Merkels neuer Schlag gegen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit: “Kopp Online” bei Facebook gesperrt


 

 Was haben Merkel und Erdogan gemeinsam?
Sie bekämpfen kritische Berichterstattung und freie Meinungsäußerung

Eine freie Presse und das Recht auf Meinungsfreiheit sind die konstituierenden Bestandteile einer Demokratie. In Deutschland gehören die Zeiten, wo es beides gab, der Vergangenheit an. Die Presse ist gleichgeschaltet. Der einzige Unterschied dabei zur DDR ist der, dass die Gleichschaltung nicht von außen, von der Regierung, erfolgte, sondern von innen: Unsere Systemmedien, allesamt links bis linksextrem, haben sich einer internen Zensur unterworfen. Medien sind die eigentlichen Träger der Umgestaltung des bisherigen Deutschlands, eines ethnisch geschlossenen, christlich geprägten und in seinen nationalen Grenzen klar definierten Landes zum Vielvölkerstaat, der alle Zeichen der Auflösung seiner bisherigen Werte, Kultur, seiner Sprache und seiner Identität zeigt.

Die Medien arbeiten zusammen mit der Merkel-Regierung am Plan der Neuen Weltordnung: Auflösung aller nationalen Grenzen und ethnischen Identitäten der Völker. Nationen und Rassen, besonders die weiße, gilt den Verfechtern der Neuen Weltordnung als Vorbedingung und Ursache von Kriegen und rassischen Konflikten. Mit der Erschaffung einer neuen – durch Vermischung aller Rassen – rassenlos gemachten Welt und der Beseitigung aller staatlichen Grenzen glauben sie, ewigen Frieden erzeugen zu können. Doch in Wirklichkeit spielen sie mit der Zukunft der Menschheit.

Denn ihre Visionen einer rassisch durchmischten Welt wird sich niemals durchsetzen. Ein Blick in die Geschichte und auf die Kontinente und Staaten der Gegenwart zeigt: Von Ausnahmen abgesehen bleiben Rassen in der Regel unter sich, auch dann, wenn sie innerhalb einer Staatsgrenze leben. Auch in Europa haben sich die islamischen Ethnien bislang nicht mit den europäischen vermischt. Im Gegenteil: Sie tun alles, um sich von den europäischen Ethnien abzuschotten.

Das einzige, was die Neue Weltordnung bewirkt, ist etwas, was wir Tag um Tag in den westlichen Staaten und Europa sehen können: Sie importiert kulturelle und religiöse Konflikte in die Länder des Westens.

Obwohl die NWO zum Scheitern verurteilt ist, wird sie auf Gedeih und Verderb von ihren Verfechtern politisch verfolgt. Die europäischen Protagonisten der NWO sitzen in Brüssel, und ihr stärkstes Zugpferd ist Angela Merkel. Gegen den zunehmenden Protest und Widerstand der europäischen Bevölkerungen setzen sie auf massive Beschränkung der Meinungsfreiheit. Wer sich in öffentlichen Foren kritisch zur Politik der Abschaffung Europas äußert, wird entweder gesperrt – oder gerichtlich verfolgt. Tausende Strafbefehle gingen bereits an harmlose Facebook-User, die Merkels Politik kritisiert haben. Doch es trifft auch Verlage wie den Kopp-Verlag. Dieser wurde bei Facebook gesperrt.

Hinter diesen Aktionen steht Merkels Justizminister, der sich immer mehr als Minister für Zensur und Bekämpfung der Meinungsfreiheit entpuppt. Und darin nähert sich Deutschland in Riesenschritten der Türkei: Dort wandern Kritiker Erdogans direkt ins Gefängnis. Es ist eine Frage der Zeit, wann es auch bei uns wieder so weit sein wird.

Die deutsche Demokratie jedenfalls ist – dank Merkel und ihren Vasallen – fertig. Es liegt nun allein am Souverän, Deutschland aus den Fängen seiner Feinde zu retten.


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Markus Gärtner, 10.06.2016

Kopp Online bei Facebook gesperrt: Die Internet-Polizei von Heiko Maas hat ganze Arbeit geleistet

Gleich zwei Mal wurde in dieser Woche die Facebook-Seite des Kopp Verlags für jeweils 24 Stunden gesperrt. Erst Anonymous, jetzt Kopp? Sehen wir hier die Fortsetzung einer Kampagne, oder schlicht das Ergebnis eskalierender Zensur in einer politisch korrekten Meinungsdiktatur?

