Thomas K. Luther: „Der Islam erfüllt alle Kriterien einer Psycho-Sekte“

Islam gescheitert2

Thomas K. Luther, der Verfasser des nachstehenden Artikels, ist Autor des Buches: Islam – Das gescheiterte System

Nicht Religionen oder sozialromantische Träumereien bringen die Welt weiter, sondern nüchterne Schlüsse

„Wenn man den Islam näher betrachtet wird deutlich: Dieses archaische Gebilde ist nichts anderes, als ein repressives, politisches Volksbeherrschungssystem mit einem Gottphantom als oberste Autorität.

Dieses Konstrukt erfüllt alle Kriterien einer Psycho-Sekte – und wird bedingungslos akzeptiert: Die Gläubigen bekennen sich ausdrücklich zu ihrem Devotismus und nennen sich selbst „Muslime“ = Die Unterwürfigen.Damit sind sie Opfer ihres Glaubens… 

Bei den meisten Muslimen ist der Glaube an Allah zum fundamentalen Bestandteil ihrer Identität geworden – und wird nicht als Machtinstrument der geistlich-politischen Führungskaste erkannt. Statt über den religiösen Tellerrand zu schauen und das nutzlose Gottphantom über Bord zu werfen – statt sich von dem islamischen System, das sie gängelt und unmündig hält zu distanzieren, schleppen sie diese Bürde auf ihrem Weg in die freie Welt mit sich – von blauäugigen Gutmenschen arglos begrüßt.“

Auszüge aus dem folgenden Text

***

Essay von Thomas K. Luther. Mai 2016

Zukunftsperspektiven?

Die – sorry – weltfremden Mutterschiffe rührseliger Dummheit: Merkel, Roth, Göring-Eckardt, Peter, Kipping – und weitere links/grüne Irrlichter – sollten von ihren Parteien abgeräumt werden, damit endlich mehr Realismus und Pragmatik greifen kann. In Selbstüberschätzung und sozialromantisch erregt glauben die heiligen Vertreter/innen des politischen Gutmenschentums, die Probleme und deren Ursachen innerhalb der international zurückgebliebenen Populationen mit Nächstenliebe lösen zu können.

Möglicherweise wären gezielte Patenschaften in Richtung entwicklungsfähiger Völker ein Weg, der beschritten werden kann. Doch das geht nur mit intelligenter Führung – nicht mit blinder Rücksichtnahme auf die in den aufstrebenden Gesellschaften etablierten Kräfte, deren politische Gehversuche in der Regel von Egoismen und Korruption begleitet sind. Es wäre eine Art neuer positiver „Kolonialismus“ der zu einer Partnerschaft zwischen einem ausgereiften System und einem „jungen Volk“ führen könnte. Vielleicht ist dieser Gedanke auch nur eine Illusion – weil es in den Völkern der Dritten Welt gärt und diese Gesellschaften den schmerzhaften Entwicklungsprozess der führenden Nationen erst noch durchlaufen müssen.

In diesem Zusammenhang kann der Mohammedanismus nicht unerwähnt bleiben. Wenn man den Islam näher betrachtet wird deutlich: Dieses archaische Gebilde ist nichts anderes, als ein repressives, politisches Volksbeherrschungssystem mit einem Gottphantom als oberste Autorität. Dieses Konstrukt erfüllt alle Kriterien einer Psycho-Sekte – und wird bedingungslos akzeptiert: Die Gläubigen bekennen sich ausdrücklich zu ihrem Devotismus und nennen sich selbst „Muslime“ = Die Unterwürfigen. Damit sind sie Opfer ihres Glaubens.

Ihr spirituelles „Produkt“ Allah gleicht einer Projektionsfläche, von der eine positive Reflexion erhofft wird. Allein der eingebildete Kontakt zu diesem Transponder verheißt den Muslimen die Erfüllung ihrer Erwartungen – und kann wie eine Droge wirken. Autorität erlangt das angebetete Phantom durch seine vermeintliche Macht, die gespeist wird aus den scheinbaren Fähigkeiten: Zu lenken, zu strafen und zu belohnen. Das körperlose Objekt, das traditionell im „Himmel“ verortet wird, lebt aber ausschließlich und allein im Glauben seiner Klientel, die es befrachten mit der Regulierung von Zuständen und der Realisierung von Wünschen. Im Grunde bedient die transzendente Figur lediglich den unheiligen Egoismus ihrer Verehrer, die sich durch devote Huldigung einen behaglichen Platz im Jenseits reservieren wollen.

