Englischer Polizist verlor seinen Job wegen Kreuzritter-Tattoo


England unter dem Joch der Political Correctness

Wegen dieses Tattoos verlor ein unbescholtener britischer Polizist seinen Job. Es sei, so die Polizeibehörde, religiös und daher parteiisch. 

In kaum einem anderen westlichen Land ist die political correctness so haarsträubend wie in England. In mehrere britischen Landesteilen haben Linke durchgesetzt, dass Schulhefte kein weißes Papier haben dürften. Diese Farbe sei rassistisch und würde die Dominanz der Weißen zementieren.

Man entschied sich stattdessen für braunes Papier – als jener Farbe, die herauskäme, wenn man alle Rassen der Menschen miteinander vermischen würde.

Michael Mannheimer, 23.6.2016

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DailyMail, 12.6.2016

Englischer Polizist wegen Kreuzritter-Tatoo gefeuert


In Sussex (England) wurde ein Polizist wegen einer “christlichen” Tätowierung entlassen: Das Tattoo eines Kreuzfahrers wurde von der britischen Polizeibehörde  als “gewaltsamen und parteiisch” gebrandmarkt. 

Der ehemalige Polizist am britischen Verteidigungsministerium mit makellosen Lebenslauf wurde vom weiteren Dienst an dieser Behörde wegen seines Kreuzritter-Tatoos ausgeschlossen.

Der 33-Jährige, der seinen Dienst bei der bewaffneten Antiterror-Behörde wegen abnehmender Sehschärfe quittiert hatte, sagte, dass die Sussexer Polizei das Tattoo als „religiös“ und „offensiv“ kritisierte. Er plant nun gegen die Behörde wegen religiöser Diskriminierung zu klagen.

Ganzen Artikel hier lesen:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3637108/Banned-police-Christian-tattoo-Image-Crusader-knight-branded-violent-partisan-force.html


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