SPD-Austritt nach 26 Jahren: “Ich will kein Genosse mehr sein”


Massenaustritte aus der SPD


Die Abwendung des Genossen Reil von der SPD ist richtig, mutig und notwendig.

Wer heute noch Mitglied der SPD ist, macht sich schuldig an einem der größten Verbrechen dieser Partei an Deutschland

Hunderttausende SPD-Mitglieder haben dieser Volksverräterpartei und Partei der Islamisierung und Abschaffung Deutschlands in den letzten Jahren bereits den Rücken gekehrt und sind ausgetreten. die SPD hat Millionen Wähler verloren, die Partei ist von einer Volkspartei zu einer Klientelpartei verkommen: sie bedient fast ausschließlich nur noch die Migranten, auf die sie schon vor Jahren gesetzt hat als zukünftige SPD-Wähler.

Vergessen und kaum von den Medien thematisiert (diese sind in weiten Bereichen in der Hand der SPD, die über eines der gewaltigsten Medien-Holdings Europas und der Welt verfügt). Die wenigsten Deutschen haben eine Ahnung davon, dass, welches Blatt sie auch immer in die Hand nehmen und wie es auch immer heißen mag: die SPD ist mit ziemlicher Sicherheit als Voll-oder Teileigner drin. Über ihr Medienimperium hat diese Partei auch dann Macht, wenn sie theoretisch kein einziges Bundestagsmandat mehr hätte.

In den letzten Umfragen unterschritt die SPD die 20-Pr0zent-Marke. Ein historisches Tief, dessen Abwärtstrend noch nicht abzusehen ist. Schuld daran ist die Tatsache, dass immer mehr Stammwähler erkannt haben, dass die SPD eine deutschenfeindliche Partei geworden ist, die ihre Zukunft nicht mit deutschen, sondern nichtdeutschen Wählern sieht. so verwundert es auch nicht, dass vor kurzem ein Vorschlag aus der SPD kam, allen hier lebenden Ausländern volles Stimmrecht – zuerst beschränkt auf kommunaler Ebene – zu gewähren. Das Kalkül: Wer die Kommunen beherrscht, beherrscht letzten Endes auch das Land.

Ich selbst wählte diese Partei aus Unwissenheit und Dummheit ganze 28 Jahre lang. Und kann daher den Austritt des Genossen Guido Reil bestens nachvollziehen. Jeder soll und muss heute wissen: Wer seine Stimme den Altparteien gibt, wählt die Abschaffung Deutschlands und die Islamisierung des bedeutendsten Staates der EU.

Michael Mannheimer, 20.5.2016


***

Donnerstag, 19.05.2016, FOCUS-Online

SPD-Austritt nach 26 Jahren: “Ich will kein Genosse mehr sein”

SPD-Ratsherr Guido Reil will mit seiner Partei nichts mehr zu tun haben.26 Jahre lang war Guido Reil Mitglied der SPD in Essen, vertrat sie sogar als Ratsherr für den Stadtteil Karnap. Nun ist er aus der Partei ausgetreten. Sein Vorwurf: Die SPD sei keine Arbeiterpartei mehr und habe sich in der Flüchtlingskrise endgültig von der Realität verabschiedet.

Seinen Austritt teilte Reil in einem Facebook-Eintrag mit, der bundesweit Aufsehen erregte. Die Partei sei für ihn „Familie und Teil meiner Identität“ gewesen, schreibt der Essener darin. Doch nun könne er mit dem „grundsätzlichen Kurs der SPD nicht mehr leben“.


Nächstes Umfrage-Fiasko für SPD: Union stagniert, AfD legt zu
SPD sackt auf 19-Prozent-Tief Historisches Tief!

„Ich werde keinen falschen Weg mit beschreiten“

FOCUS Online: Sie haben sich in Ihrer Funktion gegen den Flüchtlingskurs der Bundes-SPD gesträubt. Wieso?

Reil: Weil der Kurs der Bundesregierung völlig realitätsfern ist. Ich erlebe hier in Essen täglich den Unmut und die Sorge der Menschen. Politik muss mit Herz und Verstand gemacht werden. In der Flüchtlingskrise haben wir viel Herz gezeigt, aber jetzt wird es mal wieder Zeit für Verstand.

Ganzen Artikel hier lesen


Hier das Schreiben von Reil auf Facebook

Ich hab gerade auf der Vorstandssitzung des SPD Ortsverein Karnap meinen Freunden und Genossen erklärt, dass ich mit sofortiger Wirkung aus der SPD austrete. Es war mir wichtig, dies den Menschen, die mir am Herzen liegen persönlich mitzuteilen. In den letzten Tagen habe ich diesen, für mich sehr schweren Schritt mit meinen engen Freunden und meiner Familie besprochen. Ich verlasse die SPD nach 26 Jahren. Sie war für mich Familie und ein Teil meiner Identität. Nach reiflicher Überlegung muss ich mir aber eingestehen, dass ich mit dem grundsätzlichen Kurs der SPD nicht mehr leben kann.

Wir waren mal die Partei der sozialen Gerechtigkeit, aber im realen Handeln merke ich davon leider nichts mehr. Wir waren die Partei der Arbeiter, ihre Interessen vertreten wir aber gar nicht mehr.
In Essen sind gerade mal 9% der Mitglieder noch klassische Arbeiter, obwohl die SPD als revolutionäre Arbeiterpartei begann, dann in eine bürgerliche Arbeiterpartei überging. Seit Jahren gelingt es ihr kaum noch sich in die Situation des einfachen Arbeiters hinein zu versetzen. In der Flüchtlingspolitik haben wir uns endgültig und völlig von der Realität verabschiedet.

Ändern wollen wir daran nichts. Auf dem Parteitag letztes Wochenende in Essen habe ich den Grund erfahren. Die österreichische SPÖ hat vor drei Monaten ihren Kurs radikal geändert. Geholfen hat das nur der FPÖ. Die Wähler belohnen, Kurs halten hieß es. Also, Augen zu und durch. Bloß nichts ändern, bloß nicht mal kritisch diskutieren. Wir müssten uns mal vorstellen, so würde jeder Einzelne von uns am Arbeitsplatz oder in der Familie handeln. Den offensichtlich falschen Kurs beibehalten, auch wenn wir wissen, dass er falsch ist, nur aus strategischen Gründen. Das ist Irrsinn. Aber die Strategien der SPD-Vordenker haben ja die letzten Jahre immer funktioniert. Also weiter so.

Ich werde in Zukunft als parteiloser Ratsherr weiter intensiv an meinen sozialen Projekten arbeiten und ganz eng mit den Bürgerinitiativen im Essener Norden zusammenarbeiten. Mir ist wichtig, nochmals deutlich zu machen, dass ich die Zusammenarbeit in der SPD Ratsfraktion sehr konstruktiv fand und ich den Standort-Kompromiss aus voller Überzeugung mitgetragen habe.

Danke an alle, die mich in über 2 ½ Jahrzehnten begleitet, er- oder getragen haben. Es ging mir immer um meine Partei, der ich mit Herzblut verschrieben war. Der Schritt, den ich heute gehe, ist vielleicht der schwerste meines Lebens, aber ich kann leider nicht anders und ich werde keinen falschen Weg mit beschreiten.

Quelle: https://www.facebook.com/guido.reil/posts/1332913693392236

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
30 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments