Bundespräsidentwahl: Österreicher können heute den Anfang vom Ende der EU-Diktatur einläuten


Die Linken Europas taten in den letzten Wochen alles, um die Wahl in Österreich zugunsten ihres Wunschkandidaten zu beeinflussen. Das ist eine klare und völkerrechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staats. Doch was kümmert Linke Gesetz und Völkerrecht, wenn es um die Erhaltung ihrer zunehmend schwindenden Macht geht.

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Wahlticker:

23.5.: 03:30 Uhr: Hofer 51,9 Prozent

17:46 Uhr: Kopf-anKopf-Rennen

Optimisten haben angeblich häufiger Alexander Van der Bellen gewählt. Wer die Zukunft Österreichs eher pessimistisch sieht, machte sein Kreuzerl tendenziell eher bei Norbert Hofer. Zu diesem Ergebnis kommt Politologe Peter Filzmaier im ORF.

17:41 Uhr: Die Wahlbeteiligung liegt bei 72 Prozent.

17:33 Uhr: Neue ORF-Hochrechnung


49,9 Prozent für Hofer, 50,1 Prozent für Van der Bellen: Das sagt die aktuelle Hochrechnung des ORF (Quelle: SORA). Erste Wiener Ergebnisse sind bereits eingerechnet. Die Schwankungsbreite liegt noch bei 1,6 Prozent.

17:29 Uhr: Van der Bellen siegt in der Heimat

Im Tiroler Kaunertal in der Heimatgemeinde von Alexander Van der Bellen stimmen 85,1 Prozent für den als unabhängiger Kandidat antretenden Ex-Grünen-Chef. Im Burgenland liegt indes Norbert Hofer klar vorn.

Michael Mannheimer, 22.5.2016

Österreich: Norbert Hofer (FPÖ) kann  heute die Wahl gewinnen.

Heute findet in Österreich der zweite Wahlgang zur Bundespräsidentenwahl statt. Die Wahl könnte programmatischer nicht sein: Der österreichische Wähler muss heute entscheiden zwischen weiterem Multikulti, weiterer Islamisierung, weiterer Aufgabe österreichischer Bräuche und Sitten und dem Aufgehen Österreichs in einen europäischen, grenzenlosen und zunehmend islamisierten Superstaat – oder der österreichischen Identität, gewonnen in mehr als tausend Jahren.

Mit dem trögen Alexander Van der Bellen, grünes, in Wahrheit sozialistisches Urgestein, und dem eloquenten FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer stehen die beiden oben beschriebenen unterschiedlichen Modelle der Zukunft Österreichs dem Wähler zur Entscheidung an.

Nach der letzten, vor einer Woche abgeschlossenen, Wählerbefragung des Gallup-Institutes lag Hofer mit 49 bis 57 Prozent (bei Hochrechnung auf alle Österreicher) vor Van der Bellen mit 43 bis 51 Prozent. Größter Unsicherheitsfaktor sind auch diesmal die Nichtwähler. In Deutschland und Brüssel hatten sich schon kurz nach Bekanntwerden der Möglichkeit eines österreichischen FPÖ-Bundespräsidenten die Angstbeißer formiert.

Die Linken Europas taten in den letzten Wochen alles, um die Wahl in Österreich zugunsten ihres Wunschkandidaten zu beeinflussen. Das ist eine klare und völkerrechtswidrige Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staats. Doch was kümmert Linke Gesetz und Völkerrecht, wenn es um die Erhaltung ihrer zunehmend schwindenden Macht geht.

So forderte Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) hatte dreist einen Schulterschluss gegen Hofe, und Europaparlamentspräsident Martin Schulz (SPD) sprach gar eine Warnung (!) vor Hofer aus.  Jean-Claude Juncker, EU-Kommissionspräsident, kommentierte in Richtung der gesamten FPÖ: „Ich mag sie nicht.“ Selbstverstädnlich war auch der sozialistische österreichische Staatsfunk ORF in den vergangenen Tagen reichlich darum bemüht, Norbert Hofer wo immer möglich zu diskreditieren. Der Schuss ging aber wohl eher auch nach hinten los.

Ungeachtet aller völlig unangebrachten Reaktionen aus Deutschland und Brüssel werden heute aber weder linke deutsche Politiker, noch EU-Appartschiks oder die Lynchmedien, sondern rund 6,4 Millionen Österreicher entscheiden, wer in die Wiener Hofburg einziehen wird. In knapp zwei Stunden werden wir es wissen.


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