Bundestags-Resolution zum Genozid an Armeniern: Die geheuchelte Empörung der Türkei

Genozid an Armeniern

Bilder wie in Ausschwitz oder den Killing Fields der „Roten Khmer“ in Kambodscha:
Ausgrabung der Überreste armenischer Opfer des Genozids durch die Türken im Jahre 1938.

Quelle


Der Massenmord an Armeniern war nicht der einzige Genozid durch die Türken

Die Türkei nimmt sehr schnell das Wort „Völkermord“ in den Mund, wenn sie kritisiert wird. Der vorgestrige Beschluss des Bundestags, dass es sich bei der Verfolgung der Armenier 1915/16 um einen Völkermord gehandelt habe, sei, so die regierungsnahe  Hürriyet, ein „Völkermord an der Freundschaft“.

Ein geradezu ungeheuerlicher Missbrauch dieses Wortes und eine schändliche Verharmlosung der brutalen Geschehnisse vor 100 Jahren auf dem Gebiet der Türkei. Auf eineinhalb Millionen Tote wird der systematische Ausrottungsfeldzug der Jungtürken an den Armeniern geschätzt: Armenische Christen wurden in Massen erschlagen, ertränkt, geköpft oder gehängt. Besonders hervorgetan haben sich schon damals in der Türkei lebende Tschetschenen, aber auch die von Linken umschwärmten Kurden erwiesen sich als besonders grausam.

Erinnern wir uns: 1453 eroberten die Türken Byzanz und wandelten das christliche Hoheitsgebiet in einen islamischen Staat um. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte wurden hunderttausende Christen entweder zwangsislamisiert – oder mussten sterben. Ganze Ortschaften, die sich weigerten, zum Islam zu konvertieren, wurden dem Erdboden gleichgemacht – mit Mann und Maus.

Die Türken gingen dabei so gründlich vor, dass kaum Zeitzeugen übrigblieben, um von dem brutalen Gemetzel zu berichten. Auch das war einer der zahlreichen Völkermorde, begangen durch die Türken auf ihrem Weg von den Grenzen Chinas und der Mongolei nach Europa.

Besonders grausam wüteten sie in Indien, wo sie binnen zwei Jahrhunderten unfassbare 80 Millionen Hindus – zusammen mit saudischen „Gotteskriegern“, dahinmetzelten, bevor sie über das zoroastrische Persien herfielen, dem es nicht besser erging. Szenen der erbarmungslosen islamischen Eroberungskriege, die heute nahezu in Vergessenheit geraten sind.

Erinnern wir uns ferner: Die heutige Türkei war, als sie noch Byzanz war, zu fast 100 Prozent christlich. Noch im letzten Jahrhundert lebten in der Türkei 30 Prozent Christen meist griechischer Abstammung, die dann in den 20er Jahren gewaltsam aus der Türkei vertrieben wurden.Der griechische Reeder Onassis war als Kind bei dieser Vertreibung dabei.

Heute ist die Türkei nahezu vollkommen christenfrei. Ganze 0,2 Prozent der Türken sind heute keine Moslems mehr. Damit ist die Türkei führend beim islamischen Gebot der Säuberung islamischer Gebiete von sogenannten „Ungläubigen“.

Mit religiöser Toleranz hat dies nullkommanull zu tun. Oder um es mit den Worten Kardinals Lehmanns zu sagen: Moslems predigen nur dort von religiöser Toleranz, wo sie in der Minderheit sind.

Ramses, 4.Juni 2016

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Von Peter Helmes, 2. Juni 2016

Bundestagsresolution zum Türken-Genozid an Armeniern

Deutschland blamiert sich

Endlich! Endlich hat sich der Deutsche Bundestag dazu aufgerafft, eine Resolution zum Türken-Genozid an Armeniern zu verabschieden. Es war Fünf nach Zwölf – und damit viel zu spät. Die Blamage für das „demokratische Deutschland“ wird noch dadurch größer, daß ausgerechnet die in dieser Frage wichtigsten Mitglieder des Parlamentes „verhindert“ waren, an der Abstimmung teilzunehmen.

Also fand die Abstimmung ohne die Bundeskanzlerin, ohne den Vizekanzler und ohne den Außenminister statt. „Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier und Sigmar Gabriel haben Besseres vor, als sich über die Frage den Kopf zu zerbrechen, ob die Deportationen und Massaker an den Armeniern vor hundert Jahren ein Völkermord waren. Und vor allem, ob es klug ist, der Türkei eine Lehrstunde zu erteilen, wie man mit der eigenen Geschichte umgeht“, schrieb heute der Berliner Tagesspiegel dazu.

Merkel hält stattdessen auf einem Kongress eine Rede über digitale Bildung, Steinmeier ist auf Dienstreise in Lateinamerika, und Wirtschaftsminister Gabriel spricht vor der Bauindustrie. Diese Abwesenheitsgründe sind gewiß ehrenhaft. Pikant ist aber, daß Steinmeier ursprünglich zu den „Bremsern“ der Resolution gehörte und Merkel zu denen gehört, die nicht noch mehr Schwierigkeiten mit Erdogan haben wollen (um es höflich auszudrucken). Das alles hat ein unangenehmes G´schmäckle“. Wer sich vor einer solchen Abstimmung verdrückt, handelt unehrenhaft und macht sich unglaubwürdig. Und: Das fördert nur die schon stark gewachsene „Politikerverdrossenheit“ der Deutschen! Und daß sich ein Parlamentarier der CDUU/CSU der Stimme enthalten und einer gar mit NEIN gestimmt hat, ist beschämend.

Die Armenier nicht vergessen

Um was es geht, ist inzwischen jedem bewußt. Auch wir haben oft darüber berichtet. Schon als vor fünf (!) Jahren die Franzosen in der Assemblée Nationale (Pendant zum Bundestag) eine solche Resolution beschlossen, wurden auch in Deutschland die Forderungen nach einer deutschen Stellungnahme zum Völkermord unüberhörbar lauter: Was Völkermord war, sollte auch Völkermord genannt werden. Es ist für unser Land also keine Ruhmestat, erst jetzt diesen Beschluß herbeizuführen.

Daß Erdogan mit Konsequenzen droht (und immer gedroht hat), sollte uns nicht beeindrucken. Er bzw. sein Land braucht uns mehr als wir ihn. Welche Alternativen hat er denn noch, international gesehen. Er liegt mit zu vielen Staaten überkreuz: USA, Israel, Russland und ein Großteil der arabischen Nachbarstaaten. Wenn ich es richtig sehe, halten ihm nur noch die Saudis und die Hamas die Treue.

Erdogan tobt mal wieder

Die türkische Führung tobt, wollte die Resolution offenbar am liebsten verhindern. Erdogan appellierte an den „gesunden Menschenverstand“ Deutschlands. Der frisch gekürte Ministerpräsident Binali Yildirim (60) beklagte „die haltlosen und ungerechten politischen Urteile“ der Entschließung.

Die Abstimmung des Bundestags ist nach Yildirims Einschätzung ein „echter Test für die Freundschaft“ zwischen den Nato-Partnern Türkei und Deutschland. Es wäre „irrational“, wenn die Abgeordneten für die Resolution stimmten, sagte Yildirim heute.

