Johann Gottlieb Fichte: Bekenntnis eines der größten deutschen Philosophen zum Nationalstaat

Gottlieb Fichte

„Dein Handeln und allein dein Handeln bestimmt deinen Wert! Der Wille ist die einzige Realität.“

Johann Gottlieb Fichte


Der „Lehrer der deutschen Nation“ ist am 19. Mai 1762 geboren

Fichte, in den ersten Jahren äußerst beeindruckt von der Französischen Revolution, wandelte sich später zu einem erbitterten Gegner Napoleons, vermißte aber bei den Deutschen einen Selbstbehauptungswillen.Das Individuum sei ein selbständig Handelndes im Staat. Nur so werde aus dem „Untertan“ ein freier Bürger – eine Denkweise, die dem Islam völlig unbekannt ist.

In Deutschland (und Europa) (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.

Nun kommen „Modernisierer“, die uns einreden wollen, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.

Bei diesem Denkansatz erweist sich Fichte als eindringlicher Mahner für die heutige deutsche Situation: Der Islam ist eine Kriegserklärung an unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Freiheit aber ist dem Islam wesensfremd. Sie gehört zu den Grundwerten unseres von der Aufklärung und dem Christentum geprägten Weltbildes; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur. Und genau deshalb würde sie Fichte auch heute verteidigen

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Von Peter Helmes, 19.5.2016

Bekenntnis zum Nationalstaat! Zu J. G. Fichtes Geburtstag

Es gibt Redetexte, die wirken, als seien sie für eine Ewigkeit gemacht. Wieder und wieder aktuell passen sie zu Ereignissen, selbst wenn der Ursprung der Worte Jahre und Jahrhunderte zurückliegt. Wir täten gut daran, ab und zu einmal innezuhalten und solche Worte auf uns wirken zu lassen.

Der Philosoph und Pädagoge Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) z. B., neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel der wohl wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus, hat mit seinen „Reden an die Deutsche Nation“ ein solch zeitloses Dokument geschaffen und ein flammendes Bekenntnis zum Nationalstaat abgelegt.

Von der Unfreiheit zur Freiheit

Fichte, in den ersten Jahren äußerst beeindruckt von der Französischen Revolution, wandelte sich später zu einem erbitterten Gegner Napoleons, vermißte aber bei den Deutschen einen Selbstbehauptungswillen – womit er gleichzeitig die Grundlagen eines „selbstbewußten Bürgers“ beschrieb. In seinen „Grundlagen des Naturrechts nach Prinzipien der Wissenschaftslehre“ von 1796/1797 (§ 8) bestimmte Fichte die Funktion des Rechts ähnlich wie Kant: Das Beisammenstehen der Freiheit mehrerer sei „nur dadurch möglich, daß jedes freie Wesen es sich zum Gesetz mache, seine Freiheit durch den Begriff der Freiheit aller übrigen einzuschränken.“


„Die Idee, wo sie zum Leben durchdringt, gibt eine unermeßliche Kraft und Stärke, und nur aus der Idee quillt Kraft.

Nicht die Gewalt der Arme, noch die Tüchtigkeit der Waffen, sondern die Kraft des Gemütes ist es, die Siege erkämpft.“

Johann Gottlieb Fichte 
(1762 – 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Reden an die deutsche Nation, 1808


Das „freihandelnde Wesen“ – die Anerkennung der Freiheit anderer

Fichte wies auch auf die Beziehung zwischen dem Selbstbewußtsein und der Welt (gemeint sind die anderen, die Mitmenschen) hin und hat sie präzisiert. Das Bewußtsein könne sich nur als frei handelndes Wesen begreifen, wenn es „den Begriff eines frei handelnden Wesens auf sich anwenden kann.“

Für Fichte stand fest, daß die (aufgeklärte) Menschheit sich in einem ständigen Wandlungsprozeß befindet. In seinen 1806 entwickelten Ansichten zu einer Geschichtsphilosophie beschreibt er die Entwicklung der Menschheit von der Unfreiheit zur Freiheit. Das Individuum sei ein selbständig Handelndes im Staat. Nur so werde aus dem „Untertan“ ein freier Bürger – eine Denkweise, die dem Islam völlig unbekannt ist. Mehr noch! Wenn man Fichte richtig interpretiert, ist der Islam nicht toleranzfähig, weil er kein persönliches Verhältnis zur Freiheit kennt. (Auch da sieht man die Parallelen zum Sozialismus.)


„Saget nicht, laßt uns noch ein wenig schlafen und träumen, bis die Besserung von selbst komme. Sie wird niemals von selbst kommen.“

Johann Gottlieb Fichte 
(1762 – 1814), deutscher Theologe und Philosoph


Fichte sprach sich in seinen „Reden an die Deutsche Nation“ für eine Nationalerziehung aus, die das menschliche Verhältnis zur Freiheit in der Vernunft- und Werterziehung verankern soll. Leitidee dieser „Erziehung“ sei „eine sittliche Bildung zur Freiheit, zur Selbständigkeit, zur Veredelung“. Und diese Bildung habe – im Gegensatz zum Islam – ein besonderes Ziel: zu lernen, seine Mitmenschen zu achten, „ihre Freiheit und Größe“.

Bei diesem Denkansatz erweist sich Fichte als eindringlicher Mahner für die heutige deutsche Situation: Der Islam ist eine Kriegserklärung an unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Freiheit aber ist dem Islam wesensfremd. Sie gehört zu den Grundwerten unseres von der Aufklärung und dem Christentum geprägten Weltbildes; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur. Und genau deshalb würde sie Fichte auch heute verteidigen:

Verteidigung des Christentums und unseres Vaterlandes

In Deutschland (und Europa) (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.

Nun kommen „Modernisierer“, die uns einreden wollen, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.

Ohne Freiheit kein Fortschritt

Die Begriffe von Freiheit, Humanität und Kunst sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Werteordnung. Im Islam sucht man sie vergeblich. Die Rückständigkeit der islamischen Welt, insbesondere ihre Abneigung gegen alles „Neue“, auch und gerade gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung, ist überall zu greifen – im Rechtsleben (Scharia) genauso wie im gesellschaftlichen Leben (z. B. Stellung der Frau). Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen. Der Islam kämpft und wehrt sich mit archaischen Mitteln. Ergebnis: ohne Freiheit kein Fortschritt.

Der Islam kennt Freiheit nicht, auch nicht die Trennung von Religion und Staat – eine Tatsache, die bei uns immer wieder verkannt wird und damit zu falschen Schlüssen führt.

Für uns gehören Gesellschaft und Politik genauso zusammen wie Kultur und Religion. Der Islam ist jedoch nach wie vor in seinem Wesen eine totalitäre theologische Ideologie: Der Glaube steht über allem, auch über anderen Religionen und dem Staat.

Unbeantwortet bleiben – und das ist Wesensart des Islam – die Fragen nach der Toleranz des Islam, nach der Gewalt in Tat (IS-Terror) und Lehre (Koran), nach einer Duldung von „Parallelwelten“ mit eigener Rechtsetzung (Scharia) oder getrenntem Unterricht.

Daß die Islamvertreter hierzulande zu diesen Fragen nichts sagen oder darauf hinweisen, daß sei ihr gutes Recht, stellen Vertreter unserer Religion erst gar nicht infrage – aus Feigheit oder, höflich ausgedrückt, wegen der Förderung der „Willkommenskultur“.

So aber schaufeln wir Christen uns das eigene Glaubensgrab, und die Moslems brauchen nur zu warten, bis wir (in nicht ferner Zukunft) kapitulieren.

