DDR 17. Juni 1953: Die erste Volkserhebung gegen die Kommunisten

Juniaufstand 1953

1953 standen die Deutschen gegen die Ulbricht-Diktatur auf. 
Wann erheben sich die Deutschen gegen die Diktatur Merkels?

Das Ulbricht-Regime war am 17. Juni 1953 so konsterniert, dass es die Russen zu Hilfe rief, um des Volksauftandes, der alle Teile der DDR erfasste, Herr zu werden. Es waren schließlich sowjetische Panzer, die die erste Volkserhebung gegen  den Kommunismus im Warschauer Pakt Aufstand blutig niedergeschlagen haben.

Sowjetische Standgerichte verhängten mindestens 18 Todesurteile.  Mindestens 55 Tote des Volksaufstands vom 17. Juni 1953“ sind durch Quellen belegt. Etwa 20 weitere Todesfälle sind ungeklärt. Andere Quellen sprechen von bis zu rd. 500 Toten.

Aber der Aufstand erlangte eine große historische Bedeutung. Festzuhalten bleibt nämlich, daß die ostdeutschen Demonstranten vom Juni 1953 die ersten waren, die sich in Osteuropa gegen ein kommunistisches System erhoben hatten.

Und was die Menschen der damaligen DDR forderten, ist nahezu identisch mit dem, was die heutigen Widerstandbewegungen wie Pegida u.a. fordern. Man muss nur die Namen austauschen:

* „Freie Wahlen“, * „Abzug der Russen“, * „Nieder mit Walter Ulbricht“,  „Wir fordern den Generalstreik“, * „Nieder mit der deutsch-sowjetischen Freundschaft“, * „Wir brauchen keine SED“, * „Wir brauchen keine Volksarmee“, * „Nieder mit der Regierung Grotewohl“.

Aus einem Arbeiterkonflikt entwickelte sich in wenigen Stunden ein politischer Aufstand, aus einem Arbeiterprotest wurde ein Volksaufstand – ein Aufstand für Einheit, Recht und Freiheit.

Wir müssen den 17. Juni als herausragendes Ereignis unserer demokratischen Entwicklung in Deutschland seit 1848 begreifen, die durch die Wiedervereinigung einen herben Rückschlag bekommen hat: Nie seit 1945 war – zumindest für die Westdeutschen – so wenig Demokratie und Meinungsfreiheit wie seit der Merkel’schen Machtergreifung. 

Michael Mannheimer, 17.6.2016

***

 

Von Peter Helmes, 17. Juni 2016

17. Juni – der wahre Nationalfeiertag!

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Die heutige Generation weiß wohl kaum etwas darüber: Der Druck auf die Bevölkerung durch die kommunistischen Machthaber wurde anfangs der 1950er Jahre immer schärfer – nicht nur im wirtschaftlichen, sondern auch im persönlichen Bereich.

Eine Soll-Erhöhung und eine Verschärfung der Arbeitsnormen jagte die andere, und gleichzeitig wurden die Überwachungsmethoden durch Stasi, „Vertrauensleute“ und regimetreue Genossen zuhause und am Arbeitsplatz immer unerträglicher. Die politische Begründung für die Knebelung der mitteldeutschen Bevölkerung war der Hinweis auf den antifaschistischen Kampf gegen den „Westen“ und den „Sieg des Sozialismus“.

Der Unmut wurde immer größer und verwandelte sich in Wut – gegen die SED und gegen die Sowjets, da man wußte, daß hinter allem (auch ökonomischem) Druck Moskau stand. Es kam zu einer regelrechten Rebellion, zum Ausbruch. Am 17. Juni 1953 stand das Volk auf und marschierte in Richtung Regierung – in Ostberlin genauso wie in den Bezirken, in denen reihenweise Bürgermeister und SED-Bonzen abgesetzt und gekippt, ja auch in Abfallgruben gekippt wurden. Das völlig konsternierte Regime rief die sowjetischen Besatzungstruppen zu Hilfe, und bald rollten russische Panzer durch Ostberlin, und es floß viel Blut.

Der „Tag der deutschen Einheit“

Aber die Arbeiter wehrten sich, warfen sich den Panzern entgegen oder bewarfen sie mit Steinen. Es war ein regelrechter Volksaufstand, der aber von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen wurde. Bereits im Jahre darauf (1954) gedachte die Bundesrepublik Deutschland dieser Volkserhebung und ernannte den 17. Juni zum „Tag der deutschen Einheit“, im Volksmund als Nationalfeiertag bezeichnet.

Das blieb er bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990; denn dann wurde vom Deutschen Bundestag der 3. Oktober als nationaler Feiertag eingeführt. Der 17. Juni ist seitdem (lediglich) Gedenktag. Die Motive für diesen Wechsel verstehe ich bis heute nicht. Oder doch? Ist es nicht schicklich, antikommunistisch zu sein? Verlangt die politische Korrektness die Verbeugung vor dem Traum vom „Arbeiterparadies“? („Damals war alles besser.“ Oder was?)

Nicht nur ein mitteldeutscher Feiertag!

Der 17. Juni aber war von Anfang an kein allein mitteldeutscher Tag, er war immer auch ein gesamtdeutscher Tag. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamtdeutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit. Der 17. Juni war daher immer ein gesamtdeutscher, verbindender Nationalfeiertag, auch – oder gerade weil – er seine Wurzeln im Osten hatte, aber nur in Westdeutschland gefeiert werden durfte.

Für Ostberlin war er ein Tag des Aufstandes gegen „die da oben“. Ein kämpferischer Tag. Eine solche Erhebung kann sich natürlich jederzeit wiederholen – warum also sollte die politische Elite der neuen, wiedervereinigten Bundesrepublik die Erinnerung an einen solchen Tag lebendig halten? Ahnte die politische Führung der Bundesrepublik 1990 bereits, daß ihr eigener, damals schon erkennbar multikulturalistisch dogmatisierter Staat eines Tages mit denselben inneren Spannungen, derselben Distanz zwischen Staat und Volk, denselben Vorwürfen einer „Herrschaft des Unrechts“ konfrontiert sein würde wie 1953.

Die erste Volkserhebung gegen die Kommunisten

Sowjetische Panzer hatten zwar den Aufstand niedergeschlagen und sowjetische Standgerichte mindestens 18 Todesurteile verhängt. Aber der Aufstand erlangte eine große historische Bedeutung. Festzuhalten bleibt nämlich, daß die ostdeutschen Demonstranten vom Juni 1953 die ersten waren, die sich in Osteuropa gegen ein kommunistisches System erhoben hatten.

Allen Freiheitserhebungen, die dem 17. Juni im Osten folgten – der Volksaufstand in Ungarn 1956, der Prager Frühling von 1968 – hat das militärische Eingreifen der Sowjets ein Ende gesetzt. Ohne das Eingreifen der sowjetischen Panzer hätten wir eventuell schon 1953 die deutsche Einheit bekommen; denn Walter Ulbrichts Regierung und die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) waren am 17. Juni praktisch entmachtet worden.

Immerhin, jedermann, ja die ganze Welt, hatten somit erkennen können, daß das SED-Regime nur mit Hilfe sowjetischer Waffen aufrechterhalten werden konnte.

Was war der Hintergrund?

Erster Fehler des kommunistischen Regimes:

Der Staatshaushalt war an allen Ecken und Enden gefährdet, weil auf sozialistischen Träumen von der Überlegenheit gegenüber dem verhaßten Westen aufgebaut. Aber Ausgaben von 1,1 Milliarden Mark waren nicht durch Einnahmen gedeckt. Die DDR-Regierung hatte die Militärausgaben im Jahr 1952 auf 3,3 Milliarden Mark (8,4 % des Etats) anwachsen lassen. Damit war durch die Ausgaben für Aufrüstung, Besatzungskosten und Reparationsleistungen ein großer Teil des Staatshaushaltes gebunden. Aufrüstungs- und Kriegsfolgekosten für die DDR beliefen sich 1952 auf 22 % und 1953 auf über 18 % des gesamten Staatshaushalts.

Zweiter Fehler des kommunistischen Regimes:

Die Wirtschaftspolitik der SED hatte die Investitionen vorwiegend in die Schwerindustrie gelenkt. Damit fehlten dringend benötigte Mittel für die Lebensmittel- und Konsumgüterindustrie, und die Versorgung der Bevölkerung war beeinträchtigt. Bei Einbruch der Dunkelheit gab es Stromabschaltungen, um in Spitzenzeiten den Bedarf der Industrie zu decken.

Die schwache Wirtschaftsentwicklung der verstaatlichten Volkswirtschaft – immerhin wurden zwei Drittel der Industrieproduktion von staatlichen Betrieben erwirtschaftet – hatte Anfang der 1950er Jahre zu einem enormen Kaufkraftüberhang in der DDR geführt. Fehlentwicklungen der Planwirtschaft sollten durch höhere Steuern und Abgaben, Gehalts- und Prämienkürzungen und später durch einen „Neuen Kurs“ korrigiert werden. Zudem wurde die Existenz der jungen DDR im Frühjahr 1953 durch eine ernste Ernährungskrise bedroht.

Das Ergebnis war ein eklatanter Mangel an Lebensmitteln, besonders Grundnahrungsmittel. Diese wurden noch bis 1958 mit Lebensmittelkarten zugeteilt, und die Preise der staatlichen Handelsorganisation (HO) lagen deutlich über dem Niveau der Bundesrepublik.

Tafel Schokolade West: 50 Pfennig, Ost 8 Mark

Den „Sieg des Sozialismus“ verdeutlichen zwei einfache Vergleiche:

* In den 1950er Jahren kostete beispielsweise eine Tafel Schokolade im Westen 50 Pfennig, im Osten acht Mark.

* Den DDR-Bürgern ging´s nach dem Krieg schlechter als vorher: Sie verfügten gerade ´mal über die halbe Menge an Fleisch und Fett der Vorkriegszeit.

* Das Hauptproblem von damals (bis 1989) liest man heute aber nur noch zwischen den Zeilen: Das dramatische Anwachsen der ohnehin seit DDR-Staatsgründung konstant großen Abwanderungsbewegung („Abstimmung mit den Füßen“) im ersten Halbjahr 1953 – das später immer stärker anwuchs – stellte ein ökonomisches sowie auch ein soziales Problem dar. Das war der wirkliche Sieg des Westens über den Kommunismus. (Wenn man die heutige DDR-Nostalgie dagegen setzt, will man es nicht glauben.)

Regimegefährdende Forderungen

Die Berliner Bauarbeiter legten im Frühjahr 1953 vor allem soziale und wirtschaftliche Forderungen vor, wie die Rücknahme der Normerhöhungen oder die Senkung der Lebenshaltungskosten. Doch auch in Berlin waren die Forderungen der Bürger schon politisch revolutionär. Die Demonstranten in Berlin zogen mit folgenden Losungen durch die Innenstadt:

* „Freie Wahlen“,

* „Abzug der Russen“,

* „Nieder mit Walter Ulbricht“,

* „Wir wollen nicht nur haben Brot, sondern wir schlagen alle Russen tot“,

* „Wir fordern den Generalstreik“,

* „Nieder mit der deutsch-sowjetischen Freundschaft“,

* „Wir brauchen keine SED“,

* „Wir brauchen keine Volksarmee“,

* „Nieder mit der Regierung Grotewohl“.