Bei den meisten Muslimen ist der Glaube an Allah zum fundamentalen Bestandteil ihrer Identität geworden – und wird nicht als Machtinstrument der geistlich-politischen Führungskaste erkannt. Statt über den religiösen Tellerrand zu schauen und das nutzlose Gottphantom über Bord zu werfen – statt sich von dem islamischen System, das sie gängelt und unmündig hält zu distanzieren, schleppen sie diese Bürde auf ihrem Weg in die freie Welt mit sich – zur Freude ihrer religiösen Obrigkeit und deren partizipierendem Funktionärsanhang. Das heimliche Frohlocken des islamischen Apparates ist durchaus verständlich: Noch immer wird das Trojanische Pferd Islam nicht als solches erkannt – sondern von blauäugigen Gutmenschen arglos begrüßt.

Weil der Islam als Volksbeherrschungssystem agiert und die Phase der Entzauberung noch nicht durchlaufen hat, ist er nicht kompatibel mit der europäischen Kultur. Dabei sind es nicht die integrierten Muslime als Mitmenschen, die Unbehagen auslösen, sondern: Es ist die rudimentäre Gottgläubigkeit und die Neigung, das mitgebrachte anachronistische System in Parallelgesellschaften auszuleben. Vielen Muslimen ist offensichtlich nicht bewusst, dass der Rückstand der gesamten islamischen Welt durch ihre Indoktrination, ihre Jenseitsorientierung und die seit Jahrhunderten wirkende fatalistische Neigung verursacht wurde. Die Ursache des Übels sind die politisch-religiösen Führer: Die Ayatollahs, Mullahs, Muftis, Scheichs und Imame.

Bleibt zu hoffen: Der Geist der Aufklärung möge sich auch bei den Muslimen einnisten – und zu einer erkenntnisreichen „innerbetrieblichen“ Auseinandersetzung führen. Hier sei an Voltaire erinnert: Er forderte die Freiheit von der Religion – nicht die Freiheit für die Religion.

Nicht Religionen oder sozialromantische Träumereien bringen die Welt weiter, sondern nüchterne Schlüsse, welche die globale Intelligenzija ziehen muss. Wer das Bestreben hat, aus humanitären Gründen die Evolution außer Kraft zu setzen, muss Regeln finden und Maßnahmen ergreifen, um das Bevölkerungswachstum in vielen Regionen einzudämmen. Ansonsten steuert die Menschheit weiter auf eine nicht beherrschbare Zukunft zu – und braucht in absehbarer Zeit eine zweite Erde.

Ob die Homines sapientes den sprichwörtlichen Quantensprung in eine sinnvoll prosperierende Weltordnung noch schaffen, steht in den Sternen – zumal es so aussieht, als seien viele dieser Art erst vor kurzem von den Bäumen gestiegen.

Fazit: Es gibt immens viel zu tun – und: Es bedarf nachwachsender Hoffnung. Die Parole sollte lauten: Packt es an!

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Datum: Samstag, 21. Mai 2016 7:00
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24 Kommentare

  1. 1

    Nicht umsonst wird der Abfall von dieser

    „Religion“ mit dem Tode bestraft.

    Ohne diese „Regelung“ sähe es schlecht um

    diese Ideologie aus !!!

    Eigentlich ist der Islam eine Gebrauchsanleitung

    für Dumme !!!

  2. 2

    ……..ein sehr erleuchtender Anfang vom Ende….

    …..im Vergleich zum christlichen Glauben, kann man das in wenigen Worten folgendermaßen bechreoben:

    …..der bekennende Christ fogt Jesus Christus, der sich selbst opfern liess, um sein Reich zu gruenden,
    der Mohammedaner unterwirft sich , hat einen tiefst „unmoralischen“ Menschen zum Vorbild, der sein Reich errichtete, indem er toetete und toeten lies, naemlich mit Feuer und Schwert…….

    …..und wenn ich von Christen rede, meine ich nicht die Kirchee als Institution der Menschen und den Irrglauben, der daraus entstanden ist……..

  3. 3

    @1 Klabautermann,

    …..und genau da muss man die Wurzeln angraben:
    Verbot des Apostasiegesetzes in unseren Laendern….
    …ggf. mit Sippenhaft..
    ….das ist der einzige Weg, diese Ideologie zu verbannen, zumindest aus unserer freien Welt…

  4. 4

    @ Klabautetmann 1:
    Und der Koran ist eine Gebrauchsanleitung fuer Totschlag und Mord

  5. 5

    Wer fällt uns bei der Ausgrenzung dieser Psycho-Sekte in den Rücken? Die katholische Kirche! Hier:

    http://www.pi-news.net/2016/05/koeln-woelki-macht-altar-aus-invasorenboot/

    https://kreidfeuer.wordpress.com/2016/05/18/papst-islam-und-christenmtum-teilen-gleiches-eroberungskonzept

    Ich habe allmählich den Verdacht, daß diese römische „Groß-Sekte“ mittels des Islam die Errungenschaften der säkularen Moderne und des modernen Rechtsstaats beseitigen will! Was sich der Woelki da leistet, grenzt außerdem für einen normalen Gläubigen an Gotteslästerung. Benutzt man den Islam vielleicht sogar, um die Christenheit zu spalten?!

  6. 6

    Liebe Mitstreiter !

    Und genau darum müssen wir Punkte vorschlagen,

    die sofort umsetzbar sind.

    Diese wäre:

    Kindergeld nur bei einer Sozialversicherungs –
    pflichtigen Beschäftigung. Damit hemmen wir die
    Vermehrungsfreude der Mohammedaner.

    Strenge Überprüfung der Einkommen. Hartz IV ist
    doch sowieso nur zur Grundversorgung der Hirnis
    da. Den Rest holt man sich über Hehlerei und
    Diebstahl.

    Strenge Gesundheitskontrollen in den Fressbuden
    der Mohammedaner. Begrenzung derselben.

    Es gibt noch viel zu schreiben.

    Wir müssen es schaffen die rau zu ekeln !!!!!

  7. 7

    Islam Anhänger sind ohnehin psychisch krank.

  8. 8

    In der Politik und den Kirchen muss sich natürlich

    auch einiges ändern.

    Kirchensteuer auf den Prüfstand.

    Dann sollen die Pfaffen schauen wo sie unser Geld

    her bekommen.

    Die wären ganz schnell bei uns !!!

    Wäre auch ihre Aufgabe uns beim Kampf gegen den

    Islam zu unterstützen.

  9. 9

    In der heutigen Türkei, ehemals Christenland, ist

    der Neubau von Kirchen sehr stark reglementiert,

    wenn überhaupt erlaubt.

    Und genau so restriktiv sollten wir hier bei uns

    in unserem Deutschland vorgehen.

    Unsere Kirchen haben sich aus der Politik heraus

    zu halten.

    Und der Rettungsboot – Bischof soll einpacken !!!

  10. 10

    ich war die tage mal wieder in einer illustren „linken“ gruppe.
    Beobachtet man genau, so erkennt man, dass die meisten von denen eigentlich „recht“s sind. Sie glauben unbewusst nämlich an das rechtliche und an die anständigkeit.

    Allerdings kann man auch beobachten, dass die rechten vor lauter angst als rechtgläubig eingeschätzt zu werden, sich in brünstig „links“ geben. Weil rechts ist ja bäh.

    Mit der „ich habe nichts gegen ausländer“ darstellung sind die meisten so stark beschäftigt, dass sie sich schon untereinander gegenseitig beschwören, das sie ja „links und gut“ sind. Das geht so weit, dass sich die linken(eigentlich rechtgläubige) untereinander schon verdächtigen rechts zu sein.
    Herrlich wird es wenn ein linker mann vor einer linken frau etwas über „flüchtlinge“ sagt. enn eins ist klar, bei allen fruchtbaren frauen spielt der mutterinstinkt eine bedeutende rolle.
    Jedenfalls bekriegt sich inzwischen bald jeder mit jeden.

    Zwar ist es so das genug junge linksverseuchte mädels – schon weils hipp ist – mit invasoren rumlaufen und ihnen schöne augen machen. Aber genug deutsche frauen machen es eben nicht. man sollte nun denken die restlichen deutsche frauen machen es dann mit deutschen männern. nein, tun sie nicht, weil der mann ja rechts sein könnte.

    Also ich für mein teil bewundere die bilderberger, zionesen, soros & co.
    mit quasi banalen mitteln eine ganze rasse so zu verdummen und verblödeln, dass nenne ich höchstleistung!

    Im prinzip muss man selbst mit kiffen anfangen um den schwachsinn zu verfolgen

  11. 11

    Andrea

    „Linke“ sind eigentlich Spießbürger.

    Sie ordnen sich der Mehrheit unter, weil es

    einfach ist dann dazu zu gehören.

  12. 12

    @ Klabautermann
    Samstag, 21. Mai 2016 10:49
    11

    Andrea

    „Linke“ sind eigentlich Spießbürger.

    Sie ordnen sich der Mehrheit unter, weil es

    einfach ist dann dazu zu gehören.