Das sollten sich all jene politisch Korrekten hinter die Ohren schreiben, die uns nun vorschreiben wollen, was wir „nach Paris“ sagen und schreiben dürfen. Ein typischer Vertreter dieser Haltung – ich bezeichne sie als Meinungstotalitarismus – ist ausgerechnet der deutsche Justizminister Heiko Maas (SPD). In ZEIT online warnte er davor, die „Flüchtlingsdiskussion“ mit dem „Thema Terrorismus“ in Zusammenhang zu bringen. Die Flüchtlinge würden vor denen fliehen, „die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris“. Das, Herr Maas, ist aber nur halbe Wahrheit: Unter denen, die als „Flüchtlinge“ zu uns kommen, befinden sich auch Terroristen – was seit dem 13. November 2015 eine unumstößliche Tatsache ist. Und das soll totgeschwiegen werden?!


„Habt ihr den goldenen Flügel des Genius je rauschen gehört – nicht dessen, der zu Gesängen, sondern dessen, der zu Taten begeistert?

Habt ihr je ein kräftiges „Ich will!“ eurer Seele zugeherrscht und das Resultat trotz aller Hindernisse nach jahrelangem Kampfe hingestellt und gesagt: „Hier ist es!““

Johann Gottlieb Fichte 


Toleranz und europäische Werteordnung – dem Islam fremd

Der Islam paßt nicht zur europäischen Werteordnung. Ihm fehlt jene Toleranz, die bei uns systemimmanent ist, ja er lehnt diese Toleranz gar als Zeichen von Dekadenz ab – außer gegenüber den eigenen „Glaubens-Brüdern“ (aber nicht ´mal den –Schwestern). Deshalb ist der Islam nie und nimmer ein friedlicher, und eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus Unsinn. Frei nach Schiller könnte man feststellen: Es sind also nicht freie Menschen, die der Islam unterdrückt, sondern er behandelt sie bloß wie wilde Tiere, die er an Ketten legt.

Dazu äußerte die FAZ unter dem Eindruck des Attentats auf „Charlie Hebdo“ in Paris, was aber nach den Attentaten vom 13.11. noch zutreffender ist:

„Solange sich all die Imame und Scheichs nicht fragen, warum ihre Religion so viele Perverse hervorbringt und warum die Lehren ihres Propheten so viele Menschen gebären, die sich mordend auf ihn berufen, solange werden sich Verbrechen wie das von Paris wiederholen… (http://www.faz.net/) )

Und dieser Gedanke legt einen gar nicht so unbedeutenden Nebenaspekt frei: den der Kunst. Wo gibt es in totalitär geführten, also auch in islamischen Ländern „freie Kunst“, „freie“ Künstler? Die ehemals bedeutende Kunstszene im arabischen Raum wird heute geknebelt, wenn sie sich nicht halal – korangetreu – verhält.

Sich frei fühlende Künstler werden zu unfaßbar vielen Stock- oder Peitschenhieben verurteilt oder zum Tode verurteilt. „Freie Künstler“ im islamischen Raum sind heute Fehlanzeige, weil Kunst und Freiheit untrennbare Zwillinge sind.

Jeder Angriff auf die Kunst ist zugleich ein Angriff auf die Freiheit – was natürlich einschließt, daß nicht jeder, der andere beleidigt, sich mit der Ausrede „Kunst“ davonschleichen kann.


„Wir müssen von heute an unerschütterliche Grundsätze haben, – eine feste Richtschnur im Denken und Handeln, – Leben und Denken muß aus einem Gusse sein – wir müssen, um es mit einem Wort zu sagen, uns Charakter anschaffen.

Denn Charakter haben – und deutsch sein, muß gleichbedeutend sein!“

Johann Gottlieb Fichte 
(1762 – 1814), deutscher Theologe und Philosoph


Die Kunst, schreibt Schiller im zweiten Brief über die ästhetische Erziehung des Menschen, ist eine Tochter der Freiheit. Sie ist aber zugleich mehr als das – sie ist auch ihre Hebamme. Als sich der Dritte Stand in Frankreich am 20. Juni 1798 („Ballhausschwur“) zur Nation erklärt und schwört, nicht eher auseinanderzugehen, bis man eine Verfassung der Freiheit geschaffen habe, wird die hypothetische Frage nach der Verwirklichung von Freiheit durch den politischen Versuch, mit der Freiheit ernst zu machen, abgelöst.

Ähnlich den meisten seiner aufgeklärten Zeitgenossen – und wie auch Kant – versteht Schiller die Französische Revolution als eine Probe auf die Frage nach der Wirklichkeit von Freiheit. Und heute sehen wir wie gelähmt zu, wie die wenigen, aber unverzichtbaren Früchte der Aufklärung von einer islamischen Ideologie zertrampelt werden, die das Gegenteil von Aufklärung verinnerlicht hat.

Das gilt übrigens auch für die Moral, die im Islam eine andere Deutung erfährt als bei uns: Selbstverständlich gibt der Islam vor, im besten Sinne moralisch zu sein – weshalb sich die islamischen Attentäter gerade Paris, Sinnbild der Unmoral schlechthin, und die dortigen „unmoralischen“ Vergnügungsorte (Charlie Hebdo sowie die Stätten des 13. November) ausgesucht haben, um dem Westen den Spiegel der Unmoral vorzuwerfen. Die Aufklärung sieht es anders: Auch die besten moralischen Absichten haben etwas Gewaltsames, wenn sie von außen kommen und den Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben. Das Gatestone-Institut schreibt:

„…Die Terroranschläge in Paris sind das direkte und bedauerliche Ergebnis politischer Feigheit und Trägheit. Politiker sind nicht in der Lage oder nicht willens, die Probleme beim rechtmäßigen Namen zu nennen. Die Politiker sind davor zurückgescheut, sich mit den enormen Sicherheits- und sozialen Problemen zu beschäftigen, die die muslimische Immigration nach Europa und den Westen verursacht hat und weiter verursacht“ (de.gatestoneinstitute.org).

Multikulturalismus – Kampfansage an unsere Nation

Der Islam hat uns ein weiteres Problem „beschert“, auf das wir nicht vorbereitet waren: den Multikulturalismus. Es gibt aber keine Kultur, die „multikulti“ ist. Kultur ist nicht irgendetwas, sondern Kultur ist die Erfahrung, die Reife, die Moral, die Ethik, das Bewußtsein, das Empfinden eines Volkes als Ganzes. Entweder habe ich eine (verbindende) Kultur, oder ich habe keine, weil sie dann offen wäre für ein Mischmasch. Im Klartext: Unsere Kultur ist christlich, ist abendländisch – geprägt vom Christen- und Judentum, vom Humanismus und von der Aufklärung. Über diese Hürde zu springen, fällt manch anderen Religionen so schwer, daß sie sie zum Teufel wünschen. Und speziell der Islam fühlt sich zum Kampf – auch dem bewaffneten – gegen unsere Kultur aufgerufen.


„Ich bin fest überzeugt, daß hienieden gar nicht das Land des Genusses, sondern das Land der Mühe und Arbeit ist, und daß jede Freude nichts weiter als Stärkung zu weiterer Mühe sein soll.“

Johann Gottlieb Fichte 
(1762 – 1814), Philosoph


Das Volk, die Basis einer Kulturnation

Ein weiteres, ganz im Sinne von Fichte: Basis einer Kulturnation ist ein „Volk“ im Sinne einer „Abstammungsgemeinschaft“. Eine Kulturnation umfaßt ein Volk als Träger eines Volkstums, unabhängig davon, in welchem Staat, in welchen Grenzen und unter welcher Herrschaft es lebt. Eine Kulturnation ist also eine aus sich selbst heraus bestimmte Gesellschaft. Selbstverständlich ist sie nicht abgeschlossen. Sie kann sich öffnen für jedermann, so er bereit ist, die Grundregeln der gewachsenen Gesellschaft anzuerkennen.

Eine gewachsene Gesellschaft definiert sich durch ihre Kultur, ihre Traditionen, ihre Werte. Sie ist für ihr Bestehen darauf angewiesen. Ohne gemeinsame Kultur keine Nation, keine Gesellschaft! Von Generation zu Generation müssen ihre Werte, ihre Praktiken, ihre Normen, ihre Sprache, ihre Grundüberzeugungen – wie sie sich z. B. in ihrer Religion ausdrücken – an die folgenden Generationen weitervermittelt werden. Das ist das Grundprinzip einer Gesellschaft – einer archaischen ebenso wie einer aufgeklärten. Das beinhaltet der Begriff Tradition, nämlich eine dauerhafte kulturelle Konstruktion der eigenen Identität.


„Niemand wird kultiviert, sondern hat sich selber zu kultivieren.“

Johann Gottlieb Fichte 
(1762 – 1814), deutscher Theologe und Philosoph


Mit der (ungesteuerten) Öffnung unseres Vaterlandes für Jedermann wird diese Verpflichtung verraten, ad absurdum geführt. Und genau hier beginnt das Mißverständnis, das von den Linken unserer Gesellschaft so gerne gegen uns instrumentiert wird: Niemand von uns hat etwas gegen „Ausländer“! Im Gegenteil, sie sind eine Bereicherung unserer Gesellschaft – wenn sie die Grundregeln dieser unserer Gesellschaft akzeptieren.

Asiaten – Vietnamesen, Chinesen, Indonesier etc. – Italiener, Spanier, Griechen usw. haben es bewiesen: Sie haben sich in unsere Gesellschaft integriert, ohne ihre eigene Identität aufzugeben. Wir gehen „zum Chinesen“, „zum Spanier“, „zum Griechen“ etc. so selbstverständlich wie zum „Roten Ochsen“ oder zur Eckkneipe. Sie sind willkommen! Niemand käme auf die Idee, sie als Störenfriede in unserem Volk zu verurteilen. Anders ausgedrückt: „Wer sich nicht integriert, gehört nicht hierhin“!

Multikulturalismus ist eine Kampfansage an unsere Heimat, an das Wohlgefühl unserer Nation – einem „Ort des Vertrauens“ (Bausinger). Dieser „Ort des Vertrauens“ ist also eine gefühlte, vertraute Umgebung. Je mehr Fremde in diese Umgebung einströmen und sich dieser Heimat nicht anpassen wollen, desto mehr wächst die Unsicherheit und das Unwohlseins des angestammten Bürgers.

Fichte ist es zu verdanken, daß im damaligen Deutschland das Bewußtsein für die eine deutsche Nation geweckt wurde; denn bis dahin war „Deutschland“ ein Flickenteppich, bestehend aus vielen Kleinstaaten. Fichte verband mit dem neuen Bewußtsein die Hoffnung, das damalige Deutschland von napoleonischer Ausplünderung und Demütigung zu befreien.


„Laßt euch ja nicht lässig machen durch das Verlassen auf andere oder auf irgend etwas, das außerhalb eurer selbst liegt.“

Johann Gottlieb Fichte 
(1762 – 1814), deutscher Philosoph


Auch heute sind wir wieder aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir sie aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor der eigenen Tür kehren. So, wie wir unsere Werte praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns!

www.conservo.wordpress.com

19. Mai 2016


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13 Kommentare

  1. 1

    Wir sehen ja wenn Frau Merkel handelt !

    Im Falle von Fukushima wäre es dem Expertenrat

    angestanden sich zuerst zu informieren.

    Haben Pfarrer Ahnung von Atomkraft.

    Die Opfer entstanden durch den Tsunami !

