Bis in die Gegenwart werden Christen in der Türkei brutal verfolgt

tuerkei Christenverfolung

 Schikanen gegen Christen gehören in der Türkei zum Alltag. Die Folgen: In keinem Land der Erde war im 20. Jahrhundert der Rückgang des Christentums so groß wie in der Türkei. Für neue Aufregung sorgt jetzt die Enteignung mehrerer historischer Kirchen. Präsident Erdogan liebt starke Worte – auch gegen die EU: Eine „Union der Christen“ wolle sie bleiben, und deshalb lasse sie sein Land „vor der Tür stehen“. Dass er wenig bis gar nichts getan hat, um „sein Land“ an Europa heranzuführen, dass er die Türkei immer deutlicher von europäischen Werten abkoppelt, verdrängt der neue Sultan vom Bosporus.Zu diesen Werten gehört mit an vorderster Stelle das Christentum – ein rotes Tuch für die türkische Regierung. Jüngster Schlag: Alle Kirchen in der historischen Altstadt von Diyarbakir in Südostanatolien wurden verstaatlicht. In der 900?000-Einwohner-Metropole, die auf eine lange christliche Tradition zurückblickt, ist nun keine einzige Kirche mehr für Messen geöffnet. Hand in Hand mit der Verstaatlichung der armenischen Surp-Giragos-Kirche – eine der größten Kirchen im Nahen Osten – sowie je einer protestantischen, chaldäischen, syrisch-orthodoxen und armenisch-katholischen Kirche ging auch die Enteignung von 6300 weiteren Grundstücken, Hotels und Kulturgütern in der Altstadt. (Quelle: OBV, Bild: TUBS)

Aus aktuellem Anlass wurde dieser Artikel von mir wieder eingestellt. Er zeigt die Heuchelei bei der Empörung der Türkei über das jüngste Votum des Bundestags, welcher die Morde an den türkischen Armeniern 1915/16 als Völkermord einstufte (MM)


Ein Essay von Michael Mannheimer, 23.12.2009

Die Lüge von der religiösen Toleranz des NATO-Partners und EU-Bewerbers Türkei

Während Muslime in den christlichen Ländern ein Maximum an Religionsfreiheit genießen, herrscht in den islamischen Ländern eine beispiellose Unterdrückung aller nicht-muslimischen Glaubensrichtungen. In acht der zehn Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie vierzig der insgesamt  50 der von der weltweit tätigen Menschenrechtsorganisation OpenDoors erfassten Länder herrscht der Islam[1]. Auch die Türkei zählt – noch vor Marokko, Palästina, Bangladesh und Bahrein - zu den Ländern, die Christen massiv unterdrücken und verfolgen. Von den über 2 Millionen Christen am Ende des Osmanischen Reiches – die immerhin 30 Prozent der Gesamtbevölkerung stellten – sind heute gerade mal 100.000 Christen übriggeblieben und machen damit nur noch 0,2 Prozent der 99,8%ig islamischen Türkei aus.

[1]Weltverfolgungsindex 2009,  OpenDoors (http://www.portesouvertes.ch/index.php/de/weltverfolgungsindex.html)


Der alltägliche Terror gegen die Christen in der Türkei

Entgegen den Beteuerungen Erdogans führen die Christen in der Türkei ein Dasein als Bürger zweiter Klasse. Und anders, als Erdogan nahelegt, ist ihre Situation nicht durch religiöse Toleranz, sondern „von Schikanen und Benachteiligungen gezeichnet“.2 Eine der weltweit unerbittlichsten Christenverfolgungen spielt sich direkt vor der Haustüre Europas ab: in der Türkei, NATO-Mitglied und EU-Bewerberland, ist die verfassungsmäßig garantierte Religionsfreiheit nicht das Papier wert, auf dem sie steht. Die offizielle Religionsfreiheit der Verfassung der Türkei ist nichts weiter als eine - nach außen erfolgreich verteidigte - Schimäre.

Christliche Kirchen sind weder rechtlich anerkannt, noch dürfen sie Bankkonten führen oder Immobilien besitzen. Selbst die Priesterausbildung ist ihnen untersagt – und bereits heute ist der Priestermangel derart groß, dass das Ende der priesterlichen Seelsorge und damit des priesterlich geführten Christentums der Türkei absehbar geworden ist. Kirchliche Baumaßnahmen unterliegen regelmäßig behördlichen Schikanen, selbst kleinste Reparaturarbeiten – etwa an einer defekten Dachrinne oder am Taufbecken – dürfen seitens der Kirchen ohne behördliche Genehmigung nicht durchgeführt werden – und solche Genehmigungen werden systematisch um Jahre bis Jahrzehnte verschleppt. Kirchen dürfen weder Eigentum erwerben noch vor Gericht klagen. Der armenischen Heilig-Kreuz-Kirche in Südostanatolien untersagte die türkische Regierung das Anbringen eines Kreuzes und das Feiern von Gottesdiensten. Nicht nach, sondern Jahre vor dem Schweizer Minarettbeschluss, der zu wütenden Protesten innerhalb der Türkei und den übrigen islamischen Ländern geführt hat. 

1971 wurde die theologische Hochschule der griechisch-orthodoxen Kirche auf Anordnung der türkischen Regierung geschlossen. 1997 wurde den syrisch-orthodoxen Klöstern verboten, die aramäische Sprache zu lehren. Mitte November 2007 haben Türken überraschend und ohne Vorankündigung eine im 17. Jahrhundert erbaute christliche Kirche zerstört und teilweise abgerissen.3

Im von der Türkei seit 1974 besetzten Nordzypern wird den zyprisch-orthodoxen Christen der Zugang zu ihren Klöstern und Kirchen verwehrt. Dagegen klagen nun südzypriotische Vertreter der Kirche vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Die Klage richtet sich gegen die Türkei, die auf Nordzypern 35.000 Soldaten stationiert hält und für die Gesamtpolitik Nordzypern die Verantwortung trägt.

Die Türkei beschlagnahmte christliche Immobilien im Wert von 150 Mrd. Dollar

Ein besonders heikles innenpolitisches Thema ist die durch die EU geforderte Rückgabe enteigneten Besitzes christlicher und jüdischer Minderheiten. Aufgrund einer Entscheidung des Berufungsgerichts hatte der türkische Staat 1974 alle Immobilien jener beider Minderheiten beschlagnahmt. Es geht dabei um Tausende Grundstücke und Gebäude im Gesamtwert von rund 150 Milliarden Dollar.4 Gegen eine entsprechende Gesetzesvorlage der regierenden AKP, die nur auf massiven Druck der EU überhaupt zustande kam, laufen die Türken Sturm. Die kemalistische Oppositionspartei CHP reichte gegen das geplante Rückgabe-Gesetz Verfassungsklage ein. Der CHP-Vizevorsitzende Onur Öymen hatte die Klage gegen das Gesetz zuvor mit dem Vorwurf begründet, dass die Europäische Union damit die christlichen Gemeinden stärken wolle – und CHP-Vizefraktionschef Hakki Süha Okay kritisierte, dass die Christen nach dem neuen Gesetz finanzielle Unterstützung und Spenden aus dem Ausland annehmen dürften, was um jeden Preis verhindert werden müsse.

 

Systematische Verfolgung und Ermordung christlicher Priester

Bild links: Pastor Ahmet Guvener

Immer wieder werden in der Türkei katholische und evangelische Prister verfolgt, überfallen, gefoltert und ermordetAhmet Guvener wurde seitens der IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) zum „Verfolgten Christen des Monats Dezember 2003“ benannt. Guvener betreut in Diyarbakir (Südost-Türkei) eine evangelikal geprägte Gemeinde mit 40 Mitgliedern, die - wie er selbst - vom Islam  zum Christentum übergetreten sind. Sie wird seit Jahren in ihrer Arbeit durch staatliche Stellen massiv behindert. Im Mai 2001 hatten die Stadt und das Kultusministerium die Baugenehmigung für ein Gebäude erteilt, das kirchlichen Zwecken dienen sollte. Im November des gleichen Jahres kam es zu einem elfmonatigen Baustopp, weil der Pastor wegen angeblich illegaler Bauveränderungen vor Gericht gestellt wurde. Seit Anfang Oktober ist die Gemeinde besonderen behördlichen Kontrollen und Schikanen wie etwa Polizeibesuchen ausgesetzt. Am 30. Oktober wurde Pastor Guvener jede „missbräuchliche Nutzung“ des Hauses außer zu Wohnzwecken untersagt. Die Ausübung christlicher Gottesdienste zählt ausdrücklich zu solch „missbräuchlichen Nutzungen“. Guvener befürchtet jetzt, dass das Gebäude versiegelt wird.

Die brutalen Malatya-Morde

Bekannt geworden sind die grausamen Morde an drei Christen in Malatya am 18. April 2007, die von ihren türkisch-islamischen Peinigern über Stunden gefoltert und anschließend lebend enthauptet wurden. Im Zirve-Verlag von Malatya hatten fünf junge Muslime den Deutschen Tilmann Geske sowie die Türken Necati Aydin und Ugur Yuksel gefesselt und gefoltert, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten – und damit regelrecht schlachteten. Besonders grausam war, dass sich die Opfer bei ihren fürchterlichen Misshandlungen gegenseitig zusehen mussten, sofern sie dazu überhaupt noch in der Lage waren. Yuksel war ledig, Aydin verheiratet und Vater von zwei Kleinkindern. Geske hinterließ seine Frau Susanne und drei Kinder. Malatya ist auch die Heimat des Papstattentäters Mehmet Ali Agca, der bis heute von der türkischen Bevölkerung wie ein Volksheld gefeiert wird – und nun auch Papst Benedict XVI. nach dessen Regensburger Predigt mit dem Tode gedroht hat.

Der Deutsche Tilmann Geske (rechts) und die Türken Necati Aydin (links) und Ugur Yuksel wurden von jungen Türken gefesselt, gefoltert und umgebracht.  Quelle: IDEA Evangelische Nachrichtenagentur

Anlässlich des Polizeiverhörs zu einem anderen Verbrechen gab der Türke Metin Dogan zu Protokoll, im Jahre 2005 mit der Tötung von Mitarbeitern des christlichen Zirve-Verlags beauftragt worden zu sein. Er habe diesen Auftrag jedoch nicht ausführen können, weil er vorher wegen der Ermordung seines Bruder in Haft gewesen sei. Der Mordauftrag sei, so Dogan, von der nationalistischen Jugendorganisation Ulku Ocaklari erteilt worden, die mit der Partei der Nationalistischen Bewegung in Verbindung stehe. Weil er wegen seiner Inhaftierung den Mord an den Christen jedoch nicht habe ausführen können, sei der Auftrag an Emre Gunaydin weitergegeben worden, einen der Angeklagten und mutmaßlicher Haupttäter. Wie üblich schoben sich die Angeklagten Emre Gunaydin, Hamid Ceker, Cuma Özdemir, Abuzer Yildirim und Salih Gurler gegenseitig die Schuld zu. 5

Protokoll der Malatya-Morde

Die Mörder waren bei den Protestanten als Interessenten bekannt. Doch in Wahrheit gehörten sie zu einer Gruppe gläubiger Moslems, die auch Tarikat genannt werden.

Einer war der Sohn eines Bürgermeisters in der Provinz Malatya.

Die Zehn lebten alle im gleichen Internat und bereiten sich auf den Eintritt in die Universität vor.

Um ihre Schandtat auszuführen, besorgten sie sich Revolver, Messer, Stricke und Tücher. Sie erschienen um 10.00 Uhr zum Bibelstudium.

Pastor Aydin hatte gerade ein Kapitel aus der Bibel gelesen, als der Angriff begann.

Die drei anwesenden Protestanten wurden mit Händen und Füssen an ihre Stühle gefesselt. Der Überfall wurde mit Handys aufgenommen.

Dann wurden die Gefesselten drei Stunden lang gefoltert.

Die Leiche von Geske wies 156 Stichwunden auf, jene von Pastor Aydin 99.die Wunden nicht gezählt werden konnten. Auf den Baptisten Yuksel wurde so oft eingestochen, daß

Die Verbrecher schnitten ihren Opfern bei lebendigem Leib die Därme aus dem Leib.

Sie wurden kastriert und die abgeschnittenen Geschlechtsorgane vor ihren Augen zerschnitten. Finger wurden ihnen abgehackt, Nase, Mund und After aufgeschlitzt.

Schließlich wurden ihre Kehlen von Ohr zu Ohr durchtrennt, was sie praktisch enthauptete.

Die Nachbarn hatten zwar Schreie gehört, hielten den Lärm aber für eine häusliche Auseinandersetzung. Um 12.30 Uhr erschien ein weiterer Mitarbeiter der Mission an der Eingangstüre. Diese war geschlossen und ließ sich mit dem Schlüssel nicht öffnen.

Darum versuchte er den Baptisten Yuksel über ein Mobiltelephon zu erreichen. Yuksel antwortete und wies ihn seltsamerweise an, zu einem Treffen in ein bestimmtes Hotel zu gehen: „Wir werden dorthin kommen“.

Der Mitarbeiter hörte im Hintergrund ein Röcheln und rief die Polizei. Ein Beamter erschien in fünf Minuten. Nachdem der Polizist vergeblich versucht hatte, die Türe mit Gewalt aufzubrechen, öffnete schließlich ein Verbrecher. Der Baptist Yuksel lebte noch – übersät mit zahllosen Stichwunden –, obwohl auch ihm die Kehle durchgeschnitten worden war.

Drei der Schwerverbrecher ergaben sich sofort.

Dann bemerkte der Polizist, daß jemand aus dem Fenster im dritten Stock auf die Strasse gefallen war. Dort fand man Emre Gunaydin – den Anführer der Bande. Er hatte versucht, an der Dachrinne entlang auf die Strasse zu entkommen. Dabei war er abgestürzt und am Kopf schwer verletzt worden. Ein weiterer Schlächter hatte sich auf einen Balkon im zweiten Stock abgeseilt und versteckt.

Wie schon bei der Ermordung des armenischen Journalisten Hrant Dink und des katholischen Priester Hw. Andrea Santoro im Februar 2006 wurden Minderjährige benützt, um die Bluttat auszuführen.

Jugendliche erfahren gewöhnlich in der türkischen Öffentlichkeit eine größere Sympathie und erhalten häufig vor Gericht geringere Strafen.

Die Witwe des deutschen Opfers, Susanne Tilman, erklärte sofort, ihren Mann vor Ort begraben zu wollen.

Doch der Gouverneur von Malatya suchte das zu verhindern. Als er sah, daß dies nicht möglich war, wurde das Gerücht verbreitet: „Es ist eine Sünde, ein Grab für einen Christen zu graben.“

Quelle: YAUNO: „Schlimmer als in einem Schlachthaus“, 06.08.2008

(http://www.yauno.com/index.php?modul=article&action=show&id=1145)

Türkischer Arzt: Ermordete Christen wurden brutalst gefoltert

Die drei Protestanten, die in einem christlichen Verlagshaus in Malatya (Türkei) ermordet wurden, sind zuerst für drei Stunden gefoltert worden, ehe die Mörder ihnen die Kehle durchschnitten, so ein Pressebericht, der sich auf einen der Ärzte bezieht, die den grausamen Fall untersuchen.

Dr. Murat Ugras, ein Sprecher des Turgut Ozal Medical Center, berichtete der Tageszeitung Hürriyet über die fruchtlosen Bemühungen der Ärzte, Ugur Yuksel, eines der drei Opfer des Massakers, zu retten:

“Er hatte Messerschnitte an seinen Schenkeln, seinen Hoden, seinem Rektum und seinem Rücken”, so Ugras. “Seine Finger waren bis auf die Knochen aufgeschnitten. Es ist offensichtlich, dass ihm diese Wunden durch Folter beigebracht wurden.” (…) Die Folter dauerte drei Stunden, während die Peiniger die drei Opfer über deren Missionstätigkeiten befragten.

Quelle: http://www.pi-news.net/2007/04/tuerkei-vor-morden-stundenlange-grausame-folter/

Das deutsche „Institut für Islamfragen“ stellt in seinem Jahresbericht 2007 eine Zunahme der Angriffe gegen Kirchen und kirchliche Mitarbeiter fest und weist die Spekulationen von sich, dass es sich nur um Taten von fehlgeleiteten Einzeltätern handelt. Im Gegenteil: ausdrücklich wird in dem Bericht festgehalten, dass ein Hauptgrund für die zunehmende Gewalt gegen Christen in der duldenden bis täterunterstützenden Haltung der türkischen Ordnungskräfte zu suchen sei.6 Der Bericht erwähnt insbesondere, dass besonders unmittelbar nach dem Dreifachmord in Malatya Kirchen und Christen offenen Angriffen ausgesetzt gewesen waren. Kirchen wurden mit Steinen und Molotow-Cocktails beworfen, Geistlichen und deren Familien mit Entführung und Mord bedroht – und die Täter wurden entweder erst gar nicht festgenommen und wenn, dann sofort wieder freigelassen. 

Entführungs- und Morddrohungen gegen türkischen Priester

Pastör Orhan Picaklar

Am 7.11.2007 wurde bei "Youtube" Foto, Adresse, Telefonnummer und andere persönliche Daten des Leiters der christlichen "Agape-Gemeinde", Orhan Picaklar, in Samsun (Schwarzes Meer) veröffentlicht, zusammen mit einem Aufruf, dass diese Person "aufgeräumt" werden müsse. Personenschutz für Picaklar wurde von der örtlichen Polizei abgelehnt. Zwei Wochen später, am 25.11. 2007 wurde versucht, Picaklar zu entführen. Zwar wurden die Täter gefasst, aber ihre Tat seitens der Behörden verharmlost. Einen Monat später, am 25.12. 2007 wurde Picaklar in einer örtlichen Zeitung vorgeworfen, dass er Muhammad entehrt habe, die Kirchengemeinde wurde in diesem Zusammenhang negativ erwähnt. Ab dem 29.12.2007 erhielt Picaklar zahllose Morddrohungen. Am 07.01.2008 wurde eine Person festgenommen, die Morddrohungen ausgesprochen hatte, aber wieder freigelassen. 2-3 Tage später sprach dieselbe Person wieder Morddrohungen gegen Picaklar aus. Am 28.01.2008 wurde die Kirche zum wiederholten Male mit Steinen beworfen und beschädigt. Am 11.05.2007 versuchten einige Jugendliche, den damals elfjährigen Sohn Picaklars zu entführen. Trotz polizeilicher Anzeige geschah nichts. Als Picaklar am 06.06.2007 um eine Genehmigung für ein christliches Konzert bei der Stadtverwaltung ersuchte, wurde sie ihm mit dem Hinweis verweigert, das sei christliche Mission. Daraufhin habe Picaklar sich beim Innenministerium beschwert, da das gegen das Gleichbehandlungsgebot verstoße. Es kam keine Antwort.7

Türkische Studie: Trotz nur noch 0,2 Prozent Christen wächst der Hass der Türken auf Nicht-Muslime

Man sollte meinen, dass die Türkei, deren Bevölkerung (70 Millionen) nun zu 99 ,8 Prozent islamischen Glaubens ist, sich eine gewisse religiöse Toleranz gegenüber ihrem verschwindend geringen, nicht-muslimischen Bevölkerungsanteil leisten könnte. Doch die religiöse Intoleranz der Türken hat seit dem Ende das laizistischen Erbes Atatürks nicht ab-, sondern im Gegenteil noch weiter zugenommen. Eine 2008 von zwei Professoren der türkischen Universität Sabanci durchgeführte und vor wenigen Tagen veröffentlichte Umfrage8 ergab das – allerdings nur für Unkundige – erschreckende Ergebnis, wonach 

  • 59% der Befragten antworteten, Nichtmuslime «dürfen nicht» oder «dürfen absolut nicht» Versammlungen organisieren, wo sie ihre Ideen öffentlich diskutieren können.
  • 54% antworteten, Nichtmuslimen «ist es untersagt» oder «absolut untersagt», Bücher oder Dokumente betreffs ihres Glaubens zu veröffentlichen oder zu importieren.
  • 40% der Bevölkerung hat eine «negative» oder «sehr negative» Meinung über Christen.
  • 60% der Befragten gaben an, dass es nur eine «wahre Religion» gibt (gemeint ist der Islam).

Ali Çarkoglu, einer der beiden Professoren, die die Studie durchführten, bestätigte auf Nachfrage, dass in der Türkei keine einzige, nicht-islamische Versammlung „ohne Risiko“ sei.9

Auch westliche Wissenschaftler, die sich mit dem Thema der Religionsfreiheit in der Türkei befassen, kommen zu selben Schluss. Laut dem Jahresbericht des Züricher Medienforschungsinstituts Media Tenor nehmen die Vorbehalte gegenüber den Christen in der Türkei dramatisch zu. Den Wissenschaftlern zufolge ist der Anteil der türkischen Bevölkerung, der eine kritische Haltung gegenüber Christen einnimmt, von 44 Prozent im Jahr 2004 auf 74 Prozent im Jahr 2008 gestiegen. Damit genießen Christen im EU-Bewerberland Türkei das schlechteste Image aller in dieser Studie untersuchten Länder. Selbst in Pakistan und Ägypten (die arabischen Länder waren nicht befragt worden) gibt es weniger Christenfeindlichkeit als in der Türkei. Wie Hohn kommen einem dabei die Aussagen Erdogans über wachsenden „Faschismus“ und „Islamfeindlichkeit“ in der EU vor, die er jüngst im Zusammenhang der Schweizer Minarettabstimmung gegenüber den Europäern schleuderte.

Diese Ergebnisse spiegeln die erfolgreiche Re-Islamisierung der Türkei wider. War die Türkei in den 30er bis 70er Jahren infolge der strikten De-Islamisierungspolitik Atatürks noch das am westlichsten ausgerichtete islamische Land der Welt, hat sie sich längst wieder ihrer islamischen Wurzeln „besonnen“ und orientiert öffentliches wie privates Leben zunehmend nach Koran und Hadith, den beiden Hauptsäulen des Islam. Mit dem verurteilten Islamisten Erdogan und dessen AKP befindet sich die Türkei nahezu wieder da, wo sie vor der westlichen Neu-Orientierung Atatürks stand. Allein das langjährige Ziel Ankaras auf eine Vollmitgliedschaft in der EU hat zu gewissen Adaptionen türkischer Gesetze an die Bedingungen Brüssels geführt, die jedoch, was deren reale Umsetzung anbelangt, kaum mehr als papierene Lippenbekenntnisse sind und - im Hinblick auf ihren EU-Bewerberstatus - als rein taktische Zugeständnisse der Türkei an die EU gewertet werden müssen. 

Türkische TV-Serie stellt Christen als Volksfeinde der Türkei dar

Was in Europa undenkbar wäre – in der Türkei (und anderen islamischen Ländern) wird es praktiziert. Der landesweite und bekannte türkische Fernsehsender „Show-TV“ strahlte im November 2007 die dreiteilige Filmserie „Kurtlar Vadisi-Pusu“  (Tal der Wölfe) aus, in der türkische Christen in direktem Zusammenhang mit Organhandel, Mafia und Prostitution in der Türkei gebracht wurden und insbesondere vor christlichen Missionaren gewarnt wurde. Christen werden darin als „Volksfeinde“ der Türkei dargestellt, die mit ausländischen Mächten gemeinsame Sache machen und so das türkische Volk verraten. Ziel der Christen, so die Botschaft der Serie, sei es, Türken zu betrügen, deren Nationalbewusstsein zu schwächen, um auf diese Weise das Land unter sich aufteilen zu können. In der Folge vom 29. November wurde beispielsweise wörtlich gesagt:

Jemand muss in der Lage sein, diese Leute (Anmerkung: gemeint sind die Christen in der Türkei) aufzuhalten.“

Und weiter: „Wie wir die Kreuzzügler [aus der Türkei] hinausgeworfen haben, so werden wir auch sie hinausbefördern. Wenn Du keine Waffe hast, will ich Dir eine geben.“10

Die Filmserie war ein Gassenfeger: Millionen Türken schauten sich die Folgen an, und an den jeweils darauffolgenden Tagen beherrschten die jeweiligen Folgen die Medien der Türkei. Nicht im Sinne einer Relativierung und Abschwächung der filmischen Botschaft, sondern die christenfeindliche Botschaft der Serie noch verstärkend. 

Auch in der Gegenwart werden Christen in der Türkei systematisch verfolgt

Im September 2008 wurden in der türkischen Provinz 22 Christen aus ihrer Kirche heraus von türkischen Soldaten festgenommen. Ihr Verbrechen: sie wollten einen Gottesdienst abhalten. Angezeigt wurden sie von Bewohnern des Ortes, die die Christen der „Missionierung“ bezichtigten.11

2009 wurde die Bedrohung des christlichen Klosters Mor Gabriel im Tur Abdin bekannt - nicht durch möglichen Verfall, sondern durch den Islam. Mittels absurder Klagen versucht der türkische Staat den Betrieb des 1600 Jahre alten Klosters nun zu unterbinden – womit er die Jahrhunderte währenden Angriffe gegen die christliche Urbevölkerung – die heutige Türkei war vor dem Einfall der Türken rein christlich - fortsetzt. Jetzt sollen die letzten jener Christen samt ihren Klöstern von der Bildfläche verschwinden – und die Türkei von Christen mittelfristig wohl vollständig gesäubert werden.12

Türkei: Häuser von Christen farblich markiert

Man glaubt es kaum: in diesem Jahr wurden Häuser von Christen in dem traditionell von christlichen Angehörigen bewohnten Istanbuler Stadtviertel Feriköy und Kurtulus mit roten und grünen Schildern gekennzeichnet. Diese Schilder sollen offenbar auf armenische und griechische Bewohner aufmerksam machen. Dies erinnert frappant an das Pogrom gegen christliche Minderheiten vom September 1955. Auch damals wurden christliche Häuser und Geschäfte von türkisch-nationalistischen Kräften entsprechend gekennzeichnet. Bei den darauffolgenden Ausschreitungen türkischer Muslime kamen Dutzende von Christen zu Tode, Hunderte wurden verletzt. Ein durch die Politik und den muslimischen Klerus fanatisierter Mob setzte damals 72 orthodoxe Kirchen und über 30 Schulen in Brand, schändete christliche Friedhöfe und verwüstete 3500 Wohnhäuser und Geschäfte der christlichen Minderheit. In seinen Jugenderinnerungen schildert der türkische Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk jene blinde Zerstörungswut, deren Augen- und Zeitzeuge er gewesen war. Doch die Türkei geht gegen jeden vor, von dem sie sich kritisiert glaubt. Gegen Pamuk, der in seinem Werk auch den Genozid der Türken gegen christliche Armenier und Assyrer thematisiert, wurde deswegen seitens des türkischen Staates wegen Verstoßes gegen Artikel 301 des türkischen Strafgesetzbuches („Beleidigung des Türkentums“ ermittelt. Wie stets in solchen Fällen (s. Papst Benedict XVI.) warf auch diesmal die Türkei ihren massiven Denunzierungs- und Verleumdungsmaschinerie an: türkische Nationalisten organisierten Massendemonstrationen gegen Pamuk, die türkische Presse beschimpfte ihn auf das Übelste, verriet ihren Lesern Pamuks Emailadresse, seinen genauen Wohnort mit Lageskizze sowie die persönliche Telefonnummer Pamuks – und die beabsichtigten Morddrohungen und Tötungsaufrufe gegen Pamuk ließen nicht lange auf sich warten. Pamuk verließ die Türkei fluchtartig und lebt heute an einem sicheren Ort in den USA. Pamuk: 

Man hat hier(gemeint ist die Türkei) 30.000 Kurden umgebracht. Und eine Million Armenier. Und fast niemand traut sich, das zu erwähnen. Also mache ich es. Und dafür hassen sie mich.“13

Nun, Pamuk hat untertreiben. Die offiziellen Zahlen für den ersten Genozid des 20. Jahrhunderts – die Ermordung der Armenier durch die Türken – belaufen sich auf 1,5 Millionen Tote. Wer über jenen Umstand berichtet, der zieht den Hass türkischer Nationalisten auf sich und muss mit Verfolgung durch die türkische Justiz rechnen – bis zum heutigen Tag. Wie der Teufel das Weihwasser so fürchtet die Türkei, dass über dieses dunkle Kapitel seiner neueren Geschichte aufgeklärt wird. Entgegen allen historischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen gelten die Deportationen der Armenier nach offizieller türkischer Sicht als „kriegsbedingte Sicherheitsmaßnahme“14. Am 15. Juli 2005 verabschiedete der Deutsche Bundestag aufgrund der unwiderlegbaren Faktenlage ohne Gegenstimme eine Resolution, in der die Türkei dazu aufgefordert wird, sich zu ihrer historischen Verantwortung für die Massaker an armenischen Christen im Osmanischen Reich zu bekennen. Der Begriff „Völkermord“ wurde in der Resolution jedoch vermieden, wobei in einem Anhang darauf hingewiesen wurde, dass zahlreiche unabhängige Historiker, Parlamente und internationale Organisationen die Vertreibung und Vernichtung der Armenier als Völkermord bezeichnen würden.15

Getötete christlich-armenische Ärzte


Quelle:

http://bibleprobe.com/christianmartyrs-armenia.htm

Heads of Christians, traditionally treated like trophies by the Turks.


Quelle:

http://bibleprobe.com/christianmartyrs-armenia.htm

In einem Bericht vom 29. August 1985 über Völkermordverbrechen bewertete der Unterausschuss für die „Verhütung von Diskriminierung und den Schutz von Minderheiten“ der UN-Menschenrechtskommission den Massenmord der Türkei an den Armeniern als Genozid, und die UNO schloss sich diesem Beschluss an. Mit den Beschlüssen vom 18. Juni 1987 und 15. November 2001 hat das Europäische Parlament die Anerkennung des Völkermordes durch den heutigen türkischen Staat zu einer Voraussetzung des EU-Beitritts der Türkei erklärt und am 28. Februar 2002 in einer weiteren Beschlussfassung die Türkei zur Einhaltung dieser Vorgabe gemahnt.16

Im Terror gegen Christen sind Regierung und Volk vereint

Doch der Terror gegen Christen geht auch direkt von der türkischen Bevölkerung aus. Am 17. September 2008 stürmte in der türkischen Großstadt Kayseri eine wütende Menge die historische Burg über der Stadt, weil dort für Filmaufnahmen oströmische Fahnen mit dem christlichen Kreuz gehisst waren. Wie die Tageszeitung "Hürriyet" berichtete, musste der Regisseur die Polizei zu Hilfe rufen, um sein Filmteam vor der aufgebrachten Menge zu schützen. 

"Wir sind hier Muslime, was haben die Kreuze bei uns verloren!"17

schrien demnach die Demonstranten, die offensichtlich von Agitatoren aufgehetzt worden waren. Das Filmteam, das mit Genehmigung des Vali (Gouverneurs) einen Dokumentarfilm über die Geschichte Anatoliens drehte, entfernte laut Bericht die byzantinischen Fahnen, packte seine Ausrüstung zusammen und reiste ab. "Mit den Fahnen wollte ich illustrieren, dass die Burg von den Byzantinern erbaut worden ist", so der Regisseur Tanyolac Türkben, der selbst aus Kayseri stammt.

Die Incil-Kirche in Antalya wurde ganze achtmal von einem türkischen Muslim angegriffen. Fünfmal wurde der Vorgang der Polizei gemeldet, dreimal wurde das Gericht bemüht. Jedes Mal ist der Täter sofort wieder freigelassen worden. Am 30.12.2007 wurde ein junger Mann gefasst, der gegen den Leiter der Gemeinde, Ramazan Arkan, einen Anschlag geplant hatte.


Am 16. Dezember 2007 stach ein 20-jähriger Türke den italienischen Priester Adriano Francini nach der Messe in der Antonius-Kirche nieder. Der Türke hatte in einem Gespräch mit dem Priester vorgegeben, zum Christentum übertreten zu wollen, und plötzlich mit einem Messer auf Francini eingestochen. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa zitiert einen Priester mit den Worten, hinter Anschlägen wie diesem stecke letztlich „antichristliche Propaganda“ seitens türkischer Medien und Politiker.18

Christen droht neun Jahre Gefängnis – weil sie den Islam verlassen haben


Hakan Tastan (37) Turan Topal (46) 

http://islamizationwatch.blogspot.com/2008_03_16_archive.html

Eine Konversion zu einer anderen Religion ist durch die Menschenrechte der UN als wesentliches Menschenrecht anerkannt. Nicht jedoch in islamischen Ländern, wo darauf die Höchststrafe steht. Und auch nicht in der fast christenleeren „laizistischen“ Türkei. Die beiden türkischen Bürger Hakan Tastan (37) und Turan Topal (46) haben sich Mitte der 90er Jahre entschlossen, den Islam zu verlassen und Christen zu werden. Am 11. Oktober 2006 klopften mehrer Polizisten an Hakans Haustür in Istanbul. . Die beiden Christen wurden abgeführt, und nach langen Verhören durch Militäroffiziere erfuhren sie, dass sie gemäss Artikel 301 der türkischen Verfassung die „türkische Identität“ angegriffen hätten. Den Konvertiten wird auch vorgeworfen, den Islam beleidigt (Artikel 216) und vertrauliche Informationen über Staatsbürger gesammelt zu haben (Artikel 135). Für jede der drei Anklagen können sie mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft werden.19 Die den beiden Türken vorgeworfenen „Verbrechen“ (Frauen- und Organhandel, Waffenbesitz, Versuch, die Türkei zu christianisieren) erinnern frappant an die zuvor erwähnten christenfeindlichen Aussagen der türkischen TV-Serie „Im Tal der Wölfe“.

Doch auch außerhalb der Türkei sind türkische Konvertiten vor Verfolgung und Mord nicht sicher. Der in Lüdenscheid lebende Ex-Muslim Sedar Dedeoglu erhielt für sich sowie seine Frau Morddrohungen aus der Türkei, sollte er sich jemals wieder in die Türkei wagen. Sein Anwalt bekräftigte die Existenz solcher Drohungen.20 Auch in Deutschland werden immer wieder türkische Mitbürger Opfer von Mord oder rätselhaften, tödlichen Unfällen, die ihren Familien gegenüber die Konvertierung zum Christentum angekündigt hatten. Diese Fälle werden jedoch kriminalstatistisch (wie auch die „Ehren“morde durch Muslime) nicht eigens erfasst, weswegen keine verlässlichen Zahlen zu jenen massiven Menschenrechtsverletzungen im Namen des Islam vorliegen.

Nirgendwo genießen türkische Muslime mehr Religionsfreiheit als in Europa – und nirgendwo werden sie mehr verfolgt als in der Türkei

Während türkische Moscheen in den Ländern Westeuropas wie Pilze aus dem Boden schießen, während die von Ankara gesteuerte Türkisch-Islamische Union Ditib, zu Deutschlands größtem Bauherrn (Moscheenbau) avancierte, hat die Türkei, ein vormalig überwiegend christliches Gebiet21, von Christen nahezu vollständig gesäubert. Noch zu Beginn des 20sten Jahrhunderst machten griechisch-orthodoxe, armenische, aramäische und syrische Christen mehr als 30 Prozent der Gesamtbevölkerung der Türkei aus. Von einst 250.000 Griechisch-Orthodoxen in Istanbul sind knapp 2.000 übriggeblieben, von mehr als zwei Millionen Armeniern (in osmanischer Zeit) leben noch ganze 80.000 im Land. 

Doch die religiöse Unterdrückung in der Türkei betrifft auch Muslime: seit Jahrzehnten bilden die Türken die größte Gruppe anerkannter Asylbewerber in den Ländern der europäischen Union. So befand sich etwa in der Schweiz die Quote positiver Asylbescheide für türkische Asylbewerber im aktuellen Jahr ( 2009) mit 50,8 Prozent auf einem Allzeit-Rekordhoch – was in seiner Dramatik erst dann richtig verstanden wird, wenn man bedenkt, dass der allgemeine Schnitt der durch die ‚Schweiz anerkannten anerkannter Asylbewerber derzeit bei 16,1 Prozent liegt, worunter sich Kriegs-Länder wie Somalia, Iran und Irak befinden.22

Die hohe Quote widerspiegelt die nach wie vor nicht befriedigende Menschenrechtslage in der Türkei...Hauptgrund für die Asylanerkennungen ist nach wie vor die politische Verfolgung von Kurden.“23

so Michael Glauser, Sprecher des Schweizer Bundesamts für Migration (BFM). Kurden sind in ihrer Mehrzahl Aleviten, eine islamische Glaubensrichtung, die seitens der mehrheitlich sunnitischen Türken als Abtrünnigkeit vom wahren Islam betrachtet wird und daher fast genauso der Verfolgung ausgesetzt ist wie es die Christen sind. Dennoch: beim Genozid gegen die Armenier 1915 waren die Kurden an der Seite ihrer sunnitischen Mitbürger und mit an vorderster Stelle, wenn es um das Abschlachten der 1,5 Millionen Christen ging. Denn wenn es gegen „Ungläubige“ – insbesondere gegen Christen und Juden - geht, herrschte schon immer Waffenbrüderschaft zwischen den ansonsten miteinander verfeindeten islamischen Richtungen. 

Die europäischen Asylgesetze sind de facto eine Immigrations-Maschinerie und verbreiten den Islam in Europa

Aber auch in den übrigen europäischen Ländern bilden Muslime die mit Abstand größte Gruppe von Asylbewerbern – und diese kommen aus sämtlichen Ländern des Islam. Warum, so fragt etwa die holländische Politikerin und Ex-Muslima Ayaan Hirsi Ali, sind allein neun von zehn in Holland um Asyl suchende Flüchtlinge muslimischen Glaubens – wenn der Islam tatsächlich so friedlich ist, wie er von sich behauptet? Die Situation in den übrigen europäischen Ländern sieht ähnlich aus. Auch dort bilden Muslime seit Jahrzehnten das mit Abstnad größte Kontingent aller jährlichen Asylanträge – und Asyl-Bewilligungen. 

Die europäischen Asylgesetze bedürfen dringender Reparatur. Geschaffen für Menschen, die wegen ihrer politischen Meinung oder ihres Glaubens in ihren Ländern verfolgt werden, erweisen sie sich im Falle der islamischen Flüchtlinge als eine der aktuell größten Bedrohungen für Europa. Zwar wurden viele der islamischen Asylbewerber tatsächlich verfolgt: aber nicht, weil sie den Islam kritisiert haben, sondern meist infolge ihrer Zugehörigkeit zu einer in ihren Ländern nicht tolerierten und daher bekämpften islamischen Glaubensrichtung (Sunniten, Schiiten und Aleviten bekämpfen sich bis aufs Messer). In Europa angekommen, erhielten sie dann Asyl, Unterkunft, medizinische Versorgung, Arbeit oder Sozialhilfe. Doch denken die islamischen Immigranten jedoch weniger an eine friedliche Integration, sondern sie arbeiten im Gegenteil am 1400-jährigen Auftrag der Islamisierung der Welt und der Errichtung der Scharia – und erhalten dabei massive finanzielle und logistische Unterstützung aus ihren Heimat-Ländern, in denen sie verfolgt worden sind. Diese unerwartete Hilfe führt bei vielen Muslimen zu einer Re-Identifikation mit ihrer Heimat und zu einem Gefühl der Zugehörigkeit zu weltweiten „umma“ – der Gemeinschaft aller Muslime. Und damit zu einem Erstarken ihrer Frömmigkeit mit allen mittlerweile bekannten Folgeerscheinungen: alle Untersuchungen haben gezeigt, dass die dritte Einwanderergeneration nicht seltener, sondern im Gegenteil häufiger in Moscheen geht. Dass sie nicht weniger, sondern häufiger Kopftücher tragen oder sich sogar verschleiern. Dass sie nicht mehr, sondern weniger in ihre europäischen Aufnahmeländer integriert sind. Dass die Anzahl der muslimischen Parallelgesellschaften und muslimischer Ghetto-Bildungen in den Städten Europas nicht geringer, sondern häufiger geworden sind.

Aus Sicht des aufgeklärten Europas sind die Asylgesetze daher in höchstem Maße kontraproduktiv. Denn in ihrer heutigen Form führen sie (bezogen auf muslimische Flüchtlinge) dazu, dass nicht nur Verfolgten Schutz gewährt wird, die Opfer schwerer staatlicher Menschenrechtsverstöße sind. Was Asylanten muslimischen Glaubens anbelangt, tragen diese die menschenrechts-verletzende Ideologie ihres Glaubens in ihren Herzen und tragen damit zur allmählichen Islamisierung und Scharisierung Europas bei. Mit all den bekannten Folgeerscheinungen: Zwangsheiraten, „Ehren“morde, Genitalverstümmelungen, massiver Moscheenbau, Hassprediger, Terror, gravierend zunehmende Kriminaldelikte, ideologischer und politischer Kampf gegen Europa.

Ein Teufelskreis, der die Länder des Islam nicht sicherer, dafür aber Europa sehr viel unsicherer gemacht hat. 

Die Türkei bekennt sich offen zu ihrem Ziel der Islamisierung ganz Europas

Gemessen an jenen unwiderlegbaren Fakten, gemessen an der Tatsache, dass die Türkei in ihrer gesamten prä- und post-osmanischen Periode Millionen an Christen und anderen Nicht-Muslimen systematisch und gnadenlose verfolgt, vertrieben oder ermordet hat und dies bis zur Stunde immer noch tut, sind die jüngsten Vorwürfe Erdogans an die Adresse der Europäer scheinheilig und heuchlerisch. Dessen Vorwurf, das Schweizer Votum sei ein „Zeichen von Faschismus“, gar ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, könnte absurder nicht sein und dreht die Tatsachen auf den Kopf: sie stimmen weder, was die uralte und in allen schweren Zeiten bewährte Schweizer Demokratie, noch, was die religiöse Toleranz der Schweiz anbelangen – treffen aber in vollem Maße auf die Zustände zu, die in der Türkei und allen übrigen islamischen Ländern vorherrschen. Erdogans Äußerungen sind jedoch ein Paradebeispiel einer „Freudschen Projektion“: eine Abwehrmaßnahme, bei der eigene, unerträgliche bzw. düstere und „böse“ Gedanken und Wünsche einem anderen Menschen (oder einem anderen System) zugeschrieben werden.

Doch umgekehrt machen die Türken kein Hehl aus ihrer Absicht, nicht nur einzelne Länder, sondern ganz Europa zu islamisieren. Nicht nur Necmettin Erbakan, der ehemalige Ministerpräsident der Türkei, bekannte sich zu diesem Ziel in einer eindeutigen und unmissverständlichen Form24, die im umgekehrten Fall zu einem historischen Pogrom gegen türkische Christen geführt hätte. Auch der ehemalige türkische Regierungschef Süleyman Demirel offenbarte in einem Gespräch mit dem damaligen Bundeskanzler Helmut Schmid die imperialistische Absicht seines Landes, Deutschland und Europa mit Millionen Türken zu überschwemmen.25 Bis zum heutigen Tag wird dieser türkische Imperialismus seitens der Mainstream-Medien, der meisten Intellektuellen und Politiker schlichtweg ignoriert oder verharmlost – teils aus Unkenntnis über den wahren Charakter jener totalitären, auf Weltherrschaft zielenden Religion, teils aus stiller Sympathie mit ihr. Der Islam scheint in den Augen vieler Linker und Grüner längst den Platz des Kommunismus als Speerspitze gegen den Westen und insbesondere den USA und Israel eingenommen zu haben. Die Linken verkennen jedoch, dass sie – als Ungläubige und Atheisten – dem Schwert des Islam als erstes zum Opfer fallen werden, wenn dieser erst einmal in Europa die Macht an sich gerissen haben wird.

Während die Türken sich also offen zu ihrer imperialen Islamisierungspolitik bekennen und diese (im Verbund mit anderen muslimischen Ländern bereits weit vorangetrieben haben26, unterstellen sie Europa umgekehrt eine Christianisierung der Türkei – eine Unterstellung, die nicht nur absurd, sondern gezielt ausgestreut wird und den tatsächlichen Fakten vollkommen widerspricht: zwischen 1423 und 1878, einem Zeitraum von 455 Jahren ungebrochener islamischer Expansion unter den Osmanen, führte die Türkei ganze 29 Kriege gegen Europa – mit einer Gesamtkriegsdauer von sage und schreibe von 175 Jahren.27 Im Einzelnen waren dies folgende Kriegszüge gegen Europa:

"Friedlicher" Islam: Die Kriegszüge der Türkei gegen Europa

Von Bis
1. Venezianischer Türkenkrieg 1423 1430
2. Venezianischer Türkenkrieg 1463 1479
3. Venezianischer Türkenkrieg 1499 1503
Belagerung von Rhodos 1522 1523
1. Österreichischer Türkenkrieg
4. Venezianischer Türkenkrieg
1526 1555
Belagerung von Malta 1565 1565
2. Österreichischer Türkenkrieg 1566 1568
5. Venezianischer Türkenkrieg 1570 1573
3. Österreichischer Türkenkrieg (Langer Türkenkrieg) 1593 1606
6. Venezianischer Türkenkrieg 1645 1669
4. Österreichischer Türkenkrieg 1663 1664
Polnischer Türkenkrieg 1671 1676
1. Russischer Türkenkrieg 1676 1681
5. Österreichischer Türkenkrieg
2. Russischer Türkenkrieg
7. Venezianischer Türkenkrieg (
Großer Türkenkrieg)
1683 1699
3. Russischer Türkenkrieg
(Teil des 
3. Nordischen Krieges)
1710 1711
8. Venezianischer Türkenkrieg
6. Österreichischer Türkenkrieg
1714 1718
7. Österreichischer Türkenkrieg
4. Russischer Türkenkrieg
1735 1739
5. Russischer Türkenkrieg 1768 1774
8. Österreichischer Türkenkrieg
6. Russischer Türkenkrieg
1787 1792
7. Russischer Türkenkrieg 1806 1812
8. Russischer Türkenkrieg
(Ende des 
Griechischen Unabhängigkeitskrieges)
1828 1829
9. Russischer Türkenkrieg
(
Krimkrieg)
1853 1856
10. Russischer Türkenkrieg
(
Balkankrise)
1877 1878
Quelle:Klaus-Peter Maschke: “Das Kreuz mit dem Halbmond. Die Geschichte der Türkenkrieg“, Winkler, Düsseldorf 2004

Davon lernt man weder in der Schule – noch (von Ausnahmen abgesehen) in den Universitäten Europas, geschweige denn in der Türkei. Weder werden diese Fakten von Mainstream-Medien behandelt, noch seitens Politikern, Soziologen und Linken thematisiert. Ganzen Generationen von Historikern und sonstigen, mit dem Islam beschäftigten Intellektuellen ist der Vorwurf zu machen, in punkto Aufklärung über die große Bedrohung Europas durch die osmanischen und nun post-ostmanischen Türken komplett versagt zu haben. Die Völker Europas müssen ihre akute und seitens ihrer Politiker geförderte Bedrohung durch den Islam endlich erkennen und fortan ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen. Es gibt dazu keine Alternative.

Alle drei Minuten wird ein Christ wegen seines Glaubens in den Ländern des Islam getötet

Es gibt kein einziges islamisches Land, in dem sich Muslime für andere Religionsgemeinschaften einsetzen. So hat sich weder die Arabische Liga jemals mit der Unterdrückung von Christen in islamischen Ländern beschäftigt, noch ein - angeblich - säkularer Staat wie die Türkei Christen unterstützt. Im Gegenteil:

Christen sind heute die weltweit am stärksten verfolgte Glaubensgruppe. Über 200 Millionen Menschen leiden wegen ihres christlichen Glaubens unter Benachteiligungen oder Verfolgungen – sei es in totalitären Staaten oder in Gebieten, in denen religiöser Fundamentalismus (Islam) oder Gewalt herrscht. Sie gelten häufig als Menschen zweiter Klasse, denen selbst elementare Grundrechte verweigert werden“,

konstatiert OpenDoors in seinem Jahresbericht für 200928. Was sich jedoch hinter dieser nüchternen Aussage an unermesslichem menschlichem Leid verbirgt, ist im Westen immer noch weitgehend unbekannt und wird seitens der Mainstreampresse geradezu systematisch tabuisiert. Dabei spielt sich nicht im antiken Rom Neros, sondern im Hier und Jetzt die größte Verfolgung von Christen in deren 2000-jähriger Geschichte ab. Die Religionsstatistiker Barrett und Johnson schätzen die Zahl der wegen ihres Glaubens getöteten Christen vom Jahre 33 bis zum Jahre 1990 n. Chr. auf insgesamt etwa 40 Millionen – wobei ihren Angaben zufolge circa 27 Millionen (also ungefähr zwei Drittel) allein in den Jahren 1900-1990 den Tod durch Verfolgung fanden – eine ungeheure Steigerung.29 Nach Meinung der Weltweiten Evangelischen Allianz, welche die Zahl der im gesamten 20. Jahrhundert getöteten Christen noch weit höher schätzt, wird dieses Jahrhundert "als das Jahrhundert der Märtyrer in die Geschichte eingehen".30 Weltweit wird, so die Evangelische Allianz, alle drei Minuten ein Christ getötet, weil er sich zu seinem Glauben bekennt. Allein im Jahr 2003 wurden 170.000 Christen wegen ihres Glaubens umgebracht31 – eine Zahl, die größer ist als die Gesamtzahl aller getöteten Christen durch die Jahrhunderte dauernde Inquisition.