    ——————

    klabautermann,

    der herdentrieb ist ja nicht erst seit gestern bekannt 🙂 hat ja auch vorteile.

  13. 13

    Andrea

    Das ist kein Herdentrieb !

    Es ist einfach die Feigheit mal etwas anderes

    zu sagen und dies auch zu vertreten.

  14. Stefan Kreißel
    Samstag, 21. Mai 2016 11:21
    14

    Der Islam ist nicht kompatibel mit der europäischen Kultur. Warum kommen dann aber diese vielen Millionen Muslime nach Deutschland? Meine Meinung: Weil sie uns erobern wollen, wie es der Koran ja schon seit langem von den Muslimen fordert! Um dem Islam die Herrschaft zu ermöglichen, deshalb holt Merkel den Islam nach Deutschland! Dies ist das Ende der christlich-abendländischen Kultur, wir sind kurz vor unserer Abschaffung. Europa soll vom Islam erobert werden.
    Die französische Patriotinnen-Gruppe „Les Brigandes“ singt ein trauriges Lied vom „Großen Austausch“, von langer Hand geplant:

  15. 15

    Wenn im Namen einer anderen weniger mächtigen Sekte auch nur ein Mord geschehen wäre, wäre sie längst verboten…

  16. 16

    Jede „Religionsgemeinschaft“ IST eine Sekte, da immer von imaginären Gottheiten gelabert wird und die Menschen manipuliert und dumm gehalten werden!

    Ob die Sekte nun aus 100 Leuten oder 5 Milliarden besteht ist völlig unehrheblich. Nur das Machtstreben und der daraus resultierende Erfolg der jeweiligen Sekte mittels Anhängermassen ergibt einen entscheidenden Unterschied.

    Weg mit dem religiösen Dreck!
    Vor allem raus aus unseren Schulen und Unis!

  17. 17

    Manges an individueller Sozieller Intelligenz des Europäiden Typus, ist jeder mit diesem Islam ansteckbar, besonders juvenile unreife Pubertenten, welche eine starke Macht suchen und sich gefangennehmen lassen durch Zuckerbrot und Peitsche. Dann mangels Sozieller Intelligenz nicht mehr imstande sind von diesem versprochenen Machtgebilde Islame weg zu kommen.
    Sozielle Intelligenz schafft die Verbindung von Rechter (emotionaler) Gehirnhälfte zur rationalen Linken Gehirnhälfte(d.Europäiden) als Korrektiv.
    Hat jemand Schwierigkeiten den Sinn dieses Textes zu verstehen, so ist zuerst ein Trainig des abstrakten Denkens nötig um sodann auch seine Intelligenz zu trainieren! Ist Voraussetzung um solche Sinnestäuschung d.d. Koran zu erkennen und zu überwinden.

  18. 18

    @Alter Sack, es ist tatsächlich eine solche Subordination der Kirch mit dem Islam erkennbar.Und zwar ist es diese vorauseilende Unterwürfigkeit der Kirchenfürsten, sich dem Islam als untertänig zu erweisen, wie dies vor allem der Franz mit seiner Zehenküsserei betreibt, mit dem Ziel, sich den Fetten Braten Europa brüderlich aufzuteilen.
    Sorge der Kirche ist vor allem, dass ihnen der goldene Boden in Europa abhanden kommen könnte.
    Dies war bereit 1683 erkennbar, dass die Pfaffen schnell mit den tragbaren Kirchenschätzen nach Passau abgehauen sind um den Pöbel in WIEN dem Islam zuüberlassen. Als die Gefahr abgewehrt war, sind diese erlauchten Herren sofort samt dem Gold zurückgekehrt.

  19. Lisje Türelüre aus der Klappergasse
    Samstag, 21. Mai 2016 20:44
    19

    @Stefan Kreißel

    bin ich froh, daß ich hier nicht der einzige Fan der Brigandes bin!
    Im Netz gibt es jetzt Übersetzungen von einem Kurt Brenner, die sind nicht immer ganz zutreffend. Offenbar versteht Kurt Brenner nicht den sehr selbstbewußten Katholizismus des „Brigandes“. Sie bezichtigen Papst Franz der Antichrist zu sein und nicht etwa Francois Hollande.
    Ansonsten sind die Übersetzungen natürlich eine Orientierungshilfe.

  20. 20

    Klabautermann hat recht: Nur Schwachsinnige und romantisch Verblödete finden den Islam toll.

  21. 21

    eckie # 18
    Ja, so san’s halt von Anfang an: Wasser predigen und Wein saufen!

    @ Stefan Kreißel
    „Brigandes“ finde ich auch wirklich gut.
    Was mich ärgert ist; ich würde gerne schreiben singen alleine hilft leider nicht, andererseits kann ich keine Vorschläge machen, wie man o.a. System wirklich scheitern lassen könnte.
    Würde tatsächlich jemand etwas in Bewegung bringen, ist ab einem gewissen Punkt unsere Besatzungstruppe aus Bayern ( ne, nix gegen Bayern, meine natürlich die US-Army) vor Ort und würde alles entsprechend dem „großen Plan“ zerdeppern und flankierende Maßnahmen ergreifen.
    Gute Nacht Deutschland, wo immer Ihre auch seid.

  22. 22

    Der Irre von Vatikan sieht das alles nicht so eng:

    http://www.kath.net/news/55232

    In einem Interview mit der französischen Zeitung „La Croix“ sagte Papst Franziskus, „Es ist wahr, dass das Konzept der Eroberung der Seele des Islam innewohnt. Aber man könnte das Ziel des Matthäus-Evangeliums, in dem Jesus seine Jünger in alle Nationen aussendet, als gleichen Eroberungs-Begriff interpretieren.“

    http://www.cicero.de/salon/franziskus-im-interview-ein-relativ-katholischer-papst/60925

  23. einfach anders
    Montag, 23. Mai 2016 9:16
    23

    „Islam – Das gescheiterte System“

    Bis jetzt ist es weiter auf dem Vormarsch und die Leute lassen es weiter nebenher existieren.
    Gescheidert heißt für mich, daß es eingeht und verschwindet, das tut es aber so gar nicht, oder einfach nur, man legt alles hin läßt es ruhen und wendet sich anderem zu.

    Die nüchternen Schlüsse werden nicht gezogen weil es den meisten nur durch direktem Kontakt möglich wäre die richtigen zu ziehen, und selbst da versagt die Mehrheit weil Medienverblödet.

    Einfacher und leichter kann man die Massen nicht lenken und manipulieren, darum ist er so wichtig bei uns und für uns, wir sind trotz allem noch zu „gebildet“.

  24. 24

    Psychosekte.

    Nicht jede Religion erfüllt in gleicher Weise dieses Wort.
    Seele, die sucht, das ist fast bei allen Religionen gleich.
    Daß es um Seele geht, das ist nur im Islam nicht so. Da geht es um soziale Ordnung und Unterordnung.

    Mir fehlt bei der ganzen Koransache völlig die Idee der Seele.
    Ein hohler Sex- und Mordkult, der als höchste Erfüllung der ewigen Seelenhaftigkeit noch im Paradies ein Rudelbumsen fiktioniert.

    Der Gründer war ein massiver Zwangsneurotiker, besser Zwangspsychotiker, der einem Reinheitswahn allererster Güteklasse hinterherhechelte.
    Weil er seine allzu blutigen Hände nur mit der höchstvorstellbaren Reinheit jemals wieder rein hypothetisch hätte rein waschen können. Rein theoretisch.

    Was soll bei sowas schon herauskommen?

    Der Gründer des Buddhismus hingegen hat sich von allem materiellen Wohlstand losgesagt und ist als Einsiedler in Meditation seiner eigenen Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmung des Universums entgegengebeamt. Schon was ganz Anderes, würde ich sagen, wenn man so ein Vorbild anhimmelt.

    Die „Religionen“ haben eben einen sehr substanziellen Unterschied in ihrem Wesen.
    Auch die reine Vernunft des Smartphone-Jüngers ist eine sehr materielle Spielwiese, auf der alles erlaubt und möglich scheint, ohne dafür die Konsequenzen tragen zu müssen. Die totale Entkoppelung gewissermaßen.
    Immerhin ist sie relativ kommunikativ, so daß eine Art von Autokorrektiv dazwischengeschaltet ist.

    Die extremistischen christlichen Ausformungen neigen zum Märthyrertum und zur Selbstvernichtung in ewiger Depression.
    Das mag am Vorbild am Kreuze liegen.

    Mir persönlich ist es fast lieber, wenn ein Mensch eine hypothetische Wahnvorstellung anbetet, als einen runden Ball, der ins Eckige rein muß.
    Aber da sind die Ansichten mit Sicherheit sehr verschieden.

    Optimal wäre es, wenn mit der Wahnvorstellung ein gut ausgewogener moralischer Verhaltenskanon verbunden wäre; für das gesellschaftliche Zusammenleben wäre das von großem Wert.

    Guter Artikel.