Hamed Abdel-Samad und Imad Karim: Zwei Ex-Muslime unterhalten sich über Deutschland im Jahr 2016 und die systematische Diffamierung des politischen Gegners

Frankfurt am Main 23.04.2016. Veröffentlicht am 20.05.2016

Das Video wurde am Rande der Veranstaltung Festakt zur Verleihung des Deschner-Preises der Giordano-Bruno-Stiftung an RAIF BADAWI & ENSAF HAIDAR aufgezeichnet.


Zwei arabische Reformer zeigen, warum der Islam unreformierbar ist

Hamed Abdel-Samadund Imad Karim sind zwei Prototypen sog. aufgeklärter Moslems, die die dem Islam innewohnende tödliche Gefahr für nichtislamische Zivilisationen, aber auch die dessen Verunmöglichen jeder islaminternen Reformierung, thematisieren.

Reformistische muslimische Köpfe gibt es, seitdem es den Islam gibt. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es keiner Reformbewegung gelungen ist, sich von den Fesseln der Scharia und dem unbedingten Willen des Islam zur Weltherrschaft – bei dem das Töten  aller Nichtmoslems ausdrücklich befürwortet wird  – zu befreien. Im Gegenteil: Alle islamischen Reformer wurden genötigt, ihre Kritik am Islam zurückzunehmen. Wer das nicht tat, wurde getötet. 

Die beiden arabischen Intellektuellen führen im obigen Video einen Diskurs über den Islam und die Islamisierung Deutschlands, den man in dieser Offenheit und Freiheit in den deutschen Medien nicht mehr findet. Denn längst hat sich über unser Land der dunkle Schleier einer „politisch korrekten“ (linken) und islamischen Gesinnungsdiktatur gelegt, der Deutschland in eine intellektuelle Lähmung gebracht hat, wie man sie seit 1933 nicht mehr kannte. 

Ein wichtiger Etappensieg des Islam bei seinem kulturellen Dschihad in Europa: Denn das Verbot der Kritik am Islam und seinem Propheten ist zentraler Bestandteil der islamischen Kultur und wichtigste Forderung der moslemischen Zentralverbände in den Ländern des Westens. Ist dieses Verbot erst einmal – wie von Moslems ausdrücklich gewünscht – Teil des Strafgesetzbuches geworden, wird die Islamisierung unumkehrbar sein.

Michael Mannheimer, 5.7.2016

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Hamed Abdel-Samad im Gespräch mit Imad Karim – Zwei Araber über Deutschland

Sie verkörpern beide den aufgeklärten Teil der  moslemischen Welt. Der eine, Hamed Abdel-Samad, Ägypter, Sohn eines Imams, Soziologe, Buchautor und kritischer Moslem. Der andere, Imad Karim, Libanese, Filmemacher und Atheist.

Hamed Abdel-Samad

Am 14. Juli 2014 hatte Abdel-Samad im sozialen Netzwerk Facebook angekündigt, Deutschland nach neunzehn Jahren Aufenthalt zu verlassen. Als Grund nannte er unter anderem, dass Deutschland für Leute wie ihn immer ungemütlicher werde und dass daraus ein nicht mehr auszuhaltender Druck auf ihm lasten würde. Der Eintrag wurde zwar nachträglich gelöscht, doch hatten zahlreiche Blogs und Online-Zeitungen bereits die Meldung verbreitet.

Anlässlich seines Buches Mohamed – Eine Abrechnung hielt er 2015 auf Einladung der Alternative für Deutschland einen Vortrag in Dachau. Im Vorfeld kam es zu Protesten seitens der Antifa – die Samt mit „Hau-ab“-Parolen empfing. Ebenfalls trat er Oktober desselben Jahres bei der Afd-Berlin auf.

Im Jahr 2016 wurde gegen ihn aufgrund seines Buchs über Mohammed Strafanzeige wegen Volksverhetzung gestellt, weshalb er von der Berliner Staatsanwaltschaft verhört wurde. Die Vernehmung wurde von der Michael Wolffsohn in der Welt und von Abdel-Samad selbst als unzulässige Einschränkung der Meinungsfreiheit kritisiert.