Wir aber sind auch deshalb moralisch verpflichtet, der Türkei die rote Karte zu zeigen, weil dort nicht genannt werden darf, was so genannt werden muß. In der Türkei drohen dem, das verbotene Wort vom Genozid ausspricht, unglaubliche Konsequenzen hat. Bürger, die von einem Völkermord an den Armeniern sprechen, müssen mit einer Haftstrafe rechnen. Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird mit Füßen getreten. Da darf Berlin – schon gar nicht wegen des Flüchtlingspakts – nicht schweigen!

Türkische Altlast: versuchte Ermordung eines christlichen Volkes

Es ist eben so – trotz aller Leugnungsversuche Erdogans und seines Gefolges: Die Türkei schleppt eine Altlast mit sich rum, die ihr so peinlich ist, daß sie aggressiv reagiert, wenn man daran auch nur tippt: das Armenien-Blutbad bzw. der Völkermord (1915). Die Verharmlosung dieses Genozids gehört zur Stammargumentation am Bosporus. Grausamkeiten, Mord, Folter oder Vertreibung mit Hungertod – das waren die Werkzeuge der Türken, die sie gegenüber den verhaßten christlichen Armeniern anwendeten. Dem Genozid fielen bis zu eineinhalb Millionen *) armenischer Christen zum Opfer.

Die versuchte Ermordung eines ganzen Volkes und der grausame Tod von mindestens 1 Million *) Kinder, Greise, Männer und Frauen durch die islamischen Türken begann am 24. April 1915. Es war ein von den Jungtürken geplanter Genozid an den Armeniern. Zuerst waren es „Säuberungsaktionen“, von Konstantinopel (Istanbul) ausgehend in die gesamte Türkei. Dann trafen türkische Mordkommandos in armenischen Dörfern ein, die die armenischen Familien beraubten, umbrachten oder auf einen „Todesmarsch ins Nichts“ schickten, in Gegenden, wo sie elendiglich krepieren mußten. Tote in Massengräbern und Gräber mit Leichen am Straßenrand pflasterten den Weg in die Wüste. Die, die nicht ermordet wurden, verhungerten dort. Die Aktion gegen die Armenier erstreckte sich über zwei Jahre. Und die Welt schaute weg. *(Anmerkung PH: die Schätzungen der Historiker schwanken zwischen 300.000 und 1,5 Millionen Toter)

Türkei leugnet Völkermord

Es geht hier und heute nicht mehr um Verurteilung oder gar Rache. Es geht allerdings um Anerkennung der klaren Tatsachen. Aber solange politische, wirtschaftliche und militärische Interessen den Dialog mit der Türkei bestimmen, wird Ankara wenig Anlaß sehen, seine Haltung – Leugnung des Genozids – zu ändern.

Das Verschweigen und Leugnen des Genozids an den Armeniern in der Türkei hilft aber niemandem, schon gar nicht den Türken. Wer das, was den Menschen zum Menschen macht, wer den Ausdruck des Humanen im Menschen – gewiß, eine Tautologie – unterdrückt oder ganz verhindern will, der ist und handelt inhuman und stellt sich an die Seite der Schuldigen.

Wir, die Deutschen, mußten nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Holocaust lernen.

Das wurde uns 70 Jahre lang eingebläut und kriegen wir täglich gesagt. Deshalb frage ich mich, wann sich die Türkei dem von ihr verübten Völkermord stellt. Die Erinnerung an diesen Genozid kann man nicht „aussitzen“ oder einfach aus dem Gedächtnis streichen. Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nicht.

Die Armenier haben vielfach bewiesen, daß sie zu Verzeihung und Versöhnung bereit sind – eine zutiefst christliche Grundeinstellung und die Grundlage unserer abendländisch-christlichen Kultur. Aber vielleicht liegt gerade darin der Schlüssel für die Verstocktheit der muslimischen Türkei.

Der Vorgang beweist, daß die Türkei noch nicht reif ist für die politische Kultur Europas, die eben auf der Versöhnung der Völker beruht. Alfred Grosser, der Franzose und Deutschen-Freund, hat es treffend formuliert: „Die Basis für Europa muß das Verständnis für die Leiden der anderen sein.“ Soweit ist die Türkei noch nicht. Der Bosporus trennt (christliches) Abend- vom muslimischen Morgenland.

Türkische Drohung

Das Bekenntnis zu unserer abendländischen Kultur setzt einen ehrlichen Dialog, Schuldbekenntnis und Sühne voraus. Die Türkei macht das ganze Gegenteil: Sie droht gar („Die Presse“ v. 28.1.2005): „Was unsere Väter damals gemacht haben, können wir auch wieder tun.“ Eine unverhohlenen Drohung, die nicht weit von Volksverhetzung ist!

Begriff Völkermord umgangen

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hatte noch im letzten Jahr anläßlich des 100. Jahrestages (24. April) den Begriff Genozid bzw. Völkermord bewußt umgangen. In der „Süddeutschen Zeitung” hatte er sich besorgt gezeigt, eine aufgeladene Debatte erschwere den Beginn eines aufrichtigen Dialogs zwischen Türken und Armeniern oder könnte ihn unmöglich machen. „Verantwortung heißt eben, Verantwortlichkeit nicht auf einen einzigen Begriff zu reduzieren”, sagte er gegenüber der ARD.

Aus dem Auswärtigen Amt war zu hören, man sei an einer „Aufarbeitung der Geschichte” interessiert, wolle aber „nicht wegen Begrifflichkeiten den Dialog von vornherein zum Erliegen bringen”. Kritiker vermuten, Berlin wolle die Beziehungen zur Türkei nicht weiter belasten, um wirtschaftlichen und „Flüchtlings“-Interessen nicht zu schaden. Mehrere tausend deutsche Unternehmen sind in dem Land aktiv.

Beschämender deutscher Kuschelkurs mit der Türkei

Das ist ein beschämender Kuschelkurs gegenüber einem Präsidenten, der immer autoritärer regiert und längst bereit ist, demokratische und rechtsstaatliche Prinzipien seinem Machthunger zu opfern. Deutschland sollte auf dessen Befindlichkeiten keine Rücksicht nehmen. Im Gegenteil, diplomatischer Druck auf die Türkei ist nötig, damit sie ihre Politik der permanenten Leugnung nach 101 Jahren endlich aufgibt.

Armeniens Präsident Sargsjan hat an die deutsche Politik appelliert, sich in der Frage der Völkermord-Resolution nicht von der Türkei unter Druck setzen zu lassen.

Den Bundestagsabgeordneten sollten die Grundwerte wichtiger sein als kurzfristige politische Interessen, wie etwa die Flüchtlingskrise, sagte Sargsjan der „Bild“-Zeitung. Die Resolution zum Völkermord an den Armeniern sei nicht nur wichtig für sein Land, betonte Sargsjan. Es gehe auch um ein Zeichen, daß ein solcher Genozid nie wieder auf der Welt geschehen dürfe. (Erdogan hatte zuvor erklärt, die Verabschiedung der Resolution im Parlament werde das Verhältnis beider Länder belasten.)

DITIB-Heuchler

Es gab keine Alternative zu dieser Resolution. Oder hätte sie so aussehen sollen wie die Presseerklärung der (staatsgeförderten) türkischen DITIB? Ich weiß nicht, über was ich mich mehr wundern soll: über so viel Frechheit oder so viel Taqiyya, die muslimische Taktik der List. Das Folgende landete vorgestern auf den Redaktionstischen:

„…Der im Juli 1914 ausgebrochene Krieg in Europa hat in kurzer Zeit das Gebiet des Osmanischen Reiches erreicht und das Blutvergießen mit sich gebracht. Während dieses Krieges sind mehr als 10 Millionen Muslime, Christen und sehr viele anderen Religionsangehörigen gestorben, die bis zu dieser Zeit in Frieden miteinander lebten aber gegeneinander angestachelt wurden (…)

…Unter den Kriegsopfern waren auch viele armenischen Bürger des Osmanischen Reiches, die nach der Übersiedelungsinitiative ihr Leben verloren haben. Im Rahmen des hundertsten Jahres zum Beginn dieser Übersiedlung am 24. April 1915 teilen wir das Leid der armenischen Bevölkerung, die sie im Rahmen der Kriegsbedingungen erlitten haben und die tiefe Spuren in den Gedächtnissen hinterlassen haben. Allen unschuldigen und geschädigten Gefallenen während dieses Krieges wünschen wir die Barmherzigkeit des erhabenen Schöpfers (…)

…In einer Situation, in der im Austausch zwischen den Historikern und den beteiligten Parteien das gegenseitige Verstehen und die gegenseitige Umarmung als Lösung dienen sollte, ist es allerdings für das gegenseitige Verstehen und das Entstehen eines Friedensklimas hinderlich, wenn unbeteiligte dritte politische oder religiöse Lager Thematisierungsinitiativen des Ereignisses allein über Beschreibungen, Symbole oder Verbote starten. Statt das Umsiedlungsereignis von den armenischen Staatsbürgern des Osmanischen Reiches und die erlebten Dramen in Anatolien im Jahr 1915 vor allem ganzheitlich mit ihren Gründen und Folgen zu erörtern, betonen wir, dass politische Ziele verfolgend die beharrliche Oktroyierung des Begriffes „Völkermord“ in Form einer einseitigen Schuldzuweisung weder zutreffend ist, noch irgendjemandem einen Nutzen bringen wird (…)

…Die aktuell in unserer deutschen Heimat von Politikern, ja sogar seitens der Kirchen geführte Diskussion breiter Schichten führt sowohl in der Sprachwahl als auch in der Haltung zu äußerstem Unbehagen bei den in Deutschland lebenden türkeistämmigen Menschen und Massen muslimischer Gemeindeangehörigen..“ (Unterzeichnet mit „DITIB Bundesverband“, Quelle: http://www.ditib.de/detail1.php?id=459&lang=de)

Der türkischen Staatsdoktrin folgend leugnen und verharmlosen Musterbeispiele gescheiterter Integration wie der frühere Vorsitzende der „Türkischen Gemeinde in Deutschland“, Kenan Kolat (SPD), bis heute und mitten in Deutschland Ausmaß und Tatsache des Völkermordes. Der Ehemann der Berliner Senatorin Dilek Kolat, der in anderen Fällen auf „Rassismus“ bei Dritten hinweist, forderte gleichzeitig die Streichung des Völkermordes an den Armeniern aus deutschen Schulbüchern (…) (Quelle: http://juedischerundschau.de/eigentlich-begann-es-schon-1894-135910064/)

Betroffenheits-Talkshows ohne einen betroffenen Armenier

Man redet in Deutschland über die Türkei und den Völkermord (Genozid) an den Armeniern in Talkshows grundsätzlich ohne einen Armenier, der seine Meinung darstellen könnte. Klar, man lädt keinen Armenier ein, um die Gefühle der türkischen Gäste nicht zu verletzen. Wir Deutschen sind ja schließlich ein friedliches Volk, nachdem wir so viel Leid über die Menschheit verbreitet haben! Was für ein Argument ist denn das? Das ist einfach nur feige.

Außerdem stimmt die Meßlatte nicht. Denn unsere Medien haben keinerlei Scheu, nationalistische, chauvinistische oder islamistische Funktionäre der ATIB, der IGMG, der DITIB, der UETD usw. als „Integrations-, Türkei – und Völkermord(!)-Experten“ einzuladen. Die vorgespielte „Vielfalt“ der Öffentlich-Rechtlichen ist schlicht Einfalt.

Türkei und Pressefreiheit: Wieder zwei Ränge schlechter

Journalisten und unabhängige Medien stehen weltweit unter zunehmendem Druck. In allen Weltregionen ist im vergangenen Jahr ein Rückgang ihrer Freiräume zu beobachten gewesen. Das geht aus der Rangliste der Pressefreiheit 2016 hervor, die Reporter ohne Grenzen am Mittwoch veröffentlicht hat. Zunehmend autokratische Tendenzen in Ländern wie Ägypten, Russland oder der Türkei tragen zu diesem Trend ebenso bei wie die bewaffneten Konflikte etwa in Libyen, Burundi und dem Jemen. Negativ wirken sich auch die Bestrebungen der Regierungen in Ländern wie Polen und Ungarn aus, staatliche und private Medien unter ihren Zugriff zu bringen…“

In der jährlich von „Reporter ohne Grenzen“ veröffentlichten „Rangliste Pressefreiheit“ ist die Türkei noch einmal um zwei Plätze zurückgefallen: auf Rang 151 (von 180 bewerteten Ländern insgesamt). Die Organisation schreibt dazu u. a.:

In der Türkei „…gingen Regierung und Justiz nicht zuletzt im Zeichen des wiederaufgeflammten Konflikts mit den Kurden massiv gegen kritische Medien vor. Wiederholt wurden Nachrichtensperren verhängt, Redaktionen überfallen oder unter staatliche Zwangsverwaltung gestellt, ausländische Reporter festgenommen und kritische Journalisten mit Klagen überzogen. Hinzu kamen Mordanschläge auf mehrere syrische Medienaktivisten, die in die Türkei geflüchtet waren (https://www.reporter-ohne-grenzen.de/rangliste/2016/)

Hinweis: Mehr Informationen finden Sie u. a. hier: https://charismatismus.wordpress.com/2016/06/01/voelkermord-an-armeniern-10-gruende-warum-sich-die-tuerkische-regierung-irrt/

www.conservo.wordpress.com


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Datum: Samstag, 4. Juni 2016 7:00
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42 Kommentare

  1. 1

    „Mit religiöser Toleranz hat dies nullkommanull zu tun.“

    Wenn Toleranz Verbrechen toleriert, wird Toleranz zum Verbrechen. Frei nach Thomas Mann.

  2. 2

    Tut mir leid, aber ich bin gegen diese Resolution sowie gegen sämtliche ähnlichen. Nicht, weil ich die schauderhaften Massaker an den Armeniern (und anderen) nicht als Völkermord betrachte, sondern weil diese Erinnerungskultur nichts bringt. Die Armenier sollen würdevoll ihrer Opfer gedenken, aber nicht von aller Welt verlangen, dass sie hundert Jahre nach der Tragödie permanent mitweint. Die Welt hat genug andere Probleme.

    Nicht einmal die türkischen Historiker bestreiten die Grausamkeiten. Sie bestreiten erstens die Absicht zur vollständigen Ausrottung der Armenier und zweitens die gängige Zahl von 1,5 Millionen Opfern. Letzte wird übrigens auch von manchen Armeniern in Frage gestellt (was ein mir persönlich bekannter armenischer Professor bestätigte), sowie von unabhängigen Forschern wie dem US-Historiker Guenter Levy, der von ca. 700.000 Toten ausgeht.

    Auch 700.000O ermordete oder bei den Evakuierungsmärschen verdurstete, verhungerte oder an Erschöpfung gestorbene Armenier wären ein monströses Verbrechen gewesen. Der Historiker hat aber nach Genauigkeit zu streben und möglichst genaue Zahlen zu ermitteln (sofern dies heute überhaupt noch möglich ist).

    Widerlich ist der Versuch der antideutschen Clique, dem Kaiserreich eine Mitschuld an den Morden anzudichten. Der deutsche General Liman von Sanders, als Militärkommandant und Berater in die Türkei entsandt, hat durch sein beherztes Eingreifen die Armenier von Izmir (Smyrna) vor der Deportation bewahrt.

    Dass man die Verbrechen des türkischen Bundesgenossen damals in Deutschland nicht an die grosse Glocke hängte, ist begreiflich. Welcher Staat greift während eines Krieges, der über sein eigenes Schicksal entscheidet, einen Verbündeten öffentlich an? Oder haben Briten und Amerikaner etwa die sowjetischen Greuel während des Einmarschs in Ostdeutschland Ende 1944 und Anfang 1945 öffentlich angeprangert??? Oder haben die Sowjets den anglo-amerikanischen Bombenterror gegen die deutsche Zivilbevölkerung gebrandmarkt?

    Mit billigem Entrüstungsgetue machen wir keinen einzigen der vor 100 Jahren umgebrachten oder umgekommenen Armenier mehr lebendig. Wenn die Türkei nicht die Grösse hat, ihre Geschiche unbefangen zu prüfen und damalige Verbrechen (gleich ob diese 1,5 Millionen oder 700.000 Opfer forderten) zu verurteilen, dann spricht das gegen die Türkei, geht uns aber im Grunde nichts an – so wie es uns nichts angeht, dass sich Obama bei seinem kürzlichen Besuch in Japan nicht zu einer Entschuldigung für den Massenmord von Hiroshima und Nagsaki durchrang.

    Der Bundestag soll die Erforschung der Geschichte qualifizierten Historikern überlassen und sich lieber um die Probleme von HEUTE kümmern.

  3. Benjamin Kappus
    Samstag, 4. Juni 2016 8:28
    3

    Weshalb wurde das Osmanische Reich erst möglich?

    1204 wurde Konstantinopel, die Hauptstadt des damals noch relativ starken Byzantinischen Reiches, von westlichen Kreuzzüglern erobert.Und zwar hauptsächlich auf Betreiben Venedigs, die einen ihnen genehmen Kaiser einsetzen wollten.

    Davon erholte sich das Reich nie, und obwohl es 1261 wieder vereint werden konnte, war es schwach und damit eine leichte Beute von türkischen Stämmen aus dem Osten.

    Die Parallelen zu heute sind unübersehbar. Die imperialistische Politik von westlichen, christlichen Staaten gegen unliebsame Konkurrenten sind immer von den gleichen Motiven geleitet: Gier nach mehr Einfluss und Profit! Die Folgen damals: Aufstieg der Osmanen, die Folgen heute: Aufstieg des IS, Al Nusra, ect.

    Die Gefahr ist nicht der Islam, sondern Imperialismus und Kapitalismus!

    Quellen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Vierter_Kreuzzug

  4. 4

    Wenn wir nicht gegensteuern wird unser Schicksal

    ähnlich die der Armenier sein.

    Die bei uns lebenden Mohammedaner lassen dann

    die Maske des Schläfers fallen und wir werden

    Opfer eines Genozids.

    Die Türken speziell sind an Grausamkeit nicht

    zu übertreffen.

    Noch benutzen die Türken die Gebärmutter der

    Frauen als Waffe.

    Wenn sie die Mehrheit stellen sieht es schlimm

    um uns aus.

    Es wurden in der Vergangenheit schlimme Fehler

    durch uns gemacht.

    Durch die Schwächung von Byzanz haben wir unserem

    Feind in die Hände gespielt !!!

  5. 5

    @ Benjamin Kappus

    Ich gebe Ihnen insofern Recht, dass das Grundproblem unserer HEUTIGEN westlichen Gesellschaft den Verlust der Werte und der Moral ist. Deswegen werden wir von einströmenden unzivilisierten Horden und Drogen vernichtet. Ist wie ein geschwächter Körper, der ein leichtes Ziel von Krankheiten ist. Dementsprechend ist unsere Situation selbstgemacht.

    Heute fallen mir vor allem zwei Sachen auf in unserer Gesellschaf: grenzenlose Gier und grenzenlose Dummheit.

  6. 6

    @Klabautermann

    Ich knüpfe an Ihr Argument an: Dieselben Leute, die sich nicht genügend über vor 100 Jahren begangene Greuel empören können, öffnen heute dem aggressiven Islam Tür und Tor. Wenn es zur Islamisierung Europas kommt – was ein nüchterner Mensch leider nicht ausschliessen kann -, werden die Christen und andere Nichtmoslems schon froh sein müssen, wenn sie als Bürger zweiter Klasse gnädig geduldet werden und nicht die Wahl zwischen Konversion, Auswanderung und Hinrichtung haben.

  7. 7

    Habe mir die Debatte im Bundestag angesehen, war aber etwas irritiert, wer hier eigentlich am Pranger steht.
    Kein einziger Redner hat es versäumt, dezidiert auf die Mitschuld des deutschen Kaiserreiches als damaligen Verbündeten des Osmanischen Reiches hinzuweisen. Mancher Redner war bei dieser Selbstgeisselung so eifrig, dass man tatsächlich den Eindruck gewinnen konnte, auch diesen Völkermord hätten die Deutschen zu verantworten.
    Das grenzt schon an einem schizophrenen Schuldkomplex, den die Deutschen sich immer wieder selbst auferlegen.
    Einfach nur KRANK!

  8. 8

    Die Türken sind in ihrer Geschichte immer weiter gen Westen gegangen. Mit Gewalt!

    Uns droht in der Minderheit in der Zukunft das gleiche Schicksal wie den Armeniern. Wir sollten das verhindern!

    Was soll das mit „NATO-Partner“ Türkei? Wenn’s den Türken nicht passt, sollen sie austreten! Die USA brauchen die aber in ihrem Kampf gegen Russland.
    Besser wäre es, wir träten aus der NATO aus.
    Steht bei US-Murksel aber nicht auf der Agenda. 🙁
    Warten wir, bis die USA zusammenbricht. Mit passenden Politikern haben wir dann die Chance auf echte Souveränität!

  9. 9

    Zu Nr. 6:

    Als guter Vasall muss man sich natürlich stets unterwürfig zeigen!
    Alles Andere würde als Aufmucken aufgefasst werden. Und dann gäbs was hinter die Ohren…

  10. 10

    Die Arroganz der Türken rührt auch daher, daß

    sie bisher jeden Feind durch äußerste Brutalität

    überrannt haben.

    Und wir züchten diese Brut auch noch heran !

