AfD-Abgeordneter Gedeon: Das trojanische Pferd der Linken


Gedeon importierte den sozialistischen Judenhass in die AfD

Gedeon war als junger Mann Kaderkommunist und Mitglied der KPD/ML, wo er den Antisemitismus der Linken aufsog – und diesen mit in die AfD brachte.

Seine antisemitischen Aussagen, die seitens der vereinten Linken Deutschlands nun der AfD zur Last gelegt werden, sind damit nichts anderes als der ideologisch bedingte Antisemitismus und Judenhass der Linken.

Im folgenden Artikel begründe ich dies anhand unwiderlegbare Fakten aus der jüngeren Geschichte Deutschlands nach 1945: Denn die ersten, die den hitlerschen Anstisemitismus wiederaufleben ließen, waren Linke.

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Von Michael Mannheimer, 7. Juli 2016

Was Medien verschweigen: Gedeon war Mitglied der KPD/ML. DORT sog er den Antisemitismus der Linken auf. Sein Antisemitismus ist daher keiner der AfD, sondern ur-links.

Der AfD-Abgeordnte Wolfgang Michael Gedeon ist derzeit das Lieblingsthema der Linkspresse, um der AfD angeblichen Antisemitismus unterzuschieben. Wie Geier stürzen sich ARD+ZDF, SPIEGEL und Süddeutsche auf den Antisemiten Gedeon. Endlich, so die Medien habe man den “wahren Charakter” der AfD entlarvt. Falsch!


Gedeon war als junger Mann Kaderkommunist und Mitglied der KPD/ML und hieß damit die Verbrechen Maos, Pol Pots, aber auch des albanischen Kommunisten Enver Hoxha gut

Die links orientierte Journaillie, aber auch die Gegenseite: des immer stärker werdende bürgerlich-konservativen  Widerstands, übersieht ein kleines, aber wichtiges Detail zur Person Gedeon:

Gedeon war als junger Student und Arzt „praktizierender Kommunist“. In den 1970er Jahren war er Mitglied der maoistischen KPD/ML (aus dem Umfeld linksradikaler Kaderorganisationen entstammen viele der heutigen Abschaffungspolitiker (wie etwa Kretschmann oder Trittin)). Erst nach dem Tode Mao Zedongs will Gedeon sich schrittweise vom Kommunismus gelöst, über Jahrzehnte aber keine politische Heimat gefunden haben. Ob er den gesamten ideologischen Ballast der Roten jedoch über Bord geworfen hat, darf allerdings mehr als bezweifelt werden.

Linke führten nach 1945 den Hitler’schen Antisemitismus fort – nur mit einer anderen ideologischen Begründung

Warum dieses Detail so wichtig ist? Weil die Linken in puncto Antisemitismus den Nazis qualitativ  in nichts nachstehen. Linke sind die ersten nach 1945, die zum Boykott jüdischer Waren aufriefen, und Linke waren die ersten, die nach 1945 Anschläge gegen Juden in Deutschland unternahmen:

Völlig zu Unrecht in Vergessenheit geraten sind etwa die Brandanschläge der Berliner und Münchner Tupamaros, den Vorgängern der RAF, auf jüdische Einrichtungen in Berlin und München.

Am 9. November 1969, dem bewusst gewählten Jahrestag der Reichspogromnacht, platzierte Albert Fichter (Tupamaros Sektion Berlin) eine Bombe mit einem Zeitzünder im Jüdischen Gemeindehaus Berlin. Sie sollte während einer Gedenkveranstaltung zu den Novemberpogromen explodieren, was wegen einer überalterten Zündkapsel nicht geschah. Der Zeitzünder war ausgelöst. Nach einem Gutachten der Sprengstoffexperten der Berliner Polizei, die einen Nachbau zur Explosion brachten, hätte die Bombe „das Haus zerfetzt“ und viele der 250 Teilnehmer der Gedenkveranstaltung getötet. (1)

In München waren die judenhassenden Tupamaros erfolgreicher. Bei einem Brandanschlag am 13. Februar 1970 auf ein jüdisches Seniorenheim verbrannten sieben jüdische Mibewohner lebendien Leibes –  alles Überlebende des Holocausts. Der führende Kopf der bayrischen Tupamaro-Gruppe soll Fritz Teufel gewesen sein. Alle bisher gesammelten Beweise zeigen, dass dieser heimtückische Brandanschlag eine Tat war, die aus einem Netzwerk von Linksradikalen und völkisch-arabischen Nationalisten heraus geplant und verübt wurde.  Merke: Schon damals kollaborierten Linke mit dem Islam – und setzten auch darin die Kollaboration Hitlers mit islamischen Führern aus dem Nahen Osten fort.

Schon damals schob man die Tat den Rechten in die Schuhe. Gudrun Ensslin, die Bescheid wusste über die wahren Täter, regte sich nach FOCUS-Informationen laut Protokoll über den Münchner Brandanschlag auf:

„Diese Arschlöcher. Gut, dass die Sache den Neonazis untergeschoben wurde.“

Der Kronzeuge schlussfolgerte, dass die beiden Terroristinnen „wussten, wer den Anschlag durchgeführt hatte“. (Weitere Infos hier)


Einschub:

Gerne wird “vergessen”, dass Marx ein ausgewiesener Antisemit war. In einem Brief an Engels schrieb Marx:

„Der jüdische Nigger Lassalle*, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren… Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten).

Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“


Unvergessen auch die Mittäterschfaft der RAF beim Olympiamassaker 1972: Wie ebenfalls (wegen der Geheimhaltungspflicht staatstragender Informationen) erst vor Jahren herauskam, unterstützten RAF-Terroristen damals die palästinensischen Terroristen logistisch und materiell bei der Durchführung dieses perfiden Anschlags, mit dem die Palästinenser die gesamte Welt zu Geiseln der palästinensischen Sache  machte.

Unvergessen ebenfalls, wie linke Terroristen bei diversen Terroranschlägen (Flugzeugentführungen, Kidnapping des Mittelmeerkreuzer Achille Lauda) die Pässe der Reisenden gezielt auf Juden durchforsteten – und diese dann vor aller Augen erschossen und über Bord warfen. Diese erste Rampenselektion nach Auschwitz geschah nicht seitens “Rechter”, sondern im Namen des internationalen Sozialismus.

Selbst Auschwitz selbst war – wir wissen es mittlerweile – ebenfalls das Werk von Sozialisten: Die NSDAP begriff sich als eine sozialistische Partei – und wurde auch 1933 von Millionen Wählern der KPD und der SPD so angesehen, die damals Hitler ihre Stimme gaben in der richtigen Annahme, dass die NSDAP eine linke Partei war. (2)

Bis heute ist der Antisemitismus der Linken unverändert hoch virulent – und hat nur den Namen geändert: “Antizionismus” nennt er sich. Doch selbst Joschka Fischer wies seinerzeit darauf hin, dass dieser Antizionismus der Linken nichts anderes sei als die neuzeitliche Form linken Antisemitismus’.

Was Gedeon mit Horst Mahler gemein haben

Gedeon als Polit-Konvertit von der maoistischen KPD/ML zur AfD erinnert in der Tat an Horst Mahler, der als Unterstützer der RAF am Ende im Lager der Neonazis landete. Die extreme Linke und extreme Rechte haben viel mehr gemeinsam, als viele wahrhaben wollen.

In Wirklichkeit sind sie ideelle Varianten ein- und derselben linken Philosophie. Beide sind sozialistisch ausgerichtet, beide berufen sich auf dieselben Leitbilder. Der Unterschied ist vor allem in der internationalen versus nationalen Ausrichtung zu sehen: Den internationalen Sozialisten/Marxisten  geht es um die Gleichheit und das Wohl aller Menschen der Welt, den nationalen vor allem um das Wohl des eigenen Volks.