    Hier haben wir ein klassisches Beispiel dafür

    was dabei herauskommt wenn Frau Merkel handelt.

    Mir ist es lieber sie macht Garnichts.

    Das hat sie ja bei Birne gelernt !

    Sie taugt einfach zu nichts !

    Warum ?

    sie hat nur vom Knüpfen von Seilschaften eine

    Ahnung.

    Wir werden reagiert !!!

  2. 2

    Den Islam heruasschmeißen aus Deutschland wäre die beste Lösung. Mein Traum wäre die würden genauso schnell aus Deutschland verschwinden wie die sowjetische Besatzsoldaten aus Afganistan!!

  3. 3

    Ohne Worte!!!!!!!!!!

    Wir sollten freiwillig auf das Schwenken der deutschen Flagge verzichten (Fußball-Europameisterschaft), um die Gefühle nationaler Minderheiten in Deutschland nicht zu verletzen (Katrin Göring-Eckardt Die Grünen)

    https://www.facebook.com/zddk.eu/posts/1106065719455446

    @MM
    Bitte entschuldigen Sie, gehört nicht in diesen Strang. Weil man das aber nicht fassen kann, musste ich dies einfach tun

    MM. MM: Es handelt sich um Satire. Die Aussage wurde von Katrin Göring-Eckardt nie getätigt.

    Beweis: http://www.mimikama.at/allgemein/fuball-em-auf-das-schwenken-der-deutschen-flagge-verzichten/

    Das Wiedergegebene stimmt also nicht! Dennoch hat Frau Göring-Eckardt sich gegenüber der FAZ am 29. Juni 2006 zum Thema Flagge schwenken geäußert. Diese Äußerung war jedoch rein auf sich selbst bezogen

  4. 4

    Müssen Männer ihre Frauen mit der Faust verteidigen???

    Der Autor empfiehlt, im Falle eines Angriffes auf eine Frau zuzusehen und mit dem Handy zu filmen.

    http://www.welt.de/debatte/kolumnen/made-in-germany/article155489510/Muessen-Maenner-ihre-Frauen-mit-der-Faust-verteidigen.html

    Jetzt kann ich nicht mehr, jetzt muss ich zum Kühlschrank

  5. 5

    Der Islam ist eine Kriegserklärung an die Freiheit

    und an die Demokratie !!

    Wenn die Mohammedaner nicht mit harter Hand und

    eiserner Faust geführt werden, dann läuft alles

    aus dem Ruder.

    Und unser Kulti – Befürworter bekommen ein nasses

    Höschen wenn sie von Vielfalt sprechen.

    Ich sage dazu: Einfalt !!!

  6. 6

    Wie Rudolf Kjellen(Volksheim) war Fichte auch ein Verfechter eines Sozialismus(Geschlossener Handelsstaat).

    Ökonomisch ist mir da der Friedrich List näher.

  7. 7

    Goethe in Faust: „Am Anfang War die Tat“!

  8. 8

    @ Spirit333 #3

    Das Erschreckende daran ist, daß dies keine Geistesgestörte aus einer Gummizelle von sich gibt, sondern eine „Bunter-Tag-Vizepräsidentin“! Sorben und Wenden sind auch „nationale Minderheiten“ – habe aber noch nichts davon gehört, daß die sich durch die deutsche Fahne „diskriminiert“ fühlen. Immer geht es um die Machtansprüche nichtintegrierbarer Mohammedaner.

    Was würde man mit solch einer Tusse in Israel oder in den USA machen, wenn sie dort „fordern“ würde, die israelische bzw. die US-Flagge nicht zu schwenken, damit sich Araber oder Mexikaner nicht „diskriminiert“ fühlen?! Offenbar ist unser Land eine Art „Umerziehungslager“, in dem man Vertreter der abartigsten Ideologien auf uns „Insassen“ losläßt, um ihnen normale menschliche Verhaltensweisen „abzuerziehen“! Dieses Gesindel in Berlin soll sich zum Teufel scheren – alle paar Tage ein neuer Irrsinn, der von diesen wohl ansonsten zu nichts zu Gebrauchenden über unser Volk ausgeschüttet wird. Fühlen wir uns also nicht als „Insassen“, nehmen wir uns Fichte zu Herzen und HANDELN, indem wir diese Freiheits-Verächter zum Teufel jagen!