  11. 11

    Eigentlich lag das Schicksal von Europa ja schon

    bei der Belagerung von Wien in den Händen von

    unseren tapferen Soldaten.

    Wenn das Abendland nicht geschlossen dagegen

    angegangen wäre, würde Europa heute anders aus

    sehen.

    Darum müssen wir alle Möglichkeiten ausschöpfen

    um die Anzahl der Mohammedaner bei uns sehr klein

    zu halten.

    Und wie schon öfters geschrieben, müssen wir die

    Geburten der Mohammedaner für diese unattraktiv

    machen.

    Es gibt viel zu tun.

    Packen wir es an !!!!!

  12. 12

    Bei den Vertreibungen und Massakern an den Armeniern 1915 handelte es sich um einen Völkermord (Aghet), der aber von den Jungtürken auch an anderen christlichen Bevölkerungsteilen verübt wurde, den (Pontos-)Griechen, Assyrern/Aramäern (Seyfo) und Chaldoassyrern. Dies geht bei diesem Thema häufig unter.

    Rechnet man andere Opfergruppen der Geschehnissen um 1915 ein, kommt die die internationale assyrische Nachrichtenagentur (AINA) auf eine Gesamtzahl von 2 750 000 Toten. Sie gibt 750 000 Assyrer an, 1,5 Millionen Armenier und 500 000 Griechen.
    http://www.aina.org/news/20150421034904.htm

    Zudem begann die „Säuberung“ des Osmanischen Reiches von den christlichen und nichttürkischen Ureinwohnern schon von Beginn der Eroberung Anatoliens durch die jihadistischen Türken an.
    ———————————————–
    http://www.newenglishreview.org/Richard_L._Rubenstein/The_Armenian_Genocide_as_Jihad/

    http://www.historyofjihad.org/armenia.html

    Quelle Wikipedia:
    Verfolgung und Vertreibung der Christen im frühen 20. Jahrhundert

    Die türkischen Christen im anatolischen Teil der damaligen Türkei zählten Ende des 19. Jahrhunderts noch mehr als zwei Millionen (ein Viertel der Bevölkerung auf dem Gebiet der heutigen Türkei). Anatolien hatte im 19. Jahrhundert hunderttausende muslimischer Flüchtlinge (Muhadschir) aufgenommen – Albaner, Bosniaken und Balkantürken, die aus den Balkanländern nach der Lossagung vom osmanischen Reich geflüchtet waren. Das führte zunächst zum demographischen Absinken des christlichen Bevölkerungsanteils im anatolischen Teil der Türkei. Allein 850.000 muslimische Flüchtlinge wurden in den von armenischen Christen bewohnten Gegenden angesiedelt.

    Ab Mitte des 19. bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die meisten Christen aus dem Gebiet der heutigen Türkei vertrieben oder getötet. Die Vertreibung und teilweise Massenermordung von Minderheitsgruppen erfolgte in einzelnen Schritten:

    – 1843 wurden durch den kurdischen Stammesführer Bedirxan Beg bei Massakern mindestens 10.000 Armenier und Bergnestorianer in A?ita (Ho?ut) im Sandschak Hakkâri ermordet. Frauen und Kinder wurden z. T. in die Sklaverei verkauft.
    – 1894–1896 wurden bei ersten antiarmenischen Pogromen 80.000 bis 300.000 armenische Christen ermordet. Das Massaker richtete sich hauptsächlich gegen die armenische Bevölkerung, wandelte sich im Verlauf jedoch zu allgemein antichristlichen Pogromen, bei dem nach einer zeitgenössischen Quelle etwa 25.000 Assyrer ermordet wurden.
    – 1909 wurden bei pan-islamischen, antiarmenischen Pogromen in Adana und der Provinz Kilikien 30.000 armenische Christen ermordet. Bis 1910 forderten die anschließenden Epidemien und eine Hungersnot unter den schlecht versorgten Überlebenden der Massaker weitere 20.000 Opfer.
    – Während des Zweiten Balkankrieges 1913 wurden die orthodoxen und katholischen Bulgaren aus Ostthrakien und die Bulgaren aus den anatolischen Gebieten vertrieben. Schätzungen der Vertriebenenorganisationen und der bulgarisch-orthodoxen Kirche belaufen sich auf zwischen 60.000 und 400.000 Flüchtlinge.
    – 1915–1917 wurden nach unterschiedlichen Schätzungen 300.000 bis 1.500.000 armenische Christen im Osmanischen Reich ermordet. Hunderttausende wurden nach Mesopotamien und Arabien deportiert, zahlreiche starben bei den Deportationen, einige flohen in den russischen Teil Armeniens, weniger als 100.000 lebten nach 1922 im Land. Ebenso war ab 1915 die Volksgruppe der Aramäer von einem Völkermord betroffen, ein ähnliches Schicksal traf die Pontosgriechen.
    – 1922–1923 wurden ca. 1.250.000 griechisch-orthodoxe Christen im Zuge der griechischen Niederlage im griechisch-türkischen Krieg und gemäß dem anschließend vereinbarten Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei nach Griechenland vertrieben. Ausgenommen waren lediglich die griechisch-orthodoxen Gemeinden in Istanbul und auf den Inseln Bozcaada und Gökçeada. Beim Bevölkerungsaustausch wurden auch 500.000 muslimische Türken aus Griechenland in den neuen türkischen Nationalstaat vertrieben. Zehntausende Christen wurden nach der Eroberung der griechischen Gebiete oder bei den Vertreibungen ermordet.
    – 1955 verließen nach dem vor allem gegen Griechen gerichteten Pogrom von Istanbul Tausende griechisch-orthodoxe Einwohner die Stadt. Von 110.000 Griechen im Jahr 1923 waren zehn Jahre nach dem Pogrom nur noch 48.000 geblieben.
    ———————————————–

  13. schwabenland-heimatland
    Samstag, 4. Juni 2016 11:58
    13

    Die NEWS
    passen zwar nicht ganz in diesen MM Beitrag – aber irgendwie doch:
    der linke Oberpfarrer, für ihn und alle Helldeutschland- Millionen Refugee Wellcome -Multikultiversteher und ganz Deutschlandabschaffer
    J. Gauck -derzeit noch Bundespräsident-für eine Minderheit, hört auf!!! Es scheint vorbei zu sein uns mit seinem politischen Gutmensch -Gesülze vollzuschleimen. Uffff.
    Es wird zwar behauptet 70% der Deutschen möchten ihn behalten, doch wer eine solche Umfrage gestartet hat ist nicht bekannt, die Zahl einfach mal so für den blinden Michel in die Welt gesetzt. Es ist mit Sicherheit eher genau umgekehrt. Gauck ist ohnehin nur mit den typischen politischen Tricks ohne das Volk zu fragen überhaupt gewählt worden. Siehe dazu gerade die Posse (der indirekten Manipulation) in Österreich.

    Nun verlässt er tatsächlich das sinkende Schiff „Utopia Deutschland“, nachdem es vom links- daherschwimmenden verheerenden „Eisblock durch seine Mithilfe längst gerammt wurde.