Im krassen Gegensatz hierzu können die Muslime in Deutschland Toleranz und alle Rechte des Grundgesetzes, insbesondere die Religionsfreiheit, für sich in Anspruch nehmen. Trotzdem klagten die Vertreter des Koordinierungsrates der Muslime (KRM) bei ihrem Treffen mit der evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) in Mannheim im Mai 2007 über Diskriminierungen. Die Vorwürfe lauten: „Sie finden keine geeigneten Gebäude für Moscheen, können am Arbeitsplatz nicht beten, der deutsche Metzger hat kein geschächtetes Fleisch und die Frauen bekommen keine Arbeit, weil sie ein Kopftuch tragen.“ Diese Vorstellungen bestätigen, dass sich der Islam die Weltherrschaft zum Ziel gesetzt hat. Auch in diversen Suren des Koran heißt es, dass zur Erreichung dieses Zieles „Heilige Kriege“ (Dschihad) geführt werden müssen und Ungläubige – Juden und Christen – umgebracht werden dürfen.

Der Terror gegen „Ungläubige“ kommt aus dem Herzen des Islam

Der Hass der Muslime in der Türkei gegenüber nicht-muslimischen Religionen, insbesondere gegen das Christen- und Judentum, hat eine lange Tradition, die weit vor die Anfänge des Osmanischen Reiches zurückgehen und ihre geistige Wurzel im Koran und dem Christen- und Judenhass Mohammeds haben. Der Koran ist der einzige heilige Zentraltext unter den Weltreligionen, in dem explizit zu Hass und Mord aufgerufen wird – und zwar an allen, die nicht den „richtigen“, sprich islamischen Glauben haben. Über 180 Mal werden die Muslime in diesem Werk, das die deutsche Feministin Alice Schwarzer zu Recht als „genauso rassistisch wie Hitlers „Mein Kampf““ bezeichnet, zu Mord an allen „Ungläubigen“ aufgerufen. So heißt es (als ein Beispiel unter vielen) etwa inSure 47, 4-5 "Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande."

Und im Werk über Mohammeds Leben und Äußerungen (Hadith“) finden sich weitere unfassbare 1800 Stellen, in denen Mohammed seine Gläubigen zum Töten aller Nicht-Muslime auffordert. Das wissen Muslime, und das lehren ihre Führer in ihren Büchern, Predigten und Fernsehansprachen. Ayatholla Khomeini etwa:

Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen!... Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? ...

Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! 

Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“32

Khomeini führt weiter aus:

Wenn wir also die Ungläubigen töten, um ihrem (verwerflichen) Handeln ein Ende zu bereiten, dann haben wir ihnen im Grunde einen Gefallen getan. Denn ihre Strafe wird dereinst geringer sein. Den Ungläubigen das Leben zu lassen bedeutet Nachsicht gegenüber ihrem verderblichen Tun. (Sie zu töten) ist wie das Herausschneiden eines Geschwürs, wie es Allah der Allmächtige befiehlt. Jene, die dem Koran folgen, wissen, dass wir die Quissas (Strafgesetz) anwenden und töten müssen....

Eine Religion ohne Krieg ist eine verkrüppelte Religion. Es ist der Krieg, der die Erde läutert.33

Oder vernehmen wir Ayatollah Sadeq Khalkhali, Vertrauter Khomeinis und Oberster Richter der Islamischen Republik Iran, der über die Friedlichkeit des Islam schrieb:

Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen.“34

1980 antwortete der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo auf die Frage eines Studenten nach der Friedfertigkeit des Islam:

Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“35

und Scheich Omar al-Bakri aus dem Libanon zum Thema Christen, Juden und Dschihad:

"Es gibt den Zwang, den Islam als politische Ordnung durchzusetzen - so wie die Heere des Islam Teile des Römischen und des Persischen Reiches erobert haben." Dieser Auftrag sei selbstverständlich offensiv, beharrt Scheich Bakri: "Lasst euch da nichts vormachen." Das Dar al-Harb, das Haus des Krieges, erobert der Islam "mit dem Schwert und nicht mit dem Gedanken".36

Vernehmen wir zum Schluss der Betrachtungen über den Zusammenhang von Islam und Terror die Worte des höchsten Schiiten-Geistlichen Khomeini:

Alle, die meinen, der Islam habe nicht die Parole 'Krieg, Krieg, bis zum Sieg' gepredigt und behaupten, dass dieser Satz nicht im Koran steht, haben recht. Der Koran fordert noch viel mehr, er verlangt Krieg, Krieg, bis zur Aufhebung jeglichen Verderbens.“37

Ich denke, dass jene klaren Aussagen nicht weiter kommentiert werden müssen. Aber eines wird wohl dem einen oder anderen hartnäckigen Islamverteidiger (Ex-Kanzler Schröder: „Der Islam ist eine friedliche Religion.“) klar geworden sein: Der Islam hat mit Friedlichkeit so viel zu tun wie der Nationalsozialismus mit der Achtung des Judentums. 

Die Mord- und Tötungsgebote des Koran und der Hadith sollen jedoch erst dann Verwendung finden, wenn die Muslime über genügend Macht verfügen. Bis dahin gilt das Prinzip der Taqiya: der Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Absichten des Islam. Sie geht u.a. zurück auf Sure 8 Vers 30 zurück: 

Und habe keine Angst vor der List der Ungläubigen, siehe, Allah ist der Vater aller Listenschmiede.“

Auch hierin zeigt sich wieder einmal die Ausnahmestellung des Islam innerhalb der übrigen Weltreligionen: keine andere Religion kennt einen Gott, der sich damit brüstet, Lüge, Täuschung, Betrug und List als Mittel gegen Menschen einzusetzen, die nicht Teil der Religion sind – und sich darüber hinaus rühmt, darin der Beste zu sein.

Keine einzige islamische Organisation hat sich von diesen und anderen jemals distanziert. Es wird auch in Zukunft nicht anders sein. Denn der Terror, so Zafer ?enocak, deutsch-türkischer Schriftsteller und Islamkenner, „kommt aus dem Herzen des Islam.“38

Die Feigheit Europas gegenüber dem türkischen Imperialismus

Deutsche und europäische Politiker sind offensichtlich zu feige, die Türkei wegen der massiven Christenverfolgung in ihrem Land an den Pranger zu stellen. Lieber dulden sie einen türkischen Staatsislam in ihren Ländern, als dass sie die Unterdrückung der Religionsfreiheit in der Türkei und den übrigen islamischen Ländern auf die Agenda ihrer Tagespolitik setzen. Auch die Europäische Union schaut diesem Treiben und der Unterdrückung der Christen in der Türkei zu - und beschäftigt sich statt dessen mit der angeblichen Unterdrückung von Muslimen in Europa. Mehr noch: die europäischen Bürokraten und Türkeifreunde lauschen andächtig den verlogenen Aussagen türkischer Spitzenpolitiker zur Religionsfreiheit in der Türkei. Der SPIEGEL zitierte 2007 den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan mit dessen folgender dreisten Behauptung:

"In der Türkei haben die religiösen Minderheiten mehr Rechte als in Europa. Was können sie hier nicht ausleben in ihrem Glauben? Reißen wir etwa ihre Kirchen ab?"39

Auch Erdogans persönlicher Freund, Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, bläst ins gleiche Horn und faselt vor wenigen Tagen erneut vom „friedlichen Islam“. Ex-Innenminister Schäuble äußert sich über die Friedfertigkeit des Islam folgendermaßen: 

Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung. Sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt!“

Und die CDU-Politikerin Maria Böhmer– auf die türkischen Muslime in Deutschland anspielend - meint:

Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“

Wie es in der Wirklichkeit um deren Kultur bestellt ist, sollte der vorliegende Bericht zumindest ansatzweise dokumentiert haben. Die Erfahrung zeigt: wer den Islam nicht kennt, redet ihn schön. Und wer die Situation in den Ländern des Islam – wie etwa der Türkei – nicht kennt, verfällt oft folkloristischer Schwärmerei. Doch Menschen, die sich intensiv mit den Menschenrechten, mit Toleranz und Religionsfreiheit befassen, kommen meist zu ganz anderen Schlussfolgerungen. Max Klingenberg, Mitarbeiter der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, fasst die Situation der Christenverfolgungen durch den Islam wie folgt zusammen: 

"Es ist erschreckend, wie sehr sich unsere Gesellschaft an die alltägliche Entrechtung christlicher Minderheiten gewöhnt hat. Nimmt man internationale Rechtsstandards als Maßstab, so ist die Lage von Millionen von Christen haarsträubend und zum Teil auch eine einzige Katastrophe. Im beschaulichen Mitteleuropa braucht es ein gehöriges Maß an Vorstellungskraft, um sich auch nur annähernd in die tägliche Lebenswirklichkeit von Millionen anderer Christen hinein zu denken."40

Um diese Vorstellungskraft ist es jedoch mehr als schlecht bestellt, solange sich Politiker und Medien wie bisher weigern, sich die grauenvollen Zustände in den Ländern des Islam auch nur entfernt anzuschauen. Mögen sie die Worte eines Mannes vernehmen und sich zu Herzen gehen lassen, der den Islam aus eigener Anschauung gekannt hat und in seinem Kampf gegen diesen barbarischen Totalitarismus, der sich seit nunmehr 1400 erfolgreich als Religion tarnt, in die Weltgeschichte eingegangen ist:

Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. 

Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. 

Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“

Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk”
Quelle:

Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954

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Michael Mannheimer, Kontakt: M.Mannheimer@gmx.net

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Literaturhinweise:

Weltverfolgungsindex 2009, OpenDoors (http://www.portesouvertes.ch/index.php/de/weltverfolgungsindex.html)

Anna Reimann, Yassin Musharbash: „Christen in der Türkei. Hass auf die kleine Herde.“, in: SPIEGELONLINE, 19.04.2007, (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,478091,00.html)

AisaNews.it: „Halki’s Chapel of the Transfiguration left in ruins”, 17.11.2007, (http://www.asianews.it/index.php?l=en&art=10827&size=A)

„Türkei: Eigentumsrechte von Christen umkämpft“, in: news livenet, 26.3.2008, (http://www.livenet.ch/www/index.php/D/article/199/41703/)

„Wer steckt hinter den Christenmorden in der Türkei?“. In: EuropeNews, 25.07.2008 (http://europenews.dk/de/node/12513 )

Türkisch-evangelische Allianz: „Türkei: Angriffe auf Christen nehmen zu.“, 13.März 2008,

„Türkei; Angriffe auf Kirchen nehmen zu.“ In: Institut für Islamfragen der deutschen evangelischen Allianz, 13.März 2008, 

(http://www.islaminstitut.de/Tuerkei-Angriffe-auf-Kirchen-nehmen-zu.4.98.html?&cHash=1063e15136&tx_ttnews[backPid]=2&tx_ttnews[pointer]=8&tx_ttnews[tt_news]=1169)

8 OpenDoors: „Christen laut Forschungsbericht schlecht akzeptiert“, 11.Deztember 2009, (http://www.portesouvertes.ch/details.php?id=122&idelement=8297&supp_page=nachrichten&supp_lang=de&sid=) 

9 ebd.

10 Zitiert in: “Christen sind Volksfeinde”, in: kreuz.net, Katholische Nachrichten, 2. Januar 2008, (http://www.kreuz.net/article.6436.html)

11 „Religionsfreiheit – Christen in der Türkei beim Gebet festgenommen.“, in: DIE WELT, 27.September 2008)

12 „Wie tolerant ist der Islam? – Der Angriff auf das Klsoter Mor Gabriel in der Türkei.“, in: derislam, 23.Mai 2009, (http://deislam.wordpress.com/2009/05/23/wie-tolerant-ist-der-islam-der-angriff-auf-das-kloster-mor-gabriel-in-der-turkei/)

13 Peer Teuwsen: „Der meistgehasste Türke.“ Tages-Anzeiger, 5. Februar 2005 (http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/kultur/560264.html)

14 Zentrum für Türkeistudien (Hrsg.): Das Ethnische und religiöse Mosaik der Türkei und seine Reflexionen auf Deutschland. Münster 1998, S. 58

15 Resolution des Deutschen Bundestages, Juni 2005: „Erinnerung und Gedenken an die Vertreibungen und Massaker an den Armeniern 1915”, 15. 06. 2005, (http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/15/056/1505689.pdf)

16 EUROPÄISCHES PARLAMENT, DELEGATION IM GEMISCHTEN PARLAMENTARISCHEN AUSSCHUSS EU-TÜRKEI. Juni 2004JPC/CCEE/GH/ml, NT\536724DE.doc,, (http://www.europarl.europa.eu/intcoop/euro/jpc/turk/history2004_turkey_de.pdf)

17 „Christenverfolgung in der Türkei!“, in: EuropeNews, 22. Oktober 2008

18 „Türkei: Gewaltserie gegen Christen geht weiter“, in: EuropeNews, 17.Dezember 2007

19 „Zwei Christen drohen neun Jahre Haft“, in: OpneDoors, 1.Dezember 2006, (http://www.opendoors-ch.org/details.php?id=122&idelement=4917&supp_page=news_archives&supp_lang=de&sid)

20 „Descendant of Muhammad converts to Christianity -- but faces threat to life if forced to return to Turkey“, in: Christians under attack, 8.Februar 2007, (http://mychristianblood.blogspirit.com/archive/2007/02/09/descendant-of-muhammad-converts-to-christianity-but-faces-th.html#more)

21 vor der Einnahme Konstantinopels durch die Muslime zählte das Gebiet der heutigen Türkei zum oströmischen Weltreich und war überwiegend christlichen Glaubens

22 Marcel Odermatt und Daniel Ryser: „Menschenrechtsapostel Erdogan: Schöne Worte, üble Taten.“ In: Blick.ch, 20.12.2009, (http://www.blick.ch/news/ausland/schoene-worte-ueble-taten-136216)

23 ebd.

