Dalai Lama: „Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland“


Deutsche Medien in Schockstarre
nach dem Bekenntnis Dalai Lamas zu Deutschland

Jahrzehnte lang war der Dalai Lama der Ersatzpapst der deutschen Linken. Wenn er in Deutschland eintraf, konnte man die halbe linke und gutmenschliche Guru-Gemeinde in Verzückung sehen.

Doch Linke müssten von Haus wegen eigentlich atheistisch sein. So geboten es ihre Großmeister, von Marx bis Mao. Religion, so deren Tenor, ist nichts als Drogen für das Volk.

Das mit dem Atheismus kriegen die wenigsten Linken jedoch auf die Reihe. Sie erschufen sich schon immer ihre Ersatzgötter: In den sozialistischen Ländern waren es deren Führer. Nirgendwo sonst, auch nicht im Nazideutschland oder im italienischen Mussolini-Faschismus, gab es solch Führerkults wie in den sozialistischen Staaten. Wer nicht bereits zu Lebzeiten zum Gott erklärt wurde (Kim Il-sung, Nordkorea), dem wurden göttliche Weihen spätestens nach seinem Tod zuteil. Lenin darf 90 Jahre nach seinem Tod immer noch nicht verwesen – und damit den Gang allen Irdischen gehen: Wie ein Pharao wurde er mumifiziert und aufgebahrt. Millionen Kommunisten wallfahrten zu seinem Mausoleum und zelebrierten dort ihre gottesdienst-ähnlichen Verehrungs-Rituale.

Deutsche Linke gingen den 70-er und 80-er Jahren vor allem nach Poona, wo sie  sich bereitwillig und andächtig den Lehren eines indischen Gurus  namens Bhagwan Shree Rajneesh unterwarfen. Wesentlicher Impuls für die westlichen Bhagwan-Anhänger war der in seinem Asharam angebotene freie Sex. Orgien waren an der Tagesordnung, wie Eva Renzi ihre Zeit im Ashram beschrieb.

Eine ganz andere Größenordnung jedoch ist Dalai Lama. Er floh aus seiner Heimat Tibet vor den Chinesen und lebt seit Jahrzehnten im Norden Indiens. Von den Tibetern wird er als Gott verehrt, von westlichen Intellektuellen wegen seiner  friedlichen Botschaften geschätzt. 1989 erhielt er den Friedensnobelpreis.

Sein jetziges Bekenntnis zu Deutschland und seine Kritik an der von den Medien so massiv unterstützten Masseneinwanderung aus arabischen Ländern erwischt die Medien auf linkem Fuß: Sie können nun nicht, wie sie es gerne wollten, über den von ihnen Jahrzehnte lang so verehrten Buddhisten herfallen. Und sie müssen fassungslos zusehen, wie immer mehr international hochrangige Persönlichkeiten ihr Lügengebäude von der “Flüchtlingswelle”  und den “Kriegsflüchtlingen” entlarven.

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Aus: Krone.at, 31.05.2016

Dalai Lama:“Deutschland kann kein arabisches Land werden“

Mit ungewöhnlich deutlichen Worten hat sich der Dalai Lama erstmals zur aktuellen Flüchtlingskrise in Europa geäußert. Demnach hält er eine Begrenzung der Flüchtlingsströme für absolut notwendig. Vor allem die Entwicklungen in unserem Nachbarland Deutschland sieht er skeptisch. „Deutschland kann kein arabisches Land werden. Deutschland ist Deutschland“, sagte er gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

 Aus moralischer Sicht sei es für den Dalai Lama daher vertretbar, Flüchtlinge nur vorübergehend aufzunehmen. „Die Zahl der Flüchtlinge in Deutschland ist zu hoch. Das Ziel sollte sein, dass sie wieder zurückkehren und beim Wiederaufbau ihrer eigenen Länder mithelfen“, sagte der buddistische Mönch, der mit bürgerlichem Namen Tenzin Gyatso heißt, in seinem nordindischen Exil in Dharamsala der FAZ.

 

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