Australien, Schweden, Schweiz: Drei Länder. Drei Beispiele über den Hass vieler Moslems gegen westliche “Ungläubige”


Die Christen und Juden sagen: ·Du sollst nicht töten!‘ Wir sagen, dass das Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist.Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!”

Ayatollah Chamenei, oberster Religionsführer des Iran und iranischer Staatspräsident (gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in “Dschame’eh va Hokumat Islami” Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus “Morden für Allah” von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56)

Es gibt ja immer noch Menschen, die den Hass vieler Moslems gegen “Ungläubige” nicht mit dem Islam in Verbindung setzen. Nun, ohne dass ich dies hier nun verifizieren will, kann ich als Ferndiagnose behaupten: Jene haben den Koran niemals gelesen. Wenn doch, haben sie ihn nicht verstanden. Wenn sie ihn verstanden haben und dennoch behaupten, dass der Islam keine Gewalt predigt gegen alle Menschen, die nichtislamisch sind, dann sind sie entweder Moslems oder zum Islam konvertierte Westler.

Wie keine andere Religion erzieht der Islam seine Gläubigen von kleinauf dazu, Hass, Verachtung und Widerwillen gegen Nichtmoslem zu verspüren. In Saudi-Arabien etwa müssen Schüler Aufsätze zu Themen schreiben wie: “Warum ich als Moslem keinem “Ungläubigen” die Hand reichen darf” oder “Warum es richtig ist, Ungläubige zu töten”.

In arabischen Ländern bekommen viele männliche Babys bereits Spielzeug-Kalaschnikosws in die Wiege gelegt. In den Kindergärten der Hamas und Hisbollah laufen die Kinder in vollen Militäruniformen herum, tragen Spielzeug-Waffen und exerzieren vor Beginn des Kindergartens militärischen Drill. Die TV-Kanaäle des arabischen Raums sind voll von Hass-Filme gegen den Westen – und nicht nur gegen Israel, wie viele unrichtigerweise meinen, und selbst die Kinderkanäle widmet sich ausgiebig der Gehirnwäsche zum Hass gegenüber allem Unislamischen.

Solche gehirngewaschenen Menschen kommen dann oft als “Flüchtlinge” in die Länder, die ihnen zum einen Schutz geben vor Armut und Verfolgung, die sie andererseits jedoch mit Verachtung und dem Willen besiedeln, sie in islamische Länder zu verwandeln.

Dass dies von unseren “Eliten” immer noch nicht erkannt wird oder gesehen werden will, trägt heute, 15 Jahre nach 9/11, bei Teilen dieser “Eliten” Züge pathologischer Erkenntnisverweigerung. Andere Teile sehen dies sehr wohl und glauben, den Islam als Hebel zur Vernichtung der europäischen Nationalstaaten und des verhassten Christentums instrumentalisiert zu können. Bei den letzteren handelt es sich dabei überwiegend um westliche Globalisten und unverbesserliche Neomarxisten.

Daher werden sie auch weiterhin die folgend beschriebenen Fälle als “Einzelfälle” abtun oder sie völlig ignorieren. Es gibt nun mittlerweile so viele “Einzelfälle” der Migrantenkriminalität gegenüber westlichen Einheimischen, dass davon zu sprechen genauso “logisch” ist, als hätte man bis 1942 angesichts der zigtausenden Übergriffe gegen Juden durch Nazis ebenfalls regelmäßig von “Einzelfällen” geredet.


Vergessen wir dabei nicht: Jene Kräfte, die das dritte Reich, danach die DDR und nun die Berliner Diktatur (die man auch getrost als das “Vierte Reich” bezeichnen darf, wenn man will) errichten, sind Fleisch vom Fleische der neben dem Islam gefährlichsten Ideologe der Menschheitsgeshichte: Dem Sozialismus. (s. Nazis waren in Wahrheit Linke)

Michael Mannheimer, 1. Juli 2016

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Schweden: Das Land mit dem weltweit zweitgrößten Vergewaltigungsrisiko (90 Prozent der Täter sind eingewanderte Moslems) greift zu wahrhaft drastischen Methoden

Schwedischer Polizeichef läßt nun (offenbar als letzte „hocheffektive Waffe“) gegen die grassierende Vergewaltigungswelle durch Islam-Invasoren eine Aktion ausrufen, bei der Armbänder mit der Aufschrift „Berühr mich nicht!“ verteilt werden.

http://www.breitbart.com/london/2016/06/30/wristbands-stop-sex-attacks/

Australien: 19-jähriger Moslem wollte Känguru zu einer Bombe umbauen

Australien: Der muslimische „Jugendliche“ (19) Sevdet Besim bekennt sich, ein Känguru als Bombe umfunktioniert haben zu wollen. Im letzten Jahr wurde er in Melbourne verhaftet, als er geplant hatte, Polzisten erst mit einem Auto zu überfahren, sie dann zu enthaupten (siehe Lee Rigby), und danach Soldaten auf einer Parade zu erschießen. Er hatte vielfältige „Online-Kommunikation“, u.a. mit einem 14jährigen in Nordengland, der als jüngster Terrorist seines Landes zu 5 Jahren Sicherheitsverwahrung verurteilt wurde.

http://www.breitbart.com/london/2016/06/30/islamist-teen-planned-kangaroo-bomb-pleads-guilty/

Schweiz: Vier junge Schweizer von afrikanischen Immigranten mit Steinen niedergeschlagen

Mit Steinen spitalreif geprügelt – keiner hilft, Für vier junge Schweizer wurde der Ausgang zum Albtraum. Sie wurden am Bahnhof von afrikanischen Immigranten brutal angegriffen. Zusenden Zeugen  alarmieren nicht einmal die Polizei.

«Sie schlugen ihm mit Steinen gegen den Kopf»

Was F. als «unangenehme Situation» schildert, verschlechtert sich bald rasant. «Die Männer – ich glaube es waren alles Eritreer – wollten meinen beiden Kollegen die Hand schütteln. Einer gab ihnen die Hand. Der zweite Kollege wollte das nicht und sagte: ‹Geht weg›.» Da sei die angespannte Stimmung vollends gekippt. F.: «Sie stürzten sich alle auf ihn, schlugen und traten ihn von allen Seiten.» Der 17-jährige* Schweizer versuchte seinem 19-jährigen* Freund zu helfen – «da schlugen sie auch auf ihn ein.»

Dann hätten F., ihre Freundin und der jüngere Kollege mitansehen müssen, wie das ganze komplett ausartete: «Sie warfen meinen Kollegen auf das Gleis, kickten ihn weiter, nahmen Steine, vom Schotter, und damit schlugen sie ihn immer wieder, gegen den Kopf, überall.»

Quelle: 

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Mit-Steinen-spitalreif-gepruegelt—keiner-hilft-25378824?redirect=mobi&nocache=0.9207352521077927

Anatolien: Krankenhaus musste einem Imam eine Gurke aus dem Anus entfernen

Eine eher skurrile Information erreichte uns aus der Türkei: Dort wurde ein Imam suspendiert, nachdem eine Gurke in seinem Anus gefunden wurde. Offenbar liebte der Imam skurrile Sexpraktiken. Warum wegen seiner Suspendierung unsere Gender-Perversen nicht nicht auf die Straße gegangen sind, um gegen diese “Menschenrechtsverletzung” zu protestieren, zeigt, dass sie noch vielam Aufbau einer schlagkräftigen Organisation arbeiten müssen.

http://www.hurriyetdailynews.com/Default.aspx?pageID=238&nid=100894


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