Eine solche Strafanzeige wäre vor Beginn der Islamisierung in Deutschland undenkbar gewesen. Doch seit dem Einzug des Islam hat auch die islamische Intoleranz immer mehr um sich gegriffen. Kritik am Islam und Mohammad wird bis heute in vielen islamischen Ländern mit schweren Strafen bis hin zur Todesstrafe bedroht. Diese Praxis geht direkt auf Mohammed zurück, der schon zu seinen Lebzeiten seine Kritiker ermorden ließ.

Abdel-Samad ist der Ansicht, dass der Islam eine unreformierbare Religion sei, Muslime jedoch ihre Werte reformieren könnten. Gleichwohl unterstützt er die reformatorisch-humanistischen Ansätze des österreichischen Theologen Mouhanad Khorchide. Zudem vertritt er die Ansicht, dass Knabenbeschneidung aus rituellen Gründen ein illegitimer Akt sei.

Kritik an Merkel-Aussage: „Rehabilitation von Religion nicht Aufgabe von Politikern“

Das im Zuge des Anschlages auf Charlie Hebdo vom ehemaligen Bundespräsident Wulff übernommene Bekenntnis der Bundeskanzlerin Merkel, dass der Islam zu Deutschland gehöre, kritisierte Abdel-Samad als hilf- und fantasielos. Rehabilitation von Religion sei nicht Aufgabe von Politikern. Zum Islam gehöre auch die Trennung in Gläubige und Ungläubige und dass Frauen fast keine Rechte hätten. Es gebe kritische islamische Passagen, auf die sich auch Terroristen beriefen, die zu hinterfragen seien und einer erklärenden Distanzierung bedürften.

Imad Karim

Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Er ist seit Ende 1977 in Südwestdeutschland ansässig.

Karim wurde in Beirut geboren, dort besuchte er die Schule und schloss mit dem Abitur 1975–1976 ab. Im Schatten des im April 1975 ausgebrochenen libanesischen Bürgerkrieges nahm er sein Studium an der Akademie der schönen Künste in Beirut (ALBA) auf. Das von kriegsbedingter Unterbrechung gekennzeichnete Studium, die Verfolgung durch lokale Kommandeure und die allgemeine Sicherheitslage zwangen ihn sein Heimatland zu verlassen. Als Exil wählte er Deutschland.

In Deutschland 1977 angekommen, studierte er in Berlin, Mainz und Mannheim Medienwissenschaft und Sozialwissenschaft und schloss 1987 mit einem Magister ab.

In der Zeit von 1987 bis 1991 finanzierte Imad Karim seinen Lebensunterhalt durch Übersetzungsarbeiten in und aus dem Arabischen.

Im Oktober 1991, ca. drei Monate nach Beendigung des libanesischen Bürgerkrieges, kehrte er als einer der ersten Regisseure in seine Heimat zurück und drehte „Die verlogenen Mythen meines Krieges“. Die Dreharbeiten zu diesem Film wurden überschattet von einer Minenexplosion, bei der die 26-jährige Regieassistentin Noha Almasri ihr rechtes Bein verlor.

1992 begann er für den ARD, ZDF und den Westdeutschen Rundfunk als freier Fernsehjournalist, Filmautor und Regisseur zu arbeiten.

In den darauffolgenden Jahren reiste er zu den Krisengebieten im Nahen Osten und berichtete u. a. für ARD, ZDF und einige Privatsender live vor Ort, hauptsächlich aber aus dem Libanon und an der libanesischen – israelischen Grenze.

Der Hauptanteil seiner umfangreichen Fernsehdokumentationen und Filmprojekten realisierte Imad Karim für den Westdeutschen Rundfunk in Köln; 1993 begann er als TV-Autor, Regisseur und Produzent im Auftrag des WDR-Fernsehens eine Reihe von großen Dokumentationen, Reportagen und Filmessays im Inland und Ausland (Libanon, Syrien, Ägypten, Marokko, Tunesien, Irak, Türkei, Ghana, Schweiz, Italien, Spanien, Portugal, Philippinen und Hong Kong) zu produzieren.

Seine Filme wurden in den Fernsehanstalten WDR, hr, BR, MDR, ORB, SR, SWR, NDR, 3Sat, Phoenix und im ersten ARD-Programm ausgestrahlt und mehrmals wiederholt. Somit erreichten die Themen seiner Dokumentationen Millionen Zuschauer.

Imad Karim gehörte jahrelang verschiedenen Filmjuries an und ist selber Träger verschiedener Fernsehpreise.

Seit 2001 leitet er die von ihm gegründete Filmproduktionsfirma Strong Shadow Media.

Filmgenre

Die Filmdokumentationen von Imad Karim befassen sich mit Menschen und einzelnen Schicksalen. Während seine ersten Produktionen von surrealistischen Einflüssen geprägt sind, zeichnen sich weitere Filmprojekte durch authentische, aber zurückhaltende Beobachtung. In einigen seiner Filme beharrte Karim darauf seine Protagonisten, reale Menschen mit Hintergrundgeschichten möglichst lang mit der Kamera zu begleiten. Für seinen Film „Beate von Pückler“ benötigte er drei Jahre Beobachtungszeit.

Quelle: WIKIPEDIA

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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38 Kommentare

  1. Es ist doch eine verrückte Zeit, wo ein altlinker Libanese und ein liberaler Ägypter, beide könnte man der Spezies aufgeklärter Muslim zuordnen, die scheinbar einzigen Menschen sind, die in angemessen sachlicher und vorbildlich demokratischer Art und Weise über ein Thema sprechen, daß hierzulande nur noch für Hetze, Gekeife und Strafanzeigen sorgt.

    Wir befinden uns in einer bereits erschreckend fortgeschrittenen Islamisierung unseres Landes.
    Es müßte eigentlich so sein, daß unsere Leute solche Gespräche in Masse vor Kameras und in den Wohnzimmern führen, wie das in den 60gern und 70gern ganz selbstverstänlich de Fall war.

  2. Was hilft es, wir haben die Araber im Land. Und diese beiden sind welche, mit denen ich mich wirklich sehr gern an einen Tisch setzen würde – im Gegensatz zu den deutschfeindlichen ekelhaften Merkel, Maas & Gabriel! Auch mit Akif Pirincci oder Necla Kelek.

  3. Natürlich bin ich dafür, daß wir insgesamt kein „arabisches Land“ werden (wer ist das nicht?). Die Ägypter oder Libanesen wollen auch keine „deutsche Kolonie“ werden!

    Aber solche Leute sollten wir stärken wo wir können, die können wir immer gebrauchen. Und die dürfen nicht nur hierbleibem, sie dürfen von hier aus die arabische Welt verändern!

  4. Man vergleiche damit die verlogenen Kaddors und Mazyeks. Es gibt sie wirklich, die schlimme Lügenpestilenz, sowohl unter sog. „Deutschen“ als Nichtdeutschen. Am Perversesten neben den selbsternannten „Linken“ die sog. Kirchenvertreter, die sind die Schwarze Pest, der Judas vorm Herrn.

  5. solche gespräche sind für deutsche verboten. würde in vielen fällen die arbeitslosigkeit, gesellschaftliche ächtung oder verlust der lebenslangen üppigen pension bedeuten.

    der rest der linksrotgrünen deutschen kleben an den lippen von wie z.b. maybritt
    wenn die sagt man soll nicht pauschalisieren, dann nehmen die das so hin.

    und auf der strasse erzählen die linksrotgrünen, dass erst 5% musels in D wohnen. das behaupten die auch wenn sie selbst in den letzten 5 minuten keinen urdeutschen auf der strasse gesehen haben und nur kopftücher und so.
    auch darum habe ich ja mit den IQ Statistiken so meine zweifel.

    und wenn ein moslem eine bombe loslässt kommt von linksrotgrünen mit sicherheit der in den medien vorgelebte spruch „das hätte genausogut ein deutscher sein können“
    Ein sehr gut ausgedachter spruch der verräter, weil es nach den gesetzen des universums tatsächlich möglich wäre, und somit wissenschaftlich nicht widerlegt werden kann.