  9. 9

    Diese Göring- Eckard hat doch ein Rad ab. Aber man muß wissen: Diese Traumtänzerin gehört zun Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland. Die kriechen bekanntlich jeder dubiosen Figur irgend wohin. Vor allem den Invasoren. Sie fühlen sich dabei voll von christlicher Nächstenliebe – Beschränktheit trifft es eher. (Die Evangelen deshalb aber nicht alle in denselben Topf stecken. Es gibt nämlich auch die anderen).

  10. 10

    Hoppla.
    Venedig kehrt in die Weltpolitik zurück.

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/38398-venetien-stimmt-fur-anerkennung-krim/

    Die Mitglieder des Regionalrates von Venetien, einer norditalienischen Region, haben gestern während einer Sitzung des Rates in Venedig mit 27 zu 9 Stimmen für die Anerkennung des Krim-Referendums und den damit einhergehenden Anschluss an Russland gestimmt. Außerdem fordern sie ein Ende der Sanktionen gegenüber Russland.

    Mara Bizotto, Mitglied des EU-Parlaments und Parteiangehörige der Lega Nord, erklärte, dass sie es unverständlich fände, dass die EU mit der Türkei Verhandlungen führe, mit Russland aber nicht und es als Feind behandle.

  11. 11

    OT
    Das ist ja irre:
    die Irre von Berlin will mit dem Irren von Bosporus reden.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article155515131/Merkel-will-mit-Erdogan-ueber-Immunitaetsaufhebung-sprechen.html
    Merkel will mit Erdogan über Immunitätsaufhebung sprechen

    Das türkische Parlament hat mit einer Zwei-Drittel-Mehrheit für die Aufhebung der Immunität von 138 Abgeordneten gestimmt. Angela Merkel kündigte umgehend an, dies bei ihrem Besuch zu thematisieren.

    Mit Blick auf die Entscheidung des Parlaments, die auf einen Vorstoß von Erdogans islamisch-konservativer AKP zurückgeht, sagte Seibert: „Grundsätzlich erfüllt uns die zunehmende innenpolitische Polarisierung in der Türkei mit Sorge.“

    Grundsätzlich hat eine Frau einem Sultan nichts zu sagen,
    es sei denn, sie ist eine Schöne aus seinem Harem.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Roxelane

  12. 12

    „28 Schleppermafia- Bosse planen neuen Sturm auf EU“
    http://www.krone.at/Welt/28_Schleppermafia-Bosse_planen_neuen_Sturm_auf_EU-Geheimdienst-Bericht-Story-511085

    „28 Bandenbosse der weltweit größten Schlepperorganisationen trafen sich nun in der afghanischen Hauptstadt Kabul – und wurden von europäischen Nachrichtendiensten observiert. Der bisher vertrauliche Bericht über die neuen Pläne (und Sorgen) der Menschenhändler liegt auch der „Krone“ vor: Über eine neue Ost- Route sollen weitere Wellen an Migranten über Ungarn zu uns nach Österreich kommen, die Schleppermafia will noch mehr Gewinn erwirtschaften.“

    Die wahren Drahtzieher der INVASION.
    ——————————–
    „Haben Terroristen eine Bombe an Bord von Flug MS804 geschmuggelt?“
    http://www.bild.de/politik/ausland/flugms804/wiesicheristderflughafencdg-45881828.bild.html

  13. 13

    Bedenke wohl, worum du bittest, es könnte dir gewährt werden
    Chinesische Weisheiten sind manchmal, sehr treffend.