Katholikentag in Leipzig: Warum man als Christ die AfD wählen muss


 
 

Die katholische Kirche hat wieder einmal einen Pakt mit dem Teufel geschlossen

Auszug:

Im Kirchentag sitzen die Katholen Seit an Seit mit Imamen, aber auch mit Delegierten der Linkspartei: Erstere sind Würdenträger jener Religion, in deren Namen 300 Millionen Nichtmoslems seit 1400 Jahren ermordet wurden – und die die Auslöschung allen nicht-islamischen Lebens auf diesem Globus unbeirrt bis in die Gegenwart fortsetzt.

Letztere verfolgte in Gestalt der SED, deren Rechtsnachfolger sie ist, unbarmherzig und aus ideologischen Gründen Christen in der DDR, ist verantwortlich für tausendfache Mauertote und für die Verfolgung gläubiger Menschen im allgemeinen.  An deren Seite sitzen auch Sympathisanten der Antifa, die, wir wir wissen, öffentlich aufrufen: „Lasst Kirchen brennen“, die Spruchbänder vor sich hertragen, auf denen man lesen darf: „Deutsche sind keine Menschen“, die Dresden wider bombardieren lassen wollen und Hochwasserdeiche in die Luft sprengen, damit das deutsche Pack so richtig leidet.

Wer ausdrücklich ausgeladen wurde (ich berichtete) war die AfD.  Deren Verhalten zu den Flüchtlingen  sie „unchristlich“

***

30.5.2016


Katholikentag 2016: „Wer Menschen ertrinken lässt, lässt Gott ertrinken““

Das Dreschen eingängiger Phrasen hat die Katholische Kirche bestens gelernt in den zurückliegenden 2000 Jahren. Zur Flüchtlingskrise, die vor allem das Resultat des unbegrenzten Aufnahmeversprechens unserer unsäglich Kanzlerin ist, erhob die Katholische Kirche anlässlich des Kirchentags in Leipzig die Invasoren/Flüchtlinge sogar in den Gottesstatus: „Ecce homo“, lautet der offizielle Titel, der einen Flüchtling als Konterfei zeigt. Doch ecce homo gebührt allein dem Sohn Gottes. Pontius Pilatus sagte dies zum gefolterten Jesus Christus, bei dem er keine Schuld für eine Verurteilung erkennen mochte. Die katholische Kirche  („ecce homo“) und speziell der Kölner Kardinal Woelki  („Wer Menschen ertrinken lässt, lässt Gott ertrinken“ ) ernennen mit ihren eingängigen Phrasen  die Flüchtlinge zum Stellvertreter Gottes auf Erden, ja zu Gott selbst.

Man könnte das als Blasphemie bezeichnen. Doch es kommt noch schlimmer.

Meist kommen Moslems als „Flüchtlinge“ nach Deutschland.

Die zu uns kommenden „Flüchtlinge“ – neuerdings spricht man bereits von „Einwanderern“ – kommen zu über 90 Prozent aus islamischen Ländern. In diesen Ländern hat es der Islam weder geschafft, seine Menschen zu ernähren, noch ihnen eine ordentliche Schulausbildung zu geben. Im Gegenteil: 50 Prozent der Moslems dürfen meist gar nicht zur Schule. Weil sie Moslems zweiter Klasse sind: moslemische Frauen.

In 1400 Jahren hat der Islam – von Moslems gelobt als „die beste aller Religionen“ – seinen Völkern (abgesehen von den Ölstaaten), nichts als wirtschaftliches Elend, Staatsterror auch gegen „Rechtgläubige“. Das alles sind ja bekanntlich wichtige Gründe, warum Moslems ihre islamischen Länder verlassen und in die Länder der „Ungläubigen“ ziehen.

Doch am schlimmsten unter der islamischen Terror zu leiden haben, jene Menschen, die seit Jahrhunderten dort leben meist deswegen, weil es sie bereits gab, bevor der Islam eingedrungen war und das Land mit mehr oder wenigen brutalen Methoden zu einem islamischen Land  gemacht hatte.

Mit den moslemischen Flüchtlingen kommen jene zu uns, die in ihrer Heimat Christen verfolgen und töten

Als Christ kann man nur afd waehlen

Die Sprache ist von den sogenannten „Ungläubigen“. Wenn es um in islamischen Ländern lebende Christen geht, dann ziehen (fast) alle Moslems am selben Strang: Christen werden verleumdet, diffamiert, von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen. oft durch die Straßen gehetzt, mit Knüppeln erschlagen, lebendig verbrannt oder lebendig gesteinigt.

100.000-150.000 Christen müssen dieses Schicksal durchleiden.Jahr für Jahr. Unter den Flüchtlingen sind sie ,kaum vertreten. Wenn doch, geht das Elend dieser Christen-Flüchtlinge weiter, und ist oft schlimmer gar als in den islamischen Ländern, aus denen sie fliehen.. In den Booten werden sie schnell als „Ungläubige“ erkannt – und oft, um Platz für die Bessermenschen islamischen Glaubens zu schaffen – mit Kind und Kegel von Bord geworfen.

