Im Fadenkreuz linker Gesinnungs-Faschisten: In diesem Jahr bereits 14 Justiz-Verfahren gegen Michael Mannheimer


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Nachdem Michael Mannheimer bislang geschwiegen hatte, wird er hier auf diesem Blog mit einer Serie von Enthüllungsartikeln Stellung beziehen zu einer ganz offensichtlich von Seiten des politischen Establishments geplanten Vernichtungskampagne gegen ihn mit dem Ziel, an ihm ein Exempel gegen jede weitere Islam- und Systemkritik zu statuieren.

Der folgende Artikel gibt einen knappen Überblick über Versuche linker Verbände und der Justiz, die Kritik am islam zu kriminalisieren und letztendlich zu verbieten. Damit hat sich Deutschland ein weiteres Stück von der grundgesetzlich verfassten Meinungsfreiheit verabschiedet. An der Meinungsfreiheit aber muss sich ein Staat messen lassen, ob er als Demokratie oder Despotie einzustufen ist.

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Deutschland, 5.6.2016

Das politische System will Mannheimer erledigen

Der bekannte deutsche Islam- und Systemkritiker Michael Mannheimer soll, wenn es nach deutschen Linken und Globalisten geht, endgültig zum Schweigen gebracht werden. Es vergeht keine Woche, an dem nicht ein neues Ermittlungsverfahren in seinem Briefkasten landet. Allen seit Beginn  dieses Jahres wurden 14 juristische Verfahren gegen Mannheimer eingeleitet. Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war, haben sich die deutsche Linksverbände (SPD, Die Grünen, Linkspartei, Gewerkschaften, Schwulen- und Lesbenverbände) im Verbund mit Medien entschlossen, eine der kritischsten deutschen Stimmen auszuschalten. “Lawfare” wird das im englischen Sprachraum genannt: Zerstörung der Existenz unliebsamer Kritiker durch eine Prozessflut, die diesen finanziell und psychologisch in die Knie zwingen soll.


Da Kritiker meist ideell motivierte Einzelpersonen sind, deren Feinde aber mächtige Organisationen hinter sich haben, mit Hilfe derer sie aufwändige Prozesse lancieren und finanzieren können, geht die Rechnung auch oft auf: Irgendwann bricht der Widerstand des gehassten Gegners zusammen.

Anzeigeerstatter sind meist linke Verbände und bekannte Linksextremisten

In den nächsten Wochen wird hier auf diesem Blog darüber berichtet, mit welch abstrusen Vorwürfen und Anzeigen gegen Mannheimer vorgegangen wird. So erwirkte das Amtsgericht Berlin Tiergarten etwa einen Strafbefehl gegen Mannheimer, weil dieser in einer Rede bei Bärgida Berlin sagte: “Medien verschweigen, dass Mohammed mit eigenen Ländern getötet hat, dass er mit eigenen Händen seine Feinde gefoltert hat, um an deren versteckte Schätze zu gelangen, und dass er Sex mit Kindern unter sechs Jahren hatte”.

Dieser Satz brachte ihm einen Strafbefehl ein wegen § 166 Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen, in welchem des heißt:

(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

Das Problem dabei: Nichts von dem, was Mannheimer über Mohammed sagte, ist falsch. Alles ist in zahlreichen islamischen Quellen belegt. Doch darum geht es offensichtlich nicht. Es geht darum, jede künftige Kritik am Islam auszuschalten, ob diese berechtigt sein mag oder nicht.

Ziel ist das weltweite Verbot jeder Kritik am Islam

Genau dies ist das Ziel der “Organisations of islamic countries” (OIC), einem weltweiten Verband aller islamischen Länder, die über die UN, EU und die Einzelländer jede Kritik am Islam verbieten und mit Strafen bedrohen lassen will. Dieses Verbot ist eine der zentralen Inhalte der Scharia: Bis heute werden in vielen islamischen Ländern Islamkritiker mit dem Tode bestraft. Zurück geht diese Anordnung auf Mohammed, der bereits zu seinen Lebzeiten seine Kritiker hinrichten ließ. Auf dieser Praxis beruht etwa auch die Todesfatwa gegen Salman Rushdie, die von ranghohen Islamgelehrten aus aller Welt unterschrieben wurde (darunter übrigens auch von der inzwischen verstorbenen deutschen Orientalisten und Islamwissenchaftlerin  Annemarie Schimmel, der trotz ihres Verständnisses für die Todesfatwa 1995 der Friedenspreis des deutschen Buchhandels verliehen wurde.) Damals wurde mir bereits klar, dass die meisten Islamwissenschaftler heimlich oder offen zum Islam konvertiert sind – ein Fakt, der sich bis heute immer stärker verifizierte.