Das waren im wahrsten Sinne des Wortes unerhörte Töne, brandgefährlich für das Regime und die sowjetischen Besatzer. Doch in der Provinz ging es noch schärfer zu. Schnell wurden die Forderungen der zentralen Streikleitung des Kreises Bitterfeld bekannt, die sie per Telegramm an die Regierung sandte:

.1.Rücktritt der sogenannten Deutschen Demokratischen Regierung, die sich durch Wahlmanöver an die Macht gebracht hat

.2.Bildung einer provisorischen Regierung aus den fortschrittlichen Werktätigen.

.3.Zulassung sämtlicher großer Parteien Westdeutschlands.

.4.Freie, geheime, direkte Wahlen in vier Monaten

.5.Freilassung sämtlicher politischer Gefangener (direkt politischer, sogenannter Wirtschaftsverbrecher und konfessionell Verfolgter)

.6.Sofortige Abschaffung der Zonengrenze und Zurückziehung der Volkspolizei

.7.Sofortige Normalisierung des Lebensstandards

.8.Sofortige Auflösung der sogenannten Volksarmee

.9.Keine Repressalien gegen einen Streikenden

Nach Ergebnissen des Projekts „Die Toten des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953“ sind 55 Todesopfer durch Quellen belegt. Etwa 20 weitere Todesfälle sind ungeklärt. (Andere Quellen sprechen von bis zu rd. 500 Toten.)

Ein wahrhaft großer Tag

Aus einem Arbeiterkonflikt entwickelte sich in wenigen Stunden ein politischer Aufstand, aus einem Arbeiterprotest wurde ein Volksaufstand – ein Aufstand für Einheit, Recht und Freiheit. Wir müssen den 17. Juni als herausragendes Ereignis unserer demokratischen Entwicklung in Deutschland seit 1848 begreifen.

Der Aufstand des 17. Juni 1953 steht damit in den Traditionen deutscher historischer Ereignisse wie die Märzrevolution 1848/1849 oder die Novemberrevolution 1918/1919 und die friedliche Revolution in der DDR von 1989/1990 („Wende“).

Durch Gesetz vom 4. August 1953 erklärte der Bundestag den 17. Juni zum „Tag der deutschen Einheit“ und gesetzlichen Feiertag. Der Bundespräsident erklärte ihn am 11. Juni 1963 zusätzlich zum „Nationalen Gedenktag des deutschen Volkes“. Durch den Einigungsvertrag über die deutsche Wiedervereinigung wurde 1990 der 3. Oktober als Tag des Beitritts der Deutschen Demokratischen Republik zur Bundesrepublik Deutschland zum Tag der Deutschen Einheit und gesetzlichen Feiertag bestimmt. Der 17. Juni behielt nur noch seinen Status als Gedenktag. Im Jahr 2016 erklärte Thüringen den 17. Juni per Gesetz zum Gedenktag für die Opfer des SED-Unrechts.

Wie angesichts der oben dargestellten Fakten der 17. Juni als Nationalfeiertag gestrichen und stattdessen der (gewiß ehrenvolle) 3. Oktober bestimmt wurde, ist mir bis heute ein Rätsel.

Stattdessen feiern wir am 3. Oktober die Wiedervereinigung und unsere muslimischen Mitbürger ganz brav den „Tag der Offenen Moschee“. Wann werden die Deutschen begreifen, daß islamische Systeme ebenso wie das untergegangene DDR-Regime ein System der Knechtschaft und der Unfreiheit verkörpern?

Mit einem „Tag der Deutschen Einheit“ hat das nichts zu tun – eher im Gegenteil!

Lieber Leser, in diesem politischen Umfeld bin ich aufgewachsen. Es braucht sich also niemand zu wundern, daß ich eine antikommunistische, also wahre antifaschistische Grundlage habe, auf der ich die Freiheit – erst recht die Religionsfreiheit – mit allen Kräften verteidigen werde, solange ich die Kraft dazu habe – auch und besonders gegen die linken „Antifaschisten“, die wahren Faschisten unserer Gesellschaft.

www.conservo.wordpress.com


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Datum: Freitag, 17. Juni 2016 14:00
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59 Kommentare

  1. 1

    Dabei weiß ich nicht, was schwerer wiegt; die latente Geschichtsverleugnung oder dieser unsäglich dämliche Zusammenfall des 3. Oktober mit dem „Tag der offenen Moschee“.

  2. 2

    Ich stand am Nachmittag auf dem Balkon und sah

    die einmarschierenden Russen in Zwölfer -Reihe

    mit Kalaschnikov vor der Brust.

    Was dann passierte wissen alle.

    Wenn man aber als Teilnehmer des Aufstandes des

    Volkes für 9 Monate Haft eine Haftentschädigung

    von DM 462,70 bekommt ist dies mehr wie lachhaft.

    Soviel zum Gedenken an meinen Vater.

    Heute kommt mir alles hoch.

  3. 3

    Peter Helmes…
    Guter Artikel,aber dieser ist m.M.n.
    weit besser..
    Sehr langer und lesenswerter Text!
    ————————————-
    Von Reiner Schöne

    Viele Menschen in Deutschland wundern sich immer noch über das Massive Nachlassen von Demokratie und den gewaltigen Umschwung der Politik – von konservativer Politik auf eine links-grüne kommunistische Politik.

    Zu spüren bekommt man diesen Umschwung täglich, und alle ehemaligen geflüchteten und offiziell übergesiedelten Ex-DDR´ler (wie auch der Autor) sind schockiert über diese Wende. Links–rüne Politik in Landtagen und in der Regierung wird immer offensichtlicher.

    Von Multi-Kulti bis Straßenschlachten…
    ————————————
    http://journalistenwatch.com/cms/deutschland-und-die-im-untergrund-arbeitende-stasi/
    ………………………………
    (Musikvideo)

    Deutschland Die Stunde der Patrioten

    https://youtu.be/mMpw6dePUEc

  4. 4

    Zum gedenken an alle Opfer des 17. Juni und des Kommunismus allgemein,zur Feier des heimlichen „Nationalfeiertages“ Deutschlands wünsche ich allen einen schönen Tag.

  5. 5

    Der Aufstand von 17. Juni war mutig und heldenhaft.
    Ihn aber zum (Haupt-)Nationalfeiertag zu machen ist nicht treffend.
    Weil er nicht zukunftsweisend ist.

    Die Ziele des Aufstandes waren:
    Abschaffung des Sozialismus, Beendigung der sowjetischen Besatzung und Wiedervereinigung.
    Alle diese Ziele sind erreicht.

    Heute sitzen Feinde, die das Land zerstören, nicht in Moskau, sondern in Berlin und Brüssel. Und das sind nicht die Kommunisten, sondern GLOBALISTEN (Großkapital und ihre Diener, Neo-Linke inklusive, die aber mit Kommunisten nichts zu tun haben).

    Zukunftsweisend für heute ist z.B. die Novemberrevolution 1918, die gegen den von Großkapitalisten organisierten Untergang (1. WK) und völlig unfähige „Eliten“ gerichtet war.
    Heute wird von Unbelehrbaren wieder Untergang veranstaltet,
    zwar in einer anderen Form (Masseneinwanderung), aber sogar noch schlimmer als 1.WK – die Vernichtung läuft nicht so dramatisch wie im Krieg ab, dafür aber gründlicher.

  6. 6

    Das Islam Problem hatte es damals allerdings nicht gegeben, das muss man dem Ulbricht zugute halten, denn der Kommunismus von Ulbricht war vergänglich, wieman sieht, aber der Islam ist progressiv!
    So wäre der Geist von damals auch heute anwendbar.

  7. 7

    Wo liegt der Unterschied zwischen Globalisten und Internationalisten? Es gibt keinen nur die Farbe der Fahne ändert sich. Die einen sind das Kapital die andern der Kommunist, weitere Unterschiede sind Kleinigkeiten.

  8. 8

    Übrigens; Danke @ Kettenraucher #3 für die Blumen.:-)

  9. 9

    Hirn-Reiniger

    Ich wünsche mir mehr Patriotismus für die

    Zukunft.

    Wir können doch ehrlich damit umgehen.

    Andere Nationen haben auch ihren Stolz !!!

    Der Feind ist aber schon wieder im Land.

    Und dieser Feind muss nieder gerungen werden.

    Demokratisch.

  10. 10

    @ Schiffsgeist 2#

    Solche Tage sind nicht leicht.
    Aber sie zählen zu den Tagen im Leben, die etwas bedeuten und die daher zählen.

    Auch wenn sie wenig Wohlgefühl enthalten, sie verbinden uns mit der Unendlichkeit, mit der Familie, mit den Wurzeln unserer Existenz, mit der Momentaufnahme des eigenen Lebens, das im großen Raum-Zeit-Kontinuum mitkreist und sich im quantenphysikalischen und mehr noch dem plasmaphysikalischen Sinne sowohl als Punkt als auch als Schwingung ausdrückt.

    https://www.youtube.com/watch?v=8Adayr5zSeQ
    Die Erde kreist nicht um die Sonne (HD, Deutsch & Komplett)

    Tage wie diese sind die großen Tage in unserem Leben.
    Wenn die alten Geister zu Besuch kommen, dann ist man ja auch als Schiffsgeist nicht mehr so allein auf dem Krabbenkutter.

    Mast- und Schotbruch und allzeit gute Fahrt!

    🙂

    Gruß vom der Luftflotte
    eagle1

  11. 11

    @9 Klabautermann

    ….Der Feind ist aber schon wieder im Land….
    —————————
    Nein, „der“ Feind buddelt seit nunmehr fast 26 Jahren im Untergrund und lässt andere für sich „kämpfen“ !
    Sowohl in Parlamenten, als auch auf der Strasse und erst recht bei den NGOs!

    Die Herbeigekommenen sind das Resultat, nicht die Ursache der verschissenen antideutschen Politik!

    Die politisch was bewegen, hatten früher Dienstgrad und SED-Parteibuch! Manche ehem. „hohe Tiere“ schreiben ganz offiziell Bücher und sind in bestimmten Kreisen noch immer die strahlenden Helden!
    ———————————–

    @8 Reiner Schöne

    Ähhhm, das war unbewusst,(ist ja klasse Text)

    aber GERN Geschehen.

    🙂
    ———————————–

  12. 12

    kleiner OT
    Isser nich spendabel der Monheimer „Bürgie“..?
    ———————————-
    Für Moscheenbau: Monheim verschenkt 900.000 Euro Grundstücke an Islamverbände

    Der Bürgermeister von Monheim will die Muslimen „aus den Hinterhöfen holen“. Deshalb schenkt die Gemeinde den Islamverbänden nun zwei Grundstücke um Moscheen und Gemeindezentren zu errichten…..
    ————————————

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/fuer-moscheenbau-monheim-verschenkt-900000-euro-grundstuecke-an-islamverbaende-a1337623.html

  13. 13

    @ Reiner Schöne 8#

    @ Kettenraucher

    _____________________________________________

    Danke und Gratulation zu dem hervorragenden Hintergrundbericht.

    Noch bin ich nicht ganz durch mit den Fakten, aber eins ist mir spontan und daher mit Vorbehalt dazu eingefallen:

    Sie beschreiben ein aus dem 20. Jahrhundert vertrautes Systembild.
    Es stimmt, ich bin Wessi und kann mir daher nur sehr eingeschränkt die Realität des DDR-Sozialismus vorstellen.

    Die Geldfrage ist offenkundig.
    Daß wir gekapert wurden, steht für mich auch fest.
    Auch die tückische Methodik, wie sie auch gezielt von der Hexe ausgeführt wird. Sie ist der typische sozialistisches Apparatschick.
    Emotionslos, vaterlandslos, prinzipienlos, empathielos, schematisch nach Planvorgaben agierend, alles Leben der Ideologie unterordnend, keine Weisheit und brutales und entmenschtes Leugnen von Familienwerten und Vorgehen gegen den erklärten politischen Gegnerm, in dem Falle die zu „Rechten“ deklarierten Bundesbürger, die gerne weiterhin ihre Familientraditionen und ihre Identität leben würden, wie sie es gewohnt sind seit Jahrtausenden.

    Nur die Rolle des Islam ist glaube ich noch etwas anders, als von Ihnen beschrieben.
    Auch befinden wir uns heute an einem schon rein technisch gesehen völlig anderen Punkt in der Entwicklung. Ungeheuer viele Einflüsse und Informationen können nicht mehr von den Menschen ferngehalten werden.

    Ich möchte damit sagen, daß ich glaube, daß die NWO und ihre „Erfinder“ noch einmal eine andere Clique sind, als die Linken, obwohl sie mit ähnlichen Mitteln arbeiten und diese Einiheitsbreiglobalisierung herbeiführen wollen.

    Aber es ist m.M.n. richtig, daß ein Mensch, der den Sozialismus am eigenen Leib erlebt hat, die besten Sensorien dafür hat, zu erkennen, wann ein ähnliches Spinnengewebe wieder um sich greift.

    Und das ist jetzt sicher der Fall.

    Durch die Massenmedien, Computertechnik, Internet stehen ihnen heute Mittel zur Verfügung, die um Dimensionen hochkarätiger sind, als es im letzten Jahrhundert auch nur annäherungsweise der Fall hätte sein können. Aber sie haben interglobal gesehen auch mächtige Gegenspieler.
    Und der Islam verhält sich nicht so, wie sie es naiverweise angenommen hatten, sondern verfolgt nach nutzung der Trittbrettphase nun vehement seine eigenen Ziele. Dies könnte ihm natürlich nie so gut gelinge, wie im Moment, wären da nicht die bereits stark zerstörten innerstaatlichen Verteidigungskräfte, die wir immer wieder baß erstaunt vorfinden.

    Möglicherweise werden auch die überzeugten Altsozialisten von den NWO-Mächtigen auch nur als Unterabteilung zur Erledigung der Vorarbeit genutzt und dann fallen gelassen, wenn sie die bestehenden Strukturen ausreichend aufgelöst haben.

    Es ist jedenfalls von größter von allergrößter Wichtigkeit, die Machenschaften der Stasi-Maulwürfe, die fett in unseren Parlamenten hocken, aufzudecken und diese zu entmachten.

    Was mich noch interessiert ist, wie sie das mit der Massenhypnose hingekriegt haben.
    Umerziehung hat ihre Grenzen. Trotz aller flächendeckenden Versuche, kommen immer wieder solche Leute wie Sellner aus dem System hervor, bei denen alle Einflußnahme abgeperlt ist.

    Jedenfalls ist der Artikel besonders wertvoll und sollte auch weite Verbreitung finden, um die Faktenlage möglichst vielen auch gebildeten und denkfähigen Leuten, die sich immer noch in naiver Träumerei befinden, vor Augen zu führen.

  14. 14

    @ eagle1

    ..Möglicherweise werden auch die überzeugten Altsozialisten von den NWO-Mächtigen auch nur als Unterabteilung zur Erledigung der Vorarbeit genutzt und dann fallen gelassen, wenn sie die bestehenden Strukturen ausreichend aufgelöst haben….
    ————–

    Denkfehler:

    Sozialisten,Kommunisten, Grüne, etc. auch Religion-Judentum/Christentum/Islam war und ist immer INTERNATIONAL! (Sendboten-syndrom)

    Die tun das aus Überzeugung!
    Die wollen Das!
    Dafür: „Oneworld“ gehen die über Leichen!

  15. 15

    kleiner OT
    Nur die Schlagzeilen….
    ——————————–

    Statt Integration: Sex-Videos im Asylheim Dolberg – Stadt muss zahlen – Helfer frustriert
    ————————————
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/statt-integration-sex-videos-im-asylheim-dolberg-stadt-muss-zahlen-helfer-frustriert-a1337646.html
    ————————————
    Lebendig verbrannt: Sterbendes Mädchen bittet um Vergebung für IS-Mörder

    http://www.epochtimes.de/politik/welt/lebendig-verbrannt-sterbendes-maedchen-bittet-um-vergebung-fuer-is-moerder-a1337595.html
    .
    .
    und:

  16. 16

    .
    .
    Deutsch-Türke will Türkenpartei gründen: Armenien-Resolution brachte „Fass zum Überlaufen“

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutsch-tuerke-will-tuerkenpartei-gruenden-armenien-resolution-brachte-fass-zum-ueberlaufen-a1337556.html
    ———————————–

    Und dies sind nur die Top-Meldungen zu dem allumfassenden Wahnsinn………

  17. 17

    Damals waren es russische Panzer, Amerikanische stehen schon bereit. 😉

    Mein Mitgefühl den Opfern!

    War das damals von der CIA angezettelt? Die hatten nachweislich Spione in der DDR, und es gibt ja auch „Farbenrevulotionen“.

  18. 18

    Brandbrief an die Nachkriegsgeneration:

    Liebe Nachkriegsgeneration,
    warum hasst Ihr Euer Vaterland so sehr? Woher der abgrundtiefe Haß auf Euch selbst und auf Eure Enkel?
    Ihr hattet doch alles: Zum Ende des Krieges oder im neuen Frieden geboren, ging es für Euch doch immer nur aufwärts; Eure Eltern bereiteten Euch den Boden für Euer Wirtschaftswunder, mit Fleiß und Cleverness habt Ihr die Äcker bestellt, die aus der Brandrodung des Weltkrieges hervorgingen. Und ja, Ihr wart erfolgreich: Unser Land erstarkte zu einer führenden Wirtschaftsnation, in der Politik wie von selber lief. So ist es immer, wenn es immer nur aufwärts geht.
    Nun genießt Ihr die verdienten Früchte Eurer Arbeit, Eure Renten sind so hoch wie nie, Ihr habt alle Wohneigentum und mindestens eines dieser schönen deutschen Technikwunder mit vier Rädern. Ihr fahrt in Urlaub, wohin Ihr wollt, gerne auch mit dem Schiff um die ganze Welt und genießt den Herbst in vollen Zügen.
    Daß dies nicht immer so bleiben kann, ist wohl jedem klar, aber warum gönnt Ihr den nachfolgenden Generationen nicht wenigstens einen Teil dieses guten Lebens? Warum denkt Ihr nicht an die, die Euch nachfolgen? Es sind doch Eure Kinder und Enkel!! Anstatt dessen zerstört Ihr die nationale Wirtschaft, die 60 Jahre lang auch ohne Drangsal aus Brüssel blühte und gedieh, durch eine Ehe mit Nationen, die uns unähnlicher nicht sein können. „Deutschland hat an der EU am meisten profitiert“, sagt Ihr. Glaube ich nicht! Einmal abgesehen davon, daß wir nie wieder krumme Gurken kaufen müssen, an der Grenze kein Geld wechseln müssen und ein paar Banker und Großindustrielle unter Euch sich die Taschen unappetitlich vollgestopft haben, hat die EU mit ihrer rigorosen Vereinheitlichungspolitik, Gleichmacherei und einem unvergleichlichen Wasserkopf an unnützen Beamten und Nutznießern vor allem eines gekostet: Die Identität der Nationen und jegliches Maß der Vernunft.
    Ihr lasst Millionen und Abermillionen von Moslems in unser Land – auch schon vor der Flüchtlingskrise – und wagt es tatsächlich, demjenigen, der leise Kritik zu üben wagt, Unmoral vorzuwerfen. Ihr werdet längst tot sein, wenn dieser Baum seine vergifteten Früchte trägt: Eure Töchter und Eure Enkelinnen wird es treffen, sie werden vergewaltigt, Eure Söhne und insbesondere Eure Enkel werden auf den U-Bahnhöfen des Landes gedemütigt, totgetreten, abgestochen wie Vieh. Die Richter, die Ihr ausgebildet habt, verhängen derweil Bewährungsstrafen – fünf Mal nacheinander.
    Euch kratzt es nicht einmal, Ihr sitzt auf hohem Roß, gefallt Euch in Eurem Humanismus oder Eurer Christlichkeit – was halt grad besser paßt – und wählt Eure Natternbrut wieder und wieder. Die CDU steht immer noch bei über dreißig Prozent! Bei dem Verrat, den diese Partei und ihre Führungsspitzen an Deutschland betreiben, dürfte diese Partei keine drei Prozent bekommen, lediglich politischen Wirrköpfen und geistig Behinderten sei ein solches Votum zugestanden; solche werden wahrscheinlich immer noch die Zusammenhänge zwischen Islam und Gewalt leugnen, da ändern auch zwei Millionen Anschlagstote nichts daran.
    Vielleicht trifft den ein oder anderen von Euch ja noch das Messer eines „Hilfesuchenden“, der glaubt, ihm stünden die zwanzig Euro in Eurer Geldbörse eher zu als Euch, und die Tatsache, daß sein Opfer ein hilfloser Achtzigjähriger ist, erscheint ihm eher hilfreich als bedenklich. Nun, sowohl diese Strafe als auch eine eventuelle Erkenntnis kommen zu spät, Ihr habt Euer Leben gelebt und Ihr habt den Schaden angerichtet, unter dem Eure Enkel bitter leiden werden müssen.
    Wer jetzt noch die Blockparteien wählt, der hat auf deutschen U-Bahnhöfen mitgemordet, in Köln und Darmstadt mitvergewaltigt! Ich klage Euch an und verfluche Euch: Wenn Ihr sterbt, sollt ihr dies in der Gewißheit tun, Eure eigenen Nachkommen getötet zu haben!
    Ich fordere Euch auf: Zeigt Verantwortung! Helft uns, das von Euch implementierte Pack von den Futtertrögen zu vertreiben, an denen es sich talentfrei und gewissenlos fett gefressen hat!
    Es gibt derzeit nur eine Partei, die die Natterngrube auszubrennen vermag. Selbstverständlich ist auch sie nicht frei von Karrieristen und Selbstdarstellern, es ist schließlich eine politische Partei. Aber es ist die einzige Partei, die die Dinge nicht so weiterlaufen lassen will wie bisher, und dies ist dringend nötig. Mancher Kommentar mag unüberlegt oder einfach blöde sein, aber es sind halt keine aalglatten Politprofis, die sich da äußern, es sind Bildungsbürger, die den Kanal voll haben. Außerdem bedenkt: Jeder Kommentar wird von der Presse verfälscht, man hetzt in übelster Weise sanktionsfrei gegen Mitglieder und läßt sie durch linksradikale Schlägertrupps an Leib und Leben bedrohen, sie sind quasi vogelfrei, wovon Ihr natürlich in Eurem Provinzkäseblatt niemals etwas lest.
    Vielleicht bewirkt Eure richtige Wahl noch etwas, also denkt gefälligst nach und wählt vernünftig! Vielleicht können Eure Enkel Euch dann nochmal verzeihen.

    Bitte Teilen und verbreiten!

    Der Text stammt nicht von mir, allerdings hat der Autor sein Einverständnis zu dessen Verbreitung gegeben…

  19. 19

    @17 MartinP

    Guck mal:

    Rosenholz dateien!

    dazu:

    http://www.dieterwunderlich.de/rosenholz-dateien.htm

  20. 20

    Nachtrag zu @19

    http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Aktenfunde/Rosenholz/rosenholz_node.html

  21. 21

    @ Kettenraucher 15#

    Sexvideos!!!!! Lol

    Uahhhhaaaaa.
    Das Beste sind die Kommentare darunter!

    Prädikat: besonders witzig.

  22. Waldtürenöffner
    Freitag, 17. Juni 2016 18:02
    22

    @ Klabautermann
    Damals gab es noch keine Kalaschnikow!

  23. 23

    @ Nemo 18#

    Von wem stammt dieser großartige Text?

  24. 24

    Waldtürenöffner

    Waren es dann Semjonov ???

  25. 25

    ….Nur zur Erinnerung!

    Der Flügel – 5 Grundsätze für Deutschland

    https://youtu.be/0dM_cgMJT88

    ———————————

    Der Text:

    Published on Jan 2, 2016

    Die Reden von Alexander Gauland in Magdeburg und Björn Höcke in Erfurt am 18. November 2015. Hier wurden zeitgleich und erstmals die „Fünf Grundsätze für Deutschland“ bekannt gegeben.

    Diese stellen eine Ergänzung zur „Erfurter Resolution“ dar und sollen als Handlungsmaximen für eine patriotische Alternative für Deutschland wirken.

    http://www.derfluegel.de
    http://www.facebook.com/derfluegel

    Die „Fünf Grundsätze für Deutschland“:

    1. Grundsatz: Deutschland ist nicht verhandelbar!

    Unser Staat – unsere Nation ist kein Zufallsprodukt. Es ist das Werk vieler Generationen. Mit Stolz blicken wir auf eine reiche Kultur, bürgerliche und politische Freiheiten und Wohlstand. Wir helfen vielen Ländern dieser Welt. Doch eines werden wir nicht tun: unser Land und unsere Nation aus der Hand geben. Deutschland ist unser Land!

    2. Grundsatz: Deutschland ist kein Labor für Gesellschaftsexperimente!

    Wir verweigern uns verantwortungslosen Experimenten mit und an unserem Volk. Nur Ideologen glauben, dass Gesellschaft ohne Familie funktionieren kann oder dass jeder zu einem Deutschen wird, sobald er die Landesgrenze überschritten hat.

    Gefährlichen Ideologien, die die multikulturelle Gesellschaft erschaffen und die klassische Familie abschaffen wollen, erteilen wir eine klare Absage!

    3. Grundsatz: Deutschland muß selbstbestimmt handeln!

    Deutschland ist nach Einschätzung höchster Sicherheitsbeamter nicht mehr in der Lage, die innere wie die äußere Sicherheit zu garantieren. Und was macht die Bundeswehr?

    Sie dient in der ganzen Welt fremden Interessen, während die hiergebliebenen Soldaten ihre Kasernen für Asylsuchende räumen und Toiletten in Erstaufnahmeeinrichtungen reparieren.

    Wir brauchen endlich eine handlungswillige politische Führung, die eigenständige Entscheidungen im nationalen Interesse trifft!

    4. Grundsatz: Deutschland muß seine innere Freiheit zurückgewinnen!

    Die von vielen so genannte „Lügenpresse“ hat sich ihren Namen nicht selten redlich verdient. An Stelle objektiver Berichterstattung propagiert sie eine fatale Willkommenskultur. Das GEZ-gebührenfinanzierte Staatsfernsehen markiert uns als Gegner, weil wir sagen, was nicht gesagt werden soll. Die politische Korrektheit liegt wie Mehltau auf unserem Land. Die AfD ist der Garant für die freie Rede und die schonungslose, ehrliche Analyse der Lage.

    Weil wir uns heute hier versammelt haben, ist die innere Freiheit in Deutschland noch lebendig.

    5. Grundsatz: Die Deutschen müssen mündig werden!

    Deutschland war die Heimat unserer Vorfahren. Deutschland muss als Heimat unserer Kinder erhalten bleiben. Deutschland ist unsere Heimat – unser Land – und unsere Nation!

  26. 26

    @24 Klabautermann

    Nein da waren die,glaube ich, noch mit der Schpagin PPSh 1941 ausgerüstet!

    Guck hier:

    http://www.waffenhq.de/wom/womjanuar2002.html

  27. 27

    Das war der Aufstand der Anständigen!!

    Dank Herr Mannheimer das Sie daran erinnern.

    Wieviel Mut gehört dazu gegen repräsive Regime Widerstand zu leisten. Wieviele ließen für Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben in Würde Ihr Leben. Von den heutigen Machteliten werden Begriffe wie Zivilcourage, Widerstand und Aufstand der Anständigen missbraucht. Die, die dazu Aufrufen, die Gaucks, Schulz und Konsorten sind ganz bestimmt nicht die Anständigen sondern Teil eines perfiden Machtapparates gegen den Widerstand geleistet werden muss.
    Meinen die Gaucks und Schulz das Gewalt, Rechtsbeugung und Kriminalisierung gegen eine noch außerpalamentarische Opposition ein Akt der Zivilcourage sei? Hier werden Begriffe verdreht und missbraucht, Denuzianten Schläger und Gewaltttäter gegen Andersdenkende gefördert zu Straftaten aufgestachelt und das unter dem Deckmantel eines Aufstandes der Anständigen. Perfider geht es bald nicht mehr. Zu Befürchte hat die mit faschistischen Methoden agierende Antifa praktisch nichts, während anständig Bürger kriminaliert (Beugehaft wegen GEZ Verweigerung!), beschimpft (Pack und Idioten), bedroht (Arbeitsplatzverlust)und tagtäglich mit unsäglicher Staatspropaganda für dumm verkauft werden.

    Hier mal einer der wenigen ansatzweise helleren Momente aus der mainstream presse.

    http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article156254456/Politik-und-Medien-leben-in-ihrer-eigenen-Welt.html

    Den mutigen Männer und Frauen des 17.Juni (und des 20.Juli) sollte unser Gedenken und Achtung gelten, heute bräuchten wir Sie dringender den je.

  28. 28

    Die heutigen Europa knechtenden Linksfaschisten und Neokommunisten erinnern sich nicht gern an diesen Tag.

    Im völkervernichtenden „Globalismus“ haben sie den Ersatz für den untergegangen stalinschen „Internationalismus“ gefunden, der das Volk in der DDR ja auch nur aus genau demselben Grund „überleben“ ließ, weshalb die USA die Westdeutschen aufpeppelten und aufrüsteten: weil sie eben ein starkes Volk mit einer starken Armee in der Zeit des „Kalten Kriegs“ BRAUCHTEN! Sobald aber das Volk SELBST „aktiv“ wurde und seine Freiheitsrechte zurückforderte, wie am 17. Juni, schossen sie eiskalt auf die „Arbeiter und Bauern“!

    Mit dem Ende der Ost-West-Konfrontation brauchten die Linksfaschisten dann auf das Volk übehaupt keine Rücksicht mehr zu nehmen und konnten damit beginnen, Deutschland zum dritten Mal seit 1848 in ein „linkes Drecksloch“ zu verwandeln – willige Volksverräter stehen ihnen hierfür seit jeher zur Verfügung – von Bebel über Ulbricht bis Merkel!

    Der wohl übelste Volksverräter vor Merkel – ohne dessen zum Untergang des Kaiserreichs führenden Verrat es wahrscheinlich gar keinen Hitler gegeben hätte! – sagte 1903 in Dresden:

    „Ich will der TODFEIND dieser bürgerlichen Gesellschaft und Staatsordnung bleiben, um sie in ihren Existenzberechtigungen zu untergraben und sie, wenn ich kann, beseitigen.“

    Was er dann auch tat, indem er deutsche Militärgeheimnisse an die Briten verriet und sie zum „Wettrüsten“ mit Deutschland aufforderte, um es wirtschaftlich zu SCHWÄCHEN, damit also letztlich seine eigene „Klientel“, den deutschen Arbeiter schwächte und verriet!

    Später erklärte sich dann Goebbels zum Todfeind der „bürgerlichen Gesellschaft“ und heute schwingt sich Merkel zu unserem Todfeind auf, indem sie unser Land zur „OFFENEN (Einwanderungs-)GESELLSCHAFT“ im Sinne des globalistischen Großverbrechers Soros erklärt, der mit seinen Finanzspekulationen schon ganze Volkswirtschaften zum Einsturz bracht!

  29. 29

    Es war eine Revolution von unten.

    Ich kann mich noch gut an die Gespräche meiner

    Eltern erinnern. Meine Mutter war bei HO.

    Mein Vater war Chemiker bei BUNA.

    Und ich kannte damals schon das Schimpfwort

    „Rote Hilde“ !!!

    Mein Elternhaus war sehr freiheitlich gestimmt !!!

    Und wir hörten immer RIAS.

    Die Kommunisten waren verhasst !!!

    Aber sie hatten leider das sagen.

  30. 30

    17. 6. 17 + 6 = 23

    1953 1+9+5+3 = 18 (3 mal 6 / 666 )

    Wer hatte denn da seine dreckigen Hände im Spiel … wie auch am 9. 11.!!! 1989 ?

    9. 11. Spiegelung von 11. 9. noch Fragen ?

  31. 31

    OT

    Brüssel spinnt völlig!

    Wir sollen Wohlstand aufgeben, um das globale Armutsproblem zu lösen!
    Die sind wirklich gaga.

    https://www.youtube.com/watch?v=enCziDiQIX4
    So viel kostet die Flüchtlingskrise Wohlstand aufgeben AFD aus Brüssel MEPO MdEP Pretztell

    Der kleene Pretzell macht sich ja noch richtig. Marine scheint ihm gut zu tun….

    😉

  32. 32

    @30

    Du sollst dir einen Hofmann reinziehen und keinen Honigmann!!

  33. 33

    OT

    FPÖ – Wahlanfechtung

    https://www.youtube.com/watch?v=MWzu9Hv9QAc
    Wahlanfechtung 2016: Groß angelegter Betrug der EU-Faschisten?

  34. 34

    @ Zentrop 32#

    Bei dem sound braucht man keine Drogen mehr, der macht auch so fertig.

    Gibt es Menschen, die sich das freiwillig antun?

    😉

  35. 35

    „Wann erheben sich die Deutschen gegen die Diktatur Merkels?“ – Ja, wann endlich???????????

    1848 – 1953 – 2016 ???

    Im Übrigen schließe ich mich den Ausführungen von Kettenraucher (Freitag, 17. Juni 2016 18:19 Uhr)an.

  36. schwabenland-heimatland
    Freitag, 17. Juni 2016 22:23
    36

    Eine „Volkserhebung“ gegen die angeblich „alternativlose“ Willkür einer Regierung, bzw. eines Regimes ist auch eine Variante eines Volksentscheids mit den Füßen und Worten des Widerstands/ die Revolution auf der Strasse. Siehe 17.Juni 1953 in der DDR. Ebenso der 9. November 1989 in der DDR.

    Aufgrund der Ermordung von Jo Cox in England möchte nun ein besonders findiger „Experte“ Michael Wolffsohn – nun plötzlich allgemein Volksentscheide (wie nun zum Brexit) in Frage stellen und sagt dazu,Zitat: „Hände weg von Volksentscheiden. Von Volksentscheiden bei nationalen oder internationalen Grundsatzfragen wie dem Brexit. Volksentscheide sind mordsgefährlich!“
    „Wer Volksentscheide, außerparlamentarische Opposition oder Aktion fordert, fördert oder in die Tat umsetzt, meint, das Volk direkt zu beteiligen. Tatsächlich werden Volksgefühle hochgepeitscht. Wenn der Akteur A zu solchen Aktionen übergeht, folgen die übrigen Akteure B bis Z.„Wehe, wenn sie losgelassen.“ Mord und Todschlag sind programmiert – wie beim „Aufstand der Anständigen“, bei dem jeder aus dem Volk „Zivilcourage“ aufbringen soll. Auch dabei riskiert der Staat in bester Absicht das Leben seiner Bürger. Erst denken, dann handeln!(..).! siehe:
    http://www.bild.de/politik/ausland/michael-wolffsohn/schluss-mit-volksentscheiden-46356556.bild.html

    Bemerkung:
    Bei Wolffsohn habe ich nun insbesondere den Eindruck, dass es ihm als verlängerter Arm von Merkel&Co. gerade gelegen kommt, sich gegen einen „Volkentscheid“ zu positionieren.
    Offenbar spielt ihm die Ermordung von Jo Cox und ihre linken Gesinnungsgenossen gerade in die Hände. (Auch die Medien/das stattl. gebührenfinanzierte Fernsehen (Klaus Kleber&Co.)lehnt sich dabei mit ihrer abenteuerlichen, unglaubwürdigen, vorzensierten subjektiven „Meinung“ in ihren „Nachrichten“ besonders aus dem Fenster!) Abschalten!

    J. Cox war gegen den Brexit -somit für die Brüssler Diktatur des ideologisch geplanten, zukünftigen vereinten europäischen Multikultisuperstaats, wie die deutsche linksrotschwarzgrüne Regierung,inkl. „Opposition“. natürlich, Mainstream, passt.

    Schon mal an die besonderen ausgehandelten Privilegien von D.Cameron gedacht? Auch an seinen Druck und Erpressung gegen Merkel, Junker&Co. indem er selbst den „Brexit“ überhaupt ins Spiel brachte?! Die Junker Eurokraten dem abgekarteten Spiel letztendlich sogar zustimmten, um „ihr“ selbstverursachtes, durch den Euro-und der Bankenrettung, sowie der Asyl- u. Flüchtlingspolitik implodierendes Europa mit der Brechstange zusammenzuhalten. Nach den EU Verhandlungen war D. Cameron prompt plötzlich gegen den Austritt. Hoppla?! Kopfschüttel.

    Den Mord an J. Cox wird nun von Wolffsohn benutzt als sehr billige Scheinargumente.Eine Volksabstimmung nun grundsätzlich abzulehnen ist so was von durchsichtig, scheinheilig, heuchlerisch, politisches Kalkül und reiner Machterhalt.
    Wolffsohn und seine Kumpanen haben noch nicht gemerkt,bzw. begriffen, dass sie mit solchen Argumentation die deutsche Bürgermeinung weiter unterdrücken, deren politische Interessen nach wie vor nicht ernst nehmen wollen. Unglaublich und Armselig. Typisch deutsche Merkel-Appeasement Politik.
    Wann hört dieser deutsch- europäische Albtraum endlich auf?

  37. 37

    @eagle1 34

    Ja klar, ich, also vor einigen Jahren noch auf privaten Waldparties in z.b Thusis Hamma geil Party, dmusig hät mi packt und nümä losgla…

    und jetzt grad bini am umehüpfe! 😉

    Grüessli

  38. 38

    „Der Ramadan ist die mörderischste Zeit im Jahr… Es ist Zeit die muslimische Immigration zu beenden“

    http://inselpresse.blogspot.com/2016/06/breitbart-wilders-zu-orlando-paris-der.html

  39. 39

    @ 32 Zentrop

    Was hat der Honigmann mit der KABBALA zu tun ?
    Dieses Machwerk existiert seit Jahrtausenden und dient heute noch zur Verschlüsselung und Verschleierung. Andererseits ist das der Fingerabdruck der Täter.
    Solches elektronisches Gepolter wirkt sich negativ auf dein Blutbild aus. Mach doch mal einen Versuch mit dem Dunkelfeldmikroskop und guck dir dein Blut vor und nach solch einem Lärm an!
    Auch diese Unkultur trägt die Handschrift der Kabbalisten !

  40. 40

    OT

    ENF – Patriotischer Frühling in Wien

    (ziemlich bescheidene Mitschnitte, bessere sind derzeit noch nicht verfügbar)

    https://www.youtube.com/watch?v=OB3wKtpTFdU
    Marcus Pretzell (AfD) – PK „Patriotischer Frühling“

    Der kleene Pretzell ……naja….vielleicht wird er ja noch…

    https://www.youtube.com/watch?v=7AFrKm3hGJE
    HC Strache (FPÖ) – PK „Patriotischer Frühling“

    https://www.youtube.com/watch?v=Dm5stKquZaM
    HC Strache & Marine Le Pen über „Tod von Jo Cox“ (Patriotische Frühling)

  41. 41

    @ Zentrop 37#

    Es ist aber noch nicht Vollmond, nicht daß Sie mir jetzt da in Ihrer Schweiz auf ner Alm nackt den Mondgott anbeten oder so was…

    😉

    Und Johanni is a no ned. Do deafadns des doo, aba so sebstvastädlich ned. Hams mi?

    Seavas allawei nachad donn.
    Imma senkrecht bleim, verstengans mi?

  42. 42

    @ Harald Blauzahn 35#

    Mein Beklagen ergeht sich in folgender Erkenntnis: Das die Deutschen sich endlich mal wieder erheben, oder bis eine genügend große Masse deutscher sich endlich aufrafft, bis dahin wird noch viel geschehen müssen, weil zu viele Deutsche einfach noch zu satt sind. Schaue man z.B. auf Ba.Wü.: Viele sind scheinbar absolut zufrieden, haben ihr Pöstchen, ein Auskommen, pflegen ihr eigenes kleines Leben, befördern die Islamisierung und jammern über Rechtspopulisten, suchen ihr Heil im Kampf gegen Rechts. Ba.Wü. ist eine Hochburg der Gutmenschen. Patriotische Bewegungen wie etwa StuGida finden keinen Zulauf, obwohl man an den Mißständen kaum vorbei kommt wenn man durch die Stadt geht. Besonders lächerlich daran ist: Da haben sich dann mal welche aufgerafft um auf der Demo für alle gegen Gender Gaga u.s.w. zu demonstrieren und was machen sie dann ein paar Tage später? Wählen sich Krätsche und seine Partei in den Landtag, gerade diese, von denen der ganze Mist doch herkommt. Nein also solchen „Deutschen“ kann man nicht mehr helfen. Die kapieren es vermutlich erst wenn hier irgendwann Deutschlandweite Moslemaufstände, Gewalteskalationen und der Ausnahmezustand Alltag werden. Der einzige Lichtblick im verschlafenen Ba.Wü. ist das Bürgerbündnis „Hohenlohe wacht auf“ oder Karlsruhe wehrt sich. Eine weitere Hoffnung meinerseits ist: Das der deutsche Westen sich vom lebendigen Patriotismus aus dem deutschen Osten anstecken lässt.

  43. 43

    A little bird told me, daß es Anfang der Fünfziger in Halle/S. einen allseits gefürchteten und verhaßten pathologischen Denunzianten gegeben habe. Der wurde, it is said, am 17.5.53 am offenen Marktplatz in halbflüssigen Aggregatzustand versetzt, insgesamt eine etwas unappetitliche Sache.

  44. 44

    @ Harald Blauzahn #35

    Dann müssen sie sich aber BEEILEN!

    In manchen Gegenden gibt’s nämlich gar keine mehr – hier z. B.

    VOM HALLENBAD ZUM HALAL-BAD

    http://www.pi-news.net/2016/06/spd-frankfurt-rebstockbad-nur-fuer-muslimas/#more-519507

    „Unrentabel“, weil dort kaum noch Deutsche wohnen! Schon seit 10 Jahren fahre ich da nicht mehr mit der S-Bahn Richtung Hoechst – in dieser Gegend ist Deutschland schon „verloren“!

    Die späten Nachfahren von Landesverräter August Bebel haben hier „ganze Arbeit“ geleistet, aber sie werden auch die letzten Verräter sein – dann gibt’s schlechthin nichts mehr zu verraten:

    Der jüdische SPD-OB Feldmann (nicht zu verwechseln mit dem Komiker Feldman) heiratete jüngst die moslemische Kitaleiterin Zübeyda Temizel. Die BLÖD jubelt über das „Traumpaar“ und wie „elegant“ die Schwester der Bürgermeistersfrau ihr Kopftuch trägt:

    http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-regional-politik/traumhochzeit-von-ob-feldmann-45394018.bild.html

    Für mich ist sowas eher eine „Alptraum-Hochzeit“, die das ganze Desaster offenlegt, in dem sich unser Merkel-Doisch-Land befindet.

  45. 45

    @ SoundOffice 42#

    BW ist wirklich ein komisches Eck in Deutschland.
    Einerseits wie Sie beschreiben und dann wieder kommen die härtesten Freiheitskämpfer und Rebellen daher. Auch Schiller, oder Kubitscheck, wenn Sie einen lebenden wollen.

    Und dann wählen die diesen unappetitlichen Kretsche und vor ein paar Tagen dann erklärt mir ein Freund aus alten Tagen am Telefon, daß die AfD völlig unangebracht und unappetitlich sei.

    Nun, was soll man da noch sagen.

    Aber auf Pegida und den Osten nur zu hoffen….
    Wenn schon auf Höcke.

    Aber Dresden hat sich gerade von Bachmann offenbar ausbremsen lassen.

    ____________________________________________________

    http://www.tatjanafesterling.de/

    „STATEMENT zur PEGIDA Erklärung
    Donnerstag, 16.06.2016 – 12:10 Uhr – Tatjana Festerling:
    Bachmann lügt.
    Bedauerlicherweise hat sich das PEGIDA Orga-Team um Bachmann, Däbritz und Baumann für das umfangreiche öffentliche Austragen einer Auseinandersetzung entschieden, dazu nehme ich wie folgt Stellung:

    Lüge 1: Auf der PEGIDA Demo am 2. Mai wurden von Lutz Bachmann eigene Guerilla- und Nadelstich-Aktionen gegen die Bilderberger angekündigt. Auf der PEGIDA Demo am 6. Juni verkündete Bachmann, die Bilderberg-Aktionen würden durch die „Ein Prozent“-Bewegung organisiert. Eine Bewegung, gegen die er zuvor mehrfach sehr negativ geschossen hatte. Zu diesem Zeitpunkt lag dazu jedoch keine Bestätigung über derartige Aktionen vor, weder von Philip Stein, dem Chef von „Ein Prozent“, noch von Götz Kubitschek, über den der Kontakt kurz vor der PEGIDA Demo lief.

    Während der Bilderberger-Konferenz suchten viele PEGIDIA Spaziergänger, darunter Edwin Wagensveld und ich, in der Stadt nach den angekündigten Aktionen, denen wir uns anschließen wollten. Es herrschte große Enttäuschung über das „Versagen“ von „Ein Prozent“ und PEGIDA. Bachmann hat durch seine Lüge der angeblich geplanten Aktionen die Glaubwürdigkeit von „Ein Prozent“ beschädigt. Auf der PEGIDA Demo am 13. Juni machte Bachmann Götz Kubitschek dafür verantwortlich, dass es entgegen seiner eigenen Ankündigungen keine Aktionen gab. Gleichzeitig zog er Edwin Wagensveld und mich ins Lächerliche.

    Götz Kubitschek äußert sich wie folgt dazu: „Bachmann bastelte aus dem zweiten Punkt die Aussage, am Zaun zu stehen und Plakate hochzuhalten sei »sinnfrei«. Das aber waren nicht meine Worte und nicht die von »Ein Prozent«, und ich sehe uns nun instrumentalisiert gegen Tatjana Festerling und „Ed den Holländer“, die ja – keineswegs sinnfrei – mit ihren Plakaten und Parolen am Zaun vor der Bilderberger-Konferenz standen. Derlei Instrumentalisierungen kann ich auf den Tod nicht ausstehen. Ich habe schon die Ankündigung Bachmanns ohne unsere Rückmeldung nicht verstanden, nun sehe ich da klarer. Die Konsequenz: Philip Stein, »Ein Prozent« und ich beteiligen uns nur, wenn sauber und ehrlich gearbeitet und gespielt wird. Punkt.“ Link zum Artikel

    Lüge 2: Zitat PEGIDA Erklärung vom 15. Juni „Sie (Tatjana Festerling) wurde weder ausgeschlossen, noch bekam sie Redeverbot. Sie wurde nicht – wie in dem Post behauptet – von der Bühne gejagt.“

    Dazu erkläre ich Folgendes: Am 18. April auf dem Altmarkt wurde mir von Lutz Bachmann auf dem Sprecherwagen ein Redeverbot erteilt. Meine Rede hatte ich zuvor in der Facebook-Orgagruppe angekündigt und die drei Themen genannt:
    1. Wiedergabe der hohen Wertschätzung der Dresdner Spaziergänger im Ausland
    (Reisen auf Einladung nach Paris, Den Haag, Breslau und Prag);
    2. Merkel-Böhmermann-Erdogan;
    3. Bilderberger-Konferenz in Dresden.

    Auf dem Platz wollte mir Siegfried Däbritz keine Auskunft über die Reihenfolge der Redner geben, daher blieb nur der Weg zu Lutz Bachmann auf dem Sprecherwagen. Dort wurde ich mit den Worten abgekanzelt „Wir haben genug Sprecher. Du hast deine Rede nicht eingereicht. Und wir wollen nicht, dass du über die Bilderberger sprichst.“ Auf meine Rückfrage, ob ich jetzt wie ein unbekannter Gastredner behandelt werde, antwortete Bachmann „Wir haben gestern einen Beschluss gefasst, dich wegen PEGIDA-Schädigung aus dem Verein auszuschließen.“

    Als „PEGIDA-Schädling“ verließ ich den Sprecherwagen und ging zu Siegfried Däbritz, mit dem ich bis dato ein freundschaftliches, vertrauensvolles Verhältnis hatte und der über alle meine Aktivitäten informiert war. Auf die Frage, ob er von dem Beschluss meines Vereinsausschluss wisse, antwortete er „Ich habe dagegen gestimmt. Wenn es eine Gegenstimme gab, dann ist sie von mir.“ Für dieses Gespräch gibt es mehrere Zeugen.

    Lüge 3: Zitat PEGIDA Erklärung: „Der Ausschluss von Tatjana Festerling aus dem PEGIDA Förderverein e.V. stand am 18.04.16 bereits im Raume, war aber weder definitiv gefasst, noch lag er unmittelbar zum Beschluss vor.“

    Der Beschluss wurde laut Aussage von Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz (vor Zeugen) bereits am Vortag, also am 17. April gefasst. Es gibt darüber hinaus eine Sprachnachricht an ein Mitglied von PEGIDA Österreich vom 23. Mai, in dem Bachmann explizit von einem bereits erfolgten Ausschluss spricht und fordert, dass mein Name auf dem Werbebanner einer Demo in Graz nicht mehr mit PEGIDA in Verbindung gebracht werden dürfe.

    Lüge 4: „Sie (Festerling) wurde wiederholt aufgefordert, sich an die vereinbarten und geltenden Regeln unseres Vereins zu halten und ihre Rede im Vorab zur Verfügung zu stellen. Das tun im Übrigen auch und immer Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz!“

    Die geltenden Regeln eines Vereins stehen nachvollziehbar in der Satzung und nicht in willkürlich mündlich gefassten Beschlüssen. Lutz Bachmann stellte seine Redebeiträge nicht in die Facebook-Gruppe, Siegfried Däbritz montags gegen 15 Uhr. Zu dieser Zeit gibt es niemanden, der eine Rede gegenlesen und für gut oder schlecht, richtig oder falsch bewerten kann, da die Orgateam-Mitglieder entweder arbeiten oder mit der Organisation der PEGIDA Demo beschäftigt sind. Da Redebeiträge oft eine hohe Aktualität haben müssen, arbeite ich an meinen Texten teilweise bis kurz vor der Veranstaltung. Zudem gab es im Orga-Team keine Kommunikation, kein Austausch oder Reaktionen auf Diskussions-Beiträge in der Facebook-Gruppe. Auch Orga-Sitzungen fanden so gut wie nicht statt.

    Lüge 5: „Seit dem 18. April nimmt Tatjana Festerling nun keinerlei Anteil an der Tätigkeit der PEGIDA und des OrgaTeams, was ihr bisher selbstverständlich offen stand.“

    Wie erwähnt wurde mir der Ausschluss-Beschluss am 18. April durch Lutz Bachmann mitgeteilt und ich wurde aus allen Chats und der Facebook-Orga-Gruppe entfernt – eine „selbstverständlich offene Tätigkeit im Orgateam“ war längst durch diese Schritte beendet. Zudem wurden Lügen verbreitet, wie z.B. die, ich hätte mich hinter dem Rücken des Orga-Teams mit Björn Höcke getroffen. Richtig ist, dass ich mit Björn Höcke telefoniert und Siegfried Däbritz darüber in Kenntnis gesetzt habe. Getroffen haben wir uns nie.

    Lüge 6: „Da wir die Sache an sich nicht gefährden wollen, um eine geradlinige Gangart zu beweisen und um die Angelegenheit offiziell und sauber zu regeln, haben wir Tatjana Festerling gebeten, sie erneut bei uns auf der Bühne begrüßen zu dürfen, um ihr für ihre bisherige, wirklich großartige Tätigkeit zu danken und sie offiziell und in allen Ehren aus dem Verein und der Orga zu verabschieden, damit sie sich vollends auf „Fortress Europe“ konzentrieren kann. Daran hatte sie bedauerlicherweise keinerlei Interesse.“

    Ca. zwei Wochen nach der Mittelung über den Ausschluss wegen Vereinsschädigung bekam ich einen Anruf von Stephan Baumann, Schatzmeister und Vorstandsmitglied des Vereins. Er legte mir nahe, auf die Bühne zu kommen und meinen Rücktritt zu erklären. Das lehnte ich ab, da noch nicht einmal eine Begründung für mein angeblich PEGIDA „schädliches“ Verhalten vorlag.

    Lüge 7: Lutz Bachmann hat die offizielle PEGIDA Stellungnahme noch um einen persönlichen Kommentar ergänzt: „Ich persönlich muss hinzufügen, dass mich speziell die Ablehnung einer wichtigen, engeren Zusammenarbeit mit der AfD, welche gerade durch die Rede von Herrn Tillschneider in Dresden und die Rede von Siegfried Daebritz bei Björn Höcke (Erfurt AfD Thüringen), durch Tatjana Festerling als „Anbiedern bei Parteien“ bezeichnet wurde. Dies wirft für mich die Frage auf, ob hier patriotische Kräfte vorsätzlich gespalten werden sollen.“

    Die Aktion des gegenseitigen Einladens und die Verbündung mit der AfD kamen sehr überraschend. Noch vor der Landtagswahl im März wurde ich für meinen „verdeckten“ Wahlaufruf für die AfD massiv vom Orga-Team angegriffen und gemaßregelt. Dieser Schulterschluss wurde von etlichen PEGIDIANERN – auch mir – sehr kritisch gesehen, denn strategisch ist es zumindest fragwürdig, mehrere oppositionelle Stimmen zu einer zu verengen. Beide, die Partei (noch in der Selbstfindungsphase) und die viel freiere, unabhängige Bürgerbewegung müssten unterschiedliche Rollen spielen und sich so gegenseitigen Flankenschutz bieten.

    Das Motiv für den plötzlichen Stimmungswechsel in Sachen AfD von Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz ist jedoch ein ganz anderes: Man mache das, um Frauke Petry zu stürzen. Für diese Aussagen gibt es Beweise. Es geht also nicht um „eine wichtige, engere Zusammenarbeit mit der AfD“, sondern darum, die Partei in der Vorbereitung auf die Bundestagswahl zu schwächen und einen weiteren, parteiinternen Selbstzerfleischungsprozess über die PEGIDA Frage in Gang zu setzen. Ganz davon abgesehen, muss man fragen, ob es im Sinne der PEGIDA Spaziergänger ist, die zum größten Teil AfD-Wähler sind, „ihre“ Bürgerbewegung als „Königinnenmörderin“ zu instrumentalisieren.

    Darüberhinaus stellen sich mir jedoch weitere Fragen:

    „Wir sind als Organisatoren rechtlich angreifbar, sollten auf unserer Veranstaltung strafrechtlich relevante Dinge gesagt werden. Als Beispiel seien nur die Vorgänge um Akif Pirinci und die Geschichte mit der Mistgabel genannt.“ Weder Akif Pirincci noch ich haben eine Strafanzeige bekommen für das, was wir auf einer PEGIDA Demo gesagt haben. Welche Form von angepasster Rede wird hier verlangt?

    „Weiterhin erachten wir es als nötig, da die Medien bekanntermaßen alles zu unseren Ungunsten ausschlachten. Dem bemühen wir uns, vorzubeugen.“

    Bedeutet das, dass auf einer PEGIDA Bühne wie überall bereits der vorauseilende Gehorsam Einzug hält? Ein Meinungsklima ändert man nur dadurch, dass durchaus „härtere“ Töne, eine scharfe Rethorik und kluge Gedanken in mutigen Worten gewählt werden. PEGIDA hat im letzten Jahr erheblich dazu beigetragen, die politische Korrektheit aufzubrechen – mit größtmöglicher Angepasstheit wird man jedoch weder wahr-, geschweige denn ernstgenommen.

    „Leider hat uns Tatjana Festerling wiederholt in Erklärungsnöte gebracht, indem sie Punkte in die Welt setzte, von denen wir als OrgaTeam selbst mehr als überrascht waren und die uns im Nachhinein in Erklärungsnöte brachten (wie z.Bsp. „Säxit“, „Legt die Arbeit nieder“ oder „Mittwoch nichts kaufen“).“

    Wer, außer einer großen Bürgerbewegung, kann in Deutschland noch ein konkretes Forum zur politischen Meinungsbildung bieten? Eine aufmerksamkeitsstarke Plattform für unkonventionelle, durchaus polarisierende Gedanken sein, die sonst nur in verschwiegenen Hinterzimmern oder im Internet ausgesprochen werden? Für Maßnahmen und Ideen des zivilen Ungehorsams? Wer risikolos Reden mit Blick auf größtmögliche Anerkennung auf dem Platz hält, nutzt die Bewegung eher für das eigene Ego, als etwa eine öffentiche Diskussion anzustoßen.

    „Es kann ja nicht einfach jeder rumreisen wie er möchte, es gibt schließlich eine Verantwortung für die Spenden und Sponsorenzahlungen. Daher wurden auch keinerlei Reisekosten vom Verein übernommen oder finanzielle Unterstützung gewährt.“

    Das stimmt, ich habe – entgegenlautenden gestreuten Gerüchten, Lügen und Verleumdungen – nicht einen Cent während meines gesamten (!) Engagements für PEGIDA mit dem Förderverein PEGIDA e.V. abgerechnet. Weder Fahrkarten, Benzinkosten, Hotelübernachtungen, (GEZ-)Flyer-Bestellungen, Anwaltskosten oder sonstigen Aufwand. Auf das Angebot, über Kilometer abzurechnen, habe ich mich nicht eingelassen. Meiner Aufforderung, beim dritten Mal mit Fristsetzung, als Vereinsmitglied die Buchhaltung oder den Kassenbericht einzusehen, wurden nicht nachgekommen. Meine Forderung, die Spendentonnen unter dem Vier- bzw. Sechs-Augenprinzip auszuzählen, wurde ignoriert. Insgesamt fällt jedoch der laxe Umgang mit den Spendengeldern auf. Die von einem Sponsor zuverlässig jeden Montag zur Verfügung gestellte (Beschallungs)Anlage wurde nach einem durch Lutz Bachmann ausgelösten Streit gekauft.

    Anzumerken ist: PEGIDA nimmt viele Spendengelder ein. Der Verein besteht aus ganzen sieben Personen. Der Vorstand besteht aus drei Personen. Und Mitgliederverssammlungen (der 7 Mitglieder) haben bis April formal korrekt seit ca. 6 Monaten nicht stattgefunden. Ich halte aber Transparenz und Offenheit gegenüber den Mitgliedern und den Menschen von der Straße für ungeheuer wichtig. Mit Absicht habe ich immer alle mich persönlich erreichte Unterstützung von PEGIDA getrennt. Mein Spendenkonto ist meinem Steuerberater und dem Finanzamt bekannt. Und ein Konto hat die Eigenschaft, dass jede Buchung über Eingänge und Ausgänge dokumentiert somit nachweisbar ist.

    „Auch die komplette Verweigerung einer Mitarbeit an und in der PEGIDA-Partei (Gründungsparteitag noch im Juni) wurde blockiert und verweigert durch Tatjana.“

    Das Gründen einer PEGIDA Partei wurde von Lutz Bachmann am 14. September 2015 verkündet. An diesem Montag war ich als Redner bei PEGIDA München und völlig überrascht von der Aussage. Es stimmt, dass ich mich gegen eine Parteigründung ausgesprochen hatte, gerade um die „patriotischen Kräfte“ nicht zu zersplittern und damit die AfD zu schwächen. Trotz Mitgliedschaft im PEGIDA Verein und Orgateam, bin ich dennoch ein freier Mensch und entscheide selber, ob ich mich an etwas beteilige oder nicht. Eine Sippenhaft für Ideen, die ich nicht vertrete, lehne ich ab. Dieser Satz zeigt jedoch deutlich die Forderung nach Unterwerfung und den erwarteten Kadavergehorsam.

    „Eine Bündelung dieser anerkannten patriotischen Kräfte (PEGIDA und AfD) ist aber nur auf Augenhöhe als Partei möglich, um die Wähler der AfD und die von PEGIDA, welche jeweils eventuell momentan noch nicht das Vertrauen zur anderen Kraft haben, in einer gemeinsame Kraft zu vereinen.“

    Nachdem das doch recht überforderte Orgateam bisher weder schafft, die Vereins-Fördermitgliedschaften abzuarbeiten bzw. zu verwalten (eine Kiste mit ca. 400 Anträgen ist „verschwunden“) und die Finanzen sauber zu führen, riet ich dem Orgateam von dem Projekt PEGIDA Partei ab. Da ich die AfD in der Gründungsphase intensiv begleitet habe, weiss ich vermutlich am besten von allen, welchen immensen Aufwand es bedeutet, eine Partei aufzubauen. Von der Frage nach Sinnhaftigkeit einer weiteren Kleinpartei im rechts-konservativen Parteienspektrum einmal abgesehen.

    „Alles dubiose Dinge, ebenso wie die aktuellen Versuche, öffentlich irgendwelche, nicht vorhandene, Schmutzwäsche zu waschen, was allen patriotischen Kräften immensen Schaden zufügt. Die Frage ist „CUI BONO“ und wer zahlt dafür?“

    Das ist geradezu ein Bachmann-Klassiker. Jeder, der bei ihm in Ungnade fällt, wird von ihm mit dem Stigma des Verfassungsschutzes gebrandmarkt. Möglicherweise um von sich selber abzulenken?

    „Pegida wird sich, wie im Fall Oertel/Jahn nicht an derartigen öffentlichen Diskussionen beteiligen um weiteren Schaden abzuwehren.“

    Wer selber in die Öffentlichkeit mit Lügen und Unterstellungen geht, wer eine erfolgreiche Bürgerbewegung gezielt und mit fadenscheinigen Gründen schwächt, sollte sich sehr, sehr selbstkritisch fragen, WER der Bewegung Schaden zufügt und das Vertrauen der Menschen auf dem Platz missbraucht.

    Die gesamte Erklärung strotzt vor diktatorischen, geradezu totalitären Vorgaben und Verhaltensregeln, die nicht etwa in einer Satzung definiert sind, sondern willkürlich durch Lutz Bachmann nach „Lust und Laune“ situativ festgelegt werden. Damit verhält sich ein Lutz Bachmann exakt so wie Merkel – und die übrigen Orga-Mitglieder nicken, wie Merkels Erfüllungsgehilfen, ab, was die Führung diktiert. Offene, demokratische Prozesse und Entscheidungsfindungen, z.B. die gerne zitierte „direkte Demokratie“ lässt das Orga-Team nicht zu. Das oben genannte Beispiel des Delegierens der Bilderberg-Aktionen an uninformierte Dritte zeigt, wie stark PEGIDA aus dem Affekt und nicht durch strategisches, vorausschauendes Planen geführt wird. So kommen die vielen Versprechungen zustande, die von der Bühne verkündet, jedoch nie in die Tat umgesetzt wurden.

    Wer selber substanziell nichts zu sagen hat, wer kritische Fragen scheut, macht es sich einfach und spricht grundsätzlich nicht mit der Presse. Wer jedoch die Weiterentwicklung, ein Vorankommen der wichtigsten Bürgerbewegung Deutschlands, die zugleich eine Hoffnung für Aufbegehren in Europa darstellt, betreiben will, muss mit der internationalen Presse sprechen und für Präsenz im Bewusstsein der Öffentlichkeit sorgen. PEGIDA als politische Kraft in Deutschland wird nur durch Wahrnehmung außerhalb von Dresden und durch eigene Themen, Kontroversen etabliert. Wenn kein Interesse an Öffentlichkeit und Weiterentwicklung besteht, stellt sich die Frage, ob die montäglichen Spaziergänge möglicherweise einem anderen, ganz eigennützigen Zweck dienen.

    „Wir gehen getrennte Wege, jedoch eint uns alle das gleiche Ziel.“
    Das kann ich so für mich nicht unterstreichen, da mir das Ziel des PEGIDA Orgateams nicht bekannt ist.

    16. Juni 2016
    Tatjana Festerling “
    ___________________________________________

    Was das aber mit Frauke Petry zu tun haben soll, das erschließt sich mir noch nicht ganz.
    Ich warte noch, bis sich die Nebelschleier verziehen.

  46. 46

    @ Alter Sack 44#

    Die Musels betreiben unter anderem mit ihren zu vercheckenden Weibsen eine Art regen Handel im Stil der Habsburger Heiratspolitik.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Heiratspolitik_der_Habsburger

    Da haben die Türken offenbar von den Wiener gelernt.
    So halten sie sich die ganzen noch deutschen Politiker am Gängeband. Die schnurren dann alle pro-Islam.

    Höcke hat dermaßen Recht. Wir haben nicht mehr viel Zeit.

  47. 47

    Nachtrag eigene:

    Aber im Gegensatz zu den Habsburgern haben die Turks NICHTS zu bieten außer den Weibsen.
    Die Habsburger hatten immerhin noch ganze Schlösser und Weltreiche zu verchecken.
    Aber der Islam bringt nur Unfrieden und Hegemonialansprüche sowie anmaßendes Proletentum im Stil von unerzogenen Neureichen.

    Weg mit dieser Pseudomachtelite durchsetzt mit dunkelgrünen Einsprenkelungen.

  48. schwabenland-heimatland
    Freitag, 17. Juni 2016 23:46
    48

    @ alter sack Komm.Nr. 44#
    Zitat: „zum VOM HALLENBAD ZUM HALAL-BAD“
    (Frankfurter Rebstockbad nur für Muslime)

    Schon wieder ausgelebter Islam mitten in Deutschland oder Muslima-Burkina Diskriminierung – oder >endlich< mal die richtige Entscheidung, geht doch !!

    focus ON von heute 17.6.16
    "Bayerische Gemeinde verbot Kleidungsstück "Meine religiöse Pflicht": Muslima erklärt, warum sie nur mit Burkini schwimmt!

    http://www.focus.de/politik/deutschland/bayerische-gemeinde-verbot-kleidungsstueck-meine-religioese-pflicht-muslima-erklaert-warum-sie-nur-mit-burkini-schwimmt_id_5643994.html

    Gibt es in Multikulti-Toleranz Absurdistan- Deutschland tatsächlich noch Grenzen?

  49. 49

    @ 39

    ..lachschlapp…schenkelklopf! 🙂 🙂

  50. 50

    @#58 Spirit333
    Freitag, 17. Juni 2016 20:44

    Die AFD ist wie Pegida nur ein Ventil für den Michel. Lassen wir ihnen 40 oder 45 % der Stimmen 2017. Regieren werden diese nicht! Aber Hauptsache Michel hat was wo er Dampf ablassen kann. Der Michel ist so Dämlich, der wacht erst auf wenn es zu spät ist.

    Tatsächlich, AFD wurde als Projekt geplant, das einen großen Teil der Wutbürger (von Etablierten enttäuschte Konservative) einfangen und zähmen sollte (AfD unter Lucke / Henkel).

    Wutbürger haben jedoch aus Vergangenheit gelernt und ließen sich nicht noch einmal verarschen – sie haben das AfD-Projekt gekapert.
    Heute ist AfD eine NICHT-SYSTEMISCHE Partei, aber keine anti-systemische – sie will ja das System nicht abschaffen, sondern nur zum Vernünft bringen.

    Das System ist jedoch so blöd (infolge der fortgeschrittenen Degeneration), das es AfD mit allen Mitteln bekämpft (statt sie machen lassen), und das ist der Beweis, dass AfD kein Placebo für die Plebs ist.

    Solange Etablierte / Lügenmedien gegen AfD stinken, stimmt die Richtung.

  51. 51

    Asyl-Wahn grassiert.
    Jetzt soll auch „sexuelle Verfolgung“ als Asyl-Grund gelten.

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.sichere-herkunftsstaaten-kretschmann-im-dilemma.d46be548-f62e-4f4b-bc00-d71e386454e0.html

    Kretschmann erwartet Konflikte
    Er ließ durchblicken, dass er eine Aufnahme der drei Maghreb-Staaten in die Liste der sicheren Herkunftsstaaten befürworten könnte. Hilfreich würde sein, wenn besonders gefährdete Gruppen wie Homosexuelle, politische Akteure und Journalisten „nicht durch den Rost fallen“ und im Fall einer Verfolgung den Schutz des Asylrechtes erhielten
    Dessen Vorsitzender Oliver Hildenbrand rät seinem Frontmann von einer Aufnahme Algeriens, Tunesiens und Marokkos in die Liste der sicheren Herkunftsstaaten ab. „Wo Menschen aufgrund ihrer sexuellen Identität verfolgt, verurteilt und eingesperrt werden, kann von Sicherheit keine Rede sein“, sagte er.

    Danach ist kein moslemisches Land sicher.
    Und jeder Moslem kann erzählen, dass er schwul ist und deswegen Asyl braucht,
    und man muss ihm dann glauben.

    Oder will Volker Beck jeden solchen Asylanten persönlich testen?

  52. 52

    Wenn man sich die Forderungen von damals anschaut und mit den Dingen von heute vergleicht, kommt man auf beängstigende Ergebnisse.
    „Freie Wahlen“ – die hätten wir auch sehr gerne, aber angesichts der zahllosen Wahlbetrugshandlungen z.B. in Österreich (Präsidentenwahl) oder Deutschalnd wird wohl eher das Wahlergebnis vorgegeben und dann erfüllt.
    „Abzug der Russen“ – Abzug der Amis wäre ein Traum, aber die erneuern hier grad ihre Atomwaffen, führen von DE aus ihre Kampfdrohnen usw.
    „Nieder mit Walter Ulbricht“ – ein Nieder mit Merkel verhallt leider ebenso ungehört, wie ihre Vorbilder Ulbricht oder Honecker hat die Dame Pattex am Popo
    „Wir fordern den Generalstreik“ – wer sollte einen solchen in DE heutzutage führen, in DE haben die Gewerkschaften ihre Klientel längst verraten.
    „Nieder mit der deutsch-sowjetischen Freundschaft“ – Ja, und heute spielen wir Europäische Union, haben Atlantikbrücken und andere, das deutsche Volk verratende Institutionen.
    „Wir brauchen keine SED“ – Wir brauchen auch nicht die vermeintliche Parteinvielfalt, die alltäglich in Regierung und Bundestag die Interessen des deutschen Volkes mit Füßen treten und verraten.
    „Wir brauchen keine Volksarmee“ – Wir brauchen eigentlich auch keine Bundeswehr, zumindest in der Form, wie sie jetzt aufgestellt ist und als NATO-Teilstück fremdbefohlen ist.
    „Nieder mit der Regierung Grotewohl“ – Von mir ein „Nieder mit der Regierung Merkel!“
    Man kann es beliebig verlängern und erweitern, längst wind wir in einer Epoche ähnlich dem Ende der Weimarer Republik oder der 89er DDR angekommen.

  53. 53

    @ Schwabenland #48

    Die „Grenzen“ werden täglich „überschritten“, bis Merkels „Offene (Einwanderungs-)Gesellschaft“ entweder kollabiert oder sich in einen knallharten Scharia-Staat verwandelt.

    In diesem Bad hatten unsere Kinder ihren ersten Schwimmunterricht. Es ist daher für mich besonders bitter zu sehen, daß da dank „S(charia)P(artei)D(oischelans)“ nun lauter „menschliche Pinguine“ rumplantschen!

    Das ist „typisch SPD“, die seit August Bebel die schlimmsten Volksverräter hervorgebracht hat – man denke auch noch an „Whisky-Willy“ alias Herbert F. oder an HartzIV-Verräter „Gas-Gerd“ oder an den Verrat der Arbeiterschaft durch die „globalisten-hörigen“ Gewerkschaftsbosse.

  54. 54

    OT – Patriotischer Frühling , Wien.

  55. 55

    @eagle1 # 13,

    Sehr guter Ausdruck, Massenhypnose. Es funktionierte ganz einfach und sehr ähnlich wie heute. Auf Grund der angeblichen Vollbeschäftigung wurden gut 99% der Kinder in Krippen, also Babyalter bis ca. 3 Jahre, danach im Kindergarten bis 6 Jahre untergebracht. Die Kinder waren teilweise von morgens 7 bis Nachmittags 16 Uhr dort untergebracht. Danach in Schulen und einer Hort-Erziehung. Somit hatten die Eltern die Kinder nur am Wochenende und die Erziehung wurde immer mehr der Erziehungseinrichtungen überlassen. Das übermitteln eigene Meinungen wurden somit aufs Wochenende beschränkt, und ab einen gewissen Punkt hörten die Kinder zwar zu, bekamen dann in den Schulen wieder das Gegenteil erzählt. Erziehung des 3. Reiches sozusagen wurde übernommen. Heute wird, nach den neuesten Gesichtspunkten diese Art, „jeden steht ein solcher Kinderplatz zur Verfügung“, wieder eingeführt, natürlich auch unter der Prämisse, die Eltern müssen arbeiten gehen. Erziehung fällt aber so wieder aus dem Bereich der Eltern. Ich z.B. Baujahr 55, brauchte des nicht, meiner sozialistische Erziehung begann erst in der Schule. So bin ich, wie ich es nenne, Zweisprachig groß geworden, was heißt, ich mußte lernen daß das was mein Vater mir beibrachte, etwas ganz anders ist, was die Schule mit beibringen wollte. Im Zuge des 17.Juni und Bau der Mauer und deren Folgen, spielte auch Angst meines Vaters eine Rolle. Also ich wußte was ich in der Schule erzählen durfte und was ich lieber für mich behalten sollte. Zweisprachig eben.

  56. 56

    @ Reiner Schöne 55#

    Heute werden meine Nachfahren ebenso zweisprachig erzogen.

    Das haben sie auch schon wieder erreicht.
    Dann wäre die Political Correctness der heutige Hebel, wie sie die Schizophrenisierung der Gesellschaft vorantreiben.

    Aber das allein ist noch nicht der Schlüssel zu dieser Massenhypnose.
    Es muß mit der Dissoziation mittels Cyberwelt liegen.
    Die Gehirnwellen werden irgendwie sehr stark beeinflußt und auf meta- und halbhypnotische Frequenzen eingeschwungen.

    Und zwar dauerhaft.
    Wer also sein Kinder aufgrund von Zeitmangel nicht mehr regelmäßig erden kann, der hat den Kampf um die Menschlichkeit verloren.

  57. 57

    @eagle1 #56

    Ok in der heutigen Zeit ist es schlimmer. Dauerberieselung durch Massenmedien, Handy, PCs und so weiter. Wer hier die Macht hat kontrolliert die Kinder. Und ja;Political Correctness, ist der Anfang, schon allein durch die Beschneidung der Redefreiheit und Meinungsfreiheit. Wir befinden uns auf den gleichen Weg wie damals. Das man nicht mit der Tür ins Haus fallen ist klar, aber langsam kommen sie auch dahin. (Beispiel Frosch und heißes Wasser, falls sie es kennen).

  58. 58

    https://www.facebook.com/Bjoern.Hoecke.AfD/

    „Die AfD ist die Partei des 17. Juni

    Am 17. Juni 1953 erhob sich das Volk in der DDR gegen die kommunistische Diktatur.
    Der 17. Juni als „Tag der deutschen Einheit“ war immer ein Nationalfeiertag von unten.
    Der 3. Oktober, der heutige „Tag der Deutschen Einheit“, war eine Anordnung von oben.
    Der 17. Juni ist gelebtes Leben.
    Der 3. Oktober ist eine inszenierte Formalie.

    Mit dem 17. Juni schafften die Pseudoeliten den Nationalfeiertag des Volkes ab.
    Taten sie es vielleicht aus Angst vor dem Volk?

    Ich bekenne abschließend: Ich leide am Zustand dieser Berliner Republik. Die politische Korrektheit hat sich wie Mehltau auf unser Land gelegt. Der Souverän ist entmündigt.

    Meine AfD steht für die Rettung der Meinungsfreiheit!
    Meine AfD steht für den Erhalt der Volkssouveränität!
    Meine AfD ist die Partei des 17. Juni!

    Björn Höcke in seiner Rede am 17. Juni 2016 in Landsberg am Lech“

  59. 59

    „17. Juni: Tag der Mahnung zum Kampf gegen Diktatur und Partei-Willkür

    17. Juni 2016
    Allgemein

    Erklärung des stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden, Stephan Brandner, zum offiziellen Gedenktag für die Opfer des SED-Unrechts:

    „Der 17. Juni 1953 war der Tag, als in der DDR der sozialistische Traum vom neuen Menschen deutscher Prägung platzte. Ausgerechnet die Arbeiter machten mit ihrem Aufstand den Versuch, die selbsternannten Fu?hrer der Arbeiterklasse aus den Bu?ros zu werfen. Ein Aufstand, der nur mit sowjetischen Panzern zu stoppen war. Spätestens von da an war klar, was real existierender Sozialismus auf deutschem Boden bedeutete: eine neue Diktatur unter roten Fahnen, statt mit braunen Hemden. Und eben kein geschichtlicher Neuanfang, sondern Rechthaberei und purer Machterhalt, noch dreieinhalb Jahrzehnte lang. Und als alles nichts half, sperrten die sozialistischen Machthaber acht Jahre spa?ter die eigenen Landsleute komplett ein und bauten um die DDR to?dliche Mauern und Za?une.

    Nach der Wiedervereinigung 1990 und mit der Verlegung des bisherigen ‚Tags der Deutschen Einheit‘ vom 17. Juni auf den 3. Oktober, wurde es in Ost und West still um dieses Datum. Es verschwand nahezu aus dem Bewusstsein der breiten O?ffentlichkeit. Deshalb ist es gut und wichtig, dass der 17. Juni bei uns in Thu?ringen nun wieder ein offizieller Tag des Gedenkens an die Opfer des SED-Unrechts ist – auch weil die Partei, die fu?r das DDR-Unrecht maßgeblich verantwortlich war, seit Ende 2014 unter dem Namen DIE LINKE wieder in Thu?ringen regiert.

    Wir alle sollten diesen Tag als Mahnung dafu?r anzusehen, den Kampf fu?r Gerechtigkeit, Demokratie und Freiheit niemals als verloren anzusehen, auch wenn die Umsta?nde widrig und u?berma?chtig erscheinen. Ein sehr aktuelles Thema. Vor allem, wenn man sich den Umgang mit meiner Partei, der AfD, ansieht.“

    Quelle: AfD-Fraktion“