    Ob er schon mal vorsorglich in seinem jetzigen Noch-Wolkenkucksheim nachgedacht hat: „nach mir die Sintflut, ich wasche mir schon mal noch rechtzeitig meine Hände in Unschuld“?!
    KAPITÄN EDWARD J. SMITH (Titanic) lässt grüssen.
    http://www.bild.de/politik/inland/bundespraesident/wollen-eigenen-nachfolge-kandidaten-ins-rennen-schicken-46128154.bild.html

    Nach der Meldung des Tages mache ich ne gute Flasche Schampus auf. Es fehlt dann nur noch die gleiche Info über Merkel -ob freiwillig oder unfreiwillig! Am besten ebenfalls heute noch.Dann hätte ich 1 Flasche gespart für weitere solcher erfreulichen Anlässe ( komme ja schließlich aus dem Ländle.)

  14. 14

    @ Klabautermann #4

    Was uns bevorsteht, wenn wir Merkels imperialistischen „No-border-no-nation“-Wahnsinn nicht stoppen, zeigen die MORDDROHUNGEN von Türken gegen Jürgen Elsaesser!

    Die machen einfach, was sie wollen – da gibt es nichts zu verhandeln, gar zu beschönigen: entweder Sieg oder Kapitulation.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article155949821/Die-Stimmung-hat-sich-gegen-Muslime-gedreht.html

    Merkel, Steinmeier und Gabriel wissen schon, warum sie nicht an der Abstimmung teilgenommen haben: Wie ihre „Schützlinge“ auf Deutschland und auf die Deutschen spucken, können sie selbst in den bislang 280 Kommentaren zu Elsässers genialem Özil-Artikel nachlesen! Angesichts dieses Hasses haben sie bereits den Weg der Kapitulation gewählt.

  15. 15

    @ Schwabenland #11

    Vielleicht liest er im Internet mit, daß er eine „unerwünschte Person“ in unserem Land ist, das wir uns von niemandem wegnehmen lassen.

    Vielleicht haben ihm aber auch die Bilderberger angedroht, seine Stasi-Akte zu veröffentlichen, wenn er ihre Agenda weiter so lächerlich macht wie bisher. Hat er doch mit dem von ihm verzapften Unsinn die Bürger erst „aufgeweckt“, die noch am Schlafen waren!

  16. 16

    @ Alter Sack

    Erschütternd stelle ich fest, daß Frau Merkel

    trotz eines im Sommer zu erwartenden Ansturms

    die Grenzen nicht dichtmachen will.

    Diese Frau stellt uns auf eine Geduldsprobe.

    Bestehen wir die ???

    Mir ist die Lust mit dem Scheusal schon längst

    vergangen !!!

  17. 17

    Schon gesehen: http://m.focus.de/politik/ausland/tuerkei-erdogan-nach-armenier-resolution-von-merkel-enttaeuscht_id_5595271.html

    Ein politischer Skandal – wenn’s stimmt.

    Aber über die angedrohten Sanktionen kichere ich schon jetzt! Olivenlieferboykott gegen Deutschland? Haha!
    Erdogan ist ein arroganter, überheblicher Papiertiger! *Kotz*

  18. 18

    Dergleichen ist Tschechei schuldig am Völkermord an Deutschsprechende, planmäßig als Benes Dekrete bekannt, wobei alle mit deutschem Namen binnen 2 Stunden ihren Wohnsitz bei sonstiger Todesstrafe zu verlassen hatten! Angeregt von den Engländern, welche bereits 1936 die Tschechen gegen Deutsvhland/Österreich aufgerüstet hatten und entlang der Grenze den Bunkerbau initiert hatten.

  19. 19

    Die Abstimmung des Bundestags ist nach Yildirims Einschätzung ein „echter Test für die Freundschaft“ zwischen den Nato-Partnern Türkei und Deutschland. Es wäre „irrational“, wenn die Abgeordneten für die Resolution stimmten, sagte Yildirim heute.

    ______________________________________________________

    Dieser „Stern“ aus dem Morgenland, dieser Minister, der kann sich gleich mal drauf einstellen, daß wir ihm in Zukunft alle seine Schnapsfiguren rüberschicken werden, wenn sie irgendeinen Schmarrn verzapfen. Und zwar so, daß ein ganzer Sternenschweif dabei am Himmel zu sehen sein wird.

    Deutschland ist nicht mehr länger das Land, wo jeder seine geistige Demenz laut ausleben darf.

    Womit will er uns denn drohen?
    — hmmmmm —-
    mir fällt nix ein.

    Ach ja, er wird dann wieder alle Futschies zu uns schicken, dann auch noch per Boot und nicht nur per Aeroplano.

    Tja, das wird dann etwas unschön, was dann kommen wird.

    Was ich diesem Türkenaußenstern noch gern mit auf den Weg geben würde:

    Geh er und bück er sich gen Mekka!

    Diese Tonart wird bei uns im Bundestag einfach nicht mehr gespielt. Das Gejammer und Getobe hat nun vorerst mal sein Ende gefunden.

    Die ersten Kopftuchkolonnen nehmen gerade ihren Weg zurück in den Osten auf und das ist gut so.

    Bei der historischen Beurteilung dieses Genozids durch den BT möchte ich noch anmerken, daß es unabhängig von dem Zustand der Verjährung auch einfach wichtig ist, daß Dinge unvoreingenommen benannt werden können müssen.

    Ob auf privater, kommunaler oder gesamtgesellschaftlicher Ebene; ich habe die Schnauze davon voll, daß man diese Zuckerpüppchen dauernd mit Samthandschuhen anfassen soll.

    Die werden die Vorwürfe genauso klar und deutlich um die Ohren gefegt bekommen, wie jeder andere auch.
    Egal ob sie dann mit Mord und Totschlag drohen oder mit diesen lächerlichen Empfindlichkeiten, die dieser Minister im Namen von Erdolf losläßt.

    Schickt diese Mädchen endlich zurück dahin wo sie hergekommen sind. Daß die sich nicht langsam selber lächerlich vorkommen!

    Das Gewimmer diese Osmanen ist generell schon unerträglich, insbesondere da es immer mit Drohungen garniert ist, aber daß man dem noch irgendeine Bedeutung beimessen sollte oder irgendwie darauf reagiert, das sollte endgültig der Vergangenheit angehören.

  20. 20

    Es liegt in der Natur der Forder – Asiaten dauernd

    zu jammern.

    Der Deutsche ist dafür sehr empfänglich.

    Und der Türke ist Weltmeister im lügen.

    Aber nur da ist er Weltmeister.

    Ich wüsste nicht mit was uns die Türkei drohen

    könnte.

    Weniger Türken zu schicken ?

    Wohl kaum ?

    Sie haben nichts womit sie Druck ausüben könnten.

    Die Flüchtlingsmasche zieht auch nur noch bei

    Madame Raute.

  21. 21

    Historia magistra vitae.

    In 50-100 Jahren werden Historiker über den Völkermord an Europäern urteilen müsse, sofern es dann noch Historiker gibt.

  22. 22

    @ Klabautermann #16

    Ja, ich weiß wirklich nicht, was ihre trans-atlantischen „Auftraggeber“ jetzt noch erreichen wollen, bevor sie dieses Scheusal „aus dem Verkehr“ ziehen! Unser Land ist durch Merkels als „Flüchtlings“-Politik getarnte Völkermord-Politik („No-borders = NO-NATIONS“!) bereits SCHWERST-GESCHÄDIGT! Der Elsässer weiß natürlich ganz genau, was in seiner Heimatstadt Pforzheim abgeht: Besonders in der Oststadt – da IST Deutschland bereits, wovor der Dalai Lama warnt: ein „arabisches Land“! Vor allem das Gebiet um das „Kaufland“ an der B 10. Früher hatte ich da manchmal zu tun, aber da geh ich gar nicht mehr rein. Gegenüber ist die „Fatih“(arabisch = „Eroberer“)-Moschee, benannt nach dem grausamen Christenschlächter und Eroberer Konstantinopels, Sultan Mehmed II, der den Beinamen „der Eroberer“/“Fatih“ trägt. Die „Jet“-Tankstelle zwischen Kaufland und Fatih-Moschee gehört einem Erdogan – alles in türkischer Hand! Was will das Ferkel da jetzt eigentlich noch mit einer „Brenner-Öffnung“ erreichen? Und immer diese Verlogenheit dieser Hackfresse:

    Durch die Brenner-Schließung geht nicht „EUROPA“ verloren, sondern „EURABIEN“ – und das ist gut so!

  23. 23

    Zuerst bitte beachten. nicht die Türken v. heute sind gemeint, sondern für dieses Massaker an den christl. Armeniern war das Ottomanische reich verantwortlich, siehe auch engl. Originalartikel!
    Einer schreibt, der gegen die Resolution ist, man solle die Erforschung „qualifizierten Historikern“ überlassen. Daß ich nicht lache, diese gibt es doch garnicht, das sollte man aber wissen! Wenn es solche gäbe, wären sie längst im gefängnis oder zumindest im gesellschaftlichen Abseits und müßten dort noch einer Haft entgegensehen!
    Diese letzte Äußerung erinnert mich an die Republikaner 1993, als deren BuVors Dr. Schlierer anläßlich Holo-Stellungnahmen sagte, „dies sollen die Historiker klären“, daß ich nicht lache! Diese Aussage war genauso politisch verlogen wie vieles andere, bin gespannt wie die bad.-wttbg. AfD die „Kuh vom eis bringt“, meine den Abgeordneten mit der Aussage über „Meinungsäußerungen“ v. Horst Mahler, etc., lösen wird!

  24. 24

    @ Alter Sack

    Auch ich kenne Pforzheim bestens. Hatte dort

    früher Kunden und auch Lieferanten.

    Man merkt es, daß es dort die Mohammedaner gibt.

    Aus einer einst blühenden Stadt haben die Musels

    eine kulturelle Wüste gemacht.

    Irgendwas stimmt aber auch mit den Pforzheimern

    nicht. Alle sagen nur: Pforzemer Seckel !!!

    Und nicht nur die in Mühlacker !!!

  25. 25

    Wenn ich Erdogan wäre, würde ich jetzt ganz still abwarten, denn die deutschen Politiker sind dabei , ja man glaubt es kaum, uns eine Schuld / Mitschuld oder sonstige Art von Schuld einzutrichtern.
    Auch Cem hat schon mit besorgtem Gesichtsausdruck darauf hingewiesen.
    Kurz: nur eine Frage der Zeit bis Herr Erdogan von Deutschland Milliarden von Widergutmachungszahlungen abschöpfen kann.

  26. 26

    Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist einer von drei Somaliern von einer Art von Geisteskrankheit betroffen, eine Häufigkeit die höher liegt als in anderen kriegszerrissenen Ländern mit niedrigem Einkommen. http://inselpresse.blogspot.de/2016/06/xinhuanet-laut-un-verursachen-konflikte.html

  27. 27

    @nonkonformer (23)

    Wieso, bitte, soll es keine qualifizierten Historiker geben, die das Ausmass des Armeniermords sowie der anderen Massaker im Osmanischen Reich erforschen können?

    Voraussetzung dafür ist die Fähigkeit, „Osmanisch“ (d. h. das damalige, in arabischer Schrift geschriebene Türkische mit seinem extrem hohen Anteil an arabischen Wörtern) ebenso zu lesen wie Armenisch.

    Die betreffenden Historiker müssten freien Zugang zu allen Quellen und entsprechende Forschungsmittel erhalten. Nach Möglichkeit sollten in einer solchen Kommission armenische, türkische und neutrale Historiker (ich weiss, es ist oft schwer, neutral zu sein; Historiker können wie alle anderen Menschen ideologische Vorurteile haben) umfassen.

    Natürlich müssten sie ihre Forschungsergebnisse ohne Furcht vor Repressionen veröffentichen können. Heute herrscht die absurde Lage, dass ein Forscher, der die – meiner überzeugung nach richtige – These vom vom Völkermord vertritt (auch die 700.000 Opfer, von denen der US-Historiker Guenter Levy ausgeht, sind ein völkermord) in der Türkei verurteilt werden kann, während ein Forscher wie der Brite Norman Stone, der den Völkermord bestreitet, in Frankreich eine Busse aufgebrummt bekäme. Das hat mit Wissenschaft gar nichts, mit Politik aber alles zu tun.

    Genau wie das Ausmass der Armenierverfolung müsste natürlich auch das Ausmass der Judenverfolgung im Dritten Reich von unabhängigen Historikern mit Zugang zu allen Quellen objektiv erforscht werden. Einer entsprechenden Kommission müssten sowohl Vertreter des offiziellen Holocaust-Bildes als auch Revisionisten angehören.

    Dies lässt das heute im Westen herrschende System aber nicht zu, wie z. B. der AFD-Abgeordnete Wolfgang Gedeon sehr richtig festgehalten hat und deshalb von der Presse mit Schmutz überschüttet wurde. Ein Beweis für die fehlende Meinungs- und Forschungsfreiheit im Westen, wobei die BRD und Österreich die schlimmsten Sünder sind.

  28. 28

    Der Herr Erdogan hat aber doch einmal gesagt, daß

    überall wo Mohammedaner sind, Friede und Ruhe

    herrschen.

    Hat er es so gemeint, daß wenn alle Mohammedaner

    sind, dann herrschen solche paradiesischen

    Zustände ???

    Erstaunlich ist nur, daß von Marokko bis nach

    Indonesien Kriege sind !!!

    Sind wir daran schuld ???

    Oder ist es die angeborene Friedfertigkeit der

    Mohammedaner ???

  29. 29

    „so die regierungsnahe Hürriyet, ein „Völkermord an der Freundschaft“.“

    Hier hätte der Autor mehr bohren dürfen. Die türkische Regierungslügenpresse bezieht sich dabei ja auf die Bündnislage im 1. Weltkrieg. Dummerweise lügen sie dann durch Auslassung. Im 2.WK war die Türkei neutral, aber freundlich den Achsenmächten gesonnen, bis kurz vor Schluß, da erklärte die Türkei uns noch den Krieg und stand damit im Lager der Sieger, ohne je gekämpft zu haben. Nun, einen Friedensvertrag, welcher den 2. WK beendet, gibt es nicht. Damit kann die Türkei kein „Freund“ sein, sondern ist ein Feind. Mal ganz von der alten Weisheit abgesehen, daß Staaten keine Freunde haben, sondern Interessen. Und wenn das Freundschaft sein soll, dann würde ich Feindschaft bevorzugen, weil die „Freundschaft“ der Türkei vernichtet Europa.

  30. 30

    „Erdogan droht Deutschland mit Sanktionen“ ( Pruuuuuuuuuusssst )
    http://www.bild.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan/droht-deutschland-mit-sanktionen-46131120.bild.html

    Was denn, kleine Eselskarren mehr für Deutschland??? „““Das ist der Untergang“““, HaHaHaHaHa 😆 😆 😆

    Erst hat sein Invasionsplan nicht geklappt und jetzt auch noch die Völkermord-Resolution im Bundestag. Da flippt der Obermusel völlig aus. Soll er doch flippen, was kann der schon machen? GARNICHTS.

    Die Türken haben NIX, sind NIX und deswegen können sie uns auch NIX. Fertig.

  31. 31

    Ganz Deutschland zittert !

    Erdogan liefert keine Erdnüsse mehr nach

    Deutschland.

    Das ist der Untergang !!!

  32. 32

    das ist doch eine schmierenkomödie 1. klasse.

    normal würden die spezialisten im bundestag nie gegen ihre lieblinge so vorgehen. der bundesrat schon gar nicht.

    eher würden sich solche verräter wie fatima rot & co die hand abhacken lassen.

    aber zum glück glauben die lernbehinderten linksrotgrünen wieder mal alles.

    ps: wie sagte eure hoheit kretschmann bei den hochwasseropfern….“da können wir nicht so handeln wie ……“

  33. 33

    presse:

    nur 500 dschihadisten in D

    Nun denkt die regierung mit hilfe der nato nach eine luftbrücke mit syrien einzurichten (nach frankfurt) um die zahl der dschihadisten zu erhöhen.
    das ist völkermord an urdeutschen!

  34. Lisje Türelüre aus der Klappergasse
    Samstag, 4. Juni 2016 20:31
    34

    Ich stimme Jochen Reiter zu.
    Solche Resolutionen bringen nichts!
    Es besteht die Gefahr, daß derartiges seine Kinder gebiert, die Hereros aus Südafrika „schwebten schon im Raum“ und dann ist der Resolutionen kein Ende.
    Hinzu kommt, daß es NIE eine Resolution zugunsten von Deutschen geben würde (Tschechei und Benes-Dekrete und viele andere mehr).
    Ja, was hätte das Kaiserreich denn machen sollen? Damals galt noch das Prinzip der „Nichteinmischung in innere Angelegenheiten“
    Nun aber ist sie da, die Resolution.
    Und was passiert? Türken bedrohen Türken!
    BTPräs. Norbert Lammert schwadronierte davon, daß „wir“ uns nicht von „Drohungen“ beeinflussen ließen. Als ob Oma Thea eine Haßmail an ihren Bundestagsabgeordneten geschickt hätte.
    Willkommen in der Multikulturellen Gesellschaft!

  35. 35

    Ich denke, daß war vorher abgesprochen. Wir tun

    empört sagen die Türken und die Abgeordneten

    machen einen auf dicke Hose.

    Und alles läuft weiter.

    Erdolf droht weiter.

    Und Frau Raute steht stramm !!!

    Weicheiinnen !!!

  36. 36

    OT

    oder auch nicht –

    https://www.youtube.com/watch?v=STUZrZ4gl7A
    Demo in Elsterwerda Rede mit Alexander Gauland von der AfD 2.6.2016

  37. 37

    Erdogan lässt die Maulesel der Kurden erschießen, weil es sind deren Nutztiere
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/05/12/tuerkische-armee-erschiesst-maulesel-weil-die-tiere-der-pkk-helfen/
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2015/05/awee.jpg
    „neue Form der Unterdrückung der Kurden“.
    Tiere hätten der verbotenen Terrororganisation PKK beim Zigaretten-Schmuggel über die Grenze geholfen
    Erdogan nannte militante Kurden abwertend „Atheisten“.

  38. 38

    Zu Nr. 30:

    Türken sagen mir oft, „Türkei ist toll!“. Ich antworte dann: “ Wenn sie so toll ist, dann gehe doch dahin!“. Und dann ist Schweigen…

    Ich denke, da gibt so ein Denkverbot: Wie es ist verboten, den Koran und Islam zu kritisieren, so darf man wohl als Türke auch die Türkei nicht kritisieren.

  39. 39

    Genozid an Armeniern zeigt, wozu der Osmane fähig ist.
    DAS IST EINE HISTORISCHE WARNUNG AN DAS DEUTSCHE VOLK.

    Über die Resolution selbst soll man sich nicht zu sehr freuen.
    Dort wird die angebliche Mitschuld des Kaiserreiches zelebriert (ohne die Frage zu beantworten, was konnte das Kaiserreich damals überhaupt für Armenier tun).

    Offensichtlich ist die Nazi-Keule verbraucht, deshalb müssen neue Keulen erfunden werden.
    http://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Die-Osmanen-waren-nicht-die-Ersten-article17834446.html

    Völkermorde im 20. Jahrhundert: Die Osmanen waren nicht die Ersten

    Diese zweifelhafte Ehre kommt vielmehr dem Krieg des Deutschen Reiches gegen die Herero und Nama in der damaligen Kolonie Südwestafrika zu,…

    Das Ziel: Deutsche müssen büßen und zahlen bis zum bis zum St. Nimmerleinstag.
    Massenmorde der anderen Kolonialmächte oder der Handel der Araber mit schwarzen Sklaven werden aber gerne ausgeblendet.

  40. 40

    @#17 MartinP
    Samstag, 4. Juni 2016 13:28

    Ein politischer Skandal – wenn’s stimmt.

    http://m.focus.de/politik/ausland/tuerkei-erdogan-nach-armenier-resolution-von-merkel-enttaeuscht_id_5595271.html
    Er verstehe nicht, warum die CDU-Vorsitzende es nicht geschafft habe, ihre eigene Partei dazu zu bringen, gegen die Resolution zu stimmen, sagte Erdogan in einem am Samstag in mehreren türkischen Medien veröffentlichten Interview.

    Die Kanzlerin habe ihm versprochen, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um die Annahme der Resolution zu verhindern, sagte er.

    Ist das noch ein Skandal oder schon Landesverrat (jetzt auch ganz formell)?
    Hier sehen wir ja Handlungen von Merkel im Interesse eines fremden Staates.

  41. 41

    Erdogan erinnert immer mehr an den Staatschef mit Schnauzer aus Österreich. Womit will er drohen? Er hat nichts in der Hand. Benimmt sich aber wie ein verzogenes Gör im Kindergarten.

  42. 42

    Zerberus # 41
    Er braucht eigentlich nicht zu drohen. Er öffnet alles und wir werden überflutet mit neuen Invasoren in unglaublich Dimensionen.
    Nach dem kommenden Sommer werden wir im Herbst Deutschland nicht mehr wieder erkennen!
    Solange unsere -von allen geschätzte- Frau Merkel das Sagen hat wird einfach alles so weiterlaufen wie wir es lieben!
    Und wehe jemand kauft sich, ohne den entsprechenden kleinen Waffenschein beantragt zu haben, wozu ein polizeiliches Führungszeugnis nötig ist, ein Waffe, z.b. ein Schreckschusspistölchen, der bekommt die gnadenlose Härte der deutschen Rechtssprechung zu fühlen.
    Yes, und darauf gönne ich mir ein Fläschchen Spätburgunder aus Nimburg!