Massaker in Florida: Afghanisch-stämmiger US-Bürger erschießt mindestens 50 Amerikaner


“Und erschlagt sie (die Ungläubigen”, wo immer ihr auf sie stoßt” (Sure 2:19)


“Ein Verbrechen aus Hass”
(Blick, Schweiz)

Auch dieses Verbrechen – sollten sich die bisherigen Ermittlungsergebnisse bestätigen – kommt  aus dem Herzen des Islam. Ich will mir ersparen, auf die unzähligen Textstellen im Koran und der Sunna einzugehen, die jeden Moslem zum Töten sog. “Ungläubiger” anhalten.

Und ich will mir ferner ersparen, erneut darauf hinzuweisen, dass unmittelbar vor, während und nach Ramadan die verheerendsten Anschläge seitens Moslems erfolgen. Dass dieser Anschlag in Florida zur diesjährigen Ramadan-Zeit geschah, ist also vermutlich kein Zufall.

Die Befehle zum Terror gegen “Ungläubige” kommen direkt von Allah und Mohammed. An insgesamt 2.000 Stellen der textlichen Grundpfeiler des Islam: dem Koran und der Sunna, werden Moslems zum Töten “Ungläubiger” angehalten, ja ganz direkt aufgefordert. Demjenigen, der sie ausführt, winken die höchsten Weihen des Islam: Märtyrerstatus, Einzug ins Paradies, ewiges sexuelles Vergnügen mit 72 Jungfareuen.

Davon wollen unsere Gutmenschen allerdings nichts wissen. Sie kennen den Islam nicht, sie haben den Koran meist nie gelesen. Und doch “wissen” sie, dass die Gewalt der Moslems Ausdruck ihrer angeblichen “Benachteiligung” und “Unterdrückung” durch den Westen ist. Es ist der übliche sozialpädagogische Unsinn, den sie seit Jahrzehnten verbreiten – und den sie auch selbst noch glauben. Der aber nur eines über sie verrät: Dass sie in einer eindimensionalen Welt leben, in der sämtliche Welt-Phänome soziologisch “erklärt” werden können.

Selbstverständlich verdrängen die Gutmenschen, dass die Geschichte, was die Unterdrückung des Islam anbetrifft, genau umgekehrt war und ist: Der Islam, nicht der Westen, war und ist das längsanhaltende und quantitativ brutalste Sklavenhalter-System der Weltgeschichte. 70 Prozent der scharzafrikanischen Sklaven wanderten in die Serails arabischer Scheichs – wenn sie, falls es sich um Männer handelte, die obligatorische Kastration überlebten. Vier von fünf Kastraten verbluteten oder starben qualvoll an anschließendem Wundbrand.

Denn die Unterdrückung nichtislamischer Völker, ja deren Extinktion, ist zentraler Bestandteil der islamischen Botschaft an ihre “Rechtgläubigen”. So führt der Islam auch die Liste der Völkermörder mit großem Abstand vor allen anderen Ideologien oder Religion an: 300 Millionen Menschen mussten ihr Leben dafür lassen, dass sie keine Moslems waren oder sich weigerten, zum Islam zu konvertieren .


„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran“,
schreibt der türkische Schriftsteller  Zafer Senocak.

Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit”,
so Younus Shaikh, ein pakistanischer Arzt, Menschenrechts-Aktivist, Rationalist und Freidenker.

„Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt: Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt.“
schrieb Kardinal Karl Lehmann.

***

Blick.ch, 12.06.2016

Täter Omar Mateen (29) ist US-Bürger afghanischer Abstammung: Blutbad in Florida-Nachtclub kostete 50 Menschenleben

ORLANDO (USA) – Im Schwulen-Club «Pulse» im US-Bundesstaat Florida tötete ein Bewaffneter gemäss Polizeiangaben mehr als 50 Personen, rund 53 weitere sind verletzt. Das FBI spricht von einem Täter mit «islamistischen Tendenzen». Der Angreifer ist tot. Gemäss der Lokalzeitung Orlando Sentinel hat Bürgermeister Buddy Dyer Ausnahmezustand über der Stadt verhängt. Er wird Rick Scott, Gourverneur von Florida, darum beten, den Ausnahmezustand auf ganz Florida auszuweiten.

«NBC News» hat mit dem Vater vom 29-jährigen Täter Omar Mateen gesprochen. «Die Tat hat nichts mit Religion zu tun», sagte sein Vater. Mateen sei aggressiv geworden, als er vor Kurzem zwei Männer in Orlando beim Küssen beobachtet habe. Der Schütze hatte das Feuer kurz vor Schliessung des Clubs «Pulse» um etwa zwei Uhr Ortzeit in der Nacht auf heute eröffnet. Den Augenzeugenberichten zufolge waren viele Gäste noch am Tanzen, als die Schüsse fielen. Der Club selber rief auf Facebook zur Flucht auf: «Verlasst ‹Pulse› und rennt.»

Der Täter ist mittlerweile identifiziert. Es handelt sich gemäss «Orlando Sentinel» um Omar Mateen (29) aus Port St. Lucie – US-Bürger afghanischer Abstammung. Laut FBI habe der Mann «islamistische Tendenzen» gehabt. Eine kriminelle Vergangenheit jedoch habe er nicht.

Ein Verbrechen aus Hass

Das Motiv des Täters aber ist noch immer nicht bekannt. Die Ermittler können noch nicht genau sagen, ob Mateen zu einer spezifischen terroristischen Organisation gehöre.  An der Pressekonferenz sprach Polizeichef Mina von einem Verbrechen aus Hass und von einer der schlimmsten Massenschiessereien in der Geschichte Amerikas.

Orlandos Bürgermeister Buddy Dyer sprach von schlimmsten Attentat seit 9/11.

Die Ermittler erklärten, man untersuche, ob es sich um einen terroristischen Anschlag gehandelt habe. Eingeschaltet hat sich auch die US-Bundespolizei FBI. Sie ermittelt wegen eines «Terrorakts».

Zurzeit würde noch ein verdächtiger Kastenwagen untersucht und die Opfer identifiziert. Die Polizei sicherte eine Handfeuerwaffe, eine AR-15. Die Situation habe man unter Kontrolle.

Der Augenzeuge Ricardo Negron sagte im Sender Sky News, als die Schüsse begannen, hätten sich die Leute auf den Boden geworfen. Offenbar habe der Angreifer in die Decke geschossen. Glas zerbrechender Lampen sei herabgefallen.

«Dann gab es eine kurze Pause bei den Schüssen, und einige von uns sind aufgestanden und zu Hinterausgang gerannt», sagte Negron. Augenzeugen berichteten von Dutzenden Schüssen in schneller Reihenfolge.

«Ich sah keinen der Schützen. Ich sah nur Körper fallen», berichtete der Clubbesucher Christopher Hanson, der zu Beginn der Schiesserei gerade an der Bar ein Getränk bestellte, dem Sender CNN.

Er sei hingefallen und mit anderen Besuchern zum Hinterausgang gekrochen, um sich in Sicherheit zu bringen. «Als ich auf die Strasse gelangte, waren da Leute, überall Blut», sagte Hanson.

«Latin Night» mit schlimmen Folgen

Im Club war «Latin Night», 320 Schwule und Lesben feierten. Viele flohen aus dem Gebäude, das Fernsehen zeigte Opfer, die von Clubbesuchern aus dem Gebäude und in Autos getragen wurden. Manche hatten Blut auf ihrer Kleidung. Vor mehreren Spitälern warteten Freunde und Angehörige der Opfer, eine Mutter sagte weinend: «Mein Sohn ist hier. Ich weiss nicht, wie es ihm geht.»

Der Täter hatte sich im Club verschanzt und Geiseln genommen. Die Polizei griff nach drei Stunden mit einer «kontrollierten Explosion» an, um den Täter abzulenken. Neun Polizisten schossen auf den Mann, der im Kugelhagel starb. Rund 30 Besucher hatten sich in den Toiletten eingeschlossen.

Um 5.00 Uhr morgens sei die Entscheidung getroffen worden, die Geiseln zu befreien. Beim Einsatz eines Spezialkommandos der Polizei habe es mehrere Tote gegeben. Orlandos Polizeichef John Mina: «Wir wurden von Verletzten in der Toilette kontaktiert. Wir entschieden uns, hineinzugehen.»

Das Gelände des Clubs war sofort nach den Schüssen weiträumig abgesperrt worden. Die örtlichen Einsatzkräfte wurden von FBI-Bundespolizisten unterstützt. Auch Bombenspürhunde wurden auf dem Gelände eingesetzt. Spekulationen, wonach der oder die Täter eine Bombe bei sich getragen hätten, wurden zunächst nicht bestätigt.


Quelle:
http://www.blick.ch/news/ausland/taeter-schossen-aus-auto-massaker-bei-schwulen-club-id5139589.html

 

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