Deutschlands Flüchtlingsheime sind für viele christliche Flüchtlinge der Vorort zur Hölle

In den Flüchtlingsheimen in Deutschland schließlich beginnt die vorletzte Stufe des Höllentrips für diese Christen: Wesentlich enger und wesentlich weniger abgeschirmt als zu Hause müssen sie Tür an Tür mit denen leben, von denen sie abgrundtief gehasst werden, weil dies ihre Religion, der Islam, so vorschreibt. Wir kennen Fälle von Christen, die sich 23 Stunden lang in ihren Zimmern in den Flüchtlingsheimen einschließen, weil sie Todesangst haben auf die Flure zu gehen, in die Gemeinschaftsküchen, zur Toilette. Denn außerhalb ihres Zimmers warten oft Moslems, schlagen sie zusammen, und manchmal werden sie auch einfach totgeschlagen. Alles schon passiert in Deutschland.

Deutsche Gutmenschen bauen eigene Heine für homosexuelle Flüchtlinge moslemischen Glaubens. An gesonderte Heime für verfolgte Christen verschwenden sie keinen Gedanken

Unsere Gutmenschen – oft verblendet und meistens wirr im Kopf – wollen dies alles nicht sehen und wahrhaben. Dafür sehen sie jedoch umso klarer, was mit einer anderen Randgruppe geschieht, denen sie sich viel näher fühlen als den Christen-Flüchtlingen: den moslemischen Homosexuellen. Auch Homosexualität wird in allen islamischen Ländern mit schweren Strafen bedroht bis hin zu fürchterlichen Todesstrafen, wie von hohen Dächern heruntergeworfen werden oder langsam mit einem Bündel Reisig auf dem Bauch verbrannt, genauer gesagt lebendig gegart zu werden. Auch diese Praktiken werden vom Islam vorgegeben.

Da homosexuelle Moslems in den Flüchtlingsheimen um ihr Leben fürchten müssen, haben Grüne und ProAsyl-Verbände den Bau eigener Auffanglager für homosexuelle Flüchtlinge gefordert. Diese wurden mittlerweile errichtet.

Leipziger Kirchentag: Die katholische Kirche hat wieder einmal einen Pakt mit dem Teufel geschlossen

Doch für verfolgte Christen ist kein Platz im Herzen jener, die ihre Arbeit mit den Flüchtlingen doch stets mit Humanität begründen. Pustekuchen. Es geht ihnen nicht um Humanität. Es geht allein um die sukzessive Ausdünnung und letztliche Ausrottung der Deutschen als eigene Spezies/Rasse.

Kommen wir zurück zum Katholikentag. Es sollen ja Tage sein im Zeichen der Bibel, im Zeichen des Christentums, der Versöhnung, aber auch der klaren Botschaften gegen das Böse in der Welt sein.

Mit dem Slogan  „Wenn ein Flüchtling ertrinkt, dann ertrinkt Gott!“ erinnern die Katholen nicht, wie man glauben sollte, an die von Bord gestoßenen Christen, die allesamt ertranken. Dieser Satz gilt den ertrunkenen islamischen Invasoren, die ihre Invasion/Flucht nicht geschafft haben. also jenen, die aus den Ländern des Islam kommen, wo sie unmittelbar zuvor möglicherweise noch ein paar Christen getötet haben, weil es der Koran so vorschreibt.

Im Kirchentag sitzen die Katholen Seit an Seit mit Imamen, aber auch mit Delegierten der Linkspartei: Erstere sind Würdenträger jener Religion, in deren Namen 300 Millionen Nichtmoslems (Christen, Juden, Zoroastrier, Hindus, Buddhisten, Animisten etc,.) seit 1400 Jahren ermordet wurden – und die die Auslöschung allen nicht-islamischen Lebens auf diesem Globus unbeirrt bis in die Gegenwart fortsetzt.

Letztere verfolgte in Gestalt der SED, deren Rechtsnachfolger sie ist, unbarmherzig und aus ideologischen Gründen Christen in der DDR, ist verantwortlich für tausendfache Mauertote und für die Verfolgung gläubiger Menschen auf ihrem damaligen Staatsterritorium.  An der Seite der frommen Katholen sitzen also sitzen Sympathisanten der Antifa, die, wir wissen, öffentlich aufrufen: „Lasst Kirchen brennen“, die Spruchbänder vor sich hertragen, auf denen man lesen darf: „Deutsche sind keine Menschen“, die Dresden wider bombardieren lassen wollen und Hochwasserdeiche in die Luft sprengen, damit das „deutsche Pack“ so richtig leidet.

Wer ausdrücklich ausgeladen wurde (ich berichtete) war die AfD.  Deren Verhalten zu den Flüchtlingen  sei, so die Veranstalter des Katholikentags,  „unchristlich

Nun, wir freuen uns jedenfalls, dass der Katholikentag mit denen, die er eingeladen hat, für alle Welt erkennbar offenbarte, was er unter „christlich“ versteht:

Christlich ist demnach der, der Christen tötet oder das Christentum zerstören will.

 


 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
58 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments