Moslems in aller Welt jubeln: Florida-Attentäter war mutmaßlicher IS-Terrorist. Trump fordert Präsident Obama zum Rücktritt auf


IS bekennt sich zum Anschlag in Orlando

Wie bei 9/11 feiern auch bei diesem Großanschlag Moslems in den sozialen Netzwerken feiern die Bluttat von Orlando. Immer wieder posten sie auch Bilder des mutmaßlichen Täters, auf denen er teilweise in T-Shirts des NYPD, des New York City Police Department, posiert. Die IS-nahe Nachrichtenagentur “Amaq” hat mittlerweile mitgeteilt, dass es sich bei dem Schützen im Nachtclub in Orlando um einen IS-Kämpfer handelte. Währenddessen verharmlosen deutsche Medien den Anschlag als Akt eines “Amokläufers”. 

Währenddessen fordert Trump den US-Präsidenten Obama zum sofortigen Rücktritt auf. Dessen pro-isalmsiche Politik sei mitverantwortlich für dieses Massaker. Im Fall seiner Wahl wiederholte Trump seine Aussage, würde er ein Einreiseverbot für Moslems erwirken.

US-Moslemverbände verurteilen pflichtgemäß diesen Terroranschlag. Dass diese Verurteilung nicht ernst gemeint sein kann, begreifen auch immer mehr Amerikaner. Denn der Koran und Mohammed fordern an insgesamt 2.000 Stellen zur Tötung aller “Ungläubigen” auf. Islamverbände würden also mit einer Verurteilung dieser Tötungen den Islam kritisieren. Doch darauf steht seit Mohammeds Wirken die Todesstrafe. 

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12/06/2016

Er soll ein IS-Kämpfer: sein: Was wir bisher über den mutmaßlichen Täter von Orlando wissen

Der Amokläufer, der in einem Nachtclub in Orlando 50 Menschen erschossen hat, soll ein US-Amerikaner mit afghanischen Wurzeln sein und vom FBI bereits im Vorfeld beobachtet worden sein. Nun meldete eine IS-nahe Nachrichtenagentur, der Täter sei ein Kämpfer der Terror-Miliz gewesen.


In Orlando, Florida, hat ein Bewaffneter in der Nacht in einem Schwulen-Club auf Gäste geschossen. 50 Menschen kamen ums Leben. Immer mehr Details über die Identität des Schützen sickern durch. Omar Mateen, ein 29-Jähriger gebürtiger Amerikaner mit afghanischen Wurzeln soll die Bluttat begangen haben. Er soll dem FBI bekannt gewesen sein.

Als IS-Unterstützer vom FBI beobachtet

Wie der Nachrichtensender CNN am Sonntag unter Berufung auf Justizkreise berichtete, hatte das FBI Omar M. als einen von vielen hundert Unterstützern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf dem Radar. Die IS-nahe Nachrichtenagentur “Amaq” hat mittlerweile mitgeteilt, dass es sich bei dem Schützen im Nachtclub in Orlando um einen IS-Kämpfer handelte.

IS bezieht sich auf nicht genannte Quelle

Eine “Quelle” habe “Amaq” gesagt, der Angriff auf Menschen in dem Nachtclub sei von einem Kämpfer der Terrormiliz ausgeführt worden. Nähere Details wurden zunächst nicht genannt.

Bei dem Attentat starben mindestens 50 Menschen. Zuvor hatte der Nachrichtensender CNN unter Berufung auf Justizkreise berichtete, das FBI hätte Omar M. als einen von vielen hundert Unterstützern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) auf dem Radar gehabt.

Täter soll sich selbst bei der Polizei gemeldet haben

Der Schütze von Orlando soll einem Medienbericht zufolge kurz vor seiner Tat beim Polizeinotruf 911 angerufen und sich zum Islamischen Staat bekannt haben. Das berichtete MSNBC unter Berufung auf Justizkreise. Eine offizielle Bestätigung gab es dafür nicht.

Die Ex-Frau des mutmaßlichen Täters sagte der „Washington Post“, ihr Mann sei eine instabile und gewalttätige Person gewesen. Es habe sie sehr oft geschlagen. Er sei nicht sehr religiös gewesen, sagte sie. Die beiden wurden 2011 geschieden.

Quelle u.a.:
http://www.huffingtonpost.de/2016/06/12/los-angeles-schwulen-parade_n_10430310.html?utm_hp_ref=germany&ir=Germany


 

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