Katholen zeigen wieder einmal ihr unchristliches Gesicht: AfD vom Kirchentag verbannt!


8. Juni 1933: Vor 83 Jahren verkündet die katholische Kirche ihre Unterwerfung unter die Nazi-Diktatur.

25. Mai 2016: Mit der AfD-Ausladung verkündet die katholische Kirche ihre Unterwerfung unter die Merkel-Dalíktatur


Die AfD sei “unchristlich”, so die Begründung der katholischen Kirche,
warum sie nicht zum Kirchentag eingeladen worden war

Aha! Dann sind die eingeladenen Moslem-Verbände also allesamt christlich? Dann ist es christlich, dass deren Glaubensbrüder in 44 islamischen Staaten Christen jagen, foltern und dort pro Jahr 100.000 Christen ermorden, nur weil sie christlichen Glaubens sind?

Dann ist es ferner christlich, dass sich die offizielle katholische Kirche mit keinem Wort gegen diese brutale neuzeitliche Christenverfolgung äußert, geschweige denn dagegen protestiert? Sondern anstelle dessen mit der Religion, in deren Namen diese Morde geschehen, hierzulande auf Ökumene und Frieden macht?

Widerlich. Nein: Verbrecherisch. Im Zeitalter der größten Christenverfolgung der Geschichte nicht den Mumm zu haben, als Kirche die Mörder hunderttausender Christen zu nennen und zu verurteilen, sondern mit eben diesen Mördern den Katholikentag in Leipzig zu zelebrieren – so als wäre nichts – ist ein Verbrechen gegen Anstand, Moral und das unsägliche Leid von Millionen Christen in den islamischen Ländern.

Dafür sich jedoch zu mit der Ausladung der AfD zu brüsten im Namen des Christentums: Ja, das zeigt dasselbe hässliche Gesicht des Katholizismus wie während der Inquisition oder seiner Kollaboration mit den Nazis.

Sollten der deutsche Widerstand gegen das “politische Establishment” und damit gegen seine Abschaffung als Kulturvolk und Nation gesiegt haben, so muss eine Konsequenz auch die katholische Kirche treffen, die sich so unchristlich gegen das deutsche Volk verschworen hat: Es muss ein sofortiges Ende haben mit der Kirchensteuer, die erst 200 Jahre alt ist und auf den Reichsdeputationshauptschluss von 1803 zurückgeht. Wer sein Volk in Stich lässt, soll für diesen Verrat nicht auch noch durch Volkssteuern belohnt werden.


***

Aus: freiewelt.net, 24.05.2016

Als »unchristlich« ausgeladen: AfD vom Katholikentag verbannt

Auf dem Katholikentag in Leipzig wurde die AfD als unerwünscht ausgeladen. Anders als andere Parteien darf sie sich dort nicht mit einem Stand und in Podien präsentieren. Ihr wird vom Veranstalter vorgeworfen, »unchristlich« zu sein. AfD-Vize Gauland weist das zurück.

Am Mittwoch beginnt in Leipzig der 100. Katholikentag. Traditionell präsentieren sich dort unter den vielfältigen Ständen gerne auch die politischen Parteien mit einem Informationsangebot. Das wollte auch die AfD, sie wurde jedoch ausgeladen – mit der Begründung, sie sei eine »unchristliche« Partei.

AfD-Vize Alexander Gauland kritisierte das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) für diese Ausladung. »Ausgrenzungen haben uns immer nur stärker gemacht«, sagt Gauland in einem Streitgespräch mit ZdK-Präsident Thomas Sternberg in der ZEIT-Beilage Christ & Welt. »So einen simplen Fehler hätte ich dem Katholikentag nicht zugetraut.«

Sternberg rechtfertigt hingegen die Ausschluß-Entscheidung des ZdK mit der Haltung der AfD in der Flüchtlingspolitik: »Menschen auf ihre nationale Zugehörigkeit zu reduzieren, das ist unchristlich. Ich lese das AfD-Programm und finde Ressentiments an jeder Ecke.« Menschenverachtende Positionen, so Sternberg, hätten auf dem Katholikentag keinen Platz.

Gauland widersprach im Gespräch Sternberg: Das Programm der AfD sei »weder antichristlich noch fremdenfeindlich«. Ausladungen würden nur die Partei stärken. Die Leute sagten: »Ach, wenn die alle solche Angst vor der AfD haben, hat diese Partei vermutlich ja doch einen Punkt getroffen.«

Gauland beklagte ferner den Schulterschluß beider Kirchen mit der Bundesregierung: »Wenn diese Flüchtlingspolitik das Programm der Kirchen ist – dann gebe ich offen zu: Ich bekämpfe das Programm der Kirchen.« Und weiter: »Wir sind keine christliche Partei. Wir sind eine deutsche Partei, die sich bemüht, deutsche Interessen wahrzunehmen.«

Diese Interessen bestünden darin, eine »kulturelle Tradition» gegen »raumfremde Einwanderung« zu verteidigen, die vom Islam ausgehe. Eine solche Haltung, so entgegnet ZdK-Präsident Thomas Sternberg, sei mit der christlichen Botschaft nicht vereinbar: »Entweder Sie beachten sie, oder Sie schreiben das Christentum nicht in Ihr Parteiprogramm.«

Alexander Gauland äußert sich auch über sein persönliches Verhältnis zum Glauben: »Es gibt eine unaufgeräumte Ecke in meiner Seele, mit der ich mich wahrscheinlich kurz vor meinem Tod auseinandersetzen werde», so der 75-Jährige.

»Aber ich bin nicht gläubig. Ich bin vielleicht so etwas wie ein Kulturchrist. Zwar sei er aus Gründen der Familientradition weiterhin protestantisches Kirchenmitglied, doch »vor allem die evangelische Kirche ist mir höchst unsympathisch». Die Kirche gebe sich »feministisch-ökologisch und links-grü»“, beklagt Gauland, »mir fehlt das Widerständige».

Mehr dazu unter
domradio.de

Quelle:
http://www.freiewelt.net/nachricht/afd-vom-katholikentag-verbannt-10067018/


 

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