Fall eins: Am Montag brachten wir auf Kopp Online einen Bericht über »detailgenauen Schwulen-Sex zur besten Sendezeit« zum Tatort-Krimi in der ARD am vergangenen Sonntag. Der Bericht wurde mit einem Screenshot-Bild, also einer Momentaufnahme aus diesem Film des öffentlich-rechtlichen Fernsehens aufgemacht. Die ARD wurde als Quelle angegeben.

Der TV-Krimi selbst, der die ganze Szene zeigte, wurde nicht beanstandet. Im Gegenteil. Die Medien nahmen ihn positiv bis begeistert auf und lobten ihn für seine »neue Offenheit.« Sogar Til Schweiger habe diesen Tatort »gut gefunden.«

Bei Facebook sah man das allerdings ganz anders. Allein unser Screenshot reichte der Meinungs- und Sitten-Polizei in dem digitalen Netzwerk aus, um uns wegen »pornografischem Inhalt« einen ganzen Tag das Stoppschild vor die Seite zu stellen. Am Freitag brachten wir dazu eine kritische Betrachtung des ehemaligen Bild-Chefredakteurs Peter Bartels.

Fall zwei: Am Donnerstag veröffentlichten wir einen Beitrag von Udo Ulfkotte mit der Schlagzeile: »Sie prahlen – wir zahlen: Deutsche als Menschen zweiter Klasse.« Aufhänger und Grund war die erschreckende Zahl aus einem Bericht des Bundeskriminalamtes, die in vielen Printmedien publiziert wurde, auch auf Online-Seiten:

Das Bundeskriminalamt hat für die ersten drei Monate dieses Jahres insgesamt 70 000 Straftaten von Asylbewerbern registriert. Das sind bei 91 Tagen knapp 770 pro Tag. Dies ist die Zahl, die wir bei der Bewerbung des Textes von Udo Ulfkotte auf Facebook nannten. Sie stand selbstverständlich auch in dem Bericht auf unserer Webseite. Der Journalist und Bestseller-Autor hat mit 15 Links die Fakten und Behauptungen in seinem Bericht belegt.

Facebook, das mit der von Justizminister Heiko Maas beauftragten Zensurstelle – der Amadeu-Antonio-Stiftung – seit Jahresbeginn verstärkt gegen »Hassreden« vorgeht, hat auch an diesem Artikel Anstoß genommen. Vielleicht war es ja – wir können es auch hier nur vermuten – der Zusammenhang, den Udo Ulfkotte zwischen dem Asylstrom und dem Thema Kriminalität sah.

Maas hatte Anfang Januar gewarnt, die massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht nicht mit dem Flüchtlingsthema zu verbinden. Genauso hat Maas noch drei Tage nach den Terroranschlägen des IS im November in Paris laut der ARD gesagt, es gebe »keine Verbindung zwischen Terror und Flüchtlingen.«

Inzwischen berichten jedoch immer mehr Mainstream-Zeitungen über die vielen Beispiele, die diesen Zusammenhang sehr wohl belegen. Die WAZ stellt jetzt sogar fest: »Kämpfer des Islamischen Staats hatten es 2015, im Jahr der Krise, offenbar leichter als je zuvor, nach Europa zu kommen.«

Maas sagte Ende 2015 auch, eine Verbindung zwischen Terror und den Flüchtlingen herzustellen, sei »unverantwortlich.«

Inzwischen meldet aber selbst »heute« im ZDF: »Der IS schickt Terroristen als Flüchtlinge getarnt nach Europa. Auch die jetzt in Deutschland gefassten Verdächtigen gaben sich als Flüchtlinge aus. Das dürfte die Asyldebatte anheizen und wirft die Frage auf, welche Taktik der IS verfolgt. In Düsseldorf sollten offenbar zehn Kämpfer zuschlagen.«

Wir sehen in diesen Aktionen von Facebook eine Attacke auf die Presse- und Meinungsfreiheit in unserem Land. Und das mit Veranlassung des deutschen Justizministers Heiko Maas.

Quelle:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/markus-gaertner/die-internet-polizei-von-heiko-maas-hat-ganze-arbeit-geleistet.html;jsessionid=503E04BEBC49778DEB50CD1D23D82FF7


 

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