Nach Orlando: Warum die Schwulen-Bewegung konservativ werden muss, will sie überleben will


lgbt

Oben: Der Beweis, dass die LGBT-Gemeinde in blinder Ahnungslosigkeit – 15 Jahre nach 9/11 darf man auch sagen Dummheit – Werbung für ihren größten Feind macht: Den Islam. Doch nun könnte Orlando alles ändern …


Wachen Schwule/Lesben nun auf, was den Islam anbetrifft?
Skepsis ist nach wie vor angebracht ….

LGBT (auch GLBT und LSBTTIQ) ist eine aus dem englischen Sprachraum kommende Abkürzung für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, also LesbenSchwuleBisexuelle und Transgender. Die in Deutschland manchmal verwendete Abkürzung LSBTTIQ steht für lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, transsexuelle, intersexuelle und queere Menschen. 

Wie Orlando die bislang für den Islam kämpfenden LGTBler ändern könnte, zeigt der nachfolgende exzellente Aufsatz des PI-Autors Falco Baumgärtner in beeindruckender und kenntnisreicher Weise auf. Prädikat wertvoll.

Michael Mannheimer, 25.6.2016

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Von Falco Baumgartner, 16. Jun 2016


Orlando ändert alles – offener Brief an LGBT

Als die New Yorker Polizei 1969 Razzien gegen feiernde Schwule und Lesben durchführte, rebellierten diese schließlich offen gegen die Diskriminierung. Der Christopher Street Day war geboren, der zelebrierte Gründungsakt der LGBT-Gemeinschaft weltweit. Dem Gründungsmythos als eigenständiger Bewegung stand – anders als bei den meisten sozialen und nationalen Bewegungen – allerdings kein realer Blutzoll entgegen, die Opferzahl der Auseinandersetzungen – mehr Balgereien als Straßenkämpfe – war null.

Als Samstagnacht der muslimische Terrorist Omar Mateen in den Schwulenclub „Pulse“ in Orlando bewaffnet eindrang, starben 50 Menschen im minutenlangen Kugelhagel. 53 weitere Besucher wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt – der schwerste Schußwaffenanschlag in der Geschichte der USA. Der ethnische Afghane schwor unmittelbar vorher ISIS die Treue, im Internet preisen Islamisten das Schwulen-Massaker als Allahs Segen an. Wie wird die Reaktion der LGBT-Bewegung diesmal ausfallen?

Seit den Hippie-Zeiten ist viel Zeit vergangen. Die junge Schwulenbewegung schloss sich damals den progressiven Kräften an, von denen sie sich – zu Recht – die beste Vertretung ihrer Interessen versprach. Sie vollzog den Linksruck der ursprünglich einwanderungskritischen Sozialdemokratie mit, der sich in dem Maße vollzog, wie die patriotische Arbeiterklasse durch den weltfremden Salonsozialismus von Akademikern, Künstlern und Beamten demographisch ersetzt wurde.

Das Resultat der jahrzehntelangen Marschbrüderschaft: Heute steht die politisch aktive LGBT-Bewegung weit mehrheitlich am linken Rand, verteilt über die Grünen, die Linkspartei und die SPD. Unter dem Banner der grenzenlosen „Vielfalt“ trägt sie mit Plakaten und Chören lautstark den linken Einladungskult mit. Aber entspricht das noch ihren Interessen?

Die Bluttat von Orlando zwingt zum Umdenken. Schwule werden von den Zinnen syrischer Dächer in den Tod geworfen. Zahlreiche moslemische Länder verbieten Homosexualität bei Todesstrafe. Das war bislang weit weg. Jetzt ist die Gewalt aber angekommen, mitten in den safe zones und party zones. Die moslemischen Terroristen mögen noch Einzeltäter sein. Ihre homophoben Ansichten sind aber alles andere als Einzelmeinungen, sondern die absolute Norm im islamischen Kulturkreis.

Was macht die westliche LGBT-Bewegung? Sie ist damit beschäftigt, „homophobe Rechte“ in Politik und den sozialen Medien aufzuspüren, an den Pranger zu stellen und beruflich zu vernichten. Unbotmäßige Tweets von Konservativen können offenbar soviel grausamer als Gewehrsalven von Islamisten sein.

