Unverminderte Massenzuwanderung: In 16 Januartagen kamen 17 Mal so viele Flüchtlinge wie im gesamten ersten Monat 2015


Bezüglich der Islamisierung und Massenzuwanderung von Millionen Moslems allein im Jahr 2015 haben die Altparteien allesamt total versagt und die Zukunft Deutschlands in wenigen Jahren mehr gefährdet als 60 Jahre Politik zuvor. Nur der Wähler kann noch korrigierend eingreifen. Wer heute noch CDU/CSU/FDP/Linkspartei/Die Grünen/SPD wählt und nicht die AfD, dem ist nicht mehr zu helfen. Denn der verspielt leichtfertig die Zukunft Deutschlands


Medien haben ihre Berichterstattung zur Massenimmigration
deutlich heruntergefahren

Schon aufgefallen? Medien berichten so gut wie nichts mehr über die aktuelle Situation zur Flüchtlingswelle nach Europa. Es ist offensichtlich: Nachdem das politische System erkannt hat, dass die Rund-um-die-Uhr-Berichterstattung  zur Massenimmigration nicht zum gewünschten Solidarisierungseffekt unter den Deutschen geführt hatte, sondern im Gegenteil zur größten politischen Krise der Merkel-Administration, macht man nun das, was alle Diktaturen machen: Man verschweigt Nachrichten, die das System destabilisieren könnten.

Doch die Wahrheit sickert immer noch durch: Schon jetzt – nach einem Jahr am Limit in der Flüchtlingskrise – hat man es an der Außengrenze der Europäischen Union (EU) mit einem Anstieg der Zuwandererzahl auf das 17-Fache zu tun… 

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Aus: Die Welt, N24, 17.01.2016

EU-Zuwanderung 2016: Schon jetzt kamen 17 Mal mehr Flüchtlinge

Der Winter hat den Flüchtlingsstrom nach Europa kaum bremsen können. In 16 Januartagen kamen 17 Mal so viele Flüchtlinge wie im gesamten ersten Monat 2015. Der Druck auf die Bundesregierung wächst.


Warum die Nervosität steigt, zeigen Zahlen: In den ersten 16 Tagen des Jahres kamen nach Angaben der Vereinten Nationen 29.088 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa. Im gesamten Januar des Vorjahres zählte man noch lediglich 1694 Flüchtlinge. Der Unterschied ist also riesengroß.

Schon jetzt – nach einem Jahr am Limit in der Flüchtlingskrise – hat man es demnach an der Außengrenze der Europäischen Union (EU) mit einem Anstieg der Zuwandererzahl auf das 17-Fache zu tun… Jedem ist also klar: Angela Merkels (CDU) selbst gestecktes Ziel eines “spürbaren” Rückgangs liegt in weiter Ferne.

Doch während die Kanzlerin ihren Kurs lediglich in Trippelschritten verändert, ertönen die Rufe nach einer grundsätzlichen Korrektur jetzt immer lauter. Seit Monaten bereits hämmern und schrauben CDU, CSU und SPD an einer neuen Flüchtlingspolitik herum. Zahlenmäßig hat das kaum etwas gebracht. Und vor allem die Vorfälle von Köln haben jetzt bei den Menschen einen Wunsch nach harten Eingriffen des Staates geweckt. Union und SPD fallen mittlerweile wieder routinemäßig übereinander her. So etwas wie Einigkeit herrscht fast nur noch in einer Sache: gegen den Kurs der Kanzlerin.

“Wir müssen dafür sorgen, dass das Land beieinanderbleibt”

sagte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel zum Auftakt einer Klausur der Parteispitze am Sonntag. Zwei Tage lang wollten die führenden Sozialdemokraten in einem alten Landgut in Nauen bei Berlin vor allem über die Flüchtlingskrise und das Thema innere Sicherheit sprechen. Vizekanzler Gabriel erklärte mit Blick auf den Zusammenschluss mehrerer Länder zum Schengen-Raum ohne Grenzkontrollen: “Auf Dauer sind offene Grenzen nur zu halten, wenn wir die EU-Außengrenze schützen.”

Das waren zwar deutliche, aber keine neuen Worte. Viel erstaunlicher waren hingegen in den Tagen zuvor Tiraden, die aus verschiedenen sozialdemokratischen Mündern aufs Kanzleramt zielten. Den Anfang hatte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) gemacht. Im Interview mit der “Welt” prophezeite er Merkel einen baldigen Kurswechsel.

Am Wochenende schließlich übernahm auch Gabriel den neuen Hardcore-Sound. Der Vizekanzler setzte der Kanzlerin eine Frist, bis zu der die Flüchtlingszahlen deutlich sinken müssten.

“Wenn die Maßnahmen im Frühjahr nicht Wirkung zeigen, bewegen wir uns auf Zahlen zu, die schwierig werden”, sagte Gabriel der Funke-Mediengruppe. Er riet, “diese Grenze, die das Land aufzunehmen in der Lage ist, nicht auszutesten”.

Nach der CSU und Teilen der CDU nimmt nun also auch die SPD Merkels erfolglose Flüchtlingspolitik der vergangenen Monate rücksichtslos in die Mangel. Was Merkel dabei derzeit fehlt, ist ein möglicher Ausweg aus der heiklen Situation: Wenn sie den Rufen aus der Union nachkommt, die Grenze nach Österreich streng zu kontrollieren, dann kommt das einem Eingeständnis einer politischen Niederlage gleich….

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