Imad Karim: “Ich war ein wenig MEUTHEN, ein wenig PETRY aber auch GAULAND, HÖCKE und Co.!”


Vom Stammtisch ausgeschlossen, weil er sich für Deutschland einsetzt

Der sympathische Weltbürger, Intellektuelle, Autor  und Filmemacher Imad Karim (oben im Gespräch mit Hamed Abdel Samad) kennt den Islam besser als die meisten von uns Islamkritikern, mich eingeschlossen. Er kann aus dem Koran surenweise auf arabisch zitieren – und hat die tödliche Gefahr des Islam bereits in seiner Jugend im Libanon erkannt.

Mit anderen Islamkritikern wie Samad und Pirincci bildet er die intellektuelle Vorhut ehemaliger Moslems und unterstützt ideell den deutschen  Widerstand. Das hat ihm, der mit allen gut auskam, neue Feinde beschert. Karim sagte mir in einem Gespräch, dass uralte Stammtischfreunde – alles Linke – ihm kürzlich die Freundschaft wegen seines Eintretens für Deutschland aufgekündigt hatten. Er sei nicht länger am Stammtisch erwünscht, den er 28 Jahre lang regelmäßig und mit Freude aufsuchte. Das ist das Deutschland, das sich Merkel und Konsorten wünschen.

Wir Deutsche werden uns  unser altes, weltoffenes und tolerantes Deutschland zurückholen. Koste es, was es wolle ….

Michael Mannheimer, 9.7.2016

***

Von Imad Karim, 6. Juli 2016
Ich war ein wenig MEUTHEN, ein wenig PETRY aber auch GAULAND, HÖCKE und Co.!

Als ich mit 19 Jahren nach Deutschland kam, nutzte ich in panikartigen Manieren, von Anfang an, jede Gelegenheit, meine innere Aufrichtigkeit zu beweisen und dass ich keinesfalls der Orientale bin, für den die meisten hielten.


Dementsprechend war ich stets bemüht zu beweisen, dass ich große Achtung vor Frauen habe, Homosexuelle und andere sexuelle Selbstbestimmung gleichberechtigt akzeptiere, Gewalt als Mittel zur Lösung von Problemen strickt ablehne, jeglichen Verdacht auf Antisemitismus oder Antipathie gegenüber Juden von mir abweise, mich lediglich als zufällig im Islam geborener Mensch definiere und Islam sowie alle Religionen als „made by man“ – Erfindungen betrachte.

Ich liebte Parmaschinken mit Melone, hasste aber Blutwurst und dennoch aß ich beide, um bloß nicht von den Anderen fälschlicherweise als gläubiger Moslem gesehen zu werden. Ich war quasi gewissermaßen ein wenig MEUTHEN.

Egal, was ich tat, gab es immer Menschen, die darauf warteten, mich beim geringsten Anlass, als Moslem zu „erwischen“. Es war sehr anstrengend und es hat Jahre gedauert, bis ich mich innerlich und äußerlich emanzipieren konnte.

Als ich in meiner Stadt einen arabischen Verein für aufgeklärte Menschen aus dem Nahen Osten mit städtischer Unterstützung gründete, war ich sehr stolz. Ebenso stolz war ich, mit 21 Jahren mit unseren Stadtvätern über Etathöhe und weitere Unterstützungen für unseren Verein auszuhandeln. Ich ließ keine andere Vertreter unseres Vereins zu diesen Verhandlungen kommen, denn ich war es und ich wollte es immer bleiben…….der Mann im Mittelpunkt. Ich war quasi gewissermaßen ein wenig PETRY.

Ich könnte noch weitere Geschichten erzählen, in denen ich ein wenig GAULAND, HÖCKE, oder, oder, oder war und ich könnte noch erwähnen, dass der arabische Verein in meiner Stadt erst von Israelhassern unterwandert und kurze Zeit darauf geschlossen wurde aber ich belasse es dabei.

Noch ein Miniwort zu GEDEON: Es ist nicht wichtig, wie sehr oder wie wenig seine Schriften antisemitisch sind. Was viel wichtiger ist, dass sie am falschen Ort und in der falschen Zeit sind. Das hätte er wissen müssen und er hätte im Interesse Deutschland viel früher zurücktreten müssen.

Last but not least……………….

In der AFD muss dass „D“ für DEUTSCHLAND bleiben und keinesfalls für DILETTANTISMUS werden.

Schluss mit dem absurden Theater! Die Zeit läuft der Freiheit davon!

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/ich-war-ein-wenig-meuthen-ein-wenig-petry-aber-auch-gauland-hoecke-und-co/


 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
58 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments
%d Bloggern gefällt das: