedien begierig aufgesaugt und multipliziert werden:

1. Der Koran und die Hadithe sind subjektiv völlig willkürlich auslegbar. 2. Den Islam gibt es angeblich nicht, es gibt nur Islame. 3. Nicht die orthodoxen und radikalen Muslime, sondern die Vertreter des „moderaten Islam“ sind in der Mehrheit. 4. Deshalb muss jede Form grundsätzlicher Islamkritik unterdrückt werden, um das halluzinierte Werk der moderaten Muslime nicht zu stören.

Als konkrete Verhaltensform tritt Taqiyya nicht zuletzt in Gestalt heuchlerischer Anpassung an die nichtislamische Umgebung bei gleichzeitiger Verschleierung der eigenen Absichten in Erscheinung. Das gilt insbesondere für die doppelbödige Praxis der dazu eigens geschulten islamischen Verbandsfunktionäre in Deutschland. Was über diese bereits vor längerer Zeit gesagt wurde, gilt nach wie vor in zugespitzter Weise: „Gegenüber Deutschen und in deutscher Sprache betont man unablässig, auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen und den Dialog zu wollen. Gegenüber Türken und in türkischer Sprache überwiegen Hetzparolen gegen die deutsche Demokratie, den Pluralismus und die angeblich ‚sittlich verrottete‘ deutsche Gesellschaft‘“ (Hildegard Becker, zit. n. Spuler-Stegemann 2002, S.55).

Wer angesichts dieser Faktenlage Europa wirklich vom reaktionär-destruktiven Islamballast befreien will, der müsste zunächst eine Kraft aufbauen, die in der Lage ist, dieses multiple und verzweigte proislamische Lügengebilde mit all seinen institutionellen und personellen Gewährleistungsfacetten nachhaltig außer Kraft zu setzen.

29. August 2014

HINTERGRUND – Verlag

Literatur:

al-Buhari, Sahih: Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad. Ausgewählt, aus dem Arabischen übersetzt und herausgegeben von Dieter Ferchl. Stuttgart 1991.

Chomeini, Ajatollah: Der islamische Staat. Aus dem Persischen übersetzt und herausgegeben von Nader Hassan und Ilse Itscherenska. Berlin 1983.

Dashti, Ali: 23 Jahre. Die Karriere des Propheten Mohammed, Aschaffenburg 1997.

Flaig, Egon: Der Islam will die Welteroberung. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 16. September 2006, S. 35 und 37.

Gellately, Robert: Hingeschaut und Weggesehen. Hitler und sein Volk. Stuttgart, München 2002.

Der Hadith Band III: Ehe und Familie/Soziale Beziehungen/Einsatz für die Sache des Islams Urkunde der islamischen Tradition. Ausgew. und übers. von Adel Theodor Khoury. Gütersloh 2009.

Heitmeyer, Wilhelm/Müller, Joachim/Schröder, Helmut: Verlockender Fundamentalismus. Türkische Jugendliche in Deutschland. Frankfurt am Main 1997.

Hughes, Thomas Patrick: Lexikon des Islam. Dreieich 1995.

Der Koran (herausgegeben von Kurt Rudolph und Ernst Werner), Leipzig 1984. 6. Auflage.

Der Koran. Übersetzung von Rudi Paret. 10. Auflage. Stuttgart 2007.

Krauss, Hartmut: Faschismus und Fundamentalismus. Varianten totalitärer Bewegung im Spannungsfeld zwischen ‚prämoderner‘ Herrschaftskultur und kapitalistischer ‚Moderne‘. Osnabrück 2003.

Krauss, Hartmut: Islamismus als religiöser Totalitarismus. Zur Entzündung der muslimischen Herrschaftskultur. In: Aufklärung und Kritik. Zeitschrift für freies Denken und humanistische Philosophie. Hrsg.: Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg. Sonderheft 13/2007. S. 199 – 231.

Krauss, Hartmut: Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung. Ein analytischer Leitfaden. Osnabrück 2013a.

Krauss, Hartmut: Islam im Kopf. In: FreidenkerIn. Organ des Freidenkerbundes Österreichs. 42. Jg. Heft 2/2013b, S. 22-23.

Meddeb, Abdelwahab: Die Krankheit des Islam, Heidelberg 2002.

Nagel, Tilman: Mohammed. Leben und Legende. München 2008.

Nagel, Tilman: Allahs Liebling. Ursprung und Erscheinungsformen des Mohammedglaubens. München 2008a.

Pew Research Center: The World’s Muslims: Religion, Politics and Society. April 2013.

Raddatz, Hans-Peter: Von Allah zum Terror? Der Djihad und die Deformierung des Westens. München 2002.

Rodinson, Maxime: Mohammed. Luzern und Frankfurt/M. 1975.

Singer, Hans-Rudolf: Der Maghreb und die Pyrenäenhalbinsel bis zum Ausgang des Mittelalters. In: Haarmann, Ulrich (Hg.): Geschichte der arabischen Welt. München 1987, S. 264 – 322.

Spuler-Stegemann, Ursula: Muslime in Deutschland. Informationen und Klärungen. Freiburg 2002.

Ibn Warraq: Warum ich kein Muslim bin. Berlin 2004.
[1]http://www.kath.net/news/47015

[2] Wer mag, kann hier entsprechendes Bildmaterial ansehen: http://www.pi-news.net/2014/08/kabinett-des-grauens-der-brutalitaet-und-der-abartigkeit-der-islamische-staat-irak/

[3] http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1408673/London_Angreifer-zerstueckeln-Soldaten?direct=1408902&_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/1408902/index.do&selChannel=

[4] Angesichts der Tatsache, dass die USA aus globalstrategischen Gründen chronisch zugleich als Förderer und Bekämpfer islamistischer Bewegungen fungieren (vgl. das Taliban-Desaster), wäre auch der These nachzugehen, dass die CIA mit Hilfe der Gülenbewegung die Islamische Bewegung Ost-Turkestan steuert, um den Konkurrenten China zu schwächen bzw. gezielt zu destabilisieren. Dabei wird der islamspezifische Hass auf „Ungläubige“ genutzt; darunter eben auch solche „Ungläubige“, die den amerikanischen Globalinteressen im Wege stehen. Dass dabei andererseits auch US-Bürger dem islamistischen Terror zum Opfer fallen, wird im Rahmen dieses nihilistischen Utilitarismus billigend in Kauf genommen. Vgl. http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/uigurischer-terroranschlag-in-kunming-islamistische-gruppe-nimmt-china-ins-visier.html

[5]http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/die-barbarei-der-dschihadisten-im-namen-des-schwertes-13106443.html

[6] Zwar ist die Ausgangsprämisse dieser religiösen Ideologie in Gestalt eines willkürlich herbeiphantasierten „göttlichen Willens“ – objektiv betrachtet – höchst irrational. Aber bewegt man sich gedanklich erst einmal im Rahmen dieser einsozialisierten Basisbehauptung, dann ist das daraus hervorgehende Handeln logisch konsistent und subjektiv funktional, indem es sowohl paradiesischen Lohn verheißt als auch umfassende „Beutebeteiligung“ an der Eroberung fremder Territorien sowie an der Ausplünderung, Unterdrückung und Versklavung von „Ungläubigen“ gewährleistet. Hinzu kommt dann nebenbei auch noch die Möglichkeit zur enthemmten Befriedigung sadistischer Gelüste. Zum widersprüchlichen Verhältnis von objektiver Unangemessenheit/Irrationalität und subjektiver Funktionalität ideologischer Bedeutungsangebote vgl. grundsätzlich http://www.glasnost.de/autoren/krauss/wid3.html

[7] Vgl. Krauss 2003.

[8] Die häufig angeführte Abwehr- und Ablenkungsthese, dass ja auch die Bibel gewaltlegitimierende Aussagen enthalte, führt insofern in die Irre, da hierbei übersehen wird, dass der Koran im Gegensatz zur Bibel ein unmittelbar von Gott/Allah inspirierter (verbalinspirativer) Text ist und somit einen qualitativ erheblich höheren Verbindlichkeitsgrad aufweist. Man muss sich also bei den folgenden Koranzitaten klar vor Augen führen, dass es sich hierbei in der Perspektive der Gläubigen um direkte (und nicht nacherzählte) Gottesbefehle handelt, die sich nicht einfach „wegmeinen“ oder weginterpretieren lassen, wenn man es mit unangenehmer nichtmuslimischer Kritik zu tun bekommt. Umso erschreckender, wie unmündige muslimische Kinder mit wippenden Oberkörpern zum Auswendiglernen dieses gewalthaltigen Buches angehalten werden und umso skandalöser, dass dieser Text im deutschen Schulsystem bekenntnisreligiös eingesetzt werden darf. Zur Kritik der „Auslegungslegende“ vgl. Krauss 2013a, S. 30ff.

[9] Wie Raddatz (2002, S. 101) völlig zutreffend betont, fehlt aufgrund der Pauschalvergabe von Macht durch Allah im Islam „eine gesetzliche Struktur, welche den Prozess der Machtergreifung kanalisieren, strukturieren und letztlich zivilisieren könnte. Die pauschale Lizenz Allahs zur Bekämpfung des Unglaubens und Installation seines Gesetzes aktiviert im Normalfall das Maximum an Gewalt, weil die Realisierung des Gottesgesetzes im Zentrum des Glaubens steht. Nicht das Bemühen um eine Realisierung des Sittengesetzes und seinen Beitrag zur Weltgestaltung steht im Vordergrund des islamischen Dynamik, sondern die darwinistische Ausmerzung alles Unislamischen im Namen Allahs“.

[10] Zur Fehlbestimmung des Islam als „reine Religion“ vgl. Krauss 2013a, S. 19f.

[11] Vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Apostasie_im_Islam

[12] Zum muslimischen Mohammedglauben vgl. Nagel 2008a.

[13] „Hadd“ sind auf Abschreckung bedachte islamische Strafen, die wegen Vergehen gegen die angeblichen Rechtsansprüche Gottes verhängt werden. Dazu zählen Eigentumsdelikte, Vergehen gegen die islamische Sozialordnung und Verstöße gegen die islamische Sittendiktatur.

[14] Im Koran, Sure 33, Vers 25 bis 27 werden die Ereignisse wie folgt dargestellt: „Und es trieb Allah die Ungläubigen in ihrem Grimm zurück; sie erlangten keinen Vorteil; und Allah genügte den Gläubigen im Streit, denn Allah ist stark und mächtig. Und er veranlasste diejenigen vom Volke der Schrift, die ihnen halfen, von ihren Kastellen herabzusteigen, und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil erschlugt ihr und einen Teil nahmt ihr gefangen. Und er gab euch zum Erbe ihr Land und ihre Wohnungen und ihr Gut, und ein Land, das ihr nie betratet. Und Allah hat Macht über alle Dinge“ (Der Koran 1984, S. 364f.).

[15] Der Hadith, Bd. III, S. 37, Nr. 2985. Siehe auch Rodinson (1975 S. 190f.).

[16] Vgl. hierzu exemplarisch die Übersicht bei Warraq 2004, S. 304ff., Flaig 2006; Singer 1987, S. 276/277 und 301.

[17] „Dieses Unheil war ebenso schwerwiegend wie das, welches dreißig Jahre später die Juden des Rheinlands während des Ersten Kreuzzugs befallen sollte, doch ist es von der Wissenschaft nie sonderlich beachtet worden“ (Wistrich zit. n. Warraq 2004, S. 316).

[18]http://www.nytimes.com/2014/08/17/world/middleeast/iraq-alissa-j-rubin-a-times-correspondent-recounts-fatal-helicopter-crash-in-kurdistan.html?_r=3

[19]http://muslimstatistics.wordpress.com/2014/08/24/92-of-saudis-believes-that-isis-conforms-to-the-values-of-islam-and-islamic-law-survey/

[20] Aktuelle empirische Untersuchungen mit anderen Probandengruppen bestätigen dieses Einstellungspotenzial. Vgl. zum Beispiel Krauss 2013 b (FreidenkerIn 2/2013); Pew Research Center 2013 oder die Zusammenfassung in http://www.gam-online.de/Bilder/Säkulare Lebensordnung-Programm.pdf

[21] Der IS und die anderen global verstreut agierenden dschihadistischen Organisationen sind mit ihrer militärischen Kriegs- und Raubökonomie primär ein Auffangbecken für folgende Gruppen 1. Teile der männlichen Überschussbevölkerung aus den unterschiedlichen islamisch geprägten Ländern. Das ist das mit Abstand umfangreichste Segment. 2. Desintegrierte islamisch sozialisierte Zuwanderer aus westlichen Ländern, die ihr Integrationsversagen der nichtmuslimischen Aufnahmegesellschaft anlasten und eine islamistische/salafistische Form der Widerspruchsverarbeitung durchlaufen haben. 3. Eine kleine Gruppe von europäischen Konvertiten, bestehend aus adoleszenten Sonderlingen, die sich früher links- oder rechtsradikalen Gruppen angedient hätten, nun aber dem Flair des Google-Islamismus erliegen oder durch muslimische Freundeskreise als „Anerkennungstankstellen“ angefixt werden.

[22]http://ncwdi.igc.org/html/shariavfc.html

Quelle:
http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-hartmut-krauss-islam-in-reinkultur-zur-antriebs-und-legitimationsgrundlage-des-islamischen-staates.html

 


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Datum: Donnerstag, 19. Mai 2016 7:00
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30 Kommentare

  1. 1

    Die Abbildung verdeutet trefflich das Wesen dieser so genannten Religion. Der Glaube daran kann ebenso trefflich als Religiotismus charakterisiert werden und diese Organisierte Kriminalität wird durch Outing selbst bezeichnet, als „Taqqiah° , was soviel als Zecklüge heißt. Islam ist Lüge.

  2. 2

    Der Islam war immer schon eine Seuche. Eine Ideologie für Menschen mit niedrigem IQ und hoher Gewaltbereitschaft. Verlogen und falsch. So wie europäische Politiker, die diese Steinzeitreligion in Europa salonfähig machen wollen.

  3. 3

    Das Bedrückende an diesem Horrorsystem ist, daß es seit eintausendvierhundert Jahren existiert und so bedrohlich ist wie damals. Daß niemand bisher es schlagen konnte.

  4. 4

    Siehe: „Islamstische Gewalt hat nichts mit dem Islam zu tun“, stellt sich selber als Lüge dar. Denn wer im Kor-an, diesem absurden Quasi-Religions-Schmöker liest, findet dort aufs Haar genau diese Verbrechen als Auftrag an die „Gläubigen“ beschrieben.

  5. 5

    Wer ist denn für die Entstehung von der IS

    hauptsächlich verantwortlich ?

    Wer hat die Voraussetzungen geschaffen ?

    Welches Nachbarland gewährt logistische und

    medizinische Unterstützung.

    Die bösen und satanischen Interessen haben sich

    gefunden.

    Unter dem Assad war „Frieden“ weil er allen

    „Religionen“ freie Ausübung zusicherte.

    Und auch die Christen galten als Gleichberechtigt.

    Nur weil es dem größenwahnsinnigen Erdolf nicht

    passte wurde hier ein Flächenbrand ausgelöst.

    +++++

    Man kann Mohammedaner nicht demokratisch regieren.

    Mohammedaner brauchen eine harte Hand.

    +++++

    Wenn der Erdolf und auch die USA sowie Frankreich

    und England ihre Unterstützung der „Rebellen“

    beenden würden wäre der Spuk ganz schnell vorbei.

  6. 6

    Maschine der „Egypt Air“ verschwunden!
    Vermute islamistmistischen Terror.

  7. 7

    Was mich immer wundert: die USA und Rußland wären doch gemeinsam militärisch in der Lage, den IS noch in dieser Woche zu vernichten! Bei Hitler hat’s doch auch geklappt, wenn’s auch damals etwas länger dauerte, weil die Waffentechnik noch nicht soweit war!

    Wozu „braucht“ man also den IS?!

    Eben – der Schreibtischtäter Timmermans hat’s gesagt: um Europas Völker „auszuradieren“, braucht man diese islamischen Verbrecher-Banden! Mit „regulären Truppen“ läßt sich ein solcher Völkermord nämlich nicht bewerkstelligen, weil sich in jeder Truppe auch ein paar „Anständige“ befinden.

    Wenn wir uns retten wollen, müssen wir also solche Brandstifter und Schreibtischtäter wie diesen EU-Bonzen Timmermans los werden, was wohl wahrscheinlich nicht mehr ohne Gewalt oder ohne eine Revolution wie den möglichen Brexit möglich ist – denn es geht hier nicht um irgendwelche „Reformen“, sondern um LEBEN oder TOD für uns.

    Mit Leuten wie Krauss oder Elsässer sollte eine „Querfront“ von uns Konservativen bis zu vernünftigen Linken gebildet werden, die wie wir erkannt haben, wer DER FEIND ist.

  8. 8

    ISIS richtet fast 1000 Menschen nach Scharia-Urteilen hin .

    16.18 Uhr: Die Terrormiliz Islamischer Staat hat laut Zeugen während ihrer einjährigen Schreckensherrschaft in Mossul 944 Menschen hingerichtet. Sie seien von dortigen IS-Scharia-Gerichten zum Tode verurteilt worden. Die Urteile seien vom dortigen Mufti bestätigt worden. Unter den Opfern seien 98 Frauen gewesen, hieß es.

    http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/isis-terror-im-news-ticker-kampg-gegen-is-usa-schickt-mehr-soldaten-in-den-irak_id_4739913.html

    ———————————————————————

    300.000 Menschen eingeschlossen! Aleppo von der Außenwelt abgeschnitten.

    http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/isis-terror-im-news-ticker-mindestens-70-tote-bei-anschlagserie-auf-schiitenviertel-in-bagdad_id_5542751.html

    das sind die spuren die der islam hinterläßt !

    http://p5.focus.de/img/fotos/origs5515990/0078514838-w630-h472-o-q75-p5/urn-newsml-dpa-com-20090101-160510-99-884924-large-4-3.jpg

    Ermordung von 18 gefangenen syrischen Soldaten durch den „Islamischen Staat“.

    https://www.youtube.com/watch?v=SJsKIBtMBC0

    Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ veröffentlichte am 16.11.2014 wieder eines ihrer blutrünstigen Hinrichtungs-/Propagandavideos. In dem Video mit dem Titel „Auch wenn es den Ungläubigen nicht gefällt“ (??? ??? ????????) kommt nach der üblichen Propaganda als Höhepunkt die Ermordung von 18 syrischen Soldaten, bei denen es sich angeblich um Offiziere und Luftwaffenangehörige handeln soll. Die Enthauptung wird durch Angehörige der Terrororganisation aus verschiedensten Ethnien (augenscheinlich Asiaten, Russen/Kaukasier, Golfaraber usw.) durchgeführt. Nach der Hinrichtung der syrischen Soldaten wird am Schluß des 15 Minuten langen Videos der abgetrennte Kopf der amerikanischen Geisel Peter Kassig präsentiert. Hauptakteur des Machwerks ist wieder „Jihadi John“, der schon die anderen amerikanischen und englischen Geiseln enthauptete.

    und dann kommt ein märchenonkel daher !

    Ahmadiyya-Gemeinde: Der Wolf im islamischen Schafspelz.

    Die muslimische Ahmadiyya-Muslim-Jamaat-Gemeinde (AMJ) ist weiter auf dem Vormarsch und möchte noch in diesem Jahr für ihre geplante Moschee inklusive elf Meter hohem Minarett den Grundstein in Erfurt gelegt wissen. Der Umgang mit der streng islamischen Gemeinschaft zeigt eine gefährliche Unkenntnis über islamische Strömungen in Deutschland auf.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/birgit-stoeger/ahmadiyya-gemeinde-der-wolf-im-islamischen-schafspelz.html

    http://info.kopp-verlag.de/data/image/Birgit%20Stoeger/2016-05/ahmadiyya%20gemeinde%20der%20wolf%20im%20/67622526_lay.jpg

    so siehts aus , leute .

  9. 9

    gehört zwar nicht zum Thema , ist aber sehr wichtig !

    am sonntag gehen die Ötzis wieder zur Wahl.

    Drohender Machtverlust: Der schmutzige Kampf um die Hofburg.

    Die Tugendwächter des linksgrünen Establishments waren stets zur Stelle, wenn kritische Stimmen gegen linke Politikideen wie die Migrationspolitik laut wurden. Unliebsame Personen wurden aus ihren Ämtern katapultiert, Autoren an Auftritten gehindert, zahlreiche Karrieren und Reputationen zerstört. Bis tief in das Privatleben hinein wurde interveniert. In Österreich droht dem Establishment nebst Gefolge jetzt der Machtverlust – und die Profiteure und Protagonisten offenbaren ihre wahre Fratze.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/drohender-machtverlust-der-schmutzige-kampf-um-die-hofburg.html;jsessionid=F8F58437779A49701783C247404595F8

    Mit dem rasanten Austausch des langjährigen Bundeskanzlers Werner Faymann (SPÖ) gegen den Ex-Bundesbahnchef Christian Kern (SPÖ) sowie der Ernennung von vier neuen SPÖ-Ministern wenige Tage vor der entscheidenden Wahl hat das Establishment im Vollpanikmodus seinen letztmöglichen Rettungsversuch unternommen, um einer baldigen Entlassung der amtierenden Bundesregierung durch einen möglichen Bundespräsidenten Norbert Hofer entgegenzuwirken.

    Deutlich hervorgehoben hat sich in diesen Tagen der Bürgermeister der Marktgemeinde Rohrbach im Bezirk Mattersburg im Burgenland, Alfred Reismüller (SPÖ).

    http://info.kopp-verlag.de/data/image/Torben_Grombery/2016-05/drohender%20machtverlust%20der%20schmutzige%20kampf%20um%20die%20hofburg/Reismueller.jpg

    dieser REISMÜLLER gehört unverzüglich eingesperrt !

  10. 10

    Wer immer noch glaubt der Islam sei eine „friedliche Religion“ , der besehe sich hier ein paar Videos.

    https://www.youtube.com/watch?v=W3h7LZ5pxGc

    https://www.youtube.com/watch?v=8XIooCwjeVI

    https://www.youtube.com/watch?v=CRa3q5fbIco

    https://www.youtube.com/watch?v=51XDO16Jpzg

    und dann noch das hier .

  11. 11

    AfD-Demo in Erfurt: 2000 Bürger!! marschieren gegen Ahmadiyya- Moscheebau in Thüringen .Vor dem Erfurter Dom hat die AfD gegen den Bau einer Moschee in der Landeshauptstadt protestiert. Landesparteichef Höcke machte den Schulterschluss mit Pegida. Wenn die gebaut wird, gibts Krieg!?

    Wenn die gebaut wird, gibts Krieg!?

    https://plus.google.com/u/0/

    https://lh3.googleusercontent.com/-tRcYDa6bgzA/Vzz0R0dkZII/AAAAAAABPoA/x13DSmFFe2Y0y6OOjvf8_NuGntbo1B9UQ/w506-h337/afd-deutschland.jpg

  12. 12

    Hervorragender Artikel! (Und das von einem Linken!!) Das müsste man verbreiten. Unter Anderem auch an Politiker der AfD. Denn man merkt doch, daß es dort noch an wirklichem Islamwissen mangelt. Man versucht dann z. B. in Fernsehdiskussionen immer wieder, die These „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ hauptsächlich mit sog. kulturellen Unterschieden zu begründen, die eben nicht kompatibel mit unserer Kultur und unseren Werten seien, was natürlich auch richtig ist. Man sollte dann doch mehr die Schriften des Islam (Koran u. Überlieferungen des Propheten u.a.) als Diskussionsgrundlage heranziehen. Und immer wieder darauf verweisen, wie es denn in Ländern in denen der Islam herrscht, wirklich aussieht! Als ob die Hunderttausende in unser Land drängenden strenggläubigen Moslems ihre Aggressionen und Abneigung uns gegenüber an der Grenze ablegen, weil wir ja so tolerant und nett ihnen gegenüber sind!

    MM. Das Verbreiten solcher Artikel sehe ich u.a. als Aufgabe meiner Leser an. Wenn diese gute Artikel an die AfD oder andere Multiplikatoren, an den Freundes- und Bekanntenkreis schicken, dann erst sind ssie wirklicerh Teil des aktiven Widerstands. Lesen allein reicht nicht. Tun ist die Devise.

  13. 13

    Die täglichen Berichte von URS sprechen Bände
    https://urs1798.wordpress.com/2016/05/17/die-kopfabschneider-banden-von-homs-rastan-al-zara-harbenfsh_station-zeigen-dass-sie-keinen-frieden-wollen-geneva/

  14. 14

    Bei den Taten nicht nur des IS sehe ich zweierlei:
    Erstens die Natur des Korans und zweitens die des Menschen.

    OT
    Jetzt wird es offensichtlich. Die Invasion durch Moslems belastet die Sozialsysteme in nie gekannter Weise, und es ist leicht zu erkennen, daß sie an ihre Grenzen kommen.
    Also muß gehandelt werden. Restriktive Maßnahmen sind erforderlich, um den Zusammenbruch und/oder eine weitere drastische Steuererhöhung hinauszuzögern. Die Sozenministerin hat es erkannt und steht nun vor dem Problem, Geld einzusparen, ohne die Invasoren dabei zu treffen. Und das scheint zu gelingen. Die geplanten Änderungen werden fast ausschließlich Deutsche treffen, die vorzeitig in eine geminderte Rente gezwungen werden.

    Das habe ich schon vor Jahren gesehen und gesagt. Jetzt ist es soweit, und die Nahles wird sich damit nicht begnügen. In nicht ferner Zukunft wird das eingeführte juristische Prinzip, wonach nur Deutsche, pardon die Mehrheit sich rassistisch äußern und dafür bestraft werden können, sich in adäquater benachteiligender Weise per Gesetz auch im sozialen Bereich wiederfinden.
    Indirekt ist es bereits geschehen, z.B. beim Kampf um preiswerte Wohnungen.

    Deutsche prügeln Deutsche und sehen sich dabei auf der richtigen Seite. Das ist obszön.

  15. 15

    Die Antifa ist die SA von 2016, Der Islam ist die SS von 2016. AfD und Pegida sind die Juden von 2016. Antifa ist für mich der Zusammenschluß von Grünen, Linken und sozialdemokraten.

  16. 16

    Eigentlich ist das Bild eine Beleidigung für die Schweinderl.

    https://www.gloria.tv/article/rHXKrYz3EsC

  17. schwabenland-heimatland
    Donnerstag, 19. Mai 2016 15:10
    17

    heute ist erneut eine Passagiermaschine Typ A 320 von Paris nach Kairo über dem Mittelmeer abgestürzt. Inzwischen gehen Experten von dem aus, dass es sich Aufgrund sehr eindeutigen Indizien um einen Bombenanschlag oder ähnliches direkt über dem Mittelmeer handelt.
    siehe z.B. Infos Bild:
    http://www.bild.de/news/ausland/egyptair/flug-paris-kairo-verschwunden-45872210.bild.html

    Passend dazu die typischen Gründe der Islamischen Terroristen und wie sie es gegenüber den Ungläubigen verheimlichen konnten. („Vortäuschung der Anpassung!“)
    EX MUSLIM TERRORIST: warum wir euch umbringen wollen

  18. 18

    Islamist = Islam

    Islam-ist = Islam

    Islam ist = Islam

    Islam ist Islam

    300.000.000 — 300 MILLIONEN unschuldige Menschen grausam ermordet !!!

    300.000.000 — 300 MILLIONEN unschuldige Menschen grausam ermordet !!!

    300.000.000 — 300 MILLIONEN unschuldige Menschen grausam ermordet !!!

    „GEGEN das Vergessen“ !!!

    .

    „Frech, gemein, bösartig, unangepasst, verlogen, Gewalt bereit, mörderisch, UN-integrierbar, UN-menschlich, Kritik-feindlich, Demokratie-feindlich, Frauen-feindlich, Menschen-feindlich, GefühlsTOD und links-radikal, genauso wie hier einige links-radikale, Gefühlstote linke-NAZIS im Reichstag und in einigen links-verseuchten NAZI-Verwaltungen und Gefühlstoten NAZI-Gewerkschaften mit ihren neuerlichen linken NS-Terror-Banden von den hoch gefährlichen NS-NAZI-Gewehr-k-Schaft-en und natürlich nicht zu vergessen die links-kriminellen und hoch gefährlichen „TOD-Feinde der GESAMTEN Menschheit“ die skrupellosen, verlogenen, Kriegs–HETZENDEN und links-medial mordenden NAZIS von der NS-NAZI-“Lügenpresse“, viel viel viel schlimmer noch als „Damals“ !!!
    .

    NICHT nur ein „paar wenige“ angebliche Islamisten haben „300.000.000 unschuldige Menschen“ ermordet, sondern der Islam selber mit seiner UNmenschlichen, Mörderischen linken Ideologie war es !!!

    Diese erneut aufmarschierenden, Gewalt-bereiten, links-radikalen links-GRÜN-braun-BUNTEN-NAZIS der NAZI-Gewehr-k-Schaft-en kollaborieren mal wieder erneut mit dem isislam und sind an diesem NS-Verhalten eindeutig als echte ORIGINAL linke-NAZIS zu erkennen, weil die sich mal wieder so links-NS-typisch und links-NAZI-typisch verhalten !!!

    Auch ALLE, die diese illegale NAZI-Deportation von unbekannten Menschen-Massen und linken SEX-Touristen nach Deutschland betreiben und befürworten, das sind ALLES echte ORIGINAL-linke-NAZIS die an ihrem ORIGINAL-linken-NAZI-NAZI-NAZI-Verhalten „eindeutig“ zu erkennen sind, viel viel viel schlimmer als „Damals“ !!!

    Deswegen haben die links-verpesteten NS-Kaufmäuler und linke NS-Schand-Mäuler sowie ALLE links-radikalen NS-Kriegs-HETZER der „NS-links-braunen NS-NAZI-Lügenpresse“ Angst vor den viel zu fleißigen, viel zu geduldigen und völlig unschuldigen Deutschen, weil diese „NS-linken NAZIS von der links-radikalen NS-“Lügenpresse“ Angst haben für diese „linke NS-Medien-Hetze“ gegen das viel zu friedliche und völlig unschuldige Deutsche Volk bestraft zu werden !!!

    :

    Die links-kriminellen GEZ-Schmarotzer der NAZI-“Lügenpresse“ versuchen nun schon seit Jahren ihren linken NAZI-Gestank auf andere, ganz unschuldige zu wedeln und versuchen vergeblich aus dem links-radikalen NAZI-Verhaltensmerkmal ein Schimpfwort zu machen, welches beliebig links-kriminell missbraucht werden könne.

    Dies aber ganz OHNE Erfolg, denn durch dieses jahrelange herum Wedeln der links-kriminellen GEZ-Schmarotzer der NAZI-“Lügenpresse“ haben die linken-NAZIS auf sich selber aufmerksam gemacht und deren jahrelanger linker Medien-HASS gegen den „Rechts“-Staat macht erst jetzt einen klar erkennbaren Sinn: „Es gibt NUR diese linken-NAZIS in den linken NAZI-Medien der „Lügenpresse“, in den links-radikalen Terror-NAZI-Gewerkschaften und in der linken NAZI-Polit-Szenerie !!!

    .

    „ALLE, alle sind sie schuldig, ALLE die durch tun oder unterlassen am Völker-MORD gegen das viel zu fleißige, viel zu friedliche, viel zu geduldige und völlig unschuldige Deutsche Volk mit gewirkt haben“ !!!

    Deutschland GEGEN den linken-Terror von den links-radikalen NAZI-Gewerkschaften !!!

    Deutschland GEGEN die linken Frauen-MÖRDER !!!

    Deutschland GEGEN die linken Kinder-Schänder !!!

    Deutschland GEGEN die linken Volks-MÖRDER !!!

    Europa GEGEN die linken Massen-MÖRDER !!!

    WELT gegen die linken Serinen-MÖRDER !!!

    ALLE gegen links !!!
    .
    .
    .

  19. 19

    Die verkappte linientreue Kommunistin Merkel, die schlimmste Hochverräterin aller Zeiten und unser größter Feind im Inneren, hat den Islam mit voller Absicht in unser Land geschleust, um uns zu vernichten.

    Merkel wird einen ähnlichen Platz in den Geschichtsbüchern bekommen wie die Sozialisten/Kommunisten/ blutrünstigen Menschenschinder Mao, Stalin und Hitler und Co!
    Weg mit Sozialismus/Kommunismus und Islam!

  20. 20

    @Fantomas, es ist inSyrien aus der Türkei eingeschmuggelter Sprengstoff, welcher auch zum Befüllen der Fassbomben dient, welche mittels Lafetten und Raketenschubrohr in Nachbarbezirke wie Fliegerbomben geschossen werden und große Gebäude dem ERDBODEN GLEICHMACHEN wie die Vides zeigen
    https://urs1798.wordpress.com/
    LETZTE BEITRÄGE, rechts, sind die Titel

  21. 21

    Auf der ganzen Welt werden Christen verfolgt und getötet. Jetzt haben wir unsere Mörder ins Land geholt.

    LOS MARTIRES CRISTIANOS.

    https://www.youtube.com/watch?v=KPxC2x7Or4Q

    LA MASACRE DE CRISTIANOS EN IRAK .

  22. 22

    Die Grafik oben zeigt das gut, aber nur fast. Die ganzen Islamverbände gehören auch oberhalb der „Wasserfläche“ mit aufs Bild. Koran als absolute Basis des Islam fehlt auch!
    Dann stimmst.
    .
    Vorhin kam ein Kurzbeitrag (3Sat)zu den Ausschreitungen in einer Flüchtlingsunterkunft. Tenor:
    -Betreiber streiten Religion als Ursache kategorisch ab
    -die Christen sehen sich Mord/Rache-gelüsten ausgesetzt.
    -die Chrislichen Flüchtlinge (Gewalt-Opfer) verstehen nicht, wie das in „unserer“ Demokratie sein kann.
    ————————–
    Auch dazu lesenswert:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/05/09/studie-massive-gewalt-gegen-christliche-fluechtlinge-in-deutschland/

  23. 23

    http://www.kathtube.com/player.php?id=40406

    Es ist ein sehenswerter Film über das Ende der Christen im Nahen Osten- ein Exodus der überlebenden Christen in nie dagewesenem Ausmaß.
    Ist das die Zukunft des Westens?

  24. schwabenland-heimatland
    Donnerstag, 19. Mai 2016 23:47
    24

    Liebe MM Blogger und Patrioten,
    erinnern Sie sich noch ? Die ZDF Journalistin Dunja Hayali Irakischer Migrations-Abstammung mit besonderen Priviliegien einer Arztfamilie, (überrascherweise sogar alles syrisch- othodoxische Christen!), die vor einem Jahr zum völlig Unverständnis der Kritiker und Demonstranten gegen die Merkel Flüchtlingspolitk ,der linken Bahnhofsklatscher, Teddybärenwerfer, Asylindustrie und Gutmenschen noch einen Preis- die goldene Kamera 2016- in der Kategorie Beste Information erhielt, macht mal wieder aktuell von sich Reden.
    Über die BILD hat sie heute erneut eine ihr sogenannten Mutaktionen gegen „Rechtes Gesindel“ veröffentlicht. Mit dem Blatt hat sie natürlich den idealen Verbreitungspartner der „Wahrheit“ gefunden.
    Headline: „DUNJA HAYALI -So witzig reagiert sie auf Hass-Brief“.
    Zitat:
    „Dunja Hayali (41) hat einen Hassbrief erhalten und diesen auf ihrer Facebook-Seite gepostet. Das anonyme Schreiben ist – abgesehen vom diffamierenden und rassistischen Inhalt – voller Rechtschreibfehler und sinnloser Textpassagen. Die Reaktion der ZDF-Moderatorin: Sie nahm einen Rotstift zur Hand und markierte die Fehler. Der Hassbrief des Mannes, der sich „Lawrence von Arabien“ nennt, beginnt mit den Worten, die Journalistin sei „eine der dümmsten Ziegen, die beim ZDF arbeiten“ und endet mit den Worten: „Also verpiss dich aus dem ZDF und bitte um Asyl in Indien, da gibt es noch Männer, die eine wie dich vög***.“
    Das ZDF bezeichnet der Mann als „Lügenpresse“, Hayali beschimpft und beleidigt er in niederster Fäkalsprache mit Anspielungen auf ihre Herkunft und ihr Geschlecht. Und behauptet, die Moderatorin sei der Grund für den Erfolg der AfD. (…)

    http://www.bild.de/unterhaltung/leute/dunja-hayali/so-witzig-reagiert-sie-auf-hass-brief-45875210.bild.html

    persönl. Bemerkung: wenn auch dieser Facebook Verrückte längst mit seinen Äußerungen längst über das Ziel hinausschoss, inkl. seiner Rechtschreibfehler, (das jetzt offenbar das Problem ist, daraus eine „souveräne ,witzige Gegenraktion“ der ZDF Moderatorin völlig abgehoben öffentlich zelebriert wird ) ist jedoch noch längst nicht bewiesen, aus welcher Ecke dieser überflüssige, auch von mir zu verurteilende FB Post tatsächlich stammt.Denn, man hat in dieser Zeit schon viele False Flag Katzen regnen gesehen. Bewiesen ist gar nichts, doch bei D.Hayali sofort immer alles, wie sie schon öfters in fragwürdigen journalistischen Fernseh- Kommentaren auch schon bewiesen hat. Offensichtlich hat sie durch ihren Migrationhintergrund automatisch die Kuzpe in ihrem Medienberuf, dass sie immer meint auf der richtigen Spur,auf der Seite der moralischen Gutmenschen zu sein.Jegliche Kritik an ihr wird sofort abgewürgt. Sofort wird medienwirksam ihre linksintellektuelle Kollegen-Toleranz und -Intoleranz Klique um sich geschart um ihre Sicht der Dinge als richtig bestätigen zu lassen. Meist ist eher gerade das Gegenteil Fakt.
    Z.B.- in ihrer Rede anlässlich der Preisverleihung am 6. Februar 2016 ging es vor allem um den „Hass“, der ihr seit einiger Zeit entgegenschlägt. Sie sagte u.a. „in einem Land, in dem die Meinungsfreiheit so ein hohes Gut ist, darf und muss jeder seine Sorgen und seine Ängste äußern können, ohne gleich in die rechte Nazi-Ecke gestellt zu werden. Aber: Wenn Sie sich rassistisch äußern, dann sind Sie verdammt nochmal ein Rassist.“ Für ihre Rede erhielt sie Stehende Ovationen im Saal. Die Agentur spot on news titelte in einem von mehreren Online-Angeboten (u.a. dem Focus) übernommenen Beitrag Dunja Hayali sorgt für großen TV-Moment und nannte ihre Rede „einer der berührendsten und ehrlichsten TV-Momente seit langem“.(siehe u.a. Wickipedia)
    Im Februar 2016 untersagte das Landgericht Hamburg per Einstweiliger Verfügung einem Facebook-Nutzer beleidigende Hasskommentare auf der Facebookseite von Hayali. Das Gericht setzte bei Zuwiderhandlung ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro fest.
    Leider wissen offenbar die wenigsten Hayali Beifallklatscher in Deutschland die in einem Interview in der Zeitschrift Emma mal sagte: „ich liebe Menschen“ wie sie auf Demos von Pegida und der AFD an ihre „Interviewpartner“ mit eigenartigen Suggestivfragen heranging bzw. umging, anschließend ihren „Doku-“ Filmen tendenziös einen entsprechenden Schnitt verpasste, um dann die Bürgern fragend, belehrend zu erklären „wo es denn die Lügenpresse gäbe“ im ZDF Fernsehen ausgestrahlt wurden. Auch bei div. Äußerungen über die Rapfugee Übergriffen in Köln& Co. hat sie sich nicht mit Ruhm bekleckert. Trotzdem ist man zuweilen noch verwundert: Da belehrt uns nun diese Dunja Hayali schlicht und ergreifend: „Die Vorgänge in Köln, Hamburg, Stuttgart sind kein Auswuchs einer speziellen Kultur.“ (Welt.de, 7.1.16) http://www.welt.de/vermischtes/article150702449/Vorgaenge-in-Koeln-kein-Auswuchs-spezieller-Kultur.html
    und stellt die „kulturelle Sonderbegabung“ ihrer Zeitgenossen grunsätzlich in Frage. Offensichtlich ist sie selbst als Journalistin grundsätzlich nicht imstande objektiv über div. Vorgänge in der Gesellschaft zu reflektieren und zu berichten, oder aber sie ist längst dem political correkt Neusprech- Gehirnwäsche ihres eigenen Senders aufgesessen. Sie fühlt sich in ihrer eigenartigen journalistischen Gutmensch Sonderpreis-Rolle offenbar so pudelwohl, dass sie nicht in der Lage ist,des Pudels Kern der Ursachen des Islam zur Kenntnis zu nehmen. Hat sie noch nie etwas von der massiven Diskriminierung von Frauen und Mädchen im orthodoxen Islam gehört, dass sie dort nur Menschen zweiter Klasse sind und ungläubige Frauen Menschen dritter Klasse? Frauen und Mädchen müssen weitgehend gehorchen, zur Verfügung stehen, Männer dürfen, ja sollen sie unter bestimmten Umständen schlagen. Noch nie in den Koran geschaut?
    Noch nie von der repressiven Behandlung islamischer Mädchen und Frauen in Deutschland gehört – nicht aller, aber vieler – Kopftuch-Zwang (gefördert durchs Bundesverfassungsgericht), Beschneidung, Gängelung, Ehrenmorde, Zwangsverheiratung, Unterdrückung -, vom weitgehenden Versagen aller Integrations-Bemühungen speziell bei Muslimen? Von der beleidigenden, zuweilen handgreiflichen Missachtung von Lehrerinnen, Polizistinnen, Ärztinnen durch Muslime? In Krankenhäusern ,dürfen‘ Ärztinnen nicht muslimische Männer behandeln oder müssen mit Gewalt rechnen. Schon in den Flüchtlingsheimen kommt es immer wieder zu sexuellen Übergriffen und auch Vergewaltigungen, fast immer – so heißt es – durch Muslime. Der Anteil der Muslime an Vergewaltigungen in Deutschland übersteigt bei weitem ihren Anteil an der Bevölkerung. Von all dem nichts gehört, oder in ihrer eigenartigen ART ganz taff, progessiv gebend auf dem Sofa ihres Wolkenkucksheims einfach gemütlich gemacht mit so viel Zuspruch des politschen Mainstreams im Hintergrund.
    Wenn Dunja Hayali von all dem tatsächlich nichts weiß, oder nichts wissen will, die Kritik die immer mehr auf sie und ihresgleichen zukommt sind einfach die rechtsradikalen Bösen, wäre sie wegen eines Riesendefizits in ihrer berufsrelevanten Allgemeinbildung in ihrer Position völlig fehl am Platz. Ich nehme aber an, sie weiss es doch, so Gaga kann man doch nicht sein, äußert sich aber trotzdem so wie geschehen, fühlt sich sogar zu Unrecht angegriffen, hätte sie in einem angeblich nicht-manipulativen, der Demokratie dienenden öffentlich-rechtlichen Fernseh-Sender nichts zu suchen. Wer die Gründe für Kriminalität und die Entgleiszungen des Islam verharmlost und vernebelt – wie in deutschen Medien üblich -, macht sich mitschuldig. Hayali wird dies wohl nie begreifen.