Das doppelte Gesicht des Amtsgericht Tiergarten Berlin

Dasselbe Gericht in Berlin war übrigens dafür verantwortlich, dass die katholische Kirche umgekehrt wegen weniger Missbrauchsfälle von linken Medien pauschal als “Kinderfickersekte” bezeichnet werden darf. Hier sah das Amtsgericht Tiergarten offenbar keinen Anhaltspunkt für “Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen”, welches es gegen Mannheimer im Punkt seiner Kritik am Islam vorbrachte. Wen wundert’s: Schließlich galt die Kritk nicht dem Islam, sondern dem Christentum. Und dieses soll nach dem Konzept dees Neomarxismus neben der Familie und der abendländischen Tradition ausgelöscht werden. Wie heißt es so schön: Das Auge des Gesetzes liegt im Kopf der herrschenden Klasse.

Dasselbe Amtsgericht verfügte wenige Wochen später einen erneuten Strafbefehl gegen Mannheimer, erneut wegen einer von ihm geäußerten Kritik am Islam, die er ebenfalls auf einer Bärgida-Rede äußerte. Interessanter Aspekt bei diesen Strafbefehlen ist, dass beiden die Anzeige des bekannten Denunzianten und Linksextremisten Dirk Stegemann, vormals SED, heute Mitglied der Linkspartei, zugrunde liegt. Auch darüber wird in der Folge ausführlich berichtet werden.

Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien: “Mannheimers Texte sind jugendgefährdend”

Einen “Höhepunkt” bildet die Anzeige der “Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien”, die Mannheimers Texte pauschal als “volksverhetzend” und “jugendgefährdend” einstufte. Mannheimers Texte seien, so die Tugendwächter,

“offensichtlich geeignet, Kinder und Jugendliche sozialethisch zu desorientiernen”, was “das Tatbestandmerksmal der Gefährdung der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihrer Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit” erfülle.

Wer den Islam kritisiert, wer Zwangsehen, “Ehren”morde, millionenfache Sexualverstümmelung kritisiert, wer über die koranisch begründeten Auftrag schreibt, alle Nichtmoslems zu töten, wer kritisiert, dass Moelsm ihree Frauen schlagen dürfen (Sure 4:34), wer darauf hinweist, dass Moslems keine “Ungläubigen” grüßen oder sich nicht mit ihnen befreunden dürfen, wer feststellt, dass der Islam die Welt in Rechtgläubige und “Lebensunwerte” (Kuffar) einteilt und somit einen ewigen Krieg über diesen Planeten impliziert (so Karl Marx’ Kritik am Islam), der setzt sich nicht etwa für eine schonungslose Aufklärung im Sinne von Freiheit und Bürgerrechten ein, sondern der gefährdet das gesunde Heranwachsen Jugendlicher.

Es fehlen einem die Worte auf solch hanebüchene Vorwürfe, die, hätte sie ein Voltaire oder irgendein anderer Aufklärer vernommen, diese am Verstand der Spezies homo sapiens hätte verzweifeln lassen.

Doch der Worte sind für heute genug gewechselt. In den kommenden Wochen dürfen Sie an dieser Stelle Näheres und detailliert über die Anzeigenkampagnen gegen Michael Mannheimer lesen. Den linken Gesinnungsfaschisten und den ihnen hörigen Gerichten sei jedoch bereits jetzt gesagt: Man einzelne Freiheitskämpfer brechen können. Man wird aber niemals die Wahrheit und den Widerstandswillen eines ganzen Volkes brechen.


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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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