24 O-Ton Erbakan (bis 1997 Ministerpräsident der Türkei): “Unser Ziel its es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch wird“

25 Demirel zu Kanzler Schmid: “Bis zum Ende des Jahrhunderts (gemeint ist das 20. Jahrhundert) müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren.

26 1945 gab es in ganz Europa ca. 600.000 Muslime; 2009 betrug deren Zahl bereits 50 Millionen – und pro Jahr kommen netto eine weitere Million Muslime hinzu

27 Klaus-Peter Maschke: “Das Kreuz mit dem Halbmond. Die Geschichte der Türkenkrieg“, Winkler, Düsseldorf 2004

29 Lothar Gassmann, in: „Globalisierung und Antichrist. Gemeinde Jesu im 3. Jahrtausend.“

30 ebd.

31 Dies berichtete Detlef Blöcher, Versitzender der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen und Direktor der Deutschen Missionsgemeinschaft (DMG), beim Herbstmissionsfest in Sinsheim (Okt. 2004). Quelle: Evangelische Nachrichtenagentur idea

32 Ajatollah Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ - „Schlüssel zu den Geheimnissen“

33 ebd.

34 Ayatollah Sadeq Khalkhali, zitiert von Amir Taheri, “Morden für Allah”, S. 71

35 Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44

36 DER SPIEGEL 38/2006 vom 18.09.2006, Seite 68

37 Khomeini am 2. Dezember 1984. Payame enghelab, zitiert nach Bahman Nirumand: Mit Gott für die Macht. Seite 346

39 Anna Reimann und Yassin Musharbash: „CHRISTEN IN DER TÜRKEI. Hass auf die kleine Herde“, in: SPIEGELONLINE, 19.April 2007, (http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,478091,00.html)

40 „FDP warnt vor zunehmender weltweiter Christenverfolgung“, in: EuropeNews, 16.Juli 2009, (http://europenews.dk/de/node/25091)

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Datum: Samstag, 11. Juni 2016 7:00
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47 Kommentare

  1. 1

    Es ist pervers mit anschauen zu müssen, daß die

    Mohammedaner, hier speziell die Türken, Rechte

    für ihre sadistische Ideologie einfordern und

    die Religion des Gastlandes in ihrem Heimatland

    nicht tolerieren und unterdrücken.

    +++++

    Gerade die Türkei ist doch ein Paradebeispiel

    dafür, was uns blühen würden, wenn wir nicht

    gegensteuern und die Türken und auch die anderen

    Mohammedaner rausbefördern.

    +++++

    Außerdem ist die heutige Türkei Eroberungsgebiet.

  2. 2

    "Die europäischen Asylgesetze bedürfen dringender Reparatur. Geschaffen für Menschen, die wegen ihrer politischen Meinung oder ihres Glaubens in ihren Ländern verfolgt werden, erweisen sie sich im Falle der islamischen Flüchtlinge als eine der aktuell größten Bedrohungen für Europa. Zwar wurden viele der islamischen Asylbewerber tatsächlich verfolgt: aber nicht, weil sie den Islam kritisiert haben, sondern meist infolge ihrer Zugehörigkeit zu einer in ihren Ländern nicht tolerierten und daher bekämpften islamischen Glaubensrichtung (Sunniten, Schiiten und Aleviten bekämpfen sich bis aufs Messer). In Europa angekommen, erhielten sie dann Asyl, Unterkunft, medizinische Versorgung, Arbeit oder Sozialhilfe. Doch denken die islamischen Immigranten jedoch weniger an eine friedliche Integration, sondern sie arbeiten im Gegenteil am 1400-jährigen Auftrag der Islamisierung der Welt und der Errichtung der Scharia – und erhalten dabei massive finanzielle und logistische Unterstützung aus ihren Heimat-Ländern, in denen sie verfolgt worden sind. Diese unerwartete Hilfe führt bei vielen Muslimen zu einer Re-Identifikation mit ihrer Heimat und zu einem Gefühl der Zugehörigkeit zu weltweiten „umma“ – der Gemeinschaft aller Muslime. Und damit zu einem Erstarken ihrer Frömmigkeit mit allen mittlerweile bekannten Folgeerscheinungen: alle Untersuchungen haben gezeigt, dass die dritte Einwanderergeneration nicht seltener, sondern im Gegenteil häufiger in Moscheen geht. Dass sie nicht weniger, sondern häufiger Kopftücher tragen oder sich sogar verschleiern. Dass sie nicht mehr, sondern weniger in ihre europäischen Aufnahmeländer integriert sind. Dass die Anzahl der muslimischen Parallelgesellschaften und muslimischer Ghetto-Bildungen in den Städten Europas nicht geringer, sondern häufiger geworden sind.

    Aus Sicht des aufgeklärten Europas sind die Asylgesetze daher in höchstem Maße kontraproduktiv. Denn in ihrer heutigen Form führen sie (bezogen auf muslimische Flüchtlinge) dazu, dass nicht nur Verfolgten Schutz gewährt wird, die Opfer schwerer staatlicher Menschenrechtsverstöße sind. Was Asylanten muslimischen Glaubens anbelangt, tragen diese die menschenrechts-verletzende Ideologie ihres Glaubens in ihren Herzen und tragen damit zur allmählichen Islamisierung und Scharisierung Europas bei. Mit all den bekannten Folgeerscheinungen: Zwangsheiraten, „Ehren“morde, Genitalverstümmelungen, massiver Moscheenbau, Hassprediger, Terror, gravierend zunehmende Kriminaldelikte, ideologischer und politischer Kampf gegen Europa.

    Ein Teufelskreis, der die Länder des Islam nicht sicherer, dafür aber Europa sehr viel unsicherer gemacht hat. "

    _____________________________________________________

    Eine hervorragend formulierte Zusammenfassung unseres status quo in Deutschland und Europa und wie es dazu kommen konnte, sowie bravouröserweise eine sogleich mitgelieferte Diagnose zur Behandlung der vorliegenden Krankheit.

    Wir müssen umgehend und nachhaltig deislamisieren und darüber hinaus - dies dürfen wir dieses mal nicht verabsäumen - müssen wir die jeweilige europäische, in unserem Falle deutsche Identität umfassend definieren und weitgefaßt geschichtlich fundiert restaurieren.

    Darum geht es in den nächsten 10 Jahren.
    Alles andere ist dem nachrangig zu behandeln.

  3. 3

    Herr Schäuble schwärmt doch von der Bereicherung durch islamische Länder. Aber eines zeigt sich immer mehr die Ausfälle des Erdogan zeigen nur was die Türkei und der Islam will.Zuerst der ganzen Welt vorschrieben wollen was zu denken und zu sagen hat,lügen und schönreden.ISIS hat nichts mit Islam zu tun,Christenverfolgungen auch nicht.Und wenn sie besonders Westeuropa und Deutschland mit Millonen Moslems überflutet haben die Macht zu übernehmen und die Sharia einführen.In den Ländern
    Osteuropas teilweise auch Balkan zb Bulgarien werden sie das nicht erreichen.

  4. 4

    So allmählich nimmt die Christenverfolgung und Existenzvernichtung auch in ach so freiheitlichen demokratischen Landen Fahrt auf, allen voran in "God´s" own country:

    Freiheit unter Druck
    Freitag 10. Juni 2016 von factum

    factum
    Der prominente christliche Autor und Präsident der amerikanischen evolutionskritischen Organisation «Answers in Genesis», Ken Ham, äusserte sich besorgt über den Rückgang der Religionsfreiheit in westlichen Ländern. Er hält es für denkbar, dass es strafbar wird, bestimmte Bibelstellen zu zitieren, oder dass sogar die Bibel verboten wird. Anlass zu Hams Äusserung war die Entlassung des britischen Gefängnisgeistlichen Reverend Barry Trayhorn. Er verlor seine Stelle, weil er bei einem Gottesdienst in einer Haftanstalt aus 1. Kor. 6 zitiert hatte, wo es heisst: «Oder wisst ihr nicht, dass die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden? Lasst euch nicht irreführen! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben. Und solche sind einige von euch gewesen. Aber ihr seid reingewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerecht geworden durch den Namen des Herrn Jesus Christus und durch den Geist unseres Gottes.»

    Trayhorn war von der Gefängnisleitung verwarnt worden. Das Zitieren solcher Bibelstellen verletze den Gleichheitsgrundsatz und sei «homophob». Der Pastor verwies darauf, dass der Besuch der Gottesdienste freiwillig ist und von jedem verlassen werden kann, der an dem Gesagten Anstoss nimmt. «Alles, was ich gemacht habe, ist, die Bibel zu predigen und die Botschaft der Umkehr zu wiederholen, die in vielen Gottesdiensten zu hören ist.» Ken Ham wertete das in einem Beitrag für «Answers in Genesis» als «ein alarmierendes Beispiel dafür, wie schnell Christen im Westen religiöse Freiheitsrechte verlieren». Christen würden zunehmend für die freie Ausübung ihres Glaubens bestraft und dafür, dass sie an Gottes Wort festhalten. «Wir hören von immer mehr Menschen, die an ihren Arbeitsplätzen diszipliniert oder gefeuert werden, weil sie an ihrem Glauben festhalten.»

    Ken Ham erwähnt die Entscheidung des amerikanischen Supreme Court, die es Richtern verbietet, die Verheiratung von gleichgeschlechtlichen Paaren abzulehnen – auch wenn dies ihrer religiösen Überzeugung widerspricht. Diese Entwicklung schreite fort, da sich die westliche Kultur zunehmend von Gottes Wort entferne. Ken Ham hat mehrere Bestseller verfasst. Auf Deutsch erschien unter anderem sein Buch «Evolution – Die grosse Täuschung» und zuletzt «Wie aber werden sie hören? Warum unsere Zeitgenossen das Evangelium nicht verstehen – und warum wir bei der Schöpfung beginnen sollten».

    Thomas Lachenmaier, factum-magazin 4/2016 (www.factum-magazin.ch)

    Factum erscheint 9 x im Jahr und kann über abo@schwengeler.ch abonniert werden.

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    Dieser Beitrag wurde erstellt am Freitag 10. Juni 2016 um 17:23 und abgelegt unter Christentum weltweit, Gesellschaft / Politik, Schöpfung / Evolution.

    « Der Westen muss sagen: „Ich bin Asia Bibi“
    Seiten

    Quelle: Gemeindenetzwerk

  5. 5

    täglich werden mio von urdeutschen christen komplett verblödet

    braune babys ->
    http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/syke-ort44535/jung-schon-mama-6459103.html

  6. 6

    die verblödelung färbt ab!

    opel muss seine werbeaussagen ändern!

    Ob denn auch die abgase geändert werden müssen. wer weis das schon. Werbung ändern scheint hier sinnvoller.

    http://hessenschau.de/wirtschaft/opel-verzichtet-auf-umstrittene-werbeaussagen,opel-124.html

    ------------------------------------

    presse allgemein:
    beim fussball wird nun nicht mehr nach dem spiel gefragt, sondern nach dem sicherheitsgefühl

    demnächst bei wetter dot würg:
    sicherheit: heute sehr hoch, gefühlt: noch höher

    Mio von michels werden das unüberdacht übernehmen.

  7. 7

    "1980 antwortete der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo auf die Frage eines Studenten nach der Friedfertigkeit des Islam:

    „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“35"

    _______________________________________________

    Genau deshalb wird es NIE dazu kommen, daß sich die Vorschläge von MS zum Entschärfen des Islam in Richtung Verwirklichung bewegen werden. Einen Euroislam wird es nie geben.

    Was dieser Ahmadiyya-Oberapostel neulich in der TV-Sendung mit Höcke "Fakt ist" erreichen will, ist lediglich eine Stärkung des Einflusses seiner islamischen Glaubenssekte, die ohnehin weltweit gesehen marginal ist, und zwar unter dem Deckmäntelchen eines schleimigen Angebotes in Richung Zusammenarbeit mit unseren Integrationswütigen zum Euroislam, dem laut diesem Oberpriester dieser bedeutungslosen Islamsekte seine Glaubensdegregations am nähesten komme.

    Wehret den Anfängen!
    Keine Moscheen mehr in Deutschland!
    Keine Moscheen mehr in Europa!
    Moscheen raus aus Europa!

    In dieser Sendung - ich stelle sie einfachkeitshalber hier noch einmal ein - wurde auch die Dynamik des Zuzuges von Mohammedanern zugegeben, die sich eben genau um den Punkt des Bestehens von Moscheen dreht. Wo keine Moscheen, da keine islamischen Glaubensverstrahlten.

    https://www.youtube.com/watch?v=CapBOiun3uU
    Fakt ist! 06.06.2016 Björn Höcke zu Moscheebau

    Diesen Dreh- und Angelpunkt müssen wir ihnen deutlich knicken.
    Er darf nicht weiter erstarken und muß so gebrochen werden, daß er nie wieder Fuß fassen kann.
    Alle Moscheen, die schon bestehn, zuerst alle Prachtbauten, müssen "rückgeführt" werden. Entweder abgetragen und in ein islamisches Land umgepflanzt oder einfach nur demontiert werden.

    Der Islam gehört NICHT nur NICHT zu Deutschland, er muß Deutschland VERLASSEN!

    Es ist auch für die Linke typisch, daß sie nicht im Ahmadiyya-Verankerungsversuch die Gefahr sieht, sondern in Höcke. Höcke sei der Nazi, der Menschen deportieren will.

    https://www.youtube.com/watch?v=PbbpBSUyJpM
    Islam raus aus Europa: Will „Nadelstreifennazi“ Björn Höcke (AfD) Muslime deportieren?

    Um diese offene Frage deutlich zu beantworten.
    Wir werden nicht umhinkommen, diesen Leuten die Türe zu weisen. Wir werden es auf zivilisierte Art und Weise tun, es sei denn, deren Vertreter entscheiden sich, wie es derzeit offenbar der Fall ist, zu einer weiteren Verschärfung der Gangart.

    Einer weiteren Unterwanderung dieser auf Samtpfoten daherkommenden Imperialfaschisten darf nicht tatenlos zugesehen werden. Sind sie erst einmal erstarkt, dann werden sie ihre Krallen ausfahren und uns zeigen, was sie von unserer Toleranz halten.

    Es wird uns dann so ergehen wie den Schweden, den Kopten, und allen Nicht-Muslimen auf der ganzen Welt, wenn der Islam die Oberhand gewonnen hat.

    https://www.youtube.com/watch?v=ZMOVRMOL-cQ
    Islamisierung Warnung vor Islam - Gefahr in Deutschland Österreich Schweiz

    Was man den Blackies wirklich lassen muß: sie sind NICHT feige.
    Sie sprechen aus tiefem Herzen und für alle verständlich.
    Und viele von ihnen verdienen unsere Achtung und Unterstützung.
    Ihre großen Prediger könnten wir gut gebrauchen.
    Es sind keine Papiertiger. Zumindest könnten wir von ihnen wieder lernen, was es heißt, hinter seinen Überzeugungen zu stehen.

    Deislamisieung ist die moderne Form der Entnazifizierung.
    Nichts anderes.

  8. 8

    Deislamisierung ist die moderne Form der Entnazifizierung.

  9. 9

    Dieser Artikel ist ein eindrucksvolles "Sündenregister" der türkischen Mordlust!

    Hat Bedford-der-Stromer schon seine "Absolution" erteilt?

    Oder interessiert ihn das gar nicht in seinem grünen Wolkenkuckucksheim?

    Andere "Liberale" wie der Lambsdorff-Alex scheinen dagegen schon Muffensausen zu bekommen und wollen alle weiteren EU-Beitrittsverhandlungen mit diesem "Problemstaat" erstmal abbrechen.

    Man erinnere sich auch an die Morddrohungen gegen Elsässer, weil er eine türkische Fußball-Ikone aufs Korn genommen hatte, die hierzulande von irren Deutschen als "deutscher Fußballnationalspieler" hofiert wird.

    Vor dem Hintergrund dieses Artikels erkennt man, wie ernst man sowas nehmen muß: die können sich bei geringfügigsten Anlässen zu Mord-Bestien entwickeln, weil sie mit der "Droge Islam" zugestopft sind !

  10. 10

    Machen sie mit dem Erdowahn jetzt "den Guttenberg"?

    "Türk. Präsident Erdogan wegen seines Studienabschlusses unter Druck!"

    http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_78092420/tuerkischer-praesident-erdogan-wegen-seines-studienabschlusses-unter-druck.html

    Ein Uni-Diplom ist Voraussetzung für die Ausübung eines Präsidentenamts!

    "Manche gehen sogar soweit, eine Fälschung seines Uni-Diploms zu vermuten."

  11. 11

    Solange man die türkei nichtaus der NATO herausschmeißt, ist die NATO für mich kein Verteidigungsbündnis mehr sondern ein Islam-marxistisches Mitlitärbündnis!

  12. 12

    Kein Wunder sind Sozialdemokraten und Grüne so Geil auf die NATO!

  13. 13

    Es ist gut, dass Mannheimer diesen alten Artikel wieder ins Netz gestellt hat. Er ruft Begriffsstutzigen in Erinnerung, wie wahnsinnig die heutigen Kirchen handeln, indem sie die islamische Überflutung Europas mit pseudohumanitären Argumenten begrüssen.

    Diese Kirchenmänner und -frauen dienen längst nicht mehr Christus, sondern bestenfalls dem Zeitgeist und schlimmstenfalls einem gewissen, nicht sonderlich sympathischen Herrn, den Jesus den "Vater der Lüge" nannte.

  14. 14

    @ Alter Sack 10#

    🙂 🙂 🙂

    Das Intrigenspinnengeschwader schläft nie.

  15. 15

    Moscheeabbau -

    es könnte sehr schnell gehen - es gibt da beruhigende Perspektiven:

    https://www.youtube.com/watch?v=eIJwE1nJzYY
    Timelapse compilation: Trucks w/ dump trailers being loaded by demolition excavators (Wk30-32 set 1)

    Die demolition excavators können auch gleich aufräumen.
    Fleißige Bienchen. Die tragen gerade das alte Fundament eines Gebäudes ab.

    Platz schaffen für Neues.

    Wie sagen die Grünen so gerne?
    Loslassen!

    🙂

    Ach wie ist das wohltuend......

    https://www.youtube.com/watch?v=tLvDV1vhiwM
    The Clarion Hotel Demolition and Failed Implosion - Las Vegas - Captured by Drone in 4k!

    Das höre ich mir dann an, wenn die ersten Moscheen verschwinden...

    https://www.youtube.com/watch?v=CvFH_6DNRCY
    CLAUDE DEBUSSY: CLAIR DE LUNE

    https://de.wikipedia.org/wiki/Clair_de_Lune

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Verlaine

    "Literarische Bedeutung
    Paul Verlaine (Porträt von Gustave Courbet)

    Verlaine schloss sich den Parnassiens an, bei denen er sein poetisches Handwerk lernte. Er wurde zum führenden Lyriker des Symbolismus und beeinflusste viele spätere französische Dichter. Seine hochmusikalischen Verse bringen feinste Gefühlsregungen und Zwischentöne zum Ausdruck. Verlaines Maxime lautete: „De la musique avant toute chose.“ („Musik, Musik vor allen Dingen.“) "

    Ich betone:

    Seine hochmusikalischen Verse bringen feinste Gefühlsregungen und Zwischentöne zum Ausdruck. Verlaines Maxime lautete: „Musik, Musik vor allen Dingen.“

    Das ist Europa!
    Und im Islam ist Musik verboten!
    Daher muß der Islam in Europa verboten werden!

    Insbesondere auch da feinste Gefühlsregungen und Zwischentöne dem Mordkult völlig fremd sind und von ihm besinnungslos massakriert werden. Wer aus den amputierten Armen blutet, der kann unmöglich Zwischentöne leben.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Claude_Debussy

    "Achille-Claude Debussy (* 22. August 1862 in Saint-Germain-en-Laye; † 25. März 1918 in Paris) war ein französischer Komponist des Impressionismus. Seine Musik gilt als Bindeglied zwischen Romantik und Moderne."

    Und genau diese Romantik, die hohe Minne, das Rittertum und alle diese Zeitepochen, das dem Rittertum nacheifernde Bürgertum mit seinen Ehrencodexi der Ritterlichkeit, die haben das Grundlebensgefühl und den Wertekanon Europas maßgeblich geformt.
    Ohne Romantik keine Menschenrechte und keine aufgeklärte Moderne.

    Wo aber genau fand diese Entwicklung im arabischen Raum statt?

    Ich glaube sogar, daß Menschen auf der ganzen Welt auch feinste Zwischentöne wahrnehmen und ausdrücken können und dies auch immer getan haben, aber der Islam hat es ihnen im arabischen Raum nachhaltig mit Hacke, Feuer und Krummsäbel ausgetrieben. Seine Moderne besteht daraus, nun statt Messern auch noch dazugeklaute und gesponserte AK-47 zu benutzen.

  16. 16

    Für jede dieser echtgläubigen Straftat, sofort eine Moschee dem ERDBODEN GLEICHMACHEN: So wie das in Afrika als Exempel bereits geschieht. Das ist dort approbierte Antwort auf den Islam-Terror und damit ist es dort dann kein Mirakel, wenn eine Moschee eliminiert wird.

  17. 17

    Das Gegenteil von Demokratie ist Faschismus.
    Auch Meuthen will anderen deren Sprache verbieten, obwohl Freie Meinungsäußerung und Freie Kritik gesetzlich gestattet sind.
    Kein Unterschied zu ERDOGAN!

  18. 18

    MM: Gelöscht wegen Verstoßes gegen Art 1 GG. Drücken Sie sich in Zukunft zivilisierter aus!

  19. 19

    Selbst ein Türke hat mir mal gesagt,währe ich Deutscher;währe ich der Ober Nazi.Bin ich nicht sondern ein denkender Afd Wähler!Aber mit viel Denken habens die ja nicht so.

  20. 20

    OT Die Exfrau eines Tycoons für erneuerbaren Strom wurde zu einer "moderaten" Scheidungszahlung von 300.000 Pfund verurteilt, obwohl der ehemalige Ehemann sein Geschäft erst ein Jahrzehnt nach der Scheidung gründete http://inselpresse.blogspot.de/2016/06/the-telegraph-die-exfrau-eines-tycoons.html

  21. 21

    @Bronson (18)

    So, dann wären die ermordeten türkischen Christen also Ihrer Logik nach auch keine Menschen?

    Schreiben Sie doch keinen solchen Unsinn!

  22. 22

    @ bronson

    Spinnen Sie?

  23. 23

    OT

    https://www.youtube.com/watch?v=pUbR5uc9zXk
    Kyffhäusertreffen 2016 - Rede von Dr. Hans Thomas Tillschneider

  24. 24

    @ eckie 16#

    Das wäre eine mohammedanische Vorgehensweise.
    Auge um Auge, Zahn um Zahn.

    Die Moscheen müssen in jedem Falle gehen.
    Ich halte den Bestrafungs- und Vergeltungsweg für prinzipiell falsch.

    Die Moscheen haben keine Berechtigung in unserer Kultur.
    Daher müssen sie weg.
    Wenn wir anfangen, aufzurechnen, dann haben wir verloren.

    Aufrechen auch wie?
    1000 Tote bei Terroranschlägen = 5 große Bauwerke?
    Daraus folgt 250 Menschen = 1 Bauwerk?
    Dann kann man sich noch um den Schlüssel streiten, oder wie haben Sie sich das gedacht?

    Ich hoffe, Sie können den Denkfehler in Ihrem Vorschlag erkennen.

    Menschenleben kann man nicht aufrechen.
    Auch gibt es keinerlei rechtliche Grundlagen für so ein Vorgehen.
    Schon gar keine, die auf Menschenrechten basieren.
    Islam scheint ansteckend zu sein! Sie sollten sich etwas Islam-Abstinenz verordnen.

    Terror werden wir nur dann eindämmen oder ganz eliminieren können, wenn wir den Humus für dessen Etablierung und Ausbreitung abtragen.

    Einfach nur abtragen. Der Rest ergibt sich ganz von selbst.

    Exkurs zu Dr. Tillschneiders Rede:

    Er hat meine Idioten ebenfalls aufgegriffen bzw. wir entstammen offenbar der gleichen Schulung in Kindertagen. In dieser Generation wurde man als Schüler noch gebildet, nicht ausgebildet.

    Idiot ist der Privatmann, der sich nur mit der eigenen Sphäre beschäftigt, auch der Laie, das ist eine aus dem altgriechischen Sprachraum übernommene Vokabel.
    Idiotäs, der Idiot.

    "Das Wort leitet sich vom griechischen ??????? (idiotes) her,[1] das wertfrei bis heute in etwa „Privatperson“ bedeutet. Es bezeichnete in der Polis Personen, die sich aus öffentlichen-politischen Angelegenheiten heraushielten und keine Ämter wahrnahmen, auch wenn ihnen das möglich war."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Idiot

    In diesem Sinne haben wir es also mit lauter Parteiidioten in Idiotenparteien zu tun. 🙂

    Ab und zu kommt auch mal ein Kalauer heraus.

  25. 25

    @ bronson
    Samstag, 11. Juni 2016 12:59
    18

    Ich weiss seid meiner Kindheit das Türken keine Menschen sind!!!

    --------------------------------------

    hi bronson,

    nur so nebenbei.
    die hardcoremoslems dort unten sind zu über 90% kurden, die im prinzip nichts mit türken zu tun haben. selbst sprachlich sind die normal weit auseinander.

    ob erdowahn in istanbul geboren ist wage ich zu bezweifeln. kurden sagen gerne das sie aus der türkei kommen.

  26. 26

    @ eagle1 #14

    Sein Fehler war wohl, daß er sich mit dem Kotz-demir "angelegt" hat!

    Der ist ja der "Kandidat" der Trans-Atlantiker für den Job des "Bundeskanzlers"! Mit einem "Atlantikbrückler" darf man sich nicht anlegen, schließlich ist ein deutscher Kanzler, zumal ein "türkischstämmiger", für die Amis mindestens so wichtig wie ein türkischer Despot in Ankara.

    Typisch auch die "Masche" mit dem Uni-Diplom. So gehen sie immer vor, wenn sie einen loswerden wollen (Schavan, Guttenberg u. a.).

    Und außerdem ist der Erdowahn auch noch für türkische Parallelgesellschaften - das paßt nun gar nicht mehr in die Großwetterlage einer kompletten "Einebnung" aller nationalen Unterschiede, notfalls durch Herankarren von "Ficki-Ficki"-Negern nach erfolgter "Rettung" durch dir Bunzel-Wehr im Mittelmeer!

    Ich glaube, die Armenier-Resolution wurde nur gemacht, um ihn ultimativ zu provozieren, bis er vollständig ausflippt. Die Türken, die ich kenne, sind jedenfalls stinksauer auf ihn und schimpfen wie die Rohrspatzen über dieses "Arxxxloch"!

  27. 27

    Pakistan: Christlicher Eisverkäufer wegen "unreiner Speise" von 20köpfigem Moslemmob gefoltert http://www.dailymail.co.uk/news/article-3634902/Christian-ice-cream-salesman-tortured-20-strong-Muslim-mob-Pakistan-food-deemed-unclean-children-religion.html

  28. 28

    Bezüglich "Protokoll der Malatya-Morde"

    Es ist immer wieder Erschreckend, zu Hören bzw. Lesen,zu was Menschen fähig sind. Kein Tier würde seine Beute mit Absicht so Quälen.

    Wie Geistig degeneriert müssen solche Kreaturen (anders kann ich diese nicht nennen)sein, wenn sie Menschen so etwas antun können.

  29. 29

    Auch bald bei uns? Illegale kidnappen Kinder, um hinter dem Etikett "Familienzusammenführung" in die USA zu gelangen
    http://www.washingtontimes.com/news/2016/jun/7/illegal-immigrants-kidnapping-children-to-sneak-in/

    Facebook-Account/Vergewaltigungsmonitor der Islamkritikerin Ingrid Carlqvist gelöscht
    http://conservativefiringline.com/facebook-deletes-account-of-ingrid-carlqvist-reporter-of-rapes-by-muslim-refugees/

    http://conservativefiringline.com/facebook-deletes-account-of-ingrid-carlqvist-reporter-of-rapes-by-muslim-refugees/

  30. 30

    PS: Der zweite Link sollte eigetlich der hier sein
    http://conservativefiringline.com/angela-merkels-hijrah-thrust-clear-present-western-danger-whats-going-can-done/

  31. 31

    Ich kann nur Jedem empfehlen, sich einmal aufzuraffen und sich offen und vorurteilsfrei mit dem Islam zu befassen und den Koran zu lesen. Zugegeben, eine schöne Gute-Nacht-Lektüre schaut anders aus.
    Wer danach noch immer meint, oder behauptet, der Islam hätte irgendetwas mit Frieden und Toleranz zu tun, dem ist meines Erachtens nicht mehr zu helfen.
    Der Koran, sowie die Hadithen (Schilderung des Lebens von Mohammed) ist eine Ansammlung von Gewalt und eine Aufforderung zur Gewalt bzw. Unterdrückung von Nicht-Moslems.
    Daher können die Vorkommnisse in der Türkei nur den überraschen, der komplett ignorant verblendet durch die Welt geht und systematisch die Augen und Ohren verschließt.

  32. 32

    Tooooor für die Schweiz! Fabian Schär 1:0 🙂

  33. 33

    # 1 . Schwester Hatune Dogan : Die Moslems haben uns Christen im Nahen Osten fast komplett ausgerottet !

    https://www.youtube.com/watch?v=GuSrK5lScAw

    ....dafür kommen sie jetzt nach Europa um uns auch auszurotten, das steht in ihrem Handbuch vom ober-geisteskranken Mohammed? .....

    # 2 . München : Wie Linke und Moslems eine Christin aus Ägypten niederplärren !

    https://www.youtube.com/watch?v=M3KbcIVMTc0

    VORSICHT ! NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN ! !

    # 3 . Schwester Hatune : Christenverfolgungen im Naher Osten !

  34. 34

    Nachtrag zu meinem Komm. 33

    Sind wir hier in Europa eigentlich alle blöde ? oder was ist hier los ?

    Wie oft hat Herr Mannheimer hier schon gewarnt ? Wie oft muß er es denn noch tun , bis daß es einer kappiert ?
    Es ist unglaublich . Ich fasse es einfach nicht ! . . . und nicht nur Herr Mannheimer der ständig warnt . Udo Ulfkotte zbsp . und all die andern .
    Wie lange und wie oft denn noch ?

    Mein Gott .

  35. 35

    Open Doors: 90 Prozent der Christen in "Flüchtlingsheimen" werden von Moslems bedroht, sogar gezwungen Enthauptungsvideos zu sehen http://www.premierchristianradio.com/News/World/Christian-refugees-forced-to-watch-IS-beheading-videos-claims-Open-Doors

    Vier "Schutzbedürftige" vergreifen sich im Park in Newcastle an einer 14jährigen, einer davon sogar unbestrafter Wiederholungstäter.

  36. 36

    Link vergessen http://www.dailymail.co.uk/news/article-3636665/Four-Syrian-immigrants-sexually-assaulted-14-year-old-girl-Newcastle-park-just-weeks-invited-UK-Government-refugee-relocation-scheme.html

  37. 37

    Strassenbild in Efrin Kurdistan
    https://pbs.twimg.com/media/ChIbdpnXEAACX1L.jpg
    wasmuns erwartet mit der Einladung durch Merkel

  38. 38

    Wenn kommt, was eigentlich kommen muß, sind die deutschen Kopfeinzieher,GUtmenschen, Flüchtlingswillkommenheißer und Flüchtlingskinder
    Tätschler (sie haben so schöne schwarze Augen) selbst schuld. Ihre und unserer Kinder und Enkel Zukunft ist zerstört, aber der Islam wird sich hier gut einrichten können.

  39. 39

    Von solchen Monstern hat uns Syrien bisher abgehalten
    und Merkel wird um diesen Typen weinen:
    Dieser Menschenfresser der ISIS wurde nun von Peshmerga gefamgen genommen
    https://pbs.twimg.com/media/Cj5rr28UUAA1DNa.jpg
    wird sich wegen Vielfachmorde vor Gericht nun verantworten

  40. 40

    Super Artikel - vom Umfang her allerdings fast ein Buch!
    Allein der immense politische Druck u. die penetranten Erpressungsversuche der Türkei auf die deutsche Regierung, um eine quasi sofortige Visabefreiung zu erreichen, sollte bei uns die Alarmglocken schrillen lassen. Diese Ungeduld u. die angewandten Erzwingungsmittel zeigen ganz klar, dass das Erdokhan-Regime sich einen fiesen Überraschungs-Coupe ausgedacht hat, dass es gar nicht um touristische Freizügigkeiten geht, sondern um ein raffiniertes Täuschungsmanöver mit strategischer Ausrichtung. Sei es, um die Kurden ausser Landes zu bringen o. Massen von als Besucher getarnte Türken in Deutschland einzuschleusen.
    Jedenfalls zeigt schon die türkische Vorgehensweise deutlich, dass da eine größere Nummer geplant ist, mit anscheinend höchster Dringlichkeit!!

  41. 41

    @Zentrop 32

    Ist noch alles klar bei Ihnen, wissen Sie wo Sie sind bzw. schreiben????

  42. 42

    PS: liebe Leute, bei der Länge u. Häufigkeits-Frequenz eurer Kommentare inkl. Links/Videos braucht man bald eine Stunde, um sich durch die Meinungsvielfalt zu kämpfen. Da wird es zunehmend unmöglich, noch auf irgendeinen Kommentator zu reagieren, was ich sehr schade finde.
    Gehts nicht ein bischen kürzer (gilt natürlich auch für mich)? LG an alle Poster

  43. 43

    @ Kreuzotter 42#

    Ist grad n bißchen viel workload.
    Es gab auch andere Phasen, wo weniger los ist.

    Wenn man sich aber jeweil auf sms-Länge runterschraubt, dann ist man von Rhythmus her auf PI-Stil.
    Da hagelt es von schlagfertigen und witzigen Kommentaren, die durchaus sehr erheiternd sein können und den im Volk vorhandenen Biß spüren lassen.

    Die Reflexion kommt dabei aber meist doch zu kurz.

  44. 44

    http://www.kunstsam.de/islam_europa_karikatur.jpg

  45. 45

    So viel zum hochgelobten Amerika:

    http://de.gatestoneinstitute.org/8240/obama-fluechtlingspolitik

    Unf für Alte, Schwache und Bedürftige vorzugsweise der autochthonen Bevölkerungsschicht das Billigste:

    http://www.kostenlose-urteile.de/BGH_XII-ZB-2615_BGH-zum-Elternunterhalt-bei-Heimunterbringung-Unterhaltsbedarf-eines-sozialhilfebeduerftigen-Elternteils-beschraenkt-sich-auf-ihm-zumutbare-einfache-und.news22736.htm

    Das Geld wäre ja verschleudert, wenn man es für die eigene Bevölkerung ausgeben würde.

  46. 46

    Wenn ich das hier lese und dann höre, wie Erdogan rumjammert, wie BÖSE seine Landsleute hier im bösen Deutschalnd doch behandelt werden, kommt mir eine Idee:
    Erdogan, sei ein Mann
    hol sie doch zurück ins Land!

    Wenn der alle seine armen misshandelten Leute "heim ins Reich" holt, haben wir diese (Selbstzenur) endlich von der Backe!

  47. 47

    Was man von der Christenverfolgung in islamischen Ländern mitbekommt, ganz ehrlich, erinnert doch sehr stark an die Judenverfolgung im Dritten Reich (Was im übrigen außerhalb Deutschlands auch kein anderes Land groß interessiert hat!).

    Toleranz der westlichen Länder ist gegenüber den islamischen Ländern und den islamischen Bevölkerungsteilen im Westen absolut fehl am Platz. Auch die schrankenlose Aufnahme von islamischen Flüchtlingen hat sofort zu enden! Flüchtlinge in Europa aufnehmen, kein Problem, so lange es verfolgte Christen sind. Flüchtenden Muslimen, die vielleicht dem falschen Zweig der Islam-Sekte angehören, kann man gerne den Weg zum passenden islamischen Staat zeigen, aber niemals reinlassen!

    Und wenn irgendwelche Muslime der Meinung sind, Anschläge zu verüben und allgemein Terror zu verbreiten, sollte der Westen ernsthaft darüber nachdenken, einige Verhaltensweisen aus früheren Zeiten wieder auszugraben und damit entsprechend zurück zu schlagen.