  6. Es darf nicht wahr sein! Wozu brauchst es zwei Araber, die uns klarmachen, wo Norden ist?

    WAS IST IN DIESEM LAND NUR LOS?
    Einen Gauner muss man doch Gauner nennen dürfen!
    Und nicht etwa sozial benachteiligt mit schwerer Kindheit.

  7. Zu Ulli:

    Sie haben recht! Auch wenn man uns regelmäßig“Ausländerfeindlichkeit“ unterstellt, so kritisieren wir hier eine Religion (oder mehrere, oder alle – je nach Standpunkt), aber keine „Rassen“.

  8. Zu Hansi:

    Hätte, hätte, Fahrradkette! Hat aber nicht!
    Ich sage: Nicht jede(r) Moslem/Muslima ist ein(e) Terrorist(in), aber nahezu alle Terrorist(inn) en der jüngsten Zeit entstammen dieser „Religion“.

  9. Die Masse unserer Landsleute nimmt dies gar nicht

    mehr wahr.

    Die Masse ist damit beschäftigt genügend Geld für

    den Lebensunterhalt für sich und die Assiflüten zu

    beschaffen.

    Und es ist die Reizüberflutung unseres Systems.

    Jeden Tag neue Horrorgeschichten die am nächsten

    Tag schon vergessen sind, weil unwahr.

  10. Wer fremde Horden ins Land läßt, hat sie nicht alle, das sage ich deutscen Politikern. Die hasse ich mehr als diesen hergelaufenen mob.

  11. Es wird so kommen, daß wir irgendwann von diesen fremden Gesichtern so die Schnauze voll haben, daß die Ausweisung alle betreffen wird, ob sie nun an Allah glauben oder nicht, ob sie sich hier eingelebt haben oder nicht. Nunja, dann bin ich eben fremdenfeindlich, macht mit mir, was Ihr wollt. Es ist eione natürliche biologische Regung, Fremde automatisch abzulehnen, war schon im Mittelalter so.

  12. Abdel Samad nennt sich einen „kritischen Moslem“. Es würde mich interessieren, wie er diesen Begriff definiert. Entweder anerkennt man den Koran als unfehlbares Wort Gottes und akzeptiert folglich auch die Befehle zur Bekämpfung und Tötung „Ungläubiger“, oder man tut dies nicht.

    Im ersten Fall ist man ein Moslem, im zweiten Fall nicht.

  13. – zensur –

    wollte eben einer ungläubigen linksrotgrünen ein video zeigen, auf dem man den dezent(komplett) zugemüllten hinterhof von einem zur flüchtlingsherberge umgebauten wohnhaus sieht.

    ergebnis des video:

  14. Deutsche Invasorenkasse sagt:

    eigentlich sollten die alten führerscheine erst 2033 ablaufen.

    Aber nun wirds für die alten schon eher was.

    verlängerungsantrag kostet zur zeit „noch“ 24,- Es soll 15 mio bürger betreffen. dann hoffentlich alle 5 jahre wieder neu.

    bis es soweit ist denke ich haben die schweine aus 24,- 50,- gemacht.

    damit kann man schon ein paar hotels auf invasorenniveau renovieren.

  15. @ Ulli #4

    Zu den „Perversen“ gehören auch die Sport-Funktionäre – hier zum Beispiel:

    „Flüchtlinge“ GEGEN Deutsche:

    ESV Neuaubing Sports United, „Bayerns erste Flüchtlingsfußballmannschaft“ aus dem Westen Münchens soll am Ligabetrieb teilnehmen:

    http://www.hallo-muenchen.de/muenchen/west/neuaubing-sports-united-5362430.html

    Und das Ganze schimpft sich dann auch noch „Integration“, wenn „Flüchtlinge“ GEGEN Deutsche (an-) treten. „Jetzt zeigen wir’s den Schweinefleischfressern aber mal richtig!“

    Was hier „multikultibesessen“ als Mööönschen „aus aller Welt“ angekündigt wird, erweist sich bei genauem Hinsehen dann als eine reine Moslem-Truppe mit 90 Prozent Afghanen! Anführer des Projekts ist ein deutscher „Selbstdarsteller“ namens Butterbrod, Dschurnalist und Mitarbeiter der BayernLB (!), der für sein Ego „unglaublich viel zurück bekommt“, wenn er bei der Islamisierung behilflich ist, die Deutschland in einen Moslem-Slum verwandeln soll. An dem verballhornten Vereinsnamen „lernen“ die neuen Herrenmenschen dann auch gleich, daß DENGLISCH die „Staatssprache“ dieser Komiker-Republik ist! In ein paar Jahren treten dann „Afghan Neuaubing“ gegen „Türkspor Haching“ an – da können uns Samad und Karim noch so vorzügliche Analysen liefern, denn:

    Wenn wir diese perversen Deutschen „auf dem Ego-Trip“ der Mööönschenfreundlichkeit nicht bändigen, ist alles verloren! In der Ukraine „durften“ im 2. WK mal Einheimische gegen Wehrmachtssoldaten Fußball spielen – einige sollen es nicht überlebt haben, woran noch heute ein Denkmal in Kiew erinnert. Ich weiß nicht, ob das alles so stimmt – aber ich bin sicher: Deutschland wird solche unter dem Deckmantel der „Integration“ laufenden „Begegnungen“ mit Zivilokkupanten „aus aller Welt“ NICHT überleben, wenn wir solche linksgrünen Irren nicht stoppen, die ihr eigenes Land „abschaffen“, um ihr EGO zu befriedigen!

  16. Auch Bassam Tibi hat alle „Euroislam“-Träume aufgegeben, nachdem ein von Merkel eingeladener Zivilokkupant hier mit seinem Kinderreichtum mehr verdient, „wie ich als pensionierter Professor“! Beim Geld hört eben der Spaß auf:

    „Ich finde die Lage unerträglich. Da kommen Menschen mit keiner Ausbildung und wenig Geld. Und sie erleben eine prosperierende Gesellschaft. All das ist HART ERARBEITET. Das kann man nicht einfach VERSCHENKEN.“

    http://www.pi-news.net/2016/07/bassam-tibi-ueber-asyl-lawine-und-islam/

    Dabei ist das mit dem „Verschenken“ auch nur die halbe Wahrheit! Richtig ist:

    Wir werden von einem verbrecherischen kommunistischen Regime GEZWUNGEN, unser hart erarbeitetes Lebensniveau zu „verschenken“!

    Jeder, der seinen Besitz und sein Land NICHT mit dahergelaufenen Mööönschen „aus aller Welt“ (meist aber Mohammedaner) TEILEN will, weil doch alle GLEICH seien, wird als „Nazi“ DIFFAMIERT und schwer SANKTIONIERT, wie in einer beliebigen kommunistischen DIKTATUR! (Arbeitsplatzverlust, Kontensperrungen, Überfälle der Antifa usw. usf.).

    Wann hat es so etwas schon mal hier gegeben?

    Richtig! Das ist für mich „interntationalistischer Kommunismus“ – als herrsche hier Stalins KOMINTERN und nicht das Deutsche Volk als alleiniger Souverän laut Grundgesetz.

  17. Leider sieht man solche o.g. Diskussionen an der u.a. H.A.S. beteiligt ist, überhaupt nicht im Fernsehen, um die Bürger einmal von „political incorrekt“- Experten mal etwas über den Islam und die Flüchtlingspolitik von Merkel&Co. sowie über die allgemeine linke Einheitsmeinungsdiktatur neutraler aufzuklären.
    Wenn überhaupt zum Anschauen genötigt, bzw. schon „vergewaltigt“, dann wird einem in Deutschland von den Medien, Stern TV mit S. Hallaschke, HaF mit R.Plasberg und seine Sprechblasenbarbie B.Büscher, S. Maischberger, A. Will, Markus Lanz, M. Illner&Co. vorgesetzt. Das Problem ist dabei, alle sprechen so (siehe dazu auch im Statement von o.g. H.A.S.), als wäre diesen Protagonisten ein vorprogrammierter Computer-Chip im Kopf von Merkel, Gabriel, Maas oder gar Islam- Mazyjek &Co. persönlich eingesetzt worden. Wieso reden diese alle tendenziell die gleiche Linksutopische gequirllte Schei…e ? Alles was nicht in ihr angeblich „intellektuell -tolerantes Denkschema-Hirn reinpasst bis zum Abwinken ist „Rechts, Rassistisch und undemokratisch“. Soll dies tatsächlich die politische Wahrheit sein, muss alternativlos akzeptiert werden?
    Niemals!
    Selbst deren „Plaudergäste“, sind aus Überzeugungs- und Krawallgründen mindestens allesamt 5:1 zugunsten der Meinung der Moderatoren und des Berliner Staatskomitee`s. So dreht sich alles im Kreis bis zum St. Nimmerleinstag = die „Guten“ gegen die „Bösen“ (allesamt nationaldenkenden) „Populisten“ Heiligenschein gegen Nazis, Allwissend gegen Dumm. Aufklärung gegen Verschwörung. Zukunft gegen Rückwärtgewand“.
    Deutschland erkennt man mit diesen linksverschwurbelten Argumenten aus Toleranz und Ignoranz zugunsten Intoleranz -gesteuert von der „politischen Elite“ – (letztendlich alles Versager die gegen die Interessen der Bürger nur noch mit Pseudoargumenten ihre Pfründe und Fleischtöpfe verteidigen wollen) – gegen das eigene Volk regieren/intrigieren, nicht mehr wieder. Jämmerlich Figuren.

    Manchmal gibt es doch ganz kleine „Lichtblicke“/ Highlights, die in diesem Chaos, die das Krankheit „Merkel“ und den Islam entlarven. Leider sind diese Lichtblicke vor lauter Diffamierungen und Desinformationen nicht immer als solche erkennbar. Man muss genau beobachten und hinhören:

  18. Die Islamisierung läuft und wird im folgenden Artikel auch bestätigt. Aus N-Tv heute:

    Islam in Deutschland

    Verbände fordern Ramadan-Ende als Feiertag

    Von Constantin Schreiber

    Millionen Muslime weltweit feiern heute das Ende des Ramadan. Auch in Deutschland. Islamische Verbände fordern seit langem, dass dieser Tag in Deutschland zum gesetzlichen Feiertag erklärt werden solle.

    Hamburg und Bremen haben es vorgemacht. Seit 2012, beziehungsweise 2013 gibt es in den Stadtstaaten gesetzlich anerkannte muslimische Feiertage: Ramadanende, Opferfest und Aschura. Anerkannt heißt aber nicht, dass an diesen Tagen arbeitsfrei ist – das ist losgelöst von der Frage, ob religiöse Tage als solche anerkannt werden. Es berechtigt gläubige Muslime, an diesen Tagen – unbezahlt – frei zu nehmen. Schüler der allgemeinbildenden Schulen sowie der Fach- und Berufsfachschulen haben allerdings unterrichtsfrei. Die Schüler der Berufsschulen werden auf Antrag vom Unterricht befreit.

    Ein Modell für ganz Deutschland? Das fordert zumindest seit langem unter anderem der Zentralrat der Muslime in Deutschland. Der Vorsitzende, Aiman Mazyek, sagt hierzu, die Gleichstellung mit christlichen Feiertagen sei ein wichtiges Signal der Integration.

    Bei der Anerkennung muslimischer Feiertage wird das Argument bemüht, Deutschland täte gut daran, den Islam als Teil unserer Gesellschaft anzuerkennen und zu institutionalisieren – da dies dazu beitragen könne, dass Muslime bei uns sich als Teil der Gesellschaft fühlen und sich nicht radikalisieren. Dagegen dürften allerdings die immensen Vorbehalte in weiten Teilen der Bevölkerung sprechen.

    Das zeigt auch eine nicht repräsentative Umfragen, die wir in diesem Zusammenhang durchgeführt haben. „Islamische Verbände fordern, dass muslimische Feiertage bundesweit anerkannt werden. Richtig oder nicht?“ lautete die Frage. Die hohe Resonanz darauf zeigt, dass es hier um etwas geht, das viele Menschen offenbar betrifft. Natürlich können die 700 Zuschriften, die uns erreichen, keine empirische Grundlage bilden, aber sie zeigen das Meinungsspektrum. Eine Mehrheit der Reaktionen antwortete mit „Nein“, wie etwa Gudrun Fricke, die schrieb: „Immer noch sind wir in Deutschland ein christlich geprägtes Land.“

    Eine große Zahl von Zuschriften äußerte sich allerdings auch wie Marc Schmidt, der schrieb: „Alle religiösen Feiertage abschaffen! Ich finde, man sollte Religionen zur völligen Privatangelegenheit erklären.“ Andere stehen der Idee aufgeschlossen gegenüber, wie etwa Julchen Samer: „Ich finde, dass die Arbeitgeber verpflichtet werden müssten, dafür zwei Urlaubstage zu gewähren. Keine extra, sondern nur, wer Muslime ist und rechtzeitig Urlaub einreicht, muss ihn auch bekommen. Schließlich nutzen Muslime auch jeden Christlichen Feiertag. Wenn sie doch an Weihnachten arbeiten erhalten Sie selbstverständlich und berechtigt Feiertagszuschläge.“ Ivy Martin schrieb uns: „Bei der hohen Zahl an Muslimen, die bei uns leben, fände ich die Idee sehr gut!“

    Viele Reaktionen wiesen darauf hin, dass arabische Staaten die Rechte von Christen missachten würden. Richtig ist, dass in mehreren Ländern der arabischen Welt christliche Feiertage anerkannt sind, so etwa im Libanon, Ägypten oder Jordanien. In diesen Ländern lebt eine zahlenmäßig große christliche Minderheit.

    In Bremen und Hamburg hat es seit der Anerkennung muslimischer Feiertage keine Probleme in der Durchführung gegeben. Jetzt drängen muslimische Verbände unter anderem in Schleswig-Holstein und Niedersachsen auf Staatsverträge, die ebenfalls Feste wie das Ende des Ramadan in diesen Bundesländern anerkennen.

    Quelle: n-tv.de

  19. @Zentrop und Alter Sack
    Ich habe gestern um 22 Uhr im Ersten die Sendung „Spiel im Schatten“ angeschaut.
    Hetze gegen Jürgen Elsässer und Putin.
    Eine halbe Stunde gings darüber hin und her daß Jürgen Elsässer Infos aus Rußland bezieht.
    Ja und?
    Die Frage ist doch stimmen diese Infos oder ist es gelogen. Dazu kein Wort.
    Putin versuche mit gesteuten Informationen den Westen zu destabilisieren.
    Zum Totlachen.
    Wir wissen doch inzwischen, wie die „Revolutionen“ in der Ukraine und in Georgien und sonstwo zustande gekommen sind. Unter Federführung der CIA. Das sagt inzwischen auch Willy Wimmer, Mitglied der CDU.
    Und wer stand vor kurzem 150km vor Leningrad?
    Die Bundeswehr.
    Und warum? Haben die Russen uns was getan?

  20. @ Zentrop 16

    oder sollte ich besser sagen Port-netz

    Diesen Anti-Putintick haben viele.
    Wären Sie Putin, was genau würden Sie denn tun, um die Amis davon abzuhalten, die Atomraketen an ihrer Grenze aufzureihen…

  21. Zu Putin nochmal.

    Alle Vollpfosten, die immer noch nicht begriffen haben, daß sie nur noch deshalb auf ihren trockenen Hintern in Ruhe herumtippen können, weil dieser hochkarätig intelligente und außerordentlich geduldige, tatsächlich friedensorientierte phantanstische Präsident namens Wladimir Wladimirowitsch Putin die russische Föderation maßgeblich mit lenkt, sollten sich mal fragen, wer da in Syrien dem IS den A– wegbombt und den Syrern dabei zur Seite steht, in Bälde wieder ihre eigenen Häuser zu bewohnen. Und zwar nicht völkerrechtswidrig, sondern auf Anfrage des regierenden Staatsoberhauptes von Syrien, Herrn Assad.

    Ist das so schwer zu verstehen?

    Zur Zeit ist wieder U-Boot-Blüte, wies aussieht.

  22. @Zentrop (16)

    Gefallen Sie sich eigentlich in der Rolle des Hofnarren dieses Blogs? Von allen Foristen dürften Sie der einzige sein, der an die „russischen Angriffsabsichten“ glaubt. Für Lachnummern wie Zentrop ist keine Lüge zu lächerlich und zu primitiv, um geglaubt zu werden. Darum hat die Bildzeitung ja immer noch Käufer. Und wenn ihr alle untreu werden, bleibt Zentrop ihr doch treu…

  23. Wenn Putin nicht an der Regierung wäre, hätten

    wir schon lange einen Krieg.

    Den aber die Nato vom Zaun gebrochen hätte.

  24. @ Zentrop
    @ Klabautermann

    Vielleicht teilt mir jemand die Adresse des Blogs von Zentrop mit, damit man nach einem harten Arbeitstag mal richtig lachen kann. Ich bin mächtig gespannt, was diese intellektuelle Nullnummer auf ihrem Blog feilbietet.

  25. @Jochen Reiter (Dienstag, 5. Juli 2016 10:17):
    Na ja, die Islamkritikerin Frau Dr. Necla Kelek bezeichnete sich gegenüber Herrn Mazyek wie folgt:

    „Ich bin eine muslimische Bürgerin, ich bin keine Muslima.“

    Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=22UR4L_g4AA (ab 8:19)

    Wahrscheinlich will sie damit ausdrücken, dass sie zwar aus dieser Kultur kommt – aber eben nicht daran glaubt.

  26. @ Jochen Reiter

    Er, Zentrop, hat dies vor ca. 6 – 8 Wochen hier

    geschrieben, daß er einen eigenen Blog hat und

    diesen sogar hier verlinkt.

    +++++

    Ich denke, daß Zentrop so fair ist und dem J.R.

    dies mitteilt.

  27. @ Klabautermann
    Dienstag, 5. Juli 2016 18:32
    28

    Wenn Putin nicht an der Regierung wäre..
    …………………………

    hallo klabautermann,

    ich empfehle dir mal die lesereihe vom „honigmann der rote faden“ teil 1 bis 6

    einzelne teile am besten googlen da die interne verlinkung der teile ab ich glaube nr 4 nicht gegeben ist

    die verknüpfung mit rus ist dort aus einem interessanten blickwinkel erläutert

  28. Danke für dieses tolle, aufrüttelnde Gespräch !!
    Am Besten mehrmals anschauen und sich die wichtigsten Punkte notieren.
    So wird man in jeder Diskussion als Sieger herausgehen !

  29. @ hansi

    Sei mir bitte nicht böse.

    Wir müssen in der Realität leben und ich kann

    mir wirklich nicht vorstellen, daß ich Seiten

    wie die von Honigmann oder Kopp – Verlag lesen

    sollten.

    Hirngespinste kann ich nicht nachvollziehen !!!

  30. @ Ulli 2.
    Wer sagt mir, ein durch intelligente, gebildete und menschenfreundliche Menschen (also viel bessere Menschen nach deren Meinung) verarschtes Wesen, daß die von ihnen angeführten Personen nicht eine noch größere Taqiya spielen, es sind doch die Meister dabei?
    Was wird denn in diesem Land von den eigenen Leuten vollführt?
    Was macht das Fernsehen, grober, einfacher und es funktioniert besstens?!
    Verkaufsfördernte Massnahmen (und es funktioniert immer noch).
    Legal oder Illegal, -Scheißegal.

    Ich weiß es nicht, wenn ich aber meinen eigenen Leuten (auch im engerem Sinne) nicht mehr trauen kann, wie sollte ich denen trauen!?
    Meine eigenen Leute lassen mich aber am leben, um sich lustig zu machen (na ja sie brauchen was zur Belustigung beim Tanz um das goldene Kalb) etc.

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