Was Gedeon denkt und schreibt

Im April 2013 trat Gedeon der AfD bei und wurde zum ersten Vorstandssprecher des Kreisverbands Konstanz gewählt.

In seiner 2009 unter dem Pseudonym “W. G. Meister” veröffentlichten Trilogie Christlich-europäische Leitkultur gebe Gedeon, so die Amadeu Antonio Stiftung, Juden die Schuld an antisemitischen Ressentiments und vertrete damit eine der „perfidesten und gängigsten Spielarten des Antisemitismus“. (Wikipedia)

Gedeons 2012 veröffentlichtes Buch Der grüne Kommunismus und die Diktatur der Minderheiten erinnere zudem an die Sprache des Nationalsozialismus. Armin Pfahl-Traughber, Mitarbeiter des Unabhängigen Expertenkreis Antisemitismus des Deutschen Bundestages, schrieb kurz darauf, Gedeon sei ein Anhänger von antisemitischen Verschwörungstheorien und spreche den Protokollen der Weisen von Zion ihren Fälschungscharakter ab. Zudem entferne er sich von der wissenschaftlichen Aufarbeitung des Holocausts und charakterisiere sie als Produkt eines „Wahrheitsministeriums im Orwellschen Sinn“. (Wikipedia)

In beiden Werken bezeichnete Gedeon die verurteilten Holocaustleugner Horst Mahler und Ernst Zündel als „Dissidenten“. Anfang Juni 2016 berichteten größere Tageszeitungen über den AfD-Abgeordneten, der im Eiferer-Modus gegen Juden hetze und das Judentum als „inneren“ und den Islam als „äußeren“ Feind des „christlichen Abendlandes“ ausmache.[10] In Interviews verteidigte Gedeon seine Werke und mokierte sich über die zentrale Lage des Mahnmals für die ermordeten Juden in Berlin. (Quelle: Wikipedia)

Schlussfolgerungen

Womit wir zweierlei Dinge lernen müssen:

1. Traue niemals radikalen Polit-Konvertiten. Sie führen gefährliches Gepäck mit sich.

2. Diese Polit-Konvertiten entpuppen sich häufig – bewusst oder nicht – als trojanisches Pferd für ideologischen Ballast, der, wie im Falle der AfD, vom Gegner gnadenlos ausgeschlachtet wird.

Schlussfolgernd kann gesagt werden, dass die Medienkampagne gegen die AfD zutiefst verlogen und geradezu bizarr ist: Blendet sie doch den linken, damit auch den lateneten oder offenen Antisemitismus der meisten deutschen Medien, komplett aus. Dieser linke – und keinesfalls ein AfD-typischer  Antisemitismus ist die wahre Ursache des Gedeon’schen Antisemitismus.

Für die Lügenmedien gilt: Gedeon ist einer von euch, der sich ins falsche Lager verirrt hat. Oder soll ich vielleicht sagen: ins richtige Lager? Denn nirgendwo könnte einer von euch mehr Schaden anrichten als bei der AfD. Gedeon mag nicht unbedingt vom Verfassungsschutz oder von euch Linksmedien in die AfD platziert worden sein: Doch das ist unerheblich. Denn er vergiftet diese Partei mit dem Gift jenes Antisemitismus, das er am Busen eures Sozialismus zu sich aufsog.

 

Quellenangaben:

(1) Gerd Koenen: Rainer, wenn du wüsstest! Der Anschlag auf die Jüdische Gemeinde am 9. November 1969 ist nun aufgeklärt – fast. Was war die Rolle des Staates? In: Berliner Zeitung, 6. Juli 2005

(2) Der Historiker Götz Aly:

 “Einer unserer besten Historiker, Friedrich Meinecke, schrieb 1946: „Die große in der Luft liegende Idee, die Verschmelzung der nationalen und der sozialistischen Bewegung, fand in Hitler ohne Frage ihren brünstigsten Verkünder und den entschlossensten Exekutor.“

      Herbert Frahm, der später als Willy Brandt berühmt wurde:

„Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“


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