    Sie sollte sich einmal mit der Schriftstellerin Sinep El Masrar unterhalten,deren kritisches Buch „Emanzipation des Islam“ (vorranig aus der Sicht der Frauen) von Erdogan aktuell im April 2016 durch eine einstweilige Verfügung veranlasst, dass div. Zeilen geschwärzt wurden.
    Das wäre schon mal der erste richtige Schritt,
    sich auch als Journalistin zu hinterfragen!

    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article154576209/Erdogan-Anwalt-erwirkt-Buchschwaerzung.html

  25. 25

    Schon jahrelang sagen Moslems was sie mit uns machen werden ,wenn sie an der Macht kommen . Merkel und co‘ Politik ist doch auf der Wellenlänge der Islamanhänger und Frau Merkel wird es auch schaffen unser Volk der Islamischen Brut zuüberlassen . Tagtäglich Vergewalttigungen ,Mord und Raub .
    Es ist schon schwer für die Islamen so ein Großes Land wie Deutschland zuerobern ,aber mit solchen Deutschen Verräter und einem Papst der die Islamisierung befürwortet ,wird es ein Leichtes sein und uns alle zuermorden . Die Lizens zum Töten an uns Deutsche hat Merkel ,Wulff und Schäuble mit dem Spruch “ Der Islam gehört zu Deutschland “ freigegeben .
    Was sagte ein Grüner-Türkischer Politiker Multu “ Ich will keine blonden Polizisten in Deutschland mehr sehen “

    Sowie auch Syrerin Lamya Kaddar sich danach sehnt keine Blauäugige und Blondhaarige in Deutschland zusehen .
    Tja, die Islamen sagen offen was sie wollen .

    https://www.youtube.com/watch?v=W8Xe8D4ZpjY

    http://www.infowars.com/video-muslim-scholar-celebrates-exitinction-of-blue-eyed-blonde-haired-germans/

  26. 26

    Merkel – Macht aus Köln
    Kairo
    Schwimmbadübergriffe Anzahl durch # Rapefuggees #
    belästigter oder vergewaltiger deutscher Kinder (!sic)
    http://www.halbpfosten.blogspot.de

    Die Presse schweigt darüber
    Die Politiker Allah Coleur schweigt darüber
    Warum ?
    Weil sie dies wollen um unser Volk auszuradieren wie dieser EU-Timmermann es ausgesprochen hat ,natürlich brauchen sie diese Brutalen islamischen Kerle die zuerst deutsche Kinder und Frauen angreifen .
    Aber auch die Deutschen Männer werden angeriffen und getötet . Alles Merkels Plan und Werk . Trittin und Konsorten werden sich freuen ,wie unser Volk von innen ausgedünt wird ,Volkstod der Deutschen ist ihr Bestreben . Schade um die Deutschen Kinder ,sie haben niemanden die sie beschützen ,ihre Eltern werden vom Staat als Nazi und Rechte beschimpft wenn sie gegen diesen Missbrauch und Ermordung deutscher Kinder entgegen wirken .
    Justiz sind in rotgrüner Merkel Zwangsjacke ,sie schützen die deutschen Kinder und Eltern nicht ,im Gegenteil . Die Eltern kommen in Beugehaft .
    Was für eine Schande ,das sagt Alles ,was diese DrecksPolitik für eine verkomme Gesellschaft ist .
    Mir wird immer schlecht ,wenn ich sehe wie die deutschen Kinder missbraucht werden .Islam und Gender ist Gift und der Tod für die Deutschen und Europäischen Kinder . Volkstod der Europäischen Völker ………Tja, Blonde Kinder wollen die Muslimen in Deutschland nicht mehr sehen ,das wissen Wir schon lange .
    Was sagte eine Muslimische Schülerin “ Die Deutschen stören in Deutschland “
    Habe leider den Link nicht mehr von dieses Video

  27. 27

    Ich versuch’s – Der Link: Wie muslimische Schüler über Deutsche reden !

  28. 28

    http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Uebergriffe-gegen-Christen-_arid,1373311.html#nfy-reload

    Hier wird mehr als nur die Spitze des islamischen Eisbergs sichtbar!

  29. 29

    Ich habe es schon vor Jahren gesagt:
    Wenn man dieser Pest Herr werden will, sollte man in Betracht ziehen, das Ursprungsland für eine aktive, atomare Abrüstung zu benutzen, wobei Mekka und Medina die allerersten Ziele sein sollten.

    Viel erschreckender sehe ich eher die vielen Parallelen zwischen dem Islam und dem deutschen nationalsozialismus. Erforderlich wäre es daher nach der Auslöschung des Ursprungs dieser Pseudo-Religion, eine globale Entislamisierung durchzuführen. Diese sollte allerdings nicht so halbherzig durchgeführt werden wie die Entnazifizierung in Deutschland. Es ist unabdingbar, dass wirklich jedes kleinste Fitzelchen Gedankengut des Islams getilgt wird.

    Im Grunde genommen kann man letztlich nur feststellen:
    Es wurde damals – also zum Zeitpunkt der Entstehung des Islams – nicht nach dem Grundsatz „Wehret den Anfängen“ gehandelt. Jetzt, 14 Jahrhunderte später, rächt sich das auf äußerst barbarische und blutige Art und Weise…

    Noch eine letzte Anmerkung:
    Man sollte den Islam grundsätzlich nicht als Religion anerkennen, denn dann müsste man im Nachhinein die NSDAP als demokratische Partei definieren und Stalins Säuberungen als Normalfall bezeichnen…

  30. 30

    Die Deutschen stören in Deutschland!

    Hallo? Mädel, wir sind die,die euch durchfüttern und eure behinderte Brut pflegen. Eure schicke Unterhaltungselektronik bauen. Eure dicken Autos.

    Ihr seid es, die stören!