Dänische Wissenschaftler befürworten Brexit: Untersuchungen ergaben, dass eine EU Mitgliedschaft keinerlei Einfluss auf das Wachstum eines Landes hat


Die Hauptaufgabe der EU scheint die Abschaffung Europas
als in Jahrtausenden gewachsener Kulturraum zu sein

Ist der ganze Hype von einer demokratischen und finanziell starken EU nichts als Schwindel? Was die Demokratie anbetrifft wissen inzwischen alle ernsthaften Beobachter, dass die EU keinesfalls zu mehr, sondern zu weniger Demokratie in Europa geführt hat:

Die Bevölkerungen der 28 Mitgliedsstaaten wurden gleichgeschaltet, die 28 Staatsregierungen – von wenigen Ausnahmen, wo sie noch autark bestimmen können – nahezu vollständig entmachtet. Über 70 Prozent der Gesetze, die im Bundestag beschlossen werden, sind EU-Vorgaben. die unsere höchsten Abgeordneten nur noch abnicken dürfen.

An Macht zugenommen hat allein die EU-Kommission, welche nicht nur mit der Bezeichnung “Kommissar”  fatal an sowjetische Exekutoren der sowjetischen Despotie erinnert, sondern auch sonst immer ähnlichere Züge mit ihrem sozialistischen Pendant im Kalten Krieg – der KPDSU – aufweist.

Was in Brüssel bestimmt wird, muss von Sizilien bis zum Nordkap, vom Atlantik bis an die Grenze zu Russland durchgeführt werden. Nie gab es in der Geschichte mehr Macht in der Hand so weniger als derzeit in der EU: Eine Handvoll Kommissare bestimmen über das Schicksal von 550 Millionen Europäern: Die Übernahme der Macht an wenige Sozialisten und Globalisten (die in ihrer überwiegenden Mehrheit  ebenfalls Sozialisten sind) in der EU erinnert jeden halbwegs Geschichtskundigen in vielen Details unverkennbar an die Machtübernahme der Nazis 1933

Verkauft wird das ganze als ein Zugewinn an Einheit und Geschlossenheit, an Kraft und Stärke. Doch spätestens die Flüchtlingskrise hat gezeigt, was die wahre Aufgabe der EU ist:

Europa in seinen nationalen Grenzen, die zu den ältesten der Weltgeschichte zählen – aufzulösen, die “Vorherrschaft” der weißen Europäer zu beenden und den Kontinent mit hunderten von Millionen “Flüchtlingen” vorwiegend aus dem islamisch-arbisch-afrikanischen Raum zu fluten.

Als ich diese schon vor Jahren anmerkte, reagierten die Medien auf solche Artikel mit dem üblichen Hinweis, dies sei “rechte Hetze” und “rechte “Verschwörungstheorie”.


Inzwischen, wo sie den Plan nicht mehr abstreiten können, beschimpfen sie die Aufklärer und Gegner der EU-Diktatur als “Rassisten”. Dieser Kampfbegriff ist dabei, die abgedroschene Nazi-Keule als bislang wirkungsvollstes Totschlagsargument abzulösen.

Doch nun gerät eine weitere Säule der EU-Protagonisten ins Wanken: Die Mär, dass die europäischen Nationalstaaten nur im Verbund einer EU-Gemeinschaft wirtschaftlich überleben könnten. Professoren von führenden dänischen Universitäten haben festgestellt, dass eine EU Mitgliedschaft keinerlei Einfluss auf das Wachstum eines Landes hat.

Dass die deutschen Regierungsmedien diese Nachricht unter Verschluss halten, wundert nur noch den, der immer noch glaubt, dass wir in einer Demokratie leben.

Michael Mannheimer, 20. Juni 2016

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Von Sarah Lund, 15. Juni 2016

Dänische Wissenschaftler befürworten Brexit

Professoren von führenden dänischen Universitäten haben festgestellt, dass eine EU Mitgliedschaft keinerlei Einfluss auf das Wachstum eines Landes hat.

Die EU-Mitgliedschaft erhöht nicht das Wachstum eines Landes, das sagt eine neue sensationelle Forschungsarbeit von der Universität von Süd-Dänemark, die nur wenige Tage vor der britischen Abstimmung für oder gegen die EU-Mitgliedschaft veröffentlicht wurde. Die Mitgliedschaft hat keinen Einfluss auf das Wirtschaftswachstum eines Landes, ob es ein EU-Mitglied ist oder nicht.

„Wir sind nicht in der Lage zu zeigen, dass die EU-Mitgliedschaft ein höheres Wachstum mit sich bringt“, sagen Thomas Barnebeck Andersen, Professor an der Universität von Süd-Dänemark, Mikkel Barslund, Ph.D. vom Think Tank European Policy Studies und Pieter Vanhuysse, Professor  der Universität Süd-Dänemark in einem 25-seitigen Forschungspapier, das gerade veröffentlicht wurde.

Die drei Forscher haben das Wachstum in allen EU-Ländern von 1961 bis 2015 mit den wohlhabenden westlichen Ländern der Organisation für Zusammenarbeit OECD verglichen und finden keine klaren Hinweise darauf, dass die EU-Mitgliedschaft eines Landes dazu geführt hat, dass der Reichtum zunimmt, wenn das pro-Kopf BIP gemessen wird.

Es „deutet alles stark darauf hin,“ dass die EU „im gleichen Tempo“ gewachsen ist wie diese Länder, denen sie am meisten ähneln, schreiben die Forscher.

Darüber hinaus sagten die Forscher, dass das Wirtschaftswachstum der EU zwischen 1980 und 2015 insgesamt fast 2 Prozent im Durchschnitt betrug, zum Vergleich: Die US-Wirtschaft wuchs im gleichen Zeitraum um 2,6 Prozent. Dies bedeutet, dass sich die EU-Wirtschaft nach 36 Jahren verdoppeln wird, während es in den USA nur 27 Jahre dauern wird, schreibt einer der Ökonomen, Thomas Barnebeck Andersen, der die Forschungsergebnisse in einem Artikel veröffentlichte.

Mehrere führende Ökonomen melden sich nun zu Wort. Laut Christian Bjørnskov, Wirtschaftsprofessor an der Universität Aarhus ist die EU ein „Gemischtwarenladen“, und obwohl der interne Freihandel über die Grenzen hinweg das Wachstum erhöhe, stehen dann einige andere Dinge dagegen.

„Ein Land wie Estland kann zum Beispiel seine Zollschranken gegen den Rest der Welt erhöhen, wenn es der EU beitritt. Die Agrarpolitik wird auch von den Ländern bestimmt, die vergleichsweise wenig zu Wachstumsreformen beitragen“,

sagte er.

Philipp Schröder, Professor an der Universität Aarhus, beurteilt die wissenschaftliche Arbeit als „sehr gutes“ methodisches Handwerk, bestreitet aber, dass man den Zusammenhang zwischen Wachstum und EU-Mitgliedschaft schlüssig beweisen könne. Es gebe zu viele Dinge, die in der Gesamtwirtschaft ins Spiel kommen, sagte er.

Nicolai Kaarsen Ph.D. und Ökonom an der Denkfabrik Kraka stimmt zu, weist aber darauf hin, dass das Ergebnis Sand ins Getriebe der Brexit Gegner werfe, und dies zu einem Zeitpunkt wo sich die Wähler in zwei Lager teilen, dem der Austritts- und dem der Mitgliedsbefürworter.

„Es ist klar, dass es ein Problem für die Befürworter der Mitgliedschaft sein kann, dass es keine klaren Beweise dafür gibt, dass die EU-Mitgliedschaft zu mehr Wachstum führt.“

Quelle: Finans.dk

Gefunden in:
http://journalistenwatch.com/cms/daenische-wissenschaftler-befuerworten-brexit/


 

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