Pornosucht, Bordelle und Islamismus: Das Sexleben der Salafisten


Salafisten: Tagsüber verteilen sie den Koran. Nachts gegen sie zu Huren.


Homophobie grassiert besonders unter religiösen Moslems

Auf deutschsprachigen salafistischen Internetseiten findet man Sätze wie diese:

“Die Gefährten des Propheten stimmten darin überein, dass Homosexuelle hingerichtet werden mussten, doch sie waren unterschiedlicher Meinung darüber, wie sie hingerichtet werden sollten.”

Einige der “Salaf” (Vorfahren) sagten, dass man sie von der höchsten Position der Stadt herunterwerfen und von oben Steine auf sie schmeißen müsse. Die Homophobie ist weit verbreitet unter ultraorthodoxen religiösen Fanatikern.

Erst kürzlich stürmte ein Attentäter, der dem IS Führer Baghdadi die ewige Treue schwor, in einen Gay-Club in Orlando und tötete knapp fünfzig Menschen.

Das Paradoxe, er hatte selbst homosexuelle Fantasien und man geht davon aus, dass er diese Tat aus Selbsthass beging und er ist mit Sicherheit nicht der Einzige, der durch seine homosexuellen Neigungen, die er sich nicht eingestehen wollte, einen Hass gegen sich selbst und alle Homosexuellen entwickelt hat.

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on Dominic Musa Schmitz, : 27/06/201

Pornosucht, Bordelle und Islamismus: Das Sexleben der Salafisten

Im Koran finden wir folgenden Vers zum Thema Homosexualität: “Lasst ihr euch etwa mit Männern unter den Weltbewohnern ein und lasst, was euer Herr für euch an Gattinnen erschaffen hat, stehen? Aber nein! Ihr seid Leute, die Übertretungen begehen.“ (Sure 26 Vers 165-166). Weiter heißt es in Sure 15, dass es Steine auf das Volk von Lot regnete, weil sie ihre sexuellen Begierden auslebten.

Die Homosexualität ist für die meisten orthodoxen Gläubigen mehr als nur ein No-Go. Es kommt einem Sakrileg gleich. Zwar abrogiert die Homosexualität laut salafistischer Ideologie nicht den Glauben, jedoch wird dem Propheten zugeschrieben, dass er auf Homosexualität die Todesstrafe ausgesprochen hat.

Homophobie ist weit verbreitet unter ultraorthodoxen religiösen Fanatikern

Auf deutschsprachigen salafistischen Internetseiten findet man Sätze wie diese: “Die Gefährten des Propheten stimmten darin überein, dass Homosexuelle hingerichtet werden mussten, doch sie waren unterschiedlicher Meinung darüber, wie sie hingerichtet werden sollten.” Einige der “Salaf” (Vorfahren) sagten, dass man sie von der höchsten Position der Stadt herunterwerfen und von oben Steine auf sie schmeißen müsse. Die Homophobie ist weit verbreitet unter ultraorthodoxen religiösen Fanatikern.

Erst kürzlich stürmte ein Attentäter, der dem IS Führer Baghdadi die ewige Treue schwor, in einen Gay-Club in Orlando und tötete knapp fünfzig Menschen. Das Paradoxe, er hatte selbst homosexuelle Fantasien und man geht davon aus, dass er diese Tat aus Selbsthass beging und er ist mit Sicherheit nicht der Einzige, der durch seine homosexuellen Neigungen, die er sich nicht eingestehen wollte, einen Hass gegen sich selbst und alle Homosexuellen entwickelt hat.

Der Diplom-Psychologe Ahmad Mansour ist beispielsweise der Meinung, dass die Tabuisierung der Sexualität durchaus das Gewaltpotential fördert.

Viele Salafisten waren pornosüchtig und andere gingen regelmäßig ins Bordell

Ich selbst hatte nach meiner Konversion zum Islam enorme Probleme mit meiner Sexualität umzugehen und hatte zahlreiche Glaubensbrüder um mich herum, die ähnliche Probleme hatten. Viele waren pornosüchtig und andere gingen regelmäßig ins Bordell. Sie taten genau das Gegenteil von dem, was die Religion eigentlich von ihnen verlangt. Man befindet sich in einem ständigen Kampf zwischen zwei Welten.

Einerseits will man ein gehorsamer und treuer Diener Allahs sein, doch andererseits zeitweise einfach ein normaler Jugendlicher. Dieses strickte Reglement, dass selbst das Sprechen mit und Ansehen des anderen Geschlechts verbietet, macht einen krank. Einige der Probleme, die viele Salafisten mit ihrer Sexualität haben, kennen “normale” jugendliche Andersgläubige gar nicht.

Welche Rolle spielen Männlichkeit und Sexualität?

Unter Salafisten gilt man keineswegs als besonders männlich, wenn man viele Frauen abschleppt, das Gegenteil ist der Fall. Es gilt als Schwäche, wenn man seine Gelüste nicht zügeln kann. Außerehelicher Geschlechtsverkehr ist streng verboten und selbst der Sex mit seiner Ehefrau ist laut salafistischer Ideologie ein nebensächlicher weltlicher Akt, der in erster Linie dafür da ist, um die “Ummah” (muslimische Gemeinschaft) zu vergrößern.

Einige Gelehrte sagten sogar, dass man den Geschlechtsverkehr auf ein Minimum reduzieren soll, um seine Seele zu läutern. Dennoch wird unter Glaubensbrüder immer wieder über Sex und Frauen diskutiert. Die berühmten “Huries” (Paradiesfrauen) sind Dauerthema.

Kann man als Homosexueller Salafist sein?

Solange man seine Gelüste und Fantasien für sich behält und nicht praktiziert, gilt es als “Prüfung Allahs” die man zu ertragen hat. Wenn man diese Begierden auslebt, wird man von der Gemeinschaft verstoßen und wie oben erwähnt, in einigen muslimischen Ländern sogar mit dem Tode bestraft.

Dominic Schmitz ist Autor des Buchs “Ich war ein Salafist: Meine Zeit in der islamistischen Parallelwelt.”

Quelle:
http://www.huffingtonpost.de/2016/06/27/homosexualitaet-islam-salafismus_n_10696274.html


 

 

 

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