Und wie menschenverachtend ist die Ansicht, daß die Ehe nur die Ehe zwischen Mann und Frau ist? Kaum erklärte der Oberste Gerichtshof der USA letztes Jahr die gleichgeschlechtliche „Ehe“ für rechtmäßig – und hob damit den in zahlreichen Bundesstaaten per Volksabstimmung geäußerten Volkswillen par ordre du mufti auf – stürzte sich eine entfesselte „gaystapo“ auf einen christlichen Bäcker, der sich aus Glaubensgründen weigerte, eine Hochzeitstorte für ein schwules Paar zu backen.

Natürlich hat sich die LGBT-Lobby keinen moslemischen Bäcker für ihr Exempel ausgesucht. Denn eine „Minderheit“ stellt eine andere nicht bloß, das ist das ungeschriebene Gesetz in der kunterbunten Koalition der Randgruppen.

Bis zum Massaker in Orlando. Orlando ändert alles. Orlando zeigt, daß Schwulen und Lesben, die nicht parieren, die physische Vernichtung droht. Selbst der verstockteste Schwulenaktivist wird einsehen müssen, daß Homosexuelle auf der Abschussliste des Islam weit oben stehen. Der politische Kampf der LGBT-Bewegung hat eine andere Qualität bekommen, er wird ab jetzt zum Überlebenskampf. Und damit müssen sich auch deren Prioritäten grundlegend ändern.

Das ist die Gelegenheit für eine historische Umkehrung der Allianzen. Nur die konservative Bewegung, verstanden als diejenigen Deutschen die den deutschen Nationalstaat und die deutsche Kultur konservieren möchten – also nicht die CDU/CSU –, haben die Zahl, Kraft und das politische Verständnis die Islamisierung und Verdrittweltung unseres Landes aufzuhalten und umzukehren.

Voraussetzung für ein Bündnis zwischen Konservativen und LGBT ist die Anerkennung des fundamentalen Zusammenhangs zwischen Heterosexualität und Volk und Nation: Der rechtliche Vorrang der Ehe vor gleichgeschlechtlichen Partnerschaften muß akzeptiert werden.

Die Familie aus Mann, Frau und Kind(ern) muß als der natürliche Kern jeder lebensfähigen Volksgemeinschaft anerkannt werden, von deren Biologie die Zukunftsfähigkeit aller abhängt. Familiensimulationen durch Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare liegen nicht im Interesse des Kindes und sind abzulehnen.

Die Gender-Ideologie muß als fiktives Konstrukt und Angriff auf die Einzigartigkeit der Ehe und Familie aufgegeben werden. Umgekehrt erkennen Konservative die Eigenständigkeit und Andersartigkeit schwul-lesbischer Lebensentwürfe an und setzen sich für ihre Gleichberechtigung im Geiste der Gleichheit, Brüderlichkeit und Freiheit ein.

Ist die LGBT-Bewegung dazu schon bereit?

Schwule müssen realisieren, daß sie auf ewig Minderheit bleiben werden. Ethnische oder religiöse Gruppen können wachsen, Parallelstrukturen bilden, Mehrheiten werden, stark werden. Homosexuelle werden dagegen immer von einer riesigen Mehrheit aus Heterosexuellen umgeben sein. Das macht sie besonders abhängig von einem geneigten kulturellen Großklima. Verliert Deutschland seinen abendländischen Charakter und wird „nahöstlicher“, um mit dem britischen Historiker Niall Ferguson zu sprechen, werden die Rechte der Schwulen über kurz oder lang auf den Status von 632 n. Chr. zurückgerollt werden.

Es wird eine Weile dauern, bis Orlando und die Folgen in den Köpfen angekommen sind. Die LGBT-Bewegung ist ein Opfer der eigenen politischen Korrektheit. Sie glaubt der eigenen Multikult-Propaganda und verwechselt dabei Freund und Feind.

Der schrecklichste Feind der Homosexuellen ist der Islam. Und ihr bester Freund ist die westliche Zivilisation. Nur die patriotisch-abendländische Bewegung kann Homosexuellen eine Zukunft in Freiheit, Sicherheit und Würde in ihrer eigenen Heimat garantieren. Die LGBT-Bewegung muß konservativ werden, um zu überleben.

Quelle , 16